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| DVDs: Burt Lancaster | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Moses The Lawgiver [UK IMPORT] Burt Lancaster, Anthony Quayle Videokassette, 27. März 2000 Verkaufsrang: 34869
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Große Verfilmung über das Leben des Patriarchen ... 4 von 5 Punkten Ich liebe den MOSES Film von 1975. Moses (Burt Lancaster) ist Prinz über Ägypten, bis er erfährt, das er in Wahrheit der Sohn einer armen Hebräerin ist, die ihn ausgesetzt hatte als Baby. Die Hebräer jedoch waren seit jeher Sklaven der Ägypter, und auch Moses tut alles, um so zu sein, wie sein neues Volk und stellt sich gegen Ägypten. Nach langem Leiden entscheidet sich Pharao Rames II. dazu, Moses und die anderen laufen zu lassen und sie fliehen ins gelobte Land ... Allein die Hintergründe und Drehorte sind fantastisch, nichtzuvergessen die Schauspieler. Ich liebe diesen Streifen und lasse jedesmal seinen biblischen Zauber auf mich wirken ... |
Rocket Gibraltar - Ein letztes verrücktes Wochenende! Burt Lancaster, Macaulay Culkin, Suzy Amis, John Glover, Kevin Spacey Videokassette Verkaufsrang: 26965
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Feuer auf dem Wasser 3 von 5 Punkten "Wenn ich tot bin" erzählt der alte Mann seiner Enkelschar, "möchte ich nicht von Würmern zerfressen werden. Ich möchte ein Wikingergrab. Ein Feuer auf dem Wasser."
Dieser Wunsch des alten Herrn bildet den Dreh- und Angelpunkt des Familiendramas "Rocket Gibraltar". Alles, was drumrum erzählt wird, dient nur dazu, aus der Mini-Handlung einen normal langen Spielfilm zu machen.
Klar: man konnte Burt Lancaster ja nicht gleich am Anfang sterben lassen. Ferner fällt der Film auf durch unsympathische, teils minderbegabte Nebendarsteller mit entsprechend mäßigen Synchronstimmen. Die letzten 20 Minuten sind der spannungsmäßige und auch dramaturgische Höhepunkt - da wird's endlich richtig schön eindrucksvoll, wenn die Kinder heimlich die Leiche des alten Herrn aus dem Hause schmuggeln, um ihm die versprochene Wikingerbestattung auf See zu schenken.
In seiner (soweit ich weiß) ersten Filmrolle ist Kinderstar Macaulay Culkin als einer der Enkel zu sehen. |
Der Gefangene von Alcatraz Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Betty Field, Edmond O'Brien Videokassette, 1. März 2007 Verkaufsrang: 25166 "Gefangen hinter kalten Mauern, den Blick leer, durch Gitterstangen in die Welt gerichtet, fristet Robert Strout seine lebenslange Strafe. Der zweifache Mörder vegetiert geistig dahin und hat jegliches Interesse an seinem eigenen Leben verloren. Bis zu dem Tag, als er die Liebe zu den Vögeln entdeckt und das Dasein für ihn wieder einen Sinn ergibt. Er beginnt in seiner Zelle seine gefiederten Freunde zu beobachten und zu züchten. Die Lebensfreude, die er daraus zieht, wird jedoch abrupt gestört, als der neue Gefängnisdirektor Strout nach Alcatraz verlegen lassen will. Dort ist seine zum Lebenswerk gewordene Arbeit nicht erlaubt. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte. Der Häftling Robert Strout wurde während seiner 43-jährigen Gefangenschaft zu einem der populärsten Vogelexperten im Land. Burt Lancaster schaffte es, dem Charakter so viel Stärke und sympathische Wesenszüge einzuhauchen, dass Zuschauerbriefe tatsächlich die Begnadigung des wirklichen Robert Strout verlangten."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist -- die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt -- nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
Elmer Gantry [UK IMPORT] Burt Lancaster, Jean Simmons, Dean Jagger, Arthur Kennedy, Shirley Jones DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 92910 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beeindruckende Darstellung von Burt Lancaster 5 von 5 Punkten Burt Lancaster hier in einer seiner grössten Rollen, für die er auch einen Oscar erhielt: Der alkoholliebende Elmer Gantry verfügt über ein grosses Talent Waren anzupreisen, was bisher auch sein Beruf war. Mit seiner Art zu reden schafft er es, Leute von etwas zu überzeugen. Als er in einer kleinen Stadt auf eine Gruppe Wanderprediger trifft, beschliesst er sich ihnen anzuschliessen und sein Talent als Prediger anzuwenden, nicht zuletzt wegen der bezaubernden Sister Sharon Falconer, der bedeutensten Wanderpredigerin der Gruppe. Sie verlieben sich. Zusammen erleben sie die grössten Erfolge, das Volk erweist sich ihnen gegenüber als ehrfürchtig und so reisen sie von Stadt zu Stadt und preisen überall die Lehre Gottes. Dann aber versucht eine ehemalige Prostitiuerte, die einmal ein Verhältnis mit Elmer hatte, ihn mit Fotografien, die die beiden küssend zeigen, zu erpressen... -Elmer Gantry ist eine sehr beeindruckende Darstellung eines Wanderpredigers, manchmal wirkt der Film fast schon beängstigend, besonders die Szenen, die die feurigen Predigten Elmers darstellen. Burt Lancaster hat sich den Oscar wirklich verdient, der Film ist nur zu empfehlen, allerdings nicht für Leute, die keinen belastenden Film sehen wollen und auch nicht für Kinder.
Elmer Gantry 5 von 5 Punkten Burt Lancaster als bigotter Prediger in Hochform. Für seine facettenreiche Darstellung erhielt Lancaster einen Oscar. Eine Nomminierung gab es auch für die Filmmusik von André Previn, der sich hier aller Möglichkeiten des Symphonieorchesters bedient. Jean Simmons gibt die aufrechte Diakonisse, die dem Hochstapler Gantry verfällt. Dramatisch. Nichts für Kinder. |
Kentuckian [UK-Import] Burt Lancaster, Diana Lynn, Walter Matthau Videokassette, 13. November 2000 Verkaufsrang: 43385
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein überforderter Burt Lancaster 2 von 5 Punkten In "The Kentuckian" spielt Burt Lancaster den Naturburschen Elias Wakefield, der mit seinem Sohn Eli junior(Donald McDonald) aus Kentucky nach Texas reisen möchte. Unterwegs machen sie bei Verwandten von Elias (John McIntyre und Una Merkel) Station, bei denen Elias künftig arbeitet, um das Geld für die Schiffsreise nach Texas zu verdienen. Plötzlich will er gar nicht mehr nach Texas, weil er sich in die junge Dorflehrerin verliebt hat. Erst die Konflikte mit einem Gauner, die Spötteleien, die die Einwohner über ihn machen und sein Sohn können ihn schliesslich überzeugen, dass er nach Texas und sein Herz zu dem armen Mädchen Hannah (Dianne Foster) gehört.- In diesem Film merkt man eindeutig, dass Burt Lancaster mit der Hauptrolle und gleichzeitiger Regie überfordert war. Die ganze Geschichte ist nicht nur äusserst fad, die Figur des Wakefields wirkt wie eine Karikatur in einem Comic: Elias ist ein geistig ziemlich beschränkter Muskelprotz, der sich in jeder förmlichen Situation sehr tollpatschig benimmt und gleichzeitig auch sehr naiv ist. Im zweiten Teil wird das ganze etwas erträglicher, es stört jedoch immer noch wie sehr Burt Lancaster den ganzen Film über selbstverliebt wirkend im Mittelpunkt steht. Es ist eigentlich eine seiner typischen Beginn-der-50er Jahre-Rollen, in denen er grinsend und immer im Mittelpunkt seine Muskeln spielen lässt und seine akrobatischen Künste unter Beweis stellt. Diese Filme unterscheiden sich enorm von seinen späteren Werken, in denen er besonders in der Darstellung resignierter Antihelden überzeugt. |
Zwei rechnen ab Kirk Douglas, Burt Lancaster, Rhonda Fleming, Jo van Fleet, John Ireland Videokassette Verkaufsrang: 15731 "Doc Holliday ist ein ehemaliger Zahnarzt, der vom Kartenspiel lebt. In Notwehr hat er beim Spielen einen Kontrahenten getötet. In letzter Minute rettet ihn Marshall Wyatt Earp vor der Lynchjustiz einer wütenden Meute. Als Docs Lebensretter Jahre später Hilfe im Kampf gegen die berüchtigte Clanton-Bande benötigt, ist Doc Holliday sofort dazu bereit, zumal er gerade schrecklichen Streit mit seiner Freundin hat. Im ganzen Land sind Überfälle und Mord an der Tagesordnung, so daß die beiden Männer nicht viel Zeit haben, um das Versteck der Clantons zu finden..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nicht ganz Historisch richtig ... 4 von 5 Punkten Ein toller Western mit tollen Schauspielern. Tolle Kulissen und eine wirklich gute Filmmusik. Einer der besten Western die ich je gesehen habe. Real aber, war es nur ein Kampf zwischen zwei konkurierenden Gangsterclans.Nebenbei: DeForest Kelly dürfte einer der wenigen Schauspieler sein, die diese Story zweimal spielte. Zu sehen auch in der 3.Staffel Raumschiff Enterprise ! |
Scorpio [UK IMPORT] Burt Lancaster, Alain Delon, Paul Scofield, Gayle Hunnicutt DVD, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 70904 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannend, packend von der Zehenspitze bis zum Scheitel 5 von 5 Punkten Schauspielerisch perfekte Leistung gepaart mit inhaltlich genau abgestimmter Thematik für die entsprechenden Schauspieler. Sehr intelligenter Agenten Thriller, gespikt mit dem nötigen Humor, welcher exakt zur Tematik passt. Der Text zum Film ist perfekt. |
The Kentuckian [UK IMPORT] Burt Lancaster, Diana Lynn, Walter Matthau, John Carradine, John McIntire DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 99636 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein überforderter Burt Lancaster 2 von 5 Punkten In "The Kentuckian" spielt Burt Lancaster den Naturburschen Elias Wakefield, der mit seinem Sohn Eli junior(Donald McDonald) aus Kentucky nach Texas reisen möchte. Unterwegs machen sie bei Verwandten von Elias (John McIntyre und Una Merkel) Station, bei denen Elias künftig arbeitet, um das Geld für die Schiffsreise nach Texas zu verdienen. Plötzlich will er gar nicht mehr nach Texas, weil er sich in die junge Dorflehrerin verliebt hat. Erst die Konflikte mit einem Gauner, die Spötteleien, die die Einwohner über ihn machen und sein Sohn können ihn schliesslich überzeugen, dass er nach Texas und sein Herz zu dem armen Mädchen Hannah (Dianne Foster) gehört.- In diesem Film merkt man eindeutig, dass Burt Lancaster mit der Hauptrolle und gleichzeitiger Regie überfordert war. Die ganze Geschichte ist nicht nur äusserst fad, die Figur des Wakefields wirkt wie eine Karikatur in einem Comic: Elias ist ein geistig ziemlich beschränkter Muskelprotz, der sich in jeder förmlichen Situation sehr tollpatschig benimmt und gleichzeitig auch sehr naiv ist. Im zweiten Teil wird das ganze etwas erträglicher, es stört jedoch immer noch wie sehr Burt Lancaster den ganzen Film über selbstverliebt wirkend im Mittelpunkt steht. Es ist eigentlich eine seiner typischen Beginn-der-50er Jahre-Rollen, in denen er grinsend und immer im Mittelpunkt seine Muskeln spielen lässt und seine akrobatischen Künste unter Beweis stellt. Diese Filme unterscheiden sich enorm von seinen späteren Werken, in denen er besonders in der Darstellung resignierter Antihelden überzeugt. |
From Here To Eternity [UK IMPORT] Burt Lancaster, Montgomery Clift, Deborah Kerr, Frank Sinatra, Donna Reed Videokassette, 20. April 2001 Verkaufsrang: 30399 Mit Verdammt in alle Ewigkeit haben wir ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie man aus einem Roman einen Film macht. Aus dem Bestseller von James Jones, eine unverblümte und knallharte Betrachtung des Militärlebens, hätte 1953 unmöglich ein Film gemacht werden können, ohne an seiner Länge und der kühnen Handlung erhebliche Abstriche zu machen. Und doch ist es Drehbuchautor Daniel Taradash und Regisseur Fred Zinnemann (die beide einen Oscar für ihre Arbeit bekamen) gelungen, den Stoff zu kürzen und zu entschärfen, ohne das Wesentliche an Jones Aussage zu verfälschen. Der Ort des Geschehens ist ein US-Militärstützpunkt in Hawaii im Jahre 1941. Montgomery Clift spielt einen Soldaten, der sich weigert, für die Boxstaffel seiner Kompanie zu boxen -- und der auch guten Grund dazu hat. Seine Weigerung führt zu Schikanen von Seiten des Kommandanten, dessen gelangweilte Ehefrau (Deborah Kerr) ein Verhältnis mit dem harten, aber gerechten Sergeant (Burt Lancaster) hat. Sie erinnern sich vielleicht -- die Szene der zwei engumschlungenen Liebenden in der Meeresbrandung. Die Nebendarsteller sind hier nicht weniger beeindruckend als die Stars: Frank Sinatra und Donna Reed bekamen für ihre Leistungen einen Oscar, und Ernest Borgnine -- als der Sergeant, der Sinatra das Leben schwer macht -- hatte seinen Ruf als ewiger Bösewicht endgültig weg. Zinnemanns Leistung ist nicht nur erstklassig, sondern auch evokativ; sie fängt die damalige Zeit und den Ort wunderschön ein -- die tropische Brise wie auch die träge Lasterhaftigkeit an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Verdientermaßen ein Klassiker. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 Punkten Einer DER Filme, die ich bestimmt 20x im Kino gesehen habe!
Schon damals war klar - DER IST SICHER NICHT ZU TOPPEN !!
Einer der ersten Filme die ich auf Video hatte !! Und auch da hab ich ihn schon wieder etliche Male gesehen.
Einer der BESTEN, STÄRKSTEN Filme die je gedreht wurden!!
ALLE Schauspieler in der Form ihres Lebens!!
SUPER Besetzung und SUPER umgesetzt !
Wenn man sich auf den Film konzentriert kann man auch heute noch immer wiedermal ein paar Tränen aus den Augen quetschen... das ist halt so!
Weitere Kundenmeinungen |
Der rote Korsar Nick Cravat, Burt Lancaster, Eva Bartok, Torin Thatcher Videokassette Verkaufsrang: 8436 "Im 18. Jahrhundert heuern die Spanier den berüchtigten Piraten Vallo an. Doch Vallo hat nicht viel übrig für machtgierige Gouverneure. Als Beschützer der Unterdrückten und Befreier schöner Frauen wechselt er die Fronten..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der beste Piratenfilm aller Zeiten... 5 von 5 Punkten ...zumindest für mich. Seit frühester Kindheit erinnere ich mich an diese wilden, unübersichtlichen Piratenschlachten. Lange konnte ich nicht verstehen wie man auf dem Meeresgrund unter einem Ruderboot laufen kann... :-) Der Film hat über die Jahre nichts von seiner Magie verloren. Hoffentlich erscheint er irgendwann im DVD-Format...
Ein Klassiker! 5 von 5 Punkten Burt Lancaster, wie er sich mit seinem strahlenden Grinsen durch die Takelage schwingt, ist einfach unschlagbar. Dies ist ein absoluter Klassiker! So müssen Seeschlachten und Degenkämpfe aussehen. Burt Lancaster als Pirat ist eine wahre Pracht, und der Humor des Films ist immer noch köstlich. |
Moses The Lawgiver [UK IMPORT] Burt Lancaster, Anthony Quayle DVD, 15. März 2004 Verkaufsrang: 88912 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Große Verfilmung über das Leben des Patriarchen ... 4 von 5 Punkten Ich liebe den MOSES Film von 1975. Moses (Burt Lancaster) ist Prinz über Ägypten, bis er erfährt, das er in Wahrheit der Sohn einer armen Hebräerin ist, die ihn ausgesetzt hatte als Baby. Die Hebräer jedoch waren seit jeher Sklaven der Ägypter, und auch Moses tut alles, um so zu sein, wie sein neues Volk und stellt sich gegen Ägypten. Nach langem Leiden entscheidet sich Pharao Rames II. dazu, Moses und die anderen laufen zu lassen und sie fliehen ins gelobte Land ... Allein die Hintergründe und Drehorte sind fantastisch, nichtzuvergessen die Schauspieler. Ich liebe diesen Streifen und lasse jedesmal seinen biblischen Zauber auf mich wirken ... |
Elmer Gantry [UK IMPORT] Burt Lancaster, Jean Simmons, Dean Jagger, Arthur Kennedy, Shirley Jones Videokassette, 11. September 2000 Verkaufsrang: 39455
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beeindruckende Darstellung von Burt Lancaster 5 von 5 Punkten Burt Lancaster hier in einer seiner grössten Rollen, für die er auch einen Oscar erhielt: Der alkoholliebende Elmer Gantry verfügt über ein grosses Talent Waren anzupreisen, was bisher auch sein Beruf war. Mit seiner Art zu reden schafft er es, Leute von etwas zu überzeugen. Als er in einer kleinen Stadt auf eine Gruppe Wanderprediger trifft, beschliesst er sich ihnen anzuschliessen und sein Talent als Prediger anzuwenden, nicht zuletzt wegen der bezaubernden Sister Sharon Falconer, der bedeutensten Wanderpredigerin der Gruppe. Sie verlieben sich. Zusammen erleben sie die grössten Erfolge, das Volk erweist sich ihnen gegenüber als ehrfürchtig und so reisen sie von Stadt zu Stadt und preisen überall die Lehre Gottes. Dann aber versucht eine ehemalige Prostitiuerte, die einmal ein Verhältnis mit Elmer hatte, ihn mit Fotografien, die die beiden küssend zeigen, zu erpressen... -Elmer Gantry ist eine sehr beeindruckende Darstellung eines Wanderpredigers, manchmal wirkt der Film fast schon beängstigend, besonders die Szenen, die die feurigen Predigten Elmers darstellen. Burt Lancaster hat sich den Oscar wirklich verdient, der Film ist nur zu empfehlen, allerdings nicht für Leute, die keinen belastenden Film sehen wollen und auch nicht für Kinder.
Elmer Gantry 5 von 5 Punkten Burt Lancaster als bigotter Prediger in Hochform. Für seine facettenreiche Darstellung erhielt Lancaster einen Oscar. Eine Nomminierung gab es auch für die Filmmusik von André Previn, der sich hier aller Möglichkeiten des Symphonieorchesters bedient. Jean Simmons gibt die aufrechte Diakonisse, die dem Hochstapler Gantry verfällt. Dramatisch. Nichts für Kinder. |
Western [UK IMPORT] Jane Russell, Burt Lancaster, Errol Flynn, Marlon Brando, Clark Gable DVD, 25. Oktober 2004 Verkaufsrang: 99832
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Unforgiven [UK IMPORT] Burt Lancaster, Audrey Hepburn, Audie Murphy, June Walker, Charles Bickford DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 72927 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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