DVDs: Carl Lumbly

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Alias - Die Agentin - Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs) - Jennifer GarnerAlias - Die Agentin - Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs)
Jennifer Garner, Michael Vartan, Victor Garber, Ron Rifkin, Carl Lumbly

DVD, 11. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 4308      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.
Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.
Hinter I>Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie "In Sachen Henry", "Forever Young" oder der Jerry Bruckheimer Megahit "Armageddon". Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit "Felicity" die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.
Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von I>Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. I>Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von I>Alias werden es ihn ganz sicher danken. -Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Insgesamt ist die Geschichte nach der alten Systematik mit      5 von 5 Punkten
entsprechenden Cliffhangern konzepiert.

Die Geschichten sind durchgehend spannend gestaltet.

Es gibt neue Gesichter, die vielleicht eine weitere Generation von ALIAS einleiten sollten?

Die Figuren sind differenziert, ergänzen die - noch - vorhandenen.

Interessanter hätte ich es gefunden, wäre man mit den alten Hasen vertrauter geworden.

Ansonsten sehr empfehlenswerte 17 Folgen ...

Ein Kinofilm wäre nicht schlecht ...


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Alias - Die Agentin - Die komplette vierte Staffel (6 DVDs) - Jennifer GarnerAlias - Die Agentin - Die komplette vierte Staffel (6 DVDs)
Jennifer Garner, Michael Vartan, Victor Garber, Ron Rifkin, Carl Lumbly

DVD, 7. Juni 2007
     Verkaufsrang: 3102      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.
Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.
Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie "In Sachen Henry", "Forever Young" oder der Jerry Bruckheimer Megahit "Armageddon". Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit "Felicity" die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.
Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. -Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)

Alias      5 von 5 Punkten
Alias-Die Agentin 4. Staffel ist sehr gut!
Jennifer Garner spielt die Rolle als Sydney Bristow wie immer wahnsinn.
Wollte nach der Dritten Staffel umbedingt die 4.Staffel sehen und wurde nicht Entäuscht.


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Alias - Die Agentin - Die komplette zweite Staffel (6 DVDs) - Jennifer GarnerAlias - Die Agentin - Die komplette zweite Staffel (6 DVDs)
Jennifer Garner, Victor Garber, Lena Olin, Ron Rifkin, Carl Lumbly

DVD, 17. März 2005
     Verkaufsrang: 6286      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.
Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.
Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.
Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Aliaswerden es ihn ganz sicher danken. -Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Hier wird Spannung GROSS geschrieben!      5 von 5 Punkten
Der nahtlose Übergang zwischen Season 1 und 2 ist ein Musterbeispiel für perfekte Fernsehunterhaltung. Dass Alias anders ist, wissen wir. Die Darstellung der Charaktere geht tiefer, die Cliffhanger sind um einiges ausgefeilter und cleverer und spannender als bei anderen Serien - und "Alias" hat Jen Garner, die schönste Frau der Welt. Gute Zutaten also für das zweite Alias-Jahr. Nur dass Syd diesmal unerwarteten Besuch bekommt, von einer Person, die zum einen totgeglaubt war und der man nicht wirklich vertrauen kann: Lena Olin. Und sie ist der Kern dieser Staffel. Ihr gehören die größten Momente. Überraschungen, dramatische Wendungen, Tränen, Glück und ein toller Soundtrack runden die Geschichten ab, so dass man am besten alle Termine absagt, Urlaub nimmt und einfach alle Episoden an einem Stück genießt!


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Alias - Die Agentin - Die komplette erste Staffel (6 DVDs) - Jennifer GarnerAlias - Die Agentin - Die komplette erste Staffel (6 DVDs)
Jennifer Garner, Victor Garber, Lena Olin, Merrin Dungey, Carl Lumbly

DVD, 9. September 2004
     Verkaufsrang: 9947      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.
Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.
Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.
Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. -Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 83 Bewertungen)

Die wohl beste Empfehlung für ein "Doppelleben"      5 von 5 Punkten
Tja was soll man da eigentlich sagen! Außer: sagenhaft!:)

Die Serie Alias ist mit Abstand das Beste, was in den letzten Jahren im Bereich Action auf den Markt gekommen ist. Mich hatte es schon bei dem Pilotfilm erwischt. Um so ärgerlicher war ich als Prosieben damit begann die Fans der Serie "hängen zu lassen". Tja da hat sich der Sender aus München keinen Gefallen getan! Wie viele andere habe ich daher zur "Selbsthilfe" gegriffen und mir die Staffeln 3,4,5 nach und nach selbst besorgt. Zum Glück geht das Ja.

Das Thema Geheimagent bzw. Geheimagentin wurde ja nun ix-mal durchgekaut. Aber was JJ Abrams hier abgeliefert hat, ist Unterhaltung der Spitzenklasse!

Wo man bei James Bond noch schmunzeln konnte, hält man bei Alias den Atem an. Wenn man überhaupt so weit gehen möchte, irgendeine fiktive Darstellung über das Agentenleben für realitätsnah zu halten, dann sicherlich Alias. In keiner anderen Serie werden Charaktere so vielfältig und widersprüchlich dargestellt! Vor allem wurde in dieser Geschichte das Schema "GUT" und "BÖSE" aufgehoben. Es existiert kein schwarzweißes Bild. So ist die Handlung (fast) nicht vorhersehbar. Auch das ist ein dicker Pluspunkt der Serie. Die Hintergrundhandlung mit dem Propheten Milo Rambaldi verleiht der ganzen Sache etwas von Mystery und streift so, bekannte und beliebte Typen von Serien.

Und wer Jennifer Garner - jetzt Affleck - in Aktion gesehen hat, der wird sich sicherlich nicht fragen, ob sie eine Fehlbesetzung war! Was mich angeht, ich könnte mir keine der bis dahin bekannten Hollywood-Diven als Sydney Bristow vorstellen.

Auch die musikalische Untermalung ist mehr als gelungen. Bei jeder Produktion ist die Musik neben der Geschichte die Halbe Miete! (Auch ich habe mir die beiden erschienen Soundstracks zu den Staffeln 1 und 2 gekauft! Das empfehle ich auch jedem anderen.;) )

Nun gibt es ja verschiedene Meinungen, was die Qualität der einzelnen Staffeln angeht, also ich kann nichts negatives über eine Staffel sagen. Das einzige was ich bedauere ist, dass nach "nur" fünf Staffeln Schluss wahr!:( Da hätte man noch mehr daraus machen können. Akte X hat es auch auf mehr als 5 Staffeln und inzwischen auf 2 Kinofilme gebracht!

Ich kann nur auffordern: Kauft!, Kauft!, Kauft! Ganz egal ob die Collectors Edition oder die Staffeln einzelnen. Ihr werdet es nicht bereuen.


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Alias - Series 1 [UK IMPORT] - Jennifer GarnerAlias - Series 1 [UK IMPORT]
Jennifer Garner, Michael Vartan, Ron Rifkin, Bradley Cooper, Carl Lumbly

DVD, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 58961      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 57,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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In Alias ist Sydney Bristow (Jennifer Garner) eine Spionin, die sich im Kampf gegen ruchlose Bösewichte stets auf der Seite der Guten wähnt, so glaubt sie zumindest. Vom College weg zu Spionagediensten engagiert, fand Sydney ihre eigentliche Berufung beim SD-6, einer Geheimabteilung der CIA. Als ihr Freund ihr einen Antrag macht, beschließt sie, ihn in ihr Geheimnis einzuweihen: Sie ist keine Studentin mit Aussicht auf einen Job bei einer internationalen Bank, sondern eine Geheimagentin, ständig ihr Leben im Einsatz für die freie Welt aufs Spiel setzend. Als SD-6 ihren Geheimnisverrat entdeckt, wird ihr Verlobter brutal ermordet und Sydney findet sich schlagartig im Angesicht der Wahrheit: Sie hat für die Falschen gearbeitet.
Nach ihrer Entscheidung als Doppelagentin für die CIA zu arbeiten und die Übeltäter zu entlarven, erlebt Sydney eine weitere Überraschung; der ihr fremd gewordene Vater (Victor Garber) arbeitet ebenfalls sowohl für SD-6 als auch für die CIA. Reichlich verwirrend, das Ganze? Nun, dies alles findet bereits in der ersten Folge von Alias statt, einer Erfindung des Felicity-Schöpfers J.J. Abrams, die sich wie eine Mixtur aus Buffy und James Bond ausnimmt. Mittels des zweigeteilten Spannungsbogens (wie lange kann Syd die Doppelagentin spielen?), plus einem teuflischen MacGuffin, der gefürchteten Rambaldi-Apparatur, der mythischen Kreation eines Renaissance-Genies, wird der Zuschauer von einer überzeugenden Action-Episode zur nächsten geführt. Ganz zu schweigen von der sich anbahnenden Romanze zwischen Syd und ihrem CIA-Trainer Vaughn (Michael Vartan), und den Zusammenstößen mit dem bislang abwesenden Vater.
Schrill, clever und immer voll Spannung, lebt Alias im Grunde von der hinreißenden Garner, einer überirdisch guten Actionheldin und noch besseren Schauspielerin, die Sydneys Undercover-Tätigkeiten und seelische Konflikte gleichermaßen geschickt transportiert. Am Ende dieser ersten Staffel, inklusive eines adie Welt von Alias eingetaucht sein und keinerlei Wunsch verspüren, diese wieder zu verlassen. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Von der erste Folge an hat mich diese Serie in ihren Bann gezogen. Es sind nicht allein die Irrungen und Wirrungen des Skripts, die actiongeladenen Szenen, die sich ständig auf- und abbauende Spannung der Story und der tolle Soundtrack, die diese Serie so faszinierend erscheinen lassen, es sind vor allen Dingen - und man kann es wirklich nicht oft genug sagen - die glänzend miteinander agierenden Schauspieler, die Alias absolut sehenswert und zu einem echten Highlight unter den TV Serien machen.
Tony Award - Gewinner Victor Garber als Vater von Agentin Sydney Bristow, der im Hintergrund gekonnt die Fäden zieht, und Ron Rifkin (seit ewigen Zeiten Mitglied von Woody Allens privat gegründeter Theatergruppe) als kaltblütiger und berechnender Leiter der Verbrecherzelle SD-6 sind einfach umwerfend. Die Kombination von Michael Vartan als rational agierendem CIA Agenten Michael Vaughn und Jennifer Garner als emotionsgeleiteter Undercoveragentin Sydney Bristow hält ebenfalls eine Menge Sprengstoff bereit. Aber auch die Nebenrollen sind glänzend besetzt. Hervorheben muss man hier vor allem Carl Lumby als Sydney Bristows Partner bei SD-6.
Ein großes Highlight (und ein echter Glücksfall) aber ist die Hauptdarstellerin der Serie, Jennifer Garner, die eine beachtenswerte schauspielerische Leistung abliefert und zurecht 2002 den Golden Globe (amerikanischer TV-Oscar) als beste Hauptdarstellerin in einer Drama Serie einheimste. Garner kokettiert gekonnt mit ihrem Sex-Appeal, zeigt enorme Agilität in den fantastisch choreographierten Kampf- und Actionszenen und spielt emotional geprägten Szenen mit entwaffnender Intensität, ohne sich dabei in den Vordergrund zu spielen. Diese vortreffliche Darstellung von Sydneys gefühlsmäßiger Zerrissenheit zwischen dem Wunsch nach einem normalen Leben und einem fast schon aufgezwungenem, fremdbestimmtem Leben als Agentin ist es denn auch, die einen mitfühlen, ja fast schon mitleiden, und voller Ungeduld auf die nächste Folge warten lässt.
Hier bietet sich die Gelegenheit eine der zur Zeit besten TV Serien werbefrei im Originalton zu sehen. Das umfangreiche Bonusmaterial eröffnet außerdem einen Blick hinter die Kulissen der Serie und hier bestätigt sich nochmals die tolle Chemie zwischen Cast und Crew. Die zu einigen Episoden angebotenen Audiokommentare sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen: Witzig und sehr aufschlussreich! Diese Serie (und Schauspieler) muss man gesehen haben: 5 Sterne!


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Alias - Series 4 [UK IMPORT] - Jennifer GarnerAlias - Series 4 [UK IMPORT]
Jennifer Garner, Victor Garber, Michael Vartan, Ron Rifkin, Carl Lumbly

DVD, 21. November 2005
     Verkaufsrang: 39041      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 41,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

"Syd, you were never supposed to find this.."      5 von 5 Punkten
.. Jacks letzte Worte sind noch sehr präsent in meinen Ohren und dann erfahren wir Mitte der ersten beiden Folgen was Jack denn nun so böses getan hat und ich habe gedacht, nein oder? So wird also bei Alias mit nicht abgeschlossenen Kapiteln umgegangen. "Authorised Personnel Only", so heißt die Doppelfolge und bringt uns in die gute alte Zeit zurück als es für Sydney Bristow noch gefährlich war als Doppelagentin zu arbeiten. Und alle sind sie wieder mit dabei.. Sloane an der Spitze (So leicht ist es also aus dem Gefängnis rauszukommen.), Dixon wieder im Fieldbereich (Ich habe sowieso nie verstanden, warum man ihn an die Spitze der CIA Los Angeles gesetzt hat), Jack, Vaughn und Syd als Supertrooper Agenten und Marshall als "Ich-mache-aus-Scheiße-Bonbons" Genie. Neu hinzu kommt Nadia, Sydneys Halbschwester, die bereits wie sollte es auch anders sein, schon für den argentinischen Geheimdienst unterwegs war. Lahmt die Staffel ein wenig am Anfang so gerät sie ab Folge 6 so richtig in Fahrt, auch wenn das Aliasfeeling der ersten beiden Staffeln nie aufkommen mag. Die Staffel ist gut und zeigt in etlichen Folgen warum Alias so gut ist und warum wir es so lieben. Und nicht zu vergessen ist, dass die Staffel furios endet. Ab Folge 13 "Tuesday" ist das alte Schema der Cliffhanger zurück und zieht sich nadlos bis zum Schluß der Staffel durch. Auch davor kann die Staffel bereits mit "Nocturne", "Echoes", "A Man of his Word" und "The Index" glänzen.

Schauspieltechnisch gesehen ist alles beim alten geblieben. Jennifer Garner präsentiert sich die ganze Staffel über in Topform. Ebenso Victor Garber und Ron Rifkin. Hervorzuheben sind aber Michael Vartan und Mia Maestro. Vartan schafft es endlich aus dem Schatten seiner fast übermächtig erscheinenden männlichen Konkurrenz zu treten und zu zeigen, welches Potential tatsächlich in ihm steckt. Und Mia verzaubert und bringt neben Jennifer Garner endlich einen weiteren liebenswürdige, weiblichen Charakter in die Serie. Melissa George und Lena Olin sollen hier keinesfalls in falsche Licht gestellt werden, aber wir alle haben uns immer einen weiblichen Charakter gewünscht, der Sydney einfach nur von Herzen unterstützt. Das Sydney und Nadia dann in Folge 1 bereits zusammenziehen ist nur Formsache und ein sehr cleverer Schachzug der Serienmacher gewesen. Neben dem Hauptcast stechen vor allem Greg Grunberg (wie sollte es auch anders sein) als Eric Weiss, Angela Basset als CIA Director Hayden Chase und Mrs X. als xxx hervor. Vor allem die letzt genannte Person beweist wie sehr Alias doch auf sie angewiesen ist. Trotz teilweise großartiger schauspielerischer Leistungen wurde die Serie wie auch schon die Jahre davor von den Kritikern ignoriert.

In Sachen Extras geizt Alias nie. Neben vieler Audiokommentare ist vor allem der inzwischen legendäre Blooper Gag Reel hervorzuheben. Und das beste daran ist, dass er wieder ein wenig länger ist. Außerdem kann man sich auf nicht gezeigte Szenen und Reportagen mit diversen Schauspielern freuen.

Fazit: Nach Jahr 3 war es Zeit für einen Wechsel, der Mitte der Staffel mehr als geglückt ist. Eine gute Staffel mit minimalen Schönheitsfehlern.

Es fehlt was im Regal!!!      5 von 5 Punkten
Ich find es auch schade, das die 4. und die 5. Staffel nicht auf Deutsch auf den Markt kommen, wie mein Vorredner schon geschrieben hat. Wir haben die neusten Folgen auch nicht abwarten können, bis sie endlich rauskamen. Wir haben die ersten Drei Staffeln schon zu Haus, warten aber darauf wie es weitergeht. Unser Englisch ist auch nicht grad das Beste, deswegen wäre es hilfreich, wenn die letzten beiden Staffeln auch endlich auf Deutsch rauskommen würden. Wir geben die Hoffnung ja nicht auf!!!
Gruß

Warum kommt die 4. Staffel nicht auf Deutsch?      5 von 5 Punkten
Als begeisterter Fan von Alias habe ich ab der 1. Staffel immer mit Spannung gewartet, bis endlich die nächste Staffel auf Deutsch erhältlich war. Seit der 3. Staffel ist nun über ein Jahr vergangen, ohne das jemand sagen kann ob und wann die 4. und 5. Staffel auf Deutsch erscheint. Sehr schade, ich hätte gerne die Serie komplett gehabt, kann aber nicht genug Englisch, um die Originalversion voll geniessen zu können. Die anderen Rezensionen lassen ja Spannendes erwarten.

Nicht so genial wie Staffeln 1-3, aber immer noch besser als die meisten Serien      5 von 5 Punkten
Ich gehöre zu den Leuten, die ab dem Tag, an dem Pro7 die erste Folge ausstrahlte infiziert waren. Und trotz der unmöglichen Sendepolitik von Pro7 ist es nicht gelungen mich zu vergraulen! Deshalb habe ich die knapp 80 Euro für den UK-Import bezahlt und sehe es keinesfalls als Geldverschwendung an.

In der vierten Staffel arbeitet Sydney zusammen mit Jack, Vaughn, Dixon, Weiss, Marshall und ihrer Halbschwester Nadia für eine geheime Unterorganisation der CIA, die ironischerweise von keinem geringeren als Arvin Sloane geleitet wird!

Allerding muss ich sagen, dass mir in der vierten Staffel einiges gefehlt hat:
1. Während es in den ersten drei Staffeln von Anfang an mindestens eine Organisation/Person gab, die sozusagen den Bösen darstellte und dessen Bekämpfung über die gesamte Staffel oder wenigstens über mehrere Episoden hinweg im Mittelpunkt stand, verliert man in dieser Staffel meiner Meinung nach etwas des Überblick, da jede Woche neue Namen auftreten!(zur Errinerung in der 1.Staffel hatte man SD-6, sowie das K-Direktorat und The Man, in der 2. Staffel das geniale Trio Sloane, Sark und Irina und in der dritten Staffel dann The Covenant mit Sark und Lauren als diabolisches Pärchen)
2. Und eben dadurch und durch die Tatsache, dass sich das Leben aller Hauptdarsteller nur um APO dreht ( Da Freunde und Familienmitglieder aller Hauptdarsteller in den letzten 3 Staffeln zumeist getötet wurden: Francie, die Ehefrauen der Hauptdarsteller,...) fehlte mir ein bisschen die Mehrdimensinalität.

Aber es gibt natürlich auch Lichtblicke: Anna Espinosa kehrt für kurze Zeit zurück, und auch Sark ist nicht für immer in US-Gefangenschaft verschollen. Außerdem erfahren wir mehr über die Derevko-Schwestern und über Nadias Hintergrund.
Was mir auch gut gefallen hat, war das es bei den Aufträgen immer neue Paarungen gab: Also nicht immer nur Sydney und Dixon oder Sydney und Vaughn sondern auch mal die beiden Schwestern Sydney und Nadia oder Dixon und Vaughn.

Und die letzten Folgen der Staffel begeben sich dann ganz wider auf das Niveau der ersten drei Staffel und halten eine Menge Überraschungen bereit. Und der Cliffhangar am Ende sorgt wie üblich dafür, dass man die nächste Staffel am liebsten sofort sehen will!!!

Also: Die 4. Staffel am besten sofort kaufen und nicht auf die deutsche Version warten, wer einigermaßen fit im Englischen ist wird keine großen Verständnis-Probleme haben!!

Alias 4      4 von 5 Punkten
Seit nunmehr 3 Staffeln begeistert die Spionage Serie Zuschauer weltweit, wurde bereits nach Ende der 1. Staffel als Kult-Serie tituliert und hat inzwischen eine riesige Fangemeinde um sich versammelt. Staffeln 1-3 überzeugten nicht nur durch tolle Skripts, sondern vor allem durch das souveräne Schauspielensemble rund um Jennifer Garner, die mit der Serie ihren weltweiten Durchbruch als Schauspielerin feierte.
Mit jeder neuen Staffel stellt sich die Frage, ob es dem Team und dabei vor allem den Drehbuchautoren um Produzent und Erfinder J.J. Abrams (Lost, Felicity) gelingt, die hohen Erwartungen der Fangemeinde aufs neue zu erfüllen.
Vorab sei gesagt, dass auch die 4. Staffel der Erfolgsserie wiederum durch ungewöhnliche Sets, tolle Darstellerleistungen und außergewöhnliche Gastdarsteller begeistert. Einen Haken gibt es diesmal allerdings, nämlich das Skript. Ein ums andere Mal werden dem Zuschauer ad hoc Kehrtwendungen präsentiert, die – selbst mit einer gehörigen Portion Einbildungskraft – nur schwer zu schlucken sind. Während in den ersten Staffeln plötzliche Wendungen und Enthüllungen gewissenhaft durch Nebenplots in vorlaufenden Episoden langsam aber stetig und spannend entwickelt und miteinander verwoben wurden, wird der Zuschauer in Alias 4 so manches Mal schlagartig vor vollendete Tatsachen gestellt.
Mal abgesehen von der neuen, ziemlich nervigen Titelsequenz ( neu abgemischter Sound unterlegt mit seltsamen Stöhnen und alleinigen Bildern von Jennifer Garner), beginnt Staffel 4 mit der Doppelfolge A.P.O. (Authorized Personnel Only) sehr verheissungsvoll und der Auftakt hätte nicht besser sein können. Neben ein paar fragwürdig vorgeschobenen Gründen, erfährt der Zuschauer, wie das alte CIA Team um Sidney Bristow sich wieder zu einer neuen schwarzen Operationseinheit des CIA (Name: APO) zusammenfindet. Leider folgen von dort an ständig wechselnde, teilweise in einer Folge abgehandelte Missionen, die wenig im Zusammenhang miteinander stehen und selten Charakterentwicklung zulassen, was sehr schade ist. Mal jagt man einen russischen Waffenhändler, dann einen tschechischen Bioexperten und etliche Terrorgruppen. Das wirkt dann schon recht bruchstückhaft und ist umso bedauernswerter, wenn man so feine Darsteller zur Verfügung hat, sie aber wenig fordert.
Ich erinnere mich, dass in den Staffeln 1, 2 und 3 viel Zeit und Sorgfalt auf die Entwicklung der Charaktere und ihrer Beziehungen zueinander verwendet wurde. Das war in Staffel 1 vielleicht zwingend, in Staffel 2 (und vielleicht auch noch Staffel 3) dagegen ein immenser Sympathiefaktor und ein riesiger Pluspunkt, eben weil das tolle Schauspielerensemble unterschiedliche Gefühlswelten sehr eindringlich und differenziert darzustellen vermochte. Ein Grund, warum man sich als Zuschauer diesen Figuren nach einigen Episoden einfach nicht mehr entziehen konnte. Die Spionagewelt als Rahmenhandlung gab ihren Rest dazu, Action und Spannung garantiert.
Staffel 4 taucht nicht mehr so tief in die Charaktere ein und begnügt sich mit standardmäßigem „Konfliktpotential“, das teilweise recht plump „abgehandelt“ wird. Während der Actionfaktor nach der Doppelfolge steil nach oben geht, fällt der Dramafaktor (leider) stetig. Ein eindeutiger Minuspunkt. Das Rambaldi-Thema, in Sachen Agententätigkeit das bestimmende Element in Staffel 1-3, gerät völlig in den Hintergrund, taucht gegen Ende von Staffel 4 plötzlich wieder auf und sorgt für einen „zweifelhaften“ und sehr befremdlichen Kracher am Ende der Staffel. Des weiteren trifft man gegen Mitte der Staffel auf einen Sloan-Doppelgänger. Ein tolle Idee, die leider in den folgenden Episoden sehr schwach entwickelt wird. Der Cliffhanger am Ende der letzten Folge ist diesmal Michael Vartan (Vaughn) vorbehalten und wird „traditionell“ wohl etliche Alias-Fans verstört zurücklassen.
Obwohl Staffel 4 in meinen Augen die bisher wohl schwächste aller Alias-Staffeln ist, bietet sie dennoch einige tolle Highlights. Da wäre zunächst besagte, anfängliche Doppelfolge (A.P.O.), die nicht nur toll inszeniert ist, sondern vor allem durch eine grandiose Jennifer Garner besticht. Wer sich außerdem schon mal gefragt hat, wie wohl ein Kampf zwischen unserem Hauptdarstellerpaar ausgehen würde, der kann sich das Ergebnis in Folge 6 (Nocturne) anschauen. Ein nicht ohne Augenzwinkern gedrehter Showdown zwischen Sidney und Vaughn. Die vorlaufenden Folge 5 (Welcome to Liberty Village) besticht ebenfalls durch das tolle Zusammenspiel zwischen Jennifer Garner und Michael Vartan. Absolut sehenswert! Auch Fans von Kevin Weisman, der den Computer und Technikexperten Marshall Flinkman spielt, kommen in der 4. Staffel auf ihre Kosten. In Folge 13 (Tuesday) ist er der Einzige, der unsere verschwollene Titelheldin in einem nervenaufreibenden Countdown lokalisieren und retten kann. Das Highlight der Staffel in schauspielerischer Hinsicht aber ist in meinen Augen Folge 19 (In Dreams). Wer bei dieser Folge und speziell bei der Schlüsselszene zwischen Jennifer Garner und Viktor Garber (Jack Bristow) keine Träne verdrückt, muss aus Stein sein. Ein, zugegeben, kurzes aber umso eindrucksvolleres Glanzstück in Sachen Charakterdarstellung.
Abgerundet wird die Box durch ein gute Bonuspaket. Die Originaltonspur in Englisch ist standardgemäss in DD 5.1, ebenso die tollen Audiokommentare zu 4 Episoden. Darüber hinaus gibt es ein sehenswertes und witziges Interview mit Jennifer Garner, ein Extra Feature über Sidneys „kleine“ Schwester Nadia (Mia Maestro), ein Tagebuchauszug des Regisseurs, und (wieder einmal :o)) Marshall’s World, ein grossartiges Blooper Reel (verpatzte Szenen), ein Blick hinter die Kulissen (Anatomy of a scene), herausgeschnittene Szenen und zwei Extra Features (The guest stars of season 4, Agent Weis’s spy camera) oben drauf.
Fazit: Definitiv ein Muss für Fans. Aufgrund unbeständiger Drehbücher und Sprunghaftigkeit in den Handlungen ist die 4. Alias Box zwar nicht so spannend wie die vorherigen Staffeln, aber im Hinblick auf ihre Schauspieler, tollen Action- und Spezialeffekte, und das Bonuspaket immer noch absolut sehenswert!
Alias 4 hinterlässt allerdings einen wesentlich stärkeren Eindruck, wenn man die einwöchige Fernsehpause zwischen den Folgen nicht in Kauf nehmen muss! Deswegen sei jedem Fan diese Box ans Herz gelegt!
Wer die ersten drei Staffeln mochte, wird auch hier nicht enttäuscht werden...


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Das Schlafzimmerfenster (1987) Inhaltsangabe: Terry Lambert (Steve Guttenberg) hat ein Verhältnis mit Silvia (Isabelle Huppert), der Frau seines Chefs. Als diese während eines Schäferstündchens einen Mord beobachtet, will sie die Affäre verschleiern. Also gibt Terry die Beschreibung des Täters an die Polizei weiter. Doch da er das Verbrechen nicht selbst gesehen hat, verwickelt er sich bald in Widersprüche und wird zum Hauptverdächtigen, der den wahren Mörder finden muss, um seine Unschuld zu beweisen. Genre(s): KrimiThriller Originaltitel: Bedroom Window, The Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1987 Regie: Curtis Hanson Darsteller: Steve Guttenberg,Elizabeth McGovern,Isabelle Huppert,Paul Shenar,Carl Lumbly,Wallace Shawn,Frederick Coffin,Brad Greenquist,Robert Schenkkan,Maury Chaykin,Sara Carlson,Mark Margolis,



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