DVDs: Jude Law

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Seite 5

Oscar Wilde - Stephen FryOscar Wilde
Stephen Fry, Jude Law, Vanessa Redgrave

Videokassette, 2. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 9301     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Tiefgründig und belehrend      5 von 5 Punkten
Faszinierend! Dieser Film fängt wie ein schlichter normaler Geschitsfilm, entwickelt sich aber später durch glänzende Schauspieler und nicht allzu wegdenkende Regi zu einem Fest für die Seele. Erst zum Ende entfaltet sich die ganze Komplixität und Problematik und lässt den wirklichen Cineasten geniessen. Ein brillanter Stephen Frey und ein, bis aufs kleine, glaubwürdiger Jude Law machen verleihen dem Film den nötigen "Touch". Dieser Film ist nicht nur für Geschichtsfans, sondern von allem für die Ergründer menschlicher Gedanken und Begierden interessant!

Wer die Wahrheit sagt,...      5 von 5 Punkten
...wird früher oder später dabei ertappt. Oscar Wilde, einer der größten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, wird in diesem Film absolut glaubwürdig (bei der Ähnlichkeit!) von Stephen Fry dargestellt. Die restliche Besetzung, besonders Jude Law als Lord Alfred Douglas ist wirklich ausgezeichnet! Der Film zeichnet ein realitisches Portrait des Schriftstellers und des viktorianischen Englands Ende des 19. Jahrhunderts.
Ich muß dem ersten Rezensenten allerdings wiedersprechen - wer dieses Ende als "Happy" empfindet, kann die letzen Minuten wohl kaum gesehen haben: Tatsache bleibt, daß Oscar Wilde verarmt und alleine in einem billigen Pariser Hotel starb, allerdings mit den berühmten letzten Worten, an die häßliche Tapete des Zimmers gerichtet: "One of us must go." Dieser Film ist wirklich absolut zu empfehlen! Ganz klar: 5 Sterne!

Nicht ganz der Wahrheit entsprechend, aber sehenswert      3 von 5 Punkten
Der Film an sich, wenn er nicht eine wahre Begebenheit biographieren würde(die so eben nicht geschehen ist)ist, dank der genialen Darsteller, Stephen Fry und Jude Law,der Kostüme und der Originalschauplätze, trotzdem sehenswert. Was ich an dem Film bemängele ist das er Lord Alfred "Bosie" Douglas als Wilde's Untergang darstellt, obwohl das nicht stimmt. Aber wär's mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und ein Drama mit happy end sehen will der kommt voll auf seine kosten.

Ein herrlicher Film wenn man Wilde-Einsteiger ist!      4 von 5 Punkten
Wilde ist ein wirklich gut gemachter Film der mit sehr guten Schauspielern, Stephen Fry als Oscar Wilde und Jude Law als Lord Alfred Douglas auf ein wenig einfache Art die herrliche dekadente Art Wildes rüberbringt! Oscar Wilde der Zyniker, Poet und Aristokrat! Er war Denker und Gelehrter! Jeder der vor hat sich mit diesem Genie auseinanderzusetzen bekommt durch diesen Film einen schönen Einblick auf was er sich dann einläßt!


Gattaca [UK-Import] - Ethan HawkeGattaca [UK-Import]
Ethan Hawke, Uma Thurman, Jude Law

Videokassette, 23. Februar 2001
     Verkaufsrang: 644     

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Gattaca ist einer jener Filme, der es bei seiner Kinoauswertung (1997) schwer gehabt hat, obwohl sowohl die Kritiker wie das Publikum von ihm gleichermaßen begeistert waren. Inzwischen hat sich jedoch herumgesprochen, dass er einer der intelligentesten SciFi-Filme der 90er Jahre ist.

Drehbuchautor und Regisseur, der Neuseeländer Andrew Niccol (der übrigens auch Jim Carreys Die Truman Show geschrieben hat), erzählt von einer nahen Zukunft, in der Beruf und Werdegang eines Menschen von seinen Genen bestimmt werden. In dieser Gesellschaft stehen den "Valids", genetisch aufgebesserten Menschen, sämtliche Positionen offen, wie denen bei "Gattaca", einem Konzern, der sich ganz der Erforschung des Weltalls verschrieben hat. Die "In-Valids", jene Menschen, die ganz natürlich gezeugt und geboren wurden, sind dazu verdammt, niedrigere Arbeiten auszuführen, da sie als genetisch fehlerhaft bewertet werden. So auch der Protagonist der Geschichte, Vincent (Ethan Hawke). Mit Hilfe eines behinderten Valids (Jude Law) gelingt es Vincent jedoch, seine biologischen Daten zu fälschen, und somit kommt er seinem Ziel, eine Karriere als Astronaut anzutreten, einen gewaltigen Schritt näher. Die Untersuchung eines Mordfalles in Gattaca entpuppt sich für ihn jedoch als Gefahr. Da er offenbar etwas zu verbergen hat, gerät er ins Fadenkreuz der Ermittler.

Teilweise ein Thriller, teilweise ein futuristisches Drama, gelingt es Gattaca vollkommen überzeugend, seine sozialen Strukturen dem Zuschauer derart plausibel zu erklären, dass alles was geschieht jederzeit nachvollziehbar (und spannend) bleibt. Neben Ethan Hawke spielt Uma Thurman jene Frau, die sich in ihn verliebt und seine wahre Identität ergründet, während Jude Law dem Film eine sehr menschliche, aber auch tragische Note verleiht. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)

Historical Background      5 von 5 Punkten
To understand Gattaca, it helps to know a little history.

About a century ago, progressives took up what the New York Times in 1912 called the "wonderful new science" of eugenics. Because of improvements in medicine and public health, eugenists said, the "unfit" were having more children than the "fit." Their solution included both positive eugenics--encouraging the "fit" to have more children, and negative eugenics--preventing the "unfit" from having children.

Forced sterilization laws in some 37 states were their greatest achievement, with California being the most zealous in applying its law. But legislation in more conservative states, particularly in the South, was blocked by claims that forced sterilization was unconstitutional. That barrier was shoved aside in a 1927 Supreme Court decision, Buck v. Bell, which regarded forced sterilization laws as no different from laws requiring vaccination. Regard some children as a blight on society, and sterilization serves the same disease-eliminating function as vaccination.

The feminists of that day had no problem with negative eugenics. They believed that the birthrate of the "unfit" should be lowered by any means possible. Charlotte Perkins Gilman, a prominent feminist sociologist, made eugenics a key feature in her 1915 feminist utopia, Herland. What they objected to was "forced motherhood," meaning social pressures on women like themselves to abandon professional careers for children.

Planned Parenthood founder Margaret Sanger took up their cause. She was vehemently opposed to positive eugenics, but zealously championed negative eugenics. Most of those regarded as "unfit" were recent immigrants from Southern Europe (Catholic) and Eastern Europe (Jewish). Because sterilization laws were only effective against people in state institutions, they could do little to lower immigrant birthrates. Her answer was to build birth control clinics in immigrant neighborhoods, starting with the Brownsville neighborhood in NYC. Poverty would be used as a lever to force down immigrant birthrates. You can read her arguments in her still-in-print 1922 bestseller, The Pivot of Civilization. To understand what is going on today, simply substitute blacks and Hispanics for those earlier Catholic and Jewish immigrants. And of course abortion has replaced birth control as the tool of choice.

Gattaca envisions a future world run by people much like those early twentieth century eugenists and birth controllers. If your parents allowed geneticists to manufacture you to the proper specifications, then life will be good, with all the best career paths open. But if, like the Vincent in this movie, your parents conceived you the old fashioned way, then you're consigned to menial jobs. In Vincent's case that meant cleaning the headquarters of Gattaca, an organization tasked with exploring the solar system.

Since he was a child, Vincent has wanted to explore space. Not being a member of the genetically programmed elite, that path seemed forever closed to him. This movie describes how he worked to beat the system. I won't give away details and spoil your fun, but I do suggest you pay attention to the clash between Vincent and his genetically programmed brother in their `who will turn back first' swimming challenge. This film reminds us there are aspects to our personalities, particularly courage, that can't be programmed in. They're the result of the choices we make. Vincent wins because he risks everything for his dream, saving nothing for the swim back.

This an excellent film. You won't regret watching it.

--Michael W. Perry, editor of: The Pivot of Civilization in Historical Perspective: The Birth Control Classic and Eugenics and Other Evils : An Argument Against the Scientifically Organized State


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A.I. [UK-Import] - Haley Joel OsmentA.I. [UK-Import]
Haley Joel Osment, Jude Law, Frances O'Connor, Brendan Gleeson, Sam Robards

Videokassette, 22. August 2002
     Verkaufsrang: 36569     

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A. I. wird in die Geschichte eingehen als der Film, bei dem eigentlich Stanley Kubrick hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick -- nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte -- selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird.

Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert -- auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 169 Bewertungen)

Späte Liebeserklärung als "Filmgedicht" von hds      5 von 5 Punkten
blaue fee der zukunft


1
ein roboterjunge
will mensch werden

warum eigentlich

um geliebt zu werden
wie ein menschenkind
so wie er selber
seine mutter liebt

er sucht
die blaue fee der zukunft
die ihn beleben kann
wie einst pinocchio
den unbelebten
hölzernen

2
ein roboterkind
begeht selbstmord

stürzt sich ins meer
das manhattan verschlang
die verlorene stadt
am ende der welt
wo die löwen weinen

gibt es die blaue fee
der zukunft

das falling child
auf der leinwand
wird zum falling man
der twin towers
auf den bildschirmen der welt
als auftakt
zum neuen jahrtausend

3
2000 jahre später
nach langem schlaf erwacht
unter ewigem eis
ist das roboterkind
das einzige lebewesen
das auskunft
geben kann

den außerirdischen
und künstlichen intellegenzen

über die gefühlswelt
der ausgestorbenen spezies
mensch


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Existenz [UK-Import] - Jennifer Jason LeighExistenz [UK-Import]
Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe, Christopher Eccleston

Videokassette, 25. März 2002
     Verkaufsrang: 32214     

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Wer sind die Stars der Zukunft? Schauspieler? Politiker? Nein, es sind Spieledesigner, Personen, die es den Menschen mit ihren Spielen ermöglichen, für einen kurzen Moment aus ihrer trostlosen Realität zu entfliehen. Spieledesigner sind aber auch die Propheten einer neuen Welt, einer Pseudo-Realität, die sie erschaffen haben und die nach eigenen Regeln funktioniert. Eine solche Designerin ist Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh). Von ihren Fans kultisch verehrt ruft sie im Namen ihres Auftraggebers, der Antenna Reserach, einige ihrer Bewunderer in einer Kirche zusammen, wo zwölf von ihnen ihr neuestes Spiel ausprobieren sollen: "eXistenZ"!

Doch Spiele-Erfinder haben nicht nur Fans. Ihre Spielekonsolen sind aus biologischen Materialien, das Spiel selbst findet nicht mehr auf Bildschirmen statt, sondern im Gehirn, zu dem über eine organische (Nabel-)Schnur und einem Bioport im Rückenmark ein Kontakt hergestellt wird. Das Spiel spielt also in einer "realen" Welt, in der Fantasie und Realität nicht mehr voneinander unterschieden werden können. Dies, so Allegras Kritiker, macht die Menschheit zu Sklaven des Spielens. Und diese Kritiker, die so genannten Realisten, wollen Allegra ermorden, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.

eXistenZ ist David Cronenbergs 13. Film -- und der erste Film, zu dem er seit Videodrome im Jahre 1982 ein Drehbuch geschrieben hat. In vielen Belangen wirkt eXistenZ dabei, als sei der Film die direkte Fortsetzung von Videodrome, denn schon dieser beschäftigte sich mit der totalen Mediengesellschaft, in der das Fernsehen eine Irrealität erschafft, die eine Art Zweitrealität neben der tatsächlichen darstellt. Doch im Vergleich zu eXistenZ bleibt Videodrome oberflächlich, denn die Transformation durchläuft in Cronenbergs 99-er Film nicht nur ein Mensch, sondern die gesamte Menschheit. Und im Gegensatz zum Fernsehkonsum, bei dem es immer noch die Möglichkeit gibt abzuschalten, ist diese Möglichkeit bei den neuen Spielen fast ausgeschlossen.

Diese an sich komplexe Story wird von Cronenberg überraschend geradlinig und sogar actionreich erzählt, denn denkt man sich den intellektuellen Hintergrund aus der Geschichte einfach hinaus, dann ist eXistenZ ein rasanter, geradliniger Thriller über Menschen auf der Flucht. Wenngleich die Frage bestehen bleibt, vor wem diese Menschen fliehen. Fliehen Sie vor Terroristen, die eine neue Ordnung zerstören wollen? Sind es Freiheitskämpfer, die eine neue, schlechtere Ordnung verhindern wollen? Oder sind sie alle Figuren in einem Spiel und das, was geschieht, ist gar nicht real? --Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)

Rezension der Rezensionen!      5 von 5 Punkten
Also ich hab mir jetzt mal alle Rezensionen durch gelesen. Insbesondere deshalb weil dieser Film fast nur extrem positiv oder negativ bewertet wurde.
Also die meisten Rezensenten finden diesen Fim entweder gut oder schlecht. Gut das wiederspiegelt dann ihren Geschmack, jedoch nicht die Qualität des Films.
Das Problem für viele ist sicherlich das dieser Film einfach neuartig ist. Der Film ist eben kein Hollywood-Mainstream.
Einige Rezensenten beklagen das der Film nicht mit Matrix zu vergleichen wäre. Nun ja dieser Film hat mit Matrix eigntlich auch nichts zu tun. In Matrix ist man entweder in der realen Welt oder in der Matrix.
In Existenz weiß man bis zum Schluss nicht so recht was "Spiel" und was "Realität" ist.

Also es gibt 2 Gründe diesen Film negativ zu bewerten. Entweder man mag diese Art von Film nicht, oder ekelt sich bei eingigen Scenen.
Oder aber zweitens man hat den Film nicht verstanden bzw. keine Ahung.

Wenn es ersteres ist kann man diesen Film gerne schlecht bewerten, man sollte es aber immernoch jedem selbst überlassen ob er den Film auch schlecht findet oder nicht.
Bei letzterem sollte man den Film vielleicht nochmal sehen, wenn er dann immer noch nicht verstanden wurde, dann sollte man es dabei belassen und nicht noch die Allgemeinheit damit behelligen.

Also jetzt mal zum Film:
In dem Film spielt Jennifer Jason Leigh eine Spieledesignerin der Zukunft. Spiele werden über sogenante Bioports die im Rückenmark einoperiert werden, mit Nabelschnurähnlichem Kabel mit den Personen verbunden. Startet das Spiel, so merkt man dies kaum, da alles genau wie in der Realität aussieht. Im Spiel kann man dann alles mögliche erleben. Zitat der Spieledesignerin aus dem Film: ,,Sie müssen es spielen, um zu sehen was das Ziel ist".
Bei der ersten Präsentation in einer kleinen Gruppe wird sie angeschossen mit einer aus Knochen bestehenden Waffe und einem menschlichen Zahn als Kugel.
Jude Law soll sie in Sicherheit bringen und von dort an sind sie auch im Spiel Partner.
Die beiden springen immer wieder zwischen Realität und Spiel hin und her. Am Anfang ist es noch leicht den Unterschied zu erkennen, da im Spiel auch gerne mal so unapettitliche Sachen geschehen wie das Schlachten von ekligen Glibbertieren oder das essen derselbigen. Dies wird dann von den Identitäten der Personen im Spiel erledigt. Je weiter der Film kommt desto realer werden jedoch auch die Mitspieler und so kann man eventuell den Überblick verlieren. Dies ist jedoch egal, da am Ende sowieso alles anders ist als man vermutet hat.

Nun zu meiner eigenen Meinung. Für mich ist das ebenso wie schon von einem Rezensenten erwähnt, einer der am meisten unterschätzten Filme des letzten Jahrzent's.
Gehört devinitiv zu meinen Lieblingsfilmen.

Also wer den Film kennt und ihn nicht mag, ok. Dann frag ich mich allerdings was man hier sucht.
Wenn man den Film nicht kennt, sich aber schon bei den beschrieben Scenen ekelt, für den ist der Film sicher auch nichts.
Genauso wenig für diejenigen die auf große Hollywood-Blockbuster stehen oder sehr wenig von Filmen halten die eben mal etwas anders sind.

Auf wen das alles nicht zutrifft, der sollte sich den Film leihen oder kaufen und sich selbst eine Meinung bilden, vielleicht ist es für diejenigen genauso einige positive Überaschung wie für mich, als ich diesen Film das erste mal sah und wenn nicht konnte man sich jedenfalls seine eigene Meinung bilden!

Viel Spass beim gucken!!


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Lemony Snicket [UK IMPORT] - Meryl StreepLemony Snicket [UK IMPORT]
Meryl Streep, Jim Carrey, Jude Law

DVD, 4. November 2005
     Verkaufsrang: 22424      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sehr geehrter Zuschauer, wenn Sie Filme mit singenden Kaninchen, explodierenden Raumschiffen oder Chearleadern lieben, ist diese DVD für Sie absolut ungeeignet. Es betrübt mich sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, daß der Film, über den Sie gerade lesen, außergewöhnlich unheilvoll ist. Was in diesem Fall bedeutet, es handelt sich um "ein haarsträubendes Abenteuer dreier erfindungsreicher Waisenkinder und eines düsteren Bösewichts namens Graf Olaf, der es auf ihr enormes Vermögen abgesehen hat". Sie werden darin einem verheerenden Feuer, delikater Pasta, Jim Carrey, schlecht erzogenen Blutegeln, einer riesigen Schlange, Meryl Streep und einem Hochstapler namens Jude Law begegnen. Das Einzige, wodurch man bei diesem Spektakel noch mehr aus der Fassung geraten könnte, sind Extras wie Kommentare von mir oder unheimlich unveröffentlichte & vermaledeit verpatzte Szenen. Ich werde mich weiterhin der Aufgabe widmen, die rätselhaften Ereignisse um die Baudelaire-Waisenkinder zu erforschen, doch Ihnen steht es frei, nach leichterer Kost zu streben - wie zum Beispiel einem Dokumentarfilm über Käsefondue. Hochachtungsvoll Lemony Snicket

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Überraschend gut      4 von 5 Punkten
Irgendwie weiss man nicht, wohin man Lemony Snicket klassieren soll. Fälschlicherweise wird der Film als Kinderfilm oder als Komödie abgetan. Diese Kategorisierung ist nicht berechtigt, da der Film weder Kinder noch Komödien-Erwarter gänzlich anspricht.
Lemony Snicket überzeugt durch seine düsteren, fantastischen Bilder, die mal märchenaft, mal bitter und skurril wirken. Die Geschichte wird liebevoll und mit etwas Humor von einem Erzähler erläutert. Dies ersetzt viele Gespräche im Film, was jedoch etwas Leere oder fehlende Atmosphäre hervorbringt.
Schauspielerisch kann man sich nicht beklagen: Die Kinder spielen sehr gut; dasselbe gilt für Jim Carrey und Meryl Streep, die ihre Rolle ausgezeichnet verkörpern.
Dennoch hätte man sich dem Film mehr Schnelle und Spannung gewünscht, denn manchmal fehlt Lemony Snicket das gewisse Extra: mehr Gespräche, mehr Action oder mehr Bewegung.

Trotzdem ein anschaulicher, „anderer" Film. Nicht jeder wird ihn mögen, doch einmal reinsehen sollte jeder mal.



Gattaca - Ethan HawkeGattaca
Ethan Hawke, Uma Thurman, Jude Law

Videokassette
    

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Gattaca ist einer jener Filme, der es bei seiner Kinoauswertung (1997) schwer gehabt hat, obwohl sowohl die Kritiker wie das Publikum von ihm gleichermaßen begeistert waren. Inzwischen hat sich jedoch herumgesprochen, dass er einer der intelligentesten SciFi-Filme der 90er Jahre ist.

Drehbuchautor und Regisseur, der Neuseeländer Andrew Niccol (der übrigens auch Jim Carreys Die Truman Show geschrieben hat), erzählt von einer nahen Zukunft, in der Beruf und Werdegang eines Menschen von seinen Genen bestimmt werden. In dieser Gesellschaft stehen den "Valids", genetisch aufgebesserten Menschen, sämtliche Positionen offen, wie denen bei "Gattaca", einem Konzern, der sich ganz der Erforschung des Weltalls verschrieben hat. Die "In-Valids", jene Menschen, die ganz natürlich gezeugt und geboren wurden, sind dazu verdammt, niedrigere Arbeiten auszuführen, da sie als genetisch fehlerhaft bewertet werden. So auch der Protagonist der Geschichte, Vincent (Ethan Hawke). Mit Hilfe eines behinderten Valids (Jude Law) gelingt es Vincent jedoch, seine biologischen Daten zu fälschen, und somit kommt er seinem Ziel, eine Karriere als Astronaut anzutreten, einen gewaltigen Schritt näher. Die Untersuchung eines Mordfalles in Gattaca entpuppt sich für ihn jedoch als Gefahr. Da er offenbar etwas zu verbergen hat, gerät er ins Fadenkreuz der Ermittler.

Teilweise ein Thriller, teilweise ein futuristisches Drama, gelingt es Gattaca vollkommen überzeugend, seine sozialen Strukturen dem Zuschauer derart plausibel zu erklären, dass alles was geschieht jederzeit nachvollziehbar (und spannend) bleibt. Neben Ethan Hawke spielt Uma Thurman jene Frau, die sich in ihn verliebt und seine wahre Identität ergründet, während Jude Law dem Film eine sehr menschliche, aber auch tragische Note verleiht. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)

Historical Background      5 von 5 Punkten
To understand Gattaca, it helps to know a little history.

About a century ago, progressives took up what the New York Times in 1912 called the "wonderful new science" of eugenics. Because of improvements in medicine and public health, eugenists said, the "unfit" were having more children than the "fit." Their solution included both positive eugenics--encouraging the "fit" to have more children, and negative eugenics--preventing the "unfit" from having children.

Forced sterilization laws in some 37 states were their greatest achievement, with California being the most zealous in applying its law. But legislation in more conservative states, particularly in the South, was blocked by claims that forced sterilization was unconstitutional. That barrier was shoved aside in a 1927 Supreme Court decision, Buck v. Bell, which regarded forced sterilization laws as no different from laws requiring vaccination. Regard some children as a blight on society, and sterilization serves the same disease-eliminating function as vaccination.

The feminists of that day had no problem with negative eugenics. They believed that the birthrate of the "unfit" should be lowered by any means possible. Charlotte Perkins Gilman, a prominent feminist sociologist, made eugenics a key feature in her 1915 feminist utopia, Herland. What they objected to was "forced motherhood," meaning social pressures on women like themselves to abandon professional careers for children.

Planned Parenthood founder Margaret Sanger took up their cause. She was vehemently opposed to positive eugenics, but zealously championed negative eugenics. Most of those regarded as "unfit" were recent immigrants from Southern Europe (Catholic) and Eastern Europe (Jewish). Because sterilization laws were only effective against people in state institutions, they could do little to lower immigrant birthrates. Her answer was to build birth control clinics in immigrant neighborhoods, starting with the Brownsville neighborhood in NYC. Poverty would be used as a lever to force down immigrant birthrates. You can read her arguments in her still-in-print 1922 bestseller, The Pivot of Civilization. To understand what is going on today, simply substitute blacks and Hispanics for those earlier Catholic and Jewish immigrants. And of course abortion has replaced birth control as the tool of choice.

Gattaca envisions a future world run by people much like those early twentieth century eugenists and birth controllers. If your parents allowed geneticists to manufacture you to the proper specifications, then life will be good, with all the best career paths open. But if, like the Vincent in this movie, your parents conceived you the old fashioned way, then you're consigned to menial jobs. In Vincent's case that meant cleaning the headquarters of Gattaca, an organization tasked with exploring the solar system.

Since he was a child, Vincent has wanted to explore space. Not being a member of the genetically programmed elite, that path seemed forever closed to him. This movie describes how he worked to beat the system. I won't give away details and spoil your fun, but I do suggest you pay attention to the clash between Vincent and his genetically programmed brother in their `who will turn back first' swimming challenge. This film reminds us there are aspects to our personalities, particularly courage, that can't be programmed in. They're the result of the choices we make. Vincent wins because he risks everything for his dream, saving nothing for the swim back.

This an excellent film. You won't regret watching it.

--Michael W. Perry, editor of: The Pivot of Civilization in Historical Perspective: The Birth Control Classic and Eugenics and Other Evils : An Argument Against the Scientifically Organized State


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Der talentierte Mr. Ripley - Matt DamonDer talentierte Mr. Ripley
Matt Damon, Gwyneth Paltrow, Jude Law

Videokassette, 10. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 6108     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

"Ich fühle mich, als hätte man mir ein neues Leben geschenkt", sagt Tom Ripley an einem entscheidenden Wendepunkt dieses gut durchdachten, psychologischen Thrillers. Und so ist es auch, denn der hinterhältige, aus ärmlichen Verhältnissen stammende Ripley (von Matt Damon, Good Will Hunting, subtil dargestellt) hat sein Leben gegen das von Dickie Greenleaf (Jude Law, eXistenz), Playboy und Erbe eines Reedereivermögens, eingetauscht. Weil Greenleaf für Ripley die Personifizierung eines Lebens geworden ist, das es wert ist, gelebt zu werden. Von Dickies Vater nach Italien entsandt, um den verirrten Sohn wieder auf den rechten Pfad zu bringen, war es Ripley gelungen, sich bei Dickie und dessen zauberhafter Verlobten Marge (Gwyneth Paltrow, Shakespeare in Love) behutsam einzuschmeicheln und das Vertrauen des Paares zu gewinnen. Im Verlauf der folgenden Geschichte wird das ganze Ausmaß von Ripleys amoralischem Charakter offenbar. Großartig adaptiert von Patricia Highsmiths gefeiertem Roman (unter dem Titel Nur die Sonne war Zeuge schon einmal mit Alain Delon verfilmt) ist Der talentierte Mr. Ripley das eindrucksvolle Nachfolgewerk des Oscar gekrönten Epos Der englische Patient von Drehbuchautor und Regisseur Anthony Minghella. Vor einer detailgetreuen Kulisse des Italiens der 50er-Jahre fängt der Film mühelos die Sinnlichkeit und das Lebensgefühl des damaligen "La Dolce Vita" ein. Parallel dazu entwickelt Minghella Ripleys Charakter, der immer brüchiger wird, je verzweifelter seine Verbrechen werden. Und wo Hitchkock notwendigerweise sehr dezent mit dem homosexuellen Subtext von Highsmith Der Fremde im Zug umgeht, bringt Minghella das Thema offen auf den Tisch und vergrößert damit die dramatische Spannung und Komplexität von Ripleys psychologischem Zusammenbruch. Phillip Seymour Hoffman und Cate Blanchett geben eine exzellente Vorstellung in zentralen Nebenrollen und der Schluss des Films ist überaus effektiv: Ripley ist mit seinen Talenten zu weit gegangen, und diese Studie über Klassenunterschiede, Obsession und tödliche Begierde führt zu einem verstörenden, aber sehr angemessenem Ende. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Widersprüchliches zum Bildformat - Format meiner DVD ist 16:9 (anamorph)      5 von 5 Punkten
Es gibt wohl Widersprüchliches, was das Bildformat dieser DVD betrifft. Ich kann zweien meiner Vorrezensenten leider nicht zustimmen und das auch beim besten Willen nicht verstehen. Ich habe mir die DVD nach der Ersterscheinung im Jahre 2000 gekauft und den Film seit damals nicht wieder gesehen. Ich konnte mir allerdings nicht vorstellen daß ich ihn in 4:3 gesehen hätte ohne mich daran zu erinnern, denn das hätte mich damals schon sehr verärgert. Ich habe die DVD heute nach dem Lesen der Anmerkungen meiner Vorrezensentin aus dem Regal geholt und in den Player eingelegt. Der Film ist eindeutig 16:9, anamorph codiert im Seitenverhältnis 1:1,85. Da ich aber durchaus glaube was da geschrieben wurde, kann ich mir das nur so erklären, daß im Laufe der Zeit andere Kopien in Umlauf gekommen sind - was allerdings kaum einen Sinn macht.

Ich habe die DVD von Kinowelt, das Cover ist das gleiche wie von Amazon abgebildet. Strichcode auf der Rückseite ist 006680 020860. Das von Amazon genannte Veröffentlichungsdatum deckt sich mit meinem Kaufdatum. Also mir ist das alles reichlich schleierhaft ... und nun gibt Amazon in der Produktbeschreibung auch noch 4:3 an, wahrscheinlich eine Korrektur wegen besagter Rezensionen.
Meine DVD ist übrigens auch von exzellenter Qualität, was im Jahre 2000 nicht immer der Fall war.

Vielleicht können die Bewerter 'Ares' und 'Donald D.' mal den Barcode auf ihrer DVD mit dem von mir angegebenen abgleichen ... Dann sollte man Kinowelt mal ansprechen, ob die tatsächlich den Film in 2 Formaten veröffentlicht haben, das würde mich doch sehr interessieren, wobei ich allerdings zweifle ob 'Kinowelt' auch wirklich antworten würde.

AKTUALISIERUNG (18.05.08)
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Ich glaube ich bin dem Problem auf die Spur gekommen. Die DVD ist eindeutig im richtigen Bildformat von 16:9, alles andere hätte mich auch sehr verwundert. Was nun offenbar zu Verwirrung geführt hat ist die Tatsache, daß der Film zusätzlich in 'Pan und Scan' auf der DVD definiert ist. Das bedeutet daß er bei entsprechender Einstellung auf einem 4:3 Fernseher bildschirmfüllend rüberkommt, wobei die Inhalte an den Seiten abgeschnitten sind.

Ist aber alles eine Einstellungssache des DVD Players. Wenn das 'Bildschirmformat' auf 4:3 eingestellt ist und 'Ausgabeformat' auf 'Pan und Scan', dann ergibt sich die beschriebene Wiedergabeform.
Wer solche Filme, die in 16:9 und Pan/Scan codiert sind auf einem 4:3 Gerät schaut, und das richtige Breitbildformat (16:9) sehen will muß
entweder das Bildschirmformat im Player auf 16:9 und/oder Ausgabeformat auf 4:3 oder 'normal' je nach Herstellerdefinition, aber n i c h t auf Pan/Scan einstellen.
Und Amazon sollte das Format auf ihrer Produktseite wieder richtigerweise mit 16:9 angeben.



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Sleuth [UK IMPORT] - Michael CaineSleuth [UK IMPORT]
Michael Caine, Jude Law

DVD, 28. April 2008
     Verkaufsrang: 60088      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Überambitioniert - und misslungen      1 von 5 Punkten
Nicht von der Besetzung täuschen lassen; dieser Film ist grauenhaft schlecht! Geradezu peinlich ist Jude Law und man merkt in jeder Einstellung, dass er höchstens ein mittelmäßiger Schauspieler ist.
Nervig sind die ständigen Close-Ups, bei denen die Gesichter die Leinwand ausfüllen und man einfach nur noch wegsehen möchte. Michael Caine, der natürlich ein großartiger Schauspieler ist, tat mir schon leid in diesem B-Movie. Das Setting ist gewollt stylish, überzeugt aber nicht. Bin sehr enttäuscht, weil ich Kenneth Branagan ansonsten als tollen Regisseur und Schauspieler kenne. Das war jedenfalls ein Reinfall.

Gutes Kammerspiel...- typischer H. Pinter      5 von 5 Punkten
...Der Film ist nicht schlechthin ein Remake des Films mit L. Olivier und M. Caine. Er erinnerte mich in einigen Passagen sogar stark an den Diener (The Servant) von Harold Pinter und Joe Losey mit Dirk Bogarde und James Fox in den Hauptrollen. Sleuth ist allerdings nicht so brillant. Auch ist das Spiel von Michael Caine etwas besser als das von Jude Law. Das kann durchaus daran liegen, dass Caine die dankbarere Rolle des alten arroganten Zynikers spielt. Die gebetsmühlenhaft von der Kritik wiederholte und kolportierte Behauptung, dass Jude Law in den Remakes in Caine-Rollen regelmäßig versagt, kann ich weder bei Alfie noch bei Sleuth teilen.
Wer gute Kameraeinstellungen und Kammerspiele mag und dafür auch einen Film in Kauf nimmt, der gegen den Trend gestrickt ist- also keine Effekte, keine Action, der wird seine Ästhetik durchaus genießen.

Geschmackssache      3 von 5 Punkten
Sleuth bzw. 1 Mord für 2 basiert auf einem über 35 Jahre altem Theaterstück, welches bereits unter dem Namen "Mord mit kleinen Fehlern" verfilmt wurde.

Der Film beinhaltet eigentliche nur zwei Darsteller: Caine und Law. Letzterer spielt den Liebhaber, der dem anderen die Ehefrau ausgespannt hat. Auch der Schauplatz ist nicht viel abwechslungsreicher: Lediglich im Haus des Ehemannes findet die Auseinandersetzung statt.

Ohne zu viel vorwegzunehmen: Die Story ist -für meinen Geschmack- zu unglaubwürdig, da die gegenseitigen Intrigen zu abstrakt und unrealistisch sind. Lediglich Doyles passende Soundtracks sind ein Lichtblick.

Allerdings vermute ich, dass der Film trotzdem den ein oder anderen Fan finden wird, da er einige "künstlerische Aspekte" beinhaltet. Z.B. viel Raum für eigene Interpretationen. Wem's gefällt...


The Holiday [UK IMPORT] - Jack BlackThe Holiday [UK IMPORT]
Jack Black, Cameron Diaz, Jude Law, Kate Winslet, Edward Burns

DVD, 12. November 2007
     Verkaufsrang: 96070      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Das Paradebeispiel einer gelungenen Romanze      5 von 5 Punkten
Also mit Romanzen kann man mich eigentlich jagen, weil ich aus meiner Teenagerzeit noch von "Notting Hill" und "Runaway Bride" gebrandmarkt bin.
Doch allein das großartige Ensemble von Schauspielern zwang mich dazu, mir "The Holiday" anzusehen. Und es hat sich gelohnt.
Cameron Diaz ist fantastisch, Jude Law erwartungsgemäß ebenso, die Winslet-Käte nicht weniger und als alter Tenacious D.- und Jack-Black-Fan finde ich seine Art und seinen Charme einfach köstlich. Und diesen vier Leuten beim Spielen zuzusehen ist Vergnügen pur.
Die Story ist dabei recht simpel, hat einige sehr komische Momente und ein sehr, sagen wir mal, befriedigendes Happy-End, dafür ist sie erfreulich kitschfrei und äußerst unterhaltsam.
Außerdem ist der Film mit einiger Finesse und ein paar witzigen Schnitten inszeniert worden, handwerklich vermag der Film also auch voll zu überzeugen.
Bravo, so muss eine Romanze aussehen!


The Day After Tomorrow/Phone Booth/Road To Perdition [UK IMPORT] - Forest WhitakerThe Day After Tomorrow/Phone Booth/Road To Perdition [UK IMPORT]
Forest Whitaker, Paul Newman, Jude Law, Daniel Craig, Jake Gyllenhaal

DVD, 16. Oktober 2006

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Sherlock Holmes - Shoscombe Old Place / The Boscombe Valley Mystery [UK IMPORT] - Jeremy BrettSherlock Holmes - Shoscombe Old Place / The Boscombe Valley Mystery [UK IMPORT]
Jeremy Brett, Edward Hardwicke, Jude Law

Videokassette, 19. Februar 2001

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Closer/Erin Brockovich [UK IMPORT] - Julia RobertsCloser/Erin Brockovich [UK IMPORT]
Julia Roberts, Clive Owen, Jude Law, Natalie Portman, Albert Finney

DVD, 30. April 2007

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The Aviator [UK IMPORT] - Leonardo DiCaprioThe Aviator [UK IMPORT]
Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Kate Beckinsale, Adam Scott, Kelli Garner

DVD, 13. Juni 2005

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The Alfie Collection [UK IMPORT] - Jude LawThe Alfie Collection [UK IMPORT]
Jude Law, Susan Sarandon, Graydon Carter, Julienne Davis, Omar Epps

DVD, 21. Februar 2005

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Operation Good Guys - Series 2 [UK IMPORT] - David GillespieOperation Good Guys - Series 2 [UK IMPORT]
David Gillespie, Ray Burdis, Dominic Anciano, Hugo Blick, John Beckett

Videokassette, 8. Mai 2001

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The Holiday / Love Actually [UK IMPORT] - Jack BlackThe Holiday / Love Actually [UK IMPORT]
Jack Black, Laura Linney, Keira Knightley, Chiwetel Ejiofor, Cameron Diaz

DVD, 12. November 2007

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The English Patient/Cold Mountain [UK IMPORT] - Ray WinstoneThe English Patient/Cold Mountain [UK IMPORT]
Ray Winstone, Ralph Fiennes, Nicole Kidman, Natalie Portman, Jude Law

DVD, 20. August 2007

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The Holiday/LoveActually/Wimbledon [UK IMPORT] - Kirsten DunstThe Holiday/LoveActually/Wimbledon [UK IMPORT]
Kirsten Dunst, Cameron Diaz, Bill Nighy, Hugh Grant, Keira Knightley

DVD, 1. Oktober 2007

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Bridget Jones's Diary/Bridget Jones - The Edge Of Reason/The Holiday [UK IMPORT] - Jack BlackBridget Jones's Diary/Bridget Jones - The Edge Of Reason/The Holiday [UK IMPORT]
Jack Black, Colin Firth, Renee Zellweger, Jude Law, Hugh Grant

DVD, 1. Oktober 2007

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Capote/All The King's Men/Gandhi [UK IMPORT] - Sir Ben KingsleyCapote/All The King's Men/Gandhi [UK IMPORT]
Sir Ben Kingsley, Phillip Seymour Hoffman, Sean Penn, Jude Law, Kate Winslet

DVD, 19. November 2007

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