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| DVDs: Daniel Day Lewis | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der letzte Mohikaner Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means DVD, 25. Oktober 2001 Verkaufsrang: 769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der letzte Mohikaner, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.10.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! 5 von 5 Punkten Regelmäßig schaue ich mir diesen Film an; er ist sehr romantisch, aber teilweise auch sehr erschreckend. Am schönsten fand ich die Szene, als sich meine Favoriten im Fort geliebt haben. Es kam ganz unerwartet, während einer Feier. Diese Szene lässt wohl alle Herzen höher schlagen. Ich fand grausam, als gezeigt wurde, wie die Weißen abgeschlachtet wurden, doch es war auch grausam, was sie den Indianern angetan haben. Es spiegelt in seiner bitteren Realität die Grausamkeiten eines Krieges wider und hält einem den Spiegel vor, was aus Menschen wird, die die Kontrolle über sich verloren haben und nur noch aus eigennützigem Hass handeln. Ob sie dann Unschuldige treffen, ist ihnen in ihrem grenzenlosen Hass egal. Diesmal haben die Franzosen gewonnen und die Engländer abmarschieren lassen, doch niemand hat mit der tiefen Verachtung der Indianer gerechnet. Und die wollten sich nicht mit einem Abziehen der Engländer zufrieden geben.
Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk und ich bin überzeugt davon, dass er unschlagbar ist. Es wird mit Sicherheit nie wieder ein besserer folgen. So denke ich zumindest über diesen wundervollen Film.
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There Will Be Blood Daniel Day Lewis, Kevin J. O´Connor DVD, 7. August 2008 Verkaufsrang: 1076 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THERE WILL BE BLOOD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Großes Kino, was am besten auch auf großen Bildschirmen wirkt 5 von 5 Punkten Mir hat der Film sehr gut gefallen, wenn ich mir auch eher die Darstellung einer Epoche als die Konzentration auf die persönliche Entwicklung des Haupthelden erwartet hatte. Der Film lebt von Daniel Day Lewis und von grandiosen Aufnahmen, deshalb würde ich empfehlen, ihn auch am Großbildschirm oder auf einer Leinwand ansehen, wenn möglich.
Absolut klasse ist die Filmmusik von J. Greenwood jenseits der üblichen gefälligen Orchestermusik - aber grandios auch das Finale mit dem Violinkonzert von Brahms!
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There Will Be Blood [Blu-ray] Daniel Day Lewis, Kevin J. O´Connor Blu-ray, 7. August 2008 Verkaufsrang: 4087 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit seinem nicht zu verleugnenden Anspruch an Größe ist Paul Thomas Andersons There will be Blood in jeglicher Hinsicht auf wilde und explosive Art und Weise erfolgreich. Der Film beschäftigt sich mit den Ursprüngen besonders amerikanischer Formen von Ehrgeiz, Bestechlichkeit und industriellem Denken - und schafft aus dem Ganzen atemberaubendes Kino. Obwohl der Film auf Upton Sinclairs Roman Öl! aus dem Jahre 1927 basiert, hat Anderson seine eigene Herangehensweise an das Thema entwickelt. Er fokussiert seinen Blick auf den skrupellosen Selfmade-Ölförderer Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis), dessen unersättlicher Hunger nach Öl ihn in den frühen Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts zu einem mächtigen kalifornischen Industriemagnaten macht. Die Anfänge des Films liefern einen faszinierenden Einblick in die Ölförderung, einen unglaublich physischen Prozess, was später in Plainviews ebenso unbezähmbaren Drang nach Landbesitz und Macht mündet. Spannende, erläuternde Episoden werden während Plainviews Aufstieg aufgebaut: ein mächtiges Bohrturmfeuer (ein herausragendes Ereignis, das Anderson mit Hilfe seines Kameramanns Robert Elswit glänzend einfängt), der Besuch eines seit langem vermissten Bruders (Kevin J. O'Connor), die anhaltende Beziehung zu Plainviews undurchschaubarem Adoptivsohn (Dillon Freasier). Während sich der Film weiter entwickelt, richtet sich die Aufmerksamkeit auf Plainviews Rivalität zum örtlichen Vertreter Gottes, einem Prediger namens Eli Sunday (der Gift und Galle spuckende Paul Dano) - Religion und Kapitalismus werden hier weniger als gegensätzliche Kräfte portraitiert, sondern eher als zwei Seiten einer Medaille. Und die Crux liegt hier weniger in der Gier des Menschen, sondern vielmehr in seiner Eitelkeit. Andersons ungewöhnliche Herangehensweise - unterstützt durch die erstaunliche Filmmusik von Jonny Greenwood - gefährdet manchmal den Zusammenhalt des Films, aber selbst in solchen Momenten schafft er es zu begeistern. Daniel Day-Lewis' Darstellung erinnert in ihrer Breite und ihrem Sinn für Details im Verhalten an Laurence Olivier, Planview spricht mit der nach zu viel Rum klingenden Stimme von John Huston und er hat einen leichten Silberblick, der an Walter Huston erinnert. Es ist eine nahezu beängstigende Darstellung und der Motor hinter der gnadenlosen Kraft des Films. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Großes Kino, was am besten auch auf großen Bildschirmen wirkt 5 von 5 Punkten Mir hat der Film sehr gut gefallen, wenn ich mir auch eher die Darstellung einer Epoche als die Konzentration auf die persönliche Entwicklung des Haupthelden erwartet hatte. Der Film lebt von Daniel Day Lewis und von grandiosen Aufnahmen, deshalb würde ich empfehlen, ihn auch am Großbildschirm oder auf einer Leinwand ansehen, wenn möglich.
Absolut klasse ist die Filmmusik von J. Greenwood jenseits der üblichen gefälligen Orchestermusik - aber grandios auch das Finale mit dem Violinkonzert von Brahms!
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Mein linker Fuß Daniel Day-Lewis, Ray McAnally, Brenda Fricker DVD, 11. Oktober 2007 Verkaufsrang: 4511 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mein linker Fuß DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wonderful story 5 von 5 Punkten Everyone should see this movie. It's a very moving story about a boy who is born with a disability and how he and his family try to coupe with that.
It also shows that even with limitations you can follow your dreams!
The woman who play's his mother does a wonderful job.
One of the best movies I saw
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Im Namen des Vaters Daniel Day-Lewis, Pete Postlethwaite, Emma Thompson DVD, 3. März 2005 Verkaufsrang: 2223 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Namen des Vaters basiert auf einer wahren Geschichte und erzählt auf mitreißende Weise vom britischen Übereifer bei der Verfolgung eines Bombenanschlages der IRA in den 70er-Jahren. Nachdem sie zwei kleine Diebe (Daniel Day-Lewis und John Lynch) und deren Familien verhaftet hat, brütet die Regierung eine Verschwörungsanklage gegen sie aus und wirft sie allesamt ins Gefängnis. Bis dahin war Day-Lewis Figur stets ein Nichtsnutz gewesen, ein unpolitischer Dussel auf der Suche nach dem schnellen Glück. Aber nun sieht er sich mit der Zähigkeit seines eigenen Vaters (Pete Postlethwaite) gegenüber der Folter der Briten konfrontiert und beginnt allmählich zu erkennen, was hier auf dem Spiel steht. Im Namen des Vaters ist hin und wieder aufreibend und stets bezwingend, mit einer äußerst komplexen Darbietung von Day-Lewis und einer nicht minder starken von Emma Thompson in der Rolle der Anwältin, der es schließlich gelingt, durch die britischen Hindernisse durchzupreschen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Großes Kino - Ein aufwühlender Film zum nachdenken 5 von 5 Punkten Dieser Film spielt vor der Kulisse des Nordirlandkonfliktes, handelt aber weniger vom Konflikt als den Folgen bzw. Randerscheinungen.
Ein junger Mann gerät, ironischerweise nach der Flucht for der IRA, frisch in London angekommen in den Verdacht einen Bombenanschlag verübt zu haben und gerät unschuldig in die Mühlen der Justiz.
Erfrischenderweis ist der Film nicht wertend, sondern zeigt lediglich die Ereignisse, keine der beteiligten Parteien verurteilt und somit als Das Böse dargestellt.
Viel mehr kann sich der Zuschauer seine eigenen Gedanken machen.
Daniel Day-Lewis, Pete Postlethwaite und Emma Thompson zeigen in den Hauptrolle dramatisches und aufwühlendes Kino.
Dieser Film ist eines der Paradebeispiele wie man die Thematiken Menschwürde, Gerechtigkeit und Staatsmacht auf der Leinwand behandeln kann.
Fazit: Großartige Verfilmung einer wahren Geschichte. Einfühlsam und aufwühlend in Szene gesetzt.
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Zeit der Unschuld Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder DVD, 9. Oktober 2001 Verkaufsrang: 6033 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Martin Scorsese würde einem nicht unbedingt als erster einfallen, um bei Zeit der Unschuld, einer Adaption von Edith Whartons Roman über Anstand und Moral im New York der 1870er-Jahre, die Regie zu übernehmen. Aber auch hier geht es um den Hexenkessel der Großstadt, und die psychische Gewalt, die sich diese Charaktere gegenseitig antun, wirkt sich mindestens genauso schädigend aus wie die physische, die von Scorseses sonstigen Gangstern ausgeübt wird. Die Handlung dreht sich um Newland Archer (Daniel Day-Lewis), einen sehr zurückhaltenden jungen Mann, der mit der höchst ehrbaren May Welland (Winona Ryder) verlobt ist. Archer wird jedoch durch die Anwesenheit von Mays Cousine, der Gräfin Olenska (eine strahlende Michelle Pfeiffer), aus der Ruhe gebracht, die kürzlich aus Europa zurückgekehrt ist. Als verheiratete Dame, die die Scheidung anstrebt, ist die Gräfin der gesamten New Yorker Gesellschaft jedoch ein peinlicher Dorn im Auge. Archer dagegen ist fasziniert von ihrer aufgeweckten Intelligenz und ihrer weltlichen Art. Scorsese beobachtet die winzigen Details dieser Welt und dieser unmöglichen Situation mit scharfem Blick; in diesem Film kann eine Augenbewegung genauso bedeutsam sein wie der Schuss aus einer Pistole. Scorseses Sinn für Farben war noch nie so stark, seine Arbeit mit den Schauspielern noch nie so subtil. Die Erzählerstimme gehört im Original Joanne Woodward, die uns nur so viel erzählt, wie wir unbedingt wissen müssen -- was einer der Gründe ist, warum der Höhepunkt schließlich so überraschend kommt. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
immer wieder... 5 von 5 Punkten Zeit der Unschuld = Eine Zeit des absoluten Genusses für den Zuschauer. Formal und inhaltlich - ein Film den ich schon ca. 25X gesehen habe.
- Das Buch habe ich einmal gelesen. Es ist erstaunlich wie romanhaft der Film ist. Das ist gut.
- Ein Film - so lehrreich wie ein ganzes Studium an einer Filmhochschule
- Danke, Martin Scorsese!
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Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins Daniel Day-Lewis, Juliette Binoche, Lena Olin DVD, 18. Juni 2003 Verkaufsrang: 3098 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daniel Day-Lewis spielt Tomas, den vergnügten und unverantwortlichen tschechischen Liebhaber aus Milan Kunderas Bestseller. Die Geschichte spielt in Prag, kurz vor und während des russischen Einmarsches 1968. Lena Olin und Juliette Binoche verkörpern die beiden absolut gegensätzlichen Frauen, die seine Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen und die in gewisser Weise verschiedene Seiten seiner Werte und Persönlichkeit repräsentieren. Auf jeden Fall hat die Entscheidung von Tomas, mit der einen vor den russischen Panzern zu fliehen -- und dann zurückzukehren --, tiefgreifende Konsequenzen für sein Leben. Unter der Regie von Philip Kaufman wird diese reiche, erotische und faszinierende Charakterstudie mit allegorischen Zwischentönen zu einem Prüfstein für den Filmfreund. Einige Schlüsselsequenzen -- wie die, in der Lena Olin einen Bowler trägt und sich sehr reizvoll bewegt -- bleiben im Gedächtnis, während Kaufmans sicheres Gespür für die Geschichte Garant für die überragende schauspielerische Leistung aller Beteiligten ist. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Macht die Leichtigkeit des Seins einsam? 5 von 5 Punkten Romanvorlage für diesen Film ist Milan Kunderas Buch " Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins."
Seit ich diesen Roman gelesen habe ist zuviel Zeit ins Land gegangen, um mich detailliert an Einzelheiten erinnern und konkrete Vergleiche zum Film herstellen zu können. Von daher beziehe ich mich bei meiner Rezension nur auf das, was ich gesehen habe.
Die Spieldauer des Films von Philip Kaufmann beträgt 166 Minuten.
Die Handlungszeit ist der so genannte " Prager Frühling ", dessen jähes Ende und die düstren Monate danach.
Zwischen Januar und August 1968 gab es in der damaligen CSSR unter der Führung von A. Dubcek einen Liberalisierungs- und Demokratisierungsprozess. Durch die militärische Intervention der UdSSR und vier weiterer Staaten des Warschauer Paktes wurde dieser Prozess gewaltsam unterbunden. Man beklagte 94 Todesopfer. Diese wurden durch die Breschnew-Doktrin pseudo- legitimiert.
Das, was sich auf den Straßen zutrug, wird teilweise durch Originaleinblendungen dargestellt.
Worum geht es? Der in Prag lebende Hirn-Chirurg Tomas (Daniel Day-Lewis), ein sehr hagerer, leicht unterkühlter Mann, dessen erotische Ausstrahlung mir erst - wenn überhaupt - auf den dritten Blick auffiel, ist polygam veranlagt und lebt seine diesbezüglichen Neigungen voll aus.
Mit seiner hocherotische, bildschönen Geliebten Sabina (Lena Olin), einer Künstlerin, die ähnlich wie er viele Affären hat, scheint er eine besonders zufrieden stellende körperliche Beziehung zu haben. Die beiden sind spürbar immer wieder sexuell voneinander in den Bann geschlagen. Sie haben Spaß am Moment und gehen anschließend stets erneut ihrer Wege. Bürgerliche Bande streben sie offenbar nicht an. Die beiden genießen die Leichtigkeit des Seins, wenn man so will.
Auf dem Land lernt Tomas durch Zufall Teresa (Juliette Binoche), ein hübsches, leicht melancholisches, introvertiertes Mädchen kennen. Als die beiden auf einer Parkbank miteinander sprechen, liest Teresa gerade Tolstois Anna Karenina.
10 Tage später steht sie bei Tomas in Prag vor der Tür und zieht zunächst vorübergehend zu ihm in die Wohnung. Sie sucht einen Job in der Stadt. Zwischen den beiden entspinnt sich - wie könnte es anders sein - eine sexuelle Beziehung, die Thomas keineswegs veranlasst seinem polygames Liebesleben ein Ende zu setzen. Seine sexuellen Eskapaden haben nichts mit seinem Liebesleben zu tun.
Teresa leidet unter dieser Polygamie und versucht ihre Hauptwidersacherin Sabina mittels Fotoaufnahmen körperlich zu studieren. Es kommt zwischen den zwei Frauen sogar zu körperlichen Annährungen, die allerdings seitens Teresa keine lesbischen Komponenten beinhalten. Teresa kann nur dann erfüllenden Sex haben, wenn sie liebt. Tomas ist ihre große Liebe, den sie mit anderen Frauen nicht teilen möchte.
Nach dem Ende des Prager Frühlings emigrieren die Protagonisten nach Genf, aber Teresa kehrt alsbald nach Prag zurück, weil sie sich für ein neues Leben zu schwach fühlt. Tomas folgt ihr, da er die Leichtigkeit des Seins, die er eigentlich genießt, ohne seine Frau nicht ertragen kann.
Er scheint sich ohne ihrer Nähe einsam zu fühlen. Ob das ein Indiz für Liebe ist, möchte ich allerdings bezweifeln.
In Prag bekommt Tomas wegen eines Artikels, den er im Prager Frühling verfasste, Ärger und darf nicht mehr als Hirn-Chirurg tätig sein.
Seine amourösen Abenteuer sind nach wie vor Teil seines Lebensinhaltes.
Erst der Tod vereint Teresa und Tomas auf ewig miteinander, wobei nach meiner Ansicht Tomas bei Sabina besser aufgehoben gewesen wäre.
Beindruckende, aber auch gleichzeitig beklemmende Bilder von Prag aus lang zurückliegender Zeit. Sehr gute, sehr nachdenkliche Dialoge.
Empfehlenswert!
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Der letzte Mohikaner Die besten Filme aller Zeiten Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means DVD, 17. Januar 2008 Verkaufsrang: 4924 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! 5 von 5 Punkten Regelmäßig schaue ich mir diesen Film an; er ist sehr romantisch, aber teilweise auch sehr erschreckend. Am schönsten fand ich die Szene, als sich meine Favoriten im Fort geliebt haben. Es kam ganz unerwartet, während einer Feier. Diese Szene lässt wohl alle Herzen höher schlagen. Ich fand grausam, als gezeigt wurde, wie die Weißen abgeschlachtet wurden, doch es war auch grausam, was sie den Indianern angetan haben. Es spiegelt in seiner bitteren Realität die Grausamkeiten eines Krieges wider und hält einem den Spiegel vor, was aus Menschen wird, die die Kontrolle über sich verloren haben und nur noch aus eigennützigem Hass handeln. Ob sie dann Unschuldige treffen, ist ihnen in ihrem grenzenlosen Hass egal. Diesmal haben die Franzosen gewonnen und die Engländer abmarschieren lassen, doch niemand hat mit der tiefen Verachtung der Indianer gerechnet. Und die wollten sich nicht mit einem Abziehen der Engländer zufrieden geben.
Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk und ich bin überzeugt davon, dass er unschlagbar ist. Es wird mit Sicherheit nie wieder ein besserer folgen. So denke ich zumindest über diesen wundervollen Film.
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Gangs of New York (Special Edition, 2 DVDs) Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz DVD, 14. Juni 2004 Verkaufsrang: 5287 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vielleicht wird Gangs of New York irgendwann doch noch zu Ehren kommen -- wenn etwas Zeit verstrichen ist. Bei einer derart imposanten Produktion (mit einer derart bewegten Entstehungsgeschichte) waren gemischte Kritiken wohl unvermeidbar, aber Gangs of New York ist letztendlich nicht weniger herausragend als Martin Scorseses überschwänglich gefeierte New Yorker Geschichten. Von seinem erstaunlichem 1846er-Prolog bis hin zu den infernalen Straßenschlachten von 1863, bemüht sich der Film, das Bild eines anständigen New Yorks des 19. Jahrhunderts zu korrigieren und die Stadt als Hexenkessel der Straßenschlachten darzustellen. Die Feindseligkeit nimmt Gestalt an in einer Geschichte von Vergeltung zwischen dem Irisch-Amerikaner Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) und dem schonungslosen Mörder seines Vaters und Kopf der "Nativist"-Bande, Bill "der Schlächter" Cutting (Daniel Day-Lewis) -- so genannt wegen seines tödlichen Talents im Umgang mit Messern. Vallons Rache ist nur zum Teil überzeugend; die Rolle ist mit DiCaprio nicht optimal besetzt, und Cameron Diaz als Vallons diebische Geliebte treibt in einem Film dahin, in dem wenig Platz für eine Frau zu sein scheint. Trotz dieser Schwächen kommt Scorseses Können durch seine Verbindung von persönlichen und politischen Entwicklungen auch diesmal wieder voll zur Geltung. Hier wird amerikanische Geschichte mit Blut geschrieben -- unerschrocken, authentisch und höchst spektakulär. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Völlig unterschätztes Epos über die Geburt einer Nation 5 von 5 Punkten Aus zeitlicher Distanz würde ich den Film anders beurteilen, als zu seinem Erscheinen vor 4/5 Jahren.
Damals war ich trotz der sehr guten Machart des Films etwas enttäuscht, weil ich seit "Zeit der Zärtlichkeit" eigentlich jeden Film von Scorsese dahingehend einordne, dass er speziell dafür realisiert wurde, dem Regiegott endlich den wohlverdienten Oscar zu bescheren.
"Kundun", "Aviator", "Gangs of New York" und auch "Departed" mit dem es ja nun auch endlich geklappt hat.
Dabei habe ich beim ersten Male doch übersehen, was für ein brilliantes, geschlossenes Werk "Gangs of New York" wirklich ist, vorausgesetzt man vergisst für kurze Zeit den Scorsese der grandiosen Mafiafilme und Boxerbiographien und lässt sich auf den Jäger der fast schon verloren geglaubten Filmstatue ein.
Der Film erzählt in gewaltigen Bildern die Entstehung der Metropole New York City, eine Geschichte der Bandenkriege in der Stadt um 1860 bis hin zum historischen Gemetzel "Draft Riots", die Rebellion der armen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung für den Bürgerkrieg, bei dem sich die Upperclass mit 300 Dollar davon freikaufen konnte.
Dem Betrachter bietet der Film eine wahrhaft geniale Kulisse des damaligen New Yorks, alles detailgetreu von den Gebäuden bis zu den Kostümen. Da kommt wahrlich schon eine Versessenheit wie bei Visconti ans Licht. Eingebettet in diese historische Umgebung ist die Rachegeschichte von Amsterdam (di Caprio) an dem Mörder seines Vaters. Dieser Mörder Bill Cutting "The Butcher" wird gespielt von einem grandios agierenden Daniel Day Lewis. Hört sich alles konventionell an, die Umsetzung ist aber dank beider Schauspieler eine regelrechte Meisterleistung, denn "Gut" und "Böse" lösen sich auf und verschmelzen sogar teilweise. So hegen beide durchaus neben dem unbändigen Hass eine Art Zuneigung zueinander, die den ganzen Stoff dann wirklich zu einem grandiosen Meisterwerk werden lassen.
Der Film war zwar ein Blockbuster, trotzdem hatte er gleich danach durch eine grosse Enttäuschung des Mainstreampublikums mit herben Kritiken zu kämpfen, die ihm sehr spontan das Attribut des Flops einbrachten.
So blieb ihm dann auch der Oscarregen versagt, trotz einer Vielzahl von Nominierungen.
Ich müsste mich schwer täuschen, aber ich denke dieser Fílm wird wie beispielsweise "Heavens Gate" von Cimino auch erst Jahre später sehr wohl noch die grosse künstlerische Akzeptanz erhalten, die er zweifelsohne verdient.
Scorsese hat ein Epos geschaffen, dass den amerikanischen Traum mit den Fleischermessern des Butchers zerstückelt, am Ende stehen die Gräber und zeigt uns die Skyline Manhattans in diversen zeitlichen Abständen, die Nation wurde geboren und hat sich immer wieder entwickelt.
Der Film dauert 160 Minuten und es ist einer dieser Film, bei dem ich mir jetzt richtig wünsche, dass dieser Directors Cut mit noch längerer Laufzeit endlich veröffentlicht wird. Und hoffentlich zuerst im kino, denn diese grossen Bilder brauchen die grosse Leinwand, für die heimische Glotze ist der Film zu gross.
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Hexenjagd Daniel Day-Lewis, Winona Ryder, Paul Scofield DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 9697 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ Fox. EAN 4010232026057 .
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Bedrängend aktuell 5 von 5 Punkten Wenn in dieser Zeit berichtet wird, wie schwer es ist, in die USA einzureisen, geht man in der Geschichte zurück, und schaut auf Ursprünge.Hexenjagd ist bedrängend aktuelles Stück über Diskriminierung, die Mechanismen,die Brutalität und Irrationalität, die kollektive Neurose.Die Dämonisierung der Ausgegrenzten endet heute nicht am Galgen, aber die Mechanismen sind auch nach Jahrhunderten die gleichen. Entdifferenzierung- die einzelne Person wird nicht wahrgenommen, sie wird als Bestandteil einer Gruppe dämonisiert,hat, da Irrationalität wütet,kaum eine Chance,gehört zu werden. Als Sündenbock bekommt sie mit voller Wucht alldie Ängste ab, die die Verfolger peinigen. Im Film wird dies dadurch vor Augen geführt, dass die sozum Schauspiel begabte junge Frau (Wynona Ryder) aus zurückgewiesenem Verlangen Rache übt und alle , die Macht haben, sind hochbereit, dieser Täuschung zu folgen.Das Stück ist gut, der Film bewegt und das Thema- leider-hochaktuell.
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Gangs of New York (Steel-Edition, 2 DVDs) Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz DVD, 26. Oktober 2007 Verkaufsrang: 7822 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GANGS OF NEW YORK-STEELBOOK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Die Geburt einer Nation 5 von 5 Punkten Aus zeitlicher Distanz würde ich den Film anders beurteilen, als zu seinem Erscheinen vor 4/5 Jahren.
Dabei habe ich in dieser ersten Einschätzung doch übersehen, was für ein brilliantes, geschlossenes Werk "Gangs of New York" wirklich ist, vorausgesetzt man vergisst für kurze Zeit den Scorsese der grandiosen Mafiafilme und Boxerbiographien und lässt sich auf ein üppiges, ausuferndes Historienepos ein.
Der Film erzählt in gewaltigen Bildern die Entstehung der Metropole New York City, eine Geschichte der Bandenkriege in der Stadt um 1860 bis hin zum historischen Gemetzel "Draft Riots", die Rebellion der armen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung für den Bürgerkrieg, bei dem sich die Upperclass mit 300 Dollar davon freikaufen konnte.
Dem Betrachter bietet der Film eine wahrhaft geniale Kulisse des damaligen New Yorks, alles detailgetreu von den Gebäuden bis zu den Kostümen. Da kommt wahrlich schon eine Versessenheit wie bei Visconti ans Licht. Eingebettet in diese historische Umgebung ist die Rachegeschichte von Amsterdam (di Caprio) an dem Mörder seines Vaters. Dieser Mörder Bill Cutting "The Butcher" wird gespielt von einem grandios agierenden Daniel Day Lewis. Hört sich alles konventionell an, die Umsetzung ist aber dank beider Schauspieler eine regelrechte Meisterleistung, denn "Gut" und "Böse" lösen sich auf und verschmelzen sogar teilweise. So hegen beide durchaus neben dem unbändigen Hass eine Art Zuneigung zueinander, die den ganzen Stoff dann wirklich zu einem grandiosen Meisterwerk werden lassen.
Der Film war zwar ein Blockbuster, trotzdem hatte er gleich danach durch eine grosse Enttäuschung des Mainstreampublikums mit herben Kritiken zu kämpfen, die ihm sehr spontan das Attribut des Flops einbrachten.
So blieb ihm dann auch der Oscarregen versagt, trotz einer Vielzahl von Nominierungen.
Ich müsste mich schwer täuschen, aber ich denke dieser Fílm wird wie beispielsweise "Heavens Gate" von Cimino auch erst Jahre später sehr wohl noch die grosse künstlerische Akzeptanz erhalten, die er zweifelsohne verdient.
Scorsese hat ein reifes Werk geschaffen, dass den amerikanischen Traum mit den Fleischermessern des Butchers zerstückelt, am Ende stehen die Gräber und zeigt uns die Skyline Manhattans in diversen zeitlichen Abständen, die Nation wurde geboren und hat sich immer wieder entwickelt.
Der Film dauert 160 Minuten und es ist einer dieser Film, bei dem ich mir jetzt richtig wünsche, dass dieser Directors Cut mit noch längerer Laufzeit endlich veröffentlicht wird. Und hoffentlich zuerst im kino, denn diese grossen Bilder brauchen die grosse Leinwand, für die heimische Glotze ist der Film zu gross.
Einer der besten 10 Filme dieses Jahrzehnts.
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My Beautiful Laundrette [UK IMPORT] Daniel Day Lewis, Gordon Warnecke, Shirly Anne Field, Saeed Jaffrey, Roshan Seth DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 19590 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Der gutaussehende Omar will ans große Geld. Kurzentschlossen befördert er sich zum Manager eines total heruntergekommenen Waschsalons. Zusammen mit seinem Freund Johnny, der mit Ausländer-raus-Parolen sympathisiert, verwandelt er die Bruchbude in einen wahren Palast, mit Spielautomaten, Stereoanlage und Video. Und das nötige Kleingeld für die neongestylte Ausstattung besorgt sich der Pakistani kurzerhand bei seinem Cousin: er legt ihn bei einem Drogendeal auf's Kreuz. Alles läuft wunderbar. Bis plötzlich eine Gang ausländerfeindlicher Skinheads auftaucht...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
a bit out-dated but still good as a reminder of a different time 4 von 5 Punkten
I know it is properly not political correct but I feel that this movie is now out-dated as gay life as moved on and is so much for accepted in society. My beautiful Laundrette was a great hit in her time, a low budged movie showing the down sides of the Thater period and first showed gay issues, especially in the Asian community. But since 1986 the world has developed, gay issues are hardly any longer sensational and the Thatcher period is over and absorbed in UK reality. So the whole movie is about a time gone and there is not much which you can take on board for our present time.
All in all, the movie is still good, but dated and I felt quite a bit bored by it.
Klassiker der schwulen Filmkunst aus dem Jahr 1985 5 von 5 Punkten Der junge Pakistani Omar übernimmt einen heruntergekommenen Waschsalon in einem Londoner Vorstadtviertel. Er macht seinen ehemaligen Schulfreund, dem er kurz zuvor zufällig wieder über den Weg gelaufen ist, nicht nur zu seinem Geschäftspartner sondern die beiden werden auch ein (heimliches) Liebespaar. Das Geschäft floriert, was den ehemaligen rechtsgerichteten Kumpels von Johny gar nicht gefällt....
Mitte der 80iger Jahre erlebten schwule Männer in England rechtlich unter der konservativen Regierung Margarete Thatchers nicht gerade eine Blütezeit. Und dennoch war die Zeit gekennzeichnet durch ein Aufbegehren und Kampf um Anerkennung. Homosexualität spielt im Film eine zentrale Rolle. Doch dazu gesellen sich Themen wie Ausländerfeindlichkeit, sozialer Abstieg und Drogenproblematik. Dennoch ist der Film nicht ein wirklich staubiger sozialkritischer Film, sondern vor allem eine wunderbar erzählte Liebesgeschichte zwischen zwei sehr unterschiedlichen Männern. Die Liebesszene gegen Ende des Filmes im Hinterzimmer des Waschsalons gehört für mich zu den erotischsten Szenen zweier Männer, die jemals gezeigt wurde.
Interessant am Rande: Daniel Day-Lewis als Johny ist in seiner ersten Hauptrolle zu sehen.
Stephen Frears (The Queen) führte Regie. |
Gangs Of New York (Einzel-DVD) Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 23872 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vielleicht wird Gangs of New York irgendwann doch noch zu Ehren kommen -- wenn etwas Zeit verstrichen ist. Bei einer derart imposanten Produktion (mit einer derart bewegten Entstehungsgeschichte) waren gemischte Kritiken wohl unvermeidbar, aber Gangs of New York ist letztendlich nicht weniger herausragend als Martin Scorseses überschwänglich gefeierte New Yorker Geschichten. Von seinem erstaunlichem 1846er-Prolog bis hin zu den infernalen Straßenschlachten von 1863, bemüht sich der Film, das Bild eines anständigen New Yorks des 19. Jahrhunderts zu korrigieren und die Stadt als Hexenkessel der Straßenschlachten darzustellen. Die Feindseligkeit nimmt Gestalt an in einer Geschichte von Vergeltung zwischen dem Irisch-Amerikaner Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) und dem schonungslosen Mörder seines Vaters und Kopf der "Nativist"-Bande, Bill "der Schlächter" Cutting (Daniel Day-Lewis) -- so genannt wegen seines tödlichen Talents im Umgang mit Messern. Vallons Rache ist nur zum Teil überzeugend; die Rolle ist mit DiCaprio nicht optimal besetzt, und Cameron Diaz als Vallons diebische Geliebte treibt in einem Film dahin, in dem wenig Platz für eine Frau zu sein scheint. Trotz dieser Schwächen kommt Scorseses Können durch seine Verbindung von persönlichen und politischen Entwicklungen auch diesmal wieder voll zur Geltung. Hier wird amerikanische Geschichte mit Blut geschrieben -- unerschrocken, authentisch und höchst spektakulär. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Flop oder Meisterwerk ????? 5 von 5 Punkten Aus zeitlicher Distanz würde ich den Film anders beurteilen, als zu seinem Erscheinen vor 4/5 Jahren.
Damals war ich trotz der sehr guten Machart des Films etwas enttäuscht, weil ich seit "Zeit der Zärtlichkeit" eigentlich jeden Film von Scorsese dahingehend einordne, dass er speziell dafür realisiert wurde, dem Regiegott endlich den wohlverdienten Oscar zu bescheren.
"Kundun", "Aviator", "Gangs of New York" und auch "Departed" mit dem es ja nun auch endlich geklappt hat.
Dabei ich beim ersten Male doch übersehen, was für ein brilliantes, geschlossenes Werk "Gangs of New York" wirklich ist, vorausgesetzt man vergisst für kurze Zeit den Scorsese der grandiosen Mafiafilme und Boxerbiographien und lässt sich auf den Jäger der fast schon verloren geglaubten Filmstatue ein.
Der Film erzählt in gewaltigen Bildern die Entstehung der Metropole New York City, eine Geschichte der Bandenkriege in der Stadt um 1860 bis hin zum historischen Gemetzel "Draft Riots", die Rebellion der armen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung für den Bürgerkrieg, bei dem sich die Upperclass mit 300 Dollar davon freikaufen konnte.
Dem Betrachter bietet der Film eine wahrhaft geniale Kulisse des damaligen New Yorks, alles detailgetreu von den Gebäuden bis zu den Kostümen. Da kommt wahrlich schon eine Versessenheit wie bei Visconti ans Licht. Eingebettet in diese historische Umgebung ist die Rachegeschichte von Amsterdam (di Caprio) an dem Mörder seines Vaters. Dieser Mörder Bill Cutting "The Butcher" wird gespielt von einem grandios agierenden Daniel Day Lewis. Hört sich alles konventionell an, die Umsetzung ist aber dank beider Schauspieler eine regelrechte Meisterleistung, denn "Gut" und "Böse" lösen sich auf und verschmelzen sogar teilweise. So hegen beide durchaus neben dem unbändigen Hass eine Art Zuneigung zueinander, die den ganzen Stoff dann wirklich zu einem grandiosen Meisterwerk werden lassen.
Der Film war zwar ein Blockbuster, trotzdem hatte er gleich danach durch eine grosse Enttäuschung des Mainstreampublikums mit herben Kritiken zu kämpfen, die ihm sehr spontan das Attribut des Flops einbrachten.
So blieb ihm dann auch der Oscarregen versagt, trotz einer Vielzahl von Nominierungen.
Ich müsste mich schwer täuschen, aber ich denke dieser Fílm wird wie beispielsweise "Heavens Gate" von Cimino auch erst Jahre später sehr wohl noch die grosse künstlerische Akzeptanz erhalten, die er zweifelsohne verdient.
Scorsese hat ein Epos geschaffen, dass den amerikanischen Traum mit den Fleischermessern des Butchers zerstückelt, am Ende stehen die Gräber und zeigt uns die Skyline Manhattans in diversen zeitlichen Abständen, die Nation wurde geboren und hat sich immer wieder entwickelt.
Der Film dauert 160 Minuten und es ist einer dieser Film, bei dem ich mir jetzt richtig wünsche, dass dieser Directors Cut mit noch längerer Laufzeit endlich veröffentlicht wird. Und hoffentlich zuerst im kino, denn diese grossen Bilder brauchen die grosse Leinwand, für die heimische Glotze ist der Film zu gross.
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr eindrucksvoller Film mit klasse Besetzung 4 von 5 Punkten über den Inhalt des Films werde ich nicht viel sagen nur das die Besetzung des Films ideal getroffen wurde und die Eindrücke nur so sprudeln und man sich an dem Film regelrech satt sehen kann und das nicht nur einmal.
Die Qualität des Materials in Bild und Ton ist durchweg gut. Es gibt sicher besseres HD material und auch der Ton kann befreidigen aber nicht überwältigen. Es lohnt sich jedoch den Film auf Blueray zu kaufen den das Bild macht schon einen deutlichen sprung von der DVD zu Blueray. Wer ihn schon hat auf DVD der kann vom Kauf absehen es sei denn man ist ein HD Fanatiker. |
Der Boxer Daniel Day-Lewis, Emily Watson, Brian Cox DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 12229 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Danny Flynn Oscar-Gewinner Daniel Day Lewis nach 14 Jahren Gefängnis in seine Heimat Belfast zurückkehrt, möchte er nichts anderes, als Frieden finden, seine Karriere wieder aufnehmen und die Liebe der Frau zurück gewinnen, die er nicht vergessen kann. Doch gerade, als sie langsam ihre zärtliche Romanze wieder entdecken, müssen sie erkennen, dass kulturelle Tabus nicht zu brechen sind und der Kampf um die Liebe ihr Leben kosten kann. Der Kampf zwischen Tradition und Liebe beginnt - und entwickelt sich zu einem der gefeiertsten Filme des Jahres von dem Oscar-nominierten Regisseur Jim Sheridan.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Angst vor dem Schluss 3 von 5 Punkten Der Schluss eines Film ist ja oft ziemlich heikel. Irgendwelche Menschen, die was zu sagen haben, fordern, es muss zu einem happy end kommen...das erwarten die Leute...Ich weiss nicht, wer da befragt wird? Dieser Film über die blutigen Auseinandersetzungen in Irland, denen man ja ein solches Ende wünscht, wie es uns gezeigt wird, wird jedenfalls dadurch in seiner Qualität deutlich gemindert,weil diese Entwicklung zu diesem Schluss nicht glaubwürdig ist. Es beschleicht einen das Gefühl, hier habe eine äusserst schwierige Situation in ein happy end verwandelt werden müssen. Schade, denn die Story ist beeindruckend. Der Kampf und Liebe und Frieden, in Irland immer wieder bedroht durch religiös fanatische Fundamentalisten,scheint eher aussichtslos zu sein. Immer wieder sitzen Beteiligte auf einem Pulverfass, das umfassend explodieren kann,wenn es dafür einen Anlass gibt.Sheridan zeigt, wie sehr Menschen in ihrem persönlichen Leben unter der Last dessen, was zu sein hat,weil das Umfeld es vorgibt, leiden und welche Opfer sie bringen müssen, bis hin zum Verlust des Lebens.
Diejenigen, die annehmen, man würde enttäuscht sein, wenn nicht noch ein happy end kommt, irren. Das, was der Film zeigen konnte, hat er längst vollendet, bevor es dann zu dem aufgesetzten Schluss kommt. Schade.
Aus dem Film hätte mehr werden können 3 von 5 Punkten Eigentlich hätte der Streifen in Theorie alles was für einen spannenden Filmabend nötig wäre. Die Tragödie eines einzelnen Helden wird erzählt. Aber irgendwie will der Funken nicht springen, zu verworren ist die Lage. Kaum hat der Held etwas aufgebaut schon bricht alles wieder zusammen.Der Nordirland-Konflikt selber wird durchaus realistisch dargestellt. Von den Kämpfen zwischen den Briten zu der IRA bis zu den interenen Querelen derselben. |
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich eine angemessene DVD Umsetzung ! 5 von 5 Punkten Über die wundervolle, bittere Liebes- und Lebensgeschichte nach Milan Kunderas Roman möchte ich hier keine Worte verlieren. Jetzt erscheint diese endlich in der Frm die sie verdient, auf einer Special Edition DVD mit einer Bonus Disc und massig Zusatzmaterial. |
My Left Foot [UK IMPORT] Daniel Day-Lewis, Ray McAnally, Brenda Fricker, Fiona Shaw, Cyril Cusack DVD, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 30632 Cristy Brown wird 1932 als dreizehntes Kind einer Dubliner Arbeiterfamilie geboren. Der spastisch gelähmte Junge kann nur den linken Fuss bewegen und lernt mit schier übermenschlicher Zähigkeit schreiben und malen, aufopfernd unterstützt von seiner Mutter. Der Vater stirbt, bevor der Verkauf von Cristys Bildern und Büchern der Familie ersten Wohlstand bringt. Bitter geworden durch die Qual seines Lebens, werden die alkoholischen Ausbrüche des sexuell frustrierten Künstlers immer heftiger. Als er die Zuneigung der Krankenschwester Mary Carr gewinnen kann, ändert sich sein Leben.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wonderful story 5 von 5 Punkten Everyone should see this movie. It's a very moving story about a boy who is born with a disability and how he and his family try to coupe with that.
It also shows that even with limitations you can follow your dreams!
The woman who play's his mother does a wonderful job.
One of the best movies I saw
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