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| DVDs: John Lynch | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Reaping [HD DVD] Hilary Swank, David Morrissey, Annasophia Robb, William Ragsdale, Stephen Rea HD DVD, 20. September 2007 Verkaufsrang: 10294 THE REAPING-DIE BOTEN DER APOKALYPSE/ V?: bereits erschienen/ Genre: Horror/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 01:35:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Kann ein Klassiker werden 5 von 5 Punkten The Reaping ist einer der besten Filme der letzten Jahre , und kann zum absoluten Klassiker werden.
Ich war lange nicht mehr so begeistert.
Der Film ist von A - Z Perfekt!!!
Das fängt bei der Story an und zieht sich über die tollen Effekte bis hin zur klasse Atmosphäre.
Super , Super , Super!
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Gothika [Blu-ray] Halle Berry, Robert Downey Jr., Charles S. Dutton, John Carroll Lynch, Bernard Hill Blu-ray, 3. Juli 2007 Verkaufsrang: 3638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Titel Gothika bereitet den Zuschauer auf einen gruseligen, atmosphärischen Thriller vor, mit Betonung auf übernatürliche Mysterien. Man geht am Besten an den Film heran, indem man sich klar macht, dass es sich dabei um einen Wachtraum handelt, der im Reich geistiger Gesundheit keinen Sinn ergibt. Der französische Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz liefert nach seinem überragenden Thriller Die purpurnen Flüsse aus dem Jahre 2000 ein knalliges Debüt in Hollywood. Er schafft eine düstere und stürmische Atmosphäre, indem er eine fachkundige Psychologin (Halle Berry) in jenem Gefängnistrakt einsperrt, wo sie dort Inhaftierte behandelte (darunter Penelope Cruz) - bis sie für den Mord an ihrem Mann (Charles S. Dutton) verurteilt wurde, der auch ihr Vorgesetzter war. Leidet sie aufgrund eines Autounfalls an geisterhaften Wahnvorstellungen, oder schickt ihr ein junges Mädchen, das schon seit vier Jahren tot ist, Nachrichten aus dem Jenseits? Berry muss ihre Unschuld beweisen, während Kassovitz alles und jeden in Bezug auf die Richtung, in die sich die unsinnige Handlung bewegt, im Dunklen lässt - inklusive dem Zuschauer und dem zweiten Hauptdarsteller Robert Downey Jr. (als Berrys Kollege). Irgendwie hätte das ein besserer Film werden können, zwischen all den Gängen und Winkeln des Gefängnis-Schlosses, wobei Berry eine hundertprozentige Vorstellung liefert, welche in Übereinstimmung steht mit dem überfrachteten Stil des Films. Aufmerksame Zuschauer werden schon früh heraus finden, wer der Mörder ist, und das Ende stellt auch keine Steigerung dar, aber Gothika liefert dennoch ein paar gute Schocker für Freunde von Gruselfilmen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)
Krasser Horrothriller 5 von 5 Punkten Vorab: Geisterhorrorfilme sind nicht so mein Ding.
Aber Gothika bildet da mit "the Others" und "der eisige Tod" eine ausnahme.
Gothika ist mit abstand einer der betsen psychohorrofilme den ich gesehen habe
Viele Schockmomente und die anhaltende düstere Athmosphäre machen ihm
zu einem wahren Spektakel der Horrorgerne.
Wenig Blut und Ekel ala Saw und Hostel dafür umso mehr Spannung.
Ein empfelendswerter Horrorfilm der sich eindeutig von Saw, Hostel und Co.
abhebt.
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Lassie kehrt zurück Peter O'Toole, Samantha Morton, John Lynch DVD, 14. Dezember 2007 Verkaufsrang: 8813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden splendid Lassie kehrt zurück - Kino Remake, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 14.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schönes Remake des Klassikers 'Heimweh' 3 von 5 Punkten 'Lassie kehrt zurück' ist eine recht gut gelungene Neuverfilmung des Lassie Film-Klassikers 'Heimweh' (Lassie Come Home) von 1943 (Farbe), seinerzeit mit dem damaligen Kinderstar Roddy McDowall ('Planet der Affen', 'Fright Night', 'Die Klasse von 1985', ....)
Die Neuverfilmung glänzt zwar in einem Cinemascope-Format 1:2,35 (anamorph 16:9), kommt jedoch inhaltlich bei weitem nicht an das Original heran.
Auch Altstar Peter O'Toole macht das nicht wett.
Für Lassie Fans allemal interessant, ansonsten eher durchschnittlich.
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Bleak House [UK IMPORT] Charles Dance, Gillian Anderson, Ian Richardson, Alun Armstrong, Pauline Collins DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 10572 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spannende Adaption eines Klassikers 5 von 5 Punkten Der Gedanke, Charles Dickens Meisterwerk und kritisches Gesellschaftsbild "Bleak House" in eine Seifenoper zu verwandeln, mag so manchen leicht befremden. Doch diese BBC Produktion hat es mit ihrem straffen Skript nicht nur geschafft, das Triviale zu vermeiden; durch die geniale Feder von Andrew Davies ist aus der manchmal etwas zähflüssigen Geschichte auch eine atemberaubende Bilderflut entstanden, die den Zuschauer in oft schauriges Erstaunen versetzt. Willkommen in der lebendigen, aber oft auch düsteren Welt der Hauptmetropole Englands Mitte des 19. Jahrhunderts! Vor dem Hintergrund eines gewaltigen Gerichtsprozesses, der schon viele unschuldige Seelen unglücklich gemacht hat, in dem er mit zermürbender Langsamkeit voranschreitet und Hoffnungen zerstört hat, befassen wir uns mit den Einzelschicksalen drei junger Menschen, die soeben in eben diesen Prozess mit eingebunden werden: Richard Carstone und Miss Ada Clare, aber auch mit der Waise, Esther Summerson, deren Vergangenheit ein erschütterndes Drama heraufbeschwört, welches bald alle Gesellschaftsschichten beschäftigen wird.
Eines hat sich die herzensgute, aber etwas schwachsinnige Miss Flite (Pauline Collins) geschworen: Sobald der Tag der Entscheidung ("the day of judgement") gekommen sein, wird sie ihren geliebten Vögelchen, die so klangvolle Namen wie Freiheit und Hoffnung, aber auch Ruin und Verzweiflung haben, die Freiheit schenken. Bis dahin können aber noch einige Jahre vergehen. Mir. John Jarndyce (Denis Lawson) hat bereits alle Hoffnungen auf ein gutes Ende aufgegeben. Nachdem er bereits Zeuge von zerstörten Persönlichkeiten in seiner Familie geworden war, bemüht er sich, wenigstens das Schlimmste bei der nächsten Generation verhindern. So werden ihm die Mündel im Fall Jarndyce, Richard und Ada, anvertraut. Aber auch die junge Esther Summerson wird von dem Menschenfreund als Gesellschafterin und Haushälterin angenommen. Die Schützlinge schließen untereinander eine herzliche Freundschaft. Richard und Ada verlieben sich sogar ineinander und wollen sich verloben. Der wohlwollende Mr. Jarndyce sorgt sich um die Zukunft seiner Mündel. Besonders Richard scheint nicht so recht zu wissen, was er beruflich anstreben will. Als er sich verhängnisvoller Weise dem juristischen Fach zuwendet, entwickelt er eine regelrechte Obsession im eigenen Erbrechtsfall Jarndyce und Jarndyce, was schließlich zu einer Entfremdung von Mr. John Jarndyce führt.
Der junge Anwalt Guppy hat indes seine Liebe zu Esther entdeckt. Diese erwidert seine Gefühle zwar nicht, aber der junge Mann ist entschlossen, seiner Verehrten einen Dienst zu erweisen und möchte für sie das Rätsel ihrer Herkunft lösen. Die Spur führt zu einem rätselhaften Todesfall in einer heruntergekommenen Mietswohnung von Mr. Krook. Hier schnüffelt auch der Anwalt Tulkinghorn (fies und eiskalt: Charles Dance), der von Lady Dedlock (Gillian Anderson) beauftragt wurde, die Identität eines Gerichtsabschreibers zu klären. Dieser Mieter hat sich als Nemo bezeichnet und ist der Opiumsucht erlegen. Ein gewisser Jo (Harry Eden "Oliver Twist"), ein einfacher Junge, scheint mehr über die Hintergründe zu wissen. Der arme Kerl gerät durch die Aufmerksamkeit verschiedener Personen unter argen Druck, vor allem als ihn eine geheimnisvolle Dame bittet, die Grabstelle von Nemo besichtigen zu dürfen und schließlich von der Geheimpolizei gesucht wird. Als Jo schwerkrank seinem Schicksal zu entfliehen sucht, begegnet er ausgerechnet der gütigen Esther, die ihn sogleich aufnimmt. Am nächsten Tag ist er verschwunden, aber er hat leider seine Viren da gelassen. So erkrankt Esther an den Pocken, durch die sie entstellt wird.
Vor ihrer Erkrankung hatte sie Anzeichen zarter Gefühle bei dem jungen Arzt, Dr. Allan Woodcourt, entdeckt. Aber nun glaubt sie, ihn für immer verloren zu haben. Bald darauf wird sie von der schönen und unnahbaren Lady Dedlock aufgesucht, die ihr ein Geheimnis entdeckt, welches die junge Dame glücklich und zugleich sehr betrüblich stimmt. Leider ist sie an ein Schweigegelübde gebunden, da sonst der gesellschaftliche Status und das Leben Lady Dedlock bedroht werden. Doch der skrupellose Anwalt ihres Ehemannes ist nicht so feinfühlig und konfrontiert Lady Dedlock mit ihrer Vergangenheit, die er in mühevoller Kleinstarbeit rekonstruiert hat. Wenig später wird Tulkinghorns ermordet aufgefunden und die Ermittlungen von Inspektor Buket zeigen überraschende Erkenntnisse. Doch für eine Person kommt das Ergebnis leider zu spät...
Die Episoden dauern jeweils 30 Minuten. Die Bildwechsel sind oft scharf und abgehackt. Einmal fällt der Blick des Betrachters auf die melancholische Lady Dedlock, die in dem düsteren erwürdigen Familienbesitz ihres Mannes von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt wird, dann sieht man Ada und Esther wieder gemütlich und heiter einen Spaziergang durch sonnengeflutetes Gelände machen. Man kann förmlich den Gestank des heruntergekommen Miethauses von Mr. Krook aufnehmen und den armen kleinen Gassenjungen Jo in das Obdachlosenasyl "Tom-All-Alone`s" begleiten. Skrupellos und machtbesessen ist der kalte Tulkinghorn, dem der Zuschauer an fast jedem Platz begegnet und so den Worten von Sergeant George zustimmt, der anmerkt, dass alles bei Tulkinghorn endet.
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Person des Mr. John Jarndyce. Im Buch können wir diese Persönlichkeit nur durch die Augen der Erzählerin Ester kennen lernen. Denis Lawson verleiht nun seinem Charakter mehr Tiefe und lässt ihn komplexer erscheinen. Esther sieht ihn als selbstlosen Menschenfreund, der er tatsächlich auch ist, aber er ist auch ein Mann mit tiefen Gefühlen. Diese Gefühle richtet er auf die charakterfeste und doch so liebliche junge Esther. Er ist sich im Klaren darüber, dass Esther in ihm nur einen väterlichen Freund sieht, gleichzeitig hofft er, mehr zu sein, um Esther nicht zu verlieren. Da er jedoch das Beste für seine junge Schutzbefohlene möchte, ist er sich nicht sicher, ob eine Ehe mit ihm, Esther wirklich glücklich macht. Diese Zweifel beschäftigen ihn sogar, als Esther in eine Verlobung einwilligt. Am Ende trifft er für sie eine wichtige Entscheidung.
Es wäre wirklich unmöglich in einer Rezension auf all die vielen Kleinigkeiten und auf die einzelnen, wichtigen Haupt- und Nebenfiguren einzugehen, die so detailgetreu in Szene gesetzt werden und ihren wichtigen Beitrag zu der Geschichte um Bleak House leisten. Man kann nur die freundliche und ernst gemeinte Einladung aussprechen, all die kuriosen, liebens- oder verachtungswürdigen Gestalten selbst kennen zu lernen, zum Beispiel den ekelhaften, schmierig gierigen Geldverleiher und Geizhals Smallweed, oder den ehrenhaften Sergeant George, den Schlaufuchs Buket, die anhängliche kleine Charley, den verzweifelten Mr. Gridley und natürlich auch den ehrwürdigen Sir Leicester, der seine Ehefrau viel mehr liebte, als sie sich jemals vorstellen konnte.
"Bleak House" ist eine komplex erzählte spannende und ergreifende Geschichte ohne Sentimentalitäten, für die man sich zwar etwas Zeit nehmen muss, aber die ein genaues Betrachten wirklich lohnenswert macht!
ich bin immer noch überwältigt.... 5 von 5 Punkten Was uns BBC mal wieder vorsetzt ist 1A Spitzenklasse. Bleak House, Charles Dickens komplexester Roman hat es mir voll angetan - nachdem ich die Serie innerhalb kurzer Zeit zweimal gesehen habe, lese ich jetzt das Buch und bin fasziniert von seiner Wortgewalt. Und genau diese ist auch in der außerordentlich gelungenen Verfilmung zum Vorschein gekommen.
Am meisten hervorzuheben, neben der tollen Romanvorlage, sind die Schauspieler. Während ich bis jetzt vor allem Gillian Anderson für ihre Rolle als Lady Dedlock gerühmt gehört habe, muss ich hinzufügen, dass sie längst nicht die einzige ist, die ihre Rolle superb spielt. Charles Dance als skrupelloser Anwalt Tulkinhorn ist schrecklich angsteinflößend, Carey Mulligan als Ada richtig süß und Burn Gorman, der Mr. Guppy spielt, überzeugend naiv. Ach, ich könnte weitermachen und jeden einzelnen Schauspieler bis in die Nebenrollen hinein aufzählen, möchte aber nur noch eine weiter hervorheben: Anna Maxwell Martin, in der Rolle der Esther Summerson, hat es mir besonders angetan. Ich mag Esther im Buch nicht sondernlich - irgendwie übertrieben lieb -, aber diese Schauspielerin schafft es mit ihrer Natürlichkeit, ohne allzu gutes Aussehen der Rolle sehr viel Tiefgang und Gewicht zu verleihen. Schon in North & South und auch in ihrer Nebenrolle in Becoming Jane hat sie mir besonders gut gefallen und umso begeisterter war ich, Anna M. M. hier in einer richtigen Hauptrolle zu sehen.
Das Tempo der Handlung ist sehr schnell und vor allem zu Beginn muss man erst einmal die einzelnen Personen auseinanderhalten. Dass diese dann auch alle irgendwie verbunden sind miteinander macht das ganze noch einmal besonders schwer. Wer also bei den ersten beiden Teile nicht richtig aufpasst, wird es später schwer haben, die Handlung zu verstehen. Untertitel sind auf jeden Fall zu empfehlen, da der Londoner Gossenslang doch recht schwer zu verstehen ist - aber, nur zur Anmerkung: ich hatte nicht die Möglichkeit, die Serie mit Untertiteln zu sehen, und habe auch so einen Großteil verstanden.
Nachdem die Handlung aber aufgebaut wurde, kommt man nicht mehr los davon. Ich war irgendwann völlig versunken in der Geschichte und merkte gar nicht wie die Zeit verging, was mir bei nicht vielen Filmen geschieht.
Die Locations sind allesamt sehr gut gemacht. Der Kontrast zwischen Elendsviertel und Aristokratie wird einem sehr deutlich gemacht und nirgendwo erschien mir ein Set billig oder unecht.
Einziges Manko: die schon erwähnte Kameratechnik, die doch etwas zu viel mit Zoom und damit verbundenen, primitiven, Tongeräuschen arbeitete. Bis zu einem gewissen Grad ist das gut, ich möchte in einer Krimigeschichte keine Bilderaufnahmen wie bei einer Verfilmung von 'Pride and Prejudice', doch teilweise wurde etwas übertrieben - schade, aber kaum qualitätsmindernd.
Insgesamt meine uneingeschränkte Empfehlung für alle Fans von BBC Period Dramen, die einmal mehr wollen als eine Jane Austen Verfilmung, aber auch für alle, die einer spannenden, komplexen Story nicht abgeneigt sind und sich auch einmal gern acht Stunden an den Bildschirm fesseln lassen.
Spannendes Puzzle 5 von 5 Punkten Lady Dedlock hat ein düsteres Geheimnis. Der eiskalte Anwalt Tulkinghorn will herausfinden, was die Lady zu verbergen hat und stößt immer tiefer in ihre Vergangenheit vor. Währenddessen spielt sich der Jarndyce-Prozess ab, ein Erbstreit, der schon viele Jahre lang andauert und dessen Gewinner es zu unvorstellbarem Reichtum bringen kann - falls dieser Prozess jemals zu einem Ende kommt...
Das sind nur zwei der Handlungsebenen, auf denen sich "Bleak House" abspielt, denn der Film folgt nicht nur diesen beiden Geschichten, sondern verbindet sie mit den verschiedensten Einzelschicksalen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten. Anfangs erscheint diese Menge an Charakteren und ihren Geschichten etwas verwirrend, doch im Laufe der immerhin weit über 400 Minuten entwickelt sich eine spannende Geschichte, fügt sich ein Puzzlestück zum nächsten und präsentiert sich so eine faszinierende Sozialstudie der englischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Nicht alle Handlungsstränge vermögen es, den Zuschauer vollends zu packen und dennoch bleibt man gefesselt vor dem Fernseher sitzen, um zu sehen, wie es weitergeht. Für eine Film-Adaption hätte man sicherlich viele dieser kleineren Geschichten rausgekürzt, das Format der Serie jedoch bietet sich geradezu an, alles von allen Aspekten her zu beleuchten. Dennoch: an manchen Stellen hätte ich mir schon ein paar Kürzungen gewünscht, um andere, wichtigere Handlungsstränge evtl. etwas mehr auszubauen. Vor allem die Geschichte um Rick und Ada wirkt nach einem starken Anfang doch ein wenig verloren und geht ein wenig unter bei all den Nebenhandlungen, was schon ein wenig schade ist.
Dennoch: "Bleak House" ist ein großartiges Stück Fernsehgeschichte und mal wieder ein Beweis dafür, daß die Briten es wie kaum jemand anders verstehen, literarische Vorlagen fürs Fernsehen zu adaptieren. (Angesichts dessen sollten sich einige Verantwortliche im deutschen Fernsehen ruhig mal ein Vorbild an der BBC nehmen und nicht die x-te Pilcher-Schmonzette verfilmen, von wegen Bildungsauftrag und so...) Allein die Besetzungsliste liest sich wie ein "Who is who" englischer Bühnen- und Leinwandgrößen und das selbst in den kleinsten Nebenrollen! Hervorzuheben sind eindeutig Gillian Anderson als unterkühlte Lady Dedlock und Charles Dance als knallharter Anwalt Tulkinghorn, die beide zum Niederknien spielen, vor allem Charles Dance lässt einen eiskalte Schauer den Rücken runter laufen. In den Nebenrollen sind sicherlich Burn Groman als Guppy und Philip Davis als Smallweed ("Shake me up, Judy!") zu erwähnen, die beide grandiose Typen darstellen, aber diese Liste ließe sich durch die ganze Besetzung fortführen, "Bleak House" ist ein grandioser Ensemble-Film, in dem ein Rädchen ins andere greift und der gerade von dieser Dynamik lebt.
Romantiker mögen vielleicht bemängeln, daß die Liebe in diesem Drama ein wenig allzu kurz kommt, aber "Bleak House" ist auch keine Liebesgeschichte, wie man sie sonst von der BBC (in der Regel mit einem "&" im Titel) kennt, sondern ein Thriller, der eher in Richtung "The way we live now" angesiedelt ist, was alles noch durch entsprechende Schnitte und Kameraführung verdeutlicht wird. Es sind gerade diese Schnitte, die fürs 19.Jahrhundert irgendwie anachronistisch wirken, die Dickens' Romanvorlage so passend ins 21.Jahrhundert einführen, daß es auch für heutige Zuschauer, die vielleicht keine oder nur wenig Ahnung von den damaligen Verhältnissen haben, verständlich und interessant ist und bleibt.
Wer also mal Lust auf einen historischen Thriller hat, der sollte sich "Bleak House" nicht entgehen lassen. Wer des weiteren Lust auf ein ganz spannendes Stück Weltliteratur mit durch die Bank weg großartigen Schauspielern hat, der sollte erst recht zugreifen. Und für all die Fans der BBC period drama ist diese DVD eh Pflicht!
Düster aber schön 5 von 5 Punkten Ich habe die Serie damals durch die einer Freundin sehen können, als sie im der BBC ausgestrahlt wurde.
Nach der Veröffentlichung der DVD habe ich Gott sei Dank geduldig gewartet, denn ein halbes Jahr danach kam eine Special Edition, die im Gegensatz zur ersten Auflage Bonus-Material enthielt:
Audiokommentar zum Pilotfilm von Regisseur und Produzent, Interviews mit Gillian Anderson, Denis Lawson und Charles Dance sowie eine Bildergallerie zu den Dreharbeiten.
Für die, die sich mit dem Englisch etwas schwer tun, gibt es Untertitel, die die Dialekte etwas erträglicher machen.
Die 15 teilige Serie ist wirklich toll. Ich bin eigentlich kein Fan von "Seifenopern", aber diese Serie hat mich zum "Wann kommt die nächste Folge"-Süchtigen mutieren lassen -etwas, dass vorher nur die X-Files geschafft haben. Die Darsteller sind allesamt super, besoders herausragend sind Gillian Anderson als Lady Dedlock (Golden Globe und EMMY nominiert!), die ein Geheimnis hütet und Anna Maxwell-Martin als Esther Summerson (ausgezeichnet mit dem BAFTA TV Award), die Heldin der Geschichte.
Die Bösewichter sind sehr überzeugend (Charles Dance als fieser Tulkinghorne, ebenfalls Emmy nominiert)), und ich sag nur "Shake me up, Judy". Auch Denis Lawson ist als Mr Jarndice sehr überzeugend.
Die Kameraführung ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie passt sie trotz alledem zu der Art, wie die Geschichte erzählt wird. Die Kamera vermittelt den Eindruck, als ob man mittem im Geschehen wäre, manchmal direkt dabei, dann wieder versteckt lauernd im Hintergund.
Da die Serie komplet in HD gedreh wurde, sind manche Einstellungen ziemlich dunkel (wurde teilweise nur mit natürliche Licht gearbeitet), was aber meiner Meinung nach perfekt zu Dickenschen Geschichte passt. "Bleak House" heißt nicht umsonst so ;-)
Die Bilder sind wunderschön fotografiert, jede Szene ist wie ein Gemälde. Ich hoffe, ein deutscher Sender wird sich der Serie annehmen und sie auch gebührend bewerben und ausstrahlen, auch wenn es darin nicht so viel nackte Haut und Gewalt enthalten ist wie in "Rome".
Unbedingt ansehen! |
Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht Gwyneth Paltrow, John Hannah, John Lynch DVD, 4. Januar 2007 Verkaufsrang: 23191 Nettes Konzept, wackelige Ausführung - das beschreibt so ungefähr die durchwachsenen Qualitäten des Debüts des britischen Schauspielers Peter Howitt als Drehbuchautor und Regisseur. Der Film verfügt über mehr emotionalen Tiefgang als die meisten seichten Liebeskomödien, und die Grundidee - die parallele Darstellung von zwei möglichen Schicksalen einer jungen Londoner Karrierefrau, gespielt von Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love) - bietet eine Fülle spannender Möglichkeiten. Im Prinzip ist es ein Was-wäre-wenn-Szenario, bei dem Helen (Paltrow) im Zentrum von zwei nur wenig unterschiedlichen, aber dennoch in entscheidenden Punkten anders verlaufenden Liebesgeschichten steht. Eine Variante durchlebt sie mit ihrem sie betrügenden Freund (John Lynch), die andere mit einem netten Typen (John Hannah aus Vier Hochzeiten und ein Todesfall), der die bessere Lösung darstellt. Das ist allerdings auch der Haken des Films: Die beiden Szenarios sind vom romantischen Gesichtspunkt her so unausgewogen (ein Typ ist ein völliger Saukerl, der andere charmant und aufrichtig), dass Helen unversehens ziemlich blöd und grundlos verwirrt wirkt. Trotzdem ist es ein erfreuliches Experiment, und Howitts Dialoge sind geistreich genug, damit das Ganze unterhaltsam bleibt. Außerdem ist der Film natürlich ein Bonbon für Paltrow-Fans; die grazile Schauspielerin meistert im Original nicht nur den britischen Akzent, ohne sich zu blamieren, sondern darf auch zwei subtile Variationen desselben Charakters darstellen und in dieser Rolle, die ihrer eigenen glamourösen Persönlichkeit nicht unähnlich ist, unterschiedliche Kleidung und Frisuren zur Schau stellen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Was wäre wenn? 5 von 5 Punkten Ich finde die Idee, 2 Schicksale einer jungen erfolgreichen PR-Frau zu verfilmen, in diesem Film wunderbar umgesetzt. Was wäre gewesen, wenn? ... diese Frage hat sich wohl schon jeder einmal gestellt.
So einfach und vorhersehbar die Geschichte beider junger Frauen, gespielt von Gwyneth Paltrow, auch ist, sie nimmt ein überraschendes Ende. Man sieht Gwyneth Paltrow tatsächlich als 2 Darstellerinnen und nimmt sich beiden Schicksalen an. Auf welcher Seite steht man als Zuschauer und wem von beiden wünscht man es, daß alles gut wird? (s. Filmbeschreibung).
Fazit: Ein schöner Film, bei dem vor allem Frauen weinen und lachen können.
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Isolation (Special Edition) John Lynch, Essie Davis, Ruth Negga DVD, 19. Januar 2007 Verkaufsrang: 12155 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ISOLATION
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
mir gefällt's 5 von 5 Punkten ich bin mit diesem film vollauf zufrieden:
-unbekannte schauspieler, die aber größtenteils überzeugend spielen (oder zumindest nicht negativ auffallen)
-vollkommene abwesenheit von CGI-effekten, (fühle mich an gute alte zeiten erinnert), monster sieht cool aus
-alte farm + verregnetes wetter = Atmosphäre pur! (beim showdown bekam ich tatsächlich gänsehaut)
man muss bedenken, dass es sich hier um ein low-budget produkt handelt, und dafür ist es hervorragend!
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The Reaping [Blu-ray] Hilary Swank, David Morrissey, Annasophia Robb, William Ragsdale, Stephen Rea Blu-ray, 20. September 2007 Verkaufsrang: 19069 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE REAPING-DIE BOTEN DER APOKALYPSE/ VÃ?: 21.09.07/ Genre: Horror/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 2,40:1/ Länge: 01:35:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Kann ein Klassiker werden 5 von 5 Punkten The Reaping ist einer der besten Filme der letzten Jahre , und kann zum absoluten Klassiker werden.
Ich war lange nicht mehr so begeistert.
Der Film ist von A - Z Perfekt!!!
Das fängt bei der Story an und zieht sich über die tollen Effekte bis hin zur klasse Atmosphäre.
Super , Super , Super!
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MIDNIGHT MOVIES David Lynch, George A. Romero John Waters DVD Verkaufsrang: 37539 Midnight Movies, ein mit dem totgerittenen Begriff "Kultfilm" nur unzureichend umrissener US-Kinoterm, beschreibt provokative kleine Kunstfilme, die zumeist in den frühen 70er Jahren und fernab ausgetretener Pfade bzw. der Kultur- und Kommerztempel in den Spätvorstellungen Marihuanaschwaden-geschwängerter Keller- und Studentenkinos liefen und von dort ausgehend die Welt, die Popkultur oder wenigstens eingeschworene Fangemeinden eroberten. Sechs plastische Beispiele entführen in subversivere Zeiten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geniale Doku über geniale Filme! 5 von 5 Punkten Mit Jodorowskys Meisterwerk "El Topo" begann der nächtliche Siegeszug der Midnight Movies. Hier werden in einer sehr amüsanten Doku die grossen Filme vorgestellt wie "El Topo", "Eraserhead", "Night of the living Dead", "Pink Flamingos", "The harder they come" und "Rocky Horror Picture Show".
Die Regisseure und Kinovorführer dieser Zeit erzählen über die Filme und die Erlebnisse mit dem Midnight Movies Phänomen.
Dies ist die Verleih-DVD, ohne Bonusmaterial. |
Angel Baby John Lynch, Jacqueline McKenzie, Colin Friels DVD, 18. August 2006 Verkaufsrang: 33577
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
einfach toll 5 von 5 Punkten Der Film bietet enorm viele Identifikationssituationen.Was mich immer wieder beeindruckt,ist die gegenseitige Unterstützung,die die beiden Hauptdarsteller gegenseitig zu leisten in der Lage sind-was in der Realität sicher nicht immer ganz so aufeinander abgestimmt passieren kann...dennoch jedes mal wieder neu tief bewegend!!
Ein Stern ist auch noch zuviel - Hält einem Vergleich mit dem Film "Benny & Joon" nicht stand 1 von 5 Punkten Diese DVD zu kaufen, war für mich ein absoluter Fehlgriff.
Mich hat der Film interessiert aufgrund der Erläuterungen zur Story und der sieben erhaltenen Auszeichnungen vom Australian Film Institute. Ich würde gern wissen was für Filme 1995 noch nominiert waren.
Ich habe die DVD beim ersten Gucken nach ungefähr 20 Minuten gestoppt - Ich war genervt von der schrecklichen Musik und den ständig rauchenden Leuten im "Clubhaus". Nun gut, der Film ist von 1995 aber ich habe schon lange keinen Film mehr gesehen, wo soviel geraucht wird. Hat eine Zigarettenfirma den Film gesponsert?
Zu den Erläuterungen zum Film aus den diversen Filmzeitschriften: Erstens würde ich Harry und Kate nicht als Jugendliche bezeichnen - so wirken sie nicht und sie sind sicher Mitte 20 - und zweitens habe ich auch nicht mitbekommen, dass beide schizophren sind.
So erfährt man nur, dass beide in ein "Clubhaus" gehen und Medikamente schlucken - Kate u. a. Valium.
Die Szene als Kate unbedingt einen Fernseher "braucht", um die Sendung "Das Glücksrad" im Fernsehen zu sehen, hat mich stark an "Rain Man" erinnert.
Außerdem hält der Film "Angel Baby" einem Vergleich mit "Benny & Joon" nicht stand, trotz des Versuches mit der Beschreibung eine Ähnlichkeit mit dem Film zu unterstellen.
Aus meiner Sicht haben Kate und Harry unverantwortlich gehandelt, als sie erstens die Medikamente abgesetzt und zweitens keinen Arzt konsultiert haben. In dieser Hinsicht, muss ich Harry und Kate als wirklich "bekloppt" bezeichnen. Hier geht es nicht um Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von Psychischkranken.
Harry entführt sogar die schwangere Kate aus der geschlossenen Abteilung des Krankenhauses und versteckt sich mit ihr auf der Baustelle eines Wohnhauses.
Also ich kann den Film nicht empfehlen und ein Stern ist auch noch zuviel.
Herausragend! 5 von 5 Punkten Ein Wahnsinnsdebütfilm des australischen Regisseurs Michael Rymer. "Angel Baby" erhielt 1997 nicht umsonst 7 AFI-Awards ("australischer Oscar"). John Lynch und Jacqueline McKenzie geben eine brilliante Vorstellung in einem wunderbar sensiblen Film, der seine Figuren niemals der Lächerlichkeit preisgibt. Ganz starkes australisches Kino, das einen tief berührt. Endlich gibt es diese Perle von "Down Under" auf DVD! |
Bubble Boy [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Beetlejuice, Betty Blowtorch, Swoosie Kurtz, John Carroll Lynch DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 25127 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Freiheit ist, was man draus macht 4 von 5 Punkten Das ist hier auch wieder so ein Film, der zu Unrecht schlecht bewertet wird.
Jimmie wird ohne Immunsystem geboren. Fortan führt er ein Leben in einer sterilen Plastikhaube. Seine äußerst konservative und dominante Mutter hält schützend die Hand über ihn, auch als eines Tages die hübsche Chloe nebenan einzieht. Die beiden werden dicke Freunde, weitere Kontakte sind wegen Jimmies Krankeit ohnehin nicht möglich.
Als Chloe sich mit dem geistigen Flachschwimmer Mark verlobt, bricht Jimmie enttäuscht die Freundschaft ab, erkennt jedoch kurz darauf, dass Chloe ihn in Wirklichkeit entsetzlich liebt. Also was tun? Schnell den Plastikanzug zusammengezimmert und in einer wahnwitzigen Odysee quer durch die Vereinigten Staaten von Los Angeles nach Niagara Falls, um die Hochzeit zu verhindern. Dabei muss sich Jimmie mit allen möglichen sonderbaren Leuten herumschlagen, z. B. dem zwergenhaften, diktatorischen Anführer einer Freakshow, einer Sekte, die ihn erst aus dem Bus wirft, ihn dann aber verfolgt, weil sie ihn für den Messias halten, sowie einem tatterigen Taxifahrer, der dann auch noch während des Fahrens einfach stirbt, und nicht zuletzt mit seinen Eltern, die ihm dicht auf den Versen sind.
Der Film ist ein Roadmovie mit Slapstick-Elementen, er erinnert hin und wieder an Dick und Doof. So sind einige Szenen nicht unbedingt übermäßig realistisch, aber trotzdem noch amüsant, da die Filmemacher Albernheiten vermeiden. Interessant an dem Film ist, dass er einige unterschwellige Aspekte hat. Vor allem fällt auf, dass Jimmie, obgleich scheinbar ganz in seiner Plastikwelt eingeschlossen, die Figur mit der größten Freiheit in dem Film überhaupt ist.
Man hätte ein bisschen mehr aus diesem Film machen können, hätte man den Schwerpunkt nicht auf die Komödie gelegt. Einige Figuren wirken überspitzt oder unglaubwürdig. Das Ende ist leider nicht so gut gelungen, hier wäre etwas dramatischeres sinnvoller gewesen. Wettgemacht wird das aber durch die wirklich perfekte Besetzung des Films bis in die kleinsten Nebenrollen, allen voran natürlich Jake Gyllenhaal, die süße Marley Shelton und natürlich John Carroll Lynch als Jimmies Vater.
Außerdem wäre natürlich eine Veröffentlichung mit deutscher Tonspur durchaus wünschenswert. Wer allerdings der englischen Sprache mächtig ist, empfehle ich die erhältliche Fassung.
Witzig, spritzig, hat auch ernste Teile 4 von 5 Punkten Schade, dass dieser Film nie auf Deutsch herausgekommen ist, denn auch wenn er zum Teil furchtbar albern ist, bringt er eine ganz bestimmte Nachricht zum Zuschauer verpackt in dem Satz "Was wäre wohl geschehen wenn Neil Armstrong den ganzen Weg zum Mond gegangen wäre und niemals die Oberfläche betreten hätte?". Ansonsten ist es wirklich eine sehr amüsante Komödie, die auch das amerikanische kleinbürgerliche Leben auf den Arm nimmt. Der fehlende Stern ist für das wirklich nicht gelungene Ende.
Wenn endlich auf deutsch?! 5 von 5 Punkten Auch ich habe den Film auf Pro7 gesehen, dachte erst oh nein, nicht schonwieder so ein möchtegern komischer Teenie-Schwachsinnsfilm. Aber dann entpuppte sich der film doch tatsächlich als genial! Seitdem bin ich auf der suche nach dem Film auf deutscher Sprache. Leider gibt es diesen aber (hoffendlich nur "noch") nicht. Neben "Airborne - Flügel aus Stahl" für mich einer der meist ersehnsten DVD Kandidaten, dessen Erscheinen noch in den Sternen steht. :(
Sehr amüsant für zwischendurch! 4 von 5 Punkten Auch ich sah diesen Film zufällig im Fernsehen und ich muss sagen er übertraf meine Erwartungen ziemlich. Der Humor ist klasse und die Schauspieler sind echt gut gewält. Besonders der Hauptdarsteller schafft es mit seinem lieben, unschuldigen Blick die Herzen der Zuschauer zu erweichen. Aber am allerbesten gefiel mir natürlich das Meerschweinchen in der Blase :-)
Good premise poor execution 3 von 5 Punkten Slapstick moronic attempts at humor masks this hero's journey through space an time. He learns more about himself as he encounters many new religions and cultures. All encounters are intertwined with each other in some fashion and there are no lose ends. It fits the formula well with a timeline and a direction to a goal that not even the hero is aware of.
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Sliding Doors [UK-Import] Gwyneth Paltrow, John Hannah, John Lynch, John Harrah Videokassette, 7. Juni 1999 Verkaufsrang: 1141 Nettes Konzept, wackelige Ausführung - das beschreibt so ungefähr die durchwachsenen Qualitäten des Debüts des britischen Schauspielers Peter Howitt als Drehbuchautor und Regisseur. Der Film verfügt über mehr emotionalen Tiefgang als die meisten seichten Liebeskomödien, und die Grundidee - die parallele Darstellung von zwei möglichen Schicksalen einer jungen Londoner Karrierefrau, gespielt von Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love) - bietet eine Fülle spannender Möglichkeiten. Im Prinzip ist es ein Was-wäre-wenn-Szenario, bei dem Helen (Paltrow) im Zentrum von zwei nur wenig unterschiedlichen, aber dennoch in entscheidenden Punkten anders verlaufenden Liebesgeschichten steht. Eine Variante durchlebt sie mit ihrem sie betrügenden Freund (John Lynch), die andere mit einem netten Typen (John Hannah aus Vier Hochzeiten und ein Todesfall), der die bessere Lösung darstellt. Das ist allerdings auch der Haken des Films: Die beiden Szenarios sind vom romantischen Gesichtspunkt her so unausgewogen (ein Typ ist ein völliger Saukerl, der andere charmant und aufrichtig), dass Helen unversehens ziemlich blöd und grundlos verwirrt wirkt. Trotzdem ist es ein erfreuliches Experiment, und Howitts Dialoge sind geistreich genug, damit das Ganze unterhaltsam bleibt. Außerdem ist der Film natürlich ein Bonbon für Paltrow-Fans; die grazile Schauspielerin meistert im Original nicht nur den britischen Akzent, ohne sich zu blamieren, sondern darf auch zwei subtile Variationen desselben Charakters darstellen und in dieser Rolle, die ihrer eigenen glamourösen Persönlichkeit nicht unähnlich ist, unterschiedliche Kleidung und Frisuren zur Schau stellen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Was wäre wenn? 5 von 5 Punkten Ich finde die Idee, 2 Schicksale einer jungen erfolgreichen PR-Frau zu verfilmen, in diesem Film wunderbar umgesetzt. Was wäre gewesen, wenn? ... diese Frage hat sich wohl schon jeder einmal gestellt.
So einfach und vorhersehbar die Geschichte beider junger Frauen, gespielt von Gwyneth Paltrow, auch ist, sie nimmt ein überraschendes Ende. Man sieht Gwyneth Paltrow tatsächlich als 2 Darstellerinnen und nimmt sich beiden Schicksalen an. Auf welcher Seite steht man als Zuschauer und wem von beiden wünscht man es, daß alles gut wird? (s. Filmbeschreibung).
Fazit: Ein schöner Film, bei dem vor allem Frauen weinen und lachen können.
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Das Geheimnis des Seehundbabys Mick Lally, Eileen Colgan, John Lynch Videokassette, 2. Juni 1997 Verkaufsrang: 438
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein verzauberndes Märchen in bezaubernder Landschaft 5 von 5 Punkten Die Bewohner der kleinen irischen Insel Roan Inish leben jahrhundertelang in Harmonie mit einer Seehundkolonie, einer von Ihnen heiratet sogar eine Selkie-Frau, eine mystisches Halbwesen aus Mensch und Seehund, das allerdings nach einigen Jahren wieder ins Meer zurückkehrt. Als die Menschen die Insel im Zuge der Evakuierungsbestrebungen der Irischen Regierung die Insel verlassen, entführen die Seehunde den Säugling Jamie. Seine Schwester Fiona zieht zu ihren Großeltern aufs Festland, doch die Ereignisse und die Geschichte von Roan Inish lassen sie nicht los. Aus den wunderschönen Landschaften West-Irlands webt der Regisseur hier einen Bilderteppich, angereichert mit der Musik und den Sagen der grünen Insel, die schon immer das Miteinander von Mensch und Natur beschworen haben. Ein Film, der Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Spass macht. |
Homegrown Billy Bob Thornton, Jamie Lee Curtis, Hank Azaria, John Lithgow, Kelly Lynch DVD Verkaufsrang: 42451
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
ein guter Film., mehr auch nicht. 4 von 5 Punkten der Film Homegrown ist nicht sehr anspruchsvoll, aber gut genug um sich die zeit zu vertreiben. ich kann ihn nur empfehlen, wenn man einfach -nur- einen film sehen möchte und keine große erwartungen hat. sollte ein Bon Jovi fan denken das er in diesem film den frauenliebling Jon Bon Jovi sehen würde so muss ich de fan entäuschen...von JBJ ist ca. fünf sekunden etwas zu sehen und das wars.umso besser ist die leistung von der -kollegin- Helen Hunt die allen die Show (symbolisch gemeint) stiehlt. also ein gut gedachter film,(das thema ist intressant, weil es um ein private Marihuana-Anpflanzung geht) ein gut gemachter film und da hörts aber auf.wie o.g. die einzige gute leistung hat Helen Hunt. Danke fürs Lesen bis zum nächsten mal.
Netter Film über eine Stadt im Dope-Rausch 3 von 5 Punkten Nachdem Plantagenbesitzer Malcolm ermordet wurde, versuchen seine Arbeiter das Marijuana-Geschäft weiterzuführen und gleichzeitig seinen Tod zu verbergen. Natürlich geraten sie dabei ständig an neue Probleme. Der Film ist eine Mischung aus Komödie und Thriller und versucht dabei zum Glück keine moralische Botschaft über das Drogengeschäft zu vermitteln. Trotz des hohen Staraufgebots ( u.a. Billy Bob Thornton, Ryan Phillippe, Jon Bon Jovi und Jamie Lee Curtis) fehlt der Geschichte insgesamt leider das gewisse "Etwas" - deshalb nur drei Punkte. |
Mr Magoo [UK IMPORT] Leslie Nielsen, Matt Keeslar, Jennifer Garner, Rick Burgess, Pamela Diaz DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 49593
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach durchgeknallt 5 von 5 Punkten Einmal mehr eine super Lachnummer mit Leslie Nielsen, einfach unterhaltsam. Seine Art ist einfach urkomisch... ein Muss!! |
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