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| DVDs: Josh Lucas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen Reese Witherspoon, Josh Lucas, Patrick Dempsey DVD, 25. September 2003 Verkaufsrang: 639 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie ist Chefin eines erfolgreichen Modelabels, führt ein aufregendes Leben in New York, und hat den Traummann an der Angel Melanie Carmichael Reese Witherspoon hat alles, wovon Frau träumt. Doch als Andrew Patrick Dempsey, der begehrteste Junggeselle New Yorks, auf romantische Art um ihre Hand anhält, gibt es ein kleines Problem. Die bildhübsche Designerin wird von ihrer Highschool-Vergangenheit in den Südstaaten eingeholt Bevor Melanie Mrs. Right werden kann, muss sie sich von ihrem Noch-Ehemann Jake Josh Lucas scheiden lassen. Sie reist nach Alabama, um ihre Jugendliebe persönlich zur Trennung zu bewegen, doch Josh weigert sich zuerst standhaft, sie freizugeben. Zurück bei ihrer Familie und alten Schulfreunden holt sie ihre Jugend ein und alte Erinnerungen werden wach. Ihr wird klar, dass man die Vergangenheit nie ganz hinter sich lässt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Toller Film,- aber nur in Orginalton 5 von 5 Punkten Erstmal vorweg,- es is einer meiner Lieblingsfilme,- aber nicht auf Deutsch. In der deutschen Ausgabe wird nur geflucht und sich beschimpft.
im Orginal ist es feiner witz und südstaatendialekt. einafch ganz anders,- dann einfach mit viel spaß. also hier wirklich mal englisch rauskramen und notfalls mit Untertitel gucken.
sonst,- volle Sterne
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Spurensuche - Umwege zur Wahrheit Christopher Walken, Josh Lucas, Sir Michael Caine DVD, 22. Juli 2005 Verkaufsrang: 579 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vier Generationen Lair In einem Fast-Food-Restaurant findet eine Art Familientreffen statt. Eine nette, glckliche, normale Familie, sagt Urgrovater Henry, whrend er in sein Grillhhnchen beit. Doch im Grunde wei Henry genau, dass von normal schon lange keine Rede mehr sein kann. Henry wei aber auch, wie man viele falsche Entscheidungen im Leben wieder in Ordnung bringen kann in kleinen Schritten, durch Freud und Leid, mit Vergebung. Deshalb will er jetzt einen seltsamen Plan in die Tat umsetzen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Weg ist das Ziel... 5 von 5 Punkten das Ziel lohnt den Weg!
Wunderbar gespieltes Roadmovie mit Blick in die Abgründe des Lebens. Wer Filme wie "Letzte Runde" oder "Straight Story" mag, wird dieser Film gefallen.
Gewann mehrere Preise auf verschiedenen Filmfestivals, unter anderem beim Montreal World Film Festival den Großen Preis der Jury.
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Poseidon [HD DVD] Kevin Dillon, Richard Dreyfuss, Andre Braugher, Freddy Rodriguez, Josh Lucas HD DVD, 24. Mai 2007 Verkaufsrang: 5629 POSEIDON/ V�: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2,35:1/ Länge: 01:34:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Poseidon - Riesenwelle kippt Luxusliner um 5 von 5 Punkten Poseidon ist ein sehr gut gemachter und vor allem spannender Film. Ich kann die Meinungen der anderen Leser hier nicht verstehen, wenn behauptet wird, er wäre langweilig und/oder ohne Kopf gedreht worden. Das ist nämlich meiner Meinung nach grundweg falsch.
Mag sein, dass Poseidon immer mit Titanic verglichen wird. Klar, es sind zwei Schiffskatastrophen und ähneln sich schon deswegen etwas. ABER: Nur weil Titanic eine wahnsinnig Traurige Realität war und Poseidon Fiktion ist, darf man diesen Film nicht unterbewerten.
Ich kann mir ohne weiteres vorstellen, dass dieses Schicksal wirklich wahr werden könnte.
Auch die Idee mit der Turbinenöffnung finde ich genial und bekam echt eine Gänsehaut, als die Luke geöffnet wurde und die Schiffsschrauben noch angeschaltet waren.
Und zu den vorigen Anmerkungen des "heldenhaften" Vaters kann ich nur sagen, dass jeder so gehandelt hätte. Was hätte er tun sollen? Warten, bis die Tochter und Christian ausdiskutiert haben und somit wertvolle Zeit mit nichtstun verstreichen zu lassen? Da schwamm er lieber selber sofort in den Maschinenraum um diese Schrauben auf Sogstellung umzukippen.
Eigentlich nachvollziehbar.
Auch finde ich nicht, dass die Szenen "aneinandergepackt" wurden. Was sollte denn schon verlängert werden, wenn die Leute eine Schote überfluten müssen um zur nächsten zu gelangen? Viel Zeit blieb echt nicht. Die Poseidon sank und das mit rasanter Schnelligkeit. Außerdem explodierte immer wieder etwas. Also musste gehandelt und nicht diskutiert werden, wo wir wieder bei dem Vater und dessen heldenhaften Tat angelangt wären.
Und die "Luftblase" im Ballsaal" Wenn das Tonnenschwere Gewicht der auf dem Kopf liegenden Poseidon dagegendrückten, so ist es offensichtlich, dass diese auch mal platzt!
Nein, ich finde diesen Film echt super gut gelungen und werde ihn mir noch öfter anschauen.
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Stealth - Unter dem Radar [Blu-ray] Sam Shepard, Joe Morton, Josh Lucas, Jamie Foxx, Jessica Biel Blu-ray, 14. November 2006 Verkaufsrang: 1570 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stealth, ein echter Actionfilm, der schnell beginnt und nie an Tempo verliert, bietet die besten Spezialeffekte, die man für Geld kaufen kann und ein Drehbuch, dem selbst ein Sechsjähriger folgen könnte. Regisseur Rob Cohen, der von The Fast and the Furious und xXx - Triple X einen Schritt nach vorne macht, zeigt sich als Meister des Popcorn-Kinos, der es versteht, Teenager zu unterhalten. Er macht aus diesem Derivat aus Action, Science Fiction und Thriller ein buntes Durcheinander aus Luftkampfszenen mit digitalen Effekten und detailgetreuen Modellen (unter anderem von James Camerons Effektfirma "Digital Domain"), die so realistisch wirken, dass man schwören könnte, dass die High-Tech-Flugzeuge im Film ohne Zweifel echt sind. Die Handlung ist auch entsprechend und vermischt Top Gun, Der Stoff, aus dem die Helden sind, Firefox und Im Fadenkreuz - Allein gegen alle, indem ein Trio von herausragenden Piloten der Navy (Josh Lucas, Jessica Biel und Jamie Foxx) mit starkem Zusammenhalt moderne "Talon" Kampfbomber fliegen und dabei bereit sind, Befehle ihres nicht ganz vertrauenerweckenden Kommandanten (Sam Shepard) zu missachten. Sie arbeiten zusammen mit einem hochmodernen UCAV (Unmanned Combat Aerial Vehicle - einem unbemannten Kampf-Luftfahrzeug) mit dem Spitznamen "EDI" - einer Kampfdrohne mit künstlicher Intelligenz, die (nachdem sie von einem Blitz getroffen wird) ebenso unvorhersehbar gefährlich wie auch lebensgefährlich handelt. Stealth ist mit seiner klassischen Rettungsmission vor dem Hintergrund eines drohenden Weltkriegs im letzten Teil des Films anspruchslose Unterhaltung von Anfang bis Ende, aber die Luftkampfszenen und sensationelle Pyrotechnik sorgen dafür, dass es einem dabei nie langweilig wird. Man mag Cohen vorwerfen, dass er grundsätzlich eine aufgewärmte Handlung für den Massengeschmack herunterschraubt, aber man kann sein Können als Actionregisseur nicht verleugnen. Platz da, Michael Bay - du hast ernsthaft Konkurrenz. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Ausgezeichneter Film! 5 von 5 Punkten Ich weis sehr wohl warum hier so viele schlecht bewerten. Der film ist sehr "OLEOLE AMERIKA!" und sehr actionreich auf Kosten eienr tiefgreifenden Story, aber auch so ein Film ist zwischendurch sehr erfrischend und tut auch mal gut das Hirn auszuschalten oder?
Action Pur für späte Abende anch einem harten Tag.
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Spiel auf Sieg Josh Lucas, Derek Luke, Austin Nichols DVD, 17. August 2006 Verkaufsrang: 4997 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Jerry Bruckheimer`s - Spiel auf Sieg, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 22.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Beeindruckend 5 von 5 Punkten Ich kann den Film nur jedem weiter empfehlen. ICh war schwer beeindruckt von dem Film. Und denke dass es einer der besten Filme ist die ich je gesehen habe. Für Leute die den Film mögen kann ich ausserdem empfehlen,
Spiel auf Bewährung und Gegen jede Regel. Sind alles ausserordentliche Filme, wobei mir von den dreien Spiel auf Bewährung am besten gefiel.
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Stealth - Unter dem Radar Josh Lucas, Jessica Biel, Jamie Foxx DVD, 14. Februar 2006 Verkaufsrang: 8708 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stealth, ein echter Actionfilm, der schnell beginnt und nie an Tempo verliert, bietet die besten Spezialeffekte, die man für Geld kaufen kann und ein Drehbuch, dem selbst ein Sechsjähriger folgen könnte. Regisseur Rob Cohen, der von The Fast and the Furious und xXx - Triple X einen Schritt nach vorne macht, zeigt sich als Meister des Popcorn-Kinos, der es versteht, Teenager zu unterhalten. Er macht aus diesem Derivat aus Action, Science Fiction und Thriller ein buntes Durcheinander aus Luftkampfszenen mit digitalen Effekten und detailgetreuen Modellen (unter anderem von James Camerons Effektfirma "Digital Domain"), die so realistisch wirken, dass man schwören könnte, dass die High-Tech-Flugzeuge im Film ohne Zweifel echt sind. Die Handlung ist auch entsprechend und vermischt Top Gun, Der Stoff, aus dem die Helden sind, Firefox und Im Fadenkreuz - Allein gegen alle, indem ein Trio von herausragenden Piloten der Navy (Josh Lucas, Jessica Biel und Jamie Foxx) mit starkem Zusammenhalt moderne "Talon" Kampfbomber fliegen und dabei bereit sind, Befehle ihres nicht ganz vertrauenerweckenden Kommandanten (Sam Shepard) zu missachten. Sie arbeiten zusammen mit einem hochmodernen UCAV (Unmanned Combat Aerial Vehicle - einem unbemannten Kampf-Luftfahrzeug) mit dem Spitznamen "EDI" - einer Kampfdrohne mit künstlicher Intelligenz, die (nachdem sie von einem Blitz getroffen wird) ebenso unvorhersehbar gefährlich wie auch lebensgefährlich handelt. Stealth ist mit seiner klassischen Rettungsmission vor dem Hintergrund eines drohenden Weltkriegs im letzten Teil des Films anspruchslose Unterhaltung von Anfang bis Ende, aber die Luftkampfszenen und sensationelle Pyrotechnik sorgen dafür, dass es einem dabei nie langweilig wird. Man mag Cohen vorwerfen, dass er grundsätzlich eine aufgewärmte Handlung für den Massengeschmack herunterschraubt, aber man kann sein Können als Actionregisseur nicht verleugnen. Platz da, Michael Bay - du hast ernsthaft Konkurrenz. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Ausgezeichneter Film! 5 von 5 Punkten Ich weis sehr wohl warum hier so viele schlecht bewerten. Der film ist sehr "OLEOLE AMERIKA!" und sehr actionreich auf Kosten eienr tiefgreifenden Story, aber auch so ein Film ist zwischendurch sehr erfrischend und tut auch mal gut das Hirn auszuschalten oder?
Action Pur für späte Abende anch einem harten Tag.
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Poseidon (2 DVDs) Josh Lucas, Kurt Russell, Jacinda Barrett DVD, 10. November 2006 Verkaufsrang: 15173 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war an der Zeit, dass man von dem erfolgreichen Katastrophenfilm Die Höllenfahrt der Poseidon aus dem Jahre 1972 ein hochwertiges Remake produziert, und wer könnte dies besser angehen als der Thriller-Experte Wolfgang Petersen, der Regisseur von Das Boot und Der Sturm? Dabei ist nicht wirklich bedeutsam, dass weniger als ein Jahr zuvor ein Fernsehfilm-Remake (basierend auf Paul Gallicos ursprünglichem Roman aus dem Jahre 1969) gedreht worden war, denn Petersens Version ist viel spektakulärer, voller schockierender Spezialeffekte, riesigen Bauten, tollen Stunts sowie genug Feuer und Wasser, das für fünf Filme voller auswegloser Situationen gereicht hätte. Erneut dreht sich die Handlung darum, dass ein moderner Luxusliner von einer "Monsterwelle" erfasst wird und kentert, während eine kleine Gruppe Überlebender (darunter Josh Lucas, Kurt Russell, Emmy Rossum und Richard Dreyfuss) in dem Schiff verzweifelt nach oben zum Schiffsrumpf klettern und dort nach einem sicheren Weg nach draußen suchen. Speziell wenn man die Besetzung mit den Stars des Films aus dem Jahre 1972 vergleicht, sind die Charaktere leider etwas eindimensional geraten und wirken wenig ausgereift, und das Drehbuch von Mark Protosevich (an dem angeblich von einigen Autoren herumgedoktert wurde) stellt die Protagonisten ab und an einer willkürlichen Reihe von Hindernissen gegenüber, die mit der Zeit wie Routine scheinen und oftmals auch gestellt und unlogisch. Das ist jedoch nicht wirklich wichtig, denn Petersens Umgang mit endloser Action ist so wirksam und professionell, dass Poseidon allein durch das Adrenalin voran getrieben wird. Die Szenen des Kenterns sind schlichtweg atemberaubend, und manche Effekte wirken so echt (und so grausig), dass jüngere und sensible Zuschauer wegschauen sollten. Und obwohl Poseidon nicht den menschlichen Tiefgang der Version aus dem Jahre 1972 erreicht, ist der Film niemals langweilig. Jedenfalls erhält man seine ordentliche Portion Popcorn-Kino-Unterhaltung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Poseidon - Riesenwelle kippt Luxusliner um 5 von 5 Punkten Poseidon ist ein sehr gut gemachter und vor allem spannender Film. Ich kann die Meinungen der anderen Leser hier nicht verstehen, wenn behauptet wird, er wäre langweilig und/oder ohne Kopf gedreht worden. Das ist nämlich meiner Meinung nach grundweg falsch.
Mag sein, dass Poseidon immer mit Titanic verglichen wird. Klar, es sind zwei Schiffskatastrophen und ähneln sich schon deswegen etwas. ABER: Nur weil Titanic eine wahnsinnig Traurige Realität war und Poseidon Fiktion ist, darf man diesen Film nicht unterbewerten.
Ich kann mir ohne weiteres vorstellen, dass dieses Schicksal wirklich wahr werden könnte.
Auch die Idee mit der Turbinenöffnung finde ich genial und bekam echt eine Gänsehaut, als die Luke geöffnet wurde und die Schiffsschrauben noch angeschaltet waren.
Und zu den vorigen Anmerkungen des "heldenhaften" Vaters kann ich nur sagen, dass jeder so gehandelt hätte. Was hätte er tun sollen? Warten, bis die Tochter und Christian ausdiskutiert haben und somit wertvolle Zeit mit nichtstun verstreichen zu lassen? Da schwamm er lieber selber sofort in den Maschinenraum um diese Schrauben auf Sogstellung umzukippen.
Eigentlich nachvollziehbar.
Auch finde ich nicht, dass die Szenen "aneinandergepackt" wurden. Was sollte denn schon verlängert werden, wenn die Leute eine Schote überfluten müssen um zur nächsten zu gelangen? Viel Zeit blieb echt nicht. Die Poseidon sank und das mit rasanter Schnelligkeit. Außerdem explodierte immer wieder etwas. Also musste gehandelt und nicht diskutiert werden, wo wir wieder bei dem Vater und dessen heldenhaften Tat angelangt wären.
Und die "Luftblase" im Ballsaal" Wenn das Tonnenschwere Gewicht der auf dem Kopf liegenden Poseidon dagegendrückten, so ist es offensichtlich, dass diese auch mal platzt!
Nein, ich finde diesen Film echt super gut gelungen und werde ihn mir noch öfter anschauen.
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Hulk [HD DVD] Nick Nolte, Sam Elliott, Jennifer Connelly, Cara Buono, Josh Lucas HD DVD, 8. Mai 2007 Verkaufsrang: 9848 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HULK/ VÃ?: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 02.12.00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spezialeffekte vom Feinsten 5 von 5 Punkten Was hier gefällt, ist das perfekte Bild und der astreine Ton. Über den Inhalt muß man eigentlich nix sagen - das Thema liebt man oder nicht. Sehenswert, der seine augen und Ohren verwöhnen möchte. Zurücklehnen und genießen!
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Poseidon (Einzel-DVD) Josh Lucas, Kurt Russell, Jacinda Barrett DVD, 9. November 2007 Verkaufsrang: 25024 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Poseidon - Single Disc DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
EIN FILM, DEN DIE WELT NICHT BRAUCHT... 1 von 5 Punkten Grundsätzlich gebe ich jedem interessant klingenden Film eine Chance, mich zu begeistern. Doch beim 140.Millionen Dollar teuren POSEIDON-Remake von Wolfgang Petersen kann ich den anderen hier bei Amazon vertretenen Rezensentenmeinungen nur zustimmen: Dieser Film ist wirklich schlecht.
Nicht nur die talentlos wirkenden Schauspieler, die zu keinem Zeitpunkt richtig in ihren jeweiligen Rollen zu stecken scheinen, sondern vor allem auch das oberflächliche 08/15-Drehbuch vermiesen einem das Filmerlebnis. Die Dialoge sind so hölzern, dass selbst dem Mainstreampublikum das Popcorn im Halse stecken bleibt und unnötige Gewaltszenen wechseln sich mit spannenden, aber auch unglaubwürdigen Handlungsverläufen ab. Erschreckender Weise agieren einige Figuren äußerst kaltherzig und egoistisch. Das vermieste mir das ohnehin schon unterdurchschnittliche Filmerlebnis zusätzlich.
Kurzum: POSEIDON ist verdientermaßen an den Kinokassen gescheitert! Diesen Film braucht man nicht! |
Poseidon (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Josh Lucas, Kurt Russell, Jacinda Barrett DVD, 10. November 2006 Verkaufsrang: 11261 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war an der Zeit, dass man von dem erfolgreichen Katastrophenfilm Die Höllenfahrt der Poseidon aus dem Jahre 1972 ein hochwertiges Remake produziert, und wer könnte dies besser angehen als der Thriller-Experte Wolfgang Petersen, der Regisseur von Das Boot und Der Sturm? Dabei ist nicht wirklich bedeutsam, dass weniger als ein Jahr zuvor ein Fernsehfilm-Remake (basierend auf Paul Gallicos ursprünglichem Roman aus dem Jahre 1969) gedreht worden war, denn Petersens Version ist viel spektakulärer, voller schockierender Spezialeffekte, riesigen Bauten, tollen Stunts sowie genug Feuer und Wasser, das für fünf Filme voller auswegloser Situationen gereicht hätte. Erneut dreht sich die Handlung darum, dass ein moderner Luxusliner von einer "Monsterwelle" erfasst wird und kentert, während eine kleine Gruppe Überlebender (darunter Josh Lucas, Kurt Russell, Emmy Rossum und Richard Dreyfuss) in dem Schiff verzweifelt nach oben zum Schiffsrumpf klettern und dort nach einem sicheren Weg nach draußen suchen. Speziell wenn man die Besetzung mit den Stars des Films aus dem Jahre 1972 vergleicht, sind die Charaktere leider etwas eindimensional geraten und wirken wenig ausgereift, und das Drehbuch von Mark Protosevich (an dem angeblich von einigen Autoren herumgedoktert wurde) stellt die Protagonisten ab und an einer willkürlichen Reihe von Hindernissen gegenüber, die mit der Zeit wie Routine scheinen und oftmals auch gestellt und unlogisch. Das ist jedoch nicht wirklich wichtig, denn Petersens Umgang mit endloser Action ist so wirksam und professionell, dass Poseidon allein durch das Adrenalin voran getrieben wird. Die Szenen des Kenterns sind schlichtweg atemberaubend, und manche Effekte wirken so echt (und so grausig), dass jüngere und sensible Zuschauer wegschauen sollten. Und obwohl Poseidon nicht den menschlichen Tiefgang der Version aus dem Jahre 1972 erreicht, ist der Film niemals langweilig. Jedenfalls erhält man seine ordentliche Portion Popcorn-Kino-Unterhaltung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Poseidon ... die Monsterwelle erfasst auch dich 4 von 5 Punkten Nach den Filmen "Das Boot" und "Der Sturm" ist "Poseidon" nunmehr der dritte Film von Wolfgang Peterson, welcher die Naturgewalt des Meeres auf unheimliche Weise preisen soll.
Auch wenn "Poseidon" freilich nicht der beste Wolfgang Peterson Film ist, so kann der Film doch durch seine Effekte sowie Action überzeugen. Das hierbei die Logik teilweise auf der Strecke bleibt, das ist bei einem Katastrophen-Movie diesen Ausmaßes (in welchem die Zerstörungswut im Vordergrund steht)nichts Neues.
Kurz ein paar Worte zur Handlung : Es ist Silvesterabend. Die Gäste der "Poseidon", einem der luxuriösesten Kreuzfahrtschiffe aller Zeiten, feiern im großen Saal in das neue Jahr hinein. Doch die Feierlichkeiten werden je zerschlagen, als das Schiff von einer "Rogue Wave", einer Monsterwelle" erfasst wird. Durch die Kraft der Welle wird das Kreuzfahrtschiff einmal um 180° gedreht. Was dringt in das Schiff ein, Tanks explodieren, Feuerwellen erschüttern das Schiff. Panik bricht unter den Gästen aus, viele werden getötet oder verletzt, die anderen müssen sich nun auf eine Welt einstellen, die für sie vollkommen auf dem Kopf steht... denn die Decke ist nun der Boden und der Boden ist nun die Decke. Während der Captain beschließt, dass die Passagiere in der Großen Halle auf Rettungskräfte warten sollten, macht sich eine Gruppe von Überlebenden auf den Weg, selbst einen Weg in die Freiheit zu finden.
Hierbei müssen sie diverse Hindernisse überwinden, welche auch Verluste fordern. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn das Meer (bzw. Poseidon) fordert das Schiff in sein Reich.
Neben Emmy Rossum (The Day after Tommorow, Phantom of the Opera) und einem erneut "obercoolen" Josh Lucas (Sweet Home Alabama), treten zwei Legenden des Filmes den Kampf gegen die Fluten an : Kurt Russel sowie Richard Dreyfuss. Jedoch fungieren beide eher als Nebenfiguren, auch wenn sie ihre heroischen Momente haben.
Ein großer Pluspunkt von "Poseidon" ist, dass sich Wolfgang Petersen nicht zu lange in der Einführung der Charaktere verliert. Hierdurch kommt man recht schnell zum Punkt (der Monsterwelle), was jedoch auch ein Problem mit sich bringt. So fühlt sich der Zuschauer nicht so emotional an die Charaktere gebunden, wie es z.B. bei Camerons "Titanic" der Fall war. Jedoch erspart Wolgang Peterson auf diese Weise auch kitschige Momente, auch wenn sie gekonnt an einigen Stellen eingesetzt werden... so meidet er den großen Gefühlsbombast, welcher auf Dauer doch recht ermüdend wirken kann.
Die Special Effects können auf ganzer Linie überzeugen. So wirkt die Monsterwelle so überzeugend, dass man nicht wagt auch nur einmal mit der Wimper zu blinzeln. Jedoch verliert sich Peterson auch ein wenig in den Effekten, wodurch die Handlung an einigen Stellen doch mau ausfällt.
Genau wie die Effekte können auch die Sets überzeugen, da sie einen Detailreichtum aufweisen, wie einst bei Camerons "Titanic".
Die Specials der DVD runden das Gesamtwerk ab. So werden drei Making-of-Dokumentation präsentiert (u.a. Poseidon : auf den Kopf gestellt) sowie eine informative Dokumentation des History Channels (Die Monsterwelle).
"Poseidon" ist ein Katastrophen-Film und als dieser hält er sich auch an die Konventionen. Inhaltlich bietet der Film wenig neues, aber die Ausführung und die Ausstattung des Filmes heben in gegenüber anderen Filmen des Genres hervor. So bietet sich dieser Film perfekt für einen kurzweiligen DVD-Abend.
PS: ich muss meinem Vorredner in einem Punkt widersprechen :
"The Day after tommorow", "Godzilla" sowie "Independence Day" sind keine Filme von Wolfgang Peterson sondern von Roland Emmerich... also ehrlich ;)
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Stealth - Unter dem Radar [UMD Universal Media Disc] Josh Lucas, Jessica Biel, Jamie Foxx UMD Universal Media Disc, 13. Februar 2006 Verkaufsrang: 31695 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Navy-Piloten Ben Gannon, Kara Wade und Henry Purcell sind die Besten der Besten und als Team unschlagbar. Und sie bekommen ungewhnliche Verstrkung Ein hochmoderner und streng geheimer U.S.-Tarnkappenbomber, der nicht von einem Piloten, sondern von einem Computer mit knstlicher Intelligenz gesteuert wird. Doch nach einem Blitzschlag entwickelt er ein gefhrliches Eigenleben. Um die Welt vor der totalen Vernichtung durch einen Atomkrieg zu bewahren, muss der Prototyp zerstrt werden. Das ist nun ausgerechnet der Job jener Piloten, die ihm zuvor ihre trickreichsten Kampfmanver beigebracht haben ... die erste Hybrid UMD - Film plus 3 Levels Wipe Out Fusion!!!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bestenfalls nur männlich-infantile „Unterhaltung“? 3 von 5 Punkten Ich denke, dass es sich bei „Stealth“ um keinen (Hurra-)„patriotischen Fliegerfilm“ handelt und er mit Tony Scotts diesbezüglich eindeutigem „Top Gun“ (1986) lediglich (teilweise) die Ästhetik, nicht aber den Inhalt gemein hat. Auch den Vorwurf der perfiden Verharmlosung von Atomwaffen, Ärger noch als in jener tatsächlich unsäglichen Tom-Clancy-Vermarktung mit dem deutschen Verleihtitel „Der Anschlag“ von vor ein paar Jahren will ich nicht gelten lassen: das Prädikat „Nuklear“ für was weiß ich für Bomben heißt in „Stealth“ nämlich lediglich „da wächst dann so schnell wirklich nichts mehr“ und „Kollateralschäden...“ – ein zu Beginn äußerst beliebtes Wort – „... sind danach wirklich nicht mehr zu vermeiden“, ähnlich wie „Auftanken in der Luft“ weniger Treibstoffzufuhr als das Abhalten einer unwahrscheinlichen Penetrationszeremonie bedeutet. Apropos Pubertät: es wurde verlautbart, dass wer diesem Film etwas abgewinnen kann, der mag entweder seine computergenerierten Spezialeffekte, den Bikini von Jessica Biel oder beides, nicht aber den ganzen Film. Ich halte dagegen, dass all die oben genannten Sachen – der Bikini als textiler Überfluss vielleicht ausgenommen – in diesem Film durchaus ihre Berechtigung haben, selbst das Feststellen des völligen Ausbleibens von „Kollateralschäden“ als Synonym für unsägliches Leid der Zivilbevölkerung nachdem in der Folge des Mythos einer chirurgischen Operation in Downtown Asia ein Hochhaus „implodiert“ war: dieser Film ist nämlich nicht realistisch, ja, er ist im Gegenteil als richtig „antirealistisch“ einzuschätzen und bildet so nach „The Fast and the Furious“ (Autos) und „XXX“ (Trendsport, Gadgets und das neue alte Europa) den Abschluss einer teuren maskulinen Trilogie der Dekadenz materieller Kultur – Rated PG-13: ein Film von Rob Cohen in dem sich übrigens auch Sam Shepard als eitles, Apfel essendes Ungeheuer von einem „Captain“ verirrt hat, nachdem er von Wim Wenders offenbar erstmal wieder genug hatte. Spätestens dann als dem einen blauäugigen Piloten-Held im „heimischen“ Alaska mit seinen Vorgesetzten und deren politischen und ökonomischen Kollaborateuren letztendlich doch ähnliches widerfährt wie der mitten in Nordvietnam abgestürzten anderen Pilotin Jessica Biel mit den dortigen Militärs – quintessentiell mögliche Relationen wie sie mit den Mitteln des Realismus gerade „Syriana“ und vielleicht noch „München“ hinbekommen, stand für mich fest, dass der Film von Oberflächenmagier Rob Cohen hier absichtlich oder unbewusst bestimmte Entwicklungen der allerjüngsten Vergangenheit – zugegebenermaßen getragen von einer exorbitanten, ja, Polemik und untermalt von typischerweise sehr einseitig ausgewählter Rockmusik, aber immerhin – kommentiert. Wenn ein fantastischer Film in erster Linie ein Gefäß für weitere Imaginationen darstellt, wäre es schließlich nur bei einem realistischen Film relevant, ob ich hier etwas hineininterpretiere was überhaupt nicht vorhanden ist oder eben nicht: das mag vielen als Erklärung nicht ausreichen, mir ist es jedoch genug um von einem guten Film zu sprechen. |
Highway Psychos Radha Mitchell, Barry Watson, Josh Lucas DVD, 11. Dezember 2003 Verkaufsrang: 22070 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die junge, attraktive Beth betreibt ein kleines Restaurant an einer abgelegenen Landstrasse. Frühmorgens an einem heissen Sommertag kommt ein geheimnisvoller Fremder in das Lokal Jack ist schwer verwundet und behauptet, von gefährlichen Psychopathen verfolgt zu werden. Beth versteckt ihn, und als wenig später drei junge Surfer auftauchen und verdächtige Fragen stellen, scheint sich die Geschichte zu bestätigen. Doch dann beginnt Beth zu zweifeln Wer ist der Jäger und wer der Gejagte in dem mörderischen Katz und Maus Spiel, in das sie unaufhaltsam immer tiefer mit hineingezogen wird ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Weniger ist manchmal doch mehr... 5 von 5 Punkten Ich habe mir den Film ohne Erwartungen angesehen, als mir einmal langweilig war. "Highway Psychos" klingt ja nicht besonders anspruchsvoll.
Aber ich wurde positiv überrascht...
Hauptsächlich sieht man den Film aus der Perspektive von Beth, die allein eine kleine Imbissbude auf einem verlassenen Highway und ein Motel betreibt, beides verschuldete Vermächtnisse ihres Vaters.
Eines Tages kommt ein fremder, junger Mann in ihre Imbissbude. Nach langem Hin und Her erfährt sie, dass drei Männer hinter ihm her seien, die ihn umhbringen wollen würden. Er hat sogar eine schlimm anzusehende Stichwunde. Acuh sie sei nun in Gefahr.
Da er jedoch einen zwiespältigen Eindruck macht, glaubt sie ihm nicht.
Kurze Zeit später kommen drei Surfer in die Bude, die einen sympathischen Eindruck machen; zumindest einer von ihnen.
Der Film kommt mit wenigen Kulissen, wenigen (sympathischen und gleichzeitigen unsympathischen) Charakteren/Schauspielern und wenigen Spezialeffekten, aber auch wenig Geschichte aus.
Wie Beth weiß man bis zum Schluss nicht genau, wer genau eigentlich welche Rolle spielt. Ständig werden die Charaktere in ein anderes Licht gerückt, kaum glaubt man sich sicher zu sein, sie einer Seite zuordnen zu können. So bleibt die Spannung bis zu Schluss erhalten.
Mehr kann ich nicht verraten.
Seht euch einfach selbst diesen spannenden und meiner Meinung nach wirklich gelungenen Thriller an!
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Poseidon [UK IMPORT] Josh Lucas, Mike Vogel, Andre Braugher, Kurt Russell, Richard Dreyfuss DVD, 9. Oktober 2006 Verkaufsrang: 38738 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
So interessant wie das Sinken eines Steines im Teich. 1 von 5 Punkten Als ich erfuhr, wer Regie führt, dachte ich, oje: Gigantische
Spezialeffekte, Kitsch und Pathos a la Hollywood. Wenn Herr Petersen eine Remake vom 72er mit Hackman und Co. machen wollte, hätte er wissen müssen, dass beim alten Streifen vielmehr um menschliche Tiefe und ums menschliche Verhalten in einer solchen Situation geht. Zugegeben: In den 70ern war Pathos an der Tagesordnung und die Dialoge waren nicht ganz realistisch, aber wenigstens war das Menschliche viel konsquenter und verarbeiteter.
Und was macht Herr Petersen? Ja, ein wenig Liebeskummer, ein wenig Sozialkritik (eine Einwanderin in die USA), ein wenig Toleranz (eine schwule Figur). Fertig? Dann gebt mir Spezialeffekte! Je mehr und lauter desto besser! Macht schon! Worauf wartet ihr noch? Ich will einen Kracher, um brutal viel zu verdienen. So kam es mir vor. Dass dabei eineige Figuren völlig lächerlich und überflüssig wirken, und einige Dialoge zum Kopfschütteln sind? Egaaaal!
Ich dachte, europäische Regisseuren könnten in Hollywood mit mehr Inhalt und Tiefe beisteuern. Aber die haben sich dem amerikanischen Kitsch hoffnungslos verkauft (Air Force One, Independence Day).
Ich revidiere. Tiefe erlangt Petersen schon: Keiner seiner Filme ist so tief gesunken wie dieser. Ein Punkt für die Spezialeffekte.
Alte Geschichte mit neuen Tricks und weniger Seele 3 von 5 Punkten Als großer Verehrer des Originals von 1972 und vorbelastet durch die fast durchweg negative Presse waren meine Erwartungen entsprechend tiefergelegt. Zur Erinnerung der in einem Satz zusammengefasste Handlungsablauf: pompöses Kreuzfahrtschiff wird in der Silvesternacht von Monsterwelle auf den Kopf gestellt und eine bis zum Filmende auf übersichtliche Handvoll dezimierte Passagiergruppe kämpft sich mühsam von unten (=ehemals Oberdeck) nach oben zur Schiffsschraube.
Im direkten Vergleich zur damaligen Starbesetzung Gene Hackman, Ernest Borgnine, Shelley Winters, Stella Stevens hat der neue Cast zwar keine Chance - zu oberflächlich und austauschbar bleiben die Charaktere und ihr feuchtes Hinscheiden nimmt einen wenig mit. Dennoch hat die im doppeldeutigen Wortsinn überFLÜSSIGE Neuauflage ihren unbestreitbaren Unterhaltungswert und bietet - trotz nach Schema F des Dramaturgiehandbuches ablaufend - eine Handvoll pulsschlagtreibende Sequenzen. Dabei werden die zu bewältigenden Herausforderungen des Originals bis auf leichte Abwandlungen beibehalten. Der unvermeidliche Heldentod (dreimal darf man raten, wer die Ehre hat) zeigt als einziges Novum in einer langen, für sensible Gemüter kaum zu ertragenden Einstellung das qualvolle Ertrinken des Protagonisten.
Die Computer- wie auch Live-Effekte sind erwartungsgemäß State-of-the-Art. Dennoch schneidet auch hier der 72er Oldtimer besser ab, da dort das grandiose und real gebaute Setdesign des auf dem Kopf stehenden Kreuzfahrtschiffes viel besser zur Geltung kam. Nachteil der Petersen-Version ist der Umstand, dass die Helden zu oft in engen Schächten und Röhren unterwegs sind, in denen oben und unten völlig egal sind.
Fazit: Solider, kurzweiliger Katastrophenfilm mit staunenswerten Effekten und gutgelauntem Wiedersehen länger vermisster Darsteller wie Kurt Russell und Richard Dreyfuss, ferner in ihrem Filmdebüt Augenweide Fergie von den Black Eyed Peas. Wer die Katastrophen- und Ensemblefilme der 60er und vor allem 70er mag und sich knappe 90 Minuten anspruchslos aber gut unterhalten möchte, dem ist die Fahrt mit der neuen POSEIDON zu empfehlen.
Viel Action, wenig Tiefgang! 4 von 5 Punkten Wolfgang Petersen begann seine Karriere mit einer "Tatort - Folge", wechselte später nach Amerika, um seinen eigenen Traum zu verwirklichen. "Poseidon" ist ein Remake des Films "Poseidon Inferno" und dreht sich vorwiegend um den Untergang eines gewaltigen Luxusliniers. Bei dem älteren Werk wirkten unter anderem Darsteller wie Michael Caine mit. Bei der optisch aufgemotzten Neuverfilmung sind es Newcomer wie Josh Lucas oder altbekannte Stars wie Kurt Russell und Richard Dreyfuss. Der Film beginnt eigentlich ganz ruhig, doch schon nach den ersten 30 Minuten ist klar: Hier steht die Action im Vordergrund! Das Schiff wird von einer Riesenwelle umgeworfen; die Gäste werden durch die Luft geschleudert; das Wasser steigt. Eine Gruppe Überlebender sucht verzweifelt nach einem Ausweg aus der feuchten Hölle. Das sind die leider schon allzubekannten Zutaten von "Poseidon".
Kritik: Die 160 Millionen Dollar sieht man den Film in jeder Minute an. Petersen setzt in seinem Machwerk vor allem auf Dynamik und auf Effekte. Langeweile kommt da auf keinen Fall auf. Allein die Anfangssequenz (mit Hubschrauber um da Schiff gefilmt) ist der Hammer! Besonders gut geiel mir Josh Lucas, der hin und wieder auch für einige Running - Gags sorgt. Ansonsten ist auch noch Fergie (die Sängerin von den Black - Eyed Peas) an Bord: Ein echtes Schmankerl. Leider ist der Film nach guten 90 Minuten auch schon wieder vorbei. Auf ein knalliges Finale wartet man vergeblich. Dennoch, ein sehr gelungener Film mit sehr viel Spannung und gut aufgelegten Stars! 4 knackige Punkte.
Und tschüss... 1 von 5 Punkten Der Film säuft echt ab und die Charaktere gehen einem wirklich am A... vorbei.
Das Original von 1972 hatte Charaktere, die bewegten, mit denen man mitfühlte. Hier sind es aalglatte, gestylte 08/15-Charaktere mit zweifelhaften Ansichten, die auch noch viel Mist in die Welt hinausschreien und das ungestraft...
Die POSEIDON, ein Passagierschiff der Luxusklasse wird von einer riesigen Welle (die allerdings kleiner als das Schiff aussieht und diesen Pott wohl kaum so zum kentern bringen könnte) bereits nach 15 Minuten zum Kentern gebracht.
Der Captain ist ein Farbiger - Political Correctness gab es im alten Film NICHT, das einzige Manko des Originals! Aber es fällt IHM die unrühmliche Aufgabe zu, der schwächste Captain der Poseidon-Filme zu sein, eine reine Flachpfeife, denn er übernimmt die Position des Zahlmeisters aus den alten Filmen. Der Film ist darauf erpocht zu zeigen, wie brutalst Menschen zerfetzt, zerschmettert etc. werden, mehr nicht. Ungeheure und unnötige Brutalität gespickt mit "Egal"-Parolen. Das ist die neue Sicht der Welt. Es ist den Menschen scheißegal, wer wie gerade abkratzt.
Richard Dreyfuss als Homosexueller, der gerade Selbstmord begehen wollte bevor die Welle kommt, darf auch mal eben einen ermorden, damit er nicht stirbt. Auch nicht schlecht. "Schüttel ihn ab" und schon wird einer den Aufzugschacht hinabgetreten, unten zerschmettert und der Aufzug knallt auf ihn noch zusätzlich drauf. DAS ist der neue Poseidon, das ist natürliche Selektion aufs Übelste getrimmt mit zweifelhaften Parolen, die im ganzen Film anklingen mit einem falschen und unglaubwürdigen Pathos - Russell z. B. spielt einen FEUERWEHRMANN (!), der noch BÜRGERMEISTER von NY war... Man darf sich überlegen, auf welches Ereignis dies anspielte.
Man weiß sofort, wer hier drauf geht und wer nicht, aber eigentlich ist es bei diesen schmierigen Charakteren auch egal, sodass man sich schon fast wünscht, der Pott ginge sofort unter... geradezu nervig ist die Gaststar-Sängerin, die so in den Vordergrund gerückt wird, dass es nervt und die ihre Vorzüge in die Kamera halten darf, sodass man meint, es fiele etwas heraus.
Der Film ist auch mit vielen logischen Schnitzern gespickt. NUR die 150sekündige Einführungssequenz des wunderschönen Schiffes ist das einzig lohnenswerte in dem Film, das viel zu kurz gezeigt wird mit 2 Millionen US-Dollar fast - lässt man den Kaufpreisverlust mal außer Acht - sind diese wenigen Sekunden HALB so teuer wie das ganze ORIGINAL. Und dann hat man auch schon alles gesehen, was man hätte sehen müssen. Und trotzdem bleibt das Original unübertroffen.
Gluck, Gluck, Gluck................. 2 von 5 Punkten Eines Vorneweg: Ich hatte meine Erwartungen extra niedrig gehalten um ein allzu große Enttäuschung zu vermeiden, hatte mich auf kurzweilige 100 Minuten eingestellt und hatte ebenso die vernichtenden Urteile der US-Filmkritik vollkommen ausgeblendet. All das, um nachher meine Erwartungen leider trotzdem unterboten zu sehen. Wolfgang Petersens "Poseidon"-Remake ist leider tatsächlich so sagenhaft schlecht, wie es die US-Einspielergebnisse haben vermuten lassen. Versuchen wir es trotzdem mal mit einer halbwegs sachlichen Analyse.
Ich halte mich am besten gar nicht mit dem Inhalt auf, denn besonders viel davon hat man eh nicht erwarten können. Am Sylvesterabend wird der Luxusliner Poseidon von eine riesigen Welle getroffen, die das Schiff umdreht und kieloben treiben lässt. Eine kleine Gruppe von Überlebenden versucht sich durch das zerstörte Schiff einen Weg nach draußen zu bahnen. Dazwischen gibt es die üblichen Dialoge des Grauens, ein bisschen Alibigemenschel, heroische Rettungsaktionen, ein wenig Klaustrophobie und mächtig viel Krawumm. Und das isses auch schon gewesen. Poseidon hat 160. Mio. Dollar gekostet aber offenbar ist darüber hinweg glatt vergessen worden, dass man vor lauter Pyrotechnik und Effekten auch ein bisschen ins Skript hätte investieren können. Die Figuren sind allesamt so einfältig und dröge, dass sie genauso gut von Pappaufstellern hätten gespielt werden können. Nun ist mir auch klar dass es sich hier um ein besonders teures Stück Edeltrash handelt und man nicht zu Unrecht das Argument anbringen könnte, dass hier eigentlich die Action im Vordergrund steht. Das ist wohl war, nur hatte im direkten Vergleich Petersens letzter Pathos-Hochseeheuler Der Sturm Charaktere, die wenigstens einen Mindestanteil an emotionaler Beteiligung beim Zuschauer hervorrufen konnten. Noch nicht einmal das schafft "Poseidon". Und da stelle ich mir wiederum die Frage, warum ich mir diesen Mist überhaupt anschaue, wenn mir, hochkarätige Besetzung hin oder her, die Charaktere vollkommen am Arsch vorbeigehen? Petersen hat so was ähnliches wohl schon geahnt und sich gedacht: "Ich bombardiere die Zuschauer am besten ohne Unterlass mit tosendem Lärm bevor die Denkenden unter ihnen merken, wie beschissen das Drehbuch eigentlich ist."
Trotzdem recht niedriger Erwartungen in Vorfeld hatte ich auch unterschwellig ein sehr schlimme Befürchtung, die sich leider nach der Betrachtung von "Poseidon" bewahrheitet hat. Nachdem "Air Force One" und "Der Sturm" schon erste Anzeichen in diese Richtung enthielten, bringt Petersen es hier nun tatsächlich fertig. Zusammen mit der "Poseidon" versenkt er endgültig das Genre des Actionfilms unter einem Dauerfeuer von Getöse und Pathos. Bravo, Wolfgang. Spitzenleistung. |
Poseidon (Steelbook, 2 DVDs, exklusiv bei Amazon mit blinkendem Handy-Anhänger) Josh Lucas, Kurt Russell, Jacinda Barrett DVD, 1. März 2007 Verkaufsrang: 30659 Es war an der Zeit, dass man von dem erfolgreichen Katastrophenfilm Die Höllenfahrt der Poseidon aus dem Jahre 1972 ein hochwertiges Remake produziert, und wer könnte dies besser angehen als der Thriller-Experte Wolfgang Petersen, der Regisseur von Das Boot und Der Sturm? Dabei ist nicht wirklich bedeutsam, dass weniger als ein Jahr zuvor ein Fernsehfilm-Remake (basierend auf Paul Gallicos ursprünglichem Roman aus dem Jahre 1969) gedreht worden war, denn Petersens Version ist viel spektakulärer, voller schockierender Spezialeffekte, riesigen Bauten, tollen Stunts sowie genug Feuer und Wasser, das für fünf Filme voller auswegloser Situationen gereicht hätte. Erneut dreht sich die Handlung darum, dass ein moderner Luxusliner von einer "Monsterwelle" erfasst wird und kentert, während eine kleine Gruppe Überlebender (darunter Josh Lucas, Kurt Russell, Emmy Rossum und Richard Dreyfuss) in dem Schiff verzweifelt nach oben zum Schiffsrumpf klettern und dort nach einem sicheren Weg nach draußen suchen. Speziell wenn man die Besetzung mit den Stars des Films aus dem Jahre 1972 vergleicht, sind die Charaktere leider etwas eindimensional geraten und wirken wenig ausgereift, und das Drehbuch von Mark Protosevich (an dem angeblich von einigen Autoren herumgedoktert wurde) stellt die Protagonisten ab und an einer willkürlichen Reihe von Hindernissen gegenüber, die mit der Zeit wie Routine scheinen und oftmals auch gestellt und unlogisch. Das ist jedoch nicht wirklich wichtig, denn Petersens Umgang mit endloser Action ist so wirksam und professionell, dass Poseidon allein durch das Adrenalin voran getrieben wird. Die Szenen des Kenterns sind schlichtweg atemberaubend, und manche Effekte wirken so echt (und so grausig), dass jüngere und sensible Zuschauer wegschauen sollten. Und obwohl Poseidon nicht den menschlichen Tiefgang der Version aus dem Jahre 1972 erreicht, ist der Film niemals langweilig. Jedenfalls erhält man seine ordentliche Portion Popcorn-Kino-Unterhaltung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Enttäuschend, aber sehenswert !. 4 von 5 Punkten Ich würde diesen Film nicht so verteufeln, wie meine Vorredner. Poseidon ist kein schlechter Film, er liefert kurzweilige und gute Unterhaltung. Leider hätte man daraus viel mehr machen können, die Charaktere bleiben größtenteils auf der Strecke und die Odyssee durch das sinkende Schiff wirkt teilweise sehr konstruiert.
Den Film aber niederzumachen, nur weil er heutzutage nicht mehr die gleiche Qualität erzielen konnte, wie zu seiner Zeit das Original, ist keine besonders objektive Einstellung.
Normalerweise würde ich den Film 3 Sterne geben, aber um den Wertuns-Schnitt hier etwas zu heben gebe ich 4 Sterne. Denn einen so schlechten Durchschnitt hat der Film sicher nicht verdient, man darf einfach nicht zuviel erwarten und für einen soliden Filmabend reicht es mit Poseidon allemal ;-)
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Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen Reese Witherspoon|Josh Lucas Videokassette, 25. September 2003 Verkaufsrang: 2248 Wie es bei harmlosen Liebeskomödien nach Schema F nun mal ist, hätte Sweet Home Alabama besser sein können - aber auch deutlich schlechter. Hier handelt es sich um eine Variante von The Game of Love mit Julia Roberts mit all den Stärken und Schwächen dieses Films. Reese Witherspoon gibt dem sonst etwas farblosen Film den rettenden Touch. In ihrer Rolle als Mädchen vom Lande aus dem fernen Süden, das zur gefragten New Yorker Modedesignerin aufsteigt, findet sie die wahren Emotionen, die unter einer faden, altbekannten Handlung lauern, und sorgt dafür, dass die Unentschlossenheit ihrer Figur in Sachen Liebe nicht nur glaubwürdig, sondern auch entwaffnend ansprechend daherkommt. Sie hat gerade einen Heiratsantrag des Sohnes (Patrick Dempsey) der New Yorker Bürgermeisterin (Candice Bergen) angenommen und muss sich nun offiziell von ihrem Ehemann (Josh Lucas) scheiden lassen, den sie vor Jahren verlassen hatte - nur um festzustellen, dass ihre verloren geglaubte Liebe stärker ist als je zuvor. Den Rest der Handlung kann man sich jetzt schon ausmalen, aber mit seinen ausgezeichneten Nebendarstellern und einigen reizenden Momenten wird Sweet Home Alabama jeden zufrieden stellen, der harmlose Unterhaltung mag. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Toller Film,- aber nur in Orginalton 5 von 5 Punkten Erstmal vorweg,- es is einer meiner Lieblingsfilme,- aber nicht auf Deutsch. In der deutschen Ausgabe wird nur geflucht und sich beschimpft.
im Orginal ist es feiner witz und südstaatendialekt. einafch ganz anders,- dann einfach mit viel spaß. also hier wirklich mal englisch rauskramen und notfalls mit Untertitel gucken.
sonst,- volle Sterne
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Hulk [UK IMPORT] Jennifer Connelly, Eric Bana, Sam Elliott, Josh Lucas, Nick Nolte DVD, 27. November 2003 Verkaufsrang: 52267
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Passes time 3 von 5 Punkten We all know it is a no-no to do genetic experiments on people. And once again a scientist David Banner has to do it to himself. Now to compound the problem he passes a trait onto his offspring Bruce Banner (Eric Bana). Add a little lab accident and et voila instant hulk. This is not the best integration of real, animation and CGI. Yet the story is told and you have fun watching. There is a father / son conflict and a misunderstood Hulk dismantles a lot of military equipment with extreme prejudice. This film does not try to follow the TV series and is not so dated. The only real drawback is that Jennifer Connelly is just too cute and you forget to keep track of the story line. |
Wonderland (Paramount Collection) Val Kilmer, Kate Bosworth, Lisa Kudrow, Josh Lucas, Dylan McDermott DVD Verkaufsrang: 58428 Los Angeles, Sommer 1981. John Holmes, ehemals weltgrösster Pornostar, ist am Ende seiner Karriere. Er ist finanziell ruiniert und drogenabhängig. Seine wesentlich jüngere Freundin Dawn liebt er abgöttisch, ist aber immer noch mit seiner Frau Sharon verheiratet. Holmes gerät zunehmen in die Kreise der Drogendealer auf der Wonderland Avenue und verstrickt sich unbeabsichtigt immer tiefer in eine Welt aus Bandenrivalität und Gewalt. Doch dann riskiert die Wonderland-Gang einen Übergriff auf das Heim eines berüchtigten Bandenbosses ... und plötzlich wird ein Gangmitglied nach dem anderen tot aufgefunden, brutal ermordet. Wer steckt hinter den Morden? Kann ein ehemaliger Pornostar zum berechnenden Killer werden? Basierend auf einer wahren Begebenheit, enthüllt "Wonderland" drastisch die abstossende Schattenseite von L.A. in den 1980er Jahren. Special-Features: Kommentar von Autor/Regisseur James Cox und Autor Captain Mauzner; Entfernte Szenen; LAPD-Crime-Scene-Video; Autopsiereport; Fotogaliere; Interviews mit Val Kilmer etc.
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American Psycho [Blu-ray] Christian Bale, Willem Dafoe, Jared Leto, Reese Witherspoon, Samantha Mathis Blu-ray, 10. Dezember 2008 Verkaufsrang: 2984 Noch nicht veröffentlicht
| Poseidon [HD DVD] [UK IMPORT] Emmy Rossum, Mia Maestro, Mike Vogel, Jimmy Bennett, Kevin Dillon HD DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 63727 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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