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| DVDs: Ali Larter | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Resident Evil - Extinction [UK IMPORT] Milla Jovovich, Robert Kulzer, Spencer Locke, Oded Fehr, Ali Larter DVD, 18. Februar 2008 Verkaufsrang: 61777 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
geil 4 von 5 Punkten Kurz die Handlung:
ALICE hat überlebt, ist von Detroit damals geflohen, sich durch die Welt gekämpft, Ihre Telepathischen Fähigkeiten kennen gelernt.
Dr. ISAAC, das Monster aus der Umbrella Corporation, 2 Km unter der Erde, Area 51 liegt oberhalb will Klone von ALICE schaffen um den T-Virus überall zu verbreiten und die Zombies zu gefügigen Arbeitsmaschinen zu schaffen, die Welt zu retten und berühmt zu werden.
CARLOS OLIVERA hat überlebt, CLAIRE REDFIELD ist an seiner Seite, hat einen 50 Köpfigen Überlebenden Konvoi mit speziell gepanzerten Autos zusammengestellt und sind seit Jahren auf Suche nach Überlebenden, Funksignalen, Nahrung und Benzin, währen die Welt mittlerweile vom T-Virus erfuhr, überall Zombies, kaputte Vegetation, nur mehr Wüste und Brahcland.
Dann erfahren sie von einem Ort wo noch Überlebende existieren sollen. Sie suchen nach einem Ausweg, und die Ereignisse überstürzen sich.
So ne ganze Menge mit Meinung usw. :
Ich fand dass der Film mit 86 Minuten gerade richtig lange war, ich bin froh dass nicht so viele Blut und Goreszenen zu sehen war, wie in Teil 1, ich bin froh dass der Produzent Bernd Eichinger darauf schaute dass Regisseur Russell Mulcahy nicht zu sehr auf Szenen setzte die als Pausenfüller dienten. Ich finde den Film sehr Actionlastig für einen Zombiefilm und freue mich etwas wenn er auf DVD veröffentlicht wird.
Ich finde dass die 1974 geborene Frau aus Kiev, Milla, eine recht gute Figur macht, sie hat immer noch ne Oberweite a la BMW (Brett mit Warze). Dass ganze postapokalyptische Szenario a la Mad Max ist farblich und landschaftlich gut eingestimmt, und hat auch den richtigen Kick als Kultfilm gelten zu können im Bereich Horror bei Splatterfreaks. Jedenfalls ist es ein Film den man sich mit einer nicht so zart besaiteten Freundin angucken kann, da er gar nicht mal übel ist.
Übel deswegen nicht weil er eine stringente Handlung hat, weil die Darsteller nicht zu blöd wirken, weil die Szenen nicht aufgesetzt wirkten, weil die Logik nicht immer da war, aber viel öfter als in anderen ähnlichen Filmen, er ist auch deswegen nicht übel weil er nicht zu lange ist, einen Ausblick auf Teil 4 offen lasst, nicht aufgesetzt wirkt, keine unnötigen Witze enthält, keine blöden Sex oder Liebesszenen, sehr gute CGI Effekte, die ich zwar schon besser sah, aber für den Film durchaus passend.
Die Zombie Masken erinnern an ähnliche Beiträge aus den Anfängen der Zombiezeit aus Italien, sie wirken sehr genau, die Tötungen wirken nicht zu blutig, gefressen wird nicht andauernd, man sieht glücklicherweise nicht immer wie wer gefressen wird, man sieht auch keine unnötigen Darmentweidungs und Jungfrauen vergewaltigungs- und Hirn Aussaugszenen.
Als sich Alice dem Konvoi anschloss dachte ich mir schon, he jetzt geht es rund. Jetzt wird es wirklich wild, denn diese Frau mit zunehmender Fähigkeit ist wirklich ein Hit, so was wie Rambo meets Jet Li. Nun ich kenne den Regisseur nur aus dem Highlander" Mythos, dem 1. Teil und dass hat er immer noch als Bekanntheitsgraderklärung, aber vielleicht mit dem Film wird er 1 - % bekannter.
Der Film ist auch sehr gut choreographiert, die Kamera setzt oft die Schwerpunkte auf Handlung, auf Häuser Schluchten, Keller, dunkle Räume wirken nicht so aufgesetzt dunkel dass man eine Taschenlampe im Kino braucht, und meine Freundin hat nicht kotzen müssen, gerade noch im Bereich der Zumutbarkeit gelegen der Film. Der schlimme Mutant im Film, der sich ja verwandelt hat, ist nicht so ganz perfekt, etwas besser hätte man mit der Animierung, mit den Kostümen, mit Latex und Gummi umgehen können, zu starr wirkt oft sein Gehabe, sehr gut aber oft sein Ich bin GOTT Gerede.
Dass Skript dass meiner Meinung nach etwas dünn ist, stammt ja vom altbekannten Paul W.S. Anderson, aber dass macht ja nichts, dass ist ja ein Horrorfilm für Zombiefans oder für Action und Horrorfans, also für mich, und auch wenn Milla hin und wieder durch die Wüste stampft, sie sieht nur dann gut aus wenn es Zeitlupe ist, aber sonst hin und wieder ohne Ihre geile Action wirkt sie eher wie ein bißchen Kate Moss wenn sie gerade in der Wüste Gobi Shoppen geht.
Die Synchronstimme in der deutschen Fassung von Milla wirken nicht so gut wie ich mir das vorgestellt habe, aber sie hat herrlich ruhige ernste Augen und ist nicht so ein blödes Quietschlebendiges Girlie wie viele andere. Was ich am meisten gut fand bei dem Film ist, dass man die Guten Leute nicht sterben sah, dass war immer schön bedeckt im Off und meiner Meinung nach ist das besser, Tja weniger ist oft mehr.
Cool fand ich die Szene als sie Ihre Telepathischen Fähigkeiten ausprobiert, herrlich, wie in Der Feuerteufel", ach könnte man nur solche herrlichen Fähigkeiten besitzen, alle Ampeln wären immer grün. Und was mir noch auffiel, obwohl hier die Gewalt weniger drastisch als in Teil 1 gezeigt wird, ist dieser Film irgendwie doch grauslicher als Teil 1 oder 2, ich weiß nicht, vielleicht bilde ich mir dass nur ein, aber das hintergründige ist oft schlimmer, überhaupt hat mich noch eines gewundert, wieso sind die Typen so lange unterwegs ohne Nahrungsmitteln? Wieder keiner der aufs Klo geht oder isst, und ja, lustig, wieso schießen die Typen den Zombies überall sonst wohin außer in den Kopf? Die müssten doch eh genügend Praxis und Theorie haben nach so viel Jahren. Ja dann ist noch eines offen, der Ort der Hoffnung im Film, mehr verrate ich nicht, was passierte dann draus? Ist Teil 4 geplant?
Oded Fehr, den man ja aus Die Mumie" kennt mit seinem langen wallenden Haar, meine Güte ist der alt geworden, seine Figur verschwimmt zu einer unwichtigen Nebenfigur, ist eher nur Nebendarsteller, während Alice im Vordergrund ist auch Claire Konvoileiterin ist nicht so oft da, aber dafür sieht man viele ein bißchen, hätte aber mehr Zwischenmenschliches Gequake von den anderen im Film gewünscht.
Die Zombie Lassies am Anfang vom Film, ja die waren kurz und die Menschenfressserfamilie etwas deplaziert, aber dass was Milla macht ja cool. Die Endzeitstimmung im Film fand ich ehrlich gar nicht übel. Was ich noch negativ fand ist dass der Film etwas unzusammenhängend wirkte, und ja eigentlich ja doch Stoff für 120 Minuten hatte.
Während Alice im Film wie Tank Girl wirkt fehlt mir der Blick fürs Paradies, mehr Schauspielerische Leistung, mehr Zwischenmenschliche Handlungsszenen, und etwas mehr intelligentere Action und Telepathische Fähigkeiten, die Geschichte der Umbrella Corp. Und 30 Minuten mehr Film.
Der Sänger von Rammstein wirkt hier im Soundtrack auch übrigens mit bei der 45 Mille Produktion. Und ach ja, Milla war schon oft Sexiest Person, und spricht Russisch, Englisch, Französisch und Serbisch fließend. Und sie heißt ursprünglich Militza, ja mit dem Namen in Hollywood, vergiß es, jedenfalls sie hat ja dann Luc Besson geheiratet, keine Skandale, ja tolle Frau, wenig Brust viel Hirn. Sind Frauen ohne Brust intelligent?
Von mir kriegt er auf alle Fälle
89 von 100 |
Final Destination Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter Videokassette, 3. Juli 2001 Verkaufsrang: 5027 Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
Weitere Kundenmeinungen |
Final Destination 2 Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes, Tony Todd, Terrence 'T.C.' Carson DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 74961 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Muss für jeden Aktionliebhaber. Durch die vielen Special-Effekts wirkt es noch realer!!!! Einfach klasse!!! |
Final Destination 2 [UK IMPORT] Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes, David Paetkau Videokassette, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 45533 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Muss für jeden Aktionliebhaber. Durch die vielen Special-Effekts wirkt es noch realer!!!! Einfach klasse!!! |
Final Destination 2 Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes Videokassette, 20. November 2003 Verkaufsrang: 5790 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Tod ist zurück...und das brutaler als je zuvor! 5 von 5 Punkten Der absolute Wahnsinn!!! Nur selten erlebt man, dass der zweite Teil eines Horrorfilms besser ist, als der erste Teil. FD2 setzt dem durchaus gelungenen und schockierenden ersten Teil die Krone auf und man lechzt förmlich nach weiteren Fortsetzungen. Der Film ist um einiges brutaler und grausamer als der erste Teil, allerdings ohne in ein sinnloses Blutbad auszuarten. Denn die Story des ersten Teils wird hier gekonnt weitergeführt, um nette schaurige Details erweitert und zu einer zusammengehörenden Geschichte verknüpft. Ein Muss für Horrorfreunde!!!
Man kann ja auf so viele unterschiedliche Weisen sterben... 4 von 5 Punkten Man hörte ja nix gutes... "Der Film kann mit Teil 1 nicht mithalten." "Der Film ist purer Abklatsch." Aber man sollte einfach nicht auf solche Orakeleien hören, sondern sich den Film selber geben... mein Urteil: ein Reißer, der unter die Haut geht... Man sitzt gebannt vorm TV-Gerät, als der Laster seinen Stamm verliert und kann einfach keine Sekunde wegblicken... Einziges Manko: man MUSS den ersten Teil kennen, um die ganzen Zusammenhänge zu verstehen... Und nach diesem Film wird wieder mal klar: es MUSS ein Schicksal geben...und dieser Film zeichnet dies nach...mit offenem Ende...eine Chance auf einen dritten Teil?? Her damit! :-) |
Heroes - Series 1 Vol. 1 [UK IMPORT] Ali Larter, Hayden Panettiere, Greg Grunberg, Milo Ventimiglia, Adrian Pasdar DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 97999 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hervorragend! 5 von 5 Punkten Die absolut ungeschlagen spannendste und durchdachteste TV-Serie, die ich jemals gesehen habe (leider bisher nur im englischen TV gesendet).
Noch nie haben mich Handlungsstränge so gefesselt und so überrascht.
Die Grundhandlung ist ähnlich dem Film "X-Men": es gibt Menschen mit bestimmten durch Mutation verursachten Talenten. Mehr wird nicht verraten.
Selten hat eine Serie einen so gefesselt 5 von 5 Punkten Heroes ist meiner Ansicht nach eine der besten Serienstarts der letzten Jahre. Hat man eine Folge gesehen, kann man es kaum erwarten die nächste zu schauen, jedenfalls ging es mir so.
Heroes kommt trotz Special Effects nicht wie bspw. X-Men oder ähnliche Filme über Helden daher. Alles wirkt trotz des phantastischen Hintergrunds "normal" und nicht überladen. Trotz der mächtigen Fähigkeiten jedes Helden, hat man eigentlich nie den Eindruck, einen Superhelden vor sich stehen zu haben, sondern Menschen wie Du und ich, die alltägliche Probleme, Sorgen, Ängste und Nöte haben.
Da wären z.B. ein Polizist, der Eheprobleme hat und schon mehrmals den Test zum Detective erfolglos angegangen ist, es aber satt hat, weiterhin nur den Verkehr zu regeln. Bis er eines Tages Gedanken lesen kann. Oder der kleine Bruder eines erfolgreichen Senatorenkandidaten, der als Krankenschwester seinen Unterhalt verdient und glaubt fliegen zu können. Eine alleinerziehende Mutter, die Schulden hat und nicht weiß, wie sie den nächsten Tag überstehen soll, hat ein Spiegelbild, das ein Geheimnis verbirgt.
Die Serie hat alles nötige, um den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Spannung wird aufgebaut, Charaktere entwickeln sich, der rote Faden zieht sich bis zum Ende durch und mehr und mehr wird dem Zuschauer klar, wie die Dinge bzw. Charaktere, obgleich völlig verschieden und unbekannt, miteinander ein Schicksal teilen. Es fehlt weder an Action, Spannung oder "Schock"-Elementen die ein wenig über fließendes Blut hinausgehen, aber sehr dezent eingesetzt werden, noch an Humor.
Aufgrund der vielen "Heroes" fehlt es auch nicht an Abwechslung. D.h. die Hauptakteure einer Folge wechseln immer mal wieder, so dass man einzelner Charaktere nie überdrüssig wird.
Die Hauptdarsteller der ersten Staffel sind ebenfalls hervorragend besetzt. Hayden Panettiere dürfte einigen als "Tochter" von Ally MacBeal bekannt sein, Greg Grunberg (Eric Weiss aus ALIAS) oder Milo Ventimiglia aus den Gilmore Girls sind nur einige der Heroes, die allesamt eine perfekte Besetzung für diese hervorragende Serie darstellen.
Heroes ist erfrischend anders, keine "langweilige" Highscool Version von Superman wie bspw. Smallville.
Fazit: Selten bin ich so begeistert von einer Serie (oder generell vom Film) gewesen wie bei Heroes. Das haben zuvor lediglich Serien wie "Battlestar Galactica" oder Kino-Epen wie "Herr der Ringe" geschafft (wer beides nicht mochte, möge dies bitte einfach überlesen, kann man inhaltlich sowieso nicht vergleichen).
Absolute Kaufempfehlung, zumindest für das englische Original, die deutsche Version kommt erst diesen Herbst.
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American Outlaws [UK IMPORT] Colin Farrell, Scott Caan, Ali Larter, Gabriel Macht, Gregory Smith Videokassette, 11. September 2002 Verkaufsrang: 34162 Nach vier Jahren Bürgerkrieg, den sie als Heranwachsende begannen und als gestandene Männer beendeten, kehren Jesse James und seine Gang nach Missouri in ihr Heimatdorf Liberty zurück. Doch die Wiedersehensfreude mit den Familien und Jesses Jugendliebe Zee wird erheblich durch die Machenschaften eines Eisenbahnbarons gestört, der den Farmern für seine Strecken ihr Land entwenden will - notfalls mit Gewalt, ausgeübt durch die Schergen des Privatsheriffs Allan Pinkerton. Als Jesse James sich weigert und die Selbstjustiz der Pinkerton-Leute mit Witz und Wagemut beantwortet, wird seine Familie Opfer eines Angriffs. James, sein Bruder Frank, das Bruderpaar Younger und ihr langjähriger Wegbegleiter Comanche Tom beschließen, sich zu rächen und beginnen, als James-Younger-Gang Banken zu überfallen, in denen die Gelder der Eisenbahngesellschaft deponiert sind. Doch während der Reichtum der Bahnbosse schmilzt und Jesses Ruf als charismatischer Desperado wächst, steigt auch sein Kopfgeld - ganz zu schweigen von Hass und Neid seiner Gegner.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Amüsanter Wetstern - nicht normal, aber anders GUT! 5 von 5 Punkten Ich war gerade für ein Jahr in den USA als der Film "American Outlaws" in die Kinos dort kam. Ich bin dort reingegangen und habe mir danach auch die DVD besorgt, da der Film wirklich gut ist. Viele werden jetzt denken: Nee, nicht schon wieder ein Western... Nun es ist nicht einer von diesen typischen Western. Es gibt zwar auch viel Revolverschüsse dort, aber da der Film im "Neuen Jahrtausend" gedreht wurde entspricht er nicht einem "normalen" Western. Es sind mehr "effects" und gute Dialoge in ihm. Die Darsteller überzeugen auch. Besonders der Haupdarsteller Colin Farell (Jesse James) ist sehr überzeugend. Es spielt die Rolle mit Witz und Charme und ist natürlich der Held. Eine amüsanter Western, den es sich lohnt anzusehen. Am besten mit Freunden im Sommer! (kann ich nur empfehlen) :)
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Final Destination [UK IMPORT] Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck Videokassette, 12. März 2001 Verkaufsrang: 36461 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
Weitere Kundenmeinungen |
Final Destination 1 And 2 [UK IMPORT] Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 73940
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Follow the signs.... 5 von 5 Punkten Da es in Deutschland mal wieder nicht möglich ist, die beiden Final Destination Filme in einer schicken Box herauszubringen, müssen wir nun auf den englischen Import zurückgreifen. Die Box ist schick gemacht und enthält die beiden Filme in der uncut-Version, leider ohne deutsche Synchro. Es sind einige Bonus-Sachen auf die beiden DVD's gepackt worden. Vor allem beim zweiten Teil ist das Making of der Splattereffekte sehr interessant, da man sich ja beim Zuschauen schon selbst bei Zeitlupe fragt, wie die das gemacht haben. Beim ersten Teil ist unter anderem das Spiel "Death clock" drauf, das ich ehrlich gesagt mehr frustrierend als witzig fand, aber vielleicht hab ich auch nur die Pointe nicht geschnallt.Abschliessend ist zu sagen, dass ich den Kauf dieser Box nicht bereut habe. Ich finde es persönlich einfach schöner, als alle Filme einzeln im Schrank stehen zu haben. Die beiden Filme sind einsame Spitze und meiner Meinung nach kann man hier auf die deutsche Synchronisation pfeifen (Alleine schon de Stimme des Candyman Tony Todd geht nur im Original durch Mark und Bein). Schaut euch immer um, welche potentiellen Gefahrenquellen euch umgeben, packt alle spitzen Gegenstände in einen Schrank, zieht euch weiche Handschuhe an und dann genießt die Final Destination-Box !!! |
A Lot Like Love [UK IMPORT] Ashton Kutcher, Amanda Peet, Ali Larter, Jeremy Sisto, Kal Penn DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 68952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfach schön ;) 5 von 5 Punkten So was wie Liebe - A lot like Love - bietet tolle Unterhaltung und weit mehr. Wenn auch die Basis der Story nicht unbedingt DIE Innovation ist, so wartet die Handlung doch mit einigen kleineren netten Szenen auf, die ich so nicht unbedingt erwartert hätte, und so doch innovativ wirkten - trotz relativ vorhersehbarer Basis. Die Höhen und Tiefen der beiden Charaktäre - übrigens in einer wunderbaren, genau passenden Besetzung! - mitzuverfolgen macht dem Fan der modernen Liebesfilme durchaus einiges an Freude! Schöne Szenen! Passende musikalische Untermalung! Top Unterhaltung! Top Stimmung! Und bei dem ein oder anderen vielleicht auch etwas Rührung oder ein Tränchen zum Happy-End (?) :) Kaufen oder Ausleihen - absolut empfohlen für Liebhaber des Genres! :)
Unterhaltsam 4 von 5 Punkten Mal wieder ein Kutcher Film, aber es wird deutlich, dass es nicht nur der doofe Rollen wie in "Ey Mann, wo is mein Auto" spielen kann. Sicher, auch hier ist es nicht ein rein hochkulturelles Werk, aber alles in allem eine schöne Lovestory. Wer auf Herzschmerz steht und niedliche bis süße Lovestories mag liegt hier richtig. Das Paar im Film könnte nicht unterschiedlicher sein und doch führt das Schicksal sie immer wieder zusammen.Es wird deutlich, dass es doch die eine wahre Liebe im Leben geben kann und auch wenn es manchmal länger dauert: man kann sie finden und halten. Doch auch bei diesem Paar liegen Stolpersteine wie völlig verschiedene Lebensstile und ähnliches im Weg. Ich mag den Film und kann ihn für Mädelsabende nur empfehlen. |
Final Destination (UK-Import) [UK IMPORT] Kristen Cloke, Chad E. Donella, Seann William Scott, Devon Sawa, Ali Larter DVD, 8. November 2000 Verkaufsrang: 81232 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
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