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| DVDs: Gary Lewis | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Verführung einer Fremden [Blu-ray] Bruce Willis, Patti D'Arbanville, Halle Berry, Richard Portnow, Gary Dourdan Blu-ray, 13. September 2007 Verkaufsrang: 12282 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ich bin beeindruckt!", entfährt es Rowena Price (Halle Berry), als ihr der US-Senator Stephen R. Sachs (Gordon MacDonald) höchst selbst die Tür zu seinem Washingtoner Büro aufmacht. Rowena gibt sich als Caroline Eldridge aus und behauptet, an einer Broschüre zu arbeiten, bei der sie Fotos des Politikers verwenden will. Zu diesem Zweck hat sie auch ihr Notebook mitgebracht, auf dem schon bald das erste Bild erscheint: Es zeigt den Senator bei der Verabschiedung eines Praktikanten. Das Gespräch verlässt schnell die Unverbindlichkeit, als auf dem Monitor Bilder erscheinen, die Sachs in eindeutigen Posen mit dem Praktikanten zeigt. Rowena gibt ihre Identität preis und auch, dass sie in Wahrheit für den "New York Courier" recherchiert. Sachs kämpfe seit Jahren gegen die Gleichberechtigung von Homosexuellen, sei aber selbst einer. Mit der Ankündigung, dass die Geschichte am nächsten Tag in der Zeitung erscheinen werde, und der Feststellung, dass der Praktikant, einer unte! r vielen, mit denen Sachs sexuellen Kontakt hatte, aussagen werde, treibt sie den Senator in die Enge. Er verspricht ihr, alles zu tun, was sie von ihm verlange. Was Sachs nicht weiß: Die Unterredung zwischen ihm und der Journalistin wird via Internet in die New Yorker Redaktion übertragen, wo sie von Rowenas Kollegen Miles Haley (Giovanni Ribisi) aufgezeichnet wird. Die Story ist komplett. Zurück in New York feiert Rowena ihren Erfolg mit Miles. Allerdings wird die Freude schnell getrübt, als ihr ein Mitarbeiter des Verlags mitteilt, dass die Geschichte keineswegs erscheinen wird. Offenbar hat es Sachs über Mittelsmänner geschafft, den Ex-Praktikanten zu kontaktieren und einzuschüchtern, jedenfalls zieht der seine Aussage zurück. Sechs Monate Arbeit umsonst. Rowena ist wütend. Auf dem Nachhauseweg ruft ihr eine Frau hinterher, doch sie hört sie zunächst nicht. Erst als Rowena eine U-Bahn genau vor der Nase wegfährt, holt sie Grace (Nicki Aycox) ein. Ihre Jugendfreundin verspricht ihr eine heiße Story: Sie habe vor einiger Zeit Harrison Hill (Bruce Willis), den Leiter der größten und mächtigsten Werbeagentur der Stadt, übers Internet kennengelernt und einige heiße Nächte mit ihm verbracht. Plötzlich aber sei sie von ihm abserviert worden, auf Hunderte von Mails habe er nicht reagiert, auch nicht auf die Drohung, seine Frau Mia (Paula Miranda) über die Affäre aufzuklären. Kurz bevor die nächste U-Bahn abfährt, drückt ihr Grace noch die Ausdrucke von einigen entlarvenden Emails in die Hand ... Wenige Tage später ruft Graces Mutter (Kathleen Chalfant) aufgeregt bei Rowena an. Tagelang hat sie nichts von ihrer Tochter gehört und jetzt wurde gemeldet, dass man in New York die Leiche einer jungen Frau aus dem Wasser gezogen hat. Sie überlege sich nun, ob sie in die Stadt kommen solle. Rowena beruhigt sie und verspricht ins Leichenschauhaus zu gehen, um sicherzustellen, dass es sich bei der Toten nicht um Grace handelt. Außerdem habe sie Grace erst vor ein paar Tagen gesehen. Elizabeth Claytons schlimmste Befürchtungen bewahrheiten sich allerdings: Rowena wird mit dem übel zugerichteten Leichnam von Grace konfrontiert, der sie so schockiert, dass sie sich übergeben muss. Nun freilich bekommen die Email-Ausdrucke eine ungeahnte Brisanz, denn immerhin zählt Harrison Hill zum engen Kreis der Tatverdächtigen - nur mangelt es an Beweisen. Der Technik-Freak Miles verspricht Rowena seine Mithilfe bei der Aufklärung des Mordfalls und checkt als erstes die Email-Accounts von Grace. Dabei stösst er auf eine sehr intime Korrespondenz mit einem gewissen "ADEX", bei der zu beweisen wäre, dass sich hinter diesem Pseudonym Harrison Hill verbirgt ... Rowena beschließt unter falschem Namen in Hills Agentur einen Job als Aushilfskraft anzunehmen, um Hill auszuspionieren. Hill wird allerdings von seiner Sekretärin Esmeralda (Patty D'Arbanville) streng abgeschirmt, so dass ein direkter Kontakt zu ihm nicht möglich scheint. Immerhin versorgt Kollegin Gina (Clea Lewis) Rowena mit den neuesten Gerüchten, wissenswerten Hintergründen und wesentlichen Informationen rund um die Agentur und ihre Mitarbeiter. Und sie kann ein Gespräch zwischen Harrison und seinem Ex-Chef und jetzigen Konkurrenten Jon Kirshenbaum (Gerry Becker) belauschen. Kirshenbaum warnt ihn davor, ihm seinen Hauptkunden abjagen zu wollen Doch Harrison antwortet kalt, "Fressen und gefressen werden, das sei die Devise!" Am Abend, Rowena ist mit den Vorbereitungen einer von der Agentur organisierten Präsentation beschäftigt, steht Hill plötzlich in der Tür und lädt sie zur Party ein. Sie scheint ihm aufgefallen zu sein und er hat Gefallen an ihr gefunden. Jetzt geht Rowena den nächsten Schritt: Sie versucht via Internet-Chat einen zweiten Köder für Harrison auszulegen, indem sie nach Adex sucht. Es dauert nicht lange, da hat er angebissen und beginnt hemmungslos mit Veronica, wie sich Rowena nennt, zu flirten. Miles will versuchen, die Spur von Adex zurückzuverfolgen, um damit den Beweis zu erbringen, dass der mit Harrison identisch ist. Aber Miles, rettungslos in Rowena verknallt, funkt auch selbst dazwischen, so dass sich die Kommunikation zu dritt nicht komplikationslos gestaltet. Dafür beginnt sich Harrison in seiner Firma noch auffälliger für Rowena zu interessieren. Als Rowena und Miles von einem Mitarbeiter des Pathologischen Instituts Details über die Todesursache erfahren, beginnen sich allmählich die Teile des Puzzles zu einem Ganzen zu fügen: Grace wurde mit Belladonna, einem hochwirksamen Gift, das aus Tollkirschen gewonnen wird, getötet. Und, so findet Miles heraus, Mia Hill finanziert nicht nur die Agentur ihres Ehemanns, ihre Familie investiert auch in die medizinische Forschung. Schwerpunkt: Belladonna. Die Schlinge ums Harrisons Hals zieht sich zu sich ... Aber noch sind nicht alle Geheimnisse gelüftet, noch stehen jede Menge Überraschungen an. Und das schlimmste Geheimnis liegt in Rowenas Vergangenheit ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Absolut klasse! 5 von 5 Punkten Ich hatte von diesem Film nicht allzu viel erwartet und wurde doch total positiv überrascht. Klasse Geschichte, spannend, alles andere als durchsichtig und super Darsteller!
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Romeo Is Bleeding Gary Oldman, Lena Olin, Annabella Sciorra, Juliette Lewis DVD, 27. April 2000 Verkaufsrang: 29506 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Romeo is bleeding ist der Titel einer nicht ganz makellosen schwarzen Komödie von Regisseur Peter Medak (Die Krays, Species II). Die Handlung dreht sich um einen korrupten Polizisten, der langsam, aber sicher für seine Verfehlungen bezahlen muss. Gary Oldman (Bram Stokers Dracula, Air Force One) spielt wieder einmal einen schrägen Charakter, diesmal einen Detective aus New York, der gern einmal die Hand für Schmiergeld aufhält. Dessen Leben gerät durcheinander, als er an eine russische Lohnkillerin (Lena Olin, Die neun Pforten, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins) gerät. Trotz der hervorragenden Besetzung und der großartigen Dialoge wird der Film nach und nach exzentrischer, als es ihm bekommt - einige der Darsteller haben schon bald keine richtigen Aufgaben mehr. Höhepunkt ist auf jeden Fall Lena Olin, die eine Rolle bekam, in der sie sich wirklich festbeißen konnte: Mona Demarkov, die lebensfrohe und doch monströse Meuchelmörderin zählt zu den ganz großen Film-Bösewichtern. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Megaspitzenfilm - aber geschnittene Fassung 5 von 5 Punkten Es ist schwierig einen absoluten Kultfilm zu bewerten, wie z.B. Romeo is bleeding, da sich solche oft unseren durchschnittlichen Bewertungskategorien - inbesondere auch den "Sternchen" entziehen. In diesem Fall vor allem deshalb, weil es sich bei dieser DVD um die total geschnittene deutsche Fassung handelt. Ich gebe dennoch 5 Sterne, weil sich das auf den Original-Film bezieht, und nicht auf diese DVD, die nur noch 0 Sterne von mir bekommen würde. Mein Tip: unbedingt ansehen, aber dann die Originalversion, ungeschnittene 110 Minuten lang!
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Billy Elliot [UK IMPORT] Julie Walters, Jamie Bell, Jamie Driven, Gary Lewis, Jean Heywood DVD, 3. April 2001 Verkaufsrang: 52862 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. In der rauhen-aber-herzlichen Tradition von Filmen wie Brassed Off und Ganz oder gar nicht stehend, ist Billy Elliot der erste Kinofilm des viel gerühmten britischen Theaterregisseurs Stephen Daldry. Der Film spielt 1984 in County Durham und dort, im hohen Norden, ist das Leben zu dieser Zeit härter als gewohnt: Der Bergarbeiterstreik befindet sich auf seinem Höhepunkt, Vater und Bruder des elf Jahre alten Billy halten sich standhaft als Streikposten. Billy hat unterdessen eigene Probleme. Sein Vater kratzt wöchentlich das Geld für Billys Boxstunden zusammen, aber dieser hat eine ganz andere Begabung in sich entdeckt: Er ist ein viel versprechender Balletttänzer. Weil er jedoch in einer wilden Macho-Umgebung lebt, behält Billie seine Leidenschaft für sich. Denn würde er zu Hause seine Aktivitäten öffentlich zugeben, wäre das genau so, als würde er ein Schild mit der Aufschrift "ICH BIN STOCKSCHWUL" vor sich her tragen. Doch seine Lehrerin, Mrs. Wilkinson (Julie Walters), möchte, dass Billy für ein Stipendium an der Londoner Ballettschule vortanzt. Familienprobleme sind vorprogrammiert. Daldrys Film spricht auch politische und sexuelle Themen an, aber das beste an Billy Elliot sind die lakonischen Dialoge (Drehbuchautor Lee Hall hat eine tolle Arbeit abgeliefert) und die großartige Vorstellung von Newcomer Jamie Bell in der Titelrolle. Seine Tanzperformances (eher ein Gene Kelly als ein Nureyev) transportieren ein unwiderstehliches Hochgefühl der Selbstentdeckung. Aus der makellosen Nebenbesetzung sticht allen voran Stuart Wells als Billys niedlicher schwuler Freund Michael hervor. Der Bergarbeiterstreik, der in weiten Teilen des Films die Hintergrundkulisse bildet, ist eine der grässlichsten Episoden der jüngeren britischen Geschichte. Dem wird vor allem in einer kurzen Sequenz Rechnung getragen, in der helm- und schlagstockbewehrte Polizisten einige Streikende durch die beengten Häuser des beschaulichen Städtchens hetzen. -Philip Kemp
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Sehr, sehr gutes Selbstfindungsdrama 5 von 5 Punkten Ich kann normalerweise der Kunst des Tanzens keine Bewunderung abgewinnen, aber diese DVD hab ich mir trotzdem gekauft. Der Grund: es gibt Filme, die werden gemacht, um Geld zu verdienen. Und dann gibt es Filme, die werden gemacht, weil es sie geben sollte, weil sie die Welt bereichern. So einer ist "Billy Elliot" ohne Frage.
Billy ist nicht wie die meisten anderen Jungen. Das ist gut. Der Film über ihn ist nicht wie die meisten anderen Filme. Das ist noch besser.
Die dargestellten Gefühle sind ernst gemeint und mit Hingabe und Herzblut inszeniert. Der junge Protagonist wird (auch von seinem zunächst ablehnenden Vater) für voll genommen. Die Botschaft ("Kämpfe für deinen
Traum") ist eine wichtige Botschaft und wird von allen Zuschauern verstanden.
Normalerweise bin ich gegen Filme, die jeder toll findet. Aber hier muss ich der Mehrheit Recht geben: das ist wirklich hochwertiges Kino, und die Musikszenen begeistern selbst Tanzbanausen wie mich.
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The Escapist Jonny Lee Miller, Andy Serkis, Gary Lewis DVD, 15. Oktober 2006 Verkaufsrang: 50481 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die britische Produktion The Escapist. In der Zelle des Feindes aus dem Jahr 2001 zeigt uns anfänglich eine Idylle, die neidisch machen könnte: ein wunderbares Haus am Meer und eine glückliche und zudem nicht unvermögende Familie. Denis (Johnny Lee Miller, Trainspotting, Mansfield Park) ist Pilot und hat die Zeit, vor den Augen seiner Frau und seiner Freunde über dem Meer am Himmel Kapriolen zu machen. Bereits in der folgenden Nacht wird diese Idylle jedoch auf grässliche Weise zerstört. Bei einem Einbruch wird Denis hochschwangere Frau brutal ermordet. Denis kennt nur noch ein Ziel: der Mörder seiner Frau muss sterben. Doch da tut sich ein Problem auf: Ricky Barnes (Andy Serkis, Clueless, Der Herr der Ringe. Die zwei Türme) wird zwar gefasst, kommt aber in ein Gefängnis mit Hochsicherheitstrakt, dass zudem auf einer Insel im Meer liegt. Denis, der sogar seine Tochter abgegeben hat, weil sie ihn zu stark an seine Frau erinnert, fasst einen einfachen, aber genialen Plan: Er lässt sich wegen eines geringen Delikts einsperren und bricht dann wieder aus. Dann lässt er sich fassen und wird in ein vermeintlich ausbruchsicheres Gefängnis gesteckt. Er bricht wieder aus und lässt sich erneut fassen, um nochmal in ein noch sichereres Gefängnis gebracht zu werden. Und so weiter, bis er eines Tages auf der Insel landet. Doch der Showdown zwischen ihm und Barnes entwickelt sich anders, als Denis es geplant hat. The Escapist. In der Zelle des Feindes ist ein spannender Thriller mit psychologischen Momenten. Der Film liefert eindrucksvolle traumhafte und traumatische Bilder, die am Zuschauer nicht spurlos vorübergehen werden. Dazu runden gute Schauspieler und gute Action das Bild ab. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gar nicht so schlecht ! 3 von 5 Punkten die story ist an sich ganz einfach aufgezogen aber trotzdem recht spannend natürlich ist es eine billig produktion was mann auch merkt aber die darsteller sin gut gewählt und reißen es wieder raus
fazit kein super hit aber unterhaltend!
Nicht zu empfehlen! 1 von 5 Punkten Die Plausibiltät ist bei dieser Story so gut wie nie gegeben und erst am Ende kommt etwas Spannung auf. Einzig und allein "Gollum" Andy Serkis kann etwas überzeugen. Das rettet den Film aber auch nicht mehr. Die DVD ist da auch nicht besser, einziges Extra ist ein Trailer, wenigstens sind Bild + Ton in Ordnung! |
I Spy Eddie Murphy, Owen Wilson, Famke Janssen, Malcolm McDowell, Gary Cole Videokassette, 12. Januar 2004 Eddy Murphy brilliert an der Seite von Owen Wilson in der Agentenparodie I Spy und gerät in Budapest zwischen die Fronten eines dubiosen Waffengeschäfts. Der zweitklassige, von Minderwertigkeitskomplexen geplagte CIA-Agent Alexander Scott (Owen Wilson) heuert den arroganten Profi-Boxer Kelly Robinson (Eddy Murphy) an. Ihr Auftrag: den fiesen Waffenhändler Gundars (Malcolm McDowell) aufspüren, ihm sein Lieblingsspielzeug, ein unsichtbares Spionageflugzeug entwenden, und die Menschheit vor dem Untergang bewahren. Der Film entlehnt seinen Titel der gleichnamigen Fernsehserie mit Bill Cosby und Robert Culp aus den 60er-Jahren, die unter dem Titel Tennisschläger und Kanonen auch im ZDF zu sehen war. I Spy ist ein klassischer Buddy-Movie und hat genau dort, wo es auf das Spiel zwischen seinen beiden Hauptdarstellern ankommt seine deutlichen Stärken. Eddie Murphy zeigt sich erneut in Hochform, beweist sein Talent das Beste auch aus einer mittelmäßigen Vorlage herauszuholen und harmoniert wunderbar mit Owen Wilson, der im Vergleich ein wenig blass bleibt. Regisseurin Betty Thomas hält ihre Darsteller an der langen Leine, lässt dem Wortwitz Murphys freien Lauf und hat ein untrügliches Gespür für das Timing der komödiantischen Einlagen. Immer dann jedoch, wenn die Komödie zum Actionfilm wird, kommt unweigerlich Langeweile auf. Das mag zum einen an der uninspirierten Geschichte liegen, zum anderen aber auch an der einfallslosen Regie, die Verfolgungsjagden, Schießereien und Explosionen wie ein notwendiges Übel abhandelt. Schade, weil der Film, bei aller Vorhersehbarkeit, durchaus mit gelungenen Szenen und witzigen Einfällen zu überzeugen weiß. So ist etwa der CIA-interne Konkurrenzkampf zwischen Sensibelchen Alex und dem neuen Superagenten Carlos (Gary Pole) ein hübscher Einfall und auch die Reminiszensen an 007-typische technische Spielereien funktionieren wunderbar. Unstrittig bleibt bei all dem, dass der Film als Maßanzug für Eddie Murphy konzipiert ist und mit dessen Leistung steht und fällt. Am Ende gibt es keinen Zweifel. Der Anzug passt. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ich finde ihn toll 5 von 5 Punkten Eddie Murphy ist mal wieder das non plus ultra in sachen quasselstrippe!!! Er ist einfach urkomisch!!! Allein sein Blick bringt mich schon zum lachen!! Und noch mit dabei ist Owen Wilson, der einer meiner Lieblingskomödianten ist. Ein unglaublich witziger Film, bei dem ich mich ständig auf den Boden werfen muss vom Lachen!! Das tut mir sehr gut und es geht mir danach immer schon viel besser.....lachen ist gesund!!tut was für eure gesundheit und seht euch diesen Film an!! Na klar, jeder hat seinen eigenen Geschmack in sachen Humor, doch vielleicht ist dieser Film ganz nach eurem Geschmack? Ich finde ihn wunderbar!!!
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Eragon Edward Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory, Robert Carlyle, John Malkovich DVD Verkaufsrang: 87471 Obwohl die übermächtige Herr der Ringe-Trilogie sicherlich auch einen Schatten auf Eragon wirft, wird in der unterhaltsamen Fantasyfabel eine eigenständige Welt ausgebreitet, die vor allen Dingen für jüngere Zuschauer einen genaueren Blick wert ist. Die werkgetreue Adaption des Romans von Jugendbuchautor Christopher Paolini besticht durch temporeiche Familienunterhaltung ohne die dunkleren Seiten von Paolinis Geschichte zu kompromitieren. Im Mittelpunkt steht das aus bescheidenen Verhältnissen stammende 17-jährige Landei Eragon (überzeugend gespielt von Newcomer Ed Speleers). Der Junge stösst zufälligerweise auf einen mysteriösen blauen Gegenstand - offenbar ein Ei - aus dem sich bereits wenig später der kleine Drache Saphira schält. Das Tier wächst im Handumdrehen zu voller Größe heran und es stellt sich heraus, dass das Schicksal Eragon eine besondere Rolle zugedacht hat. Der Prophezeiung zufolge liegt die Zukunft des Königreichs in seinen Händen; ein Königreich, dass seit jeher von edlen Drachenreitern beschützt wurde und nun unter der harten Hand des abtrünnigen König Galborix (John Malkovich) und dessen Verbündeten, dem Hexenmeister Durzy (Robert Carlyle), leiden muss. Während der Film zugegebenermaßen altbekannte Versatzstücke des Genres bemüht (speziell Leser der Fantasyromane von Anne McCaffrey und Ursula K. LeGuin werden sich hier heimisch fühlen), ist Eragon visuell ein Erlebnis. Gerade die Szenen mit dem Drachen Saphira (in der Originalfassung von Rachel Weisz eingesprochen) sind atemberaubend. Die Geschichte steckt zudem voller zeitloser Wahrheiten; die meisten ausgesprochen von Eragons Mentor Brom (Jeremy Irons), seines Zeichens selbst Drachenreiter im Ruhestand und erfahrener Recke voller Erinnerungen an glohrreiche Zeiten. Und nicht zuletzt weil auch die Romantik nicht zu kurz kommt (dafür ist die jungfräuliche Amazone Arva (Sienna Guillory) zuständig), kann man bei Eragon durchaus von einem gelungenen und kurzweiligen Fantasyfilm sprechen, dessen Fortführung in eine epische Saga nur eine Frage der Zeit ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 309 Bewertungen)
Faszinierender Film 5 von 5 Punkten Zunächst einmal muss ich meinen Vorrednern Recht geben, die den Film in Zusammenhang mit dem Buch kritisieren.
Ich habe mir das Buch gekauft nachdem ich den Film gesehen hatte und ja, der Film hat nicht viel mit dem Buch zu tun.
Betrachtet man den Film jedoch losgelöst von dem Buch bleibt ein faszinierender Film mit supertollen Darstellern übrig, dessen Ende natürlich nach einer Fortsetzung schreit. Man ist fast enttäuscht, dass der Film nun ein Ende hat.
Das Buch auf der anderen Seite ist natürlich für sich ebenfalls genauso spannend wie faszinierend vor allen Dingen auf Englisch.
Wer es also schafft, keine Vergleiche zu ziehen, hat für fast dieselbe Geschichte zwei Möglichkeiten des Geniessens. Der Film ist eine davon.
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Carla's Song [UK-Import] Robert Carlyle, Oyanka Cabezas, Scott Glenn, Salvador Espinosa, Louise Goodall Videokassette, 12. April 1999 Verkaufsrang: 31005
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Außergewöhnlich 5 von 5 Punkten Absolut empfehlenswert. Einfühlsam gedreht, das Thema geht einem nicht so schnell aus dem Kopf. Ken Loach Dokumentardrama ist allerfeinste Sahne! Kein Polit-Prop-Film sondern Einfühlsam und engagiert! Sehr zum empfehlen!
Sehr eindrucksvoll und berührend 5 von 5 Punkten Auf sehr berührende Weise erleben wir die sich anbahnende Liebensgeschichte zwischen George und Carla mit, die im kühlen Glasgow der 80 er Jahre ihren Anfang nimmt, mit. Noch weiß George nichts über die junge Frau und über deren traumtische Erlebnisse während des Krieges in Nicaragua; ja er weiß noch nicht mal woher die Frau, an der er solchen Gefallen findet überhaupt stammt. Nach der Zeit des ersten Kennenlernens erklärt sich George bereit mit Carla in Nicaragua nach deren Familie und Lebensgefährten zu suchen; von Letzterem fehlt nach einem Überfall durch die Contras jegliche Spur. Sehr berührend sind die Szenen, denen man ausgeliefert ist und denen man nicht mehr aus kann. Untermalt wird die Geschichte durch typische Klänge Mittelamerikas und nicht zuletzt durch - Carlas Lied - welches man noch beim Einschlafen zu Hause summt. Eine Ode an ein wunderbares Land und an das unsagbare Leid der dortigen Menschen, die jedoch nichts an Lebensfreude und Herzlichkeit eingebüßt haben. Einmal mehr zeigt sich auch, dass wahre Liebe darin besteht, einen geliebten Menschen gehen lassen zu können - auch wenn es uns tränenüberströmt zurückläßt. |
Joyeux Noel [UK IMPORT] Gary Lewis, Diane Kruger, Daniel Bruhl, Benno Furmann, Guillaume Canet DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 15353
| My Name Is Joe / Bread And Roses [UK IMPORT] Peter Mullan, Louise Goodall, David McKay, Gary Lewis, Pilar Padilla DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 100758
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