DVDs: Jack Lemmon

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Some Like It Hot [UK IMPORT] - Marilyn MonroeSome Like It Hot [UK IMPORT]
Marilyn Monroe, Jack Lemmon, Tony Curtis, Joe E. Brown, George Raft

Videokassette, 20. März 2000
     Verkaufsrang: 16534     

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Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt.

Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra      5 von 5 Punkten
Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.

Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."

Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.

Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.

... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"


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Irma La Douce [UK IMPORT] - Jack LemmonIrma La Douce [UK IMPORT]
Jack Lemmon, Shirley MacLaine, Lou Jacobi, Herschel Bernardi

Videokassette, 6. April 2001
     Verkaufsrang: 19231     

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Nestor ist ein junger Mann mit einem äußerst komplizierten Liebesleben: Er wurde von Irma La Douce, einem stolzen Freudenmädchen, als Manager für ihr durchaus einträgliches Gewerbe engagiert, hat sich aber unglücklicherweise in sie verliebt. Wie bringt er eine gefragte Parisienne wie Irma also dazu, ihm treu zu bleiben? Nichts einfacher als das. Er verkleidet sich als ein etwas betagter englischer Lord, der umgehend zur Irmas einzigem Kunden und ausschließlicher Einnahmequelle wird. Doch was soll der eifersüchtige Manager tun, als die begehrenswerte Irma erklärt, ihr Herz gehöre nicht dem liebeskranken Nestor, sondern dem tatterigen alten Lord?

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

treffende, ironische Umsetzung des musicals      5 von 5 Punkten
Mit Jack Lemmon und Shirley MacLaine eine wirklich gelungene Verfilmung dieses ironischen Stoffes auf die verlogene Lebe-Wohl-Gesellschaft der damaligen Zeit. Aber auch nur zum Vergnügen leicht anzuschauen und für Fans der beiden ein echtes Highlight.


The Apartment [UK IMPORT] - Jack LemmonThe Apartment [UK IMPORT]
Jack Lemmon, Shirley Maclaine, Fred MacMurray, Ray Walston, Jack Kruschen

DVD, 26. November 2001
     Verkaufsrang: 80444      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Billy Wilders Genialität manifestiert sich in seinen Filmen über die Liebe in ihrer unromantischsten Form; Das Appartement, Oscar-Gewinner in der Kategorie "Bester Film" im Jahr 1960, bildet da keine Ausnahme. Der Film spielt in der ausgesprochen widerwärtigen Welt von Karrieresucht und Büro-Liebeleien, und das bissige, geistreiche, satirische Melodram nimmt die Firmenmachenschaften und transferiert sie vom Büro in das Appartement des einsamen Angestellten C.C. Baxter (Jack Lemmon).

Baxter stellt für die nächtlichen Liebeleien seiner Vorgesetzten und deren Sekretärinnen seine Bude zur Verfügung. So gelingt es ihm, die Karriereleiter schneller zu erklimmen als er es sich je vorgestellt hatte. Die Geschichte nimmt allerdings eine noch hässlichere Wendung, als Baxter sich in die melancholische Fahrstuhlführerin der Firma (Shirley MacLaine) verknallt, was deren langjährigem Verhältnis mit dem Oberboss (Fred MacMurray) in die Quere kommt.

Diese Situation erreicht ihren Höhepunkt, als die Angebetete versucht, sich in Baxters Appartement das Leben zu nehmen. Das ist nicht gerade das fröhlichste und sauberste Szenario, und der für seine Bissigkeit und seinen zynischen Humor berühmte Regisseur musste dafür auch einiges an entrüsteter Kritik einstecken. Aber im Rückblick ist es doch eine komische und erschreckend klare Betrachtung der urbanen Leere und beweist ein klares Verständnis für die verrückten Entscheidungen, die unsere Herzen manchmal treffen.

Lemmon und MacLaine sind wie füreinander geschaffen, und während jeder Cineast den Abschlusssatz "Nobody's perfect" aus Wilders Film Manche mögen's heiß als seinen besten zitiert, sind MacLaines nüchterne letzte Worte "Halt' den Mund und gib" mindestens genauso unvergesslich. Wilder bekam für Das Appartment drei Oscars -- bester Film, bester Regisseur und bestes Drehbuch. --Robert Abele

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

oskarmäßig und sonstwiemäßig....      5 von 5 Punkten
Billy Wilder hat die beste Komödie des 20. Jahrhunderts (Some like it hot) den besten Weltkrieg II Film (Stalag 17), den besten Hollywood Film über Hollywood (Sunset Boulevard) und den besten Film der Schwarzen Serie (Double Indemnity) gemacht. Kein Wunder, dass die beste Tragikomödie, auch von ihm stammt.

Jack Lemmon spielt den kleinen Angestellten C.C. Baxter, der Tag für Tag bei einem New Yorker Versicherungskonzern in einem riesigen Büroturm in Manhattan arbeitet und sich langsam nach oben dient, indem er sein Jungesellenappartment den leitenden Angestellten als Liebesnest zur Verfügung stellt. Als sich eines Tages der oberste Personalchef Mr. Sheldrake dort ausgerechnet mit der Fahrstuhlführerin Fran Kubelick trifft, auf die C.C. Baxter schon lange ein Auge geworfen hat, nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung.

Wie Wilder jetzt die Handlungsebenen miteinander zu einem melancholischen und unterhaltsamen Geflecht zusammenwebt ist unwiderstehlich. C.C. findet in seiner Wohnung einen zerbrochen Schminkspiegel und gibt ihn nichstahnend seinem Chef zurück. Als er wenig später seinen neuen Hut anprobiert, den er sich aufgrund seiner Beförderung zugelegt hat, leiht Fran ihm ausgerechnet diesen Spiegel. Sie ahnt nicht dass es sein Appartment ist, in dem sie sich mit Sheldrake trifft, aber Baxter weis nun das, was der Zuschauer schon länger weis, nämlich das sie Sheldrakes Geliebte ist. Einfach meisterhaft wie Wilder das inszeniert. "Oskarmäßig und auch sonstwiemäßig..." würde der ewig schwadroniernde Mr. Kirkeby, sagen, der sich ebenfalls gern in Baxters Appartment vergnügt..

Witzige und spritzige Dialoge sind Wilders Markenzeichen.
"Gehn wir zu mir oder zu dir?" fragt die angetrunkene Schönheit in einer Bar, die sich Baxter aus Liebeskummer angelacht hat.
"Gehn wir zu mir," antwortet er, "es gehn ja sonst auch alle zu mir..."

Am aber Ende muß sich Baxter entscheiden, als er schon zum Stellvertreter des Chefs aufgestiegen ist. Will er die Karriereleiter um jeden Preis weiterklettern oder ein anständiger Mensch sein?

„Be a Mensh!" appelliert sein jüdischer Arzt und Nachbar Dr. Dreyfuß schon seit längerem.

Baxter entscheidet sich, verliert seinen Job aber gewinnt zugleich endlich seine Angebetete.... Ein wunderbar melancholisches Happyend eines bittersüßen Films, der zu den 100 besten Filmen aller Zeiten gehört. Das sah auch die Academy so: bester Film, bestes Drehbuch und beste Regie. Drei Oskars und alle drei für Billy Wilder. Hattrick! .

Die DVD ist wie bei den meisten Billy Wilder Filmen etwas lieblos gemacht und hat leider kein Bonusmaterial. Trotzdem ganz klar 5 Sterne!

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Manche mögen's heiß - Marilyn MonroeManche mögen's heiß
Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon

Videokassette, 22. November 2001
     Verkaufsrang: 10322     

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Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt.

Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra      5 von 5 Punkten
Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.

Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."

Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.

Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.

... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"


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Das Apartment - Shirley MacLaineDas Apartment
Shirley MacLaine, Jack Lemmon, Ray Walston

Videokassette, 30. November 2000
     Verkaufsrang: 11147     

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Billy Wilders Genialität manifestiert sich in seinen Filmen über die Liebe in ihrer unromantischsten Form; Das Appartement, Oscar-Gewinner in der Kategorie "Bester Film" im Jahr 1960, bildet da keine Ausnahme. Der Film spielt in der ausgesprochen widerwärtigen Welt von Karrieresucht und Büro-Liebeleien, und das bissige, geistreiche, satirische Melodram nimmt die Firmenmachenschaften und transferiert sie vom Büro in das Appartement des einsamen Angestellten C.C. Baxter (Jack Lemmon).

Baxter stellt für die nächtlichen Liebeleien seiner Vorgesetzten und deren Sekretärinnen seine Bude zur Verfügung. So gelingt es ihm, die Karriereleiter schneller zu erklimmen als er es sich je vorgestellt hatte. Die Geschichte nimmt allerdings eine noch hässlichere Wendung, als Baxter sich in die melancholische Fahrstuhlführerin der Firma (Shirley MacLaine) verknallt, was deren langjährigem Verhältnis mit dem Oberboss (Fred MacMurray) in die Quere kommt.

Diese Situation erreicht ihren Höhepunkt, als die Angebetete versucht, sich in Baxters Appartement das Leben zu nehmen. Das ist nicht gerade das fröhlichste und sauberste Szenario, und der für seine Bissigkeit und seinen zynischen Humor berühmte Regisseur musste dafür auch einiges an entrüsteter Kritik einstecken. Aber im Rückblick ist es doch eine komische und erschreckend klare Betrachtung der urbanen Leere und beweist ein klares Verständnis für die verrückten Entscheidungen, die unsere Herzen manchmal treffen.

Lemmon und MacLaine sind wie füreinander geschaffen, und während jeder Cineast den Abschlusssatz "Nobody's perfect" aus Wilders Film Manche mögen's heiß als seinen besten zitiert, sind MacLaines nüchterne letzte Worte "Halt' den Mund und gib" mindestens genauso unvergesslich. Wilder bekam für Das Appartment drei Oscars -- bester Film, bester Regisseur und bestes Drehbuch. --Robert Abele

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Meisterwerk der Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Der einfache Angestellte Baxter vermietet seine Wohung für nächtliche Rendezvous seiner Kollegen. Was für ein Pech das die Geliebte seines Chefs mit einer Schlafmittelüberdosis in seiner Wohnung landet. Ein Problem mehr. Vorallem wenn man sich in sie verliebt.

Ein Film mit so viel Charme und Witz der zu recht den Oscar als bester Film bekam.

Grandioses Meisterwerk - 5 Oscars !!      5 von 5 Punkten
Ein kleiner Angestellter räumt bereitwillig für seine Chefs sein Appartement für deren Schäferstündchen, um dadurch eine gute Beurteilung zu erhalten. Billy Wilder wartete 10 Jahre mit der Umsetzung dieser bissigen Satire - aus Angst vor der Zensur. Der Lohn waren für ihn drei Oscars (Film, Regie, Drehbuch). Jack Lemmon spielt den traurigen Versager, der sich in das Liftgirl Shirley MacLaine verliebt, und den die Nachbarn für einen berüchtigten Ladykiller halten, einfach brillant. Es ist keine turbulente Schenkelklopferkomödie wie "Some like it hot", sondern eine leise Tragik-Komödie mit bissigen Repliken auf die Arbeitswelt (Der Set hat was kafkareskes an sich - endlose Reihen von Bürotischen). Ein richtiges Happyend gibt es auch nicht: Am Ende arrangieren sich die Beiden. Buddy ist hoffnungslos in Fran verliebt und sie findet ihn einfach nur nett. "Warum kann ich mich nicht in sowas nettes wie sie verlieben?" Die Tragik ihres Lebens in einem Satz. Für einer der besten Filme aller Zeiten, gerade wegen der leichten Melancholie, die sich durch die Story zieht. Immer wieder sehenswert!! Bedauerlicherweise erhielten die beiden grandiosen Hauptdarsteller keinen Oscar, für mich unverständlich. Leider kann ich nur 5 Sterne für den Film verteilen, viel zu wenig wie ich finde.



Ein seltsames Paar (Box-Set) (2 DVDs) - Walter MatthauEin seltsames Paar (Box-Set) (2 DVDs)
Walter Matthau, Jack Lemmon

DVD, 1. Januar 2005
     Verkaufsrang: 42174     

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"Beinhaltet: - Ein seltsames Paar - Immer noch ein seltsames Paar"

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

...unschlagbare Alltagskomik mit 2 Erzkomödianten      5 von 5 Punkten

Es ist einfach eine der Komödien schlechthin, ein Klassiker von 1968 mit dem chaotischen Faltengesicht Matthau und der geschniegelten Figur Lemmon, einer Traumbesetzung auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und mit exorbitanter Schauspiellaune und -güte. Ursprünglich als Theaterstück konzipiert und unter Leitung des Autors Neil Simon 1965 am Boradway uraufgeführt, werden, nach Überarbeitung der Story, im Film die beiden so unterschiedlichen Charaktere in Oscars Wohnung auf einander los gelassen, und es verwundert den Eingeweihten nicht, wenn diese Leinwandlegenden die Fetzen fliegen lassen in einem ganz alltäglichen Alltag und einer ganz alltäglichen Beziehung.

Diese grandiose Situationskomik findet sich auch in der 30 Jahre später gefilmten Fortsetzung wieder, erneut getragen von den 2 Vollbrutprofis, die auch im zarten Alter von gut über 70 hervorragend und souverän funktionieren. Auch wenn der 2te Teil teilweise etwas langatmig und überflüssig ist, so macht es einfach Spaß, mit den beiden Stars als Oscar und Felix in die altherrengerecht amüsanten Abenteuer auf dem mit Hindernissen gespickten Weg zur Hochzeit ihrer Kinder erneut einzutauchen und die ständigen, hinreißend komischen Streitereien zu genießen


köstlich verschroben      5 von 5 Punkten
wer kennt sie nicht, die Männer-WG aus den späten 60ern. War es ursprünglich nur vorübergehend gedacht, das der pedantische und Ordnungsfanatiker Felix (grandios - Jack Lemmon) bei dem liebenswert chaotischen Sportreporter Oscar (herrlich verknautscht - Walter Matthau), so muss Oscar zu seinem Leidwesen feststellen, dass er Felix nicht mehr so leicht los wird. Der ganz normale Irrsinn des Alltags zieht nun in dieser Männer-WG ein und treibt die Protagonisten an den Rand des Wahnsinns und dem Zuschauer die Lachtränen in die Augen.

Im zweiten Teil nun treffen sich die beiden nach endlosen Jahren wieder um ihre Kinder miteinander zu verheiraten. Der Weg zur Hochzeit ist gepflastert mit den Wortgefechten aus ihrer gemeinsamen Zeit. Was vor nahezu 30 Jahren unglaublich witzig war, wirkt im zweiten Teil dann doch eher wie ein müder Abklatsch, aber weil die zwei eben ein seltsames Paar (sowohl als Schauspieler wie auch die beiden Filme ;-))sind, sollten sie einfach in keiner ordentlichen Filmsammlung fehlen.



Short Cuts - Bruce DavisonShort Cuts
Bruce Davison, Julianne Moore, Matthew Modine, Andie McDowell, Fred Ward

DVD, 26. Januar 2009
     Verkaufsrang: 17797      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Los Angeles. Eine Helikopter-Armada verdüstert den Himmel über der Stadt. Währenddessen gibt sich Lois Kaiser alle Mühe, ein anständiges Stöhnen zustande zu bringen. Dabei wickelt sie gleichzeitig ihr Baby und hält den Telefonhörer zwischen Ohr und Schulter eingeklemmt. Ihr Mann steht angewidert daneben und hört zu, wie sie den Kerl am anderen Ende der Leitung scharf macht. Telefonsex! Ein fürchterliches Erdbeben sucht diese verrückte Millionen-Stadt heim und läßt ihre durchgeknallten Bewohner zittern. Doch Lois' Mann kommt das Chaos gerade recht. In einem Steinbruch geht er einem jungen Mädchen an die Wäsche. Und weil sie zu schreien beginnt, hat die Stadt ein "Erdbebenopfer" mehr zu beklagen.



The Great Race [UK IMPORT] - Jack LemmonThe Great Race [UK IMPORT]
Jack Lemmon, Ross Martin, Tony Curtis, Peter Falk, Natalie Wood

Videokassette, 19. Februar 2001
     Verkaufsrang: 13893     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Top Besetzung und Unterhaltung vom Feinsten      5 von 5 Punkten
Diesen Film muß man gesehen haben. Er ist humorvoll und sehr unterhaltsam. Jeder hat so seine Lieblingsfilme aus der Jugendzeit, und das ist einer von meinen.
Ich kann ihn nur empfehlen und mit fünf Sternen dem Drehbuch und den Schauspielern Applause spenden.


Vom aller Feinsten! Eine echte Granate!      5 von 5 Punkten
Der Film strotzt nur so vor lustigen Ideen! Sei es Slapstickeinlagen
oder cooler Wortwitz. Ich habe mich jedenfalls echt kaputt gelacht und
ich kann euch sagen, ich bin echt Anspruchsvoll was Komödien angeht!
Ganz klare Kaufempfehlung und die gebe ich wirklich selten ab!
Dagegen kann man neue moderne Komödien echt in die Pfeife rauchen!
Außerdem ist hier alles drin! Komödie natürlich, aber auch Action und
Abenteuer-Elemente sind viel vorhanden! Die lange "Intermission Sequenz"
hat man zum Glück gekürzt und ist nur ein paar Sekunden lang. Und die
Bildqualität des alten Films bzw. DVD kann sich wirklich sehen lassen!!

(VHS & früher Free-TV) Zitat: "...drück'auf's Knöpfchen, Max..."      5 von 5 Punkten
(wird hier, allerdings nur mit "drück' den Knopf, Max" untertitelt),immer,
wenn ich heutzutage,- jedenfalls im meinem Umfeld diesen,meißtens auch nur
aus dem Zusammenhang (und ohne überhaupt genau zu wissen, woher bekannt)
gerissenen Spruch höre oder auch selber anbringe, muß ich bereits dabei
herzhaft (ab)lachen, weil mir dann sofort dieser Film hier einfällt...

...bei dem auch ich (wie wschl. ebenso viele andere) lange auf eine DVD -
Veröffentlichung gewartet habe, umso schöner, das hier (was das Bild und
die nur zu gut bekannte "alte" Synchronisation) zwar nicht unbedingt ein
besonderer Aufwand mit der Umsetzung hier betrieben wurde,- sehr gut damit
vergleichbar wäre auch die Neuauflage des genauso lange erwarteten "Monty
Python - auf hoher See" bzw. "Dotterbart"), ein paar nette Extras wie lang
verschollenes und jetzt wieder "ausgegrabenes" Archivmaterial sowie sonst
übliche Möglichkeiten der Kapitelanwahl wären zwar hier noch zu erwarten
gewesen, aber naja, immer noch besser als länger darauf zu warten (siehe
z.B. dazu nur mal das Erscheinungstermine - Desaster mit "Flucht ins 23.
Jahrhundert").



Eben gerade erst angeschaut,- obwohl bereits lange vorbestellt und dann
letztens bei (preislich) günstiger Gelegenheit erworben, aber bis heute
noch nicht wieder in der richtigen "Stimmung" dafür gewesen, sind meine
Eindrücke davon also noch ziemlich "frisch" (von, wie ja sicherlich am
ganzen Text bis hierhin gut ersichtlich ist, den ohnehin schon "Vorschuß
- Lorbeeren" mal abgesehen).

Daher und um es anderen auch nochmal etwas (empfehlenswert) "näher" zu
bringen, die von solchen Filmen, also auch "eine total,total verrückte
Welt" (...alias - Alternativtitel - "das große W") altersbedingt meißt
nur die neueren Adaptionen wie eben "Rat Race - der nackte Wahnsinn"
usw. lediglich kennen sollten, nun auch mal was zu Film & DVD selbst.



"das große Rennen rund um die Welt" ist eine US-amerikanische Abenteuer-
Komödie aus dem Jahr 1965 mit u.a. Tony Curtis, Natalie Wood, Peter Falk
und Jack Lemmon in den Hauptrollen. Regisseur war,- und dies dürfte auch
spätestens nach dem ersten mal ansehen nicht nur für die Kenner "solcher
Sachen" deutlich(st) auffallen, ebenso wie auch bei Filmen Billy Wilder's,
Blake Edwards, der auch mit der "rosarote Panther" - Filmenreihe bekannt
geworden ist, denn es finden sich bereits hier einige, seiner Elemente...


(wie eben z.B. ein zwar vollkommen größenwahnsinniger "Bösewicht" oder
besser ein "klassischer" Gegenspieler, der sich aber leider nur selbst
dabei häufig allzu dilletantisch und total beschränkt anstellt,- so das
er deshalb dem nicht immer nun unbedingt vorteilhafteren und begabteren
"Helden" unterliegt, der aber auch nicht als strahlender Sieger dasteht.)


...darin wieder, hauptsächlich in der ganzen Inszenierung der Handlung
oder wie oftmals hemmunglos -karikiert- "überzeichnet" die Figuren hier
dargestellt sind, eben im bereits schon geradezu "klassischen" schwarz
/weiß Schema, was sich auch z.B. in der Kleidung,verwendeten Utensilien
und (wie auch bekannt) in den gegensätzlichen Charakteren wiederspiegelt.



Zur Story: Zwei (beinahe pathologisch beifallsüchtige) "Selbstdarsteller"
auf der einen Seite Leslie (Tony Curtis) ...auch als "der große Leslie"
bekannt, der -egal bei welcher Gelegenheit bzw. völlig unabhängig von der
jeweiligen Situation- immer in strahlen(stes)dem Weiß gekleidet ist, und
andererseit sein hinterhältig durchtriebener Konkurrent Professor Fate...

(was sich schon in der Aussprache wie "Faith" = Schicksal / Bestimmung
übersetzt anhört, und genau das trifft ja auch auf den hier grandios von
Jack Lemmon dargestellten Charakter zu, der sich höhnisch - wahnsinnig
und irgendwo auch mit einer -zugegeben- gewissen Genialität bemüht, der
"Größte" zu werden, letztlich aber immer wieder auf Grund seiner eigenen,
Selbstüberschätzung und dazu noch der Mithilfe seines Assistenden -Peter
Falk- bereits von vorneherein damit zum eigenen Scheitern verurteilt ist.)


...der immer in tiefstes Schwarz gehüllt versucht, ihn mit immer noch mehr
gewagteren Kunststücken zu übertreffen. So geht das ganze anfangs stetig
hin und her, keiner von beiden steht wirklich eindeutig als der bessere
da. Dann verkündet Leslie eines Tages sein neuestes Projekt, mit dem er
beweisen will, das auch Amerikaner hervorragende Autos bauen können und
sich nicht mehr länger hinter europäischen Konkurrenten zu verstecken
brauchen. Dazu, und zur gleichzeitigen Erprobung des für ihn gefertigten
Prototypen "Leslie Special" (ebenfalls "unverschmutzbar" weiß) wird ein
Wettrennen vorgeschlagen, das -rund um die ganze Welt führend- von New
York aus als Start bis dann zu seinem Ziel nach Paris stattfinden soll.


Natürlich kann Professor Fate seinen Widersacher dies nicht so durchgehen
lassen, er entwirft daraufhin sein eigenes und ebenfalls sehr originelles
Vehikel mit dem Namen "Hannibal 8",- inclusive Raucherzeuger (James Bond
lässt grüßen...) und eingebautem Buggeschütz (!),-daher auch der immer
wieder der zitierte Spruch: "drück'auf Knöpfchen, Max",- sowie anderen,
besonders fiesen "Extras", mit dem er selbst am Rennen teilnehmen will.



Soviel zum Film selbst und mehr will ich bis hierhin auch nicht verraten,
vor allem für jene "glücklichen", die bisher weder (oder wenn, dann nur
lückenhaft) diesen Streifen aus Free - TV Wiederholungen kennen sollten,
bleibt eigtl. nur noch etwas zu den reinen DVD-Spezifikationen anzugeben.


Das Bild ist -wie schon durch meinen Vorredner zutreffend festgestellt-
wirklich (trotz des Vermerks auf der Hülle über keine "Nachbehandlung")
sehr gut, "rauschfrei" und unglaublich gestochen scharf für sein Alter,
die Farben sind (manchmal vieleicht etwas übertrieben) satt und kräftig.

Ton ist - Gott sei Dank - hier nicht weiter für DTS - Enthusiasten "neu
gemixt" bzw. "nachbehandelt" worden, es ist die alte und bereits aus TV
bekannte Synchronisation, was ja leider nicht immer selbstverständlich
ist, denkt man (verglichen dazu) bespielsweise nur mal an Sam Pekinpah's
"Pat Garrett vs. Billy the Kid" oder auch Monty Phytons "der Sinn des
Leben" - 2er DVD Edition usw. usw., was für echte Cineasten sicherlich
unverzeihlich wie nicht akzeptabel ist, auf deutsch in Mono verfügbar.

Und...auch mal noch etwas zu der eigentlichen Lauflänge bzw. zu den
"Schnitten",-und ganz von eigentlich inzwischen hinreichend bekannten
,eben besonderen PAL (Europa) und NTSC (USA) Unterschieden abgesehen.


Mich persönlich stört hier nicht, das die Intermission mitten im Film
gekürzt ist (die vieleicht früher als Raucher,- und Toilettenpause im
Kino bei Filmen solcher Überlänge noch ganz sinnvoll gewesen sein kann),
allerdings hätte dann auch konsequenterweise das gleiche bei der langen
(ca. 3 Minuten plus 33 Sekunden) Overtüre noch vor (!) dem eigendlichen
Vorspann hätte passieren können, die dazu noch nicht einmal wie bei der
Single DVD von "Spartacus" (die Version von Regisseur Stanley Kubrick)
ein -halbwegs- schönes Szenen Detail - Bild enthält, sondern lediglich
die(se) früher eben so üblichen Schautafeln bzw. Text - Einblendungen.


Auch, wenn es exakt so stimmt, denn mir ist nicht direkt was aufgefallen,
das im Nachspann etwas geschnitten sein soll(te !?), ist eigentlich sehr
unverständlich wie unverzeihlich, im Unterschied zu dieser gängigen Praxis
,wie so etwas vornehmlich bei Fernsehprivatsendern gehandhabt wird (kurze
und mit Eigen,-Werbung vollgepropfte Standbilder, bei denen fast niemals
etwas genaueres nachzulesen ist, also Darstellernamen, Soundtrack usw.),
gehört ein vollständiger Nachspann schlicht und einfach zu jedem Film.

Das weg,- bzw. zu unterlassen, ist wie jemanden -blödes Beispiel, ich
weiß, aber ein besseres fällt mir jetzt gerade nicht dazu ein, ohne die
Schnürsenkel auf die Straße zu schicken und sich dann darüber wundern,
wenn dieser dann nach wenigen gelaufenen Metern mit offenen Schuhen
hinfällt (!?), wem es nebensächlich ist, kann spulen bzw. ausschalten.


Naja egal, wie auch immer, als AUSLEIHTIP und KAUFTIP ganz empfehlenswert!

Genremix      3 von 5 Punkten
Im ganzen Film gibt es durchaus Highlights, bei denen man herzlich lachen muß. Das Ganze ist aber ein wilder Mix aus verschiedenen Genres; ein bißchen Feminismus, ein bißchen Dick und Doof, ein bißchen Mantel und Degen. Bei allem fehlt eine schlüssige Handlung und bei dem Titel "Das große Rennen um die Welt" sollten zumindest ein paar Stationen oder eine Route nachvollziehbar sein. Wenn man "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" gesehen hat und dann Ähnliches erwartet, wird enttäuscht. Letzteres ist erheblich besser gemacht. Wenn einem Handlung aber nicht wichtig ist und Slapstick über alles geht, reicht's immerhin für einen vergnüglichen Abend.

Das große Rennen rund um die Welt      5 von 5 Punkten
"Das große Rennen" ist eine der schönsten Slapstick-Komödien überhaupt, mit irrwitzigen Ideen und einer wunderbaren Natalie Wood.

Obwohl auf dem Cover ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nicht digital remastered" prangt, hat die DVD eine erstaunlich gute Bildqualität. Das Bild zeigt keine Verschmutzung oder Abnutzung, hat schöne Farben und ist sehr scharf. Dies dürfte vor allem daran liegen, das der Film im seltenen 70mm-Format gedreht wurde, welches eine doppelt so hohe Auflösung und Schärfe besitzt, wie das üblicherweise verwendete anamorphe 35mm-Breitbild. Die DVD hat absolut keine Extras, es gibt nicht mal eine Kapitelanwahl. Als Sprache sind Deutsch (Mono) und Englisch (Stereo) anwählbar, Untertitel sind nur in deutsch vorhanden. Das Bildformat ist: 2,35:1 (anamorph / 16:9)

Information zur Frage ob der Film ungeschnitten ist:

Der originale Film hat eine Laufzeit von 159:48 Minuten. Die üblicherweise im deutschen Fernsehen gezeigte Fassung ist um Vorspiel-, Pausen- und Schlussmusik-Einlagen gekürzt und hat eine Länge von etwa 146 Minuten. Europäische DVDs laufen aufgrund des so genannten "PAL-Speed-up" immer etwa vier Prozent schneller als die originalen Kinofilme oder NTSC-DVDs. Eine umfassende Erklärung zu diesem Phänomen finden sie im Internet unter dem Stichwort "PAL-Beschleunigung". Abzüglich des PAL-Speed-up müsste eine ungekürzte deutsche Version eine Gesammtlaufzeit von 153:14 Minuten haben. Die hier angebotene DVD hat aber nur eine Länge von 151:39 Minuten, diese Fassung ist also um 1:35 Minuten gekürzt. Ein Vergleich mit der amerikanischen DVD zeigt, dass bei der hier vorliegenden Version die Pausen-Einlage, welche im Original eine Länge von 1:45 Minuten hat, auf 10 Sekunden zusammengeschnitten wurde. Die Pausen-Einlage besteht aus einem mit Musik unterlegten Standbild mit der Aufschrift "Intermission".


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