|
| DVDs: Bernard Lee | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond - Jagt Dr. No [Blu-ray] Sean Connery, Ursula Andress, Joseph Wiseman, Lois Maxwell, Jack Lord Blu-ray, 21. Oktober 2008 Verkaufsrang: 3069 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Perfekt 5 von 5 Punkten Nun denn...
Es ist also soweit und Sony hat es fertig gebracht nunmehr neben Casino Royale, als bisher einzigen 007 Streifen, jetzt auch die vergangenen James Bond Abenteuer allmählich auf der Blu-Ray-Disc herauszubringen. Die Frage, welche sich wohl den meisten Bond Fans stellt: Ist es das wert? Taugt die Blu Ray wirklich was? - diese Gedanken sind mir auch durch den Kopf gegangen! Ich habe den direkten Vergleich gemacht: Ich habe zeitgleich! Dr. No auf der DVD Ultimate Edition angeguckt (sogar mit einem hochwertigen Player, der DVD}s auf 1080p hochrechnet) und auf der neuen Blu Ray. Der Unterschied ist deutlich sehbar!!! Die Blu Ray hat ein eindeutig besseres Bild und besticht durch ihre Detailgenauigkeit. Dieser Tatsache ist nichts mehr hinzuzufügen. Dieser Eindruck ist auch nicht subjektiv, sondern schlicht Faktum. Glauben Sie mir, dass auch Sie Ihre Freude mit dieser Ausgabe haben werden!
mfG Tir.
Qualität vs. Merchandising-Maschine 5 von 5 Punkten Ja, als Bond-Fan hat man es nicht einfach. Ich kann mich noch gut erinnern, als die Bond-Filme erstmals auf DVD erschienen. Da wartete der eingefleischte Agentenfan sehnsüchtig darauf, dass wieder 2 Titel in chronologischer Reihenfolge veröffentlicht wurden, so dass er wieder rund 20 EUR pro Film inverstieren konnte. So konnte er die Kollektion mit schickem 007-Logo auf dem Rücken in der DVD-Vitrine bestaunen.
Doch dann tat die Industrie das, was sie immer tut: Sie brachte die Filme in neuen Fassungen heraus. Dieses Mal handelte es sich um die sog. Ultimate Editions, d.h. alle Bond-Filme waren digital überarbeitet worden und boten neben 16:9-Bild auch satten Dolby Digital-Ton bzw. dts.
Und so überlegten viele, wie ich auch, die ursprünglichen Titel wieder zu verkaufen und sich die neuen Ultimate Editions zuzulegen. Durch Ausnutzung von Gutscheinen und guten Geboten auf die gebrauchten Artikel ging dieses Geschäft ungefähr 0 zu 0 auf.
Mit Casino Royale brach auch beim britischen MI6 die Ära der High Definition an, da Sony die Rechte an dem Film hält wurde dieser exklusiv für Blu-Ray angeboten (damals gab es noch HD-DVD).
Gott sei Dank legte sich die Industrie in dem Konkurrenzkampf auf ein Format fest und ließ das andere sterben. So können neben den Konsumenten, die alles auf Blu-Ray erwerben können, auch die Blu-Ray-Produzenten alles, was sie finden, auf Blu-Ray pressen, um nochmals zu versuchen, das große Geschäft zu machen. Man darf gespannt sein, inwieweit der Kunde die Geldmaschinerie hier unterstützt.
Doch nun zurück zum eigentlichen Film und der Blu-Ray. Für alle, die sich die Bond-Filme zulegen möchten, kann man die Blu-Ray nur empfehlen. Schon auf DVD waren die Ultimate Editions das Sahnehäubchen an Bild- und Tonqualität. Zudem bietet die Blu-Ray genügend Platz, um sämtliche Extras der Doppel-DVD-Version unterzubringen.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, die ganze Edition in Blu-Ray zu kaufen, dem seien auch die Box-Sets, die ebenfalls im Oktober erscheinen, ans Herz gelegt. Die nicht chronologische Reihenfolge in den Box-Sets könnte vermuten lassen, dass am Ende nochmals eine komplette Box erscheinen wird, evtl. zur Blu-Ray-Veröffentlichung von Quantum of Solace, der im November in die Kinos kommt.
Wer Zeit hat, sollte also lieber abwarten. |
James Bond - Liebesgrüße aus Moskau [Blu-ray] Sean Connery, Robert Shaw, Pedro Armendariz, Bernard Lee, Daniela Banchi Blu-ray, 21. Oktober 2008 Verkaufsrang: 5126 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Bild und Ton 5 von 5 Punkten Als ich die Blu Ray bekam habe ich sie direkt mit der DVD (nicht die Ultimate Edition) verglichen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht!
Auf der Blu Ray sind Details zu erkennen, die auf der DVD nur verschwommen dargestellt sind (u.a. sind auf den Ordnerrücken bei Mrs Moneypenny im Büro die Buchstaben erkennbar!!)Des weiteren sind die Farben brilliant!
Was da aus dem alten Filmmaterial rausgeholt wurde.... RESPEKT!
Klare Weiterempfehlung!
Beim Ton hat man zwar nicht sehr oft den 5.1 - Sound (u.a. Hubschrauberszene), aber wenn man bedenkt, daß dieser Film doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist das das Optimum!
Ich für meine Person jedenfalls werde mir pair au pair die ganzen Bond Filme auf Blu Ray gönnen....
Wer sie "sieht", will sie haben! 5 von 5 Punkten Für mich persönlich ist "LIEBESGRÜßE AUS MOSKAU" einer der wirklich! besten Filme der gesamten 007- Reihe.
Und jetzt die Blu Ray. -?-
Die Skepsis ist bei so einer Veröffentlichung wohl vorprogrammiert und liegt in der Natur der Sache. Ein so alter Film aus der erfolgreichesten Kinoserie aller Zeiten mit einer großen Lobby und entsprechenden Fanbestand. Handelt es sich nur um eine Geldmache oder hat die Blu Ray auch für Filme vergangener Zeiten als Medium ihre Berechtigung? Ja sie hat es. Im parallelen Vergleich mit der bereits guten Qualität der DVD Ultimate Edition hat die Blu Ray doch einfach noch mehr zu bieten. Dies gilt für beinahe alle Aspekte des Bildes. Schärfe, Farbe, Kontrast und Tiefe übertreffen das Vorgängermedium doch signifikant. Zugegebener Weise zieht sich die Qualität nicht durch den ganzen Film durch. Stellenweise ist das Bild sensationell und anderswo wieder nur sehr gut. Doch mit sehr gut dürfte man leben können. Also verstehen Sie letzt genanntes nicht als Abwertung! Der Ton im DTS- Format ist ebenfalls fantastisch. Für den Fan ein Muss und auch der latente Liebhaber wird seine Freude haben.
Zum Kauf empfohlen!
mfG TIR.
James Bond - Völlig Neu 5 von 5 Punkten Habe die Blu-Ray gestern bekommen und gleich am Abend angesehen. Ich muß sagen: Der Film war für mich praktisch völlig neu. Da ich ein ausgemachter Bond Fan bin und den Film bestimmt schon mehr als 10 mal gesehen habe war ich begeistert. Die Farben waren einfach nur brilliant, nicht mehr so leicht blaß und angegraut wie auf den bisherigen DVD`s oder vom normalen Fernsehbild. Ich habe diesmal Details erkannt, die bisher entweder verschwommen waren oder ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Der Ton ist super (in Deutsch als DTS-Sound) wenn auch nicht auf der höchsten Qualitätsstufe wie bei SpiderMan3. In 3 - 4 Szenen werden kommt es vor das ein Satz zu früh beendet wird, es wird das letzte Wort dann regelrecht verschluckt.
Fazit: Ton - 3 Sterne, Bild - 5 Sterne, Gesamt auch 5 Sterne, da die Bildqualität die paar Fehler im Ton locker aufwiegt.
Für Bond Enthusiasten nach meiner Meinung ein absolutes MUSS. Für alle anderen, die Bond neu erleben wollen unbedingt auch. |
James Bond - Feuerball [Blu-ray] Sean Connery, Claudine Auger, Lois Maxwell, Adolfo Celi, Bernard Lee Blu-ray, 21. Oktober 2008 Verkaufsrang: 7457 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
sehr gut 5 von 5 Punkten Eine tolle Umsetzung eines tollen Filmes!
Ein scharfes Bild mit tollen Kontrast und brillianter Detailgenauigkeit. Auch der deutsche DTS- Ton ist gelungen. Insgesamt übertrifft die Qualität dieser Blu Ray doch deutlich die DVD- Ultimate Version, welche ja bereits auch schon positiv überzeugte. Zum Kauf empfohlen. |
James Bond 007 Ultimate Edition - Diamantenfieber (2 DVDs) Sean Connery, Bernard Lee, Jill St. John, Charles Gray, Lana Wood DVD, 15. November 2006 Verkaufsrang: 2633 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sean Connerys Rückkehr 5 von 5 Punkten Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).
Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell beantwortet: Connery musste zurück. Egal wie. Und obwohl lange spekuliert wurde wer nun der neue Bond werden soll (sogar Burt Reynolds wurde kurz mit der Rolle in Verbindung gebracht), war es ganz klar, das es nur einen geben konnte, der die Reihe retten konnte: Sean Connery himself. Für eine damals rekordverdächtige Gage von etwa 3 Millionen Euro, einer prozentualen Beteiligung am Gewinn und dem Versprechen, zwei Filme seiner Wahl machen zu dürfen, wurde der Ur-Bond für einen Film zurückgeholt.
Und nicht nur er, sondern auch Regisseur Guy Hamilton, der schon "Goldfinger" inszeniert hatte. Der Titelsong "Diamonds are forever" wurde erneut von Shirley Bassey gesungen, die zuvor auch schon "Goldfinger" gesungen hatte. Mit dieser Besetzung sollte jedem klar sein, das hier ganz schnell an die Connery-Bondfilme angeschlossen werden sollte.
Und das Endergebnis wurde wirklich phenomenal! Wenn auch zumindest eine Tatsache anders war als in früheren Bondfilmen mit Connery: Der Humor wurde größer geschrieben, und Connery selbst spielt mit solch einer Ironie, die fast schon die von Roger Moore in seinen Filmen vorwegnimmt. Unterstrichen wird das noch von der deutschen Synchronisation, die oft kritisiert wurde. Denn diesmal waren für die deutsche Vertonung Rainer Brandt und Karl-Heinz Brunnemann zuständig, die zur Selben zeit auch Serien wie "Die 2" mit ihrer einmaligen Synchro veredelten. So kommt es, das James Bond mitunter ein paar Sprüche loslässt, die man in der Originalfassung vergebens sucht.
Doch zurück zum Film selbst: Im Vorspann darf Bond noch 5 minuten um seine Frau trauern und sich an Blofeld für deren ermordung rächen. Dann beginnt er etwas schwerfällig mit einem Bericht über Diamantendiebstahl in Südafrika, der uns aber direkt in die Handlung führt, und uns gleich zwei der Bösewichte vorstellt, mit denen es Bond im weiteren Verlauf zu tun bekommen wird: Mr. Wint und Mr. Kidd (den wohl skurillsten Killern mit denen Bond je zu schaffen hatte, ein homosexuelles Paar voll schwarzem Humor). Jedenfalls macht sich 007 sogleich an die Arbeit, zuvor darf er noch bei einem Abendessen mit seinen Kenntnissen über Sherry glänzen. Er nennt einen Jahrgang, worauf M säuerlich meint, das es beim Sherry keinen Jahrgang gibt. Worauf Bond erwidert, das er nur den Jahrgang der Weine in Erinnerung rufen wollte, aus denen jener Sherry gebrannt wurde. Was natürlich unmöglich ist! :) Doch solche Sprüche gehören einfach zu James Bond wie das Salz in die Suppe.
Was dann kommt, ist ein witzig-spannendes vergnügen, das uns über die Niederlande nach Las Vegas führt, wo Bond ein letztes Mal auf seinen erzfeind Blofeld trifft (hier herrlich gespielt von Charles Gray, der vielen als erzähler der "Rocky Horror Picture Show" bekannt sein dürfte - "Get your hands on the hip!") Tatsächlich ist "Diamantenfieber" der letzte Bondfilm, in dem Blofeld der Schurke ist. Er tauchte nur noch einmal am Anfang von "In tödlicher Mission" auf, wo er ein völlig unverdientes Ende im Vorspann des Films findet. Jedenfalls ist Charles Gray wohl der amüsanteste aller "Blofelds", und überhaupt, alle Darsteller spielen mit einer Leichtigkeit, als wären sie in einer Komödie. Man wollte wohl auch den schwermütigen Unterton von "Im Geheimdienst ihrer Majestät" vergessen machen. Der Film ist durchweg sonnig, witzig, unterhaltsam und Nachzudenken hat Bond hier nicht viel.
So wurde "Diamantenfieber" zu DEM Bindeglied zwischen den Connery Filmen und denen von Roger Moore schlechthin, eine bessere Überleitung hätte es nicht geben können. Aber für mich ist er noch mehr als das. Fragt man mich nach meinen 3 Liebsten Bondfilmen, dann sind es für mich "Im Geheimdienst...", "Goldfinger" und eben "Diamantenfieber". Hab ihn mit 9 schon geliebt, und tu das heute noch. Eben jene Sprüche von Bond sind es, die mir besonders in Erinnerung bleiben, sind sie doch ein Teil von mir geworden ;-).
Also, zur DVD: Wer die vorherige DVD schon besitzt und kein eingefleischter Fan ist, braucht sie nicht unbedingt. Das neue Bonusmaterial ist nicht gerade lebenswichtig, und der Bild und Ton unterschied ist minimal. Was natürlich wie bei jeder der neuen DVD's stört ist der billige Pappschuber, in dem sie gesteckt sind. Mangelhaft für eine Full-Price-DVD.
Fazit: Dieser Bond-Film wird jeden, der die frühen Connery Bond's mochte oder eben die, denen die Ironie Roger Moore's mehr zusagt, begeistern. Es ist einer der besten Filme der Serie, wenn auch manchmal zu nah an einer Satire. Aber damit kann man leben.
Man ist nie alt genug, um von einem Meister zu lernen... 5 von 5 Punkten Mr. Wint und Mr. Kidd - ein hochinteressantes und durchaus tödliches Paar.
Diamantenfieber ist schon ein toller Bond, ok, Connery`s beste hatte er hinter sich, Höhepunkte waren "Liebesgrüsse aus Moskau","Goldfinger" und "Feuerball". Doch sein insgesamt 6er Bondfilm ist nicht so schlecht.
Ich sehe ihn immer wieder gerne an.
Super, dass es diesen Film, wie auch alle anderen, endlich wieder auf DVD gibt.
Besitze zwar schon alle alten Ausgaben, doch diesmal schnappte ich mir noch den James Bond - Koffer mit allen Filmen und bin wirklich zufrieden.
Das negativste ist ja leider die schlampige Verpackung, aber die Filme sind wirklich top geworden, in Sachen Bild und Ton.
Als ein grosser 007 Fan, wie ich, sieht man sich die Filme ja immer und immer wieder an und ist immer wieder aufs Neue fasziniert.
"Klaus Hergesheimer, Sektion G!" 5 von 5 Punkten Dieser Film kündigte seinerzeit einen Stilwechsel innerhalb der Bond-Reihe an, die von nun an - getreu den Stilistiken der 70er Jahre - eher auf Skurrilitäten und verrückte Charaktere setzte, als auf Spannung und eine (halbwegs) schlüssige Agentenstory.
Tatsächlich ist "Diamantenfieber" ein vergleichsweise spannungsarmer Bond-Film. Eine gewisse Abgegriffenheit macht sich im Finale auf der Bohrinsel bemerkbar (ein Bond-Finale mit Schlacht - das hatte man jetzt zum fünften Mal hintereinander!), doch die Originalität der vorigen zwei Filmdrittel macht dieses Manko wieder wett. Szenen wie die Prügelei im Fahrstuhl oder Bonds Auftreten im Laboratorium ("Nu' aber raus!") sind unvergeßlich. Zudem hat der Film eine seltsame Eleganz, die, gepaart mit der Exzentrik des Drehbuchs, etwas in der Bond-Reihe Einzigartiges darstellt. In keinem anderen Film kommt das Glamourartige so gut rüber, doch auch der Fatalismus (etwa bei den Tötungsmethoden von Mr. Kidd und Mr. Wint). Insgesamt ergibt sich ein Film, der zu Unrecht in neuerer Zeit kritisiert wird und auch Sean Connery durchaus zur Ehre gereichte.
Schade...Mr.Connery hätte lieber abgelehnt! 3 von 5 Punkten wenn man an connery denkt,dann an goldfinger,feuerball oder leibesgrüsse aus moskau!mit diesem film hat er sich leider nicht von seiner besten seite verabschiedet.kaum spannend,lahme stunts und ein müder bond!auch wenn sean connery einige jahre jünger als roger moore ist,und sine filme auchnoch früher gedreht wurden,ist es doch erstaunlich,wie jung&frisch moore in seinem ersten film wirkt!
schade,connery hätte einen besseren abscheid verdient!
Diamanten - der beste Freund der Frauen.... 5 von 5 Punkten Diamantenfieber, diesen Streifen finde ich echt klasse.
Er hat alles, was ein Bondfilm braucht, super auch, dass sich Mr. Connery hat überreden lassen, noch einen film zu drehen.
Ich finde es schade, dass er nicht mehrere Bondfilme gedreht hat, aber immerhin sind seine Filme die besten.
Gespannt sein darf man, inwieweit die Veröffentlichungen technisch modernisiert worden sind und ob es noch mehrere gute Extras gibt. |
James Bond 007 Ultimate Edition - Leben und sterben lassen (2 DVDs) Jane Seymour, Roger Moore, Clifton James, Yaphet Kotto, David Hedison DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 4266 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Schwach 3 von 5 Punkten Live and let Die ist trotz tollem Titelsong von Macca sicherlich einer der schwächsten Bond Filme. Moore wollte hier nach Connery eigene Akzente setzen (trinkt z.B. Whisky statt Martini), aber das gelingt ihm nur bedingt. Er wird zu schnell zur Karrikatur. Zugegebenermaßen gab es Anfang der 70er kaum andere Möglichkeiten, einen Agenten im Film anzulegen, da der Geheimdienst in dieser Zeit eher durch dunkle Machenschaften bekannt war. Die Komik wirkt teilweise zu aufgesetzt, so vor allem durch den furchtbaren Sheriff Pepper. Das ist Humor mit dem Holzhammer, denn Rednecks und Bond passt nicht. Der Rückgriff auf Blackploitation Motive der frühen 70er zeigt auch sehr deutlich, dass die Bond Franchise selbst keine Akzente mehr setzen konnte und auf Bestehendes Zurückgreifen musste- so vor allem in dem noch schlechteren Der Mann mit dem goldenen Colt. Moores starke Zeit (und er hat sehr gute Bond Filme gemacht) begann mit Der Spion, der mich liebte und endete mit For Your Eyes only.
Die Ultimate Edition ist teuer, aber gut gelungen, mit fantastischem Bonus Material.
Nicht der Beste Bond Film 3 von 5 Punkten FILM
"Live and let die" oder zu deutsch "Leben und sterben lassen" war der erste Bond mit Roger Moore und wurde Anfang der 1970er gedreht. Als Kind war für mich die Illusion von James Bond so perfekt, dass ich es gar nicht gemerkt habe, ob da Sean Connery, Roger Moore oder auch George Lazenby am Werk waren. Es war schlicht Bond. Und im Gegensatz zu vielen Fans, ist das für mich auch heute noch kein Grund, einen Bond-Film besser oder schlechter zu beurteilen, weil der Darsteller der eine oder der andere ist. An Roger Moore liegt es daher meiner Meinung nach nicht, dass "Live and let die" zu den eher schwachen Bond-Filmen gehört.
Highlights
Highlights des Films sind neben dem gelungenen aber nicht ganz zu 100% typischen Titelsong von Paul McCartney die sehr lange Verfolgungsjagd mit Motorschnellbooten über diverse Flüsse in den Südstaaten der USA und das auftauchen des schrulligen Südstaaten Sheriffs Pepper, der auch schon in "Man lebt nur zweimal" für den einen oder anderen Lacher gesorgt hat. Aber das war es dann auch schon.
Bösewicht
Bösewicht Kananga kann nichts, schon gar nicht im Vergleich zu anderen Gegenspielern aus der Bond-Serie, genauso wie die Helfer des Bösewichts. Alles was diese schwarzen Burschen können, ist es die Zähne zu zeigen und blöd zu grinsen/ lachen. Auch die locations sind im Grossen und Ganzen unspektakulär und nicht so üppig in der Anzahl.
Locations und Gimmicks
Die Anfangssequenz spielt in New York und sprüht sowas von kein Flair aus&bis auf einige wenige Szenen könnte das auch in einem x-beliebigen Hinterhof einer Kleinstadt spielen. Viele der karibischen Sets wirken billig, wie im Tropenhaus eines Zoos gedreht. Dazu gehört auch die gelb-grüne Plastikschlange, die mehrfach im Film auftaucht - in dem Fall ist nicht mal der Trashfaktor lustig. Was dem Film auch weitestgehend fehlt, sind die Bond-typischen Gimmicks. Einzig eine Spezialuhr mit Magnet-Funktion taucht ständig auf&wenn ich mich recht entsinne taucht Q. nicht mal auf.
Bondgirls
Bond-Girl ist Jane Seymour, die eine zunächst noch jungfräuliche Seherin/Kartenlegerin spielt, die unter der Fuchtel von Kananga steht. Nachdem Bond sie verführt hat, verliert sie ihre seherischen Kräfte und läuft auch gleich zu Bond über. Jane Seymour ist zwar eine hübsche, im Vergleich aber eher biedere Bond-Gespielin die vorallem durch ihre sehr naiven Texte negativ auffällt, genau wie die schwarzhäutige Helferin von Kananga, die sich als Doppelagentin für die CIA ausgibt. Auch sie strotzt nur so vor "Dummchen".
Style
Stilistisch ist der Film stark Seventies geprägt. Im Vergleich zum Look-and-Feel der älteren Filme ist das nicht so stylisch, aber natürlich eine Geschmacksfrage. Einflüsse von Shaft und Co. sind latent spürbar&fast hat man das Gefühl hier ein Mashup aus Bond und Shaft zu sehen.
DVD
Die UE ist wie alle anderen DVDs aus der Bond-Ultimte Edtion gut aufgemacht, mit informativem 8-Seiten-Booklet und Bonus-DVD. Wer in die Welt von Bond weiter eintauchen will, findet hier was Qualität und Quantität umfangreiches und gutes Material. Teilweise werden einem aber auch Dinge als Extras verkauft, die einfach nur ein Ansammlung von bekannte Filmausschnitten unter bestimmten Themenschwerpunkten darstellen. Der Ton scheint mir im Vergleich zu anderen Bonds aus der Ultimate Edition die ich kenne (Fireball, Goldfinger) nicht ganz so gut abgemischt, was besonders die Sprache im Vergleich zur Musik etwas leise erscheinen lässt.
Höhen und Tiefen 3 von 5 Punkten "Leben und sterben lassen", das Debüt von Roger Moore als 007, ist ein Bondfilm mit Höhen und Tiefen. Vorspann und der Titelsong von Paul McCartney sind wirklich brilliant, aber Roger Moore ist hier noch nicht in die Rolle hineingewachsen. Sein Bond wirkt steif, die ironischen Sprüche sind öfters gequält und aufgesetzt, teils sogar schlicht und einfach doof. Die Story ist in Ordnung, jedoch mangelt es an Spannungsmomenten und es kommt hin und wieder zu Längen, wobei das gelungene Finale wieder überzeugen kann. Zum einen bietet die Geschichte durch den Voodoo-Kult einen gewissen Horroreinschlag und ist stellenweise recht düster, zum anderen ist der Einfluß der damals aktuellen Blaxploitation-Welle nicht zu übersehen, was den Film hin und wieder etwas trashig wirken läßt.
Jane Seymour gibt ein recht gutes Bondgirl ab, auch Gloria Hendry macht sich recht gut. Yaphet Kotto als Mr. Big hebt sich zwar wohltuend vom bekannten Typus des Gegenspielers der Vergängerfilme ab, ihm wird jedoch von seinem Handlanger Tee-Hee (Julius Harris) klar die Schau gestohlen. Geoffrey Holder kann als Baron Samedi ein paar düstere Szenen beisteuern, lädt durch ein paar sein Overacting aber auch zum Schmunzeln ein. Mit Sheriff Pepper wurde zwar eine durchaus populäre Figur in den Film eingebaut, andererseits paßt seine ohnehin unoriginelle charakterisierung (klischee des inkompetenten und überforderten Kleinstadtsherrifs) aber nicht ganz zum Rest des Films.
Wie immer ist das Bild auch bei dieser Bond-DVD wirklich toll remastered worden, aber der deutsche Ton fällt stellenweise nicht besonders klar aus.
Nicht der schlechteste Bond, aber ein ziemlich schwacher, denn die Mischung stimmt nicht ganz und der gequälte Humor stört. 3 Sterne für Roger Moores ersten Auftritt als James Bond.
Nicht sehr gelungen. 4 von 5 Punkten Ich muss leider sagen, dass dies der langweiligste Bond bis dato ist.
Die Story ist nicht schlecht, aber es zieht sich aber leider alles etwas
in die Länge und man wartet auf den großen Höhepunkt, der einfach nicht
kommen möchte.
Auch die Darsteller können mich nicht wirklich überzeugen, vorallem der
neue Bond-Darsteller ist nicht wirklich in seinem Element. Auch der
Bösewicht und seine gehilfen sind nach einer gewissen Zeit ziemlich
nervig, vorallem mit diesem schrecklichen Synchro-Lachen!!
Die Action ist für früher recht gut und auch die Explosionen machen was
her.
Leider reicht das nicht wirklich aus und muss gestehen, dass ich mich ca.
116 Min. gelangweilt habe.
2 Sterne.
Die Aufmachung im Digipack gefällt mir sehr gut, genauso wie die
Gestaltung der Menüs. Die Extras fallen großzügig aus und sind auch
recht interessant. Dazu gibt es auch noch ein sehr schönes Booklet!!
Tolle Arbeit.
5 Sterne!
Grandioser Einstieg von Charming-Bond! Lockerer 70er Jahre-Bond der Spaß macht und perfekte Dialoge hat! 5 von 5 Punkten Die Produzenten wollten Roger Moore bereits Anfang der 60er als James Bond haben, aber da war er noch für Simon Templar verpflichtet. Als George Lazenby ausstieg, war Roger Moore gerade für die Serie "Die Zwei" verpflichtet und Sean Connery kehrete für einen Film zurück.
Für Leben und sterben lassen war Rogerendlich frei und gab der Figur des James Bond ganz neue Züge, um die Figur in die 70er Jahre zu führen. Die 70er Jahre waren unbeschwerter und bunter und Roger Moore führte die Figur wunderbar in die 70er Jahre und legte seine Rolle auch unbeschwerter an. Gemeinsam mit dem durch Sean vorgelegten Humor wurde die Figur nun vollends abgerundet.
Roger war der Gentleman in Vollendung, der typische Engländer und er bereicherte die Rolle. Er legte seinen Bond nicht ganz so hart an, wie Sean es getan hatte, aber er konnte auf Wunsch auch hart und gefährlich sein.
Wahrscheinlich war es gerade der Wechsel der Darsteller und die verschiedenen Eigenschaften von Sean und Roger, die dafür sorgten, dass die Figur niemals langweilig wurde.
Leben und sterben lassen besitzt all die wunderbaren Eigenschaften, die wir von einem James Bond erwarten. Völlig zu recht erhält dieser Film alle 5 Sterne, zumal die Dialoge so gut ausgefeilt sind, wie zuletzt in Goldfinger.
Humor, Spannung, Action, ausgefallene Tricks, geniale Fluchtmethoden, imposante Kulissen, schöne Drehorte, Drehorte auf der ganzen Welt, schöne Frauen.... Alles da!!!!
Das ist der alte Albert. Ich hab mal mit ihm spielen wollen - da hat er mir den Arm abgerissen!" - Bravo Albert!"
Die Bond-DVD}s waren bisher schon für mich die besten, weil mit diesen Extras einfach alles perfekt war. Doch jetzt wurde Bild und Ton überarbeitet und es gibt noch mehr Extras....das heißt, genauso wie bei den Filmen: Es lohnt sich einfach immer!!!
Weitere Kundenmeinungen |
James Bond 007 Ultimate Edition - Der Spion, der mich liebte (2 DVDs) Barbara Bach, Roger Moore, Curd Jürgens, Richard Kiel, Bernard Lee DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 5437 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der beste Bond der Ära Roger Moore 5 von 5 Punkten Die Geschichte von "Der Spion, der mich liebte" ist zwar gar nicht sehr originell und ist fast schon eine Remake von "Man lebt nur zweimal", aber meiner Meinung nach ist es Roger Moores bester Auftritt als James Bond und auch sonst einer der besten Beiträge der Reihe. Wirkte der ironische Witz in Moores Debüt "Leben und sterben lassen" oft zu aufgesetzt bis gequält, stimmt die Mischung aus Humor und Action diesmal ganz einfach. Der einzige kleine Schönheitsfehler ist eigentlich Gegenspieler Stromberg (Curd Jürgens), der eher blass bleibt und zu den unspektakäreren Feinden gehört. Curd Jürgens spielt die Rolle zwar durchaus souverän, aber wie Jürgens einst selbst sagte, hatte er "nur ein paar Knöpfe drücken müssen". Dem Film schadet es aber nicht, denn die Chemie zwischen Roger Moore und Barbara Bach ist einfach perfekt. Moore besticht mit trockenen Sprüchen und Bach gehört zweifelsfrei zu den unvergesslichsten und charmantesten Bondgirls. Vermutlich auch das Bondgirl mit der besten Hintergrundgeschichte, da der Charakter Konflikten ausgesetzt ist und zwischen der Erfüllung ihrer Aufgabe und ihrem Verlangen nach Rache hin und her gerissen wird. Zudem gesellt sich mit dem Beißer (Richard Kiel) sich einer der besten Handlanger hinzu. Die Schauplätze sind bondtypisch exotisch, die Stunts sind gewagt, der Humor ist gut dosiert und harmoniert hervorragend mit den spanndenden und wirlicht guten Actionszenen.
Erstklassiger Action/Agententhriller, Roger Moore war als James Bond nie besser.
007 + XXX retten die Welt 5 von 5 Punkten Roger Moore ist für mich nach Sean Connery der beste Bonddarsteller bis heute, eingerechnet auch Casino Royale.
Sein Einstand hatte Roger Moore mit "Leben und sterben lassen", der war super, ein wenig nachgelassen mit "Der Mann mit dem goldenen Colt" und seinen Höhepunkt mit "Der Spion der mich liebte".
Das war sein Prunkstück.
Beide Darsteller sind super drauf, die Unterwasseraktion mit dem Auto ist toll, auch die Drehorte sind einmalig.
Die DVD Umsetzung ist super gelungen, Bild und Ton wurden excellent aufbearbeitet, und die Bonusinformationen sind grandios.
Dies ist einer der besten Filme der Reihe, unbedingt kaufen.
Nobody does it better than Roger 5 von 5 Punkten Der Film ist neben GOLDFINGER und LIEBESGRÜßE AUS MOSKAU der Klassiker der Bond-Serie. Hier stimmt einfach alles: die Action ist vom feinsten, die Sets gigantisch, der Bösewicht reicht Goldfinger durchaus das Wasser, Barbara Bach ist hervorragend als Anya Amasova - und es gibt natürlich den Beißer. Die Locations sind mit die stimmungsvollsten der gesamten Bond-Reihe - und es gibt einige herausragende schauspielerische Szenen zwischen Moore und Bach, die klasse harmonieren. Der damals knapp 50 Jahre alte Roger Moore hat mit diesem Film endgültig die Bond-Fans erobert und sich gegenüber Connery mindestens als gleichwertiger Bond-Darsteller erwiesen - für mich sogar als der bessere. Der Film ist aus einem Guß - und immer wieder ein absoluter Hochgenuss.
Film / Bild & Ton supii, aber...... 4 von 5 Punkten ...........was mir überhaupt nicht gefallen hat ist, und vielleicht ist das auch nur bei diesem Bond-Abenteuer so, das wenn man über die Szenenanwahl wieder in den Film möchte sich den ganzen Müll nochmal anschauen muss. Damit meine ich das die Textafeln mit Sätzen wie:"die folgendene Kommentare spiegeln nur die Meinung jeweiliger wieder" und das man den Film nicht kopieren und anderweitig aufführen darf, bla bli blub... das hatten wir doch schon als wir die DVD eingelegt und auf Play gedrückt haben. Leider kann man diese Texttafeln auch nicht überspringen.
Gut das ganze dauert jetzt keine 5 minuten, ist aber doch nervig und schließlich habe ich für diesen Film viel Geld bezahlt.
Sonst bin ich durchweg überzeugt von der Neuauflage und freue mich auf die anderen Bond-Abenteuer die ich mir vereinzelt neu zulegen werde.
Hilft ja nix :-)
Tolle neue Extras 5 von 5 Punkten Das Beamer-Bild und der Ton scheinen mir nicht besser als vorher zu sein, das war schon ansehnlich. Es gibt aber weniger Kratzer/Fusseln. Kann sein, dass der deutsche Ton besser klingt wegen des 5.1 remixes.
Neben den alten Extras gibts tolle neue Sachen: Ken Adam Super 8 Filme vom Location Scout in Italien (6min), 16mm Aufnahmen vom Dreh in Ägypten, "007-Halle"-Einweihung, was bisher nur auf der allerersten DVD aus USA drauf war. Lustiges Roger-Interview im Liparus-Set. Roger-Tonkommentar über die Länge des Films. Deutsche, aufwändige Menüs, Digipak-Klappcover, Booklet im Schuber.
Weitere Kundenmeinungen |
James Bond 007 Ultimate Edition - Im Geheimdienst Ihrer Majestät (2 DVDs) Telly Savalas, Diana Rigg, George Lazenby, Bernard Lee, Gabriele Ferzetti DVD, 28. November 2006 Verkaufsrang: 2884 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Bond: Im Geheimdienst ihrer Majes. - Ult. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Vollkommen OK! 5 von 5 Punkten Dieser Bond wird oft kritisiert, doch eigendlich ist an ihm nichts schlimmes.
kein superbond aber auch kein schlechter. einziger kritikpunkt an George Lazenby: er sieht eigendlich die ganze zeit aus wie ein Affe auf einem Kostümball.
Auch bei diesem bond haben die leute von MGM&20th Century Fox alles richtig gemacht! Extras sind spitze, bild qualität super ton ebenfalls.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Herren Dracula Christopher Lee, Bernard Menez, Marie-Hélène Breillat DVD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 6706 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Graf Draculas Sohn ist zu keinem Vampirbiss fähig. Vater und Sohn treffen sich nach ihrer Flucht aus Transsylvanien im heutigen Paris wieder. Während der eine erfolgreicher Horrorfilm-Star ist, fristet der andere sein Dasein als Nachtwächter. Die Liebe zu einer Frau lässt Vater und Sohn zu Rivalen werden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Dracula, Père et Frère 5 von 5 Punkten Die Herren Dracula:
Vor sehr langer Zeit habe ich diesen Film im Fernsehen gesehen und fand ihn sowohl von der Idee als auch von der Ausführung her sehr komisch und witzig. Ihn unter der Rubrik Horrorfilm einzustufen wäre jedoch verkehrt, dazu fehlt einfach der Gruseleffekt. Stattdessen glänzt er mit einer Reihe origineller, total witziger Einfälle und ganz guter Dialoge.
Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Man muss ihn selbst gesehen haben. Leider wirkt er tricktechnisch heute etwas angestaubt, man ist einfach durch mit Special Effects überladene Filme zu verwöhnt, aber das machen die Hauptdarsteller, der einzig echte Dracula, Christopher Lee und seine Filmpartnerin Marie-Helene Breillat durch ihre schauspielerische Glanzleistung wieder wett. Seit fast 20 Jahren suche ich diesen Film. Damals hatte ich leider noch keinen Videorecorder und nach dem Konkurs der Leo-Kirch gruppe waren die Rechte an diesem Film wohl unklar, jedenfalls habe ich ihn weder im TV, noch als VHS-Kassette noch als DVD gesehen und in den Videotheken gab es ihn trotz hartnäckiger Nachfrage auch nicht. Ich freue mich sehr, ihn heute bei Amazon gefunden zu haben.
So kann ich ihn endlich auch meiner Frau zeigen.
Weitere Kundenmeinungen |
James Bond Ultimate Sean Connery - Dr.No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT] Sean Connery, Akiko Wakabayashi, Donald Pleasence, Jill St. John, Lana Wood DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 24727 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Connery IST Bond 5 von 5 Punkten Er war der Ur-Bond, ein roher, ungeschliffener Diamant, dessen legendäre Eingangsworte in "Dr. No" (1962) jedem unmißverständlich klarmachten, daß hier etwas ganz Neues begann: "Bond - James Bond". Bereits in "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) hatte Connery den Typus des unbarmherzigen, coolen Helden komplett neu definiert, was er ab "Goldfinger" (1964) mit augenzwinkerndem Humor würzte. Die nachfolgenden Filme "Feuerball" (1965) und "Man lebt nur zweimal" (1967) steigerten die Action, übertrafen sich mit exotischen Locations und bahnbrechenden Kulissen - Connery jedoch sah eine Stagnation auf der Handlungs- und Figurenebene, versuchte (letztlich erfolglos), sich vom Bond-Phänomen zu distanzieren. Bei seiner Rückkehr in "Diamantenfieber" (1971) steuerte er seine Darstellung bewußt ins Absurde, was seinem mehr auf Ironie setzenden Nachfolger Roger Moore auf Jahre hinaus die Richtung vorgab.
Natürlich ist jeder in dieser Box vorhandene Film ein Klassiker. Es ist aber auch - und vor allem - die Erfolgsstory eines Schauspielers, der sich auf erstaunliche Weise mit seiner Figur identifizierte - selbst, als er es schon gar nicht mehr wollte. Die Box lädt gleichfalls dazu ein, die Ursprünge eines Film-Phänomens zu erforschen - zu einer Zeit, als jeder Bond-Film noch anders war als der vorherige und immer neue Innovationen geschaffen wurden. Ohne Zweifel waren auch die nachfolgenden Bond-Filme sehenswert, und vor allem Moore und Brosnan haben der Serie langjährige Impulse gegeben - doch gab es nur einen 'echten' Bond, nämlich Sean Connery. |
The Lord Of The Rings Trilogy [UK IMPORT] Elijah Wood, Miranda Otto, Cate Blanchett, Sean Bean, Christopher Lee DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 28474 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die besten Filme aller Zeiten... 5 von 5 Punkten The Fellowship of the Ring Als der Film in die Kinos kam, wußte ich absolut nichts über Tolkien und den Herrn der Ringe. Darum hatte ich auch nicht vor, den Film im Kino anzusehen. Alle waren einfach ZU begeistert meiner Meinung nach und ich bin gewöhnlich niemand, der sich durch die Masse anstecken läßt. Nur weil alle etwas gut finden, muß es noch lange nicht gut sein. Dann kam aber der Tag, als unsere Englischlehrerin bekannt gab, unser Kurs würde sich den Film zusammen auf Englisch im Kino ansehen. Also landete ich wohl oder übel doch in diesem mir unbekannten Meisterwerk und irgendwie kam es mir so vor, als setzte man mich in den Film und überließ mich komplett mir selbst. Ich saß da auf meinem Kinositz, mit weit aufgerissenen Augen und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich war verzaubert, von Anfang an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, allein aus dem Grund, weil ich noch nie etwas so wundervolles gesehen habe! Nach dem Film war es um mich geschehen: ich wurde zum eisernen Herr der Ringe Fan und darum bleibt mir auch nichts anderes übrig als den ersten Teil der Trilogie in den höchsten Tönen zu loben! Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, noch nie habe ich ungeduldiger auf die Fortsetzung gewartet, noch nie habe ich die Figuren eines Filmes so schnell und so fest in mein Herz geschlossen! Ich möchte behaupten, dass ich einiges von Filmen verstehe und vor allem von Dingen wie Regie und Kamera und gerade in diesen Bereichen besticht dieser Film, denn es ist einfach ein Film der Superlative, so auch die beiden anderen Teile. Herr der Ringe ist ein Film, wie er in unsere Zeit hineingehört. In allen Bereichen erreicht er das Höchstmaß alles machbaren und das ist einfach nur faszinierend. Drehorte, die einfach nur verzaubern, Kostüme, die einen in eine ganz andere, fremde Welt namens Mittelerde führen und ein so gigantischer Soundtrack, der einen jede Szene noch intensiver mitfühlen läßt. Dazu wirklich fantastische Schauspieler und das, obwohl ich den größten Teil von ihnen zuvor nicht kannte oder auch einfach nicht mochte. Doch in ihren Rollen haben mich sämtliche beteiligte Schauspieler einfach nur schwer beeindruckt und es ist für mich unvorstellbar, dass auch nur eine Tolkien-Figur ein anderes Filmgesicht bekommen hätte als das, was sie bekam. Gerade wenn man bedenkt, wie knapp es z.B. war, dass Viggo Mortenson zum Aragorn wurde, ist er doch meiner Meinung nach die größte Überraschung des Filmes und strotzt dieser Mann doch geradezu von großem schauspielerischen Talent! Für mich ist "HdR - die Gefährten" ein perfekter Auftakt zur Trilogie und gibt einen perfekten Einklang auf das, was einen in den nachfolgenden Teilen noch erwarten wird. Einige Male habe ich mir den Film nun schon angeschaut und jedes Mal sitze ich mit weit aufgerissenen Augen vorm Bildschirm und wage es nicht, mich zu bewegen bis der Film zuende ist. Nach wie vor fiebere ich jeden Moment der Reise mit und immer wieder könnte ich mir diesen Film ansehen. Herr der Ringe über alles... The Two Towers Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer! The Return of the King Es war für viele wohl schon fast ein Ritual, im Winter das Kino zu stürmen und dort einen neuen Teil von "Herr der Ringe" zu schauen. Um so trauriger war es, als man sich den 3. und letzten Teil ansehen ging, denn damit sollte die Geschichte ihr Ende finden. Der Winter 2004 wird ziemlich trist für mich sein und ich werde mich wohl erst daran gewöhnen müssen, dass es ab diesem Winter keinen weiteren Herr der Ringe geben wird. Doch zum Glück gibt es die 3 Teile, die alle so wundervoll sind, dass man sie sich immer wieder anschauen kann ohne dass sie auch nur einen Tick langweilig werden oder von ihrem Zauber verlieren. Was gibt es also noch groß zum 3.Teil zu sagen, außer dass die Geschichte nun ihren Ausklang findet und die Reise endet? Nun, am überraschendsten war für mich, dass der Film so unendlich spannend ist und das die ganze Zeit über, obwohl man doch weiß, wie es ausgehen wird (auch wenn man die Bücher nicht gelesen hat). Man weiß, dass das Gute letztendlich siegen wird und dennoch fühlt man die ganze Zeit über die Hoffnungslosigkeit, durch die unsere Gefährten gehen müssen. Man bangt, man hofft, man wartet, man ist ganz ein Teil des Filmes! Als das grandiose Ende dann endlich erreicht ist, kann einfach kein Auge trocken bleiben. Es ist schon traurig genug, dass diese wundervollen Filme nun ihr Ende erreichen mußten, doch ist das Ende, dass man im Film zu sehen bekommt, auch noch so ergreifend, dass man am liebsten in den Film springen würde und die letzten Minuten zusammen mit seinen liebgewonnenen Gefährten durchschreiten möchte. Der letzte Kampf ist natürlich das ultimative Highlight des Filmes und dennoch stehen vorangegangene Kämpfe und Ereignisse aus den ersten beiden Teilen diesem in nichts nach. Wieder einmal ist dieser Film einfach nur atemberaubend und ein asolutes filmisches Meisterwerk, dass wohl niemand jemals vergessen wird! Und ein echter Fan sieht das ganze natürlich so: das Ende ist erst der Anfang! |
Moonraker [UK IMPORT] Roger Moore, Michael Lonsdale, Lois Chiles, Richard Kiel, Corinne Clery DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 33124 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht - und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
Weitere Kundenmeinungen |
James Bond - In tödlicher Mission [Blu-ray] Roger Moore, Topol, Desmond Llewelyn, Lois Maxwell, Carole Bouquet Blu-ray, 21. Oktober 2008 Verkaufsrang: 4429 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| James Bond Ultimate Edition - Vol. 4 - Dr. No/You Only Live Twice/Moonraker/Octopussy/Tomorrow Never Dies [UK IMPORT] Sean Connery, Maud Adams, Pierce Brosnan, Teri Hatcher, Michelle Yeoh DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 23071 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
James Bond Ultimate Collection - Vol. 3 - From Russia With Love/On Her Majesty's Secret Service/Live And Let Die/For Your Eyes Only/Goldeneye [UK IMPORT] Sean Connery, Jane Seymour, Yaphet Kotto, Pierce Brosnan, Sean Bean DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 14974 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| James Bond Ultimate Collection - Vol. 2 - Thunderball/The Spy Who Loved Me/A View To A Kill/Licence To Kill/Die Another Day [UK IMPORT] Sean Connery, Timothy Dalton, Robert Duvall, Pierce Brosnan, Halle Berry DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 16305 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
James Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT] Sean Connery, Maud Adams, Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 6391 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| James Bond Blu-Ray Collection Vol.1 [Blu-ray] [UK IMPORT] Sean Connery, Pierce Brosnan, Halle Berry, Judi Dench, Michael Madsen Blu-ray, 20. Oktober 2008 Verkaufsrang: 38762 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
3 Classic Charles Dickens Films - Great Expectations / A Tale Of Two Cities / Oliver Twist [UK IMPORT] John Mills, Dirk Bogarde, Christopher Lee, Cecil Parker, Stephen Murray DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 38534 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| On Her Majesty's Secret Service [UK IMPORT] George Lazenby, Diana Rigg, Telly Savalas, Bernard Lee, Lois Maxwell DVD, 20. Oktober 2008 Verkaufsrang: 27175 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
|
|

|