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| DVDs: Ruth Leuwerik | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Trapp-Familie / Die Trapp-Familie in Amerika Ruth Leuwerik, Hans Holt, Maria Holst DVD, 6. April 2004 Verkaufsrang: 11327 Kinowelt Die Trapp Familie (2 DVD`s), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 06.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Die Trapp Familie 5 von 5 Punkten Immer wieder nett anzusehen. Einige von den Originalen leben noch heute u.a. Agathe (* 1913) und Maria (* 1914).
Die Originalreihenfolge der Kindernamen lautet:
Rupert, Agathe, Maria, Werner, Hedwig, Johanna und Martina.
In den Filmen wurde die Reihenfolge vertauscht.
Rosemarie ist die erste Tochter aus der zweiten Ehe des Kapitäns, dann folgen noch Eleonore und Johannes.
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Das Haus in Montevideo Heinz Rühmann, Ruth Leuwerik, Paul Dahlke DVD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 9687 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Das Haus in Montevideo, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 20.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Lohengrin popelt! 5 von 5 Punkten Curt Goetz' vielleicht berühmtestes Theaterstück in der 1963er-Fassung mit Heinz Rühmann und Ruth Leuwerik in den Hauptrollen, war als DVD-Veröffentlichung eigentlich längst überfällig.
Allein schon Rühmann als ehrpusseligen Professor Traugott Hermann Nägler zu erleben, der sich angesichts einer größeren Erbschaft beinahe im Netz seiner eigenen, moralinsauren Prinzipien verfängt, ist auch heute noch ein Genuss.
Die DVD bietet gutes Bild und guten Ton, bis auf einen Kinotrailer und Infotafeln zu den Hauptdarstellern befinden sich keine Extras darauf. Solide Unterhaltung, durchaus kaufenswert.
Nicht vergessen werden darf aber, dass die schwarzweiße Filmfassung von 1951 mit Autor Curt Goetz und dessen Frau Valerie von Martens in den Hauptrollen ein mindestens ebenso großes cineastisches Vergnügen bietet.
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Ludwig II. - Glanz und Elend eines Königs O. W. Fischer, Ruth Leuwerik, Marianne Koch DVD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 11822 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Ludwig II. - Glanz und Elend eines Königs, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.06.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Absolutes Highlight 5 von 5 Punkten Ludwig II in dieser Version mit O.W.Fischer aus den Fünfzigern ist für mich der absolut beste Film aller Versionen über den Märchenkönig. O.W. Fischer spielt den König absolut phantastisch, mal verzweifelnd, kritsch, weltfremd und dann wieder herzzerreissend realistisch. Hier fiebert man jede Sekunde des Films mit. Absolute Unterhaltung. Klaus Kinski in einer Nebenrolle als König Otto großartig, hier ahnt man schon, daß er dort auf dem Weg zu einer großen Filmkarriere war. Diesen Film muß man einfach haben. Großartiges Kino.
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Ein Herz spielt falsch O. W. Fischer, Ruth Leuwerik, Gunther Luders, Carl Wery, Lina Carstens DVD, 8. Juli 2008 Verkaufsrang: 23322 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ihr erster sehr großer Erfolg 5 von 5 Punkten Dieser Film wurde bei seinem Kinostart 1953 zum großen Kassenschlager. Die Geschichte wurde einem Fortsetzungsroman der HÖRZU entnommen.
Für RUTH LEUWERIK war es die erste "tragische" Rolle im Film. Und ihr ganz großer Durchbruch!
RUTH LEUWERIK und O.W. FISCHER spielen sehr gut aufeinander eingestimmt und geben ihren Rollen die Tiefe, die den Film so erfolgreich machte. Es war ihr erster gemeinsamer Film.
Man kann dem Film vorwerfen, dass er eine Schnulze ersten Grades ist, aber schön ist er trotzdem! |
Ein Wiedersehen mit ... Ruth Leuwerik (2 DVDs) Ruth Leuwerik, Hans Holt, Maria Holst DVD, 7. November 2008 Verkaufsrang: 13210 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Ein Wiedersehen mit Ruht Leuwerik (Doppel-DVD), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.11.08
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Die Buddenbrooks - Teil 1-3 Ruth Leuwerik, Katharina Brauren, Martin Benrath Videokassette, 22. Oktober 1998 Verkaufsrang: 236
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aus meiner Sicht bis heute beste Buddenbrooks-Verfilmung 5 von 5 Punkten Thomas Manns Roman "Buddenbrooks" ist der "deutsche Familienroman", für den der Autor 1929 auch den Literaturnobelpreis erhielt. Das Buch ist von zeitloser Aktualität und dies zeigt sich daran, dass John von Düffel ein Theaterstück nach den Buddenbrooks verfasst hat, welches in diesem Jahr an zahlreichen Theatern aufgeführt wird. Zu Weihnachten wird eine neue Buddenbrooks-Verfilmung in die Kinos kommen und eine Verfilmung mit Lieselotte Pulver und Hansjörg Felmy existiert aus den 1950-ger Jahren.
Keine Verfilmung jedoch hat meines Erachtens die Atmosphäre dieses Buches so sehr getroffen und ist derart werkgetreu verfilmt worden wie die mehrteilige Produktion des - herausragenden - Regisseurs Franz-Peter Wirth aus dem Jahre 1978.
Die Schauspieler - insbesondere Volkers Kraefft als Thomas Buddenbrook, Gerd Böckmann als sein Bruder Christian, aber auch Ruth Leuwerick als Konsulin Buddenbrook spielen hervorragend. Es ist Franz Peter Wirth in der Tat gelungen, die Zeit des deutschen Großbürgertums und seinen Niedergang atmosphärisch begreifbar zu machen.
In Zeiten der Finanzkrise erscheint das Motto des Konsuls Buddenbrook: "Mache nur Geschäfte, bei denen Du nachts ruhig schlafen kannst" - von Jean Buddenbrook (Martin Benrath) als Mahnung für seine Söhne mitgegeben - erneut aktuell. Liegt die plötzliche Aktualität der Buddenbrooks darin begründet, dass wir uns möglicherweise wieder in einer Zeit des Niederganges befinden und den Verlust sozialer Sicherheit befürchten? Ich denke schon.
Normalerweise bin ich nicht der Meinung, dass eine Verfilmung besser ist als die Vorlage zu einem Roman, der den Literaturnobelpreis erhalten hat. Hier jedoch kann man sagen: Buch und Film sind gleich gut. Unbedingt sehenswert. Ich kann nur hoffen, dass sich das deutsche Fernsehen entschliesst, diese Verfilmung erneut zu senden. Wie gut, dass es sie immer noch auf Video gibt, wenn auch - leider - nicht als DVD. Unbedingt sehenswert!
kongeniale Umsetzung eines Meisterwerkes 5 von 5 Punkten Heute vor 50 Jahren starb Thomas Mann! Obwohl ich die drei Videokassetten schon recht lange besitze, habe ich zu Ehren des großen Meisters der Deutschen Literatur bis Heute gewartet, eine Kritik zu schreiben. Schon als zehnjähriges Kind, sah ich seinerzeit zusammen mit meinen Eltern und Großeltern die Erstausstrahlung im Deutschen Fernsehen. Wir alle waren fasziniert und gebannt, den Aufstieg und Fall dieser legendären Kaufmannsfamilie via Fernsehen mitzuerleben. Eine bessere Umsetzung dieser anspruchsvollen Literatur, kann ich mir nur schwer vorstellen! Sie wird der Romanvorlage in jeder nur denkbaren Weise mehr als gerecht. Schauspieler, Ausstattung und Regie überzeugen auf der ganzen Linie. Wer Literaturverfilmungen liebt, kommt hier gänzlich auf seine Kosten. Das Buch lebt in dieser Verfilmung auf, die Personen und Charaktere werden lebendig, man fühlt sich in diese Epoche und Zeit förmlich hineinversetzt. Ich empfehle die Verfilmung an einem Tag zu sehen. Obwohl dies fast 10 Stunden sind, ist die Wirkung so am größten. Leider gibt es diese Verfilmung nicht auf DVD; richtig Anspruchsvolles hat ja nichts mit Kommerz zu tun und verkauft sich halt schlechter. Vielleicht liegt es aber auch an der Länge. Es wäre jedoch sehr schön, wenn eine DVD-Umsetzung mal erscheinen würde. Genauso wünsch ich mir ein Erscheinen der damals gezeigten Fernsehserie "Ein Mann will nach oben" von Fallada. Der "Zauberer" wie Thomas Mann oft betitelt wird, wäre glaube ich stolz auf diese Verfilmung der "Buddenbrooks". Anders bei der damaligen Umsetzung mit Lilo Pulver und H.J. Felmy, die mir überhaupt nicht zusagt. Empfehlung: Kaufen und genießen! |
Ludwig II O. W. Fischer, Ruth Leuwerik, Marianne Koch Videokassette, 1. April 1994 Verkaufsrang: 1462
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Absolutes Highlight 5 von 5 Punkten Ludwig II in dieser Version mit O.W.Fischer aus den Fünfzigern ist für mich der absolut beste Film aller Versionen über den Märchenkönig. O.W. Fischer spielt den König absolut phantastisch, mal verzweifelnd, kritsch, weltfremd und dann wieder herzzerreissend realistisch. Hier fiebert man jede Sekunde des Films mit. Absolute Unterhaltung. Klaus Kinski in einer Nebenrolle als König Otto großartig, hier ahnt man schon, daß er dort auf dem Weg zu einer großen Filmkarriere war. Diesen Film muß man einfach haben. Großartiges Kino.
Traurig-schönes Melodram über den Kini der (Bayern-)herzen 5 von 5 Punkten Ich oute mich hiermit erst einmal als grosser Bewunderer des Bayernkönigs. Publikationen über Ludwig stehe ich also nicht ganz unparteiisch gegenüber. Umso erstaunter war ich, dass das romantisch-verklärte Bild, das dieser Film vom "Kini" zeichnet, durchaus in etwa dem entspricht, was ich mir durch verschiedenste Monographien zusammengelesen habe.
O.W. Fischer ist als Ludwig nicht zu toppen. Vielleicht die schönste Rolle, die er jemals gespielt hat. Er portraitiert Ludwig als feingeistigen, kunstliebenden Pazifisten, der am Ende nicht an irgendwelchen Umständen zerbricht, sondern zerbrochen wird. Aus dem notorischen Selbstdarsteller wird ein echter Bayernkönig bis in die extravaganten Haarspitzen.
Nicht wirklich notwendig: die phantasievolle Beziehung zu Cousine Sissi, die fast schon einer schmachtenden Romanze gleichkommt, aber gut, dies sind die 50er Jahre und O.W.Fischer und Ruth Leuwerik. Schwamm drüber. Dafür darf Marianne Koch als Sissi-Schwester Sophie in der Opernloge herzergreifend über Ludwigs behandschuhter Hand in Tränen ausbrechen, während er abwesend den sphärischen Tönen des "Rheingoldes" lauscht - wieder mal war Wagner an allem schuld!
Noch mehr Tragik macht sich breit, wenn Ludwig zu Wagnerischer Bombastmusik den Doktor Gudden würgt und schliesslich - die Frisur sitzt - in den Fluten des Starnberger Sees verschwindet.
Und am Ende, wenn die Sissi dem Ludwig das Rösel in die erkalteten Hände drückt, wissen alle, warum er so früh gestorben ist: Weil das Leben zu schwer für ihn gewesen ist, weil er ein Unverstandener und Übersensibler war, ein Künstler irgendwie. Die Legende lebt.
In einer kleinen Rolle als Bruder Otto ist Klaus Kinski zu sehen - irre natürlich, und deswegen gut wie immer.
Die Ausstattung ist wunderschön, teilweise wurde an Originalschauplätzen gedreht, und das Bild scheint aufwendig restauriert worden zu sein. Leider enthält die DVD nicht wirklich nennenswerte Extras. Verständlich, da der Film schon über ein halbes Jahrhundert alt ist. Trotzdem schad.
Fazit: Für Fans des Kini lohnt sich die Anschaffung auf alle Fälle! O.W.Fischer ist der bessere Ludwig. Sätze wie "Riecht's hier nicht nach Chloroform, Weber?" und "Weisst, ich seh' manchmal so ein Licht" lassen glatt vergessen, dass es sich eigentlich um einen österreichischen Landsmann handelt - eine echte Schau!
Und er bringt ein wenig von der romantischen Vorstellung herüber, die uns am Bayernkönig wahrscheinlich am meisten fasziniert.
Ausgezeichnet! 5 von 5 Punkten Erstklassig. Diese Film finde ich ganz ausgezeichnet. Berger ist einen prima Schauspieler, und die Teile mit "Wagner" sehe ich besonders gern. Das Kostuem ist auch sehr gut. Ich habe die Film vor zwei Wochen zum ersten Mal gesehen, und nun sie gefaellt mir mehr denn je. Was halten Sie davon?!
Ausgezeichnet! 5 von 5 Punkten Erstklassig! Diese Film fine ich ganz ausezeichnet. Berger ist einen prima Schauspieler und die Teile mit "Wagner" sehe ich besonders gern. Das Kostuem ist auch wirklich toll. Ich habe die Film dieses Jahr zum ersten Mal gesehen, und nun sie gefaellt mir mehr denn ja.
Alter Film auf neuer DVD 4 von 5 Punkten Der Inhalt des absoluten Klassikers der König-Ludwig-Filme ist - denke ich - hinlänglich bekannt, ist er ja eines doch recht fortgeschrittenen Alters und wird zudem regelmäßig im Fernsehen wiederholt. Deshalb möchte ich jetzt hier nicht den mehrfach ausgezeichneten Film, die Schauspieler und seinen Inhalt besprechen, sondern die neue Ausgabe als DVD (die VHS-Video-Cassette ist im April 1994 erschienen). Das Cover ist in einem zarten Himmelblau gehalten, in dem ovalen, recht schmucklosen goldenen Bilderrahmen sieht man O. W. Fischer in seiner Rolle als König Ludwig II. von Bayern mit einem blauen Hermelinmantel in einer Szene im Thronsaal von Neuschwanstein; leider findet man kein Booklet oder ähnliches erläuterndes Material im Innern der Hülle. Auf der DVD kann der Film in herrlicher Bildqualität bewundert werden. Die Schärfe ist erstaunlich und trotz des Alters des Materials sind so gut wie keine Kratzer oder Stäubchen zu sehen, die den optischen Eindruck alter Filme hin und wieder trüben können. Leider kann der Ton nicht ganz mit der Bildqualität mithalten. Der Mono-Ton rauscht vernehmlich. Bei einem Film dieses Alters kann dies sicher verschmerzt werden, dennoch wäre eine Auffächerung zumindest der Musik in ein simuliertes Stereo-Panorama nicht nur dem Medium DVD, sondern auch dem Filmgenuss zugute gekommen. Neben den üblichen Kapiteln (19), die man auch gezielt anwählen kann, findet man noch einige Extras. Dazu gehören „Starinfos" zu Otto Wilhelm Fischer (Ludwig), Ruth Leuwerik (Elisabeth) und Marianne Koch (Sophie); hierbei sind alle drei als Standbild jeweils vor dem Hintergrund des Spiegelsaals von Herrenchiemsee zu sehen, der Text läuft automatisch durch das Bild - die Begleitmusik ist bei allen dreien gleich und etwas monoton... Allerdings sind die Texte überarbeitet und ziemlich aktuell, sogar der Tod von O. W. Fischer im Januar 2004 ist schon vermerkt. Schon interessanter sind die fünf Trailer, die noch auf der DVD enthalten sind: Natürlich die historische Filmvorschau zum König-Ludwig-Film selbst, dann zu den drei „Sissi"-Filmen und schließlich dem Käutner-Film „Die Zürcher Verlobung", die allein schon aus historischer Sicht für den Freund der 1950/60er Jahre attraktiv sein dürften. Die DVD ist ein Muss für jeden König-Ludwig-Interessierten, aber ich hätte mir doch etwas mehr Liebe bei der Ausstattung - sowohl des Äußeren (Verpackung, Beschreibung, Zubehör) als auch bei der DVD selbst - gewünscht.
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Die Trapp-Familie in Amerika Ruth Leuwerik, Hans Holt, Josef Meinrad Videokassette Verkaufsrang: 1085
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Viedo 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Viedo privat aufgenommen,und finde es sehr gut. Ein guter Einblick in das Leben der Trapp Familie, sowie eine romantische Darstellung der Landschaft. Jedoch ist mir 1 chronologischer Fehler aufgefallen. Georg und Maria von Trapp lernten sich 1926 kennen und heirateten 1927. Erst 1938 wanderte die Trapp Familie nach Amerika aus. Im Film werden die Kinder um 10 Jahre jünger gemacht (vgl. die Trapp Familie in Amerika.) und alles (Kennenlernen, Heirat und Auswanderung) wird nach 1938 verlegt. Abgesehen davon gefällt mir der Film. Ich gebe daher die maximale Bewertung. mfg Andrea |
Die Trapp-Familie Ruth Leuwerik, Hans Holt, Maria Holst Videokassette Verkaufsrang: 2101
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Viedo 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Viedo privat aufgenommen,und finde es sehr gut. Ein guter Einblick in das Leben der Trapp Familie, sowie eine romantische Darstellung der Landschaft. Jedoch ist mir 1 chronologischer Fehler aufgefallen. Georg und Maria von Trapp lernten sich 1926 kennen und heirateten 1927. Erst 1938 wanderte die Trapp Familie nach Amerika aus. Im Film werden die Kinder um 10 Jahre jünger gemacht (vgl. die Trapp Familie in Amerika.) und alles (Kennenlernen, Heirat und Auswanderung) wird nach 1938 verlegt. Abgesehen davon gefällt mir der Film. Ich gebe daher die maximale Bewertung. mfg Andrea |
Das Haus in Montevideo Heinz Rühmann, Ruth Leuwerik, Paul Dahlke Videokassette, 11. September 1997 Verkaufsrang: 940
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Zweite Wahl 4 von 5 Punkten Wenn man diese Version, mit Heinz Rühmann, Ruth Leuwerik und Paul Dahlke alleine für sich stehen läßt, ist das ein Guter Film. Allerdings steht dieser Film, wie alle Curt Götz-Verfilmungen mit Heinz Rühmann, und entsprechender Partnerin, unter dem übermächtigen Schatten den Curt Goetz und Valerie von Martens, durch ihre Verfilmungen werfen. Heinz Rühmann ist eben kein Curt Goetz, und Ruth Leuwerik reicht Valerie von Martens auch nur teilweise das Wasser.
Von allen drei Verfilmungen mit Heinz Rühmann ("Hokus Pokus", "Dr. Med. Hiob Prätorius", "Das Haus in Montevideo") ist diese die gelungenste. Das liegt weniger an Heinz Rühmann als eben an Ruth Lewerik, Paul Dahlke, Ilse Pagé, Michael Verhoeven und Hanne Wieder.
Ihre Stärke spielt Ruth Leuwerik z.B. in der Szene aus, wo sie zwischen ihren schlafenden Kindern wachend, an ihren Mann denkt, der in Montevideo weilt, oder auch, wo sie, vor dem Eintreffen von Michael Verhoeven, mit Ilse Pagé von "Frau zu Frau" spricht. Aber es fehlt ihr das gewisse Etwas, die Überlegenheit, die Valerie von Martens zeigen konnte, ohne diese auszuspielen.
Paul Dalke spielt hervorragend den Pastor Riesling. Darin steht er Paul Florath in nichts nach.
Hanne Wieder spielt eine wundervolle Madame de la Rocco, nicht so geheimnisvoll wie Lia Eibenschütz, aber dafür auf ihre volkommen eigene Art und Weise.
Michael Verhoeven bringt den Herbert Kraft, der dem Professor Nägler gegenüber Hemmungen hat, wundervoll rüber. Und auch Ilse Pagé spielt die älteste Tochter Atlanta meiner Meinung nach überzeugend.
Heinz Rühmann ist eben die schwache Stelle in der Verfilmung. Trotzdem halte ich diesen Film für sehenswert, obwohl ich die Version von 1951 mit Curth Goetz und Valerie von Martens, bei der beide die Hauptrollen und beide Regie geführt haben, jederzeit vorziehen würde.
Keine ernsthafte Konkurenz zu Curt Goetz! 1 von 5 Punkten übriggeblieben ist nur ein nettes Filmchen... und das Warten auf das/die Orginal(e).
De mortius nihil nisi bene 1 von 5 Punkten Wo die erste Fassung dieses Films mit punktgenauen Pointen, einer liebevollen Regie sowie ideal besetzten und lustvoll agierenden Schauspielern aufwartet, die die Vielschichtigkeit ihrer Figuren auszudrücken verstehen, gibt es in der vorliegenden Fassung nur Heinz Rühmann und Ruth Leuwerik. Über Tote soll man ja nichts Schlechtes sagen. Aber 'Das Haus in Montevideo' von Helmut Käutner ist ein Verbrechen. Wenn man liest, wie Curt Goetz im Theaterstück seine Figuren einführt und beschreibt, stellt man sich gerne die Frage, wie viel künstlerische Freiheit einem Schauspieler (selbst einem schlechten!) erlaubt sein darf. Rühmanns Professor Traugott Hermann Nägler ist nur ein schlecht gelaunter, kleinlicher, undeutlich artikulierender Unsympath. Und seine Frau wird von Leuwerik als dumme, hysterische, stets überforderte Mutter gespielt. Wo ist die Zärtlichkeit, mit der Goetz den Professor betrachtet und dargestellt hat? Wo ist die Schläue, der Schalk, die Liebe, die zwischen jedem Wort der Frau Professor aufblitzt? Wer 'Das Haus von Montevideo' sehen will, wie es sein soll, muss warten. Und vielleicht nicht mehr lange. Angekündigt jedenfalls ist sie bereits: eine Box mit allen vier Filmen im Original: Prätorius, Hokuspokus, Montevideo und sogar 'Napoleon ist an allem schuld'. Die vorliegende Fassung jedenfalls ist lieblos und nervig und dumm. Den Stern gibt es nur, weils nicht anders geht.
Lohengrin popelt! 5 von 5 Punkten Curt Goetz' vielleicht berühmtestes Theaterstück in der 1963er-Fassung mit Heinz Rühmann und Ruth Leuwerik in den Hauptrollen, war als DVD-Veröffentlichung eigentlich längst überfällig.
Allein schon Rühmann als ehrpusseligen Professor Traugott Hermann Nägler zu erleben, der sich angesichts einer größeren Erbschaft beinahe im Netz seiner eigenen, moralinsauren Prinzipien verfängt, ist auch heute noch ein Genuss.
Die DVD bietet gutes Bild und guten Ton, bis auf einen Kinotrailer und Infotafeln zu den Hauptdarstellern befinden sich keine Extras darauf. Solide Unterhaltung, durchaus kaufenswert.
Nicht vergessen werden darf aber, dass die schwarzweiße Filmfassung von 1951 mit Autor Curt Goetz und dessen Frau Valerie von Martens in den Hauptrollen ein mindestens ebenso großes cineastisches Vergnügen bietet.
Schönes Remake! 5 von 5 Punkten Dieser Film wurde bereits 1951 mit Curt Goetz, der auch der Autor des eigentlich als Theaterstück angelegten Stoffes ist, und seiner Ehefrau Valérie von Martens verfilmt.
In diesem Remake von 1963, das opulent und in Farbe gedreht wurde, spielen die Filmlieblinge dieser Zeit die Hauptrollen.
Heinz RÜHMANN spielt wieder eine seiner austauschbaren Paraderollen als Prof. Nägler.
Ruth LEUWERIK spielt überzeugend seine Gattin in einer für sie untypische komödiantische Rolle, aber bleibt dabei ihrem Rollen- und Schauspielstil treu.
Ein netter Film über "Moral" und die "Waffen" einer Ehefrau.
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Die goldene Brücke Ruth Leuwerik, Curd Jürgens, Paul Hubschmid DVD, 8. Juni 2007 Verkaufsrang: 40272 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die goldene Brücke, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.06.07
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Ein Herz spielt falsch O. W. Fischer, Ruth Leuwerik, Gertrud Kückelmann Videokassette, 2. Januar 1997 Verkaufsrang: 8852
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Herrlich alter Film 4 von 5 Punkten O.W. Fischer spielt Peter van Booven, der in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Er ist ein Abenteurer, der nichts anbrennen läßt. Man kann gar nicht glauben, was für einen rücksichtslosen Plan er fasst. Zufällig hat er ein Gespräch mitangehört, dass seine Jugendfreundin nicht mehr lange zu leben hat. Sie ist schwerreich. Er macht sich an sie heran und umgarnt sie. Mit einer Heirat ist er alle Probleme los. O. W. Fischer spielt sehr glaubwürdig den unsympathischen Menschen, denen Gefühle anderer Menschen nichts wert zu scheinen sein. In seinem Gesicht lassen sich die finsteren Gedanken erahnen und doch beginnt in ihm eine Wandlung. Ruth Leuverik ist faszinierend anzusehen, wie sich von der grauen Maus zu einer Dame wandelt. Schade, dass dieser Film nur in schwarz-weiss ist, aber selten bin ich so mit den Schauspielern mitgegangen. |
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