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| DVDs: Michael Laskin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Poodle Springs James Caan, Dina Meyer, David Keith, Tom Bower, Julia Campbell Videokassette, 10. April 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Detektiv, eine schöne Frau und ein Morast aus Intrigen 4 von 5 Punkten Wer Filme aus dem Genre Krimi und Thriller mag, wer Chinatown (1974) mit Jack Nicholson mehr als einmal gesehen hat, der wird diesen Film lieben. Ein Detektiv der dem Zuschauer immer einen Schritt voraus ist, klemmt sich hartnäckig hinter die Aufklärung eines Mordfalles. Er stößt dabei auf einen Morast aus Intrigen, die ihn immer aufs neue auf die Probe stellen und sein Leben bedrohen. Der Film zeigt ein nostalgisches Bild der USA, schöne alte Autos, schöne Frauen und stilvoll gekleidete Herren mit Hut. Der Film ist ein Klassiker. Whiskey einschenken, Film starten und genießen. |
Limbo [UK IMPORT] Mary Elizabeth Mastrantonio, David Strathairn, Vanessa Martinez, Michael Laskin, Leo Burmester DVD, 10. Juli 2000 Verkaufsrang: 76769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
MOMENTS OF GRACE 4 von 5 Punkten Wenn der Nebel sich lichtet/Limbo is a fascinating movie - no Hollywood stuff, but independent film-making of very high quality. Most of all I like the two main characters played be David Strathairn and Mary Elizabeth Mastrantonio. The way they get to know each other is very tender, very convincing, and also funny at times. I particularly like the scene in the bar when she comes to his table after singing a song, and they start revealing little bits about themselves to each other - that's fascinating acting, and fascinating dialogue too. ("Moments of grace" is actually a quotation from that scene.) As for the much-disputed ending - oh well, I don't want to give away too much, but director/writer/editor John Sayles says in his DVD commentary (highly recommended) that it was the only ending that seemed appropriate to him, and maybe he's right...
MOMENTS OF GRACE 4 von 5 Punkten SOMETHING ELSE Limbo is a fascinating movie - no Hollywood stuff, but independent film-making of very high quality. Most of all I like the two main characters played be David Strathairn and Mary Elizabeth Mastrantonio. The way they get to know each other is very tender, very convincing, and also funny at times. I particularly like the scene in the bar when she comes to his table after singing a song, and they start revealing little bits about themselves to each other - that's fascinating acting, and fascinating dialogue too. ("Moments of grace" is actually a quotation from that scene.) As for the much-disputed ending - oh well, I don't want to give away too much, but director/writer/editor John Sayles says in his DVD commentary (highly recommended) that it was the only ending that seemed appropriate to him, and maybe he's right...
Völlige Fehlvermarktung 5 von 5 Punkten Ein wunderbarer, unaufgeregter, liebevoller Film! Es geht um eine Muter und ihre Tochter (in der Pubertät), die mit einem neuen Mann in ihren Leben klarkommen wollen/müssen... Am Schicksal dieser drei Hauptpersonen nimmt man voller Interesse Teil, und dem Regisseur gelingt (eimal mehr) ein kleines Wunder an Echtheit/Wahrhaftigkeit in einer Inszenierung, die ruhig "dahinfließt" und von der uneitlen Darstellung aller Beteiligten profitiert. Das Ende ist -zum Glück - nicht "perfide", sondern nur SEHR OFFEN und sehr plötzlich. John Sayles sagt dazu ein paar passende Worte auf einer Extra-Tonspur (zum gesamten Film), die sogar deutsch untertitelt "gesehen" werden kann. Die Verleihfirma gehört natürlich verklagt für die katastrophale Vermarktung als "Thriller" (!!!!!) - die Krimi-Geschichte BEGINNT erst nach über einer Stunde und ist nur der Hintergrund für die wunderbare Darstellung der Beziehung(en) unter den drei Hauptpersonen...
Über 2 Stunden Nichts.... 1 von 5 Punkten ...ist schon fast untertrieben. Dieser Film bekommt einen Ehrenplatz unter den 10 schlechtesten Filmen die ich in meinem Leben gesehen habe (und das waren einige!). Weder die diffuse Geschichte - ein ehemaliger Fischer bekommt Besuch von seinem Halbbruder, der ein Problem mit irgendwelchen Gangstern hat, geht mit ihm und seiner Geliebten und deren Tochter auf einen Bootstrip, Bruder wird getötet, die drei bleiben auf einer einsamen Insel zurück - kommt zu irgendeinem Zeitpunkt des Filmes in Gang, noch ist die Beziehung der Figuren in irgendeiner Weise tiefgründig, spannend oder auch nur im Entferntesten interessant. Und das, obwohl dafür durchaus Potential erkennbar wäre. Extrem Langatmig erzählt ohne dabei stimmungsvoll zu sein, glaubt man sich über weite Strecken des Films in eine missratene Tourismuswerbung versetzt, wobei noch nicht mal schöne Landschaft geboten wird - der Film spielt an der Küste Kanadas. So bleibt nichts weiter als eine 122 minütige Blase (kalter) Luft und nach dem Ende, dass wohl den Gipfel des Nichts darstellt, fragt man sich nur: Wie habe ich das ausgehalten? Fazit: Verschwendete Zeit!
unheimlich ... 5 von 5 Punkten guter film, der eigentlich gar nie richtig anfängt ... und dann abrupt aufhört. quasi ein "rohmer"-film, in dem der alltag "zelebriert" wird und der uns in eine unspektakuläre kleinstadt entführt. die figuren wachsen ans herz und verstricken sich in die zarteste liebesgeschichte, die mir je untergelaufen ist, tja ... und irgendwann kommt dann auch noch ein verbrechen ans tageslicht, das einem schier den atem raubt! |
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