|
| DVDs: Paul Lukas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
20.000 Meilen unter dem Meer (Special Edition) Kirk Douglas, James Mason, Paul Lukas DVD, 20. November 2003 Verkaufsrang: 2918 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Jahre 1954 verbanden sich das Abenteuerfilm- und das Science-Fiction-Genre zu einem der unterhaltsamsten Hollywood-Filme. Die von Jules Verne geschaffene Unterwasser-Abenteuergeschichte stellte Walt Disneys gelungenen ersten Vorstoß in das Gebiet der Realfilme dar. In den Jahren direkt nach dem amerikanischen Bürgerkrieg will ein Professor (Paul Lukas) die Wahrheit über ein legendäres Meeresungeheuer herausfinden. Als sein Schiff versenkt wird, überleben er, sein Assistent (Peter Lorre) und ein Meisterharpunier (Kirk Douglas). Sie entdecken, dass das Monster in Wirklichkeit ein metallenes Unterseeboot unter dem Kommando von Kapitän Nemo (James Mason) ist. Neben der Abenteuerhandlung macht es eine Menge Spaß zu beobachten, welche zukünftigen Technologien sich Jules Verne in seinem Roman ausmalte, darunter auch Taucherausrüstungen und unterseeische Landwirtschaft. Die Nautilus, ein beeindruckendes Unterseeboot im gotischen Stil in Originalgröße, komplett mit rotem Teppich und einer Kirchenorgel, stellt das beeindruckendste Element des Films dar. Zu jener Zeit großer Filmbauten schuf 20000 Meilen unter dem Meer den Grundstock für Filme, die auf dem Wasser gedreht werden und gewann verdient je einen Oscar für Ausstattung und Spezialeffekte. Die schauspielerischen Leistungen zweier Darsteller gehen ein wenig im Einfallsreichtum des Films und den tollen Inszenierungen inklusive dem Angriff eines Riesenkraken unter. Mason spielt den Nemo perfekt, arrogant und reserviert, gekleidet in dunkle Stoffe, die im Kontrast stehen zur Technicolor-Traumfigur, dem in ein rot-weiß-gestreiftes Hemd gekleideten Kirk Douglas als heldenhafter Ned Land. Auch ein halbes Jahrhundert später funktioniert dieser Film immer noch als perfekte Familienunterhaltung. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Einer der Besten Filme der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Dieser film ist einfach genial er ist die ganze zeit spannend die story ist super dieser film ist ein echter klassiger
ich kann den film jeden disney fan empfehlen
Weitere Kundenmeinungen |
Kim - Geheimdienst in Indien Errol Flynn, Dean Stockwell, Paul Lukas DVD, 13. Januar 2006 Verkaufsrang: 18990 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Kim - Geheimdienst in Indien, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Großartiger Jugendfilm 2 von 5 Punkten Der prächtige Abenteuerfilm erzählt eine spannende Agentengeschichte zu Anfang des letzten Jahrhunderts aus der Sicht des kleinen Kim, eines in Indien lebenden englischen Jungen.
Die DVD zeigt ein befriedigendes Bild mit satten Farben. Der Ton ist oft schlecht zu verstehen, da er mit Rauschfiltern übertrieben bearbeitet wurde. Am Ende der Sätze werden die Silben regelmäßig verschluckt. Man fragt sich, wie der Ton durch die Qualitätskontrolle kommen konnte.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Wacht am Rhein Bette Davis, Paul Lukas, Geraldine Fitzgerald DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 20125 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Die Wacht am Rhein, VÃ-Datum: 13.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Solides Drama mit Bette Davis 4 von 5 Punkten Ein guter Film nach einem Bühnenstück von Lillian Hellman. Die Thematik kreist um Widerstand gegen Nazis und die Folgen, auch wenn man in ein "normales" Leben zurückgekehrt ist...
Folgenden Extras sind enthalten:
- Audiokommentar von Bernard F. Dick
- Kino-Trailer von "Botschafter in Moskau"
- Kurzfilm Ozzie Nelson and His Orchestra (1943)
- The Wise Quacking Duck (1943)
- US-Kinotrailer
- Wochenschaubericht |
Fun In Acapulco [UK IMPORT] Elvis Presley, Ursula Andress, Paul Lukas, Elsa Cardenas, Larry Domasin DVD, 23. Juni 2003 Verkaufsrang: 47749 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
ELVIS 1963 3 von 5 Punkten LEIDER waren ALLE Elvis-Spielfilme eher nur Mittelmaß. Sie lebten halt nur von der Person ELVIS! Ich würde sie alle im Bereich 1-4 Sterne ansiedeln. Überragend war keiner. Dieser hier war einer der Besseren.
Es wäre allemal besser gewesen, Elvis hätte nach seiner Armee-Zeit weiter voll auf R}n}R gesetzt und Parker auf das Filmen der Auftritte! Da hätte er allen Elvis-Fans einen größeren Gefallen mit getan!!!
Bei den Konzert-Filmen ist es das Gleiche ABER da gibt es DEUTLICHE Unterschiede von 1-5 Sternen!!
Bewertung Video = 3,25 Sterne
3 Sterne > Film ohne Trailer, ohne Zusatzmaterial
5 Sterne > Bandmaterial = Bild-Qualität zum VÖ-Zeitpunkt
2 Sterne > Cover ohne Inhatltsangabe und EA-Datum
3 Sterne > damaliger Preis
Bewertung Film = 3,6 Sterne
3 Sterne > Drehbuch
4 Sterne > Darsteller
3 Sterne > Soundtrack
4 Sterne > Länge (bin sicher, da gibts jede Menge geschnittenes Material!)
4 Sterne > dt.Synchronisation
Ein musikalischer Meilenstein der Filmgeschichte! 4 von 5 Punkten Nicht nur als Sänger, sondern auch als Schauspieler ist Elvis einfach ein Klassiker! Acapulco ist hierbei wohl einer der ansprechendsten Titel in der Elvis Reihe. Seit ich den Film das erste mal gesehen habe, bin ich beeindruckt von der Kulisse, der Story und natürlich dem schauspielerischen Talent unseres "Kings". Es ist einfach eine atemberaubende Athmosphäre, wenn der "King" am Pool oder im Lokal seine musikalischen Künste mit seinem unwiderstehlichen Charm darbietet. Dieser Titel ist einfach ein MUSS für jeden Elvis-Fan. Aber auch in einer "Meilenstein"-Videosammlung sollte dieser Titel nicht fehlen. |
Der Zarewitsch Wieslaw Ochmann, Teresa Stratas, Harald Juhnke, Birke Bruck, Paul Esser Videokassette, 1. Mai 1991 Verkaufsrang: 3367
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zarewitch 4 von 5 Punkten I sent you already one message and I do not know whether you received it or not but I would like to state that it is very DIFFICULT or even not possible to get the cast, like in Zarewitch. I am looking for a Zarewitch with Terese Stratas but I have NO IDEA whether the one edition available is the one I really want. |
Ghost Breakers [UK IMPORT] Bob Hope, Paulette Goddard, Richard Carlson, Paul Lukas, Anthony Quinn DVD, 22. November 2004 Verkaufsrang: 73188 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"I am the family detainer", Alex 5 von 5 Punkten Lawrence Lawrence Lawrence (Bob Hope) a radio personality threat reveals the inner working of the local gangs seems to have stepped over the line. While attempting to extricate himself he apparently dispatches a stranger threat must be shooting at him. In his attempt to escape the situation he runs into a more deadly situation.
Mary Carter (Paulette Goddard) inherits a castle in Cuba. Someone wants to buy it other's warn her of strange things that may mean her ultimate demise. Lawrence Lawrence stumbles into Mary's predicament as he is ex-trunkated from her apartment and destined for Cuba.
To save Mary's life Lawrence goes to her castle first to confront a Zombie, bats (on strings, isn't HD and Blu-ray great on a 46" screen), a ghost and something a little more sinister.
Will Lawrence survive, will he learn the secret of the castle if any and will we see Paulette Goddard running around screaming in her swimsuit and torn robe?
-
The film has held up well however the version I watched could stand some re-mastering. It is interesting to recognize a very young Anthony Quinn as the twins Ramon Mederes/Francisco Mederes. It also took some time to see behind the mustache of Geoff Montgomery to find Richard Carlson of all those Sci-Fi films as "It Came from Outer Space" (1953, and "Creature from the Black Lagoon" (1954).
It Came From Outer Space
Creature From the Black Lagoon
|
Watch On The Rhine [UK IMPORT] Bette Davis, Paul Lukas, Geraldine Fitzgerald, Beulah Bondi Videokassette Verkaufsrang: 25773 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The message olds true for today 5 von 5 Punkten All the actors are topnotch. You will find yourself kibitzing for both sides and cringe as they play with each other as a cat and mouse. The question is who is the cat? This is a W.W.II film about how naive the Americans are about what is going on in Europe. When the fight and ideologies become a reality in their house, they are forced to take sides in the struggle for freedom. Many ideological speeches take place between family members and other acquaintances; this is probably due to being an adaptation from the play by Lillian Hellman. Dashiell Hammett also had a hand in the screen play. Even though on the surface this looks like an anti-fascist film, it is more complex with people that have diverse motives. However, they show that there is only one way to deal with evil so that future generations will not have to live in terror. |
20.000 Leagues Under The Sea [UK-Import] Kirk Douglas, James Mason, Paul Lukas, Peter Lorre Videokassette, 29. März 2004 Verkaufsrang: 22364
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein absolut sehenswertes Meisterwerk 5 von 5 Punkten Disney's "20000 Leagues under the Sea" ist noch ein wahrer Abenteuerfilm, der sich gerade durch das Fehlen jeglicher aalglatter Computereffekte wohltuend vom heutigen Blockbuster-Einheitsbrei abhebt. Dieser wunderschöne, liebenswürdige Film sollte in keiner Videokollektion fehlen. |
Eine Dame verschwindet Margaret Lockwood, Michael Redgrave, Paul Lukas Videokassette, 1. April 1992 Verkaufsrang: 10833
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
'Es gibt keine Miss Froy - es hat sie nie gegeben.' 5 von 5 Punkten Wer mehr über den Ort der Handlung von Alfred Hitchcocks ebenso spannendem wie amüsantem Film 'Eine Dame verschwindet' wissen möchte, der wird den Zwergstaat 'Bandrika' in Atlas wie Almanach vergeblich suchen: 'Bandrika' gibt es nicht - es hat 'Bandrika' nie gegeben. Ähnliches behauptet auch ein Slogan, der zeitweise für Hitchcocks Klassiker warb: 'Es gibt keine Miss Froy - es hat sie nie gegeben' - und genau das will man auch der jungen Iris Henderson (Margaret Lockwood) einreden. Die Frolleins Froy und Henderson sind auf der Reise von Bandrika, einem imaginären Balkanstaat, in Richtung England. Als eine Schneewehe den Zug gen Westen an der Weiterfahrt hindert, beziehen die Reisenden Nachtquartier im einzigen Gasthof des Örtchens, in dem der Zug seinen außerplanmäßigen Halt einlegt. Einer bunt zusammengewürfelten Schar von Reisenden, die sich ebenfalls für eine Nacht in dem hoffnungslos überfüllten Kleinhotel einmietet, wird sich am nächsten Morgen auch der Musikexperte Gilbert Redman (Michael Redgrave) hinzugesellen. Zuvor allerdings schlägt der junge Mann sein Nachtlager in der Etage über den Damen Henderson und Froy auf - deren Nachruhe er empfindlich stört. Dafür, dass er sich der Überlieferung alter bandrikischer Volkstänze an die Nachwelt verschrieben hat, hätte Ms. Henderson ja vielleicht noch Verständnis; für die mit Holzblasinstrumenten begleitete nächtliche Tanzdarbietung, deren Veranstaltung über ihren Kopf hinweg Redman im wahrsten Wortsinne beschlossen hat, hat die um ihren Schönheitsschlaf Gebrachte nicht viel übrig - außer dem Kommentar, in ihren Ohren klinge das, als spiele jemand mit Elefanten 'Die Reise nach Jerusalem'. Miss Froys Mitgefühl gilt hingegen einem Bänkelsänger, der sich unter ihrem Fenster eingefunden hat und dem Redmans ohrenbetäubende Brauchtumspflege erhebliche Mühe dabei bereitet, sich Gehör zu verschaffen. Eine Henderson'sche Beschwerde an der Rezeption schafft jedoch alsbald Abhilfe - und Miss Froy kann endlich dem Ständchen des einsamen Gitarristen auf der Straße lauschen. Die Melodie scheint es Miss Froy angetan zu haben, und als der nächtliche Gesang verstummt, bedenkt die gute Seele den Liedvortrag mit einer Handvoll Münzen - die allerdings auf dem Straßenpflaster landen und dort auch bleiben. Der Musikus jedenfalls könnte den Obolus allenfalls noch an Fährmann Charon weiterreichen: der Spielmann nämlich wurde soeben von Schurkenhand für immer zum Schweigen gebracht. Wer hat den glücklosen Gitarrero gemeuchelt - und warum? Das bleibt zunächst im Dunkel - und der mysteriöse Mord ist ja auch nur Auftakt für eine Reihe noch weitaus mysteriöserer Geschehnisse, die schon beim Licht des nächsten Morgens ihre Fortsetzung finden: Die Strecke ist inzwischen geräumt, der Zug kann seine Fahrt wieder aufnehmen - doch gerade, als die von ihren Freundinnen ans Gleis begleitete Iris Henderson und Miss Froy sich dazu anschicken, den Zug zu besteigen, ereignet sich ein weiterer schicksalhafter Schlag. Der trifft diesmal Iris, die um ein Haar von einem herabfallenden Blumentopf zu Tode gebracht wird - Zufall? Kaum, denn auch hier sieht der Zuschauer, was den Figuren des Films verborgen bleibt: ein Unbekannter hat die Topfpflanze aus dem Gleichgewicht gebracht; und so stellt sich vielmehr die Frage: Wer trachtet da Miss Henderson nach dem Leben - und warum ... ? Der Zug ist zur Abfahrt bereit - für Erste Hilfe vor Ort keine Zeit - und so besteigt neben einer halb betäubten Iris Henderson auch eine um deren Wohlergehen sichtlich besorgte Miss Froy, die Iris' Begleiterinnen zusichert, sich während der Fahrt um die Freundin zu kümmern. Die dämmert zunächst im Abteil ein - doch als sie wieder erwacht, sitzt ihr gegenüber zum Glück ja noch immer ihre neue, mütterliche Freundin Miss Froy. Gemeinsam suchen die beiden den Speisewagen auf, um sich dort ein wenig zu erfrischen. Als Erfrischungsgetränk kommt für Miss Froy übrigens nur eines in Frage: eine Tasse von 'Herriman's Kräutertee', auf dessen belebende Wirkung, so will es zumindest die Werbung wissen, täglich 3 Millionen Mexikaner vertrauen - und von dem die rührige Dame stets ein paar Beutelchen im Handgepäck mit sich führt. Das Gewünschte wird bereitet - und nun, endlich, haben die zwei Damen endlich Zeit und Muße, sich auch namentlich miteinander bekannt zu machen. Das geschieht nun leider nicht in aller Ruhe, denn just, als Miss Froy sich Iris vorstellen möchte, kündet der Zug mit schrillem Pfeifen von einer bevorstehenden Tunneldurchfahrt, und Miss Froy schreibt ihren Namen kurzerhand mit dem Finger in die Staubschicht auf einer Fensterscheibe. Nach der Rückkehr aus dem Speisewagen ins reguläre Zugabteil schläft eine noch immer arg mitgenommene Iris erneut ein. Als sie wieder erwacht, sitzt ihr gegenüber - niemand. Für mich ist 'Eine Dame verschwindet' einer der spannendsten Filme eines Regisseurs, in dessen umfangreichem Werk spannende Filme nun wahrlich alles andere als Mangelware sind. Zusammen mit 'Der unsichtbare Dritte' (1959) bekleidet 'The Lady Vanishes' einen der ganz vorderen Plätze unter meinen persönlichen 'Hitch'-Favoriten - und das vielleicht aus gutem Grund, sind doch beide Filme Paradebeispiele für Variationen eines Themas, das ganz typisch für Hitchcock ist: das des unschuldig Verdächtigten, dem niemand Glauben schenkt. Wie 'Der unsichtbare Dritte', bezieht auch 'Eine Dame verschwindet' seine Spanung vornehmlich aus der Tatsache, dass das Publikum stets ein bisschen mehr weiß als die Figuren, die im Mittelpunkt der Handlung stehen. Fazit: Wer die 'Miss Marple'-Filme mit Margaret Rutherford mag, dem dürfte auch 'Eine Dame verschwindet' mit seinen skurrilen Figuren und seiner unwahrscheinlichen, aber spannenden Handlung gefallen. Wie auch viele der Agatha Christie-Verfilmungen arbeitet 'Eine Dame verschwindet' mit dem sog. 'explained mystery' - will sagen: die Auflösung der unheimlichen Ereignisse erfolgt in der Rückschau, und das wirklich glückliche Ende findet 'Eine Dame verschwindet' tatsächlich erst in der allerletzten Minute des Films. Gegenüber Filmen wie 'Mord im Orient-Express' oder 'Tod auf dem Nil', in denen das streckenweise unfreiwillig komisch wirkt, profitiert 'Eine Dame verschwindet' jedoch von einem vergleichsweise einfach 'gestrickten' Geheimnis, dessen Fäden sich, akzeptiert man nur eine relativ unwahrscheinliche Prämisse, recht einfach wieder entwirren lassen.
Wunderbare Agenten-Komödie 5 von 5 Punkten Ein tiefverschneites Dorf auf dem Balkan erscheint zu Beginn des Spionagefilms. Die Passagiere des Orientexpress müssen eine Nacht in einem Gasthof verbringen. Hier lernt man die skurrillen Leute kennen: eine junge Dame, die in einer Woche in England heiraten will (nicht aus Liebe, sondern weil sie schon alles Interessantes im Leben kennengelernt hat), ein junger Musiker, der Volkstänze sammelt, eine alte Gouverante, die nach Jahren vor Ort wieder nach Hause möchte, ein Päarchen, die anderweitig verheiratet sind, und zwei schwul-angehauchte Männer, die unbedingt ein Cricketspiel in England sehen wollen. Dazu kommt noch ein dubioser Arzt (und die Nonne, die sonderbarerweise Stöckelschuhe trägt). Diese kuriose Sammlung von Menschen prallt im Zug aufeinander. Titelgerecht verschwindet die alte Dame und die junge Frau macht sich auf die Suche, doch keiner will die Dame gesehen haben. Dazu kommt die Melodie eines Ständchens, welche man nicht vergessen sollte. Nach einer halben Stunde gewinnt der Film wie der Zug rasant an Fahrt. Die Handlung an sich ist schon ein wenig verrückt, aber die tollen Schauspieler und wirklich komische, teilweise sarkastischen Dialoge allein sind es wert sich diesen Film anzusehen. Dazu wimmelt der Film nur so von Anspielungen: Am Ende will der Jurist sich mit dem weißen Taschentuch den Militärschergen ergeben, doch er wird kaltblütig umgebracht. Hitchcocks Antwort auf die Beschwichtigungspolitik des britischen Premiers Chamberlain inbezug auf Hitler und das Münchner Abkommens. So muß man sich den Film eigentlich mehrfach ansehen um alle Andeutungen, Anzüglichkeiten und Spitzfindigkeiten mitzubekommen. Herrlich anachronistisch wirkt der Anfangsblick über das Modeldorf mit der Eisenbahn und einem vorbeifahrenden Spielzeugauto. Man beachte, wie sich die Figuren auf dem Bahngleis bewegen. Dazu kommt, daß Hitchcock in einem kleinen Studio gedreht hat und das Eisenbahnabteil nur 30 m lang war. Ein wunderbarer Klassiker, der für mich zu den besten Zug-Abenteuern der Filmgeschichte gehört!!
Ein unterhaltsamer früher Hitchcock 3 von 5 Punkten Dieser Film zeigt, dass man einen unterhaltsamen Film auch ohne viele Schauplätze oder Special Effects hinbekommen kann. Vorausgesetzt, man heißt Hitchcock. Fast der ganze Film spielt in einem Zug. Und trotzdem kommt keine Langeweile auf, da die Schauspieler (vor allem Lockwood und Redgrave) hervorragend spielen. Mir kommen die frühen Hitchcock-Filme immer wie gute Theaterstücke vor - wenig Szenerie, dafür gute Dialoge. Allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die arg stören: so zum Beispiel eine Szene, in der eine Spionin die Seiten wechselt. Genau im passendsten Moment für unsere Protagonisten. Die Begründung, warum sie das tut, ist obendrein mehr als dürftig. Wer einen DVD-Spieler besitzt, der amerikanische RC1-DVDs abspielt: in den USA gibt es "The Lady vanishes" in einer hervorragenden Ausgabe der "Criterion Collection".
Ein absolutes MUSS für Fans des klassischen englischen Krimi 5 von 5 Punkten Man kann nur hoffen, dass im Zuge der neuen DVD Technik mehr alte klassische englische Krimis den Weg in die Sammlungen finden. Der Altmeister Hitchcock, hier noch in seiner "englischen Periode" zeigt uns, wie mit geringen Mitteln knisternde Spannung aufgebaut werden kann. Gewürzt mit einer Prise (typical british!) Humor kommt ein MIx zustande, der auch noch heute zu fesseln weiß. Ein Tipp für die Hersteller: WEITER SO!
Früher Hitchcock-Hit voller Überraschungen 4 von 5 Punkten Sicherlich kann man diesen Früheren Hitchcock nicht mit seinen Suspense Meisterwerken der späteren Jahre vergleichen (The Man who knew to much, Rear Window etc.)und doch zeigt sich in diesem frühen Werk von 1938 seine ganze Bandbreite an Komik und Spannung. Wobei bei "The Lady Vanishes" die Gewichtung mehr auf einer Komödie als auf einem Spionagethriller liegt. Gleichzeitig versteht es allerdings Hitchcock mit einfachen Mitteln zu fesseln. Die Szenen im Zuginneren, wo Margaret Lockwood (sie spielt die weibliche Hauptrolle Iris)die urplötzlich ,die vom Erdboden verschwundene Miss Froy (Dame May Whitty)verzweifelt sucht ,umherirrt und keiner Ihr glauben will, dass es Miss Froy gibt, sind wirklich sehr Publikumswirksam in Szene gesetzt.Spamnnung und Komik halten sich hierbei die Wagschale.1938 , als der Krieg vor der Tür stand und viele Engländer mit dem Zug das Weite suchten, drehte Hitchcock den Film in einem Waggon, der im Studio stand. die alte Dame ist ein "McGuffin": ein Hitchcock-typischer Aufhänger, der vorrangig dazu dient, Verdächtigungen und Verfolgungsjagden auszulösen. Trotz geringer Produktionskosten ein riesiger Erfolg. Sie sollte sich diesen Film auch nicht entgehen lassen. Er ist ein wahres Juwel ! |
The Lady Vanishes [UK IMPORT] Margaret Lockwood, Googie Withers, Michael Redgrave, Paul Lukas, May Whitty DVD, 3. Dezember 2001 Verkaufsrang: 89695
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
'Es gibt keine Miss Froy - es hat sie nie gegeben.' 5 von 5 Punkten Wer mehr über den Ort der Handlung von Alfred Hitchcocks ebenso spannendem wie amüsantem Film 'Eine Dame verschwindet' wissen möchte, der wird den Zwergstaat 'Bandrika' in Atlas wie Almanach vergeblich suchen: 'Bandrika' gibt es nicht - es hat 'Bandrika' nie gegeben. Ähnliches behauptet auch ein Slogan, der zeitweise für Hitchcocks Klassiker warb: 'Es gibt keine Miss Froy - es hat sie nie gegeben' - und genau das will man auch der jungen Iris Henderson (Margaret Lockwood) einreden. Die Frolleins Froy und Henderson sind auf der Reise von Bandrika, einem imaginären Balkanstaat, in Richtung England. Als eine Schneewehe den Zug gen Westen an der Weiterfahrt hindert, beziehen die Reisenden Nachtquartier im einzigen Gasthof des Örtchens, in dem der Zug seinen außerplanmäßigen Halt einlegt. Einer bunt zusammengewürfelten Schar von Reisenden, die sich ebenfalls für eine Nacht in dem hoffnungslos überfüllten Kleinhotel einmietet, wird sich am nächsten Morgen auch der Musikexperte Gilbert Redman (Michael Redgrave) hinzugesellen. Zuvor allerdings schlägt der junge Mann sein Nachtlager in der Etage über den Damen Henderson und Froy auf - deren Nachruhe er empfindlich stört. Dafür, dass er sich der Überlieferung alter bandrikischer Volkstänze an die Nachwelt verschrieben hat, hätte Ms. Henderson ja vielleicht noch Verständnis; für die mit Holzblasinstrumenten begleitete nächtliche Tanzdarbietung, deren Veranstaltung über ihren Kopf hinweg Redman im wahrsten Wortsinne beschlossen hat, hat die um ihren Schönheitsschlaf Gebrachte nicht viel übrig - außer dem Kommentar, in ihren Ohren klinge das, als spiele jemand mit Elefanten 'Die Reise nach Jerusalem'. Miss Froys Mitgefühl gilt hingegen einem Bänkelsänger, der sich unter ihrem Fenster eingefunden hat und dem Redmans ohrenbetäubende Brauchtumspflege erhebliche Mühe dabei bereitet, sich Gehör zu verschaffen. Eine Henderson'sche Beschwerde an der Rezeption schafft jedoch alsbald Abhilfe - und Miss Froy kann endlich dem Ständchen des einsamen Gitarristen auf der Straße lauschen. Die Melodie scheint es Miss Froy angetan zu haben, und als der nächtliche Gesang verstummt, bedenkt die gute Seele den Liedvortrag mit einer Handvoll Münzen - die allerdings auf dem Straßenpflaster landen und dort auch bleiben. Der Musikus jedenfalls könnte den Obolus allenfalls noch an Fährmann Charon weiterreichen: der Spielmann nämlich wurde soeben von Schurkenhand für immer zum Schweigen gebracht. Wer hat den glücklosen Gitarrero gemeuchelt - und warum? Das bleibt zunächst im Dunkel - und der mysteriöse Mord ist ja auch nur Auftakt für eine Reihe noch weitaus mysteriöserer Geschehnisse, die schon beim Licht des nächsten Morgens ihre Fortsetzung finden: Die Strecke ist inzwischen geräumt, der Zug kann seine Fahrt wieder aufnehmen - doch gerade, als die von ihren Freundinnen ans Gleis begleitete Iris Henderson und Miss Froy sich dazu anschicken, den Zug zu besteigen, ereignet sich ein weiterer schicksalhafter Schlag. Der trifft diesmal Iris, die um ein Haar von einem herabfallenden Blumentopf zu Tode gebracht wird - Zufall? Kaum, denn auch hier sieht der Zuschauer, was den Figuren des Films verborgen bleibt: ein Unbekannter hat die Topfpflanze aus dem Gleichgewicht gebracht; und so stellt sich vielmehr die Frage: Wer trachtet da Miss Henderson nach dem Leben - und warum ... ? Der Zug ist zur Abfahrt bereit - für Erste Hilfe vor Ort keine Zeit - und so besteigt neben einer halb betäubten Iris Henderson auch eine um deren Wohlergehen sichtlich besorgte Miss Froy, die Iris' Begleiterinnen zusichert, sich während der Fahrt um die Freundin zu kümmern. Die dämmert zunächst im Abteil ein - doch als sie wieder erwacht, sitzt ihr gegenüber zum Glück ja noch immer ihre neue, mütterliche Freundin Miss Froy. Gemeinsam suchen die beiden den Speisewagen auf, um sich dort ein wenig zu erfrischen. Als Erfrischungsgetränk kommt für Miss Froy übrigens nur eines in Frage: eine Tasse von 'Herriman's Kräutertee', auf dessen belebende Wirkung, so will es zumindest die Werbung wissen, täglich 3 Millionen Mexikaner vertrauen - und von dem die rührige Dame stets ein paar Beutelchen im Handgepäck mit sich führt. Das Gewünschte wird bereitet - und nun, endlich, haben die zwei Damen endlich Zeit und Muße, sich auch namentlich miteinander bekannt zu machen. Das geschieht nun leider nicht in aller Ruhe, denn just, als Miss Froy sich Iris vorstellen möchte, kündet der Zug mit schrillem Pfeifen von einer bevorstehenden Tunneldurchfahrt, und Miss Froy schreibt ihren Namen kurzerhand mit dem Finger in die Staubschicht auf einer Fensterscheibe. Nach der Rückkehr aus dem Speisewagen ins reguläre Zugabteil schläft eine noch immer arg mitgenommene Iris erneut ein. Als sie wieder erwacht, sitzt ihr gegenüber - niemand. Für mich ist 'Eine Dame verschwindet' einer der spannendsten Filme eines Regisseurs, in dessen umfangreichem Werk spannende Filme nun wahrlich alles andere als Mangelware sind. Zusammen mit 'Der unsichtbare Dritte' (1959) bekleidet 'The Lady Vanishes' einen der ganz vorderen Plätze unter meinen persönlichen 'Hitch'-Favoriten - und das vielleicht aus gutem Grund, sind doch beide Filme Paradebeispiele für Variationen eines Themas, das ganz typisch für Hitchcock ist: das des unschuldig Verdächtigten, dem niemand Glauben schenkt. Wie 'Der unsichtbare Dritte', bezieht auch 'Eine Dame verschwindet' seine Spanung vornehmlich aus der Tatsache, dass das Publikum stets ein bisschen mehr weiß als die Figuren, die im Mittelpunkt der Handlung stehen. Fazit: Wer die 'Miss Marple'-Filme mit Margaret Rutherford mag, dem dürfte auch 'Eine Dame verschwindet' mit seinen skurrilen Figuren und seiner unwahrscheinlichen, aber spannenden Handlung gefallen. Wie auch viele der Agatha Christie-Verfilmungen arbeitet 'Eine Dame verschwindet' mit dem sog. 'explained mystery' - will sagen: die Auflösung der unheimlichen Ereignisse erfolgt in der Rückschau, und das wirklich glückliche Ende findet 'Eine Dame verschwindet' tatsächlich erst in der allerletzten Minute des Films. Gegenüber Filmen wie 'Mord im Orient-Express' oder 'Tod auf dem Nil', in denen das streckenweise unfreiwillig komisch wirkt, profitiert 'Eine Dame verschwindet' jedoch von einem vergleichsweise einfach 'gestrickten' Geheimnis, dessen Fäden sich, akzeptiert man nur eine relativ unwahrscheinliche Prämisse, recht einfach wieder entwirren lassen.
Wunderbare Agenten-Komödie 5 von 5 Punkten Ein tiefverschneites Dorf auf dem Balkan erscheint zu Beginn des Spionagefilms. Die Passagiere des Orientexpress müssen eine Nacht in einem Gasthof verbringen. Hier lernt man die skurrillen Leute kennen: eine junge Dame, die in einer Woche in England heiraten will (nicht aus Liebe, sondern weil sie schon alles Interessantes im Leben kennengelernt hat), ein junger Musiker, der Volkstänze sammelt, eine alte Gouverante, die nach Jahren vor Ort wieder nach Hause möchte, ein Päarchen, die anderweitig verheiratet sind, und zwei schwul-angehauchte Männer, die unbedingt ein Cricketspiel in England sehen wollen. Dazu kommt noch ein dubioser Arzt (und die Nonne, die sonderbarerweise Stöckelschuhe trägt). Diese kuriose Sammlung von Menschen prallt im Zug aufeinander. Titelgerecht verschwindet die alte Dame und die junge Frau macht sich auf die Suche, doch keiner will die Dame gesehen haben. Dazu kommt die Melodie eines Ständchens, welche man nicht vergessen sollte. Nach einer halben Stunde gewinnt der Film wie der Zug rasant an Fahrt. Die Handlung an sich ist schon ein wenig verrückt, aber die tollen Schauspieler und wirklich komische, teilweise sarkastischen Dialoge allein sind es wert sich diesen Film anzusehen. Dazu wimmelt der Film nur so von Anspielungen: Am Ende will der Jurist sich mit dem weißen Taschentuch den Militärschergen ergeben, doch er wird kaltblütig umgebracht. Hitchcocks Antwort auf die Beschwichtigungspolitik des britischen Premiers Chamberlain inbezug auf Hitler und das Münchner Abkommens. So muß man sich den Film eigentlich mehrfach ansehen um alle Andeutungen, Anzüglichkeiten und Spitzfindigkeiten mitzubekommen. Herrlich anachronistisch wirkt der Anfangsblick über das Modeldorf mit der Eisenbahn und einem vorbeifahrenden Spielzeugauto. Man beachte, wie sich die Figuren auf dem Bahngleis bewegen. Dazu kommt, daß Hitchcock in einem kleinen Studio gedreht hat und das Eisenbahnabteil nur 30 m lang war. Ein wunderbarer Klassiker, der für mich zu den besten Zug-Abenteuern der Filmgeschichte gehört!!
Ein unterhaltsamer früher Hitchcock 3 von 5 Punkten Dieser Film zeigt, dass man einen unterhaltsamen Film auch ohne viele Schauplätze oder Special Effects hinbekommen kann. Vorausgesetzt, man heißt Hitchcock. Fast der ganze Film spielt in einem Zug. Und trotzdem kommt keine Langeweile auf, da die Schauspieler (vor allem Lockwood und Redgrave) hervorragend spielen. Mir kommen die frühen Hitchcock-Filme immer wie gute Theaterstücke vor - wenig Szenerie, dafür gute Dialoge. Allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die arg stören: so zum Beispiel eine Szene, in der eine Spionin die Seiten wechselt. Genau im passendsten Moment für unsere Protagonisten. Die Begründung, warum sie das tut, ist obendrein mehr als dürftig. Wer einen DVD-Spieler besitzt, der amerikanische RC1-DVDs abspielt: in den USA gibt es "The Lady vanishes" in einer hervorragenden Ausgabe der "Criterion Collection".
Ein absolutes MUSS für Fans des klassischen englischen Krimi 5 von 5 Punkten Man kann nur hoffen, dass im Zuge der neuen DVD Technik mehr alte klassische englische Krimis den Weg in die Sammlungen finden. Der Altmeister Hitchcock, hier noch in seiner "englischen Periode" zeigt uns, wie mit geringen Mitteln knisternde Spannung aufgebaut werden kann. Gewürzt mit einer Prise (typical british!) Humor kommt ein MIx zustande, der auch noch heute zu fesseln weiß. Ein Tipp für die Hersteller: WEITER SO!
Früher Hitchcock-Hit voller Überraschungen 4 von 5 Punkten Sicherlich kann man diesen Früheren Hitchcock nicht mit seinen Suspense Meisterwerken der späteren Jahre vergleichen (The Man who knew to much, Rear Window etc.)und doch zeigt sich in diesem frühen Werk von 1938 seine ganze Bandbreite an Komik und Spannung. Wobei bei "The Lady Vanishes" die Gewichtung mehr auf einer Komödie als auf einem Spionagethriller liegt. Gleichzeitig versteht es allerdings Hitchcock mit einfachen Mitteln zu fesseln. Die Szenen im Zuginneren, wo Margaret Lockwood (sie spielt die weibliche Hauptrolle Iris)die urplötzlich ,die vom Erdboden verschwundene Miss Froy (Dame May Whitty)verzweifelt sucht ,umherirrt und keiner Ihr glauben will, dass es Miss Froy gibt, sind wirklich sehr Publikumswirksam in Szene gesetzt.Spamnnung und Komik halten sich hierbei die Wagschale.1938 , als der Krieg vor der Tür stand und viele Engländer mit dem Zug das Weite suchten, drehte Hitchcock den Film in einem Waggon, der im Studio stand. die alte Dame ist ein "McGuffin": ein Hitchcock-typischer Aufhänger, der vorrangig dazu dient, Verdächtigungen und Verfolgungsjagden auszulösen. Trotz geringer Produktionskosten ein riesiger Erfolg. Sie sollte sich diesen Film auch nicht entgehen lassen. Er ist ein wahres Juwel ! |
3 Classic Hitchcock Films - The 39 Steps / The Lady Vanishes / Secret Agent [UK IMPORT] Robert Donat, Michael Redgrave, Paul Lukas, May Whitty, Cecil Parker DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 84080
| Lord Jim [UK-Import] Peter O'Toole, James Mason, Curd Jürgens, Eli Wallach, Jack Hawkins Videokassette, 24. Juni 1996 Verkaufsrang: 38171
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|