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| DVDs: Michael Lonsdale | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 - Moonraker Roger Moore, Lois Chiles, Michael Lonsdale DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox James Bond Moonraker Ultimate Edition Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Der beste Bond den ich kenne... 5 von 5 Punkten Ich kann die negative Kritik an diesem Film überhaupt nicht verstehen! Moonraker hat nicht im Entferntesten etwas mit Star Wars oder anderen Science Fiction Filmen gemein. Moore überzeugt mit Charme und Witz; und dass sein Gegenspieler "Eisenbeißer" plötzlich gut wird, wird wohl damit zusammenhängen, dass er sich in die schöne bayrisch aussehende Blondine verguckt hat. Erwähnenswert ist die Szene in der Bond sein Hotelzimmer betritt: der Page meint, es handle sich um die Präsidentensuite; Bond erwidert und sagt : "Ich dachte es ist eine Sozialwohnung". Ein weiteres Schmankerl ist der Soundtrack zu dem Film - der Titelsong ist ein absoluter Ohrwurm!!!
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James Bond 007 Ultimate Edition - Moonraker (2 DVDs) Roger Moore, Lois Chiles, Richard Kiel, Michael Lonsdale, Bernhard Lee DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 4863 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Over the top 4 von 5 Punkten Erstmal muss ich mich wieder vor lachen einkriegen. Belmondo als Bond? :-) Als Bondfan kann ich behaupten, dass Belmondo nie wirklich zur Debatte stand und Moores Vertrag erst nach seinem fünften Abenteuer, also Moonrakers Nachfolger "For Your Eyes Only" auslief. Danach hatte man für Octopussy einige Castings durchgeführt und mit James Brolin schon einen neuen Bond, aber da Broccolis Bondfranchise mit "Sag niemals nie" und Sean Connerys Rückkehr 1983 Konkurrenz bekam, beschloss man den beliebten und etablierten Moore doch noch weiter zu behalten.
Zum Film "Moonraker" kann man sagen, das dies einer der umstrittensten der Reihe ist. Bei einigen gerade wegen den überdrehten Actionszenen und Gadgets beliebt, bei den anderen deshalb verteufelt.
Fakt ist: "Moonraker" bietet Spaß pur. Wäre die letzte halbe Stunde nicht oder mindestens das Lasergeballere, hätte Moonraker bei den Kritikern vielleicht noch besser abschneiden können.
Moore spielt seine Rolle sehr süffisant, was aber gerade zum Film passt. Zusammen mit dem sehr snobistischen Bösewicht Hugo Drax liefert sich Bond einige sehr feine Dialoge. Die Schauplätze und die Musikuntermalung sind auch erste Sahne. Ach ja, die Eingangssequenz ist wohl eine der besten der gesamten Bondreihe. Super und "live" gefilmt, ohne jegliche Nachbearbeitung am Computer (gabs damals eh noch nicht) oder durch Bluescreens oder Rückprojektionen. Aber seht selbst!
big - bigger - moonraker 5 von 5 Punkten der überragende kassenerfolg von "der spion der mich liebte" ermöglichte es albert r broccoli und eon productions mit dem nächsten film budgetmäßig in die vollen zu gehen. mit für damalige verhältnisse astronmischen 36 millionen dollar wurden die produktionskosten mehr als verdoppelt. und das sieht man auch auf der leinwand. doch dazu später mehr. ursprünglich war als nachfolger von "der spion..." flemings kurzgeschichte bzw ihr titel "for your eyes only" vorgesehen. im damals grassierenden allgemeinen star wars/science fiction hype wurde kurzfristig jedoch moonraker vorgezogen. nach dem megaerfolg des vorgängers schien klar, dass roger moore wieder 007 geben muss. doch dessen gagenforderungen und taktieren führten zu beginn des jahres 1978 zu dem punkt, an dem sich broccoli gegen moore und für einen neuen bond-darsteller entschied. da zu diesem zeitpunkt aus steuer- und finanzierungstechnischen gesichtspunkten bereits klar war, dass moonraker die erste britisch-französische co-produktion der serie sein würde (grosse teile der dreharbeiten fanden in paris statt, ein grossteil des budgets wurde von französischen finanziers getragen), entschied sich broccoli für frankreichs superstar jean paul belmondo als moore-nachfolger. nach einem weiteren treffen mit broccoli reduzierte moore seine gagenforderungen und unterschrieb doch noch für moonraker. zu diesem zeitpunkt hatten die dreharbeiten mit belmondo in venedig bereits begonnen und so endete sein 007-abenteuer bereits nach wenigen drehtagen still und heimlich wieder, da weder broccoli noch belmondo interesse am publikwerden dieses kurzen intermezzos hatten (welches auch heute noch nahezu komplett totgeschwiegen wird, vgl zb. die dokumentation "inside moonraker"!). teile des damals gedrehten materials wurden dann in dem ein jahr später entstandenen belmondo-reisser "der puppenspieler" verwendet. moores verspäteter einstieg in die dreharbeiten wurde offziell übrigens mit nierensteinen begründet! nach diesem abenteuerlichen beginn, der allein schon filmreif gewesen wäre, lief der rest der dreharbeiten verhältnismäßig problemlos. bei der besetzung wurde mit der verpflichtung von michel lonsdale und corinne clery weitere zugeständinisse gegenüber den französischen finanziers gemacht. 007-setdesigner legende ken adam übertraf sich in seinem letzten bondfilm noch einmal selbst mit den sets der maya-pyramiden, des venini-glaspalastes in venedig und natürlich vor allem der gigantischen raumstation. für die weltraumeffekte mussten eigens neue verfahren entwickelt werden, ein grossteil des budgets floss hierhin. und wie bereits zu beginn erwähnt ist dies auch auf der leinwand mehr als deutlich zu sehen! denn auch heute noch wirken die weltraumszenen absolut realistisch (mit ausnahme der "laserschlacht" zwischen schwerelos im weltraum dahintaumelnden "astronautensoldaten"). weisse ränder um raumschiffe oder ähnliche fauxpas a la urfassung von star wars sucht man hier vergebens. viele bondfans stehen wegen der science fiction tendenz moonraker zwispältig bis kritisch gegenüber. sicherlich geschmacksfrage, aber wenn man bedenkt, dass über 90 minuten des films auf der erde spielen und es sich während dieser zeit im hinblick auf locations, story und witz um einen 100% typischen 007 streifen handelt, sollte man die science fiction elemente eher als "zeitbedingt" in kauf nehmen bzw einfach genießen.
moonraker stellte binnen kürzester zeit überall auf der welt neue kassenrekorde auf und wurde so zum bis zum damaligen zeitpunkt erfolgreichsten film der serie. die massive materialschlacht hatte sich gelohnt (erst mit dem 16 jahre später entstandenen "goldeneye" sollte ein 007-film mit höheren produktionskosten gedreht werden!).
Fazit: kurzweiliger und farbenprächtiger als moonraker ist kein anderer teil der bond-serie. endlich mal ein film, dem man sein astronomisches budget auch ansieht. hier wurde geklotzt statt gekleckert, alle zutaten der bondformel wurden in rauen mengen berücksichtigt. in moonraker ist eben alles eine nummer grösser und dass macht auch heute noch den reiz dieses films aus. moonraker mag vielleicht nicht der beste film der serie sein, aber mir fällt kein anderer ein, der so viel spass macht!
p.s. man kann im nachhinein nur darüber spekulieren, wie moonraker mit belmondo ausgesehen hätte (so war z.b. im ursprünglichen "belmondo"-drehbuch die rückkehr des beissers noch nicht enthalten, weswegen er in den später mit moore gedrehten venedig-szenen ebenso fehlt). schade, dass eon nachwievor die aufnahmen der venedigszenen mit bebel (es handelt sich hierbei neben den im "puppenspieler" verwendeten bootsszenen um die im späteren moore-film ebenfalls vorhandene laborszene im venini-palast und um später nicht mehr enthaltene szenen im hotel bzw auf den kanälen) der öffentlichkeit vorenthält, dass wäre nämlich mal wirklich einer "special edition" würdiges bonusmaterial!
007 vs. Hugo Drax 5 von 5 Punkten Moonraker zählt natürlich nicht zu den Highlights der Filmreihe.
Irgendwie ist da zuviel techn. Spielereien dabei, die Laserkanonen und so.
Aber trotzdem, mit Roger Moore wurde der Film super, auch Richard Kiel alias Beisser ist wieder dabei, auch wenn nicht mehr so gut als im Vorgängerfilm "Der Spion der mich liebte", da war er gefährlicher.
Hugo Drax ist auch nicht ein toller Schurke, er ist kein "Auric Goldfinger".
Doch Roger`s Humor rettet wieder viel und der Film ist bei weitem nicht so schlecht, wie viele sagen.
Zur DVD Umsetzung muss man sagen, super gelungen.
Bild und Ton und auch beim Bonusmat. haben sie sich sehr Mühe gegeben.
Auch die Verpackung ist nicht schlecht, wenn auch mit Mängeln.
Ein tolles Digipack, nur die Schuber sind schlecht verarbeitet.
Aber was solls, als Fan stört einem das nicht so.
In diesem Sinne...and the Moonraker goes...
The world is not enough... 5 von 5 Punkten ...wäre auch ein passender Titel für diesen Film gewesen. MOONRAKER kommt nicht ganz an seinen Vorgänger ran - aber fast. Es gibt wenig an diesem Film zu kritisieren - außer, dass er vielleicht ein wenig zu abgehoben ist mit dem Weltraum-Teil. Ansonsten auch hier wieder die gewohnte Moore-Bond-Mixtur aus Action, Stunts, Romantik, Exotik und Humor. Dazu einige geniale Momente wie etwa die Zentrifugen-Szene, in der Moore klasse schauspielert. Er wirkt in diesem Film genauso souverän und sicher in der Rolle wie bei DER SPION, DER MICH LIEBTE, ist glaubhaft in den Action-Szenen und auch als charmanter Frauenbetörer. Die Chemie zwischen ihm und Lois Chiles ist ähnlich gut wie vorher mit Barbara Bach. Also: auch dieser Film ist Super.
Ein VOLLTREFFER für alle Roger-Moore-Fans, für eingefleischte James-Bond-Anhänger etwas zu "lasch"! 3 von 5 Punkten Für diejenigen, die Roger Moore für den besten Bond aller Zeiten halten, wird "Moonraker" ein Genuss sein!
Wer jedoch abseits der Ironie und des Moore-typischen (fast schon übertriebenen) Humors Ansprüche stellt, sollte lieber die Finger davon lassen!
Das Bond-Girl ist durchaus reizend, der Bösewicht ganz passabel.
Die Idee mit der "Superrasse", die nach der Vernichtung allen menschlichen Lebens auf der Erde für den Fortbestand der Zivilisation sorgen soll, ist ebenfalls ansprechend.
Auch der "Beißer" (der sich im Laufe der Story verliebt und letztlich ein "Guter" wird) ist mitdabei, genauso alles andere, was bei einem typischen Bond-Streifen nicht fehlen darf (Spezialarmbanduhr, Kampfszenen,...).
Die Star-Wars-mäßige Weltraumschlacht und die zuvor schon erwähnten (für meinen Geschmack) übertriebenen Witzchen und Gags (die durchaus gelungen sind), hätten aber ruhig etwas kürzer kommen dürfen.
"Moonraker" ist bestimmt nicht der schlechteste Bond-Film bisher, mit Sicherheit aber auch kein Glanzstück.
Man kann es eben mögen oder auch nicht.
Wie auch immer.
Insgesamt sind für mich jedenfalls nicht mehr als 3 Sterne drinnen!
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Ronin [Blu-ray] Sean Bean, Feodor Atkine, Michael Lonsdale, Jean Reno, Jonathan Pryce Blu-ray, 21. Februar 2008 Verkaufsrang: 10345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Ronin bezeichnet man in Japan einen Samurai, der seinen Führer verloren hat. Einen Ronin stellt auch Robert de Niro dar, der in dem Film gleichen Namens einen ehemaligen amerikanischen Geheimagenten spielt, der seit dem Ende des Kalten Krieges in einer Welt umhertreibt, in der die klaren Ziele und Vorgaben, nach denen er früher gelebt hat, verloren gegangen sind. Um in dieser Welt nicht endgültig unterzugehen, bietet er seine Dienste daher heute jedem an, der ihn bezahlt. So gehört er auch zu einem international zusammengewürfelten Team ehemaliger Kalter Krieger, die in Frankreich für eine Mission angeheuert werden. Eine Mission, die darin besteht, einen Koffer zu stehlen, den sowohl irische Terroristen wie auch russische Mafiosi heiß begehren. Während der Aufstellung eines Planes geht de Niros Figur eine Freundschaft mit seinem französischen Ebenbild (Jean Reno) ein. Und eines lernen wir als Zuschauer sehr schnell: Freundschaften sind in der Welt, in der die beiden leben, etwas sehr seltenes. Es gibt auch mehr oder minder eine kleine Romanze zwischen ihm und seiner irischen Auftraggeberin (Natasha McElhone) und es gibt einen Konflikt innerhalb des Teams, als sich herausstellt, dass einer von ihnen (Sean Bean) keineswegs ein Ex-Agent ist, sondern lediglich ein kleiner Ganove, der auf schnelles Geld und ein bisschen Abenteuer aus ist. Die Handlung aber ist weitestgehend nur eine Nebensächlichkeit - es ist viel interessanter anzuschauen, was der legendäre Regisseur John Frankenheimer (French Connection 2) aus diesem Stoff macht. Seine Art, Action zu inszenieren, ist atemberaubend. Frankenheimer verfällt nicht der Versuchung, mit jedem Stunt größere und bombastischere Effekte zu erzielen. Vor allem die fast schon legendäre Autojagd zur Mitte des Filmes besticht durch ihr unglaubliches Timing und ihrem Realismus. Natürlich kann man nörgeln, Frankenheimer biete dem Zuschauer nichts Neues, sondern zitiere nur Ideen aus früheren Frankenheimer-Filmen. Und vielleicht präsentiert der Film inhaltlich tatsächlich wenig Neues. Dennoch ist es großartig, sich dies anschauen zu dürfen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein ausgezeichneter Film! Die traditionell gefilmten Verfolgungsjagden sind erfrischender als alles, was in den letzten Jahren so produziert worden ist (Stichwort CGI, man denke nur an Matrix: Revolution)- um ehrlich zu sein, seitdem habe ich keine so gute Verfolgungsjagd mehr gesehen (und davor eigentlich auch nicht, sieht man von Klassikern wie Fluchtpunkt San Francisco ab, der jedoch ein B-Movie ist). Selbst "The Transporter" kommt nicht an ihn ran (um ehrlich zu sein wurde sich dort anscheinend ziemlich an Ronin orientiert, nur mit mehr Klamauk).
Doch auch von der Story her braucht er sich nicht zu verstecken: Einem Film wie Heat (von Michael Mann) steht er in nichts nach. Die Erzählelemente sind klassisch gewählt, die Charaktere sind geheimnisvoll und tiefgründig- ein würdiger Vertreter der Gattung Neo-Noir.
Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis- auch für eine Blu-Ray gebe ich keine 20¬ aus. Die DVD steht bereits in meinem Regal, sobald der Film erschwinglich ist wird sie gegen die Blu-Ray-Version ausgetauscht.
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The Remains Of The Day [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Emma Thompson, James Fox, Christopher Reeve, Peter Vaughan DVD, 22. Oktober 2001 Verkaufsrang: 34632 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser ausgezeichnete Film lässt sich vielleicht am besten mit den Worten "von subtiler Eleganz" umschreiben. Der Film spielt in der Gegenwart und befasst sich in Rückblicken mit dem Leben in einem englischen Landhaus kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Wiedervereint mit den Machern von Wiedersehen in Howards End sind Emma Thompson in ihrer Rolle als Hausdame Miss Kenton sowie Anthony Hopkins als Mr. Stevens, der untadelige Butler. Die bittersüße Geschichte dreht sich um Stevens und dessen bedingungslose Ergebenheit seinem Herrn, Lord Darlington, gegenüber (gespielt von einem angemessen beflissenen und verschmitzt gespreizten James Fox). Stevens fasst seine Lebensauffassung so zusammen: "Ich bin der Ansicht, dass ein Mann sich erst dann als völlig zufrieden erachten kann, wenn er alles getan hat, seinem Dienstherrn nützlich zu sein." Stevens' Welt wird zunehmend eingenommen vom bevorstehenden Krieg mit Nazi-Deutschland, von Darlingtons schrecklich fehlgeleiteten Interessen an diesem Krieg und - am allerstärksten - von seiner Beziehung zu Miss Kenton. Stevens ist das Musterbeispiel eines Unterdrückten, aber - von Hopkins so dargestellt - wirkt er weder mitleiderregend noch selbstgerecht. Wie schon sein Herr, wird auch Stevens in seiner Treue fehlgeleitet, obwohl seine Entbehrungen emotionaler Natur sind und möglicherweise dazu führen werden, dass er sie ein Leben lang bereuen wird. In diesem Film passiert derartig viel, dennoch wird die Handlung geschickt dargestellt durch verständnisvolle und wissende Blicke und durch Gefühle, die nur via Augenkontakt ausgedrückt werden. Wie bei anderen Zusammenarbeiten von Ismail Merchant, James Ivory und Ruth Prawer Jhabvala, ist Was vom Tage übrig blieb eine einzige Augenweide und fängt die Zeit, in der er spielt, höchst wirkungsvoll und voller Hingabe ein. Drehbuchautorin Jhabvala hat sich dem Roman von Kazuo Ishiguro voller Respekt genähert. Christopher Reeve, Ben Chaplin und Hugh Grant sind in hervorragenden Nebenrollen zu sehen. -N. F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Über ein sinnlos vergeudetes Leben 5 von 5 Punkten Das ist eins der wenigen Beispiele, bei denen der Film mindestens so gut ist wie die literarische Vorlage. Das liegt natürlich vor allem an dem wunderbaren Anthony Hopkins, der dafür auch zu Recht für den Oscar nominiert war (und ihn meiner Meinung nach auch verdient hätte). Was er ganz ohne Worte ausdrücken kann, ist schon sehr beeindruckend. Emma Thompson ist die perfekte Partnerin, und auch der Rest der Darsteller ist vorzüglich. Ein wunderbarer, todtrauriger Film zum Immer-Wieder-Anschauen. Schnief.
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James Bond 007 - Moonraker Roger Moore, Lois Chiles, Michael Lonsdale DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 13307 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht - und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
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Moonraker [UK IMPORT] Roger Moore, Michael Lonsdale, Lois Chiles, Richard Kiel, Corinne Clery DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 26800 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht - und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
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James Bond Ultimate Roger Moore - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/Octopussy/A View To A Kill [UK IMPORT] Roger Moore, Desmond Llewelyn, Topol, Carole Bouquet, Louis Jourdan DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 40441 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der 'Langzeit'-Bond 5 von 5 Punkten Über kaum einen anderen Bond-Darsteller wurden so harte Urteile gefällt wie über Roger Moore: In den 70ern, so heißt es, hätte sein humorvoller Stil für eine inhaltliche Verflachung der Reihe gesorgt; in den 80ern schließlich, als die Filme wieder ernsthafter wurden, hätte sein zunehmendes Alter einer grundlegenden Neuerung der Filme entgegengestanden. Die Wahrheit jedoch ist, daß Roger Moore, im Laufe seiner sieben Werke umfassenden 'Dienstzeit', der Reihe eine Kontinuität gegeben hat, die mit dem schwierigen, sprunghaften Sean Connery niemals möglich war. Ohne Moores langjährige Bereitschaft, Connerys Fußstapfen zu füllen, wäre die Bond-Rolle vermutlich über die Jahre hinweg wahllos herumgereicht worden, und Eintagsfliegen wie Lazenby wären an der Tagesordnung. Mit anderen Worten: Ohne Roger Moore gäbe es die Reihe mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr.
Auch eine Betrachtung der Filme im Einzelnen beweist, daß die Moore-Ära alles andere als 'flach' oder gar 'billig' war: "Leben und sterben lassen" (1973) war ein hochdynamischer, phantasievoller Einstand, dessen exotische Note eine neue Farbe in die Reihe brachte. "Der Spion, der mich liebte" (1977) gilt als Alltime-Klassiker, mit einem tollen Bond-Girl und Curd Jürgens als Schurken. Nach dem zwar aufgeblasenen, aber phantasievollen "Moonraker" (1979) folgte mit "For Your Eyes Only" (1981) eine realistische, bodenständige Action-Story, und "Octopussy" (1983) kann man als Geheimtipp einstufen. Die einzigen leicht schwächelnden Filme, "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) und "Im Angesicht des Todes" (1985), konnten immerhin mit grandiosen Schurken-Darstellern aufwarten (Christopher Lee, bzw. Christopher Walken) - beide Streifen gehen immer noch als solide, unterhaltsame Abenteuer durch. Versehen mit umfangreichem Bonus-Material und neuen Roger-Moore-Audio-Kommentaren ist somit jeder Film sein Geld wert und für jeden Bond-Fan uneingeschränkt empfehlenswert!
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Dagobert Coluche; Ugo Tognazzi; Michel Serrault; Carole Bouquet; Isabella Ferrari; Sabrina Siani; Michael Lonsdale; Antonio Marsina; Claudia Cavalcanti DVD Verkaufsrang: 37451 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nel Medioevo Dagobert I, re dei Franchi, intraprende un lungo viaggio per recarsi dalla Francia a Roma, intenzionato ad andare in udienza dal Pontefice per farsi assolvere dai suoi numerosi peccati. Ma la Chiesa romana è corrotta e assetata di potere, tanto che il vero papa, Honoris I, è stato rapito e sostituito da un sosia. Dagobert viene accolto a braccia aperte e invece che ricevere le severe punizioni che si aspettava gli viene offerta la mano di Héméré, figlia dell'imperatore di Bisanzio.
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Luis Bunuel DVD Collection - Vol. 2 [UK IMPORT] Fernando Rey, Carole Bouquet, Adriana Asti, Michael Lonsdale, Paul Frankeur DVD, 4. April 2005 Verkaufsrang: 63824 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
luis Bunuel dvd collection volume 2 5 von 5 Punkten Meisterwerke!! wer das absurde surrealistische mag muss diese collection haben. Die discrete charme der Bourgeoisie ist für mich ein absoluter Highlight der Filmgeschichte. Objet der begierde ist der schlechtest , ja auch der letzte Film von bunuel. aber immerhin zwei meisterwerke. Zur DVD: alles prima,sehr einfach, schöne Box, nur schad das es niks extra gibt und nur englische untertitel. Volume 1 gibt es auch bei amazone uk oder in Holland. |
Goldie Martin Sheen, Brigitte Fossey, Sam Neill, Michael Lonsdale DVD, 9. Juli 2007 Verkaufsrang: 75123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hat mit dem Buch nichts zu tun 1 von 5 Punkten Nach dem Lesen des Buches "Enigma" - was wirklich klasse ist - dachte ich, dass der Film das Buch vielleicht gut umgesetzt hat. Aber ganz im Gegenteil: Der Film hat überhaupt gar nichts mit dem Buch zu tun - und auch der Name "Enigma" - immerhin das Dechiffriergerät der Deutschen im 2.Weltkrieg - taucht im Film eigentlich gar nicht auf. Wer wirklich was über DIE Enigma erfahren will, sollte das Buch lesen oder sich historisch technische Literatur besorgen !
Mittelmäßiger Agententhriller... 2 von 5 Punkten ... aus den 80er-Jahren (genaugenommen 1983), der zwar als Film heute recht "alt" wirkt, und auch technisch nicht sonderlich gut auf DVD umgesetzt wurde, andererseits aber gut als Zeuge einer Zeit dienen kann, in der die Welt noch streng in Ost und West eingeteilt, die DDR noch fester Bestandteil des von der UdSSR beherrschten kommunistischen Osteuropas, und wie in für diese Zeit typischen Filmen die Russen die bösen, und die Amerikaner die guten waren. Das Bild der DVD wirkt oft ein wenig zu dunkel und flimmert an einigen Stellen recht stark. Die Menüführung läßt ebenfalls sehr zu wünschen übrig: wenn man z. B. den Film oder die Trailershow ausgewählt hat, so ist es nicht mehr möglich zum Hauptmenü zurückzukehren, man muß das Ende des letzten Kapitels abwarten. Zu guter letzt sei noch erwähnt, daß es nur eine deutsche Tonspur gibt. |
Geraubte Küsse Jean-Pierre Leaud, Claude Jade, Daniel Ceccaldi, Claire Duhamel, Michael Lonsdale Videokassette Verkaufsrang: 19650
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Charmant 5 von 5 Punkten Der instabile Antoine (sehr lebhaft: Jean-Pierre Léaud) will nun einer endgültigen Fixierung auf die ernsthafte Geigerin Christine (bezaubernd: Claude Jade) entfliehen. Zahlreiche tragikomische Begebenheiten um zänkische Prostituierte, einen rassistischen Schuhändler und dessen traumhafte Frau, traurige Detektive, einen verliebten Homosexuellen und einen seltsamen Fremden, der Claude Jade den ganzen Film hindurch verfolgt kontrastieren diese Ausbruchversuche und konfrontieren die Helden dieser charmanten und in ihrer Leichtigkeit betörenden Komödie. Poetischer Genuß und Liebeserklärung Truffauts an seine Entdeckung Claude Jade. |
James Bond Ultimate Edition - Vol. 4 - Dr. No/You Only Live Twice/Moonraker/Octopussy/Tomorrow Never Dies [UK IMPORT] Sean Connery, Maud Adams, Pierce Brosnan, Teri Hatcher, Michelle Yeoh DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 14814 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Last Mistress [UK IMPORT] Asia Argento, Fu'ad Ait Aattou, Roxane Mesquida, Claude Sarraute, Yolande Moreau DVD, 25. August 2008 Verkaufsrang: 14482 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Holcroft Covenant [UK IMPORT] Michael Caine, Anthony Andrews, Michael Lonsdale, Victoria Tennant, Lilli Palmer DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 54130 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Goya's Ghosts [UK IMPORT] Natalie Portman, Stellan Skarsgard, Javier Bardem, Randy Quaid, Michael Lonsdale DVD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 56989 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Romantic Englishwoman [UK IMPORT] Glenda Jackson, Michael Caine, Helmut Berger, Michael Lonsdale, Beatrice Romand DVD, 11. Februar 2008 Verkaufsrang: 55267 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bond Ultimate Collectors Casino Set [UK IMPORT] Sean Connery, Donald Pleasence, Telly Savalas, George Lazenby, Jill St. John DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 56830
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