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| DVDs: Herbert Lom | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Rosarote Panther - Blake Edwards Filmcollection (Collector's Edition, 5 DVDs) Peter Sellers, Burt Kwouk, Herbert Lom DVD, 7. November 2008 Verkaufsrang: 1157 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Pink Phanter - 5er Box, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08
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Der Rosarote Panther - Blake Edwards Filmcollection (6 DVDs) Peter Sellers, Burt Kwouk, Herbert Lom DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 3023 Das Pink Panther Box Set vereint fünf Filme aus der berühmten Reihe, die Peter Sellers in der Rolle des trotteligen Inspektor Clouseau unsterblich werden ließ. Neben dem Klassiker Der rosarote Panther und dem direkt anschließenden Ein Schuß im Dunkeln finden sich in der Auswahl mit Inspektor Clouseau. Der beste Mann bei Interpol und Der irre Flic mit dem heißen Blick zwei weitere Meilensteine der Reihe, die mit Der rosarote Panther wird gejagt aus dem Jahr 1982 abgerundet wird. Als Regisseur Blake Edwards die Reihe 1964 ins Leben rief, konnte niemand ahnen, welch unvergleichliche Erfolgsgeschichte man lostrat. Spielte im ersten Film (Der rosarote Panther) noch der namensgebende Diamant und der berühmt-berüchtigte Gentlemanräuber "das Phantom" (David Niven) eine große Rolle, ergab sich bereits bei den Dreharbeiten eine unerwartete Wendung. Noch bevor Der rosarote Panther abgedreht war, schrieb Edwards bereits mit William Peter Blatty (Der Exorzist) an einer Fortsetzung, die sich erheblich stärker auf Clouseau konzentrieren sollte. In Ein Schuss im Dunkeln werden eine Reihe von Figuren eingeführt, die in der Zukunft Clouseaus Universum bevölkern sollten. So zum Beispiel Herbert Lom als Hauptkommissar Dreyfus oder Burt Kwouk als Clouseaus Sidekick Cato. Sellers verfeinerte konsequent seiner Darstellung und die komödiantischen Einlagen erhielten deutlich mehr Gewicht. Ein Schuss im Dunkeln startete bereits wenige Monate nach Der rosarote Panther im Kino und erhielt überschwängliche Kritiken. Die Mixtur aus Überheblichkeit, Ignoranz und trotteliger Ungeschicklichkeit, machten die Figur des französischen Inspektors umgehend zu einem Klassiker der Filmkomödie Es dauerte dennoch 11 lange Jahre, bis Sellers erneut als Clouseau in Erscheinung trat. Nach Der rosarote Panther kehrt zurück hatte die Reihe 1976 mit Inspektor Clouseau. Der beste Mann bei Interpol ihren Zenit erreicht. Der Film, für viele Clouseau-Fans der beste und witzigste der Reihe, markiert einen Wendepunkt. Die verrückte Geschichte um Kommissar Dreyfus, der aus der Psychatrie entkommt und in der Folge zum wahnsinnigen Gegenspieler Clouseaus gerät, wartet mit einem exzellenten Drehbuch auf, das Sellers jede Menge Material für zum Brüllen komische Verwicklungen und Missverständnisse liefert. Konnte der 1978 entstandene Der irre Flic mit dem heißen Blick noch halbwegs überzeugen, geriet die Reihe in der Folge zur Geldmaschine. Nachdem Peter Sellers bereits gestorben war, brachte Blake Edwards 1982 mit Der rosarote Panther wird gejagt ein fragwürdiges Patchwork aus unveröffentlichten Szenen heraus. Die Reihe hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ihr Leben ausgehaucht. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Als Peter Sellers-Fan kann ich nicht anders... 5 von 5 Punkten ...und muss auch noch meinen Senf dazu geben. Die Box enthält: 1963 Der Rosarote Panther ** 7,2 von 10 **, 1964 Ein Schuss (seinerzeit noch Schuß) im Dunkeln ** 8,5 von 10 **, 1976 Inspektor Clouseau - Der beste Mann bei Interpol ** 7,1 von 10 **, 1978 Inspektor Clouseau - Der irre Flic mit dem heißen Blick ** 5,8 von 10 **, 1982 Der Rosarote Panther wird gejagt (mit dem bereits verstorbenen Peter Sellers) ** 5,3 von 10 ** und sehr wertvolles Material auf der Bonus-DVD - unter anderem die Dokumentation "The Unknown Peter Sellers". Diese Tatsachen alleine sind 5 Sterne wert. Das Fehlen von "Der Rosarote Panther kehrt zurück (1974)" ist inzwischen auch hinlänglich ausgetreten worden - und ja, natürlich oberschade, denn die Box ist somit unvollständig. Zuletzt wurde der Film bei PolyGram 1998 als VHS aufgelegt. Davor gab's ihn mal bei CBS. Keine Ahnung, warum sich die Verleger mit diesem Titel so viel Zeit lassen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen dürfte diese doch auch den entsprechenden kommerziellen Erfolg bringen. Jemanden den Inhalt von Rosaroten Panther-Filmen zu erklären, wäre wie Eulen nach Athen tragen. Wer sie bis jetzt noch nicht kennt, wird sie auch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht witzig finden. Auch über die Ausstattung darf man nicht meckern. Einige Sprachen und Untertitel sind vorhanden. Aufgefallen ist mir noch, dass im Kino-Trailer zu "...beste Mann bei Interpol" die Lande-szene mit André Botot, dem Mostrichverkäufer aus Dijon vorkommt, welche aber im Film entfernt wurde. Diese und weitere in den Originalfilmen nicht verwendete Szenen finden sich allesamt im fünften Film wieder ("RP wird gejagt"), welcher als Nachruf auf den einzig echten und wahren Inspektor Clouseau, Peter Sellers gedreht wurde. Besagten Film vernichtende Kritiker sollten sich diese Tatsache immer vor Augen halten. Denn einen Film mit einer halbwegs sinnvollen und zudem noch witzigen Handlung zu drehen nur unter Anwendung von Archivmaterialien stellt sicherlich eine besondere Herausforderung dar. Etwas nervig ist die Synchronisation Clouseaus in diesem Film, wo er nicht von Georg Thomalla sondern Erik Schumann gesprochen wird. Sprecher im ersten Film war übrigens Harald Juhnke.
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Ladykillers Sir Alec Guinness, Cecil Parker, Herbert Lom DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 8077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Ladykillers (neuer Look), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bester schwarzer Humor made in England 5 von 5 Punkten Mrs Wilberforce, eine hoch betagte Lady, lebt ohne Menschenseele, nur mit ihren drei Papageien, in einem windschiefen Häuschen nahe dem Bahnhof von King's Cross, London. Das ist der Grund, warum sich ein Gaunerquintett bei ihr einquartiert. Die Fünf planen, einen Geldtransporter zu überfallen. Doch um die alte Dame in Sicherheit zu wiegen, geben sich Professor Marcus (Sir Alec Guinness), Louis (Herbert Lom, späterhin Inspector Dreyfus in den "Pink Panther"-Filmen), Harry (Peters Sellers), One-Round sowie der Major als Freunde der klassischen Musik aus. Alsdann üben sie Boccherinis Menuett (ein Highlight des Films). Der Cellokasten ist in Wahrheit natürlich für den Zaster aus dem Überfall vorgesehen. Als die gutgläubige Mrs Wilberforce den Ganoven dennoch auf die Schliche kommt, ziehen die Fünf Zündhölzer, um auszulosen, wer die Old Lady erledigen soll. Doch wie in guten Filmen immer, kommt alles anders als geplant.
Alec Guinness spielt den Gaunerboss schauderlich gut. Der Rest ist auch nicht Schweigen. Alle Charaktere sind bestens besetzt. "The Ladykillers" kommt ohne krachende Action und CGI-Spezialeffekte aus - wie ein gutes, altes Theaterstück. Eine Sternstunde des schwarzen Humors made in England.
...schwarzer Humor der edelsten Sorte 5 von 5 Punkten Es gibt für mich nur einen "The Ladykillers", und das ist der britischer Spielfilm aus dem Jahr 1955 von Alexander Mackendrick und definitiv nicht das Remake von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 2004!
Ein charmantes und sehenswertes Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabren Witzen, geist- und einfallsreich inszeniert und von Katie Johnson als Mrs. Wilberforce sowie Alec Guinness als Professor Marcus brillant gespielt. Die Ironie der einzelnen Situationen wird im Sinne der Komik vor allem in der ersten Hälfte köstlich ausgenutzt. Auch wenn in der zweiten Hälfte Elan und Tempo des Films etwas abnehmen, so wird dies erfolgreich und überzeugend durch die wunderbar überzeichneten Karikaturen eines hervorragend spielenden Ensembles überdeckt.
...ein Juwel der klassischen englischen Gangsterkomödie über eine knuddelige Oma, an der sich eine Gangsterbande die Zähne ausbeißt
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Nachts, wenn Dracula erwacht - Special Edition (2 DVDs) Christopher Lee, Klaus Kinski, Herbert Lom, Maria Rohm, Soledad Miranda DVD, 18. Mai 2007 Verkaufsrang: 13394 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachts, wenn Dracula erwacht - SE DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Francos bester Film 4 von 5 Punkten Endlich ist Jess Francos Dracula Version auf DVD erhältlich
und zur allergrößten Freude- ungeschnitten.
Viele werden diesen Film vielleicht als langweilig abtun
und ihn nach einmaligen Ansehen in der Ecke verstauben lassen.
Dieses ist allerdings ein großer Fehler, da es sich nicht nur
um den besten Film von Jess Franco handelt, sondern um eine
wirklich gute Verfilmung der Dracula Variante.
Franco hält sich sehr stark an Stokers Buchvorlage und ist
in der Lage ein ambitioniertes, hommagierendes Werk zu präsentieren. Christopher Lee wirkt in dieser Dracularolle nicht mehr wie
in den alten Hammer-Klassikern, zeigt jedoch eine sehr gute
Interpretation der Draculafigur. Klaus Kinski in der Rolle
des Renfield weiß ebenfalls sehr zu überzeugen. Dazu kommen
Herbert Lom (Hexen bis aufs Blut gequält)und Franco Abodarsteller
Jack Taylor.
Als Extras gibt es:
1. Audiokommentar von Fred Williams
2. "Beloved Count" - Featurette mit Jess Franco
3. Interview mit Jack Taylor
4. deutscher Kinoaushangsatz
5. Starinfos
6. Interviewfeaturette mit Jess Franco
7. deutsche Super-8-Fassung des Films
8. Christoph er Lee liest "Dracula" von Bram Stoker
9. Trailer
Absolut gelungene DVD Auflage, die man haben sollte !!!
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Die Bombe fliegt Loretta Swit, Peter Cook, Herbert Lom DVD, 18. Mai 2006 Verkaufsrang: 9266 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Die Bombe fliegt, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unmögliche Synchronisation! 2 von 5 Punkten Der Film selbst ist eigentlich ganz nett, aber die deutsche Synchro gehört mit Abstand zum Schlechtesten, was ich je gehört habe. Ein Verbrechen einen Film so zu verschandeln!
Sind das überhaupt Schauspieler bzw Synchronsprecher (allen voran die Stimme der Loretta Swit) die man da hört? Falsche Betonungen, Dialekteinfärbungen und von Lippensynchron oft keine Spur. Ich habe ab der Hälfte des Films auf den (leider etwas dumpferen) Originalton zurückgegriffen, so unerträglich wurde es.
Film genial, DVD saumäßig 2 von 5 Punkten Lange hat's gedauert, nun hat sich MC One dieses englischen Comedy-Klassikers angenommen und ihn als DVD auf den Markt gebracht. Aber ach, die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Zum einen: die deutsche Synchro. Grauenvoll. Biederster Klamauk und das bei einem Film, der von seinem britischen Humor und Wortwitz lebt - das war eben die deutsche Synchronisationsarbeit in den Achtzigern. Dass diese so unterdurchschnittlich ausgefallen ist, ist MC One nicht anzulasten: Immerhin hat man den O-Ton auch mit auf die DVD gepackt.
Dafür fehlen dummerweise Untertitel! Und die wären gerade nötig, wenn man sich den Film auf Englisch ansieht, um wirklich alle Gags mitzubekommen. Unverständlich, warum hier auf ein Feature verzichtet wird, was eigentlich Standard sein sollte.
Letzter Kritikpunkt: Keine Extras. Gut, es gibt eine kleine Fotogalerie, die ist aber bescheidenen Ausmaßes. Kein Trailer oder so. Schade!
Ich dachte eigentlich, ich könnte mit Erscheinen dieser DVD meine alte englische Import-Scheibe entsorgen. Stattdessen habe ich sie behalten und diese hier umgehend weiterverscherbelt. Zwar hat der Import wirklich gar keine Extras, dafür aber Untertitel, und ist auch nicht unbedingt teurer als das, was MC One hier zustande gebracht hat (so sehr ich das Label sonst mag). |
Das Bildnis des Dorian Gray Helmut Berger, Herbert Lom, Marie Liljedahl DVD, 18. Mai 2007 Verkaufsrang: 19078 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Das Bildnis des Dorian Gray, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein außergewöhnlicher Film - eine enttäuschende DVD 1 von 5 Punkten Das durchaus hochwertig anmutende Covermotiv lässt viel erwarten - der Hauptfilm bleibt jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Der Hauptfilm ist nicht restauriert und entspricht qualitativ höchstens einer guten VHS-Aufzeichnung, es sind viele Kratzer usw. im Bild. Weiterhin ist schade, dass Arthaus nicht in der Lage war, die englische Tonfassung (=Originalton) mit auf die DVD zu packen. Zu allem Überfluss ist der Film auch noch arg gekürzt und entspricht somit der Fassung, wie sie gelegentlich am frühen Abend im Privatfernsehen ausgestrahlt wird/wurde. Das Seitenverhältnis dürfte auch falsch sein (=links und rechts verstümmelt). Das Bonusmaterial ist in Ordnung, auch wenn sich die an und für sich interessante Reportage über Helmut Berger überhaupt nicht auf den Film der DVD (Dorian Gray) bezieht. |
Ladykillers (50th Anniversary Edition) Sir Alec Guinness, Cecil Parker, Herbert Lom DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 16314
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rabenschwarzer Filmklassiker!!! 5 von 5 Punkten Dass dieser Film einer der bitterbösest-britischen Filmklassiker ist, weiß sicherlich jeder, der ihn mindestens einmal gesehen hat.
Situationskomik (wenn z. B. die alte Lady mit einem Hammer gegen die marode Wasserleitung hämmert, damit sie frisches Wasser für ihren Tee bekommt) und rabenschwarzer Humor (genial böse, fast schon teuflisch: Alec Guiness!) vereinen sich zu diesem Filmmeisterwerk.
Vergessen sollte man hingegen das geradezu lächerliche Remake mit Tom Hanks.
Dieses stellt, in meinen Augen, eine echte Beleidigung des Originals dar und dümpelt seit Erscheinen irgendwo in der hinterletzten Ecke vor sich herum, wo es auch hingehört.
Wenn Ladykillers, dann nur das Original!
Extras: leider dürftig, nur eine Fotostrecke. Da hätte man mehr machen können, aber was solls.
Der Film macht alles wieder wett!
Ein Edelstück im Klassiker-Regal! 5 von 5 Punkten Eine alte, liebenswürdige Dame mit den gediegensten Umgangsformen vermietet zwei Zimmer ihres Heimes an einen Herrn, der sich mit vier weiteren zu regelmäßigen Musikproben trifft - wovon die gute Mrs. Wilberforce sehr angetan ist. Die Musikproben werden allerdings durch eine aufgelegte Schallplatte vorgetäuscht, und die fünf "Musiker" planen derweil einen Überfall auf einen Werttransporter, dessen Durchführung dann auch im Film zu sehen ist. Die unschuldige Vermieterin wird ohne ihr Wissen mit eingespannt und übernimmt eine tragende Rolle im Raubgeschehen, ohne auch nur etwas davon zu ahnen. Als sie aber schlußendlich doch noch daraufkommt, läuft die Komödie zur Hochform auf: Mit den Gangstern und Mrs. Wilberforce treffen nun Brutalität und reinste Unschuld aufeinander und führen zu köstlichen Szenen und Schlagabtauschen zwischen den beiden Parteien.
Die Auflösung/das Ende (das hier nicht verraten wird) kürt die britische Verfilmung, die sowohl von einer netten Idee als auch von beeindruckenden schauspielerischen Leistungen lebt.
Als Familie haben wir diesen Film in seiner liebenswerten alten Aufmachung, welcher unsere Nerven nicht strapazierte, einfach genossen.
Wir empfehlen ihn gerne weiter.
...schwarzer Humor der edelsten Sorte 5 von 5 Punkten
Es gibt für mich nur einen "The Ladykillers", und das ist der britischer Spielfilm aus dem Jahr 1955 von Alexander Mackendrick und definitiv nicht das Remake von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 2004!
Ein charmantes und sehenswertes Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabren Witzen, geist- und einfallsreich inszeniert und von Katie Johnson als Mrs. Wilberforce sowie Alec Guinness als Professor Marcus brillant gespielt. Die Ironie der einzelnen Situationen wird im Sinne der Komik vor allem in der ersten Hälfte köstlich ausgenutzt. Auch wenn in der zweiten Hälfte Elan und Tempo des Films etwas abnehmen, so wird dies erfolgreich und überzeugend durch die wunderbar überzeichneten Karikaturen eines hervorragend spielenden Ensembles überdeckt.
...ein Juwel der klassischen englischen Gangsterkomödie über eine knuddelige Oma, an der sich eine Gangsterbande die Zähne ausbeißt
Tausend mal besser, als der Nachfolger 5 von 5 Punkten Ehrlich gesagt hatte ich bis zur Neuverfilmung von Ladykillers mit Tom Hanks noch nie etwas von diesem Film gehört.
Fand ich die Version mit Tom Hanks am Anfang noch ganz gut, so muss ich diese Meinung, nachdem ich die Originalversion gesehen habe, revidieren. Das Original ist nicht nur tausendmal besser, es zeigt dem Nachfolger dadurch auch ganz deutlich auf, wo dessen Schwächen sind.
Kurz zum Inhalt: Prof. Marcus plant einen Überfall auf zwei Geldtransporter. Ihm zur Seite steht eine urkomische Schurkenbande. Sie haben sich vorher noch nie gesehen und treffen sich das erste Mal im gemieteten Zimmer im Haus der leicht exzentrischen Ms. Wilberforce. Die Bande gibt aus ein Streichquartett zu sein, doch durch die nette und gleichzeitig aufdringliche Art der alten Dame, fällt es der Bande zunehmens schwerer ihre Tarnung aufrecht zu halten. Das Unheil nimmt seinen Lauf....
Im Gegensatz zum Neuverfilmung legt dieser Film seinen Schwerpunkt nicht auf die Planung und Durchführung des Überfalls, sondern auf die Zeit danach. Also dem verzweifelten Versuch mit dem Geld zu fliehen und Mrs. Wilberforce los zu werden.
Der Film ist aus damaliger Sicht nur mit Alec Guinness als Star besetzt gewesen. Aus heutiger Sicht vereint der Film die Creme de la Creme der damaligen britischen Schauspieler: Neben Alec Guinness, spielen der damals noch junge Peter Sellers (Der rotarose Panther), Herbert Lom, Katie Johnson, Cecil Parker, Danny Green, und Jack Warner mit.
Durchweg alle Schauspieler legen in diesem Film eine derartige Meisterleistung hin, dass heutige Kollegen vor Neid erblassen dürften.
Ansonsten brilliert dieser Film durch tief schwarzen britischen Humor, perfekt geschriebene Dialoge und ein bis ins letzte Detail ausgefeilte Drehbuch.
Zur Qualität: Im Gegensatz zu einer anderen Rezension kann ich nur gutes sagen. Das Bild ist komplett digital überarbeitet worden und kommt gestochen scharf und in brillianten Farben auf den Fernseher. Und zumindest der deutsche Ton ist Rauschfrei. Andere Tonspuren habe ich allerdings nicht getestet!
Fazit: Ein Film, bei dem Freunde des schwarzen, britischen Humors voll auf ihre Kosten kommen!
Schwarzer britischer Humor vom Feinsten - Kult 5 von 5 Punkten Ein MUST SEE für alle, die den Film noch nicht kennen. Einige Dinge kann man nicht verbessern - dieser Kult-Film gehört dazu. Niemand beherrscht den schwarzen Humor so gut, wie unsere Freunde von der Insel. Wo gäbe es anderswo auch so herrlich "überkandidelte" aber furchtlose alte Damen oder derart spleenig-menschliche Verbrecher, die sich vor der ultimativen bösen Tat drücken wollen und dennoch morden, was das Zeug hält.
Wer hier nicht lachen kann, sollte dringend zum Arzt gehen.
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Charleston - Zwei Fäuste räumen auf (Langfassung) Bud Spencer, James Coco, Herbert Lom DVD, 14. Juni 2007 Verkaufsrang: 18775 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein kauziger, alter, aber sehr vermögender Öl-Zar plant, sein Vermögen etwas auszubauen, indem er seine Jacht versenkt, um die Versicherungssumme zu kassieren. Dadurch ruft er den Gentleman-Gauner Charleston (Bud Spencer) und seine etwas trotteligen Kumpanen auf den Plan. Während seine Gehilfen damit zufrieden wären, Watkins übers Ohr zu hauen, will Charleston den ganz großen Coup landen, indem er ihn gegen den etwas naiven Inspektor Watkins (Herbert Lom, Chief Inspector Dreyfus aus "Der rosarote Panther") ausspielt. Dazu bedient sich Charleston einiger Tricks, die ihn in immer verrücktere Situationen führen. Bud Spencer, wie er leibt und lebt und wie er von Millionen geliebt wird. Mal nicht als simpler Haudrauf, aber keine Spur weniger komisch.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super witzig 5 von 5 Punkten Ich liebe Bud Spencer und ehe ich warte dass "Charleston" mal wieder im TV kommt, hab ich mir die DVD einfach gekauft. Als Sparfuchs kann ich mich über das Preis-Leistungs-Verhältnis freuen.
Der Film ist echt komisch, Bud Spencer schlägt sich wieder durchs selbst angezettelte Wirrwar. Die Filme mit Bud sind auch immer eine Kindheitserinnerung für mich, ich habe sie immer gerne gesehen. Ich habe mich köstlich amüsiert und vergebe deshalb 5 Sterne für diesen Film.
super film wenn nur nicht.. 3 von 5 Punkten ... die zusätzlichen szenen auf ital. laufen würden.. hätt ich dann doch lieber die kurzfassung und alles auf deutsch
ansonsten einer meiner lieblings bud spencer.. gute musik und die handlung find ich auch super, wenn einer den anderen austrickst der dann wiederum.. ach einfach gut :o)
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Quatermain - Auf der Suche nach dem Schatz der Könige Richard Chamberlain, Sharon Stone, Herbert Lom DVD, 17. Februar 2004 Verkaufsrang: 15109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
zu peinlich 2 von 5 Punkten Also ich konnte den Film nicht zu Ende gucken. Unerträglich.
Dabei sind einige wirklich witzige Szenen dabei.
Die Bösen sind einfach zu simpel böse, und Quatermain bekommt noch kurz die Gelegenheit, bei der Sklavenbefreiung die Herzen der Gerechten höher schlagen zu lassen.
Dass Deutsche als Schlimmlinge herhalten müssen, daran ist man ja gewöhnt. Einige der Schauspieler sprechen sogar ganz gut Deutsch (in der englischen Version natürlich). Doch dieses Gemisch aus Arroganz, Rassismus, Sadismus, Dummheit und Homosexualität ist langweilend.
Und die Geschichte... wie gesagt, habe das Ende verpasst, aber als die lieben an Bäumen kopfüber hängenden Eingeborenen unseren Helden die Kleider mit Aprilfrische wuschen, musste ich einfach ausschalten.
Quatermain - Auf der Suche nach dem Schatz der Könige 5 von 5 Punkten Während des Ersten Weltkriegs heuert die amerikanische Archäologin Jessie Huston (Sharon Stone) den Abenteurer Allen Quatermain (Richard Chamberlain) an. Er soll ihren Vater befreien. Der wurde vom deutschen Colonel Bockner (Herbert Lom) und dem Halunken Dogati (John Rhys-Davies, Zwerg Gimli aus Der Herr der Ringe) entführt. Die beiden wollen mit seiner Hilfe den Schatz des Sagensönigs Salomon bergen. Die Spur führt nach Afrika, wo Jessie und Allen schweißtreibende Abenteuer erleben&
Der Film ist ähnlich der Indiana Jones Filme - Die DVD ist technisch in Ordnung. Das Bild ist trotz seines Alters gut und die Dialoge sind klar zu verstehen.
Indy-Kopie, nur besser als sein Vorgänger... 5 von 5 Punkten Afrika vor dem ersten Weltkrieg. Allan Quatermain (Richard Chamberlain "Die Dornenvögel") sucht mit Miss Huston (unglaublich süß: Sharon Stone "Basic Instinct"), Studentin der Archäologie dessen Vater. Angeblich weiß dieser, wo der Schatz Salomons versteckt ist. Doch ihr Vater ist verschwunden. Auf der Spur Quatermains (und gleichzeitig Entführer des Vaters) ist der Deutsche Oberst Bockner (Herbert Lom "Die Nibelungen [König Etzel]", Der Rosarote Panther, Ladykillers) und Bugati (John Rhys-Davis "Shogun", Star Trek Voyager). Während Bockner für das Deutsche Reich die Diamanten haben will, hat Bugati andere Pläne... Ein aufregendes Abenteuer durch Afrika beginnt.
Der Film versteht sich als Indy-Kopie und verleugnet das nicht einmal. Er ist - anders als Indy - nicht ernst gemeint und auch eher eine Komödie als Abenteuer. Unvergessen die Szenen, die an Indys Knarreziehen erinnern, als Quatermain in einem Zug versucht, den Fiesewicht zu stellen, stattdessen aber von einer ganzen deutschen Einheit ins Visier genommen wird. Oder die Szene, wo Sharon Stone gefoltert werden soll, zuvor tönte, ihr Vater solle nichts sagen, dann aber nach dem kleinsten Anzeichen von Folter "Sag es, aber nicht alles" vertönen lässt. Keine Szene von Indy, die nicht durch den Kakao gezogen wird. Unglaubwürdig und respektlos. Weiterhin werden - wie auch bei Indy - die Deutschen als total unfähig und vertrottelt dargestellt. Doch während Spielberg unterhalten will, will dieser Film nur amüsieren. Grandios auch die Musik von leider mittlerweile verstorbenen Urgestein Jerry Goldsmith (Star Trek-Reihe, Meine teuflischen Nachbarn), der seine Anleihen bei Indiana Jones nimmt.
The Adventure of a Lifetime! 4 von 5 Punkten Wenn Richard Chamberlain und Sharon Stone sich durch den tiefsten Afrikanischen Dschungel und mit Kannibalen, Löwen sowie bösen Deutschen herum schlagen, werden Kindheitserinnerungen wach.
Natürlich ist QUATERMAIN - AUF DER SUCHE NACH DEM SCHATZ DER KÖNIGE nichts anderes, als der Versuch, vom Erfolg der ersten beiden INDIANA JONES-Filme zu profitieren. Doch wird dies hier auf derart erfrischende, naive und teils haarsträubende Art zelebriert, dass man fast schon von einer Genreparodie sprechen könnte. Den QUATERMAIN-Machern war offenbar kein Klischee zu abgedroschen, kein Gag zu billig und keine Szene der INDY-Filme zu einzigartig, als dass sie nicht fast eins zu eins kopiert worden wäre. Selbst Jerry Goldsmiths eingängiger Score (die Soundtrack-CD kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen!) erinnert stark an John-Williams musikalische Untermalung der Spielbergschen Harrison-Ford-Vehikel.
Trotz oder gerade wegen all dieser, wir wollen es einmal diplomatisch ausdrücken,"Genrezitate" kann QUATERMAIN bestens unterhalten. Die Darsteller spielen ihre Rollen mit sichtbarem Vergnügen, die Dialoge und Situationen sind oft zum kranklachen dämlich, Action gibt es reichlich und der Produktionsaufwand ist für ein B-Picture durchaus bemerkenswert.
So ist QUATERMAIN zurecht einer der Klassiker des Abenteuer-Kintops und kommt von MGM in guter Bild- und Tonqualität und vor allem, im Gegensatz zu bisherigen Auswertungen des Films im deutschsprachigen Raum, komplett ungeschnitten daher.
Also: Lehnen Sie sich zurück und genießen sie das "Abenteuer Ihres Lebens"!
Kein Meisterstück, aber sehr unterhaltsam mit großer Filmmusik! 4 von 5 Punkten Die Story ist vorhersehbar, die Dialoge bewegen sich auf Parodie-Niveau und die optische Effekte, die stellenweise benötigt wurden, sind nicht besonders geglückt. Trotzdem schafft es dieser Film bestens zu unterhalten! Warum? Tolle Drehorte in Afrika, mit Freude spielende Stars, schwungvolle Actionpassagen und teils pfiffige Ideen und eine komplexe, thematisch reiche, toll eingespielte Filmmusik von Jerry Goldsmith (The Mummy, Basic Instinct, Mulan, Wind an the Lion, 13th Warrior...). Die Schwächen des Films verzeiht man fast ganz, da der Film sich glücklicherweise selbst nicht ernst nimmt. Dieser Abenteuerfilm macht einfach mit Ausnahme des letzten Viertels viel Spaß und ist in seiner unbeschwerten, verspielten Art irgendwie einzigartig geblieben. Witzig, schauprächtig und musikalisch toll untermalt!
1A B-Movie!
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Das Phantom der Oper (OmU) Herbert Lom, Heather Sears, Thorley Walters DVD, 8. August 2008 Verkaufsrang: 10991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Home Entertainment Das Phantom der Oper (O.m.U.) (Hammer Collection #6), Spannende "Hammer"-Kinoadaption des Weltbestsellers unter der Regie von Terence Fisher ("Dracula", "Blut für Dracula"). DVD - Film, VÃ-Datum: 08.08.2008. USK: ab 16, Sprache: Englisch Beschreibung: Während der Premiere des neuen Stücks "Johanna von Orleans" an der Londoner Oper kommt es zu mysteriösen Todesfällen. Verängstigt weigert sich die Primadonna ein weiteres Mal die Bühne zu betreten. Die junge Christine soll die Hauptrolle übernehmen, wird jedoch kurz darauf verschleppt. Auf der Suche nach Christine kommt ihr Freund Harry einer unheimlichen Verschwörung auf die Schliche: Die Oper stammt nicht aus der Feder des Lord DâTMArcy, wie dieser behauptet, sondern wurde von einem tot geglaubten Musikprofessor geschrieben, der im Kellergewölbe der Oper sein Unwesen treibt. (1 DVD) Mit dieser spannenden Adaption des Weltbestsellers von Gaston Leroux präsentiert Koch Media einen weiterer Klassiker aus den "Hammer"-Studios, der von Stammregisseur Terence Fisher ("Dracula") aufwändig und effektvoll inszeniert wurde. Features: Inszeniert von "Hammer"-Vorzeigeregisseur Terence Fisher ("Dracula", "Blut für Dracula");Deutsche Erstveröffentlichung des Genre-Klassikers im Original mit Untertiteln;Spannende "Hammer"-Kinoadaption des Weltbestsellers von Gaston Leroux;Original Kinotrai
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Guter, weitgehend unbemerkt geblieber Beitrag zum "Phantom"-Thema 5 von 5 Punkten Obwohl es den berühmten britischen Hammer-Studios 1962 bereits gelungen war, schon anderen totgesagten klassischen Horror-Helden neues Leben einzuhauchen - diesmal in Breitwand und Farbe - bleibt ihre Version von "Das Phantom der Oper" doch hinter dem Klassiker mit Lon Chaney sr. zurück. Hierzulande auch unter dem nichtssagenden Titel "Das Rätsel der unheimlichen Maske" gelaufen, ist sie wohl zu Recht nie ganz so berühmt geworden wie "Dracula" oder "Frankensteins Fluch". Ein Muss für Hammer-Fans ist die DVD natürlich trotzdem! Thorley Walters ist hinreißend als Impresario Latimer, und den sonst auf väterliche Freunde (Batman) und leidgeprüfte Ehemänner (Dracula) abonnierten Michael Gough sehen wir hier - man höre und staune! - als den ignoranten und aufgeblasenen Komponisten Lord Darcy, als Bösewicht...!! Dazu Hammer-Urgestein wie Michael Ripper und Miles Malleson, nur Edward de Souza ist zwar als jugendlicher Liebhaber perfekt besetzt, den Opernintendanten nimmt man ihm aber nicht ab. Herbert Loms originale Stimme wirkt großartig als unheimliches Phantom (wie die deutsche Fassung ausfällt, weiß ich leider nicht). Edwin Estleys Musik ist selbst in den Opern-Szenen erstaunlich gut, wenn auch für eine Opernkomposition manchmal etwas zu simpel. Immerhin: was wir von der modernen Oper "Jeanne d'Arc" hören, zeigt uns zumindest, dass der geheimnisvolle Komponist seiner Zeit weit voraus gewesen sein muss... Fragt sich: was ist denn nun eigentlich schief gegangen? Der originale Plot ist hier teilweise doch eher zu seinen Ungunsten verändert worden. Das Phantom, hier erstmals mit einem Gefährten, hat eigentlich kaum noch etwas zu tun, um Christine Daaé zur Operndiva zu machen: sie ist bereits ausgebildete Sängerin, und um sie zur größten überhaupt zu machen, braucht das Phantom nach eigener Aussage nur noch drei Wodchen. - Moment mal - drei Wochen?! Und das auch noch unter ausgeprägtem seelischen und körperlichen Stress?! Was soll die Arme denn da lernen? Dass Kunst weh tut? - Das Hauptproblem ist das Finale nach einem im Grunde genommen völlig perfekten Beginn. Hat sich das Phantom erst einmal offenbart, verliert der Film gehörig an Spannung: ihm fehlt einfach ein ernstzunehmender Gegenspieler. Haben wir erst einmal begriffen, welches Unrecht man dem armen Phantom antat, wünschen wir ihm seine Rache selber viel zu sehr, als dass sie überhaupt noch bedrohlich wäre. So führt denn auch das Ende nicht ein dramatischer Konflikt herbei, sondern ein völlig dämlicher Zufall. Das ganze Ende wirkt überhastet, wie nachträglich beschnitten, als hoffte man, auf diese Weise den Zuschauer nicht merken zu lassen, dass dem Film etwas Entscheidendes fehlt: der Höhepunkt. Trotzdem, ein würdiger Beitrag zum Phantom-Thema, und wenn die Ausstattung genausogut ist, wie sie das Label schon zu "Draculas Bräute" vorgelegt hat, ein absolutes Muss für Hammer-Fans!
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Tödliche Botschaft Elliott Gould, Cybill Shepherd, Herbert Lom, Angela Landsbury DVD, 24. August 2007 Verkaufsrang: 21126 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein sehenswerter Film 4 von 5 Punkten MISERABLE KURZBESCHREIBUNG
Die Kurzbeschreibung (s. o.) ist ein Witz. Die hat wohl jemand verfasst, der den Film im Vollrausch angesehen hat. Zunächst mal heißt die Dame Miss Froy ("Fräulein Froy"), was sie ja auch noch an die Fensterschreibe schreibt, und niemand im ganzgen Film behauptet, Miss Froy zu sein, sondern eine gewisse Frau Kummer behauptet, sie und nicht Miss Froy hätte mit der Hauptdarstellerin gesprochen.
INHALT
Doch kommen wir nun zum Inhalt. Eine flippige Amerikanerin imitiert in einer bayerischen Kneipe Hitler (mit aufgemaltem Schnauzbart sowie "Sauerkraut" und "Wiener Schnitzel" wie einst schon Chaplin). Sie bekommt daraufhin den Zorn der SS-Meute zu spüren. Sie wird vom Tisch gekippt und schlägt mit dem Hinterkopf am Boden auf. Aufgrund der leichten Gehirnerschütterung ist sie ziemlich rammdösig, und so wird sie im Zug nach Basel von einer Mrs. Froy unter ihre Fittiche genommen. Im Speisesaal trinkt sie Whisky und geht später in ihr Abteil zurück, wo sie einschläft. Als sie wieder erwacht, ist Mrs. Froy verschwunden, und alle Menschen im Zug behaupten, es hätte nie eine Mrs. Froy gegeben.
FILM
Der Film hat immer wieder Aussetzer und Farbfehler. Seltsamerweise haben Vor- und Abspann Kinoformat, der Rest des Films jedoch TV-Format.
KOMMENTAR
Die Story ist spannend inszeniert, wobei mehrere komische Szenen nicht fehlen, die einen herzhaft zum Lachen anreizen können. Die Nazis hingegen sind abgrundtief böse dargestellt. Sie walzen durch den Film wie eine Dampfmaschine. Packen zum Beispiel den Angestellten des Hotels und schleudern ihn zu Boden. Trotz aller Bosheit des Regimes haben sich die Nazis 1939 wohl nicht gar so rabiat aufgeführt.
FAZIT
Der Film ist sehr spannend, an manchen Stellen lustig, und auch wenn es an der Ausführung der DVD etwas hapert, ist er durchaus sehenswert. Es sind schöne Landschaftsbilder enthalten und die Darsteller-Riege ist zum Teil mit Deutschen besetzt. Zu einem gelungenen Filmabend trägt er mit Sicherheit bei.
Ein Remake von "Eine Dame verschwindet" Regie: Alfred Hitchcock 3 von 5 Punkten So ganz kann ich der überschwenglichen Rezension meines Vorgänger nicht zustimmen. Sicherlich ist der Film nicht grottenschlecht, allerdings auch nicht so gut, das er 5 Sterne verdient hätte.
Der Film hat ein großes Plus und das sind Angela Lansbury und Herbert Lom. Cybill Shepherd steht 1979 noch am Anfang ihrer Karriere (der große Durchbruch kommt erst 1985 mit der Serie "Ein Model und ein Schnüffler" mit Bruce Willis), sie spielt die abgedrehte Amerikanerin ziemlich gut, allerdings frage ich mich, warum sie die ganze Zeit in dem hauchdünnen Abendkleid rumlaufen muss... das finde ich vom Regisseur eine äußerst platte Idee um auf ihre weiblichen Reize hinzuweisen. Das hätte nicht sein müssen.
Die Handlung wurde in das Jahr 1939 verschoben... die bösen Nazis spielen diesmal mit eine der Hauptrollen. Interessant, das viele Nebenrollen mit Deutschen besetzt wurden, die man auch heute noch aus so mancher Krimiserie kennen. Keine wirklich bekannten Namen, aber das ein oder andere Gesicht kommt einem doch irgendwie bekannt vor.
Im Grunde wurde die Handlung des Originals fast beibehalten. Leider fehlen allerdings einige Feinheiten am Anfang, die Einführung der Figuren ist nicht besonders liebevoll und irgendwie wirkt alles ein wenig platt und eindimensional. Ich finde die Hitchcock-Fassung wesentlich besser.
Meine DVD hat deutschen und englischen Ton, allerdings keine Extras.
Ein durchschnittlicher Film, den man vielleicht gucken sollte wenn man Lansbury- oder Shepard-Fan ist. Auch Hitchcocks-Fans werden vielleicht Interesse daran haben um Vergleiche anzustellen. Aber gesehen haben muss man den Film nicht.
DIE DAME VERSCHWINDET - HAMMER VERSCHWINDET ! 5 von 5 Punkten TÖDLICHE BOTSCHAFT ist definitiv der letzte Kinofilm der berühmten britischen Hammer-Studios, und es ist seltsamerweise kein Horrorfilm ! Kurz davor drehte man tatsächlich den letzten Hammer-Horrorfilm namens DIE BRAUT DES SATANS (Originaltitel: TO THE DEVIL A DAUGHTER) mit CHRISTOPHER LEE in der Hauptrolle, aber das Werk floppte an allen Kinokassen ! Vielleicht beschloss man deshalb Ende der 70er Jahre in eine andere Richtung zu gehen ! Wie man an der Hammer-Filmografie erkennen kann, produzierte das Studio gegen Ende hauptsächlich Komödien, wie z. B. den auf deutschsprachiger DVD erhältlichen EIN BEGRÄBNIS ERSTER KLASSE (Originaltitel: THAT'S YOUR FUNERAL) mit BILL FRASER ! Nun aber zu TÖDLICHE BOTSCHAFT (Originaltitel: THE LADY VANISHES): Dieser Film ist in das Genre der Spionage-Thriller einzuordnen, und wie einige Hitchcock-Fans sicherlich am englischen Titel bemerkt haben, handelt es sich um ein Remake ! Meiner Meinung nach (ich habe den originalen Hitchcock-Film nie gesehen) braucht sich der Film jedoch überhaupt nicht verstecken; er hat gute Hauptdarsteller wie ANGELA LANSBURY als die verschwundene Dame, oder WOLF KAHLEr als der Nazi-Oberschurke (diese Rolle übernahm er übrigens ein zweites Mal in den 80er Jahren im ersten Indiana-Jones-Teil namens JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES) ! Wenn man das Wort "Nazi" liest kann man schon erahnen in welcher Zeitepoche das Geschehen stattfindet, nämlich zu Beginn des Zweiten Weltkrieges ! Die DVD bietet übrigens kein einziges Zusatzmaterial an, was wahrscheinlich daran liegt, dass der Film sowieso zu unbekannt ist, um ihm eine ehrenvollere Veröffentlichung zu spendieren ! Dabei gibt es schon allein in den Nebenrollen viele bekannte Gesichter zu sehen, z. B. HERBERT LOM (bekannt aus lADYKILLERS, EIN SCHUSS IM DUNKELN, DER ROSAROTE PANTHER KEHRT ZURÜCK, DAS GEHEIMNIS DER RÄTSELHAFTEN MASKE, NACHTS WENN DRACULA ERWACHT) ! Auf jeden Fall ging mit diesem Film das HAMMER - HOUSE OF HORROR unter ! Danach produzierte das Studio immerhin noch für's Fernsehen zwei geniale Serien, diesmal wieder aus den Genres Horror und Thriller, und verließ somit die Bildfläche mit Stil, aber das ist eine andere Geschichte ............. |
Der Rosarote Panther Film Collection (6 DVDs) Peter Sellers, Burt Kwouk, Herbert Lom DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 25391 Das Pink Panther Box Set vereint fünf Filme aus der berühmten Reihe, die Peter Sellers in der Rolle des trotteligen Inspektor Clouseau unsterblich werden ließ. Neben dem Klassiker Der rosarote Panther und dem direkt anschließenden Ein Schuß im Dunkeln finden sich in der Auswahl mit Inspektor Clouseau. Der beste Mann bei Interpol und Der irre Flic mit dem heißen Blick zwei weitere Meilensteine der Reihe, die mit Der rosarote Panther wird gejagt aus dem Jahr 1982 abgerundet wird. Als Regisseur Blake Edwards die Reihe 1964 ins Leben rief, konnte niemand ahnen, welch unvergleichliche Erfolgsgeschichte man lostrat. Spielte im ersten Film (Der rosarote Panther) noch der namensgebende Diamant und der berühmt-berüchtigte Gentlemanräuber "das Phantom" (David Niven) eine große Rolle, ergab sich bereits bei den Dreharbeiten eine unerwartete Wendung. Noch bevor Der rosarote Panther abgedreht war, schrieb Edwards bereits mit William Peter Blatty (Der Exorzist) an einer Fortsetzung, die sich erheblich stärker auf Clouseau konzentrieren sollte. In Ein Schuss im Dunkeln werden eine Reihe von Figuren eingeführt, die in der Zukunft Clouseaus Universum bevölkern sollten. So zum Beispiel Herbert Lom als Hauptkommissar Dreyfus oder Burt Kwouk als Clouseaus Sidekick Cato. Sellers verfeinerte konsequent seiner Darstellung und die komödiantischen Einlagen erhielten deutlich mehr Gewicht. Ein Schuss im Dunkeln startete bereits wenige Monate nach Der rosarote Panther im Kino und erhielt überschwängliche Kritiken. Die Mixtur aus Überheblichkeit, Ignoranz und trotteliger Ungeschicklichkeit, machten die Figur des französischen Inspektors umgehend zu einem Klassiker der Filmkomödie Es dauerte dennoch 11 lange Jahre, bis Sellers erneut als Clouseau in Erscheinung trat. Nach Der rosarote Panther kehrt zurück hatte die Reihe 1976 mit Inspektor Clouseau. Der beste Mann bei Interpol ihren Zenit erreicht. Der Film, für viele Clouseau-Fans der beste und witzigste der Reihe, markiert einen Wendepunkt. Die verrückte Geschichte um Kommissar Dreyfus, der aus der Psychatrie entkommt und in der Folge zum wahnsinnigen Gegenspieler Clouseaus gerät, wartet mit einem exzellenten Drehbuch auf, das Sellers jede Menge Material für zum Brüllen komische Verwicklungen und Missverständnisse liefert. Konnte der 1978 entstandene Der irre Flic mit dem heißen Blick noch halbwegs überzeugen, geriet die Reihe in der Folge zur Geldmaschine. Nachdem Peter Sellers bereits gestorben war, brachte Blake Edwards 1982 mit Der rosarote Panther wird gejagt ein fragwürdiges Patchwork aus unveröffentlichten Szenen heraus. Die Reihe hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ihr Leben ausgehaucht. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Als Peter Sellers-Fan kann ich nicht anders... 5 von 5 Punkten ...und muss auch noch meinen Senf dazu geben. Die Box enthält: 1963 Der Rosarote Panther ** 7,2 von 10 **, 1964 Ein Schuss (seinerzeit noch Schuß) im Dunkeln ** 8,5 von 10 **, 1976 Inspektor Clouseau - Der beste Mann bei Interpol ** 7,1 von 10 **, 1978 Inspektor Clouseau - Der irre Flic mit dem heißen Blick ** 5,8 von 10 **, 1982 Der Rosarote Panther wird gejagt (mit dem bereits verstorbenen Peter Sellers) ** 5,3 von 10 ** und sehr wertvolles Material auf der Bonus-DVD - unter anderem die Dokumentation "The Unknown Peter Sellers". Diese Tatsachen alleine sind 5 Sterne wert. Das Fehlen von "Der Rosarote Panther kehrt zurück (1974)" ist inzwischen auch hinlänglich ausgetreten worden - und ja, natürlich oberschade, denn die Box ist somit unvollständig. Zuletzt wurde der Film bei PolyGram 1998 als VHS aufgelegt. Davor gab's ihn mal bei CBS. Keine Ahnung, warum sich die Verleger mit diesem Titel so viel Zeit lassen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen dürfte diese doch auch den entsprechenden kommerziellen Erfolg bringen. Jemanden den Inhalt von Rosaroten Panther-Filmen zu erklären, wäre wie Eulen nach Athen tragen. Wer sie bis jetzt noch nicht kennt, wird sie auch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht witzig finden. Auch über die Ausstattung darf man nicht meckern. Einige Sprachen und Untertitel sind vorhanden. Aufgefallen ist mir noch, dass im Kino-Trailer zu "...beste Mann bei Interpol" die Lande-szene mit André Botot, dem Mostrichverkäufer aus Dijon vorkommt, welche aber im Film entfernt wurde. Diese und weitere in den Originalfilmen nicht verwendete Szenen finden sich allesamt im fünften Film wieder ("RP wird gejagt"), welcher als Nachruf auf den einzig echten und wahren Inspektor Clouseau, Peter Sellers gedreht wurde. Besagten Film vernichtende Kritiker sollten sich diese Tatsache immer vor Augen halten. Denn einen Film mit einer halbwegs sinnvollen und zudem noch witzigen Handlung zu drehen nur unter Anwendung von Archivmaterialien stellt sicherlich eine besondere Herausforderung dar. Etwas nervig ist die Synchronisation Clouseaus in diesem Film, wo er nicht von Georg Thomalla sondern Erik Schumann gesprochen wird. Sprecher im ersten Film war übrigens Harald Juhnke.
Weitere Kundenmeinungen |
Hopscotch [UK IMPORT] Walter Matthau, Glenda Jackson, Sam Waterston, Herbert Lom, Ned Beatty DVD, 9. Juni 2008 Verkaufsrang: 9092 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wunderbarer Humor - orignell und witzig 5 von 5 Punkten Jahrelang habe ich auf diesen Film gewartet.
Walter Watthau als Spion, der die gesamte Geheimdienstorganisation an der Nase herumführt und immer Mozart trällert. Perfekte Kombination mit Glenda Jackson und vielen anderen hervorragenden Schauspielern.
Voller wunderbarer Einfälle, originell und witzig |
The Dead Zone Christopher Walken, Brooke Adams, Tom Skerritt, Martin Sheen, Herbert Lom DVD, 16. Juni 2001 Verkaufsrang: 15108
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Naja... 2 von 5 Punkten Jeder, der das Buch gelesen hat, wird diesen Film als absolut unakzeptabel einstufen, was er auch ist. Das Buch ist fast gänzlich ignoriert worden... der Film ist sozusagen ein billiger abklatsch des Originals.... bestens ein B-Movie. Aber für all diejenigen, die das Buch nicht glesen haben, naja, nicht uninteressant.
Aber diese DVD ist absolut mies. Der Sound ist auf 80er Jahre VHS Niveau einzustufen... oder noch schlechter. Ich war echt schwer enttäuscht!!! Und ich denke, da dieser Film B-Movie Qualität ist, wird da wohl auch nix dran geändert... wer diesen Film shene möchte, lieber in der Videothek ausleihen, nicht kaufen!!!
Jeder Fluch kann Segen bringen 5 von 5 Punkten Lassen wir mal die Bild- und Tonqualität der DVD außenvor - kümmern wir uns mal um den Inhalt.
Lehrer Johnny trifft ein Schicksalsschlag: ein Autounfall, gefolgt von einer 5jährigen Koma-Pause, zerstört nicht nur seine Verlobung, sondern auch Karriere und Körper. Aber immerhin hat er nach der "Wiedergeburt" (so sieht seine Mutter das) eine Gabe: er kann hellsehen.
Ich als verhinderter Weltverbesserer habe Hochachtung vor dem, was Johnny im Verlauf des packenden Films alles tut, um die Vorteile seines Schicksalsschlags zu nutzen. Letztendlich geht er als Retter der Menschheit hervor (Details verrat ich nicht; da müssen Sie die DVD schon kaufen).Genauso muss man's machen: das Unglück mit eigener Kraft in Glück verwandeln. Wäre die Geschichte nicht fiktiv, müssten wir Johnny als wahren Jahrhunderthelden in die Geschichtsbücher aufnehmen.
Ein grandioser und emotionaler Streifen, der deutlich macht, dass "Ein Fluch kann auch ein Segen sein" nicht nur ein blöder Spruch ist, sondern alle Gehandicapten dazu bewegen sollte, das Beste aus ihrem harten Los zu machen.
4 Sterne für den Film, eigentlich NULL für die DVD 1 von 5 Punkten Eine der frühesten King-Verfilmungen, und für mich eine der besten, atmosphärisch dicht, ruhig dahin fließend, ohne Effekthascherei und doch packend. Und v.a. noch GUTE Schauspieler! Liegt vielleicht daran, dass er in den 80er gedreht wurde, da gab's vielleicht noch besser Actors. Leider zählt die DVD rein technisch zu den miesesten, die ich je gesehen habe (und das waren einige). Ton ist sehr bescheiden, das Bild ist be******en.... So was anzubieten, ist gelinde gesagt eine FRECHHEIT. Auf dem Cover steht "neue Version", frage mich nur, was daran neu sein soll, die Qualität bestimmt nicht, die ist unterirdisch...
Gute Idee, aber ... 2 von 5 Punkten Folgendes fällt bei diesem Streifen negativ auf:
* Bild und Ton sind schlecht. Das Bild ist durchweg bleich.
* Was also soll die Aufschrift 'neue Version' auf dem Cover?! - Kundenfoppung.
* Sprachauswahl ist NICHT möglich. Sprache: nur Deutsch
* Untertitel sind ebenfalls nicht vorhanden
Positiv ist die Idee, Ereignisse vorhersehen zu können. Zudem gibt es eine sehr ergreifende Szene in diesem Film, als der Arzt des Verunglückten (Christopher Walken) seine Mutter anruft (die er bis dato für tot gehalten hatte).
Die Auseinandersetzung mit Jonnys seelischem Befinden gelingt dem Regisseur ganz gut. Allerdings ist der Rest ohne jegliche Spannung ...
Der Film 'Die Mothman Prophezeiungen - Tödliche Visionen' ist da um Lichtjahre besser. Allein schon der Bildqualität wegen.
Film OK - DVD miserabel 1 von 5 Punkten Es gibt nicht viel zu dem hinzuzufügen, was schon erwähnte wurde. Die Original-Story ist für King-Adaptionen recht gut umgesetzt. Cronenberg arbeitet mit wenigen Spezialeffekten, wodurch die tragische Figur des John Smith in den Vordergrund gerückt wird: als Mensch mit einer einzigartigen Gabe, die ihn mehr und mehr von der Gesellschaft isoliert. Insofern durchaus sehenswert. Die Präsentation auf der angebotenen DVD kann ich jedoch tatsächlich nur als skandalös bezeichnen: Die fehlenden Extras mag man verschmerzen oder auch nicht, aber dass die Gesamtaufbereitung des Films nur als schlampig bezeichnet werden kann, ist bitter! Die Bildqualität ist in der untersten Kategorie anzusetzen: schlechte Kontraste, fehlende Farben, drops-outs mindern die Lust am Anschauen. Es liegt ausschliesslich eine deutsche Tonspur, in zudem abgrundschlechter Qualität (der Vergleich mit einer Kassettenrecorder-Aufnahme trifft es tatsächlich!) vor, wobei es mehrmals Einschübe des Originaltons gibt. Hier wurden Teile der Originalfassung eingefügt, aber - aus welchen Gründen auch immer - nicht synchronisiert - unfassbar! Zudem wird der Abspann nicht vollständig abgespielt, sondern nach wenigen Sekunden einfach beendet - zu diesem Zeitpunkt zweifelte ich tatsächlich daran, eine Originalversion erworben zu haben... Fazit: Nicht akzeptable Version eines sonst recht guten Films - keine Kaufempfehlung!
Weitere Kundenmeinungen |
Ein Schuss im Dunkeln (Der rosarote Panther) Peter Sellers, Elke Sommer, Herbert Lom DVD Verkaufsrang: 18502 Das Zimmermädchen Maria (Elke Sommer) wird beschuldigt, ihren Freund ermordet zu haben. Trotz aller belastenden Hinweise glaubt Inspektor Clouseau (Peter Sellers) an ihre Unschuld und paukt sie, zum Ärger seines Chef, immer wieder aus dem Gefängnis heraus. Worauf jedes Mal weitere Morde geschehen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
der aller-aller-allerbeste Rosarote Panther 5 von 5 Punkten Dies ist meiner Meinung nach allerallerallerallerbeste Rosarote Panther, ganz einfach weil der geniale Peter Sellers voll sein enormes Talent entfalten kann. Dieser Film ist einfach köstlich und genial. Das ist eine großartige Kommödie, die man immer wieder gern anschaut!
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Charleston/Freibeuter der Meere (Steelbook) Bud Spencer, Herbert Lom, Jack La Cayenne DVD, 13. März 2008 Verkaufsrang: 41528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Charleston - Zwei Fäuste räumen auf (Langfassung): Ein kauziger, alter, aber sehr vermögender Öl-Zar plant, sein Vermögen etwas auszubauen, indem er seine Jacht versenkt, um die Versicherungssumme zu kassieren. Dadurch ruft er den Gentleman-Gauner Charleston (Bud Spencer) und seine etwas trotteligen Kumpanen auf den Plan. Während seine Gehilfen damit zufrieden wären, Watkins übers Ohr zu hauen, will Charleston den ganz großen Coup landen, indem er ihn gegen den etwas naiven Inspektor Watkins (Herbert Lom, Chief Inspector Dreyfus aus "Der rosarote Panther") ausspielt. Dazu bedient sich Charleston einiger Tricks, die ihn in immer verrücktere Situationen führen. Bud Spencer, wie er leibt und lebt und wie er von Millionen geliebt wird. Mal nicht als simpler Haudrauf, aber keine Spur weniger komisch. Freibeuter der Meere (Remastered Version): Capitano Blake ist der größte Pirat aller Zeiten, furchtlos und mutig stürzt er sich in jedes Abenteuer. Eines Tages hört er von einem geheimen Goldtransport des spanischen Vizekönigs und für ihn und seine Mannschaft gibt es kein Halten mehr. Dieses Mal allerdings hat er kein leichtes Spiel. Sein größter Feind, der ihm all seine Erfolge neidet, lockt ihn in eine Falle. Und zu allem Überfluss muss sich Blake auch noch mit der schönen Donna Isabella herumschlagen, deren Hauptanliegen es ist, Blake vor Gericht zu zerren. Alles würde sie dafür geben, den Piraten am Galgen baumeln zu sehen... Ein spannendes und prächtiges Piratenabenteuer vor atemberaubenden Kulissen. Erleben Sie die Superstars Bud Spencer und Terence Hill bei ihren packenden Seegefechten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bud und Terence 5 von 5 Punkten Tolles Paket, zwei tolle Filme zu einem super günstigen Preis.
Unbedingt zulegen. |
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