|
| DVDs: Marie Laforet | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Nur die Sonne war Zeuge Alain Delon, Marie Laforêt, Maurice Ronet DVD, 14. November 2000 Verkaufsrang: 9743 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Nur die Sonne war Zeuge, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.11.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eindeutig die bessere Verfilmung! 5 von 5 Punkten Ich hatte schon vor ein paar Jahren "Der talentierte Mr. Ripley" mit Matt Damon gesehen und fand den Film gar nicht mal so schlecht. Aber diese erste Verfilmung gefällt mir persönlich viel mehr, Alain Delon als Tom Ripley ist einfach überzeugender.
Fazit: Klassiker sind immer noch am Besten (im Gegensatz zu diesen heutigen Hollywood Kommerzfilmen).
Weitere Kundenmeinungen |
Fröhliche Ostern Marie Laforet, Sophie Marceau, Jean-Paul Belmondo DVD, 18. Januar 2005 Verkaufsrang: 8724 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FRÖHLICHE OSTERN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Bebel in Höchstform! Klasse Preis für den Film!! 5 von 5 Punkten Die DVD ist ihr Geld wirklich wert. Ich möchte sogar sagen, ein mehrfaches davon wert....Für die schmale Mark gibts einen klasse Belmondo-Film, mit vielen Extras: 2 Kinotrailer, französisches Presseheft, Filmographien, original Pressestimmen etc.)Der deutsche Ton ist allerdings in VHS-Qualität. Die französische Tonspur ist hingegen besser.
Der Film ist wirklich komisch, bietet leichte Kost mit schönen Frauen, traumhaften Aufnahmen von Süd-Frankreich und Jean-Paul "Bebel" Belmondo in super Stunts. Die Synchronisation von Rainer Brandt rundet die Sache wie immer humoristisch ab!
Weitere Kundenmeinungen |
Der Windhund Jean-Paul Belmondo, Marie Laforêt, Michel Galabru DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 12493 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Actionspezialist Georges Lautner schickt Jean-Paul Belmondo in die korrupte Drogenhlle von Nizza! Ob Glcksspiel, Drogen oder Prostitution - die beiden Gangsterbosse Theo Musard und Achille Volfoni kontrollieren fast jedes krumme Geschft in Nizza. Die franzsische Polizei steht dieser Vorherrschaft nicht nur vllig hilflos gegenber - noch schlimmer sie ist selbst korrumpiert und infiltriert. Als jedoch ein toter Polizist bei einer Prostituierten aufgefunden wird, ist das Ma voll Der Polizeichef setzt den smarten wie skrupellosen Pariser Kommissar Stan Borowitz ein, dessen Ermittlungsmethoden sich nicht groartig von denen seiner Gegner unterscheiden Er soll Undercover ermitteln - auch unter den Kollegen. Borowitz' ungewhnliche Aufklrungsarbeit zeigt schon bald erste Erfolge. Doch dann wird seine Tochter entfhrt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Allerbeste Unterhaltung aus Frankreich mit Topstar Bebel! 5 von 5 Punkten "Der Windhund" (im Original: "Flic ou voyou", etwa "Bulle oder Ganove") aus dem Jahre 1979 ist einer der vielen hervorragenden Filme des großen "Bebel". Der Jean-Paul Belmondo-Fan bekommt in diesem grandiosen Film alles geboten, was er sich wünscht: witzig-brutale Prügeleien und durchschlagende Schusswechsel, rasante Autostunts, viele Action mit tollen (von Belmondo selbstgedrehten!) Stunts und natürlich viele lockere Sprüche. Dies verwundert nicht, wenn man die Verantwortlichen des Filmes kennt: Georges Lautner ("Der Profi", ebenfalls mit Bebel) ist bekannt für bestes Actionkino, und Michel Audiards Dialoge gehören mit zu den witzigsten auf dem Markt (auch und besonders in der hervorragenden deutschen Synchronisation mit Belmondo-Standardsprecher Rainer Brandt). Die Rolle des knallharten und unbestechlichen Cops Stanislas Borowitz, der in der Drogenszene von Nizza inklusive korrupter Polizisten aufräumt, ist Belmondo dementsprechend wie auf den Leib geschrieben: ähnlich wie in "Der Profi 2" oder "Der Aussenseiter" ermittelt er hier nicht immer nach Dienstvorschrift, dafür aber stets mit überzeugendem Ergebnis. Doch nur über den Hauptdarsteller zu reden wäre ungerecht: auch die Nebendarsteller sind bis ins letzte Glied perfekt besetzt. Besonders hervorzuheben sind jedoch Michel Galabru (bekannt aus den Gendarm-Filmen mit Louis de Funès) als leicht zwielichtiger, aber doch sympathischer Kommissar Grimaud, Marie Laforêt als attraktive und zeitweilig durchaus zynische Kurzzeitpartnerin von Borowitz sowie die 15-jährige Julie Jézéquel, die ein Jahr später für "Stern des Nordens" den César als beste Nachwuchsdarstellerin bekam und in "Der Windhund" als aufgeweckte und durchwegs aufgeklärte Tochter von Kommissar Borowitz für mehrere Lacher gut ist und vor Charme nur so sprüht. Auch in weiteren Rollen sind z.B. mit Claude Brosset und Charles Gérard tolle Schauspieler zu finden, die man aus vielen anderen französischen Filmen kennt. Ebenfalls eine Erwähnung wert: die wunderschöne Filmmusik von Philippe Sarde.
Fazit: viel Action, viel Humor, eine tolle Story und Bebel in Höchstform: Der Windhund" ist einer der allerbesten Filme von Jean-Paul Belmondo. Nebenbei bekommt man noch viele tolle Autos und das schöne Nizza zu sehen.
Zur DVD: die DVD von Universum Film bietet tolles, sehr klares anamorphes Bild im Originalformat und sauberen, rauschfreien Ton, sowohl bei der deutschen als auch bei der französischen Tonspur. Untertitel sind leider keine vorhanden, wenigstens französische Untertitel wären wünschenswert gewesen. Als Extras bietet die DVD nur den französischen und den deutschen Kinotrailer: aber der Film als solcher bietet ja schon Unterhaltung genug.
Weitere Kundenmeinungen |
Nur die Sonne war Zeuge - SZ-Cinemathek Alain Delon, Marie Laforêt, Maurice Ronet DVD, 5. November 2005 Verkaufsrang: 16918 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nur die Sonne war Zeuge. DVD-Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mord und Abgründe unter der Sonne Italiens 5 von 5 Punkten Bevor Anthony Minghella seine Version vom "talentierten Mr. Ripley" inszenierte, hat René Clement die Vorlage von Patricia Highsmith bereits 1960 brillant verfilmt. Die Story: der junge Mr. Ripley, ein Meister der Imitation und Fälschung, tötet seinen Freund, den reichen Phillip (Dickie) Greenleaf, und nimmt dessen Platz ein. Als ein Bekannter des Ermordeten ihm auf die Schliche kommt, muss er auch ihn beseitigen...
Der spannende Thriller machte Alain Delon über Nacht zum Star. Seine Darstellung des Ripley hat genau die Ambivalenz, die die Rolle verlangt. Man sieht fasziniert zu, wie Ripley sich ans Werk macht, als Zuschauer ist man gleichzeitig fasziniert von Delons Ausstrahlung und Talent und gleichzeitig abgestoßen von seiner Kaltblütigkeit und den Abgründen, die hinter seiner perfekten Fassade lauern. Die Erfinderin des Tom Ripley, Patricia Highsmith war selbst begeistert von Delon, das ist wahrscheinlich das beste Kompliment für den Schauspieler.
René Clement fängt das italienische Feeling der 60er durch viele Außendrehs an Originalschauplätzen perfekt ein, die sonnendurchfluteten Bilder korrespondieren ideal mit der düsteren Handlung. Einziger diskutabler Schwachpunkt ist das Ende, welches das offene Roman-Ende von Highsmith zugunsten einer moralischen und konservativen Auflösung verändert.
Wenn Alain Delon als Ripley die Stimme von Maurice Ronet imitiert, wird er von diesem auch synchronisiert. Dies wurde auch in der deutschen Fassung beibehalten und ist ein wirklich gelungener Einfall.
Und für alle, die es nicht wissen: gleich zu Beginn des Films hat Romy Schneider einen kleinen Gastauftritt!
"Nur die Sonne war Zeuge" ist ein Klassiker des Thrillers, der seinen guten Ruf auch heute noch zu Recht besitzt und genau so überzeugt wie seinerzeit.
Die SZ-AUsgabe bietet wie üblich keine Extras, Bild- und Tonqualität sind nicht überragend, aber in Ordnung.
das original vom talentierten mr. ripley 5 von 5 Punkten genialer film. vermittelt noch mehr italienisches feeling als das remake mit matt damon und endet anders ... also anschauen und im sommer ab nach italien! |
Tangos - el exilio de Gardel Marie Laforet, Miguel Angel Solà DVD Verkaufsrang: 25456 "Tangos" ist ein Film der Sehnsucht, des Tanzes, des Tangos, der Liebe und des Heimwehs. Eine vom Militärputsch 1976 wie Solanas ins Pariser Exil vertriebene argentinische Tanzgruppe probt in diesem Spielfilm eine Tanguedia, eine Mischung aus Tragödie und Komödie auf Basis des Tangos, Solanas selber tritt als "Angel" (Engel) auf. Die Inszenierung kommt wegen verschiedenster Schwierigkeiten zu keinem Abschluss. Musikalische Struktur und stilisierte Gestaltung ergeben einen ästhetisch eindrucksvollen Film, dessen Episoden durch hervorragende tänzerische und schauspielerische Leistungen und durch die betörende Tangomusik von Astor Piazzolla verklammert werden. "Tangos" wurde von Fernando Solanas noch im Exil gedreht, in das er vor der Militärdiktatur in seiner Heimat fliehen musste. Der Tango ist omnipräsent, nicht nur auf der Tonspur Piazzollas unvergängliche Bandoneonklänge beschwingen auch das Bild. Die Kamera bewegt sich, als würde sie zum Tango antreten, gleitet, hält inne und fest. Sie lässt uns spüren, wie sehr da die Kunst und das Leben zu einem verschmelzen und am Seineufer oder in den Jugendstildekors von Paris ein Stück argentinischer Heimat evozieren. Wie kann man mit zuhause in Berührung kommen, ohne da zu sein, ist eine der zentralen Fragen. Und eine unmissverständliche Antwort lautet: Über die Kultur, über das, was uns verbindet und zusammenschweisst, selbst über grosse Distanzen hinweg. Und so ist denn "Tangos" Augen- und ein Ohrenschmaus.
Film in OV Spanisch, Untertitel deutsch/francais/english, 121 Minuten, Szenenwahl, DD, 4:3 PAL, zonencodefrei
|
Fröhliche Ostern Jean-Paul Belmondo, Sophie Marceau, Marie Laforêt DVD, 31. März 2004 Verkaufsrang: 38713
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klasse Film aber die DVD Umsetzung 3 von 5 Punkten Ich hatte mich auch gefreut, das dieser Film auf DVD erschienen ist, aber das Ergebnis der Umsetzung finde sehr enttäuschend. Eine Dolby Digital 5.1 Spur hätte man sich getrost sparen können, den das Ergebnis schafft jeder noch so kleiner Mehrkanalverstärker mit seinen eigenen DSP Programmen. Die französische Tonspur ist absolut OK, nur schade - die deutschen Untertitel fehlen auf der DVD ganz. Denn wenn man sich den Film mit der deutschen Tonspur anschaut, muss man schon wundern, wo das mögliche Frequenzspektrum geblieben ist. Auch wenn der Film älter ist, finde ich, kann man sich gerade im Bezug auf die direkte Filmqualität einfach mehr Mühe geben. Die Gimmicks sind durchaus zu vernachlässigen, denn was doch zählt ist eben der Film !! Die Bildqualität ist tadellos. Somit gibt's von mir trotz des tollen Filmes nur 3 Sterne.
gute Umsetzung auf DVD 5 von 5 Punkten Entgegen der Ankündignung das "Fröhliche Ostern" erst am 31. März als DVD herauskommen soll, ist die DVD schon zu haben. Ich muß sagen,daß sie ordentlich umgesetzt wurde. Deutsche und Originaltonspur kann man abrufen. Allerdings ist die DVD in 2,35:1 Widescreen und nicht wie hier beschrieben in 1,85:1 . Für jeden Belmondo Fan ist diese DVD nur zu empfehlen.
Schöner franzöischer Film mit Sophie und Jean-Paul 5 von 5 Punkten Für den wohlhabenden Windhund Stéphane ist das Leben so einfach: Die liebe Gattin Sophie gerade am Flughafen abgesetzt, nutzt der Filou die Rückfahrt nach Hause, um die junge Julie aufzugabeln und in sein Anwesen abzuschleppen. Doch gerade als sie zur Sache kommen wollen, platzt Sophie dazwischen - sie hat es sich mit ihrer Reise kurzfristig anders überlegt und wundert sich nun über die Anwesenheit der jungen Schönheit in ihrem Haus.... Die anarchische Komödie "Fröhliche Ostern" aus dem Jahr 1984 ist das Resultat der bereits bei "Der Profi" und "Der Windhund" äußerst fruchtbaren Zusammenarbeit von Frankreichs Top-Star Jean-Paul Belmondo mit dem Action-Spezialisten Georges Lautner. Die verführerische Auslöserin des turbulenten Verwirrspiels wird von niemand Geringerem als Sophie Marceau gespielt, die kurz vorher ihren Durchbruch mit "La Boum - Die Superfete" hatte. Lustige Beziehungskomödie. Muss man unbedingt gesehen haben. |
Plein Soleil [UK IMPORT] Alain Delon, Marie LaForet, Maurice Ronet Videokassette, 7. November 1994 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die liebevolle Gestaltung dieser DVD erahnt man bereits, wenn das Menü auf dem Bildschirm erscheint. Es ist in gelungenem 60er-Jahre-Design gestaltet und absolut bedienungsfreundlich. Der erste Eindruck trügt in diesem Fall nicht, denn diese Edition weiß restlos zu überzeugen. Der Film selbst ist in einwandfreier Bild- und Tonqualität (Formate: 1:1.78; Mono) auf Deutsch sowie im französischen Original (mit ausblendbaren Untertiteln) abrufbar. Darüber hinaus finden sich eine Reihe von ansprechenden Extras. So hat man sich die Mühe gemacht, ein Audio-Interview mit Regisseur René Clement aus den 60er-Jahren mit den passenden Bildern zu unterlegen. Zudem kann man sich Poster, Werbematerialen und Aushangfotos zum Film in einer speziellen Galerie ansehen. Standard-Features wie zwei verschiedene Trailer sowie Biografien der Darsteller und des Regisseurs runden den positiven Eindruck ab. -René Classen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eindeutig die bessere Verfilmung! 5 von 5 Punkten Ich hatte schon vor ein paar Jahren "Der talentierte Mr. Ripley" mit Matt Damon gesehen und fand den Film gar nicht mal so schlecht. Aber diese erste Verfilmung gefällt mir persönlich viel mehr, Alain Delon als Tom Ripley ist einfach überzeugender.
Fazit: Klassiker sind immer noch am Besten (im Gegensatz zu diesen heutigen Hollywood Kommerzfilmen).
Weitere Kundenmeinungen |
 | Seiten: 1 |  |
|

|