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| DVDs: Logan Lerman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Todeszug nach Yuma Russell Crowe, Christian Bale, Logan Lerman DVD, 29. Mai 2008 Verkaufsrang: 197 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Todeszug nach Yuma, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Autsch !! 3 von 5 Punkten Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.
Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.
Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte:
Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm."
Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.
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Todeszug nach Yuma [Blu-ray] Russell Crowe, Christian Bale, Christopher Browning, Logan Lerman, Dallas Roberts Blu-ray, 21. Mai 2008 Verkaufsrang: 10536 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen "Todeszug" zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Autsch !! 3 von 5 Punkten Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.
Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.
Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte:
Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm."
Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.
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Number 23 Jim Carrey, Virginia Madsen, Rhona Mitra, Mark Pellegrino, Logan Lerman DVD Verkaufsrang: 23753 Walter Sparrow (Jim Carrey) ist heillos von der Zahl 23 besessen. Dadurch verwandelt sich sein bisher beschauliches Leben in ein Inferno psychischer Qualen, die nicht nur ihn selbst, sondern auch seine Familie das Leben kosten könnten. Ausgelöst wird Walters fixe Idee durch einen seltsamen Roman mit dem Titel "Die Zahl 23", den er nicht mehr aus der Hand legen kann - er muss sich zunächst den Geheimnissen seiner Vergangenheit stellen, bevor er das Leben mit seiner Frau Agatha (Virginia Madsen) und seinem halbwüchsigen Sohn Robin (Logan Lerman) fortsetzen kann.Den Roman hat Walter von Agatha zum Geburtstag bekommen. Es geht darin um einen schockierenden Mordfall, der wie ein bizarres, unfassbares Spiegelbild von Walters eigenem Leben erscheint. Der Held des Romans ist ein grüblerischer Detective namens Fingerling (ebenfalls von Carrey dargestellt), und in seiner Geschichte kommt es immer wieder zu Szenen, die Walter an seine eigene Biografie erinnern. Während das Buch ein Eigenleben entwickelt, wird Walter von dem schrecklichsten und sinnfälligsten Versatzstück infiziert: Fingerlings Besessenheit mit den ungeahnten Mächten der Zahl 23.Diese Besessenheit zieht sich durch das gesamte Buch und beginnt auch von Walter Besitz zu ergreifen. Überall in seiner Umgebung entdeckt er diese Zahl, und allmählich glaubt er, er sei genau wie Fingerling verdammt, einen Mord zu begehen. Walter wird von albtraumhaften Halluzinationen gepeinigt, durch die er nicht nur das grausige Schicksal seiner eigenen Frau voraussieht, sondern auch das seines Freundes Isaac French (Danny Huston). Walter muss also unbedingt die Geheimnisse des Buchs ergründen - denn es geht buchstäblich um Leben und Tod.Wenn es ihm gelingt, die Mächte hinter der Zahl 23 zu entfesseln, kann er vielleicht auch seiner Zukunft eine neue Richtung geben.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Hatte 4 von 5 Punkten von dem Film nicht viel erwartet, vor allem mit Jim Carrey als Hauptdarsteller in einem Thriller...
Dann war ich aber von Anfang an gefesselt und fieberte mit "Walter" mit.
Toller Film, klasse Ende.
Einen Stern ziehe ich ab. Konnte bei den Specials keinen deutschen Untertitel einblenden und musste mir einiges so zusammen reimen.
Auch ich möchte mich zu dem Kasper äußern, der hier den Schluß verraten hat. Das finde ich jedem anderen unfair! Ich lese hier gern mal Rezensionen bevor ich mir einen Film anschaue und wenn ich das Ende schon kenne, ist es ja nicht mehr interessant.
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Eulen - Kleine Freunde in großer Gefahr Logan Lerman, Luke Wilson, Brie Larson DVD, 3. November 2006 Verkaufsrang: 38291
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Florida 5 von 5 Punkten Eigendlich ist die Story reichlich abstrus, Eulen in Hoehlen unter der Erde lebend (!) retten zu wollen, von denen ich im meinem Leben noch nicht gehoert habe. Da denkt man doch eher an 5 Jahre juengere Kids, die sich fuer sowas begeistern koennten.
Allerdings hat der Film eine gute Besetzung und Inszenierung, sodass keine Langeweile aufkommt. Fuer Action und lustige Einlagen ist gesorgt.
Aber warum der Film volle 5 Sterne von mir bekommt, liegt an einer Eigentuemlichkeit, derer man sich erst am Ende des Filmes bewusst wird:
Es zieht sich ein Feeling durch den ganzen Film, the Way of Live in Florida. Die Sonne scheint, man schnappt sich ein Surfbrett und laesst Gott einen guten Mann sein. Dazu passt dann auch die sonst nicht unbedingt nachvollziehbare Tatsache, dass der eine Protagonist grundsaetzlich nur barfuss rumlaeuft, weil er keine Lust hat Schuhe zu tragen. Das hat was...!
Auf nach Florida! |
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