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| DVDs: Burt Lancaster | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Schwimmer Burt Lancaster, Janet Landgard, Janice Rule DVD, 8. Mai 2003 Verkaufsrang: 24988 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der Schwimmer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Poesie und Drama, unvergleichlich. 5 von 5 Punkten Es ist ein wundervoller Tag. Ned taucht in das Wasser des Pools ein. Als er ihm entsteigen will, wird ihm freundlich ein Drink gereicht. Er trifft auf alte Freunde, die ihn willkommen heissen. Er beschließt, den Weg nach Hause zu schwimmen und dabei alle Pools auf seinem Weg zu durchqueren. Nach seiner Frau nennt er dies den "Lucinda-Fluß". So stößt er auf seinem Weg durch die Pools auf Leute, die in seiner Vergangenheit eine Rolle gespielt haben und ihm immer seltener mit Zuneigung begegnen. Mit jedem Pool gerät er immer tiefer in den Scherbenhaufen seines Lebens und der ursprünglich wundervolle, wolkenlose Tag wird bedeckt und läßt ihn mehr und mehr frösteln, bis ein Wolkenbruch das Ende seines Weges markiert.Filme wie dieser werden heute nicht mehr gedreht. Leider? Vielleicht ja, vielleicht aber wäre ein Film wie dieser sowieso nicht zu übertreffen. Lange hat mich kein Film mehr so in seinen Bann gezogen. Dieser Film ist ein MUSS für jeden Cineasten.
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The Killers [UK IMPORT] Burt Lancaster, Ava Gardner, Edmund O'Brien, Albert Dekker, Sam Levene DVD, 12. Februar 2007 Verkaufsrang: 32806 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klassischer Film Noir mit froße Stars 5 von 5 Punkten Großer Film Noir. Burt Lancaster in seiner Debut-rolle spielt einen Mann, der Ava Gardner (kitty collins) verfallen ist, die, neben Phyllis Diedrichsen a.k.a. Barbara Stanwyck in "Double Indemnity", die böseste und durchtriebenste und geilste Femme Fatale der Filmgeschichte spielen darf. Allein für Gardner lohnt es den Film zu sehen.
Es gibt großartige Szenen in dem Film, besonders die allerste Szene, in der die "killers", Lancaster in einem Diner aufwarten. Großes Theater.
Lancaster selber spielt wunderbar einen sensiblen, traurigen Ex-Boxer. Exemplarischer Film Noir. Neben "Out of the Past" von Jacques Tourneur und "Laura" von Otto Preminger großes düsteres Kino. |
Vera Cruz Burt Lancaster, Gary Cooper, Ernest Borgnine DVD, 23. August 2001 Verkaufsrang: 11606 "Du bist der erste Freund, den ich jemals hatte", erklärt der strahlende Söldner Burt Lancaster (Der Gefangene von Alcatraz) grinsend einem mageren, wortkargen Gary Cooper mit einem Lächeln, dass andeutet, dass er auch der letzte sein könnte. Die beiden spielen in diesem energiegeladenen, zynischen Western zwei Amerikaner südlich der Grenze, die von der mexikanischen Revolution finanziell profitieren wollen, indem sie ihre Dienste an den Meistbietenden verkaufen. Sie begegnen sich zunächst betrügend, raubend und sich gegenseitig ausspielend, was schließlich in beiden Bewunderung und Respekt für den anderen hervorruft. Dann schließen sie sich zusammen, um gemeinsam einen königlichen Convoy durch revolutionäre Gefilde zu eskortieren. Als sie herausfinden, dass sich in dem Convoy auch eine geheime Ladung Goldbarren befindet, kehren sie zu den alten Gewohnheiten zurück, indem sie sich wieder gegenseitig und jeden anderen übers Ohr hauen, um selbst an den Schatz heranzukommen. Angelegt als Husarenstück aus Allianzen und Intrigen, handelt es sich hier um eine köstlich hinterhältige Geschichte, die als veritables Vorbild für die italienischen Spaghetti-Western der 60er-Jahre gilt. Regisseur Robert Aldrich beweist ein tolles Gespür dafür, Schurken und Opportunisten in abgründig fesselnde Charaktere zu verwandeln und brachte sein diesbezügliches Talent später auch in Das Rattennest und Das dreckige Dutzend zum Ausdruck. Zur tadellosen Besetzung gehören Ernest Borgnine, Charles Bronson, Jack Elam sowie George Macready als Kaiser Maximilian und Henry Brandon als Leuteschinder Captain Danette. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Englische Tonspur hörenswert 5 von 5 Punkten Es macht eigentlich keinen Sinn, sich einen Film als DVD zu kaufen, der unzählige Male im Fernsehen gelaufen ist und noch oft laufen wird. Man könnte ihn eigentlich einfach aus dem Fernsehen aufnehmen.
In diesem besonderen Falle macht es doch mal Sinn, weil das englische Original (was hier u.a. als Tonspur auf der DVD ist) noch besser klingt, als die gute deutsche Symchronisation. Besonders der Frauenstimmen sind im Original nicht so penetrant wie in der deutschen Fassung.
Abegesehen davon hat man einen unglaublich atmosphärischen und stimmungsvollen Westernklassiker vor sich, der geschickt das Kolonialzeitgenre einfließen läßt und dann auch (gottseidank) mehr koloniale Schlachten als Western-Duelle zu bieten hat.
Kaufempfehlung
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Atlantic City USA Burt Lancaster, Susan Sarandon, Kate Reid DVD, 13. Februar 2008 Verkaufsrang: 32282 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Atlantic City U.S.A., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich... 5 von 5 Punkten Diese DVD Veröffentlichung ist allerdings längst schon überfällig. Das kühl inszenierte Verlierer-Epos von Louis Malle ist sicherlich einer der grossen Kultfilme der 80s.
Es ist die Geschichte von Losern, die sich im heruntergekommenen Seebad Atlantic City treffen, das sich gerade anschickt, zum modernen Spielerparadies zu werden.
Da wäre der alternde Kleinganove Lou (Burt Lanchaster), der auf seine alten Tage in den Diensten einer ebenso alternden Diva steht. Voyeuristisch beobachtet er Abend für Abend die Nachbarin Sally (Susan Sarrandon), die im Casino an der Austernbar arbeitet und in ihrem Feierabendritual, den Fischgeruch loszuwerden, den nackten Körper mit Zitrone, klassische Musik als Untermalung, einreibt.
So lernen sich die beiden kennen und sie schlittern durch das Auftauchen eines weiteren Loser-Pärchen (der Ex-Mann von Sally und dessen Frau), die mit gestohlenem Rauschgift dealen wollen, in eine brenzlige Geschichte und werden von auch bald von Gangstern gejagt.
Die grosse Stärke des Films ist seine sehr unkoventionelle Inszenierung, die eher sehr europäisch geprägt ist und vor allem die grandiosen Darstellerleistungen von Lancaster und Sarrandon, aber auch die der Nebendarstellern allen voran Michel Piccoli oder Kate Reid als Lou`s exzentrische Arbeitgeberin und abgehalfterte Geliebte.
Zu Recht wurde der Film dann auch für mehrere Oscars nominiert und konnte zahlreiche weitere Filmpreise gewinnen.
Ganz grosses Kino.... |
Der Gefangene von Alcatraz Burt Lancaster, Karl Malden, Thelma Ritter DVD, 2. Mai 2002 Verkaufsrang: 37811
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen; schließlich wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass sein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, der sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur, John Frankenheimer, verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist -- die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden, und auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film auch dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt -- nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
Absoluter Spitzen Titel 5 von 5 Punkten Ein absoluter Klassiker. Im Film wird die Geschichte des Mörders Robert Strout erzählt. Strout fand eines Tages auf dem Hof des Gefängnisses einen jungen von der Mutter verlassenen Vogel ab da beginnt seine Leidenschaft für die Vögel er züchtet sie in seiner Zelle und er findet Heilmittel für verschieden Vogelkrankheiten. Burt Lancaster spielte die Rolle so überzeugend das einige Leute die Freilassung des wahren Robert Strout forderten.Absoluter spizen Film zugreifen. |
Western Box MGM Collection, Vol. 2 (3 DVDs) Burt Lancaster, Jim Hutton, Richard Crenna DVD, 9. November 2004 Verkaufsrang: 18877 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Vierzig Wagen westwärts" Denver ist von einer schrecklichen Dürre bedroht: Der Whisky wird knapp, und die 40 Wagen, die Nachschub bringen sollen, wecken allerlei Begehrlichkeiten. Durstige Minenarbeiter, wilde Indianer und eine noch wildere Horde feministischer Abstinenzlerinnen - alle sind hinter dem goldenen Nass her. Und die verzweifelte US-Kavallerie immer mitten drin. Laufzeit: 149 Min. Produktionsjahr: 1965 Regie: John Sturges Darsteller: Lee Remick, Jim Hutton, Pamela Tiffin, Burt Lancester; "Nevada Pass" Während der Zeit der Besiedelung des wilden Westens rast eine Lokomotive durch die einsamen Rocky Mountains. Sie ist in geheimer Mission unterwegs zu einem abgelegenen Außenposten der Armee. Doch ihre Passagiere werden - einer nach dem anderen ermordet. Ihre letzte Hoffnung ist John Deakin, ein mysteriöser Strafgefangener auf dem Transport. Er muss um sein Leben - und um das seiner Mitreisenden - kämpfen. Denn als er ein tödliches Geheimnis aufdeckt, löst er damit eine ganze Kette weiterer, schockierender Enthüllungen, atemberaubender Kämpfe und hitziger Feuergefechte aus. Laufzeit: 90 Min. Produktionsjahr: 1975 Regie: Tom Gries Darsteller: Ben Johnson, Richard Crenna, Charles Bronson, Charles Durning, Jill Ireland; "Duell in Diablo" Ein fesselnder Western, dessen action-geladenes Tempo keine Sekunde erlahmt: Duell in Diablo glänzt mit Stars wie James Garner, Sidney Poitier, Bill Travers, Bibi Andersson und Dennis Weaver - und einer Story, die den Zuschauer von Anfang bis Ende gefangen nimmt! Der mutige Scout Jess Remsberg begleitet einen Wagentreck durch feindliches Gebiet nach Fort Conchos. Der Grund für dieses Wagnis: Er hat am Ziel eine Rechnung zu begleichen, mit dem Mörder seiner Frau! Doch als er im Fort ankommt, erfährt er nicht nur die schreckliche Wahrheit über den Killer, sondern auch, dass die Apachen mittlerweile den Treck angegriffen haben - und Jess ist der einzige, der Rettung bringen könnte. Laufzeit: 100 Min. Produktionsjahr: 1965 Regie: Ralph Nelson Darsteller: James Garner, Dennis Weaver, Sidney Poitier, Bibi Andersson;
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Birdman Of Alcatraz [UK IMPORT] Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Neville Brand, Edmund O'Brien DVD, 15. April 2002 Verkaufsrang: 33753 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist -- die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt -- nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
Archie und Harry - Sie können's nicht lassen Kirk Douglas, Burt Lancaster, Charles Durning DVD, 9. Oktober 2003 Verkaufsrang: 26876 "30 Jahre Knast haben Archie und Harry leicht auf einer Backe abgesessen. Gerade entlassen wollen sie sofort wieder "ein Ding drehen". Leider hat sich in den letzen 30 Jahren viel geändert. Aus ihrem Stammlokal ist eine Pinte für Tunten und Schwule geworden, die Girls von heute fordern mehr als die Divas von damals, und ihr Freund, der "Killer", sitzt zahnlos und völlig übergeschnappt in einer verlausten Sozialwohnung. Und überhaupt: das Verbrechen ist auch nicht mehr das! Aber Archie und Harry wären nicht die "harten Jungs", würden sie sich wegen solchen lächerlichen Kleinigkeiten von ihrem Plan abbringen lassen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein kleines Juwel... 5 von 5 Punkten Die beiden Hollywood-Superstars des vergangenen Jahrhunderts Kirk Douglas und Burt Lancaster, haben sich im Rentenalter noch einmal auf die Leinwand getraut.
Herausgesprungen ist mit "Archie und Harry - Sie können}s nicht lassen" eine amüsante, spannende und sozialkritische Gangsterkomödie die zeigt, dass es die beiden Hollywood-Größen immer noch draufhaben. Wie in jungen Jahren fegen die beiden über die Leinwand und verzichten dabei auch nicht zwischendurch mal den "Eisenhammer" auszupacken. Zwischendurch gibt es auch noch einen kleinen musikalischen Gastauftritt der Band "Red Hot Chilipeppers". Klasse.
Die Handlung ist gut gemacht und selten langweilig. Ein kleines Juwel in der Breiten Masse der Gangsterkomödien und -filme. 5 Sterne.
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Elmer Gantry Burt Lancaster, Jean Simmons, Shirley Jones DVD, 6. März 2003 Verkaufsrang: 40624
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Happy End war zum greifen nah... Elmer Gantry 5 von 5 Punkten eine durchaus interessante Geschichte, die keinen Skrupel vor dem Glauben kennt. Sehenswert für Gläubige und sehenswert für Atheisten. ....Elmer Gantry (Burt Lancaster), der durch Zufall auf eine Kirchenversammlung stößt, entdeckt, dass er als vermeintlicher Prediger Profit schlagen kann. Gemeinsam mit Sharon (wunderbar Jean Simmons) bringt er den Menschen den Glauben nah...wäre da nur nicht seine alte Flamme, die seinen frommen Ruf zerstören könnte...
Eine Tragiekomödie, die sich mit Witz, Intrigen und großen Gefühlen auszeichnet! Ein Film, dessen Happy End nur von kurzer Dauer ist... 3 Oscars!!
Interessant !!! 4 von 5 Punkten Dieser Film zeigt auf dramatische Weise , wie in Amerika Scharlatane als Prediger mit ihrer Lehre hausieren gingen , nicht aus Glauben an der Sache , sondern einfach um Gewinn zu machen . Elmer Gantry (Burt Lancaster), der sich in Vielem versucht hat und so durchs Land zieht , entdeckt in Predigerveranstaltungen einer Frau (gespielt von Jean Simmons) eine gute Möglichkeit , sich wichtig zu machen und berühmt zu werden . Er fängt selber an zu predigen , das Geld zu kassieren und Moral durchzusetzen . Ziemlich bald geniesst er eine gewisse Akzeptanz in seiner "Gemeinde" und sein falsches Spiel wird nur von Wenigen erkannt . Der grösste Skeptiker , ein Reporter ,der ihm gerne auf den Zahn fühlt spielt hier eine wichtigere Rolle . Zunehmend findet er viele Anhänger in seinem Umkreis .Doch seine Vergangenheit holt ihn ein ... |
Mit eisernen Fäusten Burt Lancaster, Shelley Winters, Telly Savalas DVD, 13. Juli 2004 Verkaufsrang: 34295
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Tolles Popcornkino 3 von 5 Punkten Ohne Frage eine sehr amüsante Westernkomödie und ein rundum gelungener Film. Doch das Bild der DVD darf man wohl erwähnen. Und das ist sehr wechselhaft - von gut bis schlecht ist alles dabei. Am auffälligsten sind die blassen Farben (ich habe bei meinem Fernseher die maximale Farbe eingestellt und die Helligkeit etwas reduziert, damit gings) sowie ein stark vergrießeltes Bild (im Format 2.35:1, anamorph). Die deutsche Tonspur ist gut und mit der guten alten Synchronisation ausgestattet.
Burt Lancaster in seiner besten Rolle! 5 von 5 Punkten Diesen Film sollte man auf keinen Fall versäumen! Dieser Film ist nicht nur für Westernfans eine Unterhaltung, die Dialoge mit dem Negersklaven sind ein Hit " Julius Cäsar" "Afrikanischer Komantsche" und Telly Savalas ist in der Rolle als Bösewicht genial!
Gelungene Mischung aus Action, Spass und Abenteuer 5 von 5 Punkten Dieser wunderbare Film schafft es gekonnt das interessante Verhältnis zwischen dem dem einfallsreichen und gebildeten afrikanischen Sklaven Joseph und seinen "Herren" darzustellen. Wird Joseph anfangs als niederer Sklave behandelt, findet er stets einen Weg durch seine einfallsreichen und rhetorischen Tricks seine Befehlsgeber zu beeinflussen. Gelungen ist auch die Darstellung des Trappers Joe Bess, der versessen auf seine Ladung Fälle von festen Prinzipien und einer hartnäckigen Art geleitet wird. Alles in allem ein wunderbares und unterhaltsames Werk, welches besonders durch die Leistungen der Hauptdarsteller besticht!
Nicht Fisch, nicht Fleisch, aber unterhaltsam! 3 von 5 Punkten Ich habe den Film gestern nur auf Premiere gesehen und kann daher nichts zu den technischen Qualitäten der DVD sagen (im Fernsehen waren sie bescheiden, besonders der Ton rauschte stark). Der Film ist zwar m.E. weder direkt eine Komödie (als die er im Heyne-Western-Lexikon geführt wird) noch ein durchgängig harter Western (wie es der deutsche und auch der Original-Titel "Die Skalpjäger" suggerieren wollen), aber für Genre-Fans von einiger Unterhaltsamkeit. Gute und bekannte Darsteller, ein renommierter Regisseur und die schöne Filmmusik von Elmer Bernstein tun ein übriges (3 1/2 Sterne für den Film). |
Il gattopardo Claudia Cardinale, Alain Delon, Serge Reggiani, Rina Morelli Burt Lancaster DVD Verkaufsrang: 42311 Audio: Italienisch - Untertitel: Italienisch.
La decadenza della nobiltà e l'ascesa della borghesia, sullo sfondo dell'Unità d'Italia, rivivono attraverso gli occhi disincantati del Gattopardo, il Principe Fabrizio di Salina. Il capolavoro di Luchino Visconti, tratto dal romanzo di Giuseppe Tomasi di Lampedusa offre il ritratto di un mondo nel quale cambiare tutto rappresenta il percorso obbligato, affinchè tutto rimanga uguale.
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Getrennt von Tisch und Bett Burt Lancaster, Rita Hayworth, David Niven DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 42130 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
angestaubtes Hoteldrama mit Starbesetzung 3 von 5 Punkten GETRENNT VON TISCH UND BETT (Separate Tables) aus dem Jahr 1958 ist zwar als niveauvolles Filmdrama eine willkommene DVD-Veröffentlichung, aber Inszenierung und Buch lassen doch zu wünschen übrig. Der Story (verschiedene Menschen treffen in einem englischen Küstenhotel zusammen) fehlt sowohl echte Spannung als auch ein epischer Atem á la "Menschen im Hotel". Die Konflikte der Figuren, die sich um Sex, Moral und Doppelmoral drehen, sind einfach nicht stark und zeitlos genug, um heute noch zu überzeugen. Dass David Niven als Major nun ein paar Frauen im Kino belästigt haben soll ("He pinched them", heißt es im Original, "in den Arm gekniffen" in der deutschen Übersetzung), funktioniert als Aufhänger für eine Hexenjagd der Hotelgäste heute überhaupt nicht mehr - es darf bezweifelt werden, ob es seinerzeit überzeugt hat. Autor Terence Rattigan fehlt es an dramatischer Kraft, die etwa ein Tennessee Williams dem Stoff verliehen hätte. So ist dann auch Deborah Kerrs Rebellion gegen die dominante Mutter (sie frühstückt alleine zu Ende!) nicht mehr als ein Sturm im Wasserglas. Die Regie ist steif, die Darstellerleistungen variieren von brillant (Wendy Hiller spielt überragend) über belanglos (Rita Hayworth muss in erster Linie schön sein, sie hat kaum Raum zu schauspielerischer Entfaltung) bis übertrieben (Kerrs alte Jungfer ist schamlos übertrieben und grenzt schon an Parodie).
Für verregnete Sonntagnachmittage ist der Film zur Unterhaltung allerdings bestens geeignet. Wer ein packendes Drama erwartet, könnte enttäuscht werden. Dazu ist GETRENNT VON TISCH UND BETT doch etwas zu langatmig.
Die DVD aus der United Artists-Collection bietet übrigens kein einziges Extra und entspricht exakt der Erstveröffentlichung.
Feinnerviges Kammerspiel 5 von 5 Punkten GETRENNT VON TISCH UND BETT (1958) ist ein feinnerviges Kammerspiel, das die Geschichten von gesellschaftlichen Außenseitern erzählt, die zur Wintersaison in einem südenglischen Hotel Zuflucht suchen, um vor sich selbst zu fliehen. Das ist stimmungsvoll gefilmt und ausgezeichnet gespielt.
Der Film wurde für sieben Oscars nominiert (u. a. als bester Film) und gewann zwei: David Niven für die beste Hauptrolle und Wendy Hiller als beste Nebendarstellerin. Zudem trägt der Film das FBW-Prädikat: besonders wertvoll.
Die DVD hat ein gut bis sehr gutes SW-Bild (1.66:1, aspect 4:3) und eine sehr gute deutsche Synchronisation.
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Elmer Gantry Burt Lancaster, Jean Simmons, Shirley Jones DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 21161 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Attraktiv, opportunistisch und ohne jegliche Moral - das sind die drei charakteristischen Eigenschaften des Handelsreisenden Elmer Gantry. Als er durch Zufall auf eine Kirchenversammlung stößt und dabei entdeckt, dass er den Leuten dort ebenso leicht das Geld aus der Tasche ziehen kann wie in seinem bisherigen Metier, sattelt er umgehend auf einen Job als Mann Gottes um. Mit der Unterstützung von Schwester Sharon Falconer predigt er sich zu Rang und Namen, doch als eine alte Flamme wieder auf der Bildfläche erscheint, ist Gantry gezwungen, sich mit Problemen von eher weltlicher Natur auseinander zu setzen: mit einigen vergessen geglaubten Geheimnissen, die ihm sein "frommes" Leben zur Hölle auf Erden machen könnten!"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Happy End war zum greifen nah... Elmer Gantry 5 von 5 Punkten eine durchaus interessante Geschichte, die keinen Skrupel vor dem Glauben kennt. Sehenswert für Gläubige und sehenswert für Atheisten. ....Elmer Gantry (Burt Lancaster), der durch Zufall auf eine Kirchenversammlung stößt, entdeckt, dass er als vermeintlicher Prediger Profit schlagen kann. Gemeinsam mit Sharon (wunderbar Jean Simmons) bringt er den Menschen den Glauben nah...wäre da nur nicht seine alte Flamme, die seinen frommen Ruf zerstören könnte...
Eine Tragiekomödie, die sich mit Witz, Intrigen und großen Gefühlen auszeichnet! Ein Film, dessen Happy End nur von kurzer Dauer ist... 3 Oscars!!
Interessant !!! 4 von 5 Punkten Dieser Film zeigt auf dramatische Weise , wie in Amerika Scharlatane als Prediger mit ihrer Lehre hausieren gingen , nicht aus Glauben an der Sache , sondern einfach um Gewinn zu machen . Elmer Gantry (Burt Lancaster), der sich in Vielem versucht hat und so durchs Land zieht , entdeckt in Predigerveranstaltungen einer Frau (gespielt von Jean Simmons) eine gute Möglichkeit , sich wichtig zu machen und berühmt zu werden . Er fängt selber an zu predigen , das Geld zu kassieren und Moral durchzusetzen . Ziemlich bald geniesst er eine gewisse Akzeptanz in seiner "Gemeinde" und sein falsches Spiel wird nur von Wenigen erkannt . Der grösste Skeptiker , ein Reporter ,der ihm gerne auf den Zahn fühlt spielt hier eine wichtigere Rolle . Zunehmend findet er viele Anhänger in seinem Umkreis .Doch seine Vergangenheit holt ihn ein ... |
Massai, der große Apache Burt Lancaster, Jean Peters, John McIntire DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 38073 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Massai - Der groÃe Apache - Classics, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Apache, 3 von 5 Punkten gedreht 1954, war einer der wagemutigen Versuche, den Indianer von der für Hollywood damals üblichen Charakterisierung des brutalen Wilden zu entrücken.Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und erzählt von Massai (Burt Lancaster), einem Apachen, der sich nicht unterwirft und es ablehnt mit seinem Volk in die Gefangenschaft/Reservation zu gehen und stattdessen einen Ein-Mann-Krieg gegen die amerikanische Armee führt. Erst als er sich der Verantwortung gegenüber seiner Familie bewusst wird, sieht er das ausweglose und sinnlose Kämpfen gegen einen übermächtigen Gegner ein und erkennt, dass er nur als Farmer, nicht aber als Krieger überleben kann. Allerdings verliert die Glaubwürdigkeit des Films mit der Darstellung des Titelhelden: Man nimmt Lancaster, ein hervorragender Schauspieler und Artist, was er in "Massai der große Apache" unter Beweis stellen konnte, einen Apachenkrieger nicht ab, dafür ist er ein zu waschechter und blauäugiger Angelsachse, der mit einem Indianer sehr wenig gemein hat. Seine Indianerperücke sorgt eher für unfreiwillige Komik, als das sie zur Authentizität beiträgt. Massai war der erste Western von Robert Aldrich. Ursprünglich sollte Massai am Ende des Filmes erschossen werden, doch das Studio United Artists zwang Aldrich und Co-Produzent Burt Lancaster ein für den Zuschauer freundliches Happy End auf. Bild und Ton der DVD wurden, wenn man das Alter des Filmes bedenkt, hervorragend restauriert. Die Technicolorfarben geben die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen prächtig wieder. Als Extras gibt es nur den Original-Kinotrailer. |
Auf den Schwingen des Adlers - Teil 1 Burt Lancaster, Richard Crenna, Paul Le Mat Videokassette Verkaufsrang: 2498 Teheran 1978. Im Iran herrscht der Schah, doch die islamische Revolution ist in vollem Gange. Der Ayatollah wartet im Pariser Exil auf seine triumphale Rückkehr. Dort werden zwei amerikanische Geschäftsleute als Geisel genommen. Ein texanischer Multimillionär (Richard Crenna, Colonel Trautman in den Rambo-Filmen) beauftragt einen Ex-General (Burt Lancaster, ähnlich militärisch in Das Ultimatum und Cassandra Crossing) mithilfe seiner "Adler" die beiden Männer um jeden Preis zu befreien. Autor Ken Follet (Die Nadel, Die Säulen der Erde) schrieb die Romanvorlage zu diesem Film. Die Geschichte basiert auf den Erinnerungen des Amerikaners Ross Perot. Auf dem Höhepunkt der Reagan-Ära bot der Stoff ein nicht zu verachtendes patriotisches Potenzial (man erinnere sich auch an Der stählerne Adler oder Top Gun), weshalb er 1985 verfilmt wurde. Aus einem mehrere hundert Seiten starken Buch ein Skript von einem Bruchteil dieser Länge zu machen, kann aber nur durch Kürzungen und Streichungen erreicht werden. Schließlich ist ein abendfüllender Spielfilm um die zwei Stunden lang. Eine Möglichkeit, die ganze Breite der vorgegebenen Geschichte zu berücksichtigen, war die Verfilmung für das Fernsehen. Und so inszenierte Regisseur Andrew V. McLaglen die Geiselbefreiungsmär über die satte Länge von 219 Minuten. McLaglen wandelte hier zumindest stofflich auf ihm wohl bekannten Pfaden. In den 1976 und 1979 drehte er mit großem Staraufgebot die Klassiker Die Wildgänse kommen und Die Seewölfe kommen, die ebenfalls militärische Kommandounternehmen zum Thema haben. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Actionfilm in 2 Teilen! 5 von 5 Punkten "2 im Iran während der islamischen Revolution als Geiseln festgehaltene amerikanische Manager werden von einem Sonderkommando befreit & über die Türkei in Sicherheit gebracht."
Was haben Sie sich nur dabei gedacht? 1 von 5 Punkten Ich kenne den Film von VHS her und hab mir daher Ihn jetzt auf DVD gekauft. Sie haben alles nochmal neu übersetzt und ich möchte mal gerne wissen was Sie sich dabei gedacht haben? Mit sicherheit haben die hier an anderen Film sich dabei angesehen wärend der übersetztung. Sie ist einfach untragbar und sowas von schlecht das jeder die Finger von der DVD lassen sollte! Schade für das Geld! Wer unbedingt will kann da meine haben! |
Der Rebell Burt Lancaster, Virginia Mayo, Robert Douglas DVD, 5. Oktober 2007 Verkaufsrang: 33418
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Abenteuer und Romantik pur! 5 von 5 Punkten Im Jahre 1950 wurde unter der Regie von Jacques Tourneur einer der besten Abenteuerfilme seiner Zeit gedreht. Für die romantische und spritzige Musik zeichnete wieder einmal Max Steiner ("Vom Winde verweht") verantwortlich. Der Starcrew, allen voran Burt Lancaster, merkte man den Spaß bei den Dreharbeiten an. Zusammen mit seinem früheren Partner vom Zirkus, Nick Cravat (gemeinsamer Auftritt auch in "Der rote Korsar"), zeigte Burt Lancaster nicht nur, daß er reiten, kämpfen, fechten und leidenschaftlich lieben kann, sondern auch Meister der Akrobatik ist.
Der Abenteuerfilm "Der Rebell" spielt im vom Kaiser Barbarossa zerstörten Norditalien im 12. Jh.. In der Lombardei herrscht Ulrich, Graf von Hessen (Frank Allenby), genannt der Falke. Als ihm bei einem Aufeinandertreffen mit seinem Gegenspieler Dardo (Burt Lancaster) dessen 5-jähriger Sohn Rudi in die Hände fällt, glaubt er alle Trümphe in der Hand zu halten. Doch Dardo, der schon die Mutter von Rudi an den Grafen verloren hat, gibt nicht auf. Er entführt mehr unfreiwillig Lady Anne (Virginia Mayo), die Nichte des Grafen. Anne versucht natürlich mit ihren weiblichen Reizen Dardo und den ebenfalls gesetzlosen, aber verräterischen Marchese Alessandro (Robert Douglas) um den Finger zu wickeln. Als sich Dardo's Pläne zerschlagen und Ulrich mit Hinrichtungen droht, erkennt er, daß er Verbündete im Kampf gegen den Grafen braucht. Ein furioses und überraschendes Finale bahnt sich an...
Der Film liegt in sehr guter Bild- und Tonqualität vor und man kann ihn auch im Originalton mit dt. Untertiteln anschauen. Zudem bietet die DVD neben dem Werbetrailer als Bonusmaterial einen lustigen Cartoon und den Kurzfilm "So You're Going To Have An Operation" aus dem Jahre 1950 an. Bei letzterem können Sie sich vor Lachen biegen, denn man erlebt mit, was Joe McDoakes durch eine einfache Magenverstimmung im Krankenhaus passiert ... und dennoch überlebt!
Fazit: Abenteuerfilm mit Staraufgebot, toller Handlung, viel Action und Akrobatik garantiert großartige Unterhaltung. Wem das nicht reicht, kann sich auch noch gleich die Musik von Max Steiner auf der CD "The Flame an the Arrow" (Der Rebell) zulegen! |
On Wings of Eagles Burt Lancaster, Richard Crenna, Paul Le Mat DVD, 25. August 2000 Verkaufsrang: 42966 Teheran 1978. Im Iran herrscht der Schah, doch die islamische Revolution ist in vollem Gange. Der Ayatollah wartet im Pariser Exil auf seine triumphale Rückkehr. Dort werden zwei amerikanische Geschäftsleute als Geisel genommen. Ein texanischer Multimillionär (Richard Crenna, Colonel Trautman in den Rambo-Filmen) beauftragt einen Ex-General (Burt Lancaster, ähnlich militärisch in Das Ultimatum und Cassandra Crossing) mithilfe seiner "Adler" die beiden Männer um jeden Preis zu befreien. Autor Ken Follet (Die Nadel, Die Säulen der Erde) schrieb die Romanvorlage zu diesem Film. Die Geschichte basiert auf den Erinnerungen des Amerikaners Ross Perot. Auf dem Höhepunkt der Reagan-Ära bot der Stoff ein nicht zu verachtendes patriotisches Potenzial (man erinnere sich auch an Der stählerne Adler oder Top Gun), weshalb er 1985 verfilmt wurde. Aus einem mehrere hundert Seiten starken Buch ein Skript von einem Bruchteil dieser Länge zu machen, kann aber nur durch Kürzungen und Streichungen erreicht werden. Schließlich ist ein abendfüllender Spielfilm um die zwei Stunden lang. Eine Möglichkeit, die ganze Breite der vorgegebenen Geschichte zu berücksichtigen, war die Verfilmung für das Fernsehen. Und so inszenierte Regisseur Andrew V. McLaglen die Geiselbefreiungsmär über die satte Länge von 219 Minuten. McLaglen wandelte hier zumindest stofflich auf ihm wohl bekannten Pfaden. In den 1976 und 1979 drehte er mit großem Staraufgebot die Klassiker Die Wildgänse kommen und Die Seewölfe kommen, die ebenfalls militärische Kommandounternehmen zum Thema haben. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Actionfilm in 2 Teilen! 5 von 5 Punkten "2 im Iran während der islamischen Revolution als Geiseln festgehaltene amerikanische Manager werden von einem Sonderkommando befreit & über die Türkei in Sicherheit gebracht."
Was haben Sie sich nur dabei gedacht? 1 von 5 Punkten Ich kenne den Film von VHS her und hab mir daher Ihn jetzt auf DVD gekauft. Sie haben alles nochmal neu übersetzt und ich möchte mal gerne wissen was Sie sich dabei gedacht haben? Mit sicherheit haben die hier an anderen Film sich dabei angesehen wärend der übersetztung. Sie ist einfach untragbar und sowas von schlecht das jeder die Finger von der DVD lassen sollte! Schade für das Geld! Wer unbedingt will kann da meine haben! |
From Here To Eternity [UK IMPORT] Burt Lancaster, Deborah Kerr, Montgomery Clift, Frank Sinatra, Donna Reed DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 45722 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Verdammt in alle Ewigkeit haben wir ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie man aus einem Roman einen Film macht. Aus dem Bestseller von James Jones, eine unverblümte und knallharte Betrachtung des Militärlebens, hätte 1953 unmöglich ein Film gemacht werden können, ohne an seiner Länge und der kühnen Handlung erhebliche Abstriche zu machen. Und doch ist es Drehbuchautor Daniel Taradash und Regisseur Fred Zinnemann (die beide einen Oscar für ihre Arbeit bekamen) gelungen, den Stoff zu kürzen und zu entschärfen, ohne das Wesentliche an Jones Aussage zu verfälschen. Der Ort des Geschehens ist ein US-Militärstützpunkt in Hawaii im Jahre 1941. Montgomery Clift spielt einen Soldaten, der sich weigert, für die Boxstaffel seiner Kompanie zu boxen -- und der auch guten Grund dazu hat. Seine Weigerung führt zu Schikanen von Seiten des Kommandanten, dessen gelangweilte Ehefrau (Deborah Kerr) ein Verhältnis mit dem harten, aber gerechten Sergeant (Burt Lancaster) hat. Sie erinnern sich vielleicht -- die Szene der zwei engumschlungenen Liebenden in der Meeresbrandung. Die Nebendarsteller sind hier nicht weniger beeindruckend als die Stars: Frank Sinatra und Donna Reed bekamen für ihre Leistungen einen Oscar, und Ernest Borgnine -- als der Sergeant, der Sinatra das Leben schwer macht -- hatte seinen Ruf als ewiger Bösewicht endgültig weg. Zinnemanns Leistung ist nicht nur erstklassig, sondern auch evokativ; sie fängt die damalige Zeit und den Ort wunderschön ein -- die tropische Brise wie auch die träge Lasterhaftigkeit an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Verdientermaßen ein Klassiker. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 Punkten Einer DER Filme, die ich bestimmt 20x im Kino gesehen habe!
Schon damals war klar - DER IST SICHER NICHT ZU TOPPEN !!
Einer der ersten Filme die ich auf Video hatte !! Und auch da hab ich ihn schon wieder etliche Male gesehen.
Einer der BESTEN, STÄRKSTEN Filme die je gedreht wurden!!
ALLE Schauspieler in der Form ihres Lebens!!
SUPER Besetzung und SUPER umgesetzt !
Wenn man sich auf den Film konzentriert kann man auch heute noch immer wiedermal ein paar Tränen aus den Augen quetschen... das ist halt so!
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Verdammt in alle Ewigkeit Burt Lancaster, Montgomery Clift, Frank Sinatra Videokassette, 1. Juli 1989 Verkaufsrang: 2571 Mit Verdammt in alle Ewigkeit haben wir ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie man aus einem Roman einen Film macht. Aus dem Bestseller von James Jones, eine unverblümte und knallharte Betrachtung des Militärlebens, hätte 1953 unmöglich ein Film gemacht werden können, ohne an seiner Länge und der kühnen Handlung erhebliche Abstriche zu machen. Und doch ist es Drehbuchautor Daniel Taradash und Regisseur Fred Zinnemann (die beide einen Oscar für ihre Arbeit bekamen) gelungen, den Stoff zu kürzen und zu entschärfen, ohne das Wesentliche an Jones Aussage zu verfälschen. Der Ort des Geschehens ist ein US-Militärstützpunkt in Hawaii im Jahre 1941. Montgomery Clift spielt einen Soldaten, der sich weigert, für die Boxstaffel seiner Kompanie zu boxen -- und der auch guten Grund dazu hat. Seine Weigerung führt zu Schikanen von Seiten des Kommandanten, dessen gelangweilte Ehefrau (Deborah Kerr) ein Verhältnis mit dem harten, aber gerechten Sergeant (Burt Lancaster) hat. Sie erinnern sich vielleicht -- die Szene der zwei engumschlungenen Liebenden in der Meeresbrandung. Die Nebendarsteller sind hier nicht weniger beeindruckend als die Stars: Frank Sinatra und Donna Reed bekamen für ihre Leistungen einen Oscar, und Ernest Borgnine -- als der Sergeant, der Sinatra das Leben schwer macht -- hatte seinen Ruf als ewiger Bösewicht endgültig weg. Zinnemanns Leistung ist nicht nur erstklassig, sondern auch evokativ; sie fängt die damalige Zeit und den Ort wunderschön ein -- die tropische Brise wie auch die träge Lasterhaftigkeit an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Verdientermaßen ein Klassiker. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 Punkten Einer DER Filme, die ich bestimmt 20x im Kino gesehen habe!
Schon damals war klar - DER IST SICHER NICHT ZU TOPPEN !!
Einer der ersten Filme die ich auf Video hatte !! Und auch da hab ich ihn schon wieder etliche Male gesehen.
Einer der BESTEN, STÄRKSTEN Filme die je gedreht wurden!!
ALLE Schauspieler in der Form ihres Lebens!!
SUPER Besetzung und SUPER umgesetzt !
Wenn man sich auf den Film konzentriert kann man auch heute noch immer wiedermal ein paar Tränen aus den Augen quetschen... das ist halt so!
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