|
| DVDs: Donal Logü | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Patriot - Extended Version [Blu-ray] Mel Gibson, Joely Richardson, Tcheky Karyo, Chris Cooper, Rene Auberjonois Blu-ray, 10. Juli 2007 Verkaufsrang: 1012 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan. Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht - bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt. Um Gabriel zu retten, greift Benjamin - der nie wieder in den Krieg ziehen wollte - zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 120 Bewertungen)
Unglaubliche Bluray 5 von 5 Punkten Ja...watt soll ich sagen...super Bild und Sound. Bei den Landschaftsszenen möcht man auf dem eigenen TV Graß schnibbeln. ^^
Fazit: Beeindruckende Bild und Tonqualität.
Weitere Kundenmeinungen |
Solange du da bist Reese Witherspoon, Mark Ruffalo, Donal Logue DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 779 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dreamworks Just like Heaven - Solange du da bist, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 05.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Schöner Film... 5 von 5 Punkten Reese spielt mal wieder herrlich. Ich mag sie sehr, sie ist eine talentierte Schauspielerin... jetzt zum Film: ich fand es ein bisschen schade, dass der Film schon sehr vom Buch abweicht. Ich fand gerade den Teil schön, als er sie ins Landhaus entführt, dort mit ihr lebt, dann durch ihre Schuld entdeckt wird, wieder mit ihr zusammen in der Stadt wohnt und am Ende furchtbar leidet, als er ihren Geist "sterben" sieht. Die Szene, als sie sich nachts von ihm verabschiedet, ist herzzerreißend! Romantik pur! Er leidet, weil er davon ausgegangen ist, man hat sie nun abgeschaltet. Genau diese wunderschönen herrlichen Szenen fehlen in diesem Film, um daraus einen Liebesfilm zu machen. Aber was soll's: jetzt ist es halt eine Komödie geworden. Auch nicht schlecht. Aber wie gesagt, Vorsicht: ist anders als das Buch.
Nichtsdestotrotz, sehr zu empfehlen und Reese spielt einfach nur göttlich!
Weitere Kundenmeinungen |
Ghost Rider - Extended Version [Blu-ray] Nicolas Cage, Wes Bentley, Eva Mendes, Sam Elliott, Peter Fonda Blu-ray, 29. August 2007 Verkaufsrang: 3482 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen "over the top". Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 120 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
Weitere Kundenmeinungen |
Solange du da bist Reese Witherspoon, Mark Ruffalo, Donal Logue DVD, 20. April 2006 Verkaufsrang: 24961 Bei schlechten romantischen Komödien schüttelt man den Kopf angesichts der Absuditäten - bei guten wünscht man sich, dass das eigene Leben so absurd wäre. Solange du da bist ist so schlau und liebenswert gemacht, dass man sich Letzteres wünscht. David (Mark Ruffalo, Collateral) zieht in ein tolles Apartment in San Francisco ein - und findet heraus, dass dort der Geist der Vormieterin, einer übermäßig ehrgeizigen Ärztin namens Elizabeth (Reese Witherspoon, Natürlich Blond! herumspukt. Irgendwas stimmt nicht bezüglich Elizabeths Leben nach dem Tode - und entgegen seiner Intuition willigt David ein, ihr bei der Erforschung ihres Lebens zu helfen, wobei er dann jedoch auch in seinem eigenen Leben herumfuhrwerkt. Die Handlung erfährt eine Wendung, die manche Zuschauer vielleicht vorhersehen können, aber Solange du da bist verlässt sich nicht nur auf Überraschungseffekte - jene Enthüllung führt die Geschichte in eine neue und ebenso unterhaltsame Richtung. Witherspoon und Ruffalo sind eine der besten romantischen Paarungen, die es gibt, aber die eigentliche Überraschung besteht darin, wie gut ihre unterschiedlichen Stimmungen (nämlich aufgedreht und trübsinnig) zusammenpassen und so eine funkensprühende und leidenschaftliche Chemie entstehen lassen. Außerdem spielen noch Dina Waters (Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag), Donal Logue (Dex, der Frauenheld), Ben Shenkman (Engel in Amerika) und Jon Heder (Napoleon Dynamite). Regie führte Mark Waters (Girls Club - Vorsicht bissig!), der einfühlsam verhindert, dass das Übernatürliche allzu unsinnig und das Romantische zu schleimig wird. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
warum nur ..... 5 von 5 Punkten ... gibt es immer wieder Menschen, die einen Film mit dem zugrunde liegenden Buch vergleichen müssen?
Das Problem ist doch einfach nur, dass einem die erste Form der Geschichte jeweils als "Original" im Gedächtnis haften bleibt und das folgende zur Kenntnis genommene Produkt dann einfach "nicht mehr stimmt".
Vergesst doch bitte nicht, dass ein Film sich in der Regel lediglich an der Geschichte eines Buches orientiert, dies als Vorlage nutzt, und einfach oft etwas völlig Neues ist.
Umgekehrt ist es grundsätzlich genau das gleiche: wer zuerst den Film sieht ist anschließend mehr oder weniger überrascht, wenn das Buch einfach "anders" ist.
Ein Buch ist ein Buch, und ein Film ist ein Film. Wer unbedingt beide Versionen einer Geschichte miteinander vergleichen will sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass man ein Buch seltenst in rund 90 Minuten ausgelesen hat ...
PS: zu diesem Film ist aus meiner Sicht noch zu sagen: Reese Witherspoon ist in diesem wohl romantischsten Film der letzten Jahre einfach bezaubernd!
ABSOLUTER KAUFTIPP!
Weitere Kundenmeinungen |
Ghost Rider [Blu-ray] [UK IMPORT] Donal Logue, Wes Bentley, Gibson Nolte, Peter Fonda, Sam Elliott Blu-ray, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 32477 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen "over the top". Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Superklasse 5 von 5 Punkten Ich fand den Film im Kino schon klasse. Auf Blu-Ray kommt der Motorradsprung genauso rüber ;-) Auf jedenfall empfehlenswert.
Cool aber simpel - genau wie das Original. 5 von 5 Punkten Ich muss dazu sagen, dass ich schon ewig lange ein großer Ghost Rider Fan bin, seit ich ihn das erste Mal in einem Marvel Comic entdeckt hatte (ein Spider-Man Heft war es glaub ich). Ein wortkarger Typ der immer wieder wie ein Zombie aufsteht, wenn man ihn platt macht. Dazu fährt er das absolut coolste Motorrad, das man je gesehen hat, trägt eine Lederjacke mit Killernieten und statt einem Kopf hat er einen brennenden Totenschädel. Mal ehrlich, gibt es einen cooler aussehenden Marvel Helden? Für mich nicht, selbst Lobo kommt vom Aussehen her nicht an den Ghost Rider heran.
Allerdings war ich ja skeptisch, ob er wirklich genug hergibt für einen Realfilm, immerhin hat er eine ähnlich knappe Ausdrucksstärke wie der Hulk und besticht ja grade dadurch, dass er ein simpler Mann von wenig Worten ist. Doch die Bedenken sollten nicht wahr werden, die Darstellung von Johnny Blaze, der einen Pakt mit dem Teufel einging um seinen Vater zu retten, darüber seine große Liebe und fast alles Menschliche verlor und schließlich zum Ghost Rider wird, ist hier wirklich klasse verfilmt worden.
Die Computereffekte sehen genial aus, gestochen scharf und absolut realistisch. Auch der subtile Humor kam nicht zu knapp, so z. B. als man einen Fensterputzer die Innenseite eines Hochausfensters putzen sieht, an dem der Ghost Rider grade hochfährt (natürlich mit brennenden Reifen) und als der Fensterputzer aus seinem Putzeimer wieder hochschaut eine rausgebrannte Reifenspur in dem Fenster prangt da hat sich das Putzen dann wohl erledigt. Die tragischen Aspekte von Johnny Blaze werden aber auch nicht vernachlässigt, denn grade als er seine große Liebe Roxanne wiedergefunden hat und sich Hoffnungen macht, dass er sie zurückgewinnen könnte, verwandelt er sich jede Nacht in den Ghost Rider, einen Dämon, den er noch nicht kontrollieren kann soll er jetzt Roxanne in Gefahr bringen, oder seine große Liebe für immer aufgeben?
Nicolas Cage ist hier wirklich eine perfekte Besetzung, er schafft es den ganzen Charme des Ghost Riders genauso wie in den Comics wiederzugeben und das ist eine echte Leistung, weil grade der Ghost Rider keine einfache Rolle ist.
Schlussendlich ist das ein Film für alle Fans des Ghost Riders und für alle, welche die bösen Helden von Marvel lieber sehen als die guten Helden. |
Ghost Rider Extended Version (Single Disc) Eva Mendes, Nicolas Cage, Wes Bentley, Sam Elliott, Donal Logue DVD Verkaufsrang: 31984
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Viel Action erzeugt einen hohen Unterhaltungswert! 4 von 5 Punkten Nachdem es zuletzt in Mode kam, alte Comic-Helden in ordentlichen Kinostreifen auferstehen zu lassen, war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand die Geschichte des Ghost Riders verfilmte!
Hier hat man nun ein grundstabiles Werk vor sich, in dem vor allem Nicolas Cage in der Hauptrolle zu überzeugen weiß, doch auch die hübsche Eva Mendes zeigt eine gute Leistung und hebt hierdurch den durchgehend actiongeladenen Streifen auf ein noch höheres Niveau!
Weil Action, Spannung und Dramatik zur Genüge enthalten sind, schafft es dieser Film auf vier Sterne, wobei noch ein kleiner bis zum ganz großen Kino fehlt!
Fazit: Der Marvel-Comic-Held weiß real in Form von Nicolas Cage ebenso zu gefallen wie in den Heften! |
The Tao Of Steve [UK IMPORT] Donal Logue, Greer Goodman, James Wills, Ayelet Kaznelson, David Aaron Baker DVD, 13. August 2001 Verkaufsrang: 46529 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nur ein richtiger Mann ist ein echter Steve! 5 von 5 Punkten Dex ist übergewichtig, faul und so gar nicht attraktiv. Wie kommt es dann, dass er, wo er geht und steht, von Frauen umlagert wird und Sex hat, soviel er will? Ganz klar, er folgt dem Tao des Steve: Möchte ein Mann mit einer Frau schlafen, sollte er einige wenige Dinge beachten. Zum Beispiel sollte er in ihrer Gegenwart etwas Exzellentes tun, vorzugsweise Kinder betreuen. Und er muss NICHT mit ihr schlafen wollen...schwupps hat er sie im Bett. Doch was passiert, als Dex sich ernsthaft verliebt?
Ein ungewöhnlicher Liebesfilm mit einem ungewöhnlichen Hauptdarsteller. Wer hätte gedacht, dass auch ein unattraktiver Protagonist Frauenherzen zum Schmelzen bringen kann? Witzig und romantisch!
Leider gibt es "The Tao of Steve" nicht auf Deutsch und der amerikanische Akzent der Darsteller ist auch für Könner eine Herausforderung. Kann man aber keine deutsche VHS-Fassung mehr bekommen, sollte man sich den Film auch auf Amerikanisch anschaffen. Muss man gesehen haben.
|
Ghost Rider [UK IMPORT] Donal Logue, Wes Bentley, Gibson Nolte, Peter Fonda, Sam Elliott DVD, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 62224 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen "over the top". Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
|
Zodiac [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Elias Koteas, John Carroll Lynch, Dermot Mulroney, Donal Logue DVD, 24. September 2007 Verkaufsrang: 70508 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geduldsprobe für an heutige Sehgewohnheiten angepasste Zuschauer, Meisterwerk für Fans brillant erzählter Kriminalstorys 5 von 5 Punkten Im Dezember 1968, nördlich von San Francisco werden Betty Lou Jensen und ihr Freund David Faraday während ihres Schäferstündchens, abseits belebter Straßen parkend, brutal erschossen. Am 4. Juli 1969 fällt das nächste Pärchen einem gnadenlosen Schützen zum Opfer. Während die Kellnerin Darlene auf der Stelle stirbt, überlebt ihr Begleiter Michael Mageau den Anschlag schwer verletzt.
Kurz nach diesem Mord erhält der San Francisco Chronicle neben zwei weiteren Lokalzeitungen einen Brief, in dem der sich selbst "Zodiac" nennende Killer den Chefredakteur des jeweiligen Blattes auffordert, den beigefügten Code auf der Titelseite zu veröffentlichen - andernfalls würde er wahllos weiter morden. Von da an beginnen die zermürbenden Ermittlungen der zuständigen Polizeibeamten Toschi und Armstrong, parallel verfolgen Zeitungsreporter Avery und Karikaturist (sowie passionierter Rätselknacker) Graysmith die zahllosen Spuren. Keiner der Beteiligten ahnt zu der Zeit, dass die Jagd auf den in unregelmäßigen Abständen erneut mordenden Unbekannten über 23 Jahre andauern wird...
Ausnahmeregisseur David Fincher (THE GAME, FIGHT CLUB) hat 1995 mit dem perfiden Thriller SIEBEN das Serienkillergenre neu definiert. Stilistisch, erzählerisch und in darstellerischer Perfektion bislang unübertroffen, war es sichtbar keineswegs Finchers Wunsch, mit seinem neuen Werk die Messlatte höher zu legen. Vielmehr ist es ihm gelungen, angesichts des diesmal fast dokumentarischen Charakters des Streifens das Enthüllungskino der 70er - mit Highlights wie DIE UNBESTECHLICHEN (Watergate-Affäre), DAS CHINA-SYNDROM (Störfall im Kernkraftwerk) oder DIE DREI TAGE DES CONDOR - wiederzubeleben. Wie zuletzt am augenfälligsten in MÜNCHEN haben die Setdesigner und -ausstatter auch hier erstaunliche Arbeit geleistet, die 70er Jahre akribisch genau zu rekonstruieren. Frisuren, Mode, Fahrzeuge und nicht zuletzt die sporadisch eingespielten zeitgenössischen Ohrwürmer unterstreichen die Illusion, ein Zeitdokument zu betrachten. Obgleich der visuelle Stil - düster ausgeleuchtete Schauplätze, atmosphärischer nächtlicher Regen - eindeutig die Finchersche Handschrift erkennen lässt, bleiben kameratechnische Spielereien bis auf wenige, über die zweieinhalb Stunden Laufzeit wohl platzierte Szenen aus. So dient beispielsweise der im Zeitraffer gefilmte und als offensichtlichster Special Effect wahrzunehmende Bau der markanten Transamerica Pyramid im Zentrum San Franciscos der simplen und umso effektiveren Bebilderung der langwierigen Ermittlungsarbeit, die ansonsten durch regelmäßige Einblendung von Orts- und Zeitangaben kommentiert wird. Zur Überbrückung eines Vierjahreszeitraumes wird dieser Systematik folgend die Leinwand sogar für eine Weile schwarz.
Fehlen im Gegensatz zu jüngsten Killerthrillern explizite Mord- und Metzelorgien oder ersatzweise spektakuläre Materialschlachten, muss die Besetzung die Aufmerksamkeit des Publikums aufrecht erhalten. Und die ist ausnahmslos gelungen. Nicht ohne Grund werden die Hauptprotagonisten Gyllenhaal, Downey Jr. und Ruffalo im Vorspann gleichberechtigt nebeneinander aufgeführt. Keiner der drei fällt gegenüber seinen Kollegen auch nur ansatzweise ab. Das Spiel Gyllenhaals (BROKEBACK MOUNTAIN) ist am ehesten mit dem unaufdringlichen, sympathieweckenden Charme eines Tobey Maguire zu vergleichen (Detail am Rande: beide erhielten dieselbe Synchronstimme Marius Clarén). Die sich zur Obsession steigernde Suche nach dem Killer vermittelt Gyllenhaal derart subtil und gleichwohl leidenschaftlich, dass man ihm gegen Ende beinahe zurufen möchte, doch endlich aufzugeben. Robert Downey Jr. (KISS KISS BANG BANG) als grantiger Kollege liefert erneut eine eindrucksvolle Tour de Force vom selbstbewussten Starreporter zum Alkoholikerwrack. Und Mark Ruffalo (COLLATERAL) entwickelt sich mit rauer, aber herzlicher Ausstrahlung von Film zu Film zum zunehmend facettenreicheren Akteur. Die Leistung der langen Liste des Supporting Cast zu würdigen, würde den Rahmen sprengen. So bleibt die Gelegenheit, zahlreiche bekannte Gesichter in kleinen, aber wichtigen Auftritten zu entdecken.
Eine Empfehlung für ZODIAC auszusprechen, gestaltet sich schwierig. 150 Minuten erfordern zwar Sitzfleisch, sind aber angesichts zu Normalwerten mutierten Durchschnittslaufzeiten von zwei Stunden plus nicht mehr ungewöhnlich. Eventhungrige jedoch werden sich möglicherweise vorkommen, als sähen sie Farbe beim Trocknen zu. David Fincher Anhänger dagegen werden nicht enttäuscht, sofern sie keinen SIEBEN Ableger erwarten und aufgeschlossen sind für die künstlerische Weiterentwicklung des Regiegenies. Alle übrigen, denen Substanz über Effekt geht, werden sich der Faszination dieser True Crime Story nicht entziehen können, die weder Protagonisten noch Zuschauer aufatmend in ein Happy End entlässt. So findet der Zodiac-Killer nach fünf Ermordeten sowie den indirekt ruinierten Leben der beteiligten Polizisten und Reporter auch künftig seine - in letzterem Fall freiwilligen - Opfer. |
Steal This Movie! [UK IMPORT] Vincent D'Onofrio, Janeane Garofalo, Jeanne Tripplehorn, Donal Logue, Kevin Corrigan DVD, 10. Januar 2005 Verkaufsrang: 53233 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Hippie" Abbie Hoffman & Co - couragierte Vorkämpfer für ein friedlich-freundlicheres Miteinander oder faule,weltfremde Spinner? 5 von 5 Punkten Neben einigen anderen hatte ich im Februar 2008 diese DVD erworben, um VINCENT D'ONOFRIO außer in CRIMINAL INTENT als Dtv. Robert Goren auch in anderen Rollen agieren zu sehen - ich habe es keine Sekunde bereut!
Wie wertvoll gute Rezensionen für eine eigene Auswahl sein können, war mir als Internet-Neuling damals unbekannt. Völlig unbeeinflußt also habe ich mir diesen Film angesehen. Ich glaubte, meinen eigenen Sinnen nicht zu trauen: Als erklärter Liebhaber biographischer Darstellungen habe ich schon viele gelesen und gesehen, aber noch keine hat mich so tief beeindruckt wie diese cineastische Umsetzung eines derart komplexen Themas.
Erst später fand ich zufällig die beeindruckend exakte Schilderung der "Story" von STEAL THIS MOVIE in der Rezension von BOOK LOVER hierzu. Dort ist kein wesentliches Detail ausgelassen; sie hat mir dazu verholfen, einige sachliche Verständnislücken zu schließen. Deshalb verzichte ich selbst auch auf eine Beschreibung des Inhaltes dieser biographischen Aufarbeitung des Lebens von Abbie Hoffman & Co. Wie ich dazu stehe, ergibt sich ohnehin aus meiner Rezension.
Zugegeben - das verständige, aber gleichwohl unsentimentale Fazit von BOOK LOVER hierzu ist genau so subjektiv wie meine eigene Faszination. Es sind auch ganz persönliche Gründe, die mich aufgewühlt und nachdenklich gemacht haben - na wenn schon? Aber das hat schließlich weder mit dem Film noch mit der zugrundeliegenden Geschichte selbst zu tun.
Dieser Film ist ein Erlebnis besonderer Art. Selbst die einfühlsamste Schilderung könnte dem tiefen Eindruck nicht auch nur annähernd gerecht werden, den er bei einem empfindungsfähigen Betrachter hinterläßt!
Für mich waren Abbie und seine Mitstreiter schlicht Usurpatoren im Geiste - die "Ghandis" und "Martin Luther-Kings" einer anderen Generation - nur von völlig anderer Art eben, allerdings mit ähnlichen Auswirkungen - das selbe Trauerspiel also!
Wieso, um des Himmels Willen, müssen seit ewigen Zeiten immer Einzelkämpfer "für uns alle ihren Kopf hinhalten"? Unter Einsatz ihres eigenen Lebens, ihrer psychischen und physischen Gesundheit, mit dem Risiko des Verlustes ihrer eigenen Existenz? Nur um in die trotz aller Aufklärung stets nachwachsenden Dummköpfe dieses immer noch erbärmlich engstirnigen "Menschen"-Erdengewimmels, die sogenannte "Krone der Schöpfung", die einzige wichtige Erkenntnis zu bringen: "Nur gemeinsam sind wir stark genug, gegen wirklich Unvermeidliches zu bestehen?"
Und das, obwohl inzwischen selbst der Dümmste weiß: "Money makes the world go round"!?!
Ich höre bis hierher dieses Flüstern: "Was geht das mich an?" "Ist schon lange her... ist Historie ..." "Die sind schon lange tot ..."
Ich weiß, aber das sind Jesus Christus, Luther, da Bruno, Ghandi, Martin Luther King und die vielen anderen auch - sie alle haben, Gott-sei-Dank, ihre Spuren hinterlassen, haben also nicht ganz vergeblich um mehr Menschlichkeit gefochten und gelitten.
Was mich persönlich aber am meisten erbittert, ist die gräßliche Tatsache, daß das Geschrei nach neuen "Abbies" immer dann besonders laut wird, wenn die eigene Haut nur ein wenig angekratzt wird.
Ihr versteht nicht, was ich meine? Seht Euch STEAL THIS MOVIE an. Nicht einmal - sondern so oft, bis Ihr begriffen habt, was Abbie Hoffman sagen will, als er endlich rehabilitiert wird, nach vielen Jahren unmenschlichen "Exils": (Ich habe diesen Originaltext mühevoll Wort für Wort von meiner DVD abgeschrieben, soweit ich ihn verstehen konnte, mangels jeder Untertitelung):
"I don't know what it is about my ideas that I'm so dangerous.
But I say to you, you young people, and to you, my son here:
It's always the young that make change. You don't get these kind of ideas when you are middle aged. The young have daring, creativity and..." (??? sorry, I am German)...
"They have impatience. So you take your, your, young legs and your eagerness and your natural feelings for justice and peace and a better idea for a planet, and you go out and you make tomorrow better than this today. You go out and you save your country.
It's your turn now"!
Ein Film zum Nachdenken. Nicht nur für Menschen, die so "unvernünftig" sind, in ihrem eigenen Umfeld wenigstens ein Mindestmaß an Zivilcourage zu leben, das ist auch schon schwer genug!
Wesentlich zu meinem Urteil hat beigetragen die Darstellung des Abbie Hoffman durch Vincent D'Onofrio - eine weitere der vielfältigen Facetten seines reichen schauspielerischen Könnens - geradezu beängstigend glaubwürdig dargestellt, wieder einmal ein ganz "anderer" D'Onofrio - faszinierend!!
Leider scheint dieser Film auf dem deutschen Markt nur für fließend amerikanisch-sprachige Konsumenten vertrieben zu werden. Denn sonst gäbe es doch wohl wenigstens eine English-subtitled Version, dem halbwegs Englischkundigen deutschen Verbraucher zuliebe. Dem nur deutschsprachigen Liebhaber ERSTKLASSIGER Filme wird er mangels jeder deutschsprachigen Unterstützung (keine Synchronisation, keine deutsche Untertitelung) leider gänzlich vorenthalten.
Dieser Film lebt wesentlich von seinen Bildern, den unvergleichlich treffend-zynisch hineingespielten Soundtracks, den zur "richtigen Zeit" eingefügten Realszenen - an diesem Film stimmt insoweit einfach alles.
Deshalb, so paradox es klingen mag, aber in diesem Fall plädiere ich ausnahmsweise nicht für eine deutsche Synchronisation, sondern nur für die Untertitelung der Wortszenen (englisch/deutsch).
Insgesamt: Ein ganz besonderer Film über ganz besondere Menschen, für ganz besondere Menschen.....
Für mich ist STEAL THIS MOVIE der beste Film, den ich je sah - unabhängig vom Genre!
Ein Film über Abbie Hoffman - Herausragend, Überzeugend, Mitreißend 4 von 5 Punkten "Steal This Movie" ist ein Film über das Leben des Yippie-Gründers und Links-Aktivisten Abbie Hoffman (1936-1989) und der Titel des Films spielt auf Hoffmans Buch "Steal this book" an.
Fünf Jahre ist es her, dass Abbie Hoffman in den Untergrund gegangen ist, um nicht ins Gefängnis zu kommen, aufgrund eines Urteils wegen angeblichem Kokain-Handels. Er nimmt Kontakt auf mit einem Reporter und fordert ihn auf, Nachforschungen anzustellen. Linke Aktivisten wurden vom FBI ausspioniert, da gab es Anfeindungen, Belästigungen und die Anstiftung zu Gewalt durch eingeschleuste FBI-Leute.
Der Reporter ist skeptisch und interviewt außerdem Hoffmans Frau Anita, die in New York City den gemeinsamen Sohn america (mit einem kleinen a am Anfang!) allein groß zieht und von der Wohlfahrt lebt. Er trifft Hoffmans Anwalt Gerry Lefcourt, Hoffmans Mutter und andere. Während dieser Gespräche wird mit Filmausschnitten auf Hoffmans Leben und Aktionen (z.B. in der New York Stock Exchange) zurückgeblickt. Von seinen frühen Bemühungen um Bürgerrechte und um das Wahlrecht für Schwarze bis zum Prozess der Chicago Seven wird berichtet. Während der Democratic National Convention 1968 in Chicago wurde Hoffman verhaftet, wegen Verschwörung und Mitverursachung eines Volksaufruhrs, infolge seines Mitwirkens bei Protesten, die zu gewalttätigen Konfrontationen mit der Polizei führten. Da werden auch historische Filmausschnitte in diesen Spielfilm eingebunden - Originalfilmausschnitte von Demonstrationen am Pentagon und in der Washington Mall gegen den Vietnamkrieg, Nixon und J. Edgar Hoover erklären z.B. aus Sicht der US-Regierung, "was vor sich geht".
Die Skepsis des Reporters ist immer etwas nervig und scheint aufgesetzt, um vielleicht die Neutralität der "Presse" darzustellen.
"Steal this Movie" versucht manchmal verzweifelt eine Kritikfähigkeit gegenüber Abbie Hoffman aufrechtzuerhalten anstatt einfach das Leben von Abbie Hoffman und die von ihm aktivierte Bewegung darzustellen.
Der Reporter schreibt seinen Artikel über Abbie Hoffman aber nichts über die FBI-Aktivitäten. Erst später beschäftigt sich der Reporter damit und ... findet Beweise!
(Die FBI-Akten über Abbie Hoffman sind übrigens einsehbar.)
Vincent D'Onofrio ist herausragend als Abbie Hoffman.
Er zeigt Abbie Hoffman kämpferisch, überzeugend und anziehend. Er zeigt alle Seiten dieser Persönlichkeit eindrücklich. Hoffmans Sinn für Humor aber auch sein klares politisches Bewusstsein und seine totale Ernsthaftigkeit. Die Bipolare Störung und die tragische Notwendigkeit, im Untergrund zu leben und mit einer anderen Identität, fern von seiner Frau und seinem Sohn.
In "Steal this Movie" werden der "Geist der Zeit", Hoffmans Charakter und seine Faszination und die Schwierigkeiten von Hoffmans Aktivitäten gezeigt.
Ständig scheint man sich zu fragen, ob wir in diesen schwierigen Zeiten und mit dieser US-Administration nicht dringend einen neuen Abbie Hoffman brauchen.
Dieser Film ist mitreißend und unterhaltend.
Für den Film würde ich 5 Sterne vergeben aber da die britische DVD keine Untertitel hat, gebe ich nur 4 Sterne für die DVD. Die US-Version hat übrigens englische Untertitel!
Bedauerlich, dass es diesen Film nicht in Deutschland und in Synchronfassung auf DVD gibt. |
Confidence [UK IMPORT] Edward Burns, Leland Orser, Brian Van Holt, Rachel Weisz, Andy Garcia DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 88977 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Trickbetrügerei 2 von 5 Punkten Eine Trickbetrügerbande kommt an einen Koffer mit einer halben Million, die dummerweise einem Gangster gehört. Ganove Jake Vag erschwindelt sich dieses Geld von einem Mann, der Buchhalter eines Mafiabosses ist. Da er das Geld nicht auf legale Art zurückzahlen kann bietet Jake an, einen Deal durchzuführen der das Vielfache bringen soll. Doch da mischt noch ein Agent mit der die Sache auffliegen lassen will und da sind auch noch zwei gierige Polizisten, die ihren Anteil abkassieren wollen. Nach anfänglichen Problemen scheint Vigs Bande wirklich einen ganz großen Coup zu landen. Doch die Überraschungen nehmen kein Ende. Das der Coup schief gehen könnte, die Gewissheit entstammt dem Filmstreifen „Noir", dass er doch gelingen könnte, dem „Con Film", wenn wir das Trickbetrügermilieu so nennen dürfen. Es macht riesigen Spaß den Finten und Tricksereien zu folgen und sich im wahrsten Sinne des Wortes nach Strich und Faden übers Ohr hauen zu lassen. Wer dabei seinen Augen traut und glaubt was er sieht ist selber schuld. Robert Mitchum hat einmal gesagt, Kino sei auf dem Jahrmarkt entstanden, wo es wie alle sensationellen Darbietungen vor allem dazu gedient hat, das Interesse der Leute zu gewinnen, damit hinter ihren Rücken die Taschendiebe bei leichtem Spiel entsprechenden Erfolg hätten. Doch um das zu schaffen muss die Hauptrolle mit dem richtigen Mann besetzt werden. Dem Held dieses Films, Edward Burns, kann man jedoch lediglich attestieren dass er an Ausdruckslosigkeit kaum zu überbieten. Das was er jedoch auch sein sollte, so smart und verführerisch wie ein George Clooney in „Ocean Eleven", gelingt ihm natürlich auch in keiner Weise. Seine Mimik wirkt ungenau sein Blick stets abgelenkt und man kann einfach nicht glauben, dass ein solcher Mann in dieser Unterwelt überleben kann. Der Regisseur James Foley hat das sicherlich früh bemerkt und den Schauspielern Dustin Hoffman und Andy Garcia viel Freiraum zur Darstellung gegeben. Das geht jedoch nicht unbedingt gut, denn der Kontrast zu dem blassen Burns ist zu groß. Rachel Welz kostet die Zuwendung zu der Figur Edward Burns viel Überwindung, Der Stoff des Films ist wirklich zu fadenscheinig, um wirklich scharfe Konturen zu hinterlassen Was bleibt ist ein amüsante und überraschende Gaunerkomödie mit Starbesetzung: EDWARD BURNS,RACHEL WEISZ, ANDY GARCIA und ein übererzeugender DUSTIN HOFFMANN spielen in diesem Paradies der falschen Vögel. - „Ocean's 11" lässt grüßen, doch in diesem Film gilt die Feststellung: "Ein guter Plan ist eben nur die halbe Miete"!!!! |
Ghost Rider [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Nicolas Cage, Gibson Nolte, Wes Bentley, Eva Mendes, Sam Elliott UMD Universal Media Disc, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 70100 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen "over the top". Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
|
Patriot [UK IMPORT] Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson, Jason Isaacs, Chris Cooper Videokassette, 8. Oktober 2002 Verkaufsrang: 6175
| 3 Ninjas Knuckle Up Victor Wong (III), Charles Napier, Michael Treanor, Max Elliott Slade, Chad Power DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 57215
|
The Tao Of Steve [UK IMPORT] Donal Logue, Greer Goodman, James Wills, Ayelet Kaznelson, David Aaron Baker Videokassette, 10. Dezember 2001 Verkaufsrang: 29601
| Comic Book Villains [UK IMPORT] Donal Logue, Danny Masterson, Michael Rapaport, DJ Qualls, Natasha Lyonne DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 101511
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|