DVDs: Yaphet Kotto

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James Bond 007 - Leben und sterben lassen - Roger MooreJames Bond 007 - Leben und sterben lassen
Roger Moore, Yaphet Kotto, Geoffrey Holder

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 1209      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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James Bond Leben und sterben DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Ein Super Bondfilm mit einem Klasse Darsteller      5 von 5 Punkten
Ich bin ein Riesen Bond Fan. Na gut wer ist das nicht?

Aber nun zum Film,
gute Handlung, sehr gute Story und witziger Hauptdarsteller.
Die Action passt, also alles in allem, alles was ein Bond braucht.
Für mich einer der besten Bondfilm.
Kaufen lohnt sich, da man ein Stück Bondgeschichte kauft.


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James Bond - Leben und sterben lassen [Blu-ray] - Yaphet KottoJames Bond - Leben und sterben lassen [Blu-ray]
Yaphet Kotto, Roger Moore, Jane Seymour, Geoffrey Holder, Clifton James

Blu-ray, 21. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 5620      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond: Leben und sterben lassen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Einfach besser als die DVD      5 von 5 Punkten
Leben und Sterben lassen in seiner bisher besten Ausgabe. Im Gegensatz zu den Blu Ray Versionen "Stirb an einem anderen Tag" u. "Dr. No" überzeugt der Film auf Blu Ray vielleicht nicht ganz so im Hinblick auf die Farbintensität. Stellenweise kommt einem das Bild etwas blass vor. Aber verstehen Sie dies bitte nicht als schwere Kritik; die Blu Ray hat eine deutlich größere Detailgenauigkeit als die DVD- Version der Ultimate Edition, die sich bei weiten wohl auch nicht zu verstecken braucht!
Fazit: zum Kauf empfohlen!
mfg Tir.


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James Bond 007 Ultimate Edition - Leben und sterben lassen (2 DVDs) - Jane SeymourJames Bond 007 Ultimate Edition - Leben und sterben lassen (2 DVDs)
Jane Seymour, Roger Moore, Clifton James, Yaphet Kotto, David Hedison

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 3551      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Schwach      3 von 5 Punkten
Live and let Die ist trotz tollem Titelsong von Macca sicherlich einer der schwächsten Bond Filme. Moore wollte hier nach Connery eigene Akzente setzen (trinkt z.B. Whisky statt Martini), aber das gelingt ihm nur bedingt. Er wird zu schnell zur Karrikatur. Zugegebenermaßen gab es Anfang der 70er kaum andere Möglichkeiten, einen Agenten im Film anzulegen, da der Geheimdienst in dieser Zeit eher durch dunkle Machenschaften bekannt war. Die Komik wirkt teilweise zu aufgesetzt, so vor allem durch den furchtbaren Sheriff Pepper. Das ist Humor mit dem Holzhammer, denn Rednecks und Bond passt nicht. Der Rückgriff auf Blackploitation Motive der frühen 70er zeigt auch sehr deutlich, dass die Bond Franchise selbst keine Akzente mehr setzen konnte und auf Bestehendes Zurückgreifen musste- so vor allem in dem noch schlechteren Der Mann mit dem goldenen Colt. Moores starke Zeit (und er hat sehr gute Bond Filme gemacht) begann mit Der Spion, der mich liebte und endete mit For Your Eyes only.
Die Ultimate Edition ist teuer, aber gut gelungen, mit fantastischem Bonus Material.

Nicht der Beste Bond Film      3 von 5 Punkten
FILM
"Live and let die" oder zu deutsch "Leben und sterben lassen" war der erste Bond mit Roger Moore und wurde Anfang der 1970er gedreht. Als Kind war für mich die Illusion von James Bond so perfekt, dass ich es gar nicht gemerkt habe, ob da Sean Connery, Roger Moore oder auch George Lazenby am Werk waren. Es war schlicht Bond. Und im Gegensatz zu vielen Fans, ist das für mich auch heute noch kein Grund, einen Bond-Film besser oder schlechter zu beurteilen, weil der Darsteller der eine oder der andere ist. An Roger Moore liegt es daher meiner Meinung nach nicht, dass "Live and let die" zu den eher schwachen Bond-Filmen gehört.

Highlights
Highlights des Films sind neben dem gelungenen aber nicht ganz zu 100% typischen Titelsong von Paul McCartney die sehr lange Verfolgungsjagd mit Motorschnellbooten über diverse Flüsse in den Südstaaten der USA und das auftauchen des schrulligen Südstaaten Sheriffs Pepper, der auch schon in "Man lebt nur zweimal" für den einen oder anderen Lacher gesorgt hat. Aber das war es dann auch schon.

Bösewicht
Bösewicht Kananga kann nichts, schon gar nicht im Vergleich zu anderen Gegenspielern aus der Bond-Serie, genauso wie die Helfer des Bösewichts. Alles was diese schwarzen Burschen können, ist es die Zähne zu zeigen und blöd zu grinsen/ lachen. Auch die locations sind im Grossen und Ganzen unspektakulär und nicht so üppig in der Anzahl.

Locations und Gimmicks
Die Anfangssequenz spielt in New York und sprüht sowas von kein Flair aus&bis auf einige wenige Szenen könnte das auch in einem x-beliebigen Hinterhof einer Kleinstadt spielen. Viele der karibischen Sets wirken billig, wie im Tropenhaus eines Zoos gedreht. Dazu gehört auch die gelb-grüne Plastikschlange, die mehrfach im Film auftaucht - in dem Fall ist nicht mal der Trashfaktor lustig. Was dem Film auch weitestgehend fehlt, sind die Bond-typischen Gimmicks. Einzig eine Spezialuhr mit Magnet-Funktion taucht ständig auf&wenn ich mich recht entsinne taucht Q. nicht mal auf.

Bondgirls
Bond-Girl ist Jane Seymour, die eine zunächst noch jungfräuliche Seherin/Kartenlegerin spielt, die unter der Fuchtel von Kananga steht. Nachdem Bond sie verführt hat, verliert sie ihre seherischen Kräfte und läuft auch gleich zu Bond über. Jane Seymour ist zwar eine hübsche, im Vergleich aber eher biedere Bond-Gespielin die vorallem durch ihre sehr naiven Texte negativ auffällt, genau wie die schwarzhäutige Helferin von Kananga, die sich als Doppelagentin für die CIA ausgibt. Auch sie strotzt nur so vor "Dummchen".

Style
Stilistisch ist der Film stark Seventies geprägt. Im Vergleich zum Look-and-Feel der älteren Filme ist das nicht so stylisch, aber natürlich eine Geschmacksfrage. Einflüsse von Shaft und Co. sind latent spürbar&fast hat man das Gefühl hier ein Mashup aus Bond und Shaft zu sehen.


DVD
Die UE ist wie alle anderen DVDs aus der Bond-Ultimte Edtion gut aufgemacht, mit informativem 8-Seiten-Booklet und Bonus-DVD. Wer in die Welt von Bond weiter eintauchen will, findet hier was Qualität und Quantität umfangreiches und gutes Material. Teilweise werden einem aber auch Dinge als Extras verkauft, die einfach nur ein Ansammlung von bekannte Filmausschnitten unter bestimmten Themenschwerpunkten darstellen. Der Ton scheint mir im Vergleich zu anderen Bonds aus der Ultimate Edition die ich kenne (Fireball, Goldfinger) nicht ganz so gut abgemischt, was besonders die Sprache im Vergleich zur Musik etwas leise erscheinen lässt.

Höhen und Tiefen      3 von 5 Punkten
"Leben und sterben lassen", das Debüt von Roger Moore als 007, ist ein Bondfilm mit Höhen und Tiefen. Vorspann und der Titelsong von Paul McCartney sind wirklich brilliant, aber Roger Moore ist hier noch nicht in die Rolle hineingewachsen. Sein Bond wirkt steif, die ironischen Sprüche sind öfters gequält und aufgesetzt, teils sogar schlicht und einfach doof. Die Story ist in Ordnung, jedoch mangelt es an Spannungsmomenten und es kommt hin und wieder zu Längen, wobei das gelungene Finale wieder überzeugen kann. Zum einen bietet die Geschichte durch den Voodoo-Kult einen gewissen Horroreinschlag und ist stellenweise recht düster, zum anderen ist der Einfluß der damals aktuellen Blaxploitation-Welle nicht zu übersehen, was den Film hin und wieder etwas trashig wirken läßt.
Jane Seymour gibt ein recht gutes Bondgirl ab, auch Gloria Hendry macht sich recht gut. Yaphet Kotto als Mr. Big hebt sich zwar wohltuend vom bekannten Typus des Gegenspielers der Vergängerfilme ab, ihm wird jedoch von seinem Handlanger Tee-Hee (Julius Harris) klar die Schau gestohlen. Geoffrey Holder kann als Baron Samedi ein paar düstere Szenen beisteuern, lädt durch ein paar sein Overacting aber auch zum Schmunzeln ein. Mit Sheriff Pepper wurde zwar eine durchaus populäre Figur in den Film eingebaut, andererseits paßt seine ohnehin unoriginelle charakterisierung (klischee des inkompetenten und überforderten Kleinstadtsherrifs) aber nicht ganz zum Rest des Films.

Wie immer ist das Bild auch bei dieser Bond-DVD wirklich toll remastered worden, aber der deutsche Ton fällt stellenweise nicht besonders klar aus.

Nicht der schlechteste Bond, aber ein ziemlich schwacher, denn die Mischung stimmt nicht ganz und der gequälte Humor stört. 3 Sterne für Roger Moores ersten Auftritt als James Bond.

Nicht sehr gelungen.      4 von 5 Punkten
Ich muss leider sagen, dass dies der langweiligste Bond bis dato ist.
Die Story ist nicht schlecht, aber es zieht sich aber leider alles etwas
in die Länge und man wartet auf den großen Höhepunkt, der einfach nicht
kommen möchte.
Auch die Darsteller können mich nicht wirklich überzeugen, vorallem der
neue Bond-Darsteller ist nicht wirklich in seinem Element. Auch der
Bösewicht und seine gehilfen sind nach einer gewissen Zeit ziemlich
nervig, vorallem mit diesem schrecklichen Synchro-Lachen!!
Die Action ist für früher recht gut und auch die Explosionen machen was
her.
Leider reicht das nicht wirklich aus und muss gestehen, dass ich mich ca.
116 Min. gelangweilt habe.
2 Sterne.

Die Aufmachung im Digipack gefällt mir sehr gut, genauso wie die
Gestaltung der Menüs. Die Extras fallen großzügig aus und sind auch
recht interessant. Dazu gibt es auch noch ein sehr schönes Booklet!!
Tolle Arbeit.
5 Sterne!

Grandioser Einstieg von Charming-Bond! Lockerer 70er Jahre-Bond der Spaß macht und perfekte Dialoge hat!      5 von 5 Punkten
Die Produzenten wollten Roger Moore bereits Anfang der 60er als James Bond haben, aber da war er noch für Simon Templar verpflichtet. Als George Lazenby ausstieg, war Roger Moore gerade für die Serie "Die Zwei" verpflichtet und Sean Connery kehrete für einen Film zurück.
Für Leben und sterben lassen war Rogerendlich frei und gab der Figur des James Bond ganz neue Züge, um die Figur in die 70er Jahre zu führen. Die 70er Jahre waren unbeschwerter und bunter und Roger Moore führte die Figur wunderbar in die 70er Jahre und legte seine Rolle auch unbeschwerter an. Gemeinsam mit dem durch Sean vorgelegten Humor wurde die Figur nun vollends abgerundet.

Roger war der Gentleman in Vollendung, der typische Engländer und er bereicherte die Rolle. Er legte seinen Bond nicht ganz so hart an, wie Sean es getan hatte, aber er konnte auf Wunsch auch hart und gefährlich sein.

Wahrscheinlich war es gerade der Wechsel der Darsteller und die verschiedenen Eigenschaften von Sean und Roger, die dafür sorgten, dass die Figur niemals langweilig wurde.

Leben und sterben lassen besitzt all die wunderbaren Eigenschaften, die wir von einem James Bond erwarten. Völlig zu recht erhält dieser Film alle 5 Sterne, zumal die Dialoge so gut ausgefeilt sind, wie zuletzt in Goldfinger.

Humor, Spannung, Action, ausgefallene Tricks, geniale Fluchtmethoden, imposante Kulissen, schöne Drehorte, Drehorte auf der ganzen Welt, schöne Frauen.... Alles da!!!!

Das ist der alte Albert. Ich hab mal mit ihm spielen wollen - da hat er mir den Arm abgerissen!" - Bravo Albert!"


Die Bond-DVD}s waren bisher schon für mich die besten, weil mit diesen Extras einfach alles perfekt war. Doch jetzt wurde Bild und Ton überarbeitet und es gibt noch mehr Extras....das heißt, genauso wie bei den Filmen: Es lohnt sich einfach immer!!!


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Running Man - Arnold SchwarzeneggerRunning Man
Arnold Schwarzenegger, Maria Conchita Alonso, Yaphet Kotto, Jim Brown, Richard Dawson

DVD, 1. März 2000
     Verkaufsrang: 11785     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

In diesem Actionthriller, der auf einem Frühwerk von Stephen King beruht (Der Running Man, geschrieben unter dem Pseudonym Richard Bachman), hat sich Los Angeles nach einem Kollaps der Weltwirtschaft zu einem Polizeistaat entwickelt. Wir schreiben das Jahr 2017. Jegliche Form der Unterhaltung wird von der Regierung kontrolliert. Die populärste TV-Sendung ist eine abendfüllende Show, in der verurteilte Kriminelle die Chance zur Rehabilitation erhalten. Auf dem Weg in die Freiheit müssen sie jedoch durch ein Labyrinth rennen, in dem sich ihnen schwer bewaffnete Jäger in den Weg stellen. Diejenigen, die überleben, erhalten ihre Freiheit und ein Haus auf Hawaii. Ein fälschlich eines Verbrechens beschuldigter ehemaliger Polizist (Arnold Schwarzenegger) wird als Wettbewerbsteilnehmer auserwählt. Und kaum hat er die Arena betreten, bricht die Hölle los.
Trotz der billigen Kulissen und der Gewalt: Dies ist die Art von Film, den sich echte Arnold-Fans mehr als nur einmal anschauen werden. Und schauen Sie sich unbedingt einmal den Nachspann an! Choregrafie: Paula Abdul! -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

Einer von Arnolds Besten      5 von 5 Punkten
Running Man ist ein wirklich gelungener Film. Alles was man an den alten Schwarzenegger-Filmen mochte wird hier geboten. Sehr viel Aktion, viel Gewalt, sarkastische Sprüche und irgendwo gibt es auch noch eine Handlung. Das soll sich jetzt nicht abwertend anhören, aber das beschreibt den Film wohl am Besten.
Der Film ist absolut kurzweilig! Nach einer kurzen Einleitung ist Arnold S. alias Ben Richards auch schon in der populärsten Sendung der Zukunft "Running Man" und wird dort von Killern zu Tode gehetzt- Naja nicht so ganz, denn Ben Richards hat da schon noch ein Wort mit zusprechen.
Der Film hat auch eine gute Atmosphäre und das Endzeit Szenario der Zukunft wird fast genau so gut wie in "die Klapperschlange" porträtiert. Die Sprüche von Arnold sind wieder sehr zum schmunzeln. Beim Kampf mit dem Jäger Buzsaw, der ihm mit einer Kettensäge ans Leder will sagt dieser "Ich liebe diese Säge..sie ist ein Teil von mir"- Arnold dreht das Werkzeug und antwortet trocken "mal sehen.. ob sie funktioniert!" Was dann passiert kann man sich denken, in der leider hier nicht angebotenen FSK 18 Fassung sogar sehen.
Als Ben dann später gefragt wird, was mit Buzsaw los ist entgegnet er nur "Den gibts jetzt zweimal!" Absolut kultig. Leider bisher aber noch in keiner vernünftigen Version erschienen.


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Midnight Run - Robert De NiroMidnight Run
Robert De Niro, Charles Grodin, Yaphet Kotto

DVD, 17. Februar 2005
     Verkaufsrang: 6955      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universal Midnight Run, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.08.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter Film, mieserable DVD      4 von 5 Punkten
Dieser Film weckt bei mir Erinnerungen. Es war der erste Nicht-Kinder-Film den ich, damals 10 Jahre alt, im Kino
gesehen habe.
Danach leider nie wieder, bis ich mir die DVD gekauft habe. Das meiste hatte ich zum meiner Überraschung auch 15 Jahre später nicht vergessen.
Der Film ist einfach spitze!!! Neben den hervoragenden Darstellern glänzt das inteligente Skript (die Dialoge sind selbst in Deutsch der Hammer), das vom Regieseur meisterhaft in Szene gesetzt wurde. Action und Komödie waren selten so gut vereint, vor allem da die Probleme fast immer mit Köpfchen und weniger mir dem Ballermann gelöst werden.
Leider kann die 2003 erschienene Wiederveröffentlichung da überhaupt nicht mithalten. Es wurde einfach nur die alte Laser-Disk auf DVD übertragen. Kein animiertes Menü, kein 5.1 Sound, keine Extras (nicht mal Alibi-Produktionsnotizen oder ein Trailer). Das Bild ist für eine DVD leider auch nicht
der Brüller (Kontrastarm und ein bisschen unscharf).
Witzig ist noch anzumerken das der Film in England und Irland inzwischen ab 18 (!) ist. Das zeigt mal wieder die Objektivität der Filmzensoren...
Also 5 Punkte für den Film, 2 für die DVD, macht mit viel Gutem Willen 4 Punkte.

Gute Dialoge, feine Stimmung      5 von 5 Punkten
Dieser Film überzeugt durch seinen humoristischen Grundton und durch seine kurzen und oft witzigen Dialoge, die sich mit Aktionsszenen abwechseln. Die bluesige Musik schafft einen perfekten Hintergrund zur Handlung. Manche Leute haben es nicht einfach, sich ihren Unterhalt zu verdienen . . .


Alien Legacy 4er Box + Extra-DVD - Tom SkerrittAlien Legacy 4er Box + Extra-DVD
Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt

DVD, 25. Mai 2000
     Verkaufsrang: 22818     

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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.
Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas
Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.
Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.
Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen.
Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin.
Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.
Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.
In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Das Paket von dem ich immer geträumt hab!      5 von 5 Punkten
Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!


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James Bond 007 - Leben und sterben lassen - Roger MooreJames Bond 007 - Leben und sterben lassen
Roger Moore, Yaphet Kotto, Geoffrey Holder

DVD, 26. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 13831     

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Roger Moore wurde in diesem 007-Abenteuer aus dem Jahr 1973 dem Publikum als neuer James Bond vorgestellt. Er war selbstsicherer im Charme und auch förmlicher als sein Vorgänger Sean Connery (kurz zuvor in Diamantenfieber) - und er schaffte es auf Anhieb, Bond als unkomplizierten, wenn auch etwas hölzernen Typ für die lockeren 70er-Jahre wiederzugewinnen. Dieser Film kennzeichnet auch die Abkehr der eher charakterbezogenen Handlungen die in den Jahren vorherrschten, als noch Connery Bond verkörperte. Von nun an gab es eine gewollte Hinwendung zu mehr Action, wie etwa ausgedehnte Verfolgungsjagden und Aufsehen erregende Stunts, was dazu führte, dass die Serie immer mehr einem Comic ähnelte. Und als ob das nicht schon deprimierend genug wäre, ist sogar noch ein guter britischer Regisseur mit an Bord, nämlich Guy Hamilton (Der wilde Haufen von Navarone).
Die Geschichte selbst dreht sich um Bond, der sich mit einem internationalen Rauschgifthändler (Yaphet Kotto, Alien, Midnight Run) herumschlägt. Und auch wenn das nur von oberflächlicher Wichtigkeit sein mag, es ist nicht ganz dasselbe wie der Kampf gegen einen Superbösewicht vom Schlage eines Goldfinger. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Der beste Bond      5 von 5 Punkten
Mit Leben und sterben lassen feierte Roger Moore im Jahre 1973 einen unglaublichen Einstieg in die Rolle des britischen Paradeagenten! Nachdem man Sean Connery für Diamantenfieber noch einmal ins Boot holte, wurde es schliesslich doch Zeit, sich nach einem neuen Gesicht umzusehen!
Roger Moore war zu dieser Zeit bereits als Simon Templar in der Serie The Saint weltweit bekannt und wurde unter anderem auch von Sean Connery selbst vorgeschlagen! Moore versuchte von Anfang an seine eigene Persönlichkeit in diese Rolle einfliessen zu lassen. Und das tat der Serie unglaublich gut. Die Grundidee blieb freilich beim alten, viel Action, schöne Frauen und jede Menge cooler Sprüche! Allerdings brachte Roger Moore seinen eigenen Witz und Charme in die Rolle. Er wirkt geradezu spitzbübisch im Gegensatz zu dem doch eher grobschlächtigen Connery!
Außerdem konnte Leben und sterben lassen mit einer phantastischen Nebenbesetzung aufwarten. Yaphet Kotto als Bösewicht Kananga und Jane Seymour als das zerbrechlichste Bond Girl aller Zeiten! Und auch Sheriff Pepper hat hier seinen ersten von 2 Auftritten!
Gedreht wurde unter anderem in New York, im Süden Amerikas, sowie auf Jamaica! Wunderschöne Landschaften, eine heisse Bootsverfolgung und jede Menge Voodoozauber und Alligatoren machen Leben und sterben lassen zum besten Bond aller Zeiten!
Als Sahnehäubchen gibts dann noch mit Live and let die, von Paul McCartney, den besten Titelsong obendrauf!


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Brubaker - Robert RedfordBrubaker
Robert Redford, Yaphet Kotto, Jane Alexander

DVD, 3. April 2004
     Verkaufsrang: 11232      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Brubaker, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.04.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

... jede Seite hinter Gittern      5 von 5 Punkten

1968 nominiert der Gouverneur von Arkansas Henry Brubaker zum neuen Direktor des Wakefield-Gefängnisses, um dort neue Gesetzesreformen durchzusetzen. Eingeschleust als Häftling erfährt der Kriminologe am eigenen Leib die zum Alltag des Gefängnis gehörende Korruption, Vergewaltigung und Folter.

Dieses Drama, von W. D. Richter (Drehbuch) und Stuart Rosenberg 1980 hervorragend und beeindruckend "in Szene" gesetzt, basiert auf den Erlebnissen von Thomas Murton, der 1968 die Leitung der berüchtigten Tucker Prison Farm übernahm und die Ermordeten entdeckte. Murton selbst war bei den Dreharbeiten als Berater anwesend.

Realistisch und zutiefst erschütternd zeigt dieser Film die Hilflosigkeit eines gewillten Reformers im Terror-Netz der Gesetzlichen und Gesetzlosen, jeder selbstsüchtig und gnadenlos auf der Jagd nach seinen Pfründen. Was ist der Unterschied von diesseits und jenseits des Zaunes? Keiner, ist eigentlich die Antwort.

Nicht nur Robert Redford, Yaphet Kotto und Jane Alexander in den Hauptrollen, sondern auch viele Nebendarsteller spielen ihre Rollen bravourös vor düsteren Kulissen.

...ein bewegender und anklagender Film in Sachen Menschlichkeit und Demokratie

nb 1: Die technische Ausstattung der DVD ist niedrigstes Niveau. Keine Extras. Ton- und Lichtspur sind nicht digital überarbeitet. Englisch ist in 2.0 (stereo), Deutsch und alle anderen in 1.0 (mono).
Dennoch werden irgendwelche "Stern-" Abzüge dem Film nicht gerecht. Und vielleicht verdeutlicht gerade die magere audio-visuelle Darstellung diese verallgemeinerbare Problematik unserer Gesellschaft.

nb 2: Das Drehbuch wurde 1980 zur Oskarverleihung nominiert. Für den Tonschnitt gewann der Film 1981 den Golden Reel Award.


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Harem - The Loss Of Innocence [UK IMPORT] - Omar SharifHarem - The Loss Of Innocence [UK IMPORT]
Omar Sharif, Ava Gardner, Sarah Miles, Nancy Travis, Yaphet Kotto

DVD, 22. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 34345     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Zum Träumen verführen      5 von 5 Punkten
Ein Film für alle, die sich gern mal aus dem Alltag träumen.
Welche Frau würde sich nicht gern von einem Rebell mit solchen Augen entführen, lieben und retten lassen. Leider ist der Film nur in englischer Sprache erhältlich, wurde aber auf RTL schon deutschsprachig ausgestrahlt, was hoffen läßt, dass einmal eine Wiederholung folgen wird. Aber auch die englische Version ist sehenswert und gut verständlich. Bauchkribbeln garantiert.

Wunderschön romantisch      5 von 5 Punkten
Ein Film, der Frauen zum Träumen bringt. Schade, dass es diesen Film nur in Englisch auf DVD gibt. Habe ihn trotzdem 3mal angeschaut. RTL hat ihn schon mal als Zweiteiler gesendet-natürlich in deutscher Übersetzung. Hoffentlich wird er mal wieder ausgestrahlt. Welche Frau möchte nicht von einem Mann mit solchen Augen geraubt, geliebt und befreit werden. Das Ansehen lohnt sich und garantiert Bauchkribbeln.

Schnulzig , aber schön!      4 von 5 Punkten
Eine wirklich schöne Schmonzette, die frau sich auch mehrmals anschauen kann. Romantisch, sinnlich und voller schöner Menschen.
Da es den Film nur in Englisch gibt, ist er auch noch den Sprachkenntnissen zuträglich. Ein echtes Vergnügen für romantische Seelen.

Mittelmäßig      3 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film 2 mal gesehen und ich meine nur, dass er nicht schlecht ist, aber auch nicht richitg gut, die Schauspieler überzeugen zwar aber die Handlung gefällt mir nicht so sehr!Ich denke jeder sollte sich seine eigene Meinung über diesen Film bilden aber er wird sicher nicht jeden gefallen!

Wunderbar!!!      5 von 5 Punkten
Zwar nur auf Englisch, aber wenigstens in Pal und auf DVD und damit besser als meine alte VHS-Aufzeichnung.
Ich kann mich der ersten Rezension nur anschließen, diese Miniserie ist ein Meisterwerk, eine echte Perle, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
Die junge Engländerin Jessica Gray begleitet ihren Verlobten in den von den Engländern kolonisierten Teil Arabiens. Die eigensinnige und willensstarke Jessica spürt bereits, daß ihr "very british" Verlobter nicht so recht zu ihr paßt, will es aber nicht wahrhaben, da er ein netter Kerl ist, den sie schon ewig kennt. Auf einem Ausflug in die Wüste wird Nancy von dem Rebellen Tarik Pasha entführt. Obwohl der junge Araber sich von seiner Gefangenen angezogen fühlt, verkauft er sie - wie nach Plan - an den Harem des Sultans Hassan. Mit dem Kaufpreis will Tarik Waffen kaufen, um eben diesen Sultan zu bekämpfen, der im Luxus schwelgt und sein Volk verhungern läßt. Der Sultan verliebt sich in seine neue Sklavin und macht sie zu seiner Favouritin, was den Haß der Sultanin, der Kadin, heraufbeschwört. Während Jessica im Sultan einen Menschen zu entdecken beginnt, mit dem Gespräche möglich zu sein scheinen, kann sie den Rebellen nicht vergessen, der für ihr Schicksal verantwortlich ist. Derweil setzt ihr Verlobter alles daran, Nancy zu suchen und zu befreien. Als er sie ausfindig gemacht hat, beauftragt er Tarik Pasha mit einer gewagten Rettungsmission, ohne zu ahnen, daß es sich um den Entführer handelt. Getarnt als Eunuche gelingt es Tarik Pasha, sich in den Palast des Sultans einzuschleusen ...
Mehr möchte ich nicht verraten. Die Story mag trivial klingen, aber das ist sie nicht. In wundervollen Bildern wird die Geschichte eine großen Liebe erzählt, die sich gegenüber allen Konventionen inmitten der Wirren einer Rebellion beweisen muß. Jessicas Befreiung aus den Fesseln ihrer Herkunft und Erziehung wird vor der exotischen Kulisse des Harems grandios und überzeugend erzählt. Die Darsteller agieren mit Hingabe und Talent - und es sind sogar einige große Namen dabei. Omar Sharif glänzt als Sultan ebenso wie Ava Gardner als intrigante und skrupellose Kadin.
Fazit: wer diese Miniserie nicht kennt, hat etwas verpaßt, das er mit dem Kauf dieser DVD unbedingt nachholen sollte. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, sie endlich in den Händen zu halten und hoffe weiter darauf, daß dieses Meisterwerk irgenwann einmal auch auf Deutsch zu haben ist.


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Ein Richter sieht rot - Michael DouglasEin Richter sieht rot
Michael Douglas, Hal Holbrook, Yaphet Kotto

DVD, 6. März 2006
     Verkaufsrang: 33408      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Fox Ein Richter sieht rot, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.03.06



Alien 1-4 "Legacy Box" (4er Box) - Tom SkerrittAlien 1-4 "Legacy Box" (4er Box)
Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt

Videokassette, 16. November 2000
     Verkaufsrang: 825     

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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.
Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas
Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.
Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.
Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen.
Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin.
Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.
Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.
In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Das Paket von dem ich immer geträumt hab!      5 von 5 Punkten
Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!


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Midnight Run - Robert De NiroMidnight Run
Robert De Niro, Charles Grodin, Yaphet Kotto

DVD, 1. August 2000
     Verkaufsrang: 35687     

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Mit dem Kassenerfolg von Beverly Hills Cop katapultierte sich Regisseur Martin Brest an die Spitze von Hollywoods Bestenliste. Und dieser Nachfolgefilm aus dem Jahr 1988 ist noch um Klassen besser. Filme wie Midnight Run - Fünf Tage bis Mitternacht sind eine ausdrückliche Seltenheit: eine Action-Komödie, die auch höheren Ansprüchen genügen kann. Zu verdanken ist dies dem ausgefeilten Script von George Gallo, dem herausragenden Zusammenspiel von Robert de Niro und Charles Grodin, sowie dem vollendeten Gespür Martin Brests, Spannung und Humor mit einer ausgereiften Charakterzeichnung zu verknüpfen.
Robert de Niro (Ronin, Reine Nervensache) spielt einen einzelgängerischen Kopfgeldjäger, dessen aktuelle Zielperson, Charles Grodin (Dave, Ein Hund namens Beethoven), ein Buchhalter ist, der Gelder einer Verbrecherorganisation unterschlagen hat. De Niro glaubt an einen leicht zu erfüllenden Job, während er Grodin (der unter Flugangst leidet) auf dem Landweg von New York nach Los Angeles eskortiert. Doch nur allzu schnell muss er entdecken, dass sowohl die Mafia, als auch das FBI seinem Schützling dicht auf den Fersen sind.
Midnight Run - Fünf Tage bis Mitternacht ist teils Roadmovie, teils Action-Thriller und zudem eine spitzfindige Charakterstudie. Das Tempo ist halsbrecherisch, gibt aber De Niro und Grodin immer wieder ausreichend Zeit, reichhaltige und erinnerungswerte schauspielerische Leistungen abzuliefern: zwei Männer, die Gegener zu sein scheinen, sich aber nach und nach gegenseitigen Respekt und Bewunderung abgewinnen können. Allerbeste Mainstream-Unterhaltung. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

***** EXCELLENT *****      5 von 5 Punkten
This is the story of a bounty hunter (De Niro) trying to get to LA with white collar criminal (Grodin) to collect a million dollar bounty. Unfortunately for him though, not only his bounty an incessant pain in the ass but he's also got the mob, the Feds and another bounty hunter all trying to stop him collecting his pay check.
Midnight Run is a rare gem, a top class action comedy with one of the most unusual screen "buddy" partnerships in cinematic history, which has sadly been somewhat overlooked by the majority of people and that's a great shame because it boasts great characters, great comedy, great action scenes, a wonderful plot and a brilliant script with stand-out performances from Dennis Farina, Charles Grodin and in particular Robert De Niro who proves what a great comedic (as well as character) actor he is. Expertly directed by Martin Brest, who directed Beverly Hills Cop (and Scent Of A Woman), this is in my opinion a much better movie than the much lauded Eddie Murphy movie and a must see, particularly if you are a fan of Robert De Niro. Five stars!


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James Bond Ultimate Roger Moore - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/Octopussy/A View To A Kill [UK IMPORT] - Roger MooreJames Bond Ultimate Roger Moore - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/Octopussy/A View To A Kill [UK IMPORT]
Roger Moore, Desmond Llewelyn, Topol, Carole Bouquet, Louis Jourdan

DVD, 27. November 2006
     Verkaufsrang: 39882      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der 'Langzeit'-Bond      5 von 5 Punkten
Über kaum einen anderen Bond-Darsteller wurden so harte Urteile gefällt wie über Roger Moore: In den 70ern, so heißt es, hätte sein humorvoller Stil für eine inhaltliche Verflachung der Reihe gesorgt; in den 80ern schließlich, als die Filme wieder ernsthafter wurden, hätte sein zunehmendes Alter einer grundlegenden Neuerung der Filme entgegengestanden. Die Wahrheit jedoch ist, daß Roger Moore, im Laufe seiner sieben Werke umfassenden 'Dienstzeit', der Reihe eine Kontinuität gegeben hat, die mit dem schwierigen, sprunghaften Sean Connery niemals möglich war. Ohne Moores langjährige Bereitschaft, Connerys Fußstapfen zu füllen, wäre die Bond-Rolle vermutlich über die Jahre hinweg wahllos herumgereicht worden, und Eintagsfliegen wie Lazenby wären an der Tagesordnung. Mit anderen Worten: Ohne Roger Moore gäbe es die Reihe mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr.
Auch eine Betrachtung der Filme im Einzelnen beweist, daß die Moore-Ära alles andere als 'flach' oder gar 'billig' war: "Leben und sterben lassen" (1973) war ein hochdynamischer, phantasievoller Einstand, dessen exotische Note eine neue Farbe in die Reihe brachte. "Der Spion, der mich liebte" (1977) gilt als Alltime-Klassiker, mit einem tollen Bond-Girl und Curd Jürgens als Schurken. Nach dem zwar aufgeblasenen, aber phantasievollen "Moonraker" (1979) folgte mit "For Your Eyes Only" (1981) eine realistische, bodenständige Action-Story, und "Octopussy" (1983) kann man als Geheimtipp einstufen. Die einzigen leicht schwächelnden Filme, "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) und "Im Angesicht des Todes" (1985), konnten immerhin mit grandiosen Schurken-Darstellern aufwarten (Christopher Lee, bzw. Christopher Walken) - beide Streifen gehen immer noch als solide, unterhaltsame Abenteuer durch. Versehen mit umfangreichem Bonus-Material und neuen Roger-Moore-Audio-Kommentaren ist somit jeder Film sein Geld wert und für jeden Bond-Fan uneingeschränkt empfehlenswert!


Straße zum Jenseits - Anthony QuinnStraße zum Jenseits
Anthony Quinn, Yaphet Kotto, Anthony Franciosa

DVD, 15. Februar 2005
     Verkaufsrang: 40113     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Super Film, super Quinn, absolut schlechte DVD!!!      3 von 5 Punkten
Der Film ist absolute Klasse! Anthony Quinn holt hier alles aus sich raus. Aber die lieblose DVD-Umsetzung ist eine Schande für die Herausgeber!

Verbrecherjagd im Elend      4 von 5 Punkten
Nach zwei Jahrzehnten habe ich diesen harten Untergrundfilm wiedergesehen. Hart ist der Anfang noch immer. Drei Schwarze überfallen die "Mafia-Bank" im Viertel, richten ein Blutbad an und erbeuten ein Vermögen. Sie fliehen und werden fortan gejagt: von der Polizei, die eher ein Teil des Problems ist, und von der Mafia, die folternd die Spur der drei "Selbstmörder" aufnimmt. Gebannt habe ich zugeschaut bei dieser Hatz aus einer fernen Kinozeit, gut fühlt man sich nicht in solchem Elend. Der Film ist düster und empfehlenswert für alle, die auch düstere Filme mögen. Reizvoll ist der Blick zurück in die 70er. Durfte in "French Connection" der harte Bulle noch ungestört seinem Rassismus frönen, gehört er hier eher zum Auslaufmodell. Der Film war früher erst frei ab 18 (zu Recht), jetzt ist er nach Neuvorlage für diese DVD frei ab 16: ungeschnitten! Die DVD an sich ist enttäuschend leer, dazu noch ein liebloser Umschlag. Bei den MGM-Klassikern wird man nicht verwöhnt.
Bereue es nicht ihn gekauft zu haben, weil ich ihn unbedingt habe wiedersehen müssen.


Die keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition* - Charles BronsonDie keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*
Charles Bronson, Peter Finch, Yaphet Kotto, Martin Balsam, Horst Buchholz

DVD, 13. November 2008

Verkaufsrang: 4593
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James Bond Ultimate Collection - Vol. 3 - From Russia With Love/On Her Majesty's Secret Service/Live And Let Die/For Your Eyes Only/Goldeneye [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Collection - Vol. 3 - From Russia With Love/On Her Majesty's Secret Service/Live And Let Die/For Your Eyes Only/Goldeneye [UK IMPORT]
Sean Connery, Jane Seymour, Yaphet Kotto, Pierce Brosnan, Sean Bean

DVD, 6. November 2006

Verkaufsrang: 11617
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James Bond Blu-Ray Collection Vol.1 [Blu-ray] [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Blu-Ray Collection Vol.1 [Blu-ray] [UK IMPORT]
Sean Connery, Pierce Brosnan, Halle Berry, Judi Dench, Michael Madsen

Blu-ray, 20. Oktober 2008

Verkaufsrang: 36466
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Preis: € 91,99
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Roger Moore Bond Collection - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/A View To A Kill/Octopussy [UK IMPORT] - Grace JonesRoger Moore Bond Collection - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/A View To A Kill/Octopussy [UK IMPORT]
Grace Jones, Patrick Macnee, Lois Chiles, Clifton James, Britt Ekland

DVD, 14. Mai 2007

Verkaufsrang: 48255
Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Homicide - Series 4 - Complete [UK IMPORT] - Richard BelzerHomicide - Series 4 - Complete [UK IMPORT]
Richard Belzer, Yaphet Kotto, Andre Braugher

DVD, 4. Februar 2008

Verkaufsrang: 53568
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Bond Ultimate Collectors Casino Set [UK IMPORT] - Sean ConneryBond Ultimate Collectors Casino Set [UK IMPORT]
Sean Connery, Donald Pleasence, Telly Savalas, George Lazenby, Jill St. John

DVD, 26. November 2007

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