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| DVDs: Damian Lewis | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Shakespeare Retold [UK IMPORT] Shirley Henderson, Rufus Sewell, Imelda Staunton, Bill Paterson, Stephen Tompkinson DVD, 26. Dezember 2005 Verkaufsrang: 34379 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Shakespearisch genial umgesetzt 5 von 5 Punkten bis auf den Sommernachttstraum, den ich etwas träge und schleppend finde, ist hier Shakespeare genial und kreativ in die Moderne übertragen worden, mit Witz und Phantasie, bin sicher der alte Will wäre begeistert gewesen. Macbeth (J.McAvoy singt!) führt ein blutiges Kochduell durch, Taming of the Shrew (der widerspenstigen Zähmung) zeigt eine Politkarriere und Much ado about nothing (viel Lärm um nichts) Alltag unter TV Moderatoren. So erfrischend umgesetzt habe ich das selten erlebt, bin absolut begeistert. Kleines Manko, die fehlenden subtitles, ansonsten perfekt. Danke BBC.
Was für Profis 4 von 5 Punkten In dieser BBC-Produktion wurden 4 Shakespeare-Stücke neu arrangiert. Da wären Much ado about nothing (Viel Lärm um nichts), Macbeth, The taming of the Shrew (Der Widerspänstigen Zähmung) und A Midsummer Nights Dream (Ein Sommernachtstraum). Alle mitwirkenden Schauspieler sind Briten und die Stücke spielen ausnahmslos in unserer Zeit. Much ado spielt in einem Nachrichtenstudio, Macbeth in einer Restaurantküche, die Widerspenstige ist ein weibliches Parlamentsmitglied und der Sommernachtstraum wird in einem Freizeitpark geträumt. Natürlich wurden die Stücke mit Gewalt "passend" gemacht was manchmal ein wenig holprig wirkt und außerdem sind sie auch, anders als z.B. Romeo und Julia mit Leo DiCaprio und Claire Danes, sprachlich nicht originalgetreu, aber das war wohl auch die Idee hinter dem Ganzen. Originalgetreue Verfilmungen gibts schließlich schon jede Menge. Dummerweise hat die BBC diesmal versäumt Untertitel auf die DVDs zu packen. Da die Schauspieler zuweilen einen wirklich krassen Akzent haben, kann ich die DVDs wirklich nur Leuten empfehlen die entweder perfekt Englisch sprechen, und damit meine ich nicht nur Oxford-Englisch, oder riesige Shakespeare-Liebhaber sind, die sowieso jede Version haben wollen.
Jedes der vier Stücke dauert ca. 90 Minuten und als Bonus gibts noch Interviews der Macher, eine kurze Shakespeare-Biografie (jedes Geschichtsbuch ist ausführlicher) und eine kurze Filmographie der Hauptdarsteller.
Mein persönliches Lieblingsstück ist The Taming of the Shrew, weil die Hauptdarsteller Shirley Henderson (Jude aus Bridget Jones und die maulende Myrthe aus HP) und Rufus Sewell (der böse Cout Adhemar aus Ritter aus Leidenschaft) einfach rein körperlich überhaupt nicht zusammenpassen und doch von der Chemie her perfekt harmonieren.
Fazit: kein Must-have aber eine nette Ergänzung für die Sammlung. |
The Complete Forsyte Saga [UK IMPORT] Rupert Graves, Damian Lewis, Gina McKee, Ioan Gruffudd, Wendy Craig DVD, 20. November 2006 Verkaufsrang: 21318 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der gehobene Mittelstand unter Glas zur Schau gestellt 4 von 5 Punkten Aufstieg und Niedergang einer Familie aus der britischen Upper Middle Class. Zehnteiliges Period Drama nach dem monumentalen Roman von John Galsworthy.
"Als sich im Jahr 1886 die Familie im Salon des alten Joylon versammelt, um die Verlobung von June und Philip zu feiern, sehen die Forsytes zum ersten Mal ihre puritanische Weltordnung bedroht. Irene ist für ihren Ehemann Soames zu raffiniert, ihre Schönheit hat nichts gemein mit dem viktorianischen Ideal kühler, blasierter Reinheit. So verliert Soames seine Frau zuerst an Philip, dann an den jungen Joylon; sein Kampf um die Wahrung der Familientradition wird zum Dreh- und Angelpunkt eines Dramas, dem sowohl seine Tochter als auch Jon, Irenes und Joylons Sohn, zum Opfer fallen..." (John Galsworthy: Die Forsyte Saga. Bastei-Lübbe-Taschenbuch)
Die Regisseure Christopher Menaul ("Heißer Verdacht"), Dave Moore und Andy Wilson ("Gormenghast") haben Galsworthys Nobelpreis-gekrönte Chronik mit einem Fokus auf die melodramatischen Geschehnisse innerhalb eines mehr als vierzig Jahre umspannenden Zeitraums in Szene gesetzt. Obgleich sie den zeitgeschichtlichen Kontext, die Komplexität und den subtilen ironischen Unterton der Romanvorlage nicht vollkommen adäquat zum Ausdruck bringen, gelingt es ihnen, über die zwischenmenschlichen Dramen hinaus auch eine ganze Ära, geprägt von traditionellen Familienwerten und der aufkeimenden Sehnsucht nach Selbstverwirklichung, gewissenhaft und weitgehend zufriedenstellend zu neuem Leben zu erwecken. Die Adaption der "Forsyte Saga" bleibt stets weitaus mehr als nur eine triviale Seifenoper.
In gleicher Weise lässt die opulente Literaturverfilmung auf der künstlerischen Ebene kaum Wünsche offen. Die Kostüme und Szenenbilder erweisen sich als aufwändig und detailverliebt, zugleich historisch korrekt und imposant. Die Kamera fängt insbesondere in den letzten vier Episoden nahezu impressionistisch komponierte Bilder ein, welche einen großen Eindruck hinterlassen und durch die mit dem BAFTA TV Award prämierte Musik des Komponisten Geoffrey Burgon ("Wiedersehen mit Brideshead") betörend akzentuiert werden. Lediglich die Maske lässt eine nachdrückliche Kritik zu, da sie die Figuren im Verlauf der Handlung nicht glaubhaft altern lässt.
Schauspielerisch wissen allen voran Damian Lewis ("Band of Brothers - Wir waren wie Brüder") als Soames Forsyte und Gina McKee ("Abbitte") als Irene zu überzeugen. Gina McKee mag äußerlich betrachtet womöglich nicht die Idealbesetzung für ihren Part sein, verleiht der stolzen Irene jedoch das annähernd perfekte, wunderbar entrückte und geheimnisvolle Erscheinungsbild. Vergleichbar hervorragende darstellerische Kreationen vollbringen Emma Griffiths Malin ("Der Opiumkrieg") und Lee Williams ("No Night is too long") in den Rollen von Fleur Forsyte und Jon. Dem tragischen, an Romeo und Julia angelehnten Liebespaar hauchen die jungen Talente mit purer jugendlicher Energie leidenschaftlich Leben ein. Lee Williams' sanfte und verträumte Blicke sprechen bisweilen Bände. Weniger hochklassig fällt demgegenüber der Auftritt des nur mangelhaft begabten Mimen Ioan Gruffudd ("Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer") aus. Seine Interpretation des ehrgeizigen Architekten Philip Bosinney, Irenes heimlicher Liebe, mutet partiell zu ausdrucksarm und blass an.
Fazit: Auch wenn sich im ersten Drittel der Reihe inszenatorische Schwächen offenbaren, so zum Beispiel im Rahmen einer kühlen und mit unnötigen Zeitlupen ausstaffierten Ballszene, kristallisiert sich die aktuellste Verfilmung der "Forsyte Saga" insgesamt als ein exzellentes TV-Epos nach alter britischer Schule heraus. Die Serie nimmt sich Zeit, um ihre Geschichte aufgefächert erzählen zu können und bezaubert mit einer unterhaltsamen Mischung aus bewegenden, romantischen und verspielten Momenten. Im Großen und Ganzen entsteht ein elegantes Porträt vergangener Zeiten, welches die Wertung 8 von 10 Punkten definitiv verdient.
Zu den DVDs: Gemessen daran, dass es sich bei der "Forsyte Saga" um eine Fernsehproduktion handelt, gibt es in Sachen Bild und Ton nichts Gravierendes zu bemängeln. Das Special Feature "On Location" ist zwar ziemlich kurz, bietet aber einen ausreichenden Einblick in die Dreharbeiten und sehenswerte Interviews mit den Hauptdarstellern.
Dramatisch und packend! 5 von 5 Punkten Sicherlich ist es erhellend diesen Artikel zu rezensieren, wenn man das nobelpreisgekrönte Buch von John Galsworthy heranziehen kann, oder zum Vergleich wenigstens auf die ältere schwarz-weiß Version zurückgreifen kann.
Mir ist beides nicht möglich. Relativ skeptisch, da ich den Stoff überhaupt nicht kannte, und mit eher mittelprächtigen Erwartungen hab ich mir die erste Folge der 'Forsyte Saga' angesehen und hatte relativ schnell das Gefühl mir eine Art britischer Buddenbrocks Geschichte anzusehen. Ich vermute das beschreibt die Geschichte tatsächlich ein wenig, wenn es auch in der Forsyte Saga weniger um den Niedergang einer Familie geht, als um die Entstehung einer Art Familienfehde und Themen wie generationsbedingte Veränderungen mit weitreichenden Konsequenzen oder gesellschaftskonformen versus glücksverheißendem Verhalten.
Jedoch sollte man nicht erwarten einen straffen Handlungsstrang vorzufinden, der quasi direkt auf die Entzweiung der Forsyte Familie hinausläuft- im Gegenteil. Kennt man die Vorlage zu dieser Verfilmung nicht, ist man zwar gepackt von der Porträtierung einzelner Familienmitglieder ihrer Handlungen und deren Konsequenzen, aber ein Storybogen enthüllt sich erst in den letzen beiden Episoden der erste Staffel. Liebe, Ehebruch, Affären, Obsession, Verlust, soziale Kälte, Gewalt in der Ehe, Versöhnung, Vergebung und Neuanfänge sind die einzelnen Handlungsstränge der Forsyte Saga.
Da ist einmal young Jolyan Forsyte, brilliant verkörpert von Rupert Graves, der sich von seiner Familie der Liebe wegen lossagt. Dieser Charakter und seine Geschichte war für mich die größte Überraschung und die interessanteste Geschichte. Entgegen meiner Erwartungen wird eben dieser Charakter ungeheuer liebenswert, reif und warm in Szene gesetzt, so dass er nicht nur zu seinen Überzeugungen steht, sondern mit diesen auch glücklich wird.
Dann wird die Geschichte der Irene Heron erzählt, die sich aus materiellen Gründen wider besseren Wissens mit Soames Forsyte verheiratat, nur um in der Ehe seiner dominanten und kontrollirenden Persönlichkeit ausgesetzt zu sein, die schließlich in einem unvergebbaren Gewaltakt gegen sie endet. Offenbar gibt es für Liebhaber des Buches oder der schwarz-weiß Serie Grund zur Kritik an der Wahl Gina McKee's als Darstellerin der Irene Heron bzw. Forsyte. Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen, da die Schauspielerin meiner Meinung nach eine unglaublich vielschichtige Figur zwischen Anna Karenina, Helen Graham aus 'The Tennant of Wildfell Hall' mit einer guten Portion eigenem Mysterium und Charme geschaffen hat. Ich fand die Faszination und Anziehungskraft die sie auslöst jedenfalls überzeugend- obwohl sie vermutlich nicht nahe an der Buchfigur ist.
Insgesamt ist die Verfilmung ein Augenschmaus mit großartigen Darstellern. Besonders gut gefallen hat mir Corin Redgrave als Old Jolyan Forsyte, Ioan Gruffod als Phillip Boscinny und Gillian Kearney als June Forsyte.
Im zweiten Teil der Saga verliert die Erzählkraft jedoch etwas an Tiefe und Vielschichtigkeit, was aber auch an der Vorlage liegen mag. Im Vergleich zur komplexen ersten Staffel wirkt die Geschichte der 'star crossed lovers', die unter den Entscheidungen der Elterngeneration leiden, etwas langatmig und weniger komplex. Auch scheint dieser Teil dann doch weniger abgeschlossen als der erste. Scheinbar war eine Forsetzung, ebenfalls basierend auf Galsworthys Werken, geplant, was dem Gesamtwerk wahrscheinlich gut getan hätte. Aber auch ohne die Fortsetzung ist die zweite Staffel durchaus sehenswert und endet zumindest für einen Teil der Forsytes versöhnlich.
Als weiteren Kritikpunkt würde ich wohl die etwas dürftige Maske nennen, die die Charaktere kaum altern lässt, obwohl in der Geschichte manchmal fast eine Dekade übersprungen wird.
Aber das sind alles nur Kleinigkeiten. Die Forsyte Saga ist insgesamt ein ungeheuer packendes Familiendrama mit wunderbarer Ausstattung, und tollen Schauspielern. Obwohl ich normalerweise nicht auf solche generationenübergreifenden Geschichten stehe, konnte ich kaum aufhören, Episode nach Episode anzusehen. Ich bin jedenfalls begeistert und könnte mir vorstellen, das Fans englischer Kostümdramen ihre helle Freude an dieser Verfilmung haben.
Volle 5 Sterne.
ein Klassiker aus England 4 von 5 Punkten Eine fast perfekte Besetzung, wenn, ja wenn, die Irene besser besetzt wäre. Gina McKee ist einfach der Rolle der Irene nicht gewachsen. Ihre langsame Sprechweise, ihre Unsicherheit, macht den Zuschauer nervös. Die Beschreibung ihrer Persönlichkeit in der Literaturvorlage ist so ganz anders. Sie wird als englische Schönheit beschrieben und hier ist eine Schauspielerin die Charakterrollen gut spielen könnte aber nicht die sanfte Schönheit einer Irene Heron hat. Sorry - deshalb nur 4 Sterne. Ansonsten ist dies eine sehenswerte story genau wie das Buch eine lesenswerte spannende Geschichte ist. |
Dreamcatcher [UK IMPORT] Morgan Freeman, Thomas Jane, Jason Lee, Damian Lewis DVD, 4. Februar 2004 Verkaufsrang: 81395 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Männer allein im Wald... 2 von 5 Punkten ...und ich rede nicht von den sieben Zwergen. Männer allein im Wald – und ich rede nicht von den sieben Zwergen. Nein, vielmehr treffen sich die Freunde Damian Lewis, Jason Lee, Thomas Jane und Timothy Olyphant wie jedes Jahr in einer Hütte und schwelgen gemeinsam in Kindheitserinnerungen. Besondere Berücksichtigung verdient dabei ihr bester Freund Duddits, den sie damals vor ein paar Roadies beschützt haben und der alles andere als ein normaler Junge war. In der Not beim Auffinden eines verschwundenen Mädchens hilft Duddits ihnen nämlich damit, dass er ihnen magische Fähigkeiten schenkt. Und diese brauchen sie nun in der Gegenwart mehr denn je, denn als sie einen im Wald verirrten Mann mit in die warme Stube nehmen, brütet dieser mehr als eine Grippe aus - und das Grauen beginnt... Und dieses gestaltet sich interessant, mystisch und spannend – bis zu dem Punkt, an dem der Film DEN Fehler schlechthin begeht, der auch schon andere Genrevertreter wie „Jeepers Creepers“ den Kopf gekostet hat: Er zeigt den Feind – das Monster – viel zu früh nach knapp einem Drittel der Spielfilmlänge in voller Pracht. Das nimmt dem Grauen natürlich den Schrecken, vor allem wenn das Vieh wie aus einem Computerspiel aussieht. Natürlich wollte sich der Streifen eng an die Buchvorlage von Stephen King halten. Aber es besteht nun mal ein gravierender Unterschied darin, wenn man in dem Buch ein Monster beschrieben bekommt und sich dieses dann in der Fantasie vorstellt (und diese ist meist viel gruseliger als die Wirklichkeit jemals sein kann) oder ob man es PC-animiert auf dem silbernen Tablett vorgesetzt bekommt. Dieser Missgriff raubt dem Film fast die komplette Spannung, aber dafür bleibt auch darüber hinaus ein Teil der Komplexität in Sachen Story erhalten. So kämpft der vom Monster eingenommene Hauptdarsteller in seinem „Gedächtnislager“ – eine Art Symbolik für das organisierte Gedächtnis in seinem Kopf – gegen den Feind, indem er Informationen vor ihm versteckt und in einen abgeschlossenen Raum schafft – klingt abgedreht, finde ich aber eine nette Idee. Ganz im Gegenteil zu einer anderen: So können die Freunde per Telepathie ihre Gedanken austauschen und sich so auch in meilenweiter Entfernung miteinander unterhalten, wobei sich einer der Akteure in einer Szene eine Waffe an den Kopf hält und diese als Telefonhörer fungiert – also wenn das nicht albern wirkt, dann weiß ich auch nicht. Ebenso wirkt der Handlungsstrang um den verrückten Alien-Jäger Morgan Freeman deplaziert. Dieser startet einen Großangriff mit Hubschraubern, um dann einem Haufen von Außerirdischen einen vor den Latz zu knallen – wo wir wieder beim Thema Videospiel sind. Genauso wie das lächerliche Finale zwischen zwei computeranimierten Figuren. Einzig durch den wirklich gut gemachten Anfang und die schicke Hintergrundmusik (besonders im Intro) verdient „Dreamcatcher“ einen zweiten Stern – aber den Rest hätte man einfach anders umsetzen müssen. Schade. |
The Forsyte Saga - Series 1 [UK IMPORT] John Carlisle, Rupert Graves, Barbara Flynn, Gina McKee, Damian Lewis DVD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 64163
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderschön und einzigartig gut 5 von 5 Punkten Ich wurde über die "Verwandten Produkte" auf die Forsyte-Saga aufmerksam. Obwohl ich nichts über die Story und die Verfilmung wusste, habe ich das Geld investiert und muss sagen, dass ich selten so angenehm überrascht wurde. Bereits nach einer Folge lässt einen die Geschichte nicht mehr los, und es gibt Szenen, wie z.B. den Ball, die eines Kinofilms würdig wären. Es ist nicht zu verstehen, warum solche Serien nicht mal im deutschen Fernsehen gezeigt werden. Die Geschichte basiert auf den Romanen von John Galsworthy und erzählt in verschiedenen, aber am Ende doch immer wieder verwobenen Handlungssträngen die Geschichte der Familie Forsyte am Ende des 19.Jahrhunderts, besonders Irene und Soames Forsyte stehen dabei im Vordergrund. Im Gegensatz zu der Serie aus den 70er Jahren, handelt es sich hier um eine authentische, mitreißende Verfilmung, die jedem der die neueren BBC-Serien mag, nur wärmstens zu empfehlen ist.
Prima Unterhaltung 4 von 5 Punkten Da ich weder das Buch noch die ältere BBC - Serie kenne, ging ich ganz unvoreingenommen an die Saga ran. Das brachte mir 7 Stunden bester Unterhaltung! Die Story ist gut aufgebaut und die meisten Rollen bestens besetzt. Die Hauptpersonen Irene Forsyte (Gina McKee) und Soames Forsyte (Damian Lewis) sind absolut überzeugend. Über Soames ist man entsetzt und ein paar Minuten später bringt man ihm doch wieder etwas Sympathie entgegen. Und Irene ist einfach wunderbar. Leider altern die Personen fast nicht, das stört bei einigen doch sehr. Ausserdem gibt es auf der DVD keine Untertitel, die über schwer zu verstehende Teile weiterhelfen können (mit anderen Originalfassungen habe ich weniger Schwierigkeiten). Und so hatte ich öfters Mühe, die Feinheiten mitzubekommen. Der Handlung kann man aber trotzdem immer sehr gut folgen. Die Specials am Ende sind äusserst dürftig. So habe ich, trotz bester Unterhaltung, ein Sternchen abgezogen. |
The Forsyte Saga - Series 2 - To Let - Forsyte Saga [UK IMPORT] Damian Lewis, Ben Miles, Rupert Graves, Gina McKee, Emma Griffiths Malin DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 71983
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine wunderbare Fortsetzung! 5 von 5 Punkten Einfach ein Muss für alle, die Teil 1 ('Forsyte Saga') der Saga kennen. Sie wird inhaltlich mit der Generation der Kinder fortgesetzt und man begegnet den wichtigsten Personen wieder. Schauspielerisch grosse Klasse! Leider wieder ohne Untertitel - manches schwer verständlich. Der Handlung kann man aber jederzeit gut folgen. |
Dreamcatcher [UK IMPORT] Morgan Freeman, Thomas Jane, Jason Lee, Damian Lewis, Timothy Olyphant Videokassette, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 42773
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Männer allein im Wald... 2 von 5 Punkten ...und ich rede nicht von den sieben Zwergen. Männer allein im Wald – und ich rede nicht von den sieben Zwergen. Nein, vielmehr treffen sich die Freunde Damian Lewis, Jason Lee, Thomas Jane und Timothy Olyphant wie jedes Jahr in einer Hütte und schwelgen gemeinsam in Kindheitserinnerungen. Besondere Berücksichtigung verdient dabei ihr bester Freund Duddits, den sie damals vor ein paar Roadies beschützt haben und der alles andere als ein normaler Junge war. In der Not beim Auffinden eines verschwundenen Mädchens hilft Duddits ihnen nämlich damit, dass er ihnen magische Fähigkeiten schenkt. Und diese brauchen sie nun in der Gegenwart mehr denn je, denn als sie einen im Wald verirrten Mann mit in die warme Stube nehmen, brütet dieser mehr als eine Grippe aus - und das Grauen beginnt... Und dieses gestaltet sich interessant, mystisch und spannend – bis zu dem Punkt, an dem der Film DEN Fehler schlechthin begeht, der auch schon andere Genrevertreter wie „Jeepers Creepers“ den Kopf gekostet hat: Er zeigt den Feind – das Monster – viel zu früh nach knapp einem Drittel der Spielfilmlänge in voller Pracht. Das nimmt dem Grauen natürlich den Schrecken, vor allem wenn das Vieh wie aus einem Computerspiel aussieht. Natürlich wollte sich der Streifen eng an die Buchvorlage von Stephen King halten. Aber es besteht nun mal ein gravierender Unterschied darin, wenn man in dem Buch ein Monster beschrieben bekommt und sich dieses dann in der Fantasie vorstellt (und diese ist meist viel gruseliger als die Wirklichkeit jemals sein kann) oder ob man es PC-animiert auf dem silbernen Tablett vorgesetzt bekommt. Dieser Missgriff raubt dem Film fast die komplette Spannung, aber dafür bleibt auch darüber hinaus ein Teil der Komplexität in Sachen Story erhalten. So kämpft der vom Monster eingenommene Hauptdarsteller in seinem „Gedächtnislager“ – eine Art Symbolik für das organisierte Gedächtnis in seinem Kopf – gegen den Feind, indem er Informationen vor ihm versteckt und in einen abgeschlossenen Raum schafft – klingt abgedreht, finde ich aber eine nette Idee. Ganz im Gegenteil zu einer anderen: So können die Freunde per Telepathie ihre Gedanken austauschen und sich so auch in meilenweiter Entfernung miteinander unterhalten, wobei sich einer der Akteure in einer Szene eine Waffe an den Kopf hält und diese als Telefonhörer fungiert – also wenn das nicht albern wirkt, dann weiß ich auch nicht. Ebenso wirkt der Handlungsstrang um den verrückten Alien-Jäger Morgan Freeman deplaziert. Dieser startet einen Großangriff mit Hubschraubern, um dann einem Haufen von Außerirdischen einen vor den Latz zu knallen – wo wir wieder beim Thema Videospiel sind. Genauso wie das lächerliche Finale zwischen zwei computeranimierten Figuren. Einzig durch den wirklich gut gemachten Anfang und die schicke Hintergrundmusik (besonders im Intro) verdient „Dreamcatcher“ einen zweiten Stern – aber den Rest hätte man einfach anders umsetzen müssen. Schade. |
The Forsyte Saga - Series 2 - To Let [UK IMPORT] Damian Lewis, Ben Miles, Rupert Graves, Gina McKee, Emma Griffiths Malin Videokassette, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 30305
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine wunderbare Fortsetzung! 5 von 5 Punkten Einfach ein Muss für alle, die Teil 1 ('Forsyte Saga') der Saga kennen. Sie wird inhaltlich mit der Generation der Kinder fortgesetzt und man begegnet den wichtigsten Personen wieder. Schauspielerisch grosse Klasse! Leider wieder ohne Untertitel - manches schwer verständlich. Der Handlung kann man aber jederzeit gut folgen. |
The Forsyte Saga - Series 1 And 2 [UK IMPORT] John Carlisle, Rupert Graves, Barbara Flynn, Gina McKee, Damian Lewis DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 71864
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wird dem Roman gerecht. Brilliant! 5 von 5 Punkten Es handelt sich um ein Sittengemälde der Viktorianischen Epoche, welches sich über vier Generationen erstreckt. In die Familienchronik der Forsytes, geprägt vor allem von Besitzdenken, bricht Schönheit und Emotion ein, was zunächst als Bedrohung aufgefasst wird. Obwohl die Handlung weit verzweigt ist, erlebt sie der Zuschauer/Leser doch als
Ganzes. Hauptcharakter ist Soames Forsyte, "ein Mensch, dessen Lebenstragödie es ist, nicht liebenswert zu sein und kein genügend dickes Fell zu haben, diese Tatsache nicht zu bemerken". In seinen oft kläglichen Versuchen, am "wahren Leben" teilzunehmen empfindet man trotz seiner Verbissenheit - oft am Rande zur Gemeinheit - doch zusehends Sympathien für diesen Getriebenen.
Die Verfilmung von Granada (die uns schon durch die genialen Sherlock Holmes Verfilmungen mit Jeremy Brett entzückt hat) erreicht hier die Obergrenze des Machbaren. Obwohl mir Eric Porter als Soames passender besetzt schien, ist Damian Lewis eine hervorragende Alternative. Gina McKee als Irene entsprach "zufällig" genau meiner Vorstellung während der Lektüre des nobelpreisbewährten Romans von John Galsworthy. Sie ist zwar nicht blond, aber darüber sieht man gerne hinweg.
Die Produktion ist einfach "lavish". Viele Außenaufnahmen in Parks und auf belebten Strassen, wunderschöne Interieurs, liebevolle Details. Alles eingefangen von einer extrem professionellen Kamera in gekonnter Farbe und Licht. Die Musik. Nicht auf- sondern eindringlich. Dramaturgie und Schnitt, perfekt.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit den Forsytes elf der besten Stunden meines Lebens verbracht habe.
Absolutely wonderful 5 von 5 Punkten I missed the series and admit to not having read the book(s), but am so glad I ordered the set. For details on the plot(s), one can look at the book summaries - being a family saga it would take too many lines to summarize. It was so well acted - I sympathized too much with the "unsympathetic" characters, but can say there is something for everyone who loves either historical / costume dramas and/or just plain good stories.
It is worth every penny. |
The Forsyte Saga [UK IMPORT] John Carlisle, Rupert Graves, Barbara Flynn, Gina McKee, Damian Lewis Videokassette, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 18981
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderschön und einzigartig gut 5 von 5 Punkten Ich wurde über die "Verwandten Produkte" auf die Forsyte-Saga aufmerksam. Obwohl ich nichts über die Story und die Verfilmung wusste, habe ich das Geld investiert und muss sagen, dass ich selten so angenehm überrascht wurde. Bereits nach einer Folge lässt einen die Geschichte nicht mehr los, und es gibt Szenen, wie z.B. den Ball, die eines Kinofilms würdig wären. Es ist nicht zu verstehen, warum solche Serien nicht mal im deutschen Fernsehen gezeigt werden. Die Geschichte basiert auf den Romanen von John Galsworthy und erzählt in verschiedenen, aber am Ende doch immer wieder verwobenen Handlungssträngen die Geschichte der Familie Forsyte am Ende des 19.Jahrhunderts, besonders Irene und Soames Forsyte stehen dabei im Vordergrund. Im Gegensatz zu der Serie aus den 70er Jahren, handelt es sich hier um eine authentische, mitreißende Verfilmung, die jedem der die neueren BBC-Serien mag, nur wärmstens zu empfehlen ist.
Prima Unterhaltung 4 von 5 Punkten Da ich weder das Buch noch die ältere BBC - Serie kenne, ging ich ganz unvoreingenommen an die Saga ran. Das brachte mir 7 Stunden bester Unterhaltung! Die Story ist gut aufgebaut und die meisten Rollen bestens besetzt. Die Hauptpersonen Irene Forsyte (Gina McKee) und Soames Forsyte (Damian Lewis) sind absolut überzeugend. Über Soames ist man entsetzt und ein paar Minuten später bringt man ihm doch wieder etwas Sympathie entgegen. Und Irene ist einfach wunderbar. Leider altern die Personen fast nicht, das stört bei einigen doch sehr. Ausserdem gibt es auf der DVD keine Untertitel, die über schwer zu verstehende Teile weiterhelfen können (mit anderen Originalfassungen habe ich weniger Schwierigkeiten). Und so hatte ich öfters Mühe, die Feinheiten mitzubekommen. Der Handlung kann man aber trotzdem immer sehr gut folgen. Die Specials am Ende sind äusserst dürftig. So habe ich, trotz bester Unterhaltung, ein Sternchen abgezogen. |
Chromophobia [UK IMPORT] Penelope Cruz, Rhys Ifans, Damian Lewis, Kristin Scott Thomas, Ralph Fiennes DVD, 7. April 2008 Verkaufsrang: 51455 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Hearts And Bones - Series 1-2 - Complete [UK IMPORT] Hugo Speer, Damian Lewis, Dervla Kirwan, Amanda Holden, Sarah Parish DVD, 5. November 2007 Verkaufsrang: 62328 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Friends And Crocodiles [UK IMPORT] Robert Lindsay, Jodhi May, Miranda Richardson, Damian Lewis, Bill Nighy DVD, 9. Januar 2006 Verkaufsrang: 67825 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Forsyte Saga - Series 1 & 2 [UK IMPORT] John Carlisle, Rupert Graves, Barbara Flynn, Gina McKee, Damian Lewis DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 72714
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