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| DVDs: Juliette Lewis | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Other Sister [UK IMPORT] Juliette Lewis, Diane Keaton, Tom Skerritt, Giovanni Ribisi DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 86498 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Integration im Spielfilmformat 5 von 5 Punkten Ein Tabuthema, vielleicht; die geistig behinderte Tochter Carla kommt nach Abschluß eines Sonderschulinternates nach Hause zurück, in ihre Familie, die die neue Carla erst einmal kennen lernen muß. Die Bedürfnisse dieses besonderen jungen Mädchens werden feinfühlig beschrieben, auch wie die Familie sich der neuen Situation stellt und zusammen steht- denn öffentlich behindert zu sein, Lebensfreude und Selbstverständlichkeiten einzufordern wie sie 'normalen' Menschen auch offen stehen, bspw. das autonome Leben in einem eigenen Appartment, mit einem Freund, das überfordert manche Menschen schon. WARUM? Weil in gängigen Spielfilmen suggeriert wird dass alle Menschen, schlau, schön, schlank und gesund sind. Hier ist ein Einblick in die Alltagsrealität vieler Menschen. Schade, dass der Film vergriffen ist!!! |
Lifesavers - Die Lebensretter Steve Martin, Madeline Kahn, Robert Klein, Juliette Lewis, Rob Reiner Videokassette Verkaufsrang: 45172 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Heiligabend in Kalifornien - Stille Nacht und Weihnachtsstern - denkste! Wenn Steve Martin als Lebensretter Philip auftaucht, biegen sich selbst die Tannenbäume vor Lachen! Seine Telefon-Hotline für lebensmüde Chaoten klingelt am laufenden Band, Kollegin Catherine (Rita Wilson) ist unsterblich in ihn verliebt und daher völlig daneben. Blanche (Madeline Kahn) steckt im Lift fest und schreit das ganze Haus zusammen, die verrückte Gracie (Juliette Lewis) hat verschärft Zoff mit ihrem Mann, der erschossene Hausmeister wird geschickt im Christbaum verpackt. Und die Krönung: Ein aufgedonnerter Transvestit, der ganz wild auf ein flottes Tänzchen mit Philip ist. Doch der kriegt alles in den Griff, sogar einen richtigen Serienkiller..."
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Old School [UK IMPORT] Will Ferrell, Luke Wilson, Vince Vaughn, Jeremy Piven, Juliette Lewis Videokassette, 13. September 2004 "Um wieder ein bisschen Schwung in ihr tristes Alltagsleben zu bringen, beschließen die drei alten College-Freunde, die mittlerweile die 30 überschritten haben, die glorreiche College-Zeit wieder aufleben zu lassen. Als sie vom Campus verwiesen werden sollen, schlagen sie zurück."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Knaller mit Kult Status!!! 5 von 5 Punkten Toller lustiger Film. Sollte jeder mal gesehen oder daheim haben. Sehr gute Bild Qualität mit vielen Bonus features. Lohnt sich auf jeden fall!!
Weitere Kundenmeinungen |
Kap der Angst Robert DeNiro, Nick Nolte, Jessica Lange, Juliette Lewis, Joe Don Baker Videokassette Verkaufsrang: 19372 14 Jahre hinter Gittern sind eine verdammt lange Zeit. Genug Zeit, um Max Cadys tödlichen Hass auf den Anwalt Sam Bowden zu nähren. Bowden war Cadys Verteidiger. Doch er konnte dessen Verurteilung nicht verhindern - oder er wollte nicht... Jetzt - 14 Jahre später - will Cady seine Rache, und er treibt Sam und seine Familie unaufhaltsam in ein immer dichter werdendes Netz aus Angst und Terror... Star-Regisseur Martin Scorsese gelang ein hochdramatischer, packender Thriller mit Robert DeNiro, Nick Nolte und Jessica Lange in den Hauptrollen.
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Cold Creek Manor [UK IMPORT] Dennis Quaid, Sharon Stone, Stephen Dorff, Juliette Lewis, Kristen Stewart DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 83605 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cooper Tilson und seine Frau Leah haben genug vom aufreibenden Leben in Manhattan. Sie ziehen mit ihren Kindern Kristen und Jesse aufs Land in ein renovierungsbedürftiges Herrenhaus - genannt "Cold Creek Manor". Das luxuriöse Anwesen gehörte über Generationen der Familie Massie, deren verschuldeter Nachkomme Dale Massie es aber nicht halten konnte. Er drängt den neuen Besitzern aus scheinheiliger Verbundenheit seine handwerkliche Hilfe auf. Doch damit wird die mörderische Vergangenheit des Hauses am Fluss für die Tilsons wieder gegenwärtig, und der Traum vom ruhigen Leben auf dem Land entwickelt sich plötzlich zum Albtraum...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
So ein Blödsinn 1 von 5 Punkten Die erste Stunde passiert so gut wie nichts. Dann gehts schnell, aber die Handlung ist derart abstrus, dass einem das Lachen kommt. Sharon Stone darf eigentlich nur schreien. Über die Hintergründe der Morde erfährt man gar nichts und das ganze ist dermaßen unlogisch konstruiert, dass man nur noch den Kopf schüttelt. Dennoch ist der Film streckenweise recht spannend. Nachdenken darf man allerdings nicht.Fazit: Wieder ein unnötiger Film mehr.
Gut! 4 von 5 Punkten Ein Psychothriller mit Starbesetzung? Ich wunderte mich doch schon sehr als ich Sharon Stones Namen las. Die Story "Ehepaar zieht in grosses Landhaus, Haus hat ein düsteres Geheimnis, Ehepaar wird irre" kennen wir ja nun schon zur Genüge. Was neues habe ich daher nicht wirklich erwartet. Dennis Quaid halte ich persönlich ja für einen der lausigsten Schauspieler schlechthin, aber lassen wir das mal beiseite. Der Film fängt solide an, arbeitssames Yuppie-Pärchen will raus aus New York nachdem der Sohn im Verkehr vor ein Auto gelaufen ist. Der Vater kauft ein Riesenlandhaus am Ende der Welt, mitsamt dem Inhalt des Vorbesitzers, der im Knast sitzt. Soweit so gut. Dann taucht der Ex-Besitzer wieder auf. Vom ersten Moment seines Auftretens an umgibt ihn eine Aura der Gefährlichkeit. Was mich hier ein bisschen störte ist dass der Frau (Sharon Stone) diese Aura offenbar komplett entgeht, denn sie schmeisst sich in aller Schafsdummheit an ihn ran und ignoriert alle wenig subtilen Hints, die der Zuschauer so mitbekommt. (Ist ja meistens so in solchen Filmen, Frau ist merkbefreit, Mann hat Durchblick - glaubt man nur nicht bei einer Frau von der Hollywood sagt sie hätte einen IQ jenseits menschlicher Norm). Wie sich die Spannung zwischen Dale, dem Exbesitzer, und dem Ehepaar und dessen Kindern aufbaut ist schon geschickt gemacht. Auch die Verstrickungen der Dorfbewohner, allen voran der Schwester des Sherriffs (genial wie immer: Juliette Lewis) sind so inszeniert dass der Spannungsfaden des Films konstant geknüpft wird. Die Situation eskaliert als Dale herausfindet dass der neue Hausbesitzer, der Dokumentarfilmer ist, Dale hinterherschnüffelt und dabei düstere Geheimnisse aufdeckt. Am Ende geht es um Leben und Tod. Was mich ein bisschen nervte, neben der vermeintlichen Blödheit der Ehefrau, ist die moralische Kelle am Ende. Der Horror der Achtziger warf die Frage auf inwieweit die Institution Familie in ihrer sicheren Burg (dem Haus) sich Angriffen von aussen stellen könnte. Am Ende war es eigentlich immer die Familie die siegte, insbesondere durch solche Tugenden wie Zusammenhalt, Loyalität, Vater-Stärke und Mutter-Gluckigkeit. Dieser Film hier ist ein glattes Revival dieses Themas, und dabei völlig unkritisch. Man darf sich am Ende fragen: ja was ist denn nun mit der Affäre die Mama eigentlich anfangen wollte? Was ist denn mit dem Vorwurf der Einseitigkeit des Einkommens? Auf einmal alles wie weggeblasen nur weil man einen gemeinsamen Feind entdeckt hat? Na ja, das halte ich für ein echtes Manko des Films. Ungeachtet dessen bin ich ja ganz nett unterhalten worden und angesichts der Tatsache dass eine Menge Geld in diesen Film gesteckt wurde, sieht er auch klasse aus. |
The Evening Star [UK-Import] Shirley MacLaine, Juliette Lewis, Jack Nicholson, Miranda Richardson Videokassette, 26. Januar 1998 Verkaufsrang: 45134 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die Geschichte des Films Zeit der Zärtlichkeit von 1983 wird weiter gesponnen, und es ist Shirley MacLaines charismatische Leistung, die diese Fortsetzung doch noch genießbar macht. Marion Ross steht ihr in der Rolle ihrer Haushälterin in nichts nach. Ross ist hier eine Überraschung. Offenbar war es ihr nicht erlaubt, das ganze Spektrum ihres Könnens als Mrs. Cunningham in der TV-Serie "Happy Days" zu zeigen. Als Aurora Greenway, die vor Lebensenergie nur so sprüht, kehrt MacLaine wieder auf die Leinwand zurück und stellt das etwas dürftige Drehbuchmaterial, das von den verworrenen und unglücklichen Leben ihrer drei Enkel erzählt, bei weitem in den Schatten. Die Handlung setzt 13 Jahre nach dem Tod von Greenways Tochter ein (im Original gespielt von Debra Winger). Eines der Kinder sitzt im Gefängnis, ein anderes lebt in Armut. Ihre Enkelin, mit einer gehörigen Portion rebellischem Geist gespielt von Juliette Lewis (Natural Born Killers), ist auf dem besten Wege, jede Menge Ärger zu bekommen. Die Handlung wird in eher unzusammenhängenden und gefühlsseligen, episodenartigen Teilstücken erzählt. Die Figuren kreischen und weinen, eine davon stirbt, woraufhin wir weitere Personen kreischen und weinen sehen. Also warum das Ganze dann überhaupt? Weil die Geschichte von Zeit zu Zeit auch durchaus geistreich ist und weil MacLaine tatsächlich so glitzert wie ein Abendstern, mit dem sie verglichen wird (der Originaltitel lautet dementsprechend Evening Star). Beide Filme basieren auf den populären Romanen von Larry McMurtry. --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Jahre der Zaehrtlichkeit 5 von 5 Punkten Ich habe in meinen noch kurzen Leben einige schoenen Filme gesehen. "Jahre der Zaehrtlichkeit" und sein Vorgaenger "Zeit der Zaertlichkeit" sind die absouluten Hammer. Es ist ein Genuss, diese Filme an zusehen, da man im ganzen Film nicht weiss, was man als erstes machen soll "lachen oder weinen".Also, wer einen schoen Filmabend allein oder zu zweit haben will, solltes sich diesen Film kaufen oder in der Videothek leihen. Sehr Empfehlenswert!!!!!!!! |
Way of the Gun Ryan Phillippe, Benicio Del Toro, Juliette Lewis Videokassette, 6. September 2001 Verkaufsrang: 18448
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
ganz großer Schund! 2 von 5 Punkten Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen den Film jetzt ein zweites Mal zu sehen. Manche Filme gewinnen ja durchaus im zweiten Durchgang, dieser leider nicht. Ich habe Ihn mir auch nur noch mal angeschaut, weil ein Freund Ihn mir noch mal empfohlen hat. Beim ersten mal war es die FSK 18 Version, nun die FSK 16. Der Unterschied ist nicht allzu groß aber teilweise doch störend.
Das bei weitem schlechteste an dem Film (neben der eher schlappen Story, Dramaturgie, etc.) ist Ryan Philippe. Ich fand ihn in "Eiskalte Engel" ganz nett, aber hier ist er so was von fehl am Platz. Er hat einfach ein zu softes Gesicht für einen abgewichsten Gangster. Und dann erst die Synchronstimme! Die sollte das Bübchengesicht dann wohl rausreißen, leider völlig daneben. Ein anderer Rezensent schrieb "affektiert" das trifft's genau, ist aber meiner Meinung nach sogar noch geschmeichelt ;-)
Also: Die zwei Sterne gibt es einzig und allein für den großartigen Benicio Del Torro! Obwohl auch er natürlich schon besser gespielt hat.
Film wird unterschätzt 4 von 5 Punkten Ich denke dieser Film wird unterschätzt - er ist sicher nicht der beste, aber langweilig wurde mir beim anschauen nie. Im Gegenteil, die Anfangsszene ist eine der lustigsten die ich je gesehen habe =) Die Story ist zwar ziemlich einfach - Zwei Kriminelle entführen eine Schwangere um den zukünftigen Vater um einige Millionen zu erpressen, aber die Handlung verläuft immerwieder anders als man denkt.
Ich fand es auch toll zu sehen wie die beiden Hauptdarsteller von unsympathischen Rüpeln zu wirklich sehr sympathischen Jungs werden, die sich in der phänomenalen Schiesserei am Ende nur Gedanken über das Baby machen...
Der Film ist an manchen Stellen recht brutal, hat aber auch sehr lustige Szenen.
Die Leistung der Schauspieler finde ich super, allerdings hat mich die Synchro n bisschen genervt, das hat nicht immer so gut gepasst.
Jedenfalls ein guter Film für zwischendurch, den ich mir sehr gerne wieder anschaue. TOP MOVIE!!!
Zwei im Pech 3 von 5 Punkten Die Leistungen der Schauspieler sind völlig OK. Toller Einfall mit der ersten Szene als Allegorie auf alles was folgt. Die verschiedenen Handlungsstränge entwickeln sich packend und spannend. Immer wieder gibt es Szenen, die den Zuschauer überraschen oder schmunzeln lassen. Dumpfe "Sieben"-Film Hack- und Gammelfleischerwartungen werden dankenswerter Weise nicht befriedigt.
Dieser Film ist besser als mancher der andern sternenübersäten und völlig überbewerteten dieses Genres. Gute drei Sterne mit Aufwertung.
enttäuschender Film 1 von 5 Punkten Als ich DVD sah und die Schauspieler die mitwirken ( Benicio Del Toro,Juliette Lewis und Ryan Phillippe und James Caan)dachte ich der Film kann nur gut sein,zumal es auch die Version FSK 18 war.
Doch leider ist der Film sehr langweilig,Juliette Lewis spielt eine schwangere Frau die von Benicio Del Toro und Ryan Phillippe gekidnappt wird,das liest sich spannend aber das ist es nicht.Von Juliette Lewis schauspielerische Leistung war ich nicht so begeistert,obwohl ich sie sehr gerne sehe.( In den Film ist sie als schwangere Frau entweder ruhig oder sie hat Angst um ihr Kind -was verständlich ist,aber eben auch zu langweilig für diesen Film.)Auch die anderen Schauspieler wirken etwas unbeholfen,es wirkt so als hätte man den Film unbedingt brutal gestalten wollen was aber meiner Meinung nach absolut fehlgeschlagen ist,denn die Figuren im Film füllen das nicht aus.
Zwar spielen sie die Schurken die rumballern und nicht die feinste Sprache sprechen,aber das reicht nicht finde ich.James Caan finde ich allerdings gut,er spielt seine Rolle gut und man merkt das es ihm Spaß macht.
Der Film ist an vielen Stellen einfach langatmig( als alle 3 dann im Hotel warten) und ich verstehe nicht wieso dieser Film ab 18 ist,denn außer etwas Rumgeballere und der Entführung passiert nicht viel.Ein besseres Drehbuch hätte dem Film und den Schauspielern sicher nicht geschadet.
Wer den Film unbedingt sehen mag sollte ihn sich vorher ausleihen und anschauen bevor der Film gekauft wird,so spart man sich die eventuelle Enttäuschung ,denn Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.
Langweilig 1 von 5 Punkten So einen langweiligen und unlogisch Film habe ich lange nicht gesehn. Die Story ist bei den Haaren herbeigezogen.
Ich warne schonmal alle die beim Titel denken das es Schießereien und ähnliches gibt. Selbst bei der Entführung der schwangeren Frau, schießen die zwei Leibwächter der Frau nicht auf die Entführer, selbst dann nicht als diese im Auto flüchten.
Lediglich in den letzten 10 -15 min kommt eine gewisse Spannung auf die aber auch sofort wieder verfliegt da man völlig den Faden verloren hat.
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Catch And Release [UK IMPORT] Timothy Olyphant, Nancy Hower, Joshua Friesen, Darren Daurie, Jennifer Garner DVD, 23. Juli 2007 Verkaufsrang: 69430 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stille Betrachtung 2 von 5 Punkten Der Film ist eine stille Betrachtung von dem Leben der Familie und der Freunde eines Mannes, der kurz vor seine Hochzeit stirbt.
Morale von der Geschichte? Dass man nicht alles über sein Mann, Sohn, oder Freund wissen kann. Dass man ihn trotzdem liebt. Dass das Leben weiter geht, egal was passiert.
Die Gefühle von allem, zum Vorschein durch den Tod gebracht, werden auf der Leinwand gebracht. Die innere Gefühle, und die man im Publikum zeigen darf/soll. Es sind 1,5 Stunden von Gefühle. Wer Gefühle erleben will, ist hier gut bedient. Gute Schauspieler leisten gute Arbeit.
Für mein Geschmack fehlt es der Geschichte ein wenig an Substanz. |
Catch And Release [Blu-ray] [UK IMPORT] Timothy Olyphant, Nancy Hower, Joshua Friesen, Darren Daurie, Jennifer Garner Blu-ray, 23. Juli 2007 Verkaufsrang: 99682 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stille Betrachtung 2 von 5 Punkten Der Film ist eine stille Betrachtung von dem Leben der Familie und der Freunde eines Mannes, der kurz vor seine Hochzeit stirbt.
Morale von der Geschichte? Dass man nicht alles über sein Mann, Sohn, oder Freund wissen kann. Dass man ihn trotzdem liebt. Dass das Leben weiter geht, egal was passiert.
Die Gefühle von allem, zum Vorschein durch den Tod gebracht, werden auf der Leinwand gebracht. Die innere Gefühle, und die man im Publikum zeigen darf/soll. Es sind 1,5 Stunden von Gefühle. Wer Gefühle erleben will, ist hier gut bedient. Gute Schauspieler leisten gute Arbeit.
Für mein Geschmack fehlt es der Geschichte ein wenig an Substanz. |
Mixed Nuts [UK-Import] Steve Martin, Madeline Kahn, Anthony LaPaglia, Juliette Lewis, Rob Reiner Videokassette, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 33426 "Heiligabend in Kalifornien - Stille Nacht und Weihnachtsstern - denkste! Wenn Steve Martin als Lebensretter Philip auftaucht, biegen sich selbst die Tannenbäume vor Lachen! Seine Telefon-Hotline für lebensmüde Chaoten klingelt am laufenden Band, Kollegin Catherine (Rita Wilson) ist unsterblich in ihn verliebt und daher völlig daneben. Blanche (Madeline Kahn) steckt im Lift fest und schreit das ganze Haus zusammen, die verrückte Gracie (Juliette Lewis) hat verschärft Zoff mit ihrem Mann, der erschossene Hausmeister wird geschickt im Christbaum verpackt. Und die Krönung: Ein aufgedonnerter Transvestit, der ganz wild auf ein flottes Tänzchen mit Philip ist. Doch der kriegt alles in den Griff, sogar einen richtigen Serienkiller..."
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Ganz normal verliebt Juliette Lewis, Diane Keaton, Tom Skerritt Videokassette, 20. Februar 2003 Verkaufsrang: 9554
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
so frisch und fröhlich, man muß einfach lachen 5 von 5 Punkten dieser film ist so leicht und frisch, was man bei filmen über behinderte nicht immer sagen kann. hier ist etwas ganz besonderes gelungen: es ist ein film über eine behinderte PERSÖNLICHKEIT und nicht nur ein film über das leben der angehörigen. und juliette lewis trägt dazu bei, einen frechen film zu schaffen, bei dem man zum schluß vor freude auch mal weinen darf. klasse!!
Ein sehr schöner Film!! 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film sehr schön. Carla kann nach längerem Aufenthalt im Internat wieder nach Hause zurückkehren. Ihre Eltern sind sehr reich. Carla will selbständig werden, doch dies gefällt ihrer Mutter gar nicht. Sie hat Angst um ihre behinderte Tochter. Carla besucht die Schule und verliebt sich dort in Danny, der ebenfalls behindert ist. Das ist gerade noch das Letzte, was die Mutter will. "Ganz normal verliebt" ist die Geschichte einer wunderbaren Liebe!! Ich schaute mir den Film zwei mal nacheinander an, so rührend und schön war er. Ich kann ihn nur empfehlen!!!! |
Old School [UK IMPORT] Luke Wilson, Will Ferrell, Vince Vaughn, Ellen Pompeo, Juliette Lewis DVD, 10. Oktober 2003 Verkaufsrang: 98195 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nackte Tatsachen in der "Old School"! Die unzensierte Version mit bisher unveröffentlichten Szenen! Was kann ein Typ schon tun, der zu früh nach Hause kommt und seine Freundin mit einem nackten Pärchen im Schlafzimmer findet? Klar, er nimmt den nächsten Flug zurück ins College und gründet seine eigene Studentenverbindung! Bevor jemand "Wet T-Shirt Contest" sagen kann, machen Frank, Mitch und Beanie genau das und feiern in ihrer Bruderschaft wilde Feten. Als dann die schlüpfrigen Partyspiele und wüsten Besäufnisse ausufern und der Spaß erst richtig anfängt, droht der Dekan, die Verbindung aufzulösen...
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The 4th Floor [UK IMPORT] Juliette Lewis, William Hurt, Shelley Duvall, Austin Pendleton, Tobin Bell Videokassette, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 37423 Als die Innendekorateurin Jane Emlin (Juliette Lewis, Strange Days) ein hübsches, riesiges Apartment in New York bezieht, das mietpreisgebunden für 400 Dollar im Monat zu haben ist, scheint dies zu schön, um wahr zu sein. Und das ist es auch. Ihre Nachbarn sind die furchtbarsten, die man seit Roman Polanskis Der Mieter zu sehen bekam: Die neugierige hyperaktive Martha Stewart (Shelley Duvall, Roxanne) aus dem ersten Stock, der mürrische Kommissar, der kein eigenes Schlüsselset besitzen darf, der mysteriöse Mieter, der ihr demonstrativ immer aus dem Weg geht sowie der zurückgezogene Nachbar im vierten Stock, der aus einer Meinungsverschiedenheit eine Guerilla-Terror-Eskalation werden lässt. Als es dann auch noch in Janes Wohnung vor Ratten und Maden nur so wimmelt, besteht ihr penetranter Freund Greg Harrison (William Hurt, Der große Frust) darauf, dass sie endlich das Apartment verlässt. Doch Jane ist fest entschlossen, an ihrer neu gewonnenen Unabhängigkeit festzuhalten, sogar falls dieser Entschluss sie umbringen sollte. Regiedebütant Josh Klauser schuf im Ansatz ein unterhaltsames, wenn auch nicht vollkommen packendes Stück Großstadtparanoia. Leider entgleitet ihm der Film nach der Hälfte und The 4th Floor steuert auf einen dummen, halbgaren Höhepunkt mit einer völlig durchsichtigen Schlusswende zu. Es gibt Referenzen an Das Fenster zum Hof und Fremde Schatten, doch an diese reicht The 4th Floor bei weitem nicht heran. Hurt hat hier in etwa die mitreißende Ausstrahlung eines Wetteransagers im Frückstücksfernsehen: Er tanzt und er singt und das alles mit der Intensität eines Drogenabhängigen, der eine Überdosis Koffein intus hat. Das ist dann allerdings wirklich furchterregend. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Spannender Thriller 5 von 5 Punkten Also, allen negativen Kritiken zum Trotz: Das ist sicher kein Meilenstein im Genre des Mystery-Thrillers aber die Story ist doch durchaus sehr beklemmend. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut und die Bilder dieser alten Wohnung bestechen, die Geräusche, das Spiel mit Licht und Schatten sind perfekt inszeniert und erzeugen durchaus Gänsehaut. Es gibt in diesem Film übrigens gewisse Parallelen zu Polanski}s Rosemary}s Baby. Abgefahrene Geschichté, sehr günstig zu haben, deshalb lohnt sich der Kauf allemal.
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