|
| DVDs: Burt Lancaster | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Urteil von Nürnberg Spencer Tracy, Burt Lancaster, Richard Widmark DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 25336 In einem der letzten Nürnberger Prozesse soll der amerikanische Richter Haywood Spencer Tracy über vier ranghohe Nazi-Juristen urteilen. Drei von ihnen erklären sich für unschuldig. Der vierte, Ernst Janning Burt Lancaster, schweigt. Sein Anwalt Maximilian Schell weckt Zweifel an der Schuld von Janning, der offenbar kein überzeugter Nazi war. Die Gene ralswitwe Bertold Marlene Dietrich versucht, Haywood das Leben im 3. Reich verständlich zu machen. Obendrein wächst der politische Druck auf den Richter, milde Urteile zu fällen. Denn inzwischen werden die Deutschen als Verbündete im Kalten Krieg gebraucht. Kann Haywood überhaupt noch ein gerechtes Urteil fällen? Da bricht Janning endlich sein Schweigen, der Prozess erreicht seinen Höhepunkt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wichtiger Klassiker ohne Verfallsdatum 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass ich etwas skeptisch war, bevor ich den Film das erste mal gesehen habe. Eine (hier mit fiktiven Personen, aber das tut nichts zur Sache) Aufarbeitung der Nürnberger Prozesse in einem amerikanischen Film. Und auch noch aus dem Jahre 1961. Ich fürchtete einen einseitigen (Deutsch=schlecht, Ami=gut) Gerichtsfilm. Vor allem wegen der unglaublich prominenten Besetzung habe ich mir den Film doch gekauft.
Das Ergebnis hat mich sprachlos gemacht. Entgegen meiner Befürchtung handelt es sich nicht über einen Siegerjustiz-Film, sondern um ein ergreifendes, unvergessliches Werk das zeigt, wohin totalitäre Systeme führen können. Und wie viele Menschen sich von einem solchen vereinnahmen lassen, oder zumindest wegsehen. Einige Szenen (z.B. die Aussage eines Opfers, gespielt von Montgomery Clift) rühren wirklich zu Tränen.
Zu den Schauspielern:
Der Richter ist mit dem symphatischen Spencer Tracey perfekt besetzt. Tracey konnte ja vor allem in den letzten Jahren seines Lebens in ähnlichen Rollen begeistern.
Maximilian Schell erspielte sich als junger deutscher Verteidiger einen Hauptdarstelleroscar. Er hat die Auszeichnung für seine intensive Darstellung auch mehr als verdient.
In weiteren Rollen sind u. a. Burt Lancaster, Richard Widmark, Marlene Dietrich, Judy Garland, Werner Klemperer (Oberst Klink aus "Hogan's Heroes") und William "Kirk" Shatner zu bewundern.
Unter den zahlreichen filmischen Aufarbeitungen der NS-Zeit gehört dieser Gerichtsfilmklassiker zu den besten.
Weitere Kundenmeinungen |
Airport Burt Lancaster, Dean Martin, Jean Seberg DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 13717 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der resolute Mel Bakersfeld ist Manager des Lincoln International Airports, den er trotz eines über den amerikanischen Mittelwesten herziehenden Schneesturms offen halten will. Währenddessen erhält sein Schwager und Widersacher Vernon Demerst, der eigentlich ins sonnige Italien will, eine unerwartete Nachricht von seiner Freundin. Außerdem erfährt er, dass der abgedrehte Betriebsleiter Guerrero den ganzen Flugverkehr durcheinanderwirbelt. Und schließlich spitzt sich durch das eisige Unwetter die Situation am Flughafen immer weiter zu...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Herrlicher Film! 5 von 5 Punkten "Airport" ist ein wahrer Klassiker unter den Katastrophenfilmen mit dem Thema Flugzeuge. Eigentlich sogar der beste. Eine richtig gute Story, mit der richtigen Mischung aus Katastrophe und Unterhaltung. Dazu kommt noch eine wirklich gute Auswahl aus Schauspielern. Dieser Film hat voralledingen einen gewissen "Charme" den man heutzutage nicht mehr findet, der aber gerade einen solchen Film zum Klassiker macht, und den man aus diesem Grunde in dem heutigen Zeiten sich immer wieder anschauen kann. Ich kann diesen Film nur absolut empfehlen. Daumen hoch, Hut ab.
Weitere Kundenmeinungen |
Lawman Burt Lancaster, Robert Ryan, Lee J. Cobb DVD, 13. Juli 2004 Verkaufsrang: 9659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Es gibt Western die man einfach weiterempfehlen möchte. Lawman ist einer davon. Für Western gibt es eine einfache typische Handlung. Ein Gesetzteshüter (Burt Lancaster) kommt in eine Stadt und jagt Gesetzesbrecher. Doch keine Sorge hier wird nicht der übliche Einheitsbrei geboten. Vorallem die Darstellung Burt Lancaster als kaltblütigen und schnell ziehenden Sheriffs ist einfach herausragend. Gute Darsteller und eine kleine feine Westernhandlung ohne Schnörkeln und simpler SchwarzWeiss Malerei machen diesen staubigen Western aus.
Leider kann die Qualität der DVD da nicht mithalten, keine Extras und das Bild verleitet auch nicht gerade zu Jubelsprüngen. Trotzdem für Westernfans eine glatte Empfehlung.
Burt Lancaster in Hochform 5 von 5 Punkten Ich bin eigentlich kein Fan von Burt Lancaster. Aber der Film "Lawman" bildet eine Ausnahme. Für die Rolle des Sheriffs, der seinen Auftrag über alle Widerstände hinweg durchführt, ist Burt Lancaster wie geschaffen. Auch der Blick in die Seele des Lawman, der eigentlich nur nach außen so hart ist, ist sehr gelungen. Ich freue mich, dass es den Film auf DVD gibt. Ich kann ihn nur empfehlen. |
Scorpio, der Killer Burt Lancaster, Alain Delon, Paul Scofield DVD, 10. Februar 2004 Verkaufsrang: 29553 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als der Premierminister von Eritrea von politischen Gegnern ermordet wird, löst dies eine Kettenreaktion unter den internationalen Geheimdiensten aus. Burt Lancaster spielt Cross, einen CIA-Agenten, der schon lange im Geschäft ist. Scorpio (Alain Delon) ist Cross' Protégé und einer seiner besten Freunde in einer Welt, in der die Loyalität aller privaten wie beruflichen Kontakte jederzeit in Zweifel gezogen wird. Weiter oben in der Hierarchie der CIA wird entschieden, dass Cross zu viel weiß und daher eliminiert werden muss. Scorpio lehnt den Auftrag zunächst ab, bis die CIA ihn mit einer fingierten Anklage wegen Drogenhandels erpresst und auf diese Weise zwingt, den Job anzunehmen. Die beiden Männer starten daraufhin eine Verfolgungsjagd, bei der Cross die Hilfe seiner russischen Gegenparts annimmt, ebenso wie er Dinosaurier in einem Geschäft, das zunehmend von jungen Leuten bestimmt wird. Der ungeheuer verwickelte Plot steckt voller Täuschungsmanöver und entwirft einen Mikrokosmos, in dem nichts so ist wie es scheint und in der man niemandem trauen kann. Regisseur Michael Winner lädt die zahlreichen Action-Szenen derart mit Energie und Spannung auf, das er den Vergleich mit den besten Polit-Thrillern von John Frankenheimer nicht zu scheuen braucht. Winner hat außerdem einige spielerische Elemente in den Film eingebaut: etwa die Zitter-Musik während eines Treffens in Wien, die an Der dritte Mann erinnert, oder die beinahe alberne Idee, Burt Lancaster in einer Sequenz als afroamerikanischen Priester zu verkleiden. Auch wenn Scorpio, der Killer kein Klassiker ist, ist er dennoch ein oft unterschätzter Spionage-Thriller, der den politischen Zynismus seiner Entstehungszeit sehr gut einfängt. --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Alain Delon-der eiskalte Engel 5 von 5 Punkten Wieder einmal gibt Alain Delon hier den präzisionierten Killer der diesmal seinen Mentor(der von Burt Lancaster glaubhaft dargestellt wird)töten soll! Der Film ist eine Art Fortsetzung von Melvilles Le samourai(der eiskalte Engel)Beim Anschauen wird man mit einem Duell der SUperlative zweier SUperstars belohnt! Absolutsehnswert! Kaufen!
Weitere Kundenmeinungen |
U 23 - Tödliche Tiefen Clark Gable, Burt Lancaster, Jack Warden DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 29850 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"What is that sir, I can't make it out?" 5 von 5 Punkten Commander Richardson (Clark Gable) loses his submarine and crew to the Japanese while trying to attack the Momo in the Bongo Straits. After pining about it behind a desk he forces the department to give him a new sub. The condition is that the second in command is competent. This is all well and fine except the second in command Lieutenant Jim Bledsoe (Burt Lancaster) was to be the next captain of the ship and resents being subjugated.
They constantly drill for fast dives and quick torpedo shots. Yet the first chance at a Japanese submarine and he sneaks away. What is Commander Richardson up to? Lieutenant Bledsoe has his suspicions and so do we.
Verwirrend... 4 von 5 Punkten Ich habe diese DVD für meinen Vater gekauft (er steht auf U-Boot-Filme) und mir den Film vorab einmal selbst angesehen.Der Film an sich ist durchaus sehenswert, auch wenn er natürlich nicht mit heutigen Maßstäben mithalten kann - aber er ist spannend, was will man mehr?! Was ich als störend empfunden habe, ist die Tatsache, dass während des Filmes Originalszenen auftauchen, die nicht synchronisiert wurden und auch ohne Untertitel verstanden werden müssen. Vermutlich handelt es sich dabei um ehemals rausgeschnittene Szenen, die einfach für die DVD wieder in den Film "reingebastelt" wurden. Sicherlich ist das eine gutgemeinte Idee, aber leider nicht otimal umgesetzt... Ansonsten bleibt zu sagen, dass der Film für Freunde des Genres durchaus zu empfehlen ist. |
Buffalo Bill und die Indianer Paul Newman, Burt Lancaster, Geraldine Chaplin DVD, 21. Mai 2002 Verkaufsrang: 28769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Buffalo Bill und die Indianer (mit Paul Newman), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 31.12.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandiose Entlarvung einer "Legende" 5 von 5 Punkten Wer in diesem Film eine ernsthafte Biographie über die Wild West-Legende Buffalo Bill erwartet,wird von dieser bitterbösen und oft sehr überzeichneten Abrechnung mit dem amerikanischen Showbusiness sicher nicht
auf seine Rechnung kommen.Der von Paul Newmann grandios dargestellte Bill Cody alias Buffalo Bill war mit seiner "Wild West Show" zwischen den späten 70er Jahren des 19.Jahrhunderts und dem 2.Jahrzent des 20.Jahrhunderts einer der größten Stars der amerikanischen Unterhaltungsbranche.Regisseur Altman
gelingt es meisterhaft,die Hintergründe der Legenbildung um Buffalo Bill und des damit verbundenen Erfolges,auf ironisch hintergründige und teilweise subtile Art zu hinterfragen bzw. zu entlarven.Köstlich sind vor allem die Szenen zwischen dem "stummen" Sitting Bull und dem meist nie ganz nüchternen Bill.Glänzend dargestellt werden auch die Eifersüchteleien
zwischen den einzelnen Stars der Show und die Zurschaustellung der Indianer als bluttrünstige Wilde,um den Klischee der damaligen Zeit zu entsprechen. Fazit:ein Film für Leute die tiefgründige Komik und Humor
lieben.Für Zuschauer die mehr an der Legende "Buffalo Bill" und seinem Leben interessiert sind,empfehle ich "Buffalo Bill - Der weisse Indianer"
(mit Joel McCrea und Maureen O'Hara)aus den 50ern!
Die DVD selbst hat eine sehr gute Ton-und Bildqualität und bietet auch ein
interessantes "Making of.."
|
Vierzig Wagen westwärts Burt Lancaster, Lee Remick, Jim Hutton DVD, 3. April 2003 Verkaufsrang: 24595
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
... helles Entsetzen und ein Hallelujah angesichts der schrecklichen Dürre 5 von 5 Punkten Durst wo immer man hinsieht, und kein Frieden und Erbarmen ohne Konferenz.
Ob "Dienst ist Dienst" oder "Bärenfell ist Bärenfell" oder ob das Mundwerk mit den Muskeln, schmutzigen Stiefeln und Gedanken oder ob die alles schwingende Stampede der weiblichen Weltverbesserer, weder ein trinkfreudiger Orakel Jones, cholerischer Frank, listiges Friedenszeichen Krummer Rücken, hinterhältig schräger Häuptling Fünf-Fässer noch eine trickreich liebreizende Proklamatorin Cora und blühend erwachende Louise oder gar ein dienstbeflissen demokratisch staatstragender Col. Gearhart können trotz ständig wechselnder Stellungen den eigenartigen Ver- und Auslauf der Dinge und den ungeheuren Pionierdurst der staubigen und nicht staubigen Brüder und Schwestern so richtig in ihrem Sinne beeinflussen und löschen.
Gute zwei Stunden sollen zu lang sein!? Nun meine Damen, Herren und Kritiker, dann ist Ihnen wohl eine gehörige Portion von Selbstironie, das Fingerspitzengefühl für die Durchführung eminent wichtiger Aufträge und die Freude an brillant flapsigen Parodien abhanden gekommen. Für alle anderen ist dieses Western-Tohuwabohu mit seinen zielorientiert ordnenden, göttlich gottgleichen Elementen eine sehenswerte, bittersüße und turbulent trockene Würdigung des überregionalen, lebenswichtigen und betörenden National- und Heldengetränks, ohne jedoch das "Gold für die Kehle" zu glorifizieren.
NB: Das Remastering dieser alten Vorlage ist hervorragend gelungen. Der Film besticht mit wundervollen Farben, Schärfe und einem 5.1 Ton (bei geringem Rauschen).
Besetzung
* Col. Thaddeus Gearhart : Burt Lancaster
* Cora Templeton Massingale : Lee Remick
* Cpt. Paul Slater : Jim Hutton
* Louise Gearhart : Pamela Tiffin
* Orakel Jones : Donald Pleasence
* Frank Wallingham : Brian Keith
* Sgt. Buell : John Anderson
* Häuptling Krummer Rücken : Martin Landau
* Häuptling 5 Fässer : Robert J. Wilke
Ein 3 Stunden Spaß für die ganze Familie 5 von 5 Punkten Der Inhalt ist anderorts ausreichend beschrieben. Der Film bedient mit einer Liebe zum Western auf komische Art und Weise alle Klischees. Ergänzt wird dies durch perfekt gestaltete und umgesetzte Charaktäre. Dazu noch Starbesetzung, super Regie und gute Songs. - Was will man mehr?
Einfach nur empfehlenswert.
Prost! 4 von 5 Punkten Auf die Gefahr, dass ich die mieseste Hilfreich-Quote meiner Rezensentenlaufbahn einheimse, das muss jetzt mal sein, denn den Film kann ich nur in dem ihm eigenen Tonfall kommentieren. In etwa nach dem Lied "Wohlan, wir fahr'n nach Denver", das in dem Film ständig vorkommt:
1. Wohlan, wir fahr'n nach Denver,
wenn auch nur im TV,
die Fahrt war recht chaotisch,
doch war's ne tolle Schau.
Ein bisschen lang und zäh zwar,
wenngleich nett anzuseh'n,
und manchmal richtig spaßig,
acht Punkte gäb's von zehn.
2. Am Anfang war ein Fehler,
der fiel stark ins Gewicht,
im Fort war's zappenduster,
beim nah'nden Colonel nicht.
Auch hatte man so ein'ges
schon manches Mal geseh'n.
"Emanzen" gibt's nicht nur im Westen,
New York --> Paris ist auch sehr schön!
(aus dem Film "Das große Rennen rund um die Welt")
3. Wohlan, doch macht es Laune,
Bilder und Musik sind stark,
und schaut man mal genauer hin,
war's nicht nur Riesenquark!
War zwar klar, dass Lee Remick nicht standhaft bleibt,
doch wie zeigen die uns das?
Der Ausschnitt, der wird immer größer,
fast unmerklich, und das hat was!
4. Man kann auch intellektueller ran,
ich wage dieses schon:
Wie in vielen guten Komödien
geht's um Tücken der Kommunikation.
Die geht so gründlich daneben
wie man's fast nie geseh'n.
Und zwar auf allen Eb'nen,
schiefer kann sie kaum noch geh'n!
5. Vor allem, wenn's zum Kampfe kommt,
zeigt sich, wie blöd das ist.
Geballer, orientierungslos,
man wird zum Pazifist!
Sie schießen auf den Schampus,
sie plumpsen in den Matsch,
sie irr'n ohn' Plan im Sandsturm
und machen auch sonst viel Quatsch.
6. Die Frauen, das war sonnenklar,
die haben hier die Macht.
Und endet's auch vor dem Altar,
ist es das Weib, das lacht.
Die Kerle ham alle ne Fahne
und hissen drum die weiße
(und wer den Film schon kennt, weiß, welche ich meine;-),
"versumpfen" mit mächtig Promille,
wer blau ist, baut halt Sch----.
7. Wohlan, am End dreht Sturges
die Schraube noch mal an.
Es gibt perfekte Action,
an die kommt kaum einer ran!
Man staunt, denn für'n Komödchen
ist's kraftvoll inszeniert,
mit tollen Stunts und voller Leben
viel verrücktes Zeugs passiert.
8. So ist man schließlich fröhlich,
verrückt und unbeschwert.
Das Aussitzen gewissen Längen,
das ist's am Ende wert.
Zwar nerven zwei Off-Erzähler,
mit Kalauern teils übler Art.
Doch wählst Du die englische Tonspur,
so bleibt Dir dies erspart.
The Hallelujah Trail 5 von 5 Punkten Poor Burt Lancaster in one of his few ventures into comedy, as commander of a frontier army post, he's expected to provide good order between the conflicting demands of drunken townsman, Republican businessmen, temperance women, and a tribe of Indians looking to get their hands on white man's firewater. Lancaster overacts outrageously, sort of a Sergeant Warden now an officer who is hating every minute of it. Comedy is a little strange for the intense Mr. Lancaster but he's good.
Lee Remick is leader of the temperance workers and in our time they can certainly be made an object of fun. Their efforts led to Prohibition ultimately which produced far more evils than demon rum.
The rest of the cast is fine, I would single out Brian Keith as the choleric taxpayer and good Republican and Donald Pleasance the psychic and alcoholic scout. One of my all times favourites comedies.
Immer wieder zum Schreien gut!! 5 von 5 Punkten Normalerweise bin ich kein Western-Fan. Dieser hier ist eine Ausnahme. Einfach genial!! Alle Rollen sind hervorragend besetzt. Ein Film, den man sich imnmer wieder ansehen kann. Hervorragend auch die Kommentatoren!!
Weitere Kundenmeinungen |
Louis Malle Box - 3 Gesichter eines Regisseurs (3 DVDs) Burt Lancaster, Susan Sarandon, François Berléand DVD, 9. Januar 2008 Verkaufsrang: 28648 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Louis Malle war einer der vielseitigsten und erfolgreichsten europäischen Filmregisseure. Er ließ sich nie auf einen Erzählstil oder ein Genre festlegen. - Philip French in Louis Malle über Louis Male Frankreich - USA: Zwei Schauplätze des Schaffens Louis Malles, die sich in seinem vielfältigen Werk niederschlagen. Diese Edition bietet neben seinem preisgekrönten autobiografischen Meisterwerk Auf Wiedersehen, Kinder zwei Facetten seines Werkes, die erstmals auf DVD erscheinen: das fulminante Actiondrama Atlantic City U.S.A. und die tragikomische Tschechow-Verfilmung Vanya - 42. Sraße.
|
Local Hero Burt Lancaster, Peter Riegert, Denis Lawson DVD, 9. März 1999 Verkaufsrang: 28671 Die Story ist von ironischer Würze: Ein texanischer Ölmagnat (Burt Lancaster) schickt den superschnellen Topmanager und Schotten MacIntyre, der in Wirklichkeit Ungar ist, in ein schottisches Küstendorf, um mit den Einheimischen einen Vertrag auszuhandeln. Die Idylle soll einer Ölraffinerie von Knox-Oil weichen. Doch in dem romantischen Spinner-Reservat ticken die Uhren anders: Während der Porschefan und Großstadtsklave MacIntyre langsam der Magie des Ortes verfällt, verstörte Karnickel pflegt und Muscheln sammelt, legen die Bewohner von Ferness alles darauf an, die Romantik ihres Fischerdorfs an den amerikanischen Ölkonzern zu verscherbeln -- lieber reich und heimatlos als arm in Ferness! Schließlich trifft der Ölboss selbst ein, weniger motiviert durch den Mehrwert der Expansion als durch die Farbenspiele des nordischen Himmels. Aber der Hobbyastronom und sein Unterhändler sind nicht die einzigen exzentrischen Gestalten vor Ort: Da ist der Romantiker Oldsen, Macs schottischer Partner, der sich in die Meeresbiologin Miranda verguckt, die eine Meerjungfrau ist und stets wieder in den Fluten verschwindet. Ferner gibt es ein Punkmädchen, einen russischen Kapitalisten, einen frenetischen Mopedfahrer, den alten Fischer, der täglich den Namen seines Boots übermalt, und den Hotelier Gordon, der so ziemlich alle Jobs im Dorf in Personalunion bewältigt. In dieser sanften Sehnsuchtskomödie von Bill Forsyth (Wer hat meine Familie geklaut?) blüht der magische Realismus, der den Konflikt zwischen entfremdetem modernem Leben und simpler, naturverbundener Lebensweise mühelos auflöst. Kameramann Chris Menges (Regisseur von Zwei Welten) hat die Gegensätze auch optisch scharf kontrastiert: Schnell geschnittene Close-Ups zeigen die materielle Opulenz einer Stadt wie Houston, während die Kamera in Panoramaschwenks über die schottische Küstenlandschaft gleitet. Betont wird das Flair noch zusätzlich von der lyrischen Gitarre Mark Knopflers, die so dominant auf die Story wirkt wie ein weiterer Protagonist. Ein Zauberstück -- diese Bilder vergisst man nie! --Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Mark Knopfler at his Best 5 von 5 Punkten Super Soundtrack von Mark Knopfler.Melancholisch, manchmal leicht Jazzig und leichtem Blues Touch.Wirklich eine tolle Untermalung für diesen Phantastischen Film.Hammer Stück ist natürlich "Going Home".Man hat direkt die Bilder des Films vor Augen.Auch Solo beweist Knopfler hier sein Können.Für diesen Preis aus dem Low Budget Segment sofort zugreifen!
Weitere Kundenmeinungen |
Moses Burt Lancaster, Anthony Quayle, Laurent Terzieff DVD, 1. März 2007 Verkaufsrang: 35462 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MOSES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
!! KLASSIKER !! 5 von 5 Punkten Gehört natürlich zu den ganzen anderen Monumentalfilmen dieser Zeit dazu und in die Film-Sammlung!
Einer der BESTEN Filme Hollywoods! Nicht zu toppen!
Bester Bibelfilm aller Zeiten 5 von 5 Punkten Leider besitze ich diesen Film bisher nur auf Video und auch nur in der gekürzten Version. Aus diesem Grunde werde ich mir auch noch die ungekürzte englische Version hören.
Die unvergesslichen Stars um Burt Lancaster, die historische/biblische Genauigkeit und die gewaltige Ausstattung machen den Film bereits zu einem Erlebnis, aber vielmehr ist es die intensive Handlung mit viel Action und Spannung und viel Gefühl.
Wenn ich ihn mit anderen Bibelfilmen vergleiche so muss ich sagen, dass keiner ansatzweise an dieses Meisterwerk herankommt.
|
Der Leopard (2 DVDs + Audio-CD) Burt Lancaster, Alain Delon, Claudia Cardinale DVD, 28. Oktober 2004 Verkaufsrang: 16303 "Ein alter Fürst arrangiert sich oberflächlich mit den aufstrebenden bürgerlich-liberalen Kräften, indem er seinen Neffen mit der Tochter des opportunistischen Bürgermeisters verheiratet. Gleichzeitig aber verweigert er seine Mitarbeit am neuen Königreich Italien. Bei einem Ball begegnen sich schließlich alte und neue Gesellschaft zu einem grandiosen Totentanz."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Historisch 5 von 5 Punkten DVD 1: DER LEOPARD - Bild- und Tonqualität sind dem Alter des Films angemessen gut. Allerdings zeugen einige Farbschwankungen von mangelnder Sorgfalt bei der Restauration. Auch für die deutsche Tonspur wurde nur wenig getan. Aufgrund teilweise unhistorischer Neusynchronisationen anderer Klassiker (vornehmlich bei UNIVERSAL und Warner) sollte man dafür wohl dankbar sein.
DVD 2: Eine Bonus-DVD die diesen Namen nicht verdient und der LEOPARD-Edition nun überhaupt nicht gerecht wird. Das 50minütige Porträt des Komponisten Nino Rota (1993 für BR und WDR produziert) ist zweifelsohne sehenswert. Und dann waren da noch zwei Trailer für den Leoparden aus Frankreich und Italien sowie weitere Trailer für Koch-Media-DVDs. Keinerlei Dokumentation über Luchino Visconti ist für diese Edition kaum zu entschuldigen. Ebensowenig sind geschnittene Szenen zu sehen.
Musik-CD: Diese enthält nochmals die eingängigen Filmmeldodien des Komponisten Nino Rota in Originalaufnahme.
Ferner enthält die Edition in Schuber und Digipack ein 16seitiges Booklet mit einem informativen Text des Münchner Filmhistorikers Robert Fischer.
Fazit: DER LEOPARD sollte in keiner filmhistorisch orientierten Sammlung fehlen - also zum Kauf empfohlen. Koch-Media ist als DVD-Label eher noch in den Anfängen - damit lassen sich manche Schwächen der Edition noch entschuldigen.
Weitere Kundenmeinungen |
Trapez Burt Lancaster, Tony Curtis, Gina Lollobrigida DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 31627 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Überzeugender Zirkusfilm 3 von 5 Punkten Dem großen Regisseur Sir Carol Reed (Der dritte Mann) gelang mit "Trapez" einen der überzeugendsten Zirkusfilme. Mit dem großartigen vielseitigen Burt Lancaster werden alle Zutaten zu einem gelungenen Hauptgang verarbeitet und schmackhaft serviert. Die DVD kann da leider nicht mithalten. Die Bildqualität (im Format 2.35:1, anamorph) ist dringend restaurierungsbedürftig und kommt über ein befriedigend nicht hinaus. Die gute alte Synchronisation kann einen trösten.
elmerkamp 5 von 5 Punkten Einer der besten und interessantesten Zirkusfilme überhaupt. Der Film bietet einen spannenden Einblick hinter die Kulissen mit einer pikanten Dreiecksgeschichte. Die Hauptrollen sind, mit Ausnahme von Gina Lollobrigida, welche für meinen Geschmack etwas deplaziert wirkt, hervorragend besetzt. Toni Curtis ist in einer seiner wenigen, guten Rollen zu sehen. Aber neben Burt Lancaster,welcher als ehemaliger Zirkusakrobat, fast alle Stunts selber ausführte, verblassen die anderen etwas. Die beiden Stars (Lancaster und Curtis) haben später noch in "Dein Schicksal in meiner Hand" 1957 und "Die Totenliste" 1963 zusammen gespielt. Die Bildqualität ist als sehr gut zu bezeichnen. |
Keine Gnade für Ulzana Burt Lancaster, Bruce Davison, Jorge Luke DVD, 2. August 2007 Verkaufsrang: 24753 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Keine Gnade für Ulzana (Neuauflage!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.08.07
|
The Cassandra Crossing - Treffpunkt Todesbrücke Sophia Loren, Burt Lancaster, Richard Harris DVD, 12. Juli 2007 Verkaufsrang: 24271 Zwei schwedische Terroristen überfallen in Genf ein geheimes Labor und infizieren sich dabei mit einem lebensgefährlichen Virus, für den es kein Heilmittel gibt. Einem der beiden gelingt die Flucht in den Express-Zug nach Stockholm, wird auf der Flucht jedoch entdeckt. Der Zug wird mit Wachen besetzt und hermetisch abgeriegelt. Colonel Mackenzie (Burt Lancaster) fasst den Plan, den Zug in ein ehemaliges Konzentrationslager in Polen umzuleiten, das als Quarantänezone genutzt werden soll. Während die Passagiere erfahren, dass der Zug auf die einsturzgefährdete Cassandra-Brücke zurast, erzielt der Arzt Dr. Chamberlain (Richard Harris) mit seiner Frau (Sophia Loren) Erfolge bei der Heilung der Zuginsassen. Doch Colonel Mackenzie beharrt stur auf seinem Plan und ein nervenzerreißender Wettlauf ums Überleben beginnt
Ein dramatischer Thriller mit einem gehörigen Schuss Gesellschaftskritik, besetzt mit Superstars wie Burt Lancaster, Sophia Loren, Ava Gardner, Martin Sheen, Richard Harris und O.J. Simpson.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Laufzeit? 5 von 5 Punkten Ist der Film geschnitten? Auf der DVD steht "Laufzeit ca. 123 Minuten". Laut Wikipedia hat der Film aber eine Laufzeit von 129 Minuten!?
Weitere Kundenmeinungen |
Verdammt in alle Ewigkeit (Award Winner Collection) Burt Lancaster, Montgomery Clift, Frank Sinatra DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 22946 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Verdammt in alle Ewigkeit - Award Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.02.08
|
Denen man nicht vergibt Burt Lancaster, Audrey Hepburn, Audie Murphy DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 31368 Denen man nicht vergibt basiert wie John Fords Der schwarze Falke auf einem Roman von Alan LeMay. Wie in jenem Film dreht sich die Handlung um eine Siedler-Familie, die durch Rassismus entzweit wird. Aber an die Stelle der düsteren Komplexität von Fords Film setzt John Huston eine adrette Allegorie aus der Zeit des Bürgerkriegs, in der Liebe und Solidarität über soziale Vorurteile triumphieren. Burt Lancaster als der älteste Sohn einer Rancher-Familie und Audrey Hepburn als seine geliebte Schwester, die in Wahrheit aber gar nicht seinerSchwester, sondern eine Indianerin ist, spielen die Hauptrollen. Das dunkle Herz des Films gehört jedoch Joseph Wiseman, der einen Rachegeist spielt, und Lillian Gish als Matriarchin, die bereits ist, alles zu tun, um ihre Familie zu beschützen. --Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einer der besten Western aller Zeiten 5 von 5 Punkten Ich habe den Film "Denen man nicht vergibt" bereits 4 Mal gesehen, und ich muss sagen, er begeistert immer wieder.
Es ist ein sehr harter und kompromissloser Western, weitab von jeglicher Political Correctness und Gutmenschentum.
Es zeigt auf sehr eindringliche Weise, wie die Menschen in der damaligen Zeit gefühlt und gedacht haben. Dabei wird weder etwas beschönigt noch in irgendeiner Art und Weise zurechtgebogen.
Allen, die nur schwer mit dem Thema Rassismus und Gewalt umgehen können, welche dabei einen hysterischen Anfall bekommen, seinen gewarnt. Hier wird der Mensch so gezeigt wie er ist, bzw. war.
Neben "Jonny Giutar" einer der besten Western aller Zeiten.
Weitere Kundenmeinungen |
Local Hero Burt Lancaster, Peter Riegert, Denis Lawson DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 30547 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LOCAL HERO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Verstümmeltes Film-Juwel aus den 80ern 1 von 5 Punkten Zunächst ein Wort zur DVD selbst: Nur hierauf bezieht sich meine negative Bewertung dieser Ausgabe, denn der Film ist an sich mehr als 5 Sterne wert! Diese neuere DVD weist zwar eine englische Tonspur zusätzlich zur deutschen auf, dafür wurde aber leider das Bild total verstümmelt, um einen Pseudobreitbildeffekt zu erzielen. Die ältere in Deutschland erschienene Ausgabe lässt zwar die englische Tonspur vermissen, während das Bild vollständig und dem Alter des Films entsprechend ok ist. Ich empfehle also trotz fehlender englischer Tonspur zur älteren Ausgabe zu greifen, rate vom Kauf dieser bildlich total missratenen Version ab und lege Fans der englischen Original Tonspur den UK Import ans Herz.
Der Film selbst steht für mich außerhalb jeder Diskussion, denn er vereint wunderbare schauspielerische Leistungen in lebensnahen skurrilen Charakteren mit zauberhaft entspannender einfühlsamer Musik von Dire Straits Boss Mark Knopfler und traumhaft schönen Bildern von Schottland und der Aurora Borealis, also den farbenprächtigen Nordlichtern.
Der Kontrast zwischen amerikanischer Großstadt und schottischem Dorf, zwischen amerikanischem Öl-Manager und schottischem Hotel-Manager (der sich zugleich als Anwalt entpuppt), der melancholische russische Fischer, der schwarze Prediger in der schottischen Dorfkirche, die Schlauheit und Genügsamkeit des Strandbewohners Ben im Zusammenspiel mit dem neurotischen und von seinem durchgeknallten Psychiater verfolgten Ölmillionär Hepper (der etwa 70-jährige Burt Lancaster in einer späten Rolle), all das und noch viel mehr (nicht zu vergessen die geheimnisvolle Meeresbiologin und die inspirierende Liebesbeziehung des Hotelmanagers mit seiner Frau) macht den berührenden Mikrokosmos dieses zauberhaften Films aus, der mein Herz berührt und meiner Seele Flügel verleiht.
Bildformat ist Betrug 1 von 5 Punkten Endlich gibt es "Local Hero" in einer DVD-Ausgabe, die neben der deutschen auch die englische Tonspur enthält. Ansonsten hat sich aber nicht viel verbessert, im Gegenteil: Bild- und Tonqualität sind nach wie vor mäßig, die "Extras" (Biografien und viel Werbung) ein schlechter Witz und das Bildformat von 1,85:1 ist eine Frechheit: Über das 4:3 Fernsehbild wurden einfach oben und unten schwarze Balken gelegt und so ein großer Teil des Bildes weggeschnitten! Das ist bei einem Film, der u.a. von seinen großartigen Landschaftsaufnahmen lebt, mehr als ärgerlich!!! |
|

|