DVDs: Frank Langella

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Dave - Kevin KlineDave
Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella

DVD, 7. November 2002
     Verkaufsrang: 3041      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Dave, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 02.11.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein verzaubernder Film      5 von 5 Punkten
Herrlich dieser Film, was habe ich gelacht, eine der beste Komödie seit Jahren für mich.


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Lolita - Ungekürzte Originalfassung - Jeremy IronsLolita - Ungekürzte Originalfassung
Jeremy Irons, Melanie Griffith, Frank Langella

DVD, 23. Juli 2001
     Verkaufsrang: 6475      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Humbert verliebt sich rettungslos in die erst zwölfjährige Lolita. Dank einer unglaublichen Verkettung von Umständen gelingt es ihm sogar, die Schülerin zu seiner Geliebten zu machen. Gemeinsam begibt sich das seltsamste aller seltsamen Paare auf eine ziellose Autoreise durch Amerika, ein Land, so jung, rätselhaft, kindlich und gefährlich wie Lolita selbst. Viel zu spät erkennt Humbert, daß sein wiederentdecktes Paradies der Vorhof zur Hölle ist und er systematisch zerstört, was er liebt...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Sehr gute Umsetzung des Buches...      5 von 5 Punkten
Auch wenn das einige nicht so sehen, finde ich, dass der Film eine sehr gute Umsetzung des Buches war, auch wenn hier der Regisseur ein bisschen mit der Wahrheit experimentiert hatte. Die härteste Szene war der Mord am Schluss! Trotz mehrerer Schüsse schleppte sich der Nebenbuhler zum Schlafzimmer, kroch in sein Bett und hat meines Wissens seinen Mord gar nicht registrieren wollen. Harte Szene. Irgendwie ist mir der Schluss des Films nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Lange Zeit musste ich immer wieder darüber nachdenken, wie sehr eine verbotene Liebe einen Menschen dazu treiben kann nicht nur sein Leben zu zerstören, sondern auch das der anderen. Aber der Wahnsinn hatte ihn dazu getrieben. Ein harter Film, auch hinsichtlich der erotischen Szenen. Man darf einfach nicht vergessen, dass sie noch ein Kind war und er ein Mann.


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Die Piratenbraut - Geena DavisDie Piratenbraut
Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella

DVD, 12. Juni 2001
     Verkaufsrang: 3037      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieses megateure Actionabenteuer ist derart gefloppt, dass sein Aufprall auf dem Grund der Kino-Charts bis zum heutigen Tage nachhallt. Das ist mit Blick auf die Videoauswertung eigentlich verwunderlich. Auf Video war der Film nicht nur ein bodenständiger Erfolg - er gehört unter den Kaufkassetten inzwischen zu den Klassikern schlechthin, obwohl er sein gewaltiges Bildpotenzial erst auf digitalen Datenträgern wie der DVD richtig entfalten kann.
Geena Davis spielt Morgan, die säbelrasselnde Tochter eines alten Seeräubers, der ein Drittel einer Schatzkarte besitzt. Diese Karte ist allerdings auf Latein geschrieben, so dass seine Tochter die Hilfe eines charmanten Gauners (Matthew Modine) benötigt, der diese Sprache perfekt lesen und schreiben kann. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach den anderen beiden Teilen der Schatzkarte. So beginnt das Abenteuer und auf der Suche nach den beiden verbleibenden Teilen bekommen es die beiden sehr bald mit Morgans bösem Onkel (Frank Langella) und einer Horde grausamer Piraten zu tun.
Der von Geena Davis' damaligem Ehemann Renny Harlin (Stirb langsam 2) inszenierte Film ist ein hervorragender Beweis für Harlins Kunst, Action in Szene zu setzen, und macht auf jeden Fall weitaus mehr Spaß, als sein Desaster an den Kinokassen erahnen lässt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Tolle Heldin in rasanter Story      5 von 5 Punkten
Da ich mir den Film grad zum 4. mal angesehen habe, ist es Zeit für eine Bewertung. Der Titel selbst ist irreführend, denn diese Piratin ist niemandes Braut, sondern schlicht eine Piratenchefin. Wenn überhaupt, dann gibts einen Bräutigam, den sie sich im Lauf der Story nimmt. Geena Davis spielt mit unglaublich viel Witz und Körpereinsatz (in Actionszenen) eine tolle Frauenrolle. Ich liebe diesen Film! Er ist feministisch ohne erhobenen Zeigefinger, ist augenzwinkernd und rasant.


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Die neun Pforten - Johnny DeppDie neun Pforten
Johnny Depp, Frank Langella, Lena Olin

DVD, 11. Juli 2008
     Verkaufsrang: 5168      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Die neun Pforten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.07.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der Film auf den zweiten Blick....      5 von 5 Punkten
Leider kam dieser weiterhin sehr unterschätzte Thriller damals fast zeitgleich mit "Sixth Sense" in die Kinos und da hatte der Polanski Streifen natürlich das Nachsehen. Nicht zuletzt vielleicht auch durch das irritierende Ende des Films, da ist der Zuschauer nämlich gefragt, eigene Deutungen zu entwickeln...und diese Gabe des Zuschauers wird ja seit Jahren nicht mehr so stark gefördert. Damit ist so ein auf den Schlussplot exakt getimter Film wie "Sixth Sense" schon extrem im Vorteil. Sowas lässt dann ja keine Fragen mehr offen, sondern der Schlussakkord wird dem überraschten Zuschauer wie mit einem Vorschlaghammer präsentiert.
Die schlechte Mundpropaganda damals war mit ein Grund, weshalb mich der Film lange Zeit nicht interessiert hat. Umso überraschter war ich dann als ich den Film auf DVD angeschaut habe....
Die schlechte Bewertung war ein krasses Fehlurteil..auch wenn kollektiv gefällt.
"Neun Pforten" ist subtil und in der Retrospektive umso attraktiver, ja sogar dadurch wesentlich wirkungsvoller als viele andere Horrorthriller.
Polanski kommt sogar seinen Geniestreichen der 60s und 70s...vor allem den ähnlich konzipierten Filmen "Rosemarys Baby" oder "Le Loctaire" qualitativ sehr nah.
Ein herrlicher Film, bei dem der sehr kühle und sogar irgendwo unsympathisch wirkende Protagonist, für ein astronomisches Honorar Bücher suchen und darin enthaltene Botschaften enträtseln muss.
3 Ausgaben der wertvollen "Neun Pforten" soll es geben, aber nur eine davon soll von Luzifer persönlich mit verfasst worden sein.
Die Geschichte führt uns nicht nur auf eine Reise zu den Pforten der Hölle, sondern auch zu den wertvollsten und verschroben-schrägsten Bibliotheken der Welt...so gesehen beinhaltet der Film auch eine grosse Liebeserklärung an "das Buch" selbst.
Intellektuell grossartig und extrem spannend bleibt diese Büchersuche bis zum Schluss. Aber vorher werden noch ein paar Satansjünger in ihren lächerlicheren Fetisch-Kutten der Lächerlichkeit preisgegeben, Polanski kann ja oft so durchtrieben böse sein...
Ich finde den Film.... von Anfang bis zum Ende und darüberhinaus...sehr grossartig.

Polanskis Okkult-Thriller - Neuauflage      5 von 5 Punkten
Die Zeit hat den NEUN PFORTEN (1999) sehr gut getan. Als der Film seinerzeit herauskam, wurde er von Kritikern und Publikum größtenteils verrissen oder ignoriert, doch mittlerweile darf man sagen, dass er nicht nur zu Roman Polanskis besten und intelligentesten Arbeiten zählt, sondern ein moderner Klassiker des Horrorfilms geworden ist. DIE NEUN PFORTEN bietet eine komplexe Geschichte, eine wundervoll düstere und gleichzeitig realistische Atmosphäre, glänzende Darsteller bis in die kleinsten Nebenrollen, einen hypnotischen Soundtrack von Wojciech Kilar (der in jede Soundtrack-Sammlung gehört) und viel Liebe zum Detail.
Die Geschichte in Kürze: der Buchdetektiv Corso (Johnny Depp) soll im Auftrag des Dämonologen Boris Balkan (Frank Langella) die Echtheit eines wertvolles Buches herausfinden, an dem der Teufel persönlich mitgeschrieben haben soll. Auf seiner Reise wird Corso mit seltsamen Todesfällen, Satanismus, ständiger Lebensgefahr und einem mysteriösen Schutzengel (Emanuelle Seignier) konfrontiert...
Ein an Hollywood-Action gewöhnter Zuschauer muss sich nach wie vor darauf einlassen, dass der Film sehr langsam erzählt wird, seine aufgeworfenen Fragen nicht alle beantwortet und viel Stoff zum Nachdenken zurücklässt. Besonders das Ende hat viele Horrorfans und das Mainstream-Publikum frustriert zurückgelassen, doch es ist bei näherer Betrachtung einfach perfekt in all seinen Implikationen. Ja, hier darf mitgedacht werden - man muss sogar, um alles zu verstehen, denn Polanski liefert nie Erklärungen, nur Hinweise. Immer wieder gibt es Einstellungen, die das lauernde Böse suggerieren, sei es ein paar Füße hinter einem Kellerfenster, einen seltsam unbeweglichen Hund auf der Straße oder eine gespenstische Telefonzelle. Es gibt nahezu kein einziges Klischee im Film, und man weiß als Zuschauer nie, was als Nächstes passiert.
Johnny Depp trägt den Film in einer für ihn ungewohnten, trockenen Rolle und spielt mit viel Witz, Frank Langella ist gar so dämonisch, dass man kurz meint, er selbst sei der Teufel, hinter dem alle her sind. Die viel gescholtene Emanuelle Seignier (als Partnerin von Polanski immer Zielscheibe für persönliche Attacken von Kritikern) wird hier perfekt inszeniert als mysteriöses Zwischenwesen von ungewöhnlicher Schönheit.
Besonders gelungen ist Polanskis Darstellung der "Okkultisten", die in den meisten Filmen, die sich mit dem Thema beschäftigen, als unheimliche Bedrohung inszeniert werden. Polanski hingegen zeigt sie überraschend anders - als lächerliche Langweiler, die ihr ödes Leben mit ein bisschen Kuttentragen und Sex aufmöbeln, Swinger-Clubs mit Hokuspokus. Wer sich mit Polanskis Lebensgeschichte ein bisschen auskennt und insbesondere über die Ermordung seiner Ehefrau durch den Manson-Clan Bescheid weiß, kann nur staunen, wie abgeklärt und scharfsichtig er mit dem Thema umgeht.
DIE NEUN PFORTEN hat vielleicht nicht die künstlerische Klasse von Polanskis bestem Horrorfilm ROSEMARY'S BABY und nicht den magischen Sog von DER MIETER, aber er kommt diesen Meisterwerken sehr nahe.

Zur DVD: Diese Neuauflage von 2008 entspricht inhaltlich der 1. DVD der edlen Special Edition (die gab es im Leder-Mediabook, hier nur die übliche Amaray-Verpackung). Neben dem exzellenten Bild und Ton (in Deutsch 5.1 und DTS sowie Englisch 5.1) enthält sie folgende Extras: den Audiokommentar von Roman Polanski, eine isolierte Musikspur, ein (kurzes Making Of), eine Fotogalerie und den Trailer.
Insbesondere der Audiokommentar von Polanski lohnt diese Anschaffung. Der Regisseur erzählt in seinem speziellen, sympathischen Ton - zunächst fast gelangweilt, dann doch immer lebhafter - über die Entstehung und die verschiedenen Aspekte seiner Inszenierung, wobei ihm am Ende nach Rotwein und Zigarre die Stimme leicht versagt. Sehr unterhaltsam!


Die neun Pforten (Special Edition, 2 DVDs) - Johnny DeppDie neun Pforten (Special Edition, 2 DVDs)
Johnny Depp, Frank Langella, Lena Olin

DVD, 17. August 2007
     Verkaufsrang: 6324      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der Horror des Roman Polanski stützt sich nie auf Spektakel oder Schocks. Vielmehr erzeugt er eine Atmosphäre der Gänsehaut und das unangenehme Gefühl, das Böse lauere knapp außerhalb des Bildausschnitts oder verstecke sich hinter den Gesichtern der nicht eindeutig festgelegten Charaktere. Für eine Weile scheint es, als ob Die neun Pforten (nach dem Roman Der Club Dumas von Arturo Perez-Reverte) das behagliche Unbehagen solcher Meisterwerke wie Ekel oder Rosemaries Baby vermitteln könnte.
Ein stiller, nahezu schläfriger Johnny Depp (Sleepy Hollow, Dead Man) verkörpert den zynischen, skrupellosen Jäger seltener Bücher Dean Corso, der von dem Dämonologen Boris Balkan (Frank Langella, Die Piratenbraut, Dracula) beauftragt wird, ein seltenes Werk auf Echtheit zu prüfen. An diesem soll der Legende nach Luzifer persönlich mitgeschrieben haben. Dean verlässt das gespenstische New York (welches Polanski im europäischen Studio als düstere Stadt der Schatten hat entstehen lassen) und reist nach Portugal und Paris um Balkans Band mit zwei weiteren Ausgaben zu vergleichen. Er enthüllt ein Geheimnis von unheiliger Tragweite und findet sich inmitten einer Verschwörung wieder, in die Balkan ebenso verstrickt ist wie eine Witwe, die alles daran setzt, Balkans Buch in die Hände zu bekommen (Lena Olin - Romeo is bleeding, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins - die sich fröhlich durch diese Rolle beißt und kratzt). Doch ein mysteriöser Schutzengel (in Gestalt von Polanskis Ehefrau Emmanuelle Seigner, Frantic) bewacht jeden von Corsos Schritten.
Die neun Pforten kommt mit donnergrollender Bedrohung und geschmackvoll vieldeutigen Bildern daher, doch Polanskis kraftlose Inszenierung und absichtlich vage gehaltene Geschichte erzeugen einen Film, der zwar unheimlich ist, aber nie den Schritt zum packenden Streifen schafft. Er steht wiederholt kurz vor der Schwelle zum interessanten Werk, vollzieht aber nie den letzten Schritt - bis zum letzten, rätselhaften Filmbild. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 102 Bewertungen)

Toller Film - es gibt auch mehr!      5 von 5 Punkten
Ich habe zuerst eine einfache (sprich billige) Version des Films gekauft auf Empfehlung eines Freundes. Die einfache Version hat kein Audiokommentar oder sonstige Extras, deswegen habe ich nochmals zugeschlagen als ich eher zufällig über die Sonderausgabe (Special Edition) erfahren habe.

Der Film ist einfach spitze. Er spricht zwar nicht jeden an aber für mich persönlich liegt es bestimmt zum Teil daran, dass ich Bücher (ganz normale, nicht unbedingt antiquarische) für mein Leben gern kaufe, lese und mich dadurch inspirieren lasse. Somit war die Filmgrundlage bereits für mich vom großen Interesse.Ich fande die Prämisse einfach fazinierend, dass Bücher wirklich gefährlich sein können und nicht nur im 'normalen' oft politischen Sinne, sondern Aufgrund der Tatsache, dass sie das Böse heraufbeschwören können.

Die Geschichte die im Filmerzählt wird, ist ja bereits hundertfach auf diesen Seiten wiedergeben worden - ich brauche sie nicht zu wiederholen. Die mannigfaltige Deutungen, Interpretationen und Details macht dieser Film zu einem der nicht nur einmal angeschaut werden darf - er verlangt des Verständnis Willens ein mehrmaliges Erleben.

Für die, die den Film wirklich gern haben, gibt es auch die Möglichkeit eine Kopie des (fiktionales) Buches "Novem Portis de Umbrarum Regni- "Nine Doors of the Kingdom of Shadows" (bei lulu.com) zu erwerben.
Es gibt auch im Internet Anleitungen wie man das Buch selbst basteln kann, allerdings gehört ein gewisses handwerkliches Geschick dazu!

Der Film ist sicherlich nicht für alle ein muss, aber ich bin dem jedenfalls hoffnungslos verfallen. Ein künstlerisches Meisterwerk!

PS. Ich bin Ausländer, falls mein Schreibstil etwas aufällig ist!


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Die Bibel: Moses - Sir Ben KingsleyDie Bibel: Moses
Sir Ben Kingsley, Frank Langella, Christopher Lee

DVD, 9. März 2004
     Verkaufsrang: 13291      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Die Bibel - Moses, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.03.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Chronologische Reihenfolge dieser "Bibel"-Filme      5 von 5 Punkten
Wer sich die 13 Folgen dieser "Die Bibel" -Spielfilmreihe in der richtigen zeitlichen Reihenfolge anschauen möchte, dem wird vielleicht folgendes chronologisches Zeitraster weiterhelfen:

1. GENESIS: Gott erschuf den ersten Menschen Adam im Jahr 4026 v. Chr.
Beginn der Sintflut im Jahr 2370 v. Chr.

2. ABRAHAM: wird im Jahr 2018 v. Chr. geboren.

3. JAKOB: Abrahams Enkel Jakob lebt von 1858 v. Chr. bis 1711 v. Chr.

4. JOSEPH: Jakobs Sohn Joseph wurde im Jahr 1767 v. Chr. geboren.

5. MOSES: beginnt im Jahr 1513 v. Chr. mit dem Schreiben seiner
fünf Bibelbücher und stirbt im Jahr 1473 v. Chr.

6. SIMSON: lebt irgendwann während der Zeit der Richter zwischen
1450 v. Chr. und 1120 v. Chr.

7. DAVID: wird im Jahr 1077 v. Chr. König von Israel.

8. SALOMO: folgt seinem Vater (David) im Jahr 1037 v. Chr. auf den Thron
und stirbt im Jahr 997 v. Chr.

9. JEREMIA: wird im Jahr 647 v. Chr. zum Propheten berufen.

10. ESTHER: ca. 480 v. Chr. (???)

11. JESUS: wird im Jahr 29 zum Christus gesalbt, stirbt im Jahr 33
("nach Christus").

12. PAULUS: schreibt mehrere Bibelbücher im Zeitraum vom Jahr 50 bis zum
Jahr 65 ("nach Christus").

13. APOKALYPSE: die Visionen des Apostel Johannes, die er im Jahr 96 im
Bibelbuch Offenbarung niederschrieb ("nach Christus").

Diese Zeitangaben habe ich nicht den Filmen, sondern meiner Bibel entnommen. Sie sollen euch einen Anhaltspunkt liefern, damit ihr nicht durcheinander kommt und euch die Filme in der richtigen Reihenfolge anschauen könnt (die Filmbeschreibung liefert hier ja leider keine Infos). Die Jahre vor Christus (= v.Chr.) werden natürlich rückwärts gezählt, d.h. das Jahr 400 v. Chr. war vor dem Jahr 300 v. Chr.

Ich hoffe, ich konnte irgendjemandem damit ein bisschen weiterhelfen und wünsche allen viel Spass beim anschauen der Filme!!!


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Die neun Pforten - Johnny DeppDie neun Pforten
Johnny Depp, Frank Langella, Lena Olin

DVD, 5. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 9422     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Der Horror des Roman Polanski stützt sich nie auf Spektakel oder Schocks. Vielmehr erzeugt er eine Atmosphäre der Gänsehaut und das unangenehme Gefühl, das Böse lauere knapp außerhalb des Bildausschnitts oder verstecke sich hinter den Gesichtern der nicht eindeutig festgelegten Charaktere. Für eine Weile scheint es, als ob Die neun Pforten (nach dem Roman Der Club Dumas von Arturo Perez-Reverte) das behagliche Unbehagen solcher Meisterwerke wie Ekel oder Rosemaries Baby vermitteln könnte.
Ein stiller, nahezu schläfriger Johnny Depp (Sleepy Hollow, Dead Man) verkörpert den zynischen, skrupellosen Jäger seltener Bücher Dean Corso, der von dem Dämonologen Boris Balkan (Frank Langella, Die Piratenbraut, Dracula) beauftragt wird, ein seltenes Werk auf Echtheit zu prüfen. An diesem soll der Legende nach Luzifer persönlich mitgeschrieben haben. Dean verlässt das gespenstische New York (welches Polanski im europäischen Studio als düstere Stadt der Schatten hat entstehen lassen) und reist nach Portugal und Paris um Balkans Band mit zwei weiteren Ausgaben zu vergleichen. Er enthüllt ein Geheimnis von unheiliger Tragweite und findet sich inmitten einer Verschwörung wieder, in die Balkan ebenso verstrickt ist wie eine Witwe, die alles daran setzt, Balkans Buch in die Hände zu bekommen (Lena Olin - Romeo is bleeding, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins - die sich fröhlich durch diese Rolle beißt und kratzt). Doch ein mysteriöser Schutzengel (in Gestalt von Polanskis Ehefrau Emmanuelle Seigner, Frantic) bewacht jeden von Corsos Schritten.
Die neun Pforten kommt mit donnergrollender Bedrohung und geschmackvoll vieldeutigen Bildern daher, doch Polanskis kraftlose Inszenierung und absichtlich vage gehaltene Geschichte erzeugen einen Film, der zwar unheimlich ist, aber nie den Schritt zum packenden Streifen schafft. Er steht wiederholt kurz vor der Schwelle zum interessanten Werk, vollzieht aber nie den letzten Schritt - bis zum letzten, rätselhaften Filmbild. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 102 Bewertungen)

Toller Film - es gibt auch mehr!      5 von 5 Punkten
Ich habe zuerst eine einfache (sprich billige) Version des Films gekauft auf Empfehlung eines Freundes. Die einfache Version hat kein Audiokommentar oder sonstige Extras, deswegen habe ich nochmals zugeschlagen als ich eher zufällig über die Sonderausgabe (Special Edition) erfahren habe.

Der Film ist einfach spitze. Er spricht zwar nicht jeden an aber für mich persönlich liegt es bestimmt zum Teil daran, dass ich Bücher (ganz normale, nicht unbedingt antiquarische) für mein Leben gern kaufe, lese und mich dadurch inspirieren lasse. Somit war die Filmgrundlage bereits für mich vom großen Interesse.Ich fande die Prämisse einfach fazinierend, dass Bücher wirklich gefährlich sein können und nicht nur im 'normalen' oft politischen Sinne, sondern Aufgrund der Tatsache, dass sie das Böse heraufbeschwören können.

Die Geschichte die im Filmerzählt wird, ist ja bereits hundertfach auf diesen Seiten wiedergeben worden - ich brauche sie nicht zu wiederholen. Die mannigfaltige Deutungen, Interpretationen und Details macht dieser Film zu einem der nicht nur einmal angeschaut werden darf - er verlangt des Verständnis Willens ein mehrmaliges Erleben.

Für die, die den Film wirklich gern haben, gibt es auch die Möglichkeit eine Kopie des (fiktionales) Buches "Novem Portis de Umbrarum Regni- "Nine Doors of the Kingdom of Shadows" (bei lulu.com) zu erwerben.
Es gibt auch im Internet Anleitungen wie man das Buch selbst basteln kann, allerdings gehört ein gewisses handwerkliches Geschick dazu!

Der Film ist sicherlich nicht für alle ein muss, aber ich bin dem jedenfalls hoffnungslos verfallen. Ein künstlerisches Meisterwerk!

PS. Ich bin Ausländer, falls mein Schreibstil etwas aufällig ist!


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Masters Of The Universe [UK IMPORT] - Dolph LundgrenMasters Of The Universe [UK IMPORT]
Dolph Lundgren, Frank Langella, Meg Foster, Billy Barty, Courteney Cox

DVD, 16. Juni 2003
     Verkaufsrang: 27275     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

DvD in Deutsch?      5 von 5 Punkten
Hallo
Was ist mit der DvD vom Trödelmarkt?
Hab sie in der hand gehabt,mit deutschen ton
Wenn das raubkopien sind,oder was auch immer,haben die das gut hinbekommen,
ich konnte es nicht sagen.
Vielleicht weiss jemand bescheid darüber?

KULT!!!!      5 von 5 Punkten
Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren! 9 von 10 Comicverfilmungen sind minder gesagt müll! Umso schöner das Masters of the Universe, und diesen Film muss man heutzutage als oldie ansehen, trotz seines Alters und der eingeschränkten technischen Möglichkeiten der 80er, ein reiner Genuss ist! Mit Liebe zum Detail wurde hier gearbeitet und die Besetzung kann man nur als sehr gelungen ansehen! Auch heute sehe ich mir den Film immer gern an. Einfach weil ich mit MOTU aufgewachsen bin und der Film zu meinen ersten Kino-HIGHLIGHTS zählte!

Grundsätzlich war die damalige Zeit sowieso eine Klasse besser was das Angebot an Anime und Zeichentrickserien anging!!! Die DVD ist schwer zu bekommen, vor allem am deutschen Markt! Wer aber die Chance hat, ZUGREIFEN!!!!

Trash!      3 von 5 Punkten
Und somit auch wieder gut: 1987 durfte Dolph Lundgren He-Man mimen und alle dachten auch daran das dies ein Erfolg werden könnte. Doch der Film war ein ziemlicher Flop und bekam auch nicht gerade gute Kritiken.
Mittlerweile genießt dieses Trash Abenteuer Kultstatus und das trotz Dolph undgren , den der passt wirklich gut in die Rolle des blonden Zeichentrickpäckchen.
Ansonsten ist dieser Film von der Machart sehr billig und ganz schön B Movie mäßig.

Bisher wurde dieser Film in deutschland nicht auf DVD veröffentlicht , aber ich denke mal das dieses Trash fest bald mal auch in deutsch erscheinen wird.
Die UK DVD ist aber recht gut umgesetzt mit soliden Ton und Bild aber kaum extras.

Film:***
Bild:***
Ton:***
Extras:*

Typischer 80er-Kult, ein Fest für Trash-Fans      5 von 5 Punkten
Als Nicht-Kenner der Comics und der TV-Serie kann ich mir kein Urteil über die - angeblich mangelnde - Vorlagentreue erlauben, aber vielleicht ist das auch besser so: denn dem geneigten 80er-Trash-Fan erschliesst sich dann umso rascher das Kultpotential dieses Streifens, bei dem sich die "Cannon"-Brüder als Produzenten von so ziemlich jeder erfolgversprechenden Vorlage der 80er "inspirieren" liessen und zu einer verqueren Story verwursteten, die mit gewolltem und unfreiwilligem Humor, absurden Situationen, ebensolchen Charakteren und schrägen Ideen durchaus zu unterhalten und zu amüsieren weiss.

Von den der alten "Star Wars"-Trilogie entliehenen, schwarz lackierten "Sturmtruppen"-Verschnitten mit Lasergewehren, Conan-im Kiddie-Format-artigen Schwertkämpfen, Bodybuildern, die sich für Schauspieler halten, einem John-Williams-Bombast vergleichbaren (exquisiten) Soundtrack von Bill Conti ("Rocky") über Frank Langella als Skelett-Darth-Vader mit schwarzem Umhang und Spezialeffekten aus der Hand von Star-Wars Effekt-Guru Richard Edlund bis zu einem Zwergen-Sidekick ala "Ewok"/"Gremlin" bleibt kein Erfolgsrezept unkopiert. Das kann keiner ernst nehmen, aber wer als Kind in den 80ern auswuchs und all die Vorlagen liebte, kann sich dem trashigen Charme dieses Fantasy-Streifens kaum entziehen. Wer z.B. die 80er Verfilmung von "Flash Gordon" mochte, ist hier richtig.

Dass es noch immer keine deutsche DVD-Ausgabe gibt, ist zweifellos ärgerlich, denn die schräge deutsche Synchro beinhaltet noch einmal einen besonderen Reiz. Aber bis zu deren Erscheinen erfüllt die UK-Version ihren Zweck: sehr ordentliches, sauberes und scharfes Bild (anamorph), guter Ton und sogar ein wenig Bonusmaterial in Gestalt eines Audiokommentars von Regisseur Gary Goddard. Empfehlenswert!

Schade      5 von 5 Punkten
Es ist aber wirklich schade das es den film leider nicht auf einer deutschen DVD gibt weil die videokasette ist ja auch nicht so leicht zu bekommen


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Eddie - Eine Frau für alle Bälle - Whoopi GoldbergEddie - Eine Frau für alle Bälle
Whoopi Goldberg, Frank Langella, Dennis Farina

DVD, 7. März 2008
     Verkaufsrang: 32840      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EDDIE-EINE FRAU FÜR ALLE BÄLLE



Die Piratenbraut - Geena DavisDie Piratenbraut
Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella, Rex Linn, Angus Wright

DVD, 30. November 1998
     Verkaufsrang: 31851     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Dieses megateure Actionabenteuer ist derart gefloppt, dass sein Aufprall auf dem Grund der Kino-Charts bis zum heutigen Tage nachhallt. Das ist mit Blick auf die Videoauswertung eigentlich verwunderlich. Auf Video war der Film nicht nur ein bodenständiger Erfolg - er gehört unter den Kaufkassetten inzwischen zu den Klassikern schlechthin, obwohl er sein gewaltiges Bildpotenzial erst auf digitalen Datenträgern wie der DVD richtig entfalten kann.
Geena Davis spielt Morgan, die säbelrasselnde Tochter eines alten Seeräubers, der ein Drittel einer Schatzkarte besitzt. Diese Karte ist allerdings auf Latein geschrieben, so dass seine Tochter die Hilfe eines charmanten Gauners (Matthew Modine) benötigt, der diese Sprache perfekt lesen und schreiben kann. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach den anderen beiden Teilen der Schatzkarte. So beginnt das Abenteuer und auf der Suche nach den beiden verbleibenden Teilen bekommen es die beiden sehr bald mit Morgans bösem Onkel (Frank Langella) und einer Horde grausamer Piraten zu tun.
Der von Geena Davis' damaligem Ehemann Renny Harlin (Stirb langsam 2) inszenierte Film ist ein hervorragender Beweis für Harlins Kunst, Action in Szene zu setzen, und macht auf jeden Fall weitaus mehr Spaß, als sein Desaster an den Kinokassen erahnen lässt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Tolle Heldin in rasanter Story      5 von 5 Punkten
Da ich mir den Film grad zum 4. mal angesehen habe, ist es Zeit für eine Bewertung. Der Titel selbst ist irreführend, denn diese Piratin ist niemandes Braut, sondern schlicht eine Piratenchefin. Wenn überhaupt, dann gibts einen Bräutigam, den sie sich im Lauf der Story nimmt. Geena Davis spielt mit unglaublich viel Witz und Körpereinsatz (in Actionszenen) eine tolle Frauenrolle. Ich liebe diesen Film! Er ist feministisch ohne erhobenen Zeigefinger, ist augenzwinkernd und rasant.


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Jason und der Kampf um das Goldene Vlies - Jason LondonJason und der Kampf um das Goldene Vlies
Jason London, Frank Langella, Dennis Hopper

DVD, 26. Februar 2001
     Verkaufsrang: 32975     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

WVG Jason und der Kampf und das goldene Vlies, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.03.01

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Interessante Verfilmung einer tollen Sage!      4 von 5 Punkten
Der Film basiert auf der Sage um Jason und seine Argonauten, die sich aufmachen um das goldene Vlies zu finden. Dabei stehen ihm unter anderem Hercules und Atalanta zur Seite, um die Gefahren bestehen zu können.
Der Film ist ansich wirklich recht ordentlich gemacht worden. Sowohl der Hauptdarsteller (Jason London)als auch die übrigen Schauspieler (TOP: Dennis Hopper)wissen zu überzeugen. Auch sind die Action-Szenen und Spezialeffekte gut gelungen. Nur die DVD an sich,trübt den positiven Gesamteindruck! So gut wie keine Extras, die Bildqualität ist fast schon mangelhaft, nur der Ton ist DVD-Standart!
Jeder der sich für die griechische Mythologie interessiet, denn ist dieser Film ans Herz zu legen, für DVD Sammler gibt es bestimmt bessere DVDs zur Auswahl.

Manchmal kann auch ein Fenrsehfilm interessant sein..      4 von 5 Punkten
Wenn man diesen film ansieht, fragt man sich warum er nicht ins Kino gekommen ist, sondern für das fernsehen produziert wurde. Er erzählt in unterhaltsamer und leicht verständlicher art und weise eine der schönsten sagen des klassischen griechenlandes, gespickt mit mythen, legenden, wundern und vielem mehr.
Ein wenig fantasie und lust am märchen sollte man schon mitbringen und man muß auch auf das eine odere tricktechnische meisterwerk vezichten, ansonsten macht dieser film sicher jung und alt spaß.


Dave - Kevin KlineDave
Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella

Videokassette, 25. Mai 2000
     Verkaufsrang: 1703     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein verzaubernder Film      5 von 5 Punkten
Herrlich dieser Film, was habe ich gelacht, eine der beste Komödie seit Jahren für mich.

Schöner Filmabend garantiert      5 von 5 Punkten
Ein Präsident, der für sein Bettgeschichten-Alibi einen Doppelgänger benötigt, der nach einem Schlaganfall des Gedoubelten von den Stirppenziehern des Weißen Hauses dazu missbraucht werden soll, seine Rolle in deren ausschließlich eigennützigen Interessen weiterzuspielen. So der Anfang des Films. Dass das (natürlich) nicht wie vorgesehen klappt, und Kevin Kline nach seinen eigenen Spielregeln vorgeht und wie das großartig von ihm umgesetzt wird, macht diesen Film zu etwas Besonderem.
Aus meiner Sicht einer der seltenen Filme, der sich lohnt , immer wieder einmal angesehen zu werden. Ein schöner Abend ist garantiert.



Sympathischer Doppelgänger ersetzt President Evil - leider nur im Film.      4 von 5 Punkten
Warum gibt's so etwas eigentlich nur im Film? President Evil kippt kurz weg und der Nachfolger macht's einfach mal eben besser, menschlicher und gerechter. Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt...

Politik könnte ja so einfach und dem Volk nahe sein, wenn dem nur nicht die Politik im Weg stünde. Hier aber ergibt sich für ein Präsidenten-Double die nicht erhoffte Chance, durch eigenes Zutun im Oval Office einiges gerade zu biegen. Nachdem den "Echten" während eines Schäferstündchens unvermittelt der Hirnschlag traf (immerhin war was da zum treffen) wird nun der "Falsche" mit dem Auftrag vors Volk geschickt, Normalität zu demonstrieren. Was die Strippenzieher aber nicht vorgesehen hatten ist der Umstand, dass der Neue seine Aufgabe mehr zu Herzen nimmt als geplant. Der Doppelgänger zieht ganz neue Saiten auf und bringt damit so nebenbei auch das Herz der Präsidentengattin zum Klingen. Die ahnt schon bald, dass das da nicht ihr Alter sein kann, nimmt es dem "Neuen" aber so gar nicht übel. Zusammen bringen die beiden soziale Verbesserungen auf den Weg und ein Komplott intriganter Präsidentenberater zu Fall.

Beim Anschauen ertappt man sich immer wieder bei der Frage, warum es denn bitte eigentlich nicht wirklich so einfach, positiv und ehrlich sein kann. Wäre doch viel logischer und würde allen nur Gutes bringen. Und das wäre doch ein erstrebenswertes Ziel, oder? OK - träum weiter, Sub Rosa!

Ein warmherziger, äußerst sympathischer Film über eine Welt wie sie sein sollte. Deshalb leider eher Science Fiction als Komödie. Mit Kevin Kline als "präsidialem Zeitarbeiter" und Sigourney Weaver als "First Lady" in den Hauptrollen zwei Klasse-Mimen, die ihre Parts richtig gut spielen und Lust auf Politik machen, die dem Wohl der Menschen statt dem der Mächtigen dient.

wieder mal ein präsidentenfilm      5 von 5 Punkten
...aber erneut zeigt die USA, dass sie auch über sich lachen kann!
David Kovic (Kevine Kline, In and Out) sieht dem hiesigen Präsidenten Bill Mitchell zum Verwechseln ähnlich. Nebenberuflich tritt er auf vielen Shows auf und imitiert den Präsidenten der vereinigeten Staaten. Doch als plötzlich der Secret Service vr seiner Tür steht wird aus Spaß ernst: Jetzt soll Dave wirklich vor versammelter Presse den Präsidenten mimen! Der Präsident vergnügt sich zur selben Zeit mit seiner Sekretärin und erleidet dabei einen Herzanfall. Dave muss erneut einspringen, diesmal für längere Zeit...
Kevin Kline und Sigourney Weaver machen den Film durchaus sehenswert. Und aus der Geschichte ist eine Menge rausgeholt worden und das Ende ist auch sehr befriedigend. Die politischen Verhältnisse werden durchaus zur Sprache gebracht ("Wer führt euch die Bücher? Wenn ich so arbeiten würde, wäre ich innerhalb der nächsten Woche pleite"). Die sanfte Romantik gibt dem Film noch eine wunderbar verträumte Komponente. Alles im allen ein gelungener Film, der zumindest nicht die ganze Zeit über den ewig in Amiland gepriesenen Patriotismus debatiert! Durchaus als Familienfilm geeignet. Oder für einen romantischen Abend oder einfach mal so.

Toller Präsidentenfilm      5 von 5 Punkten
Mit Starbesetzung:
Kevin Kline, Segourney Weaver, Ben Kingsley, Arnold Schwarzenegger und Jay Leno.
Dave wird unverhofft zum Präsidenten-Ersatz als das Original einen Schlaganfall erleidet....Dabei entdeckt er, dass ihm der Job ziemlich Spaß macht. Wäre da nicht sein fieser Stabschef.
Eine super Komödie mit erfinderischem Ende!


 Weitere Kundenmeinungen


Evolver - Edward FurlongEvolver
Edward Furlong, Frank Langella, T. Ryder Smith

Videokassette, 1. Juli 2000
     Verkaufsrang: 2301     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Evolver--Böser Roboter--      3 von 5 Punkten
Okay okay der ganz große Hit ist dieser Streifen nicht. Junge gewinnt Roboter, der eigentlich zu militärischen Zwecken entwickelt wurde und nun alles plattmachen will. Aber trotzdem der Film hat wie ich finde schon seinen Charme. Die Schockeffekt sind nicht überraschend und lernen keinen das Fürchten, aber für einen gemütlichen Videoabend sollte dieser Film allemal reichen.


Lolita - Jeremy IronsLolita
Jeremy Irons, Melanie Griffith, Frank Langella

Videokassette, 23. November 1998
     Verkaufsrang: 1917     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Sehr gute Umsetzung des Buches...      5 von 5 Punkten
Auch wenn das einige nicht so sehen, finde ich, dass der Film eine sehr gute Umsetzung des Buches war, auch wenn hier der Regisseur ein bisschen mit der Wahrheit experimentiert hatte. Die härteste Szene war der Mord am Schluss! Trotz mehrerer Schüsse schleppte sich der Nebenbuhler zum Schlafzimmer, kroch in sein Bett und hat meines Wissens seinen Mord gar nicht registrieren wollen. Harte Szene. Irgendwie ist mir der Schluss des Films nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Lange Zeit musste ich immer wieder darüber nachdenken, wie sehr eine verbotene Liebe einen Menschen dazu treiben kann nicht nur sein Leben zu zerstören, sondern auch das der anderen. Aber der Wahnsinn hatte ihn dazu getrieben. Ein harter Film, auch hinsichtlich der erotischen Szenen. Man darf einfach nicht vergessen, dass sie noch ein Kind war und er ein Mann.

"Lolita" - der Roman - ist ein Meisterwerk der Ironie und Selbstblendung - der Lyne-Film aber...      3 von 5 Punkten
Mein Verhältnis zu diesem wunderbarst fotografierten Film ist gespalten. Die ersten 25 Minuten bis zu der Stelle, wo Lolita doch noch einmal die Treppen hochhastet, um HH abzuknutschen, halte ich für meisterhaft und durchaus noch nah dran am Subtext des Romans. Doch dann wird alles falsch. Mit Nabokov hat das nichts mehr zu tun, obwohl das Drehbuch von Stephen Schiff scheinbar genau der äußerlichen Handlung folgt. Es zeigt sich nach Kubrick erneut, dass "Lolita" nicht verfilmbar ist. Die Ironie, die Selbstentblößung, und das Wesentliche: Das Faktum, dass hier jemand ein Kind ausnutzt, kommt hier nur am Rande vor. Man hat Mitleid mit Jeremy Irons, der hier so traurig guckt wie sonst nicht. Er will ja einfach nur mit seiner Lo zusammen sein. HH ist - wenn überhaupt - der "gute" Kinderschänder, der obskure Dramatiker die "böse" Variante. Wer das Buch gelesen hat, weiß, warum das so ist und warum es Sinn ergibt, da es sich um eine Konstruktion von HH handelt. Hier aber ist eine unsinnige, fast schon ärgerliche Gegenüberstellung. Der größte Tiefpunkt ist die angepappte, stilistisch verkorkste Rächer-Sequenz, die überhöht satirisch im Sinne von "Brazil" inszeniert ist - und somit völlig aus dem Rahmen fällt. Das Problem ist auch, dass die Darsteller Wahnsinns-Leistungen abliefern. Von Jeremy Irons ist man das gewohnt, aber Dominique Swain ist eine Entdeckung sondergleichen. Man nimmt ihr die Rolle durchaus ab. Aber völlig unklar ist, warum sie sich plötzlich zu HH als Mann hingezogen fühlt. Das ist - mit Verlaub - ein Schlag ins Gesicht. Sie will ihn also? Dann aber doch nicht, denn sie ist ja so jung? Es gibt da Momente, die hätten anders eingefädelt werden müssen. Wie weiß ich nicht, aber ich bin ja auch kein Regisseur. Wäre da noch die Musik von Ennio Morricone. Sie ist ein Traum. Die Kameraarbeit, die Farben, das Licht: Selten so etwas Schönes gesehen. Es gibt da ein vielsagendes Bild in diesem Film, das sehr viel Informationen enthält und ohne Dialoge auskommt: HH sitzt im Schaukelstuhl, es ist brütender Sommer, Lo sitzt auf ihm - sie haben Geschlechtsverkehr, aber eher wie nebenbei. Sie liest derweil in einem Zeitungscomic, macht das mit der Befriedigung ihres Vaters en passant und kichert über den Strip. Ach, Lachen soll man in diesem Film auch gelegentlich, so zum Beispiel beim "Aufklärungsgespräch" in der Schule. Lyne wollte einfach zu viel. Dass er sich gefährlich übernommen hat, ist für die meisten Cineasten eine ausgemachte Sache.

sehr guter film      4 von 5 Punkten
spitzen schauspieler, die spitze schauspielen. vorallem jeremy irons ist wiedermal genial. einer meiner lieblingsfilme und sehr zu empfehlen

Gut gespielte und ordentlich inszenierte Adaption      4 von 5 Punkten
Natürlich wird sich Adrian Lyne's Verfilmung von Nabokov's Roman immer dem Vergleich mit Kubrick's Film stellen müssen, doch meiner Meinung nach hat die Zeit Kubrick's Werk mittlerweile überholt, weswegen ich Lyne's Version bevorzuge.

Kubrick's Film wirkt mittlerweile einfach ein bißchen antiquiert.
Lyne's Adaption ist zeitgemäßer und außerdem besteht sie auch, wenn sie nicht mit Kubrick verglichen wird, denn sie ist gut inszeniert und besticht durch gute Darsteller, besonders Jeremy Irons ist hier hervorzuheben. Sein Charakter hat Tragik, Tiefe und wirkt genauso aber auch lakonisch und hintergründig.
Dominique Swain schafft mit LOLITA einen guten Einstieg in die Welt des Schauspiels. Sie schafft es, dass der Zuschauer sich fast schon schämt, weil die dargestellte Dolores "Lo" Hayes ja erst 14 ist. Sie ist zwar nervig und undurchsichtig, aber genauso anziehend und lasziv.

Lyne hält sich tatsächlich recht eng an die Vorlage Nabokov's, was dem Film insofern zuträglich ist, als dass der Autor eine sehr detaillierte Studie der Charaktere anfertigt, deren Züge somit in der Verfilmung kaum beschnitten werden und deswegen sehr dreidimensional erscheinen.

Als ein Meisterwerk würde ich LOLITA nicht bezeichnen, da der Film schon hin und wieder auf der Stelle tritt und einige Längen hat, aber im Nachhinein ist es eine gut gelungene Adaption des Klassikers von Nabokov.
Warum der Film ab 18 freigegeben ist kann ich mir nicht erklären, denn allzu explizit wird hier nicht dargestellt.
Aber sehenswert ist er auf jeden Fall.

Lolita      4 von 5 Punkten
Da ich immer nur schlechtes über den Film gehört habe, hat es einige Zeit gedauert, bis ich ihn mir endlich angesehen habe. Literaturverfilmungen sind ja selten gut, wenn man vorher das Buch gelesen hat, daher war ich positiv überrascht. Natürlich gelingt es dem Film nicht, den Roman eins-zu-eins nachzuerzählen, aber Grundzüge sind vorhanden, dass Kennenlernen, der Tod der Mutter, die Reisen durch die USA...
Dominique Swain und Jeremy Irons passen in ihre Rollen, die Settings spiegeln die Stimmung der USA der 50er wieder, streckenweise zwar etwas langatmig, aber ansonsten sehenswert.


 Weitere Kundenmeinungen


Die Bibel: Moses - Sir Ben KingsleyDie Bibel: Moses
Sir Ben Kingsley, Frank Langella, Christopher Lee

Videokassette, 4. März 1999
     Verkaufsrang: 2308     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Die Bibel Moses      2 von 5 Punkten
Leider sind viele Passagen nicht bibeltreu. Das Alter des Moses stimmt nicht, die Plagen wurden nicht richtig dargestellt.
Der Durchgang durchs Rote Meer ist allerdings sehr gut dargestellt. Auch die Rebellion der Israeliten kommt immer gut zum tragen.

Die Bibel Moses      5 von 5 Punkten
Ich finde die Bibelverfilmungen Moses-Daniel-Esther-Jeremia-Noha oder wie immer sie auch heissen sind sehr zu empfehlen ,denn sie sind sehr Bibelgetreu.

Trotz theologischer Lücken sehr sehenswert      4 von 5 Punkten
Die Verfilmung eines solchen Buches wird immer ein Problem darstellen. Dem einen ist der theologische Kontext zuwenig beachtet, dem anderen fehlt die "Action" und der dritte findet den Film aus einem Vorurteil gegen alles "biblische" nicht gut. dieser Film hat zwei Konkurenten, die uralt Verfilmung "10 Gebote" und den "Prinz von Ägypten" (als Zeichtrick). Doch für mich ist dieser Film der Favorit.Ein bemerkenswerter, menschlicher, zweifelnder und doch überzeugter Moses (Ben Kingsley), in einer stimmingen und realitätsbezogenen Umgebung. Also für Freunde dieser Filme, man sollte ihn gesehen haben, und zur Nachbereitung die Bibel benutzen um die fehlenden Teile zu ergänzen.


Brainscan - Edward FurlongBrainscan
Edward Furlong, Frank Langella, T. Ryder Smith

Videokassette, 1. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 2457     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Psychotrip      5 von 5 Punkten
Bestens gelungener Streifen... Für Horrorfans genauso wie für PC- Freaks... Die Hauptfigur Michael erlebt dank des Videospiels BRAINSCAN den gewünschten echten Horror bis er ihm zu echt wird. Doch aus dem Spiel kommt er nun nicht mehr raus- mit jeder neuen Runde verstrickt er sich nur tiefer... Der Film ist absolut genial gemacht. Die Schauspieler, die bestens gewählt sind, machen ihn noch genialer. Specialeffects sind für den Stand des Films zwar gut aber nicht zu fortschrittlich :-) Das Ende bleibt jedem selbst überlassen...

Gruselig      4 von 5 Punkten
Ich hab den Film gestern gesehen, für Horrorfans ein echtes muss! Der Film ist fast nicht durchschaubar und ein Horrortrip für die Hauptfigur. Am Ende wendet sich dann doch noch das Blatt! Wirklich gut.

Einfach schockig      5 von 5 Punkten
Dieser film ist ein schocker der spannung und thrill verspricht!Echt empfehlenswert.

...      4 von 5 Punkten
Wir finden, dass es ein sehr guter Psycho-Thriller ist! Das blöde ist nur, dass er zensiert ist! Deswegen haben wir auch nur 4 Sterne gegeben! Trotzdem kommt er als fesselnder Psycho-Streifen rüber und ist vom Anfang bis zum Ende spannend!


Bad Company (Original) - Ellen BarkinBad Company (Original)
Ellen Barkin, Laurence Fishburne, Frank Langella

DVD, 5. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 41965     

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Buena Vista Bad Company (original), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.12.02

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Spannender Thriller mit überraschendem Ende      5 von 5 Punkten
Wer diesen Film als langweilig bezeichnet, hat keinen Sinn für Spannung. Ich finde ihn auch nach dem dritten oder vierten Mal immer wieder gut. Die Schauspieler sind bis in die Nebenrollen hervorragend, die Musik ausgezeichnet und die Story zwar nicht ganz so einfach zu verstehen, wie es manche wohl gerne hätten, aber ein sehr gut gestricktes Netz aus Erpressung und Gier nach Macht und Geld. Mir gefällt der Film besser als derjenige mit dem gleichen Titel (trotz Anthony Hopkins) ...


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Superman Returns [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Brandon RouthSuperman Returns [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Brandon Routh, Kate Bosworth, Kevin Spacey, Parker Posey, Frank Langella

UMD Universal Media Disc, 4. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 50044      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Triumphale Rückkehr des Mannes aus Stahl      5 von 5 Punkten
Ein grandioser, blendend unterhaltender Film! Nach den tiefergelegten Erwartungen und den vielstimmigen Verrissen wurde ich freudig überrascht.

Ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern, wann das letzte Mal 2 1/2 Stunden so schnell verflogen sind. Und das wäre auch mein einziger großer Kritikpunkt - ACHTUNG: SPOILER-ALARM (wer den Film noch sehen möchte, sollte den nächsten Absatz überspringen):

Eigentlich rechnet man nach Supermans Krankenhausaufenthalt noch mit dem großen Showdown. Denn die Rettung Metropolis' durch Entfernung der wachsenden Landmasse und die unspektakuläre Landung Lex Luthors auf seiner selbstgeschaffenen Insel würde man angesichts der vorangegangenen Schauwerte nicht für das Finale halten. Doch dann folgt nur der Abschied von Lois Lane - und aus die Show! Als vorwitziger und vermeintlich kenntnisreicher Möchtegernautor könnte man diverse Beispiele für verschenkte Möglichkeiten anführen (u.a. warum Supermans Sohn nicht präziser eingeführt wurde, bspw. hätte er seine Kräfte zur Rettung aus dem sinkenden Wrack einsetzen können, anstelle auf die zugegeben plötzliche Aktion seines Erzeugers zu warten).

Aber was soll's, wenn dafür der Unterhaltungs- und vor allem Wiedererkennungswert derartige Mankos ausgleicht. Die Story zeitlich fünf Jahre nach dem ersten SUPERMAN anzusiedeln, funktioniert trotz des kömplett ausgetauschten Ensembles perfekt. Brandon Routh stellt sich tatsächlich physisch wie schauspielerisch als Idealbesetzung heraus. Ohne dem posthum zu größeren Ehren gekommenen Christopher Reeve zu nahe treten zu wollen, attestiere ich ihm etwas mehr Talent als seinem Vorgänger.
Lois Lane dagegen finde ich etwas fader als ihr Vorbild Margot Kidder und teilweise auch so zickig, dass ich mich über den Geschmack des Mannes aus Stahl, der doch jede Frau haben kann, wundern muss.
Über Kevin Spacey kann ich immer wieder nur als befangener Bewunderer schreiben. Dieses grandiose Overacting als haarloser Bad Guy würde man keinem anderen verzeihen. Der Mann kann's einfach! Umso unrühmlicher wieder sein filmischer Abgang.

Die Effekte sind erwartungsgemäß State of the art, besonders die Shuttle-Sequenz ist ein Fest für Augen und Ohren. Die Flugszenen dagegen sind eher zu selten zu bewundern und dann sehr oft als Schulterblick, also zu nah, gefilmt. Das Motiv "Superman als Erlöser", wenn der Held mit ausgebreiteten Armen wie gekreuzigt in der Atmosphäre steht, mag manchem zwar kitschig erscheinen, passt für mich aber wunderbar in dieses von einem unverhohlenen Fan (Regisseur Singer) für Fans geschaffene Werk. Und wer sich etwas mit den jüngeren Superman-Comicbüchern auskennt, wird einige Einstellungen entdeckt haben, die eins zu eins aus einem Comic-Panel übernommen worden sein könnten (von ein paar Rezensenten wurde dies als Bedienung der Superman-Klischees abgeurteilt).

Wer Kitsch und Pathos an einem Superman-Film kritisiert, der hat sich zweifellos in den falschen Film verirrt und dürfte kein Fan der Comicbücher sein. Zwar gefallen auch mir die Comicverfilmungen von BATMAN, X-MEN, SPIDERMAN deutlich besser, was aber nur daran liegt, dass ich die gebrochenen Charaktere spannender finde als den übermenschlichen Superman, dessen Sinnkrise ich angesichts seiner Kräfte nicht so recht nachvollziehen mag - letztendlich will er doch immer wieder gerne seiner Bestimmung zu helfen nachkommen, nicht zuletzt auch wegen des belohnenden Jubels der geretteten Menschheit (kommt schön in der Szene nach der Landung im Sportstadion zur Geltung).

Im Superman-Universum jedoch gefällt mir diese Neuauflage bisher am besten. Der wahre Fan dürfte von SUPERMAN RETURNS auf jeden Fall nicht enttäuscht sein.


Dracula [UK IMPORT] - Frank LangellaDracula [UK IMPORT]
Frank Langella, Laurence Olivier, Donald Pleasence, Kate Nelligan

DVD, 23. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 43825      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Warum gibt es diesen Film nicht auf deutsch als DVD?      5 von 5 Punkten
Der erste Vampirfilm überhaupt, den ich gesehen habe, und defintiv mitschuld an meinem fortgeschrittenem Vampirwahn...

Diese Verfilmung wird auch gerne auch mal als "werkgetreu" beschrieben, aber das ist natürlich totaler quatsch. Personen, Namen und Beziehungen werden bunt verquirlt und als attraktiver Cocktail serviert. Dracula selbst tritt als glutäugiger Latin-Lover auf. Es ist wirklich erstaunlich, wie Frank Langella sich im Lauf der Jahre verändert hat! Der Film schwelgt in düsteren und sinnlichen Bildern. Der tolle Soundtrack ist ein extra-Sahnehäubchen.

Über das Ende wird viel gerätselt; Lucys Lächeln deutet natürlich darauf hin, daß der Graf doch überlebt haben könnte. Der Meinung bin ich nicht; vielmehr ist diese Lächeln meiner Meinung nach das nicht gehaltene Versprechen einer Fortsetztung, die durchaus in der Universal-Tradition gelegegen hätte.

Viel merkwürdiger ist die Tatsache, das Vampir-Mina gleich zweimal zur Strecke gebracht wird, einmal in den Mienen unter dem Friedhof, und dann noch mal "offiziell" auf dem Friedhof. Scriptfehler? Auf jeden Fall ein Logik-Fehler!



Der gute, alte Graf Dracula      4 von 5 Punkten
Wenn man den Namen "Dracula" hört, fallen einem etliche Filme ein. Egal ob Bram Stokers, Wes Cravens oder Christopher Lees Dracula. Es gab schon unendlich viele Verfilmungen der Horror-Legende. Diese hier gehört ganz klar zu den besseren.
Den untoten Grafen Dracula zieht es in den 20er-Jahren nach England. Als sein Schiff vor der Küste Schiffbruch erleidet, kann er sich mit Mühe retten. Wieder trocken, knöpft der Blutsauger sich die Hälse der jungen Frauen der Kleinstadt Whitby vor.
Tolle und unheimliche Kameraführung und klasse fotografiert!

Ein verkanntes Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Hallo Draculafans,

ich kann diesen Film nur jedem empfehlen der sich für klassischen Horror interessiert. Der Film hat eine enorme Atmosphäre die schon alleine durch den mächtigen Soundtrack von Großmeister "John Williams" stetig an größe gewinnt.

Frank Langella ist ein besonderer Dracula mit einer ganz außergewöhnlichen Ausstrahlung. Wer auf billige Tricks hofft wird hier bitter enttäuscht, selbst die Fledermäuse in diesem Film sind echt. Es gibt sogar eine aufgenommene Flugszene in der die Fledermaus genau gezeigt wird. Keine billiger Mumpitz wie es Bava und Konsorten produzieren.

Natürlich darf man eines nicht vergessen, man muß auch bereit sein einen solchen Film auf sich wirken zu lassen. Dem Konsumenten der den Markt nach schneller Kost abfarmt, kann ich den Film nicht empfehlen.

Auch wenn dieser Film (wie übriegens sehr viele Draculaverfilmungen) sich nicht an den Roman hält, ist er ein Meisterwerk.

von mir gibt es 5 Sterne

Nichts für Puristen!      3 von 5 Punkten
Für meine Facharbeit brauchte ich Vampirfilme aus verschiedenen Jahrzehnten, einer davon war diese interessante Verfilmung mit Frank Langella.
SIe ist wegen mangelnder Textnähe ungeeignet für Puristen, sie bietet aber einen -für die damalige Zeit ;-D- erotischen Dracula, der als zerissen dargestellt wird und ein Opfer das gar nicht so ungern Opfer ist.
Mir persönlich gefällt der Film recht gut, aber er ist natürlich nicht im Vergleich zu den großen KLassikern.


Good Night, And Good Luck [UK IMPORT] - David StrathairnGood Night, And Good Luck [UK IMPORT]
David Strathairn, Jeff Daniels, Tate Donovan, Tom McCarthy, George Clooney

DVD, 26. Juni 2006

Verkaufsrang: 52281
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