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| DVDs: Jacqueline Lord | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Mercenary for Justice Steven Seagal, Luke Goss, Jacqueline Lord DVD, 7. Juli 2006 Verkaufsrang: 30131 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Sldner John Seeger wird unfreiwillig in eine hchst gefhrliche Mission verwickelt. Falls es ihm nicht gelingt, den Sohn des weltweit mchtigsten Drogenbarons zu befreien, sollen Mitglieder der Familie eines verstorbenen Kameraden ermordet werden. Um den Auftrag zu erledigen, muss Seeger jedoch in das bestbewachte Hochsicherheitsgefngnis Sdafrikas eindringen, das als absolut ausbruchssicher gilt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
eigentlich recht gut 4 von 5 Punkten Recht Actionreich, simple und unwichtige Story (halt nur ein Leitfaden). Ein Film zum zuschauen und entspannen. Hierbei spielen kleine Unstimmigkeiten überhaupt keine Rolle. Schließlich ist es nicht "Ocean's Twelve". Für Unterhaltung wird auf jedenfall gesorgt. Ja es stimmt natürlich - Steven Seagal ist echt Fett geworden, aber in diesem Film wird dies recht gut kaschiert. Es wird weitestgehend nur der Kopf gezeigt. In Lebensgröße sieht man Steven Seagal nicht oft und wenn von hinten oder nur kurz.
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Mercenary for Justice Steven Seagal, Luke Goss, Jacqueline Lord DVD, 7. Juli 2006 Verkaufsrang: 37911 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Sldner John Seeger wird unfreiwillig in eine hchst gefhrliche Mission verwickelt. Falls es ihm nicht gelingt, den Sohn des weltweit mchtigsten Drogenbarons zu befreien, sollen Mitglieder der Familie eines verstorbenen Kameraden ermordet werden. Um den Auftrag zu erledigen, muss Seeger jedoch in das bestbewachte Hochsicherheitsgefngnis Sdafrikas eindringen, das als absolut ausbruchssicher gilt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr langatmig, aber besser als Submerged 2 von 5 Punkten Auch dies ist ein Film, der kein Platz in meiner Sammlung
erhalten wird.
Sicher, der Film hat zahlreiche Actionszenen und auch Herr Seagal
zeigt einige sehr gute Nahkämpfe, welche trotz seiner deutlich
sichtbaren Leibesfülle sehr flüssig ablaufen.
Nur die ersten 20 Minuten, in welchen ein Kriegseinsatz gezeigt wird,
hätte man getrozt weglassen können, zumal einem irgendwie der Storyfaden
dafür fehlt und man später auch keinen richtigen Grund für das anfängliche Kriegsgemetzel geliefert bekommt.
Es vergehen nochmals 30 Minuten, bis die erste Actionszene kommt.
Dann kommen zwar immer wieder Actionszenen und auch öfter ein körperlicher Einsatz von Seagal, doch sind nunmehr schon eine ganze Stunde vom Film abgelaufen und auch sind die Actionszenen etwas zu kurz geraten und zum grössten Teil nicht allzu spektakulär bzw. nicht sonderlich hart.
Bei einigen Ereignisen und Personen fehlt zudem eine Klärung, wie diese mit der Story verbunden sein solln.
Auch fand ich das Ende einwenig enttäuschend, da einfach alles zu glatt lief und zu schnell vorbei war.
Der ganze Film verläuft eigentlich recht geradlinig, so das vieles vorhersehbar ist und somit ergeben sich auch nie richtige Spannungsmomente.
Fazit:
Gut, den Film kann man sich einmal anschauen, aber man wird ihn sicher wegen seiner Langatmigkeit nicht so schnell ein 2tes mal anschauen.
ein Typischer Seagal-Film 4 von 5 Punkten Steven Seagal hat wieder mal eine ausserordentliche Leistung bei diesem Film abgelegt. Ein typischer Steven Seagal B-Movie streifen wie er sie schon seit seinem letzten Kinofilm Exit Wounds (2001) durch und duch abdreht. Der Film ist nur für eingefleischte Seagal-Fans empfehelenswert. |
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