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| DVDs: Sanaa Lathan | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Out of Time - Sein Gegner ist die Zeit Denzel Washington, Eva Mendes, Sanaa Lathan DVD, 22. November 2004 Verkaufsrang: 750 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Matt Lee Whitlock DENZEL WASHINGTON sorgt im verschlafenen Floridastädtchen Banyan Key als respektierter Polizeichef für Ordnung. In sein Privatleben aber zieht Chaos ein. Obwohl er noch immer seine Frau Alex EVA MENDES liebt, von der er getrennt lebt, stürzt er sich in eine heiße Affäre mit seiner verheirateten Jugendliebe Ann Harrison SANAA LATHAN. Als bei Ann Krebs festgestellt wird, und nur eine teure Therapie ihr Leben verlängern kann, unterschlägt Matt fast eine halbe Million Dollar eingefrorenes Drogengeld. Und Ann überschreibt ihrem Lover ihre Lebensversicherung. Doch schon vom nächsten Morgen an ist es Matt, dem die Zeit davonläuft. Nach Brandstiftung durch einen Unbekannten findet man nur noch die verkohlten Leichen von Ann und ihrem gewalttätigen Ehemann. Als ausgerechnet Matt's Frau Alex als Detective der Mordkommission Miami zu ermitteln beginnt, ist auch für Matt die Lunte gelegt. Kann er nicht verhindern, dass seine Frau alle Beweise findet, die ihn als Hauptverdächtigen belasten, und gleichzeitig die wahren Mörder aufspüren, geht auch sein Leben in Flammen auf...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Guter Film mit ungeahnten Wendungen 5 von 5 Punkten Das der Film sooo gut ist, haben wir nicht gedacht.
Spannung bis zum Ende, ungeahnte Wendungen - wir hatten einen guten Filmabend!
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Alien vs. Predator (Original-Kinofassung) Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen DVD, 21. April 2005 Verkaufsrang: 2858 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 16 Science Fiction und Fantasy/ Fox. Titel Alien Vs. Predator - Original Kinofassung
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)
Der Titel ist Programm 3 von 5 Punkten Einige Rezensionen hier sind mir unverständlich, es wird über zu viele Tote, zuviel Brutalität und Gemetzel geklagt. Jeder der sich einen Film ansieht, mit so einem Titel, muss doch wissen, worauf er sich einläßt. Das ist kein Liebesfilm, sonst müßte es heißen: "Alien und Predator" wie bei "Harry und Sally". Aber im Titel heißt es ja "vs" also "gegen" und damit einer gegen den anderen, der Titel ist Programm. Da kämpft eine außerirdische Rasse gegen eine andere, Schauplatz und Austragungsort ist die Erde. Das geht nicht ohne Blutvergießen, das müßte doch jedem klar sein. Ob nun das grüne Blut der Predatoren, das ätzende der Alienwesen oder das rote von Menschen ist unerheblich, Hauptsache es fließt reichlich und spritzt schön filmreif auf der Leinwand. Hier kommt die Darstellung der Handlung fast einer Comicverfilmung gleich.
Aber Science Fiction ist ja nichts anderes als reine Fantasie, bietet daher eine breite Basis und viele Möglichkeiten, um verschiedene Aspekte in einen Handlungsablauf aufzunehmen. Läßt man daher mal die Logik, Plausibilität und weitere rationale Argumente beiseite, mit denen man fast jeden Science Fiction Film negativ beurteilen könnte, ist dieser Film in seinem speziellen Genre dem Sci Fi Horror recht gut gelungen. Die beiden Filmfiguren aus den Ausgangsfilmen in einem Film glaubhaft und verständlich zusammenzuführen, war sicher nicht einfach, wurde hier aber gut gelöst, obwohl etliche Ideen aus anderen Horrorfilmen abgekupfert und wieder verwendet wurden (aber lieber gut kopiert, als selber schlecht erfunden), was aber sehr passend und effektiv in den Handlungsablauf integriert wurde (10-kleine-Negerlein-Prinzip, Klaustrophobie, Kubisches Puzzle, etc.). Mir ist so ein Film aus dem Sci Fi Horror aber wesentlich lieber als ständig diese öden Schmarrn mit Zombies, Untoten oder Vampiren wie z.B. in "Ghosts of Mars", "Resident Evil" und dergleichen. Da ist das Abschlachten und das Gemetzel zwischen Menschen und Zombies der einzige Inhalt.
Der Handlung selbst ist bei solchen Filmen keine große Bedeutung beizumessen, sie ist bei allen Filmen dieses Genres nicht sehr tiefgründig und komplex. Sie läßt sich, wie in anderen Horrorstreifen auch, sehr kurz zusammenfassen. Die Predatoren jagen als Männlichkeitsritus (Machos gibt es also nicht nur bei uns) und für ihre Trophäensammlung Aliens, die auf der Erde zur Vermehrung ausgesetzt wurden. Dann geht es nur noch darum wie effizient die eine Spezies die andere ausmerzt. Wenn Menschen bei dieser Jagd zwischen die Fronten geraten, dumm gelaufen, da sie in das Beuteschema beider extraterrestrischer Wesen passen. Zur Steigerung der Spannung wurde die Handlung in ein höhlenartiges Labyrinth verlegt, das auch noch sporadisch seine Form und Lage verändert. Das Spiel mit den klaustrophobischen Urängsten war aber schon bei allen Alien-Folgen ein wesentlicher Bestandteil der Spannung.
Als Science Fiction Horror bietet der Film gute und spannende Unterhaltung und steht den ursprünglichen Ausgangsfilmen nur wenig nach, wobei aber natürlich der erste Alien-Film als Vorreiter die absolute Spitze markiert. Aus der unbekannten Schauspielerriege läßt sich nur einer nennen, Lance Henriksen, der wohl aufgrund seines Aussehens und seiner knautschigen "Visage" auf Horrorstreifen abonniert zu sein scheint und auch schon in zwei Alien-Filmen als Darsteller fungierte.
Die DVD selbst bietet nur minimalistische Extras, eine "Extended Version" sowie einige special features, das war's auch schon.
Fazit: Gutes und actionhaltiges Popcornkino dessen Schluss Raum für weitere Folgen läßt.
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Alien vs. Predator [Blu-ray] Sanaa Lathan, Colin Salmon, Ewen Bremner, Lance Henriksen, Raoul Bova Blu-ray, 20. April 2007 Verkaufsrang: 650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Alien vs. Predator liefert jugendfreie Unterhaltung und ist ein grundlegend akzeptabler Science-Fiction Actionthriller mit ein paar bemerkenswerten Höhepunkten - selbst wenn die Gelegenheit verschenkt wird, zwei populäre, nicht für Jugendliche frei gegebene Filme auf intelligente Art und Weise miteinander zu verbinden. Leidenschaftliche Fans fragen sich sicher: 'Ist das alles?' - nach einem Jahrzehnt voller wilder Ankündigungen und hoher Erwartungen, aber man wird durch eine einigermaßen logische Verbindung des Vermächtnisses von Alien und der noch immer andauernden Vermarktung von Predator entschädigt (die am Schluss von Predator 2 auf die Alien vs Predator-Rivalität hinwies): viele raffiniert klaustrophobische Filmsets, gespannte Atmosphäre, beeindruckende Spezialeffekte und ein spannender Alien vs Predator-Schlusskampf, der sich gewaschen hat. Der Film hätte besseres zu bieten gehabt, aber wer Mortal Kombat oder Resident Evil gesehen hat, sollte nicht überrascht sein, dass Autor/Regisseur Paul W. S. Anderson über keine sonderlich hohe Einbildungskraft verfügt. Jedoch funktioniert Andersons Arbeit gelegentlich ganz gut als eine flotte, neunzigminütige Fingerübung in Sachen grundlegende Spannungsmomente - bis hin zu seiner schamlosen Einleitung für eine weitere Fortsetzung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Ein sehr guter Film! 5 von 5 Punkten "Alien vs. Predator" ist meiner Meinung nach ein sehr guter und auch gelungener Film! Die teilweisen schlechten Rezensionen über diesen Film kann ich überhaupt nicht nachvollziehen!? Klar dieser Streifen ist kein ultimatives Gemetzel und auch nicht unbedingt Hitverdächtig. Aaaaaber wenn man mit gewissen Erwartungen an den Film herangeht wird man damit sicherlich seine Freude haben.
Leute die, erwartungsgemäß, mit der Action und dem Horror aus den "Predator"-Filmen an diesen Film herangehen werden sicherlich enttäuscht werde. Denn darum geht es auch gar nicht! Viel mehr geht es um eine Geschichte, ein Abenteuer und den Versuch des Regisseurs die wohl bekanntesten und kaltblütigsten Killer der Filmgeschichte in "Alien vs. Predator" zusammenzubringen, um es dann so richtig krachen zu lassen. Und das ist mehr als gelungen. Das muss aber nicht heißen das es das war und der Film ansich langweilig ist. Im Gegenteil: Spannung und Action ist defintiv vorhanden, beginnt bereits in der ersten Minute und baut sich langsam auf! Die "Aliens" und "Predatoren" sind sehr gelungen. Menschenblut ist im Film, soweit ich mich erinnere, nur sehr sehr selten zu sehen.
Was erwähnt werden sollte: Der Film spielt die meiste Zeit im Dunkeln, was aber das scharfe Bild dieser Century Edition wieder ausgleicht!
Zur Story muss ich nichts mehr sagen, diese wurde schon oft wiedergegeben und zur "Century Edition" auch nicht viel. Die Extras dieser Box sind in dieser Fassung wie immer sehr breit gesäht und auch sehenswert!
Sehr gute Unterhaltung mit den wohl bekanntesten Monstern der Filmgeschichte!
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Love & Basketball Sanaa Lathan, Omar Epps, Alfre Woodard DVD, 15. Oktober 2006 Verkaufsrang: 7596 Love & Basketball - das klingt zunächst nach einem unerträglichen Sportdrama amerikanischer Machart. Und würde da nicht Spike Lee als Produzent genannt, viele ließen sich vom Titel tatsächlich täuschen. So aber legt der Name des schwarzen Filmemachers nahe, dass dieser Film ein tatsächliches Problem behandelt. Schließlich hat Lee ja schon einen bemerkenswerten Sportfilm abgeliefert. Im Gegensatz zu He Got Game überließ er die Regie in Love & Basketball Gina Prince-Bythewood, die auch Autorin der Buchvorlage ist. Ob es nun Zufall oder Absicht ist, dass Lee einer Frau die Zügel übergab, mag für den Zuschauer egal sein. Doch diese Tatsache passt zu dem Stoff, mit dem sich der Film beschäftigt: Geht es doch um die beruflichen Chancen, die Frauen in amerikanischen Männerdomänen haben. Wenn Quincy McCall einmal groß ist, dann möchte er wie sein Vater in der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA spielen. Also treibt sich der Junge in jeder freien Minute auf den Basketballplätzen der Nachbarschaft herum. Wie groß ist seine Enttäuschung, als er feststellt, dass das neue Nachbarskind kein Basketballkumpel ist, sondern ein Mädchen! Doch auch Monica Wright hofft, eines Tages die erste Frau in der NBA zu sein, und behauptet sich gut gegen die Jungs auf dem Platz. Aus zunächst kindlicher Verachtung wird Freundschaft, und als beide zufällig auf dasselbe College gehen, gedeiht die Liebe. Doch damit fangen die Probleme erst an. Quincy (Omar Epps, Scream 2), wegen familärer Probleme plötzlich nicht mehr so auf seine Karriere fokussiert, fühlt sich vernachlässigt, weil Monica nach wie vor ihren Traum vom Basketball-Profi-Dasein verfolgt. Der erhielt neue Nahrung von der inzwischen gegründeten Frauenliga WNBA. Monica (Sanaa Lathan, Blade) denkt gar nicht daran, zurückzustecken, denn sie will nicht wie ihre eigene Mutter als Hausfrau enden oder aber wie die Mutter von Quincy warten, bis ihr Mann nach seinen Spielen und den Dates mit den Groupies nach Hause kommt. Die Trennung scheint unausweichlich. In durchaus kurzweiliger Erzählweise und gespickt mit erstklassigen Sportaufnahmen greift Love & Basketball das Problem Frauen in einer Männerdomäne auf. Und zwar ganz und gar nicht emanzenhaft, denn der Film lässt auch Verständnis darüber zu, wie Quincy sich fühlt - angesichts der Tatsache, dass seine Freundin im Sport offenbar erfolgreicher sein wird als er. -Steffen Kastner
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
3 Punkte Wurf! 5 von 5 Punkten Love & Basketball ist ein schöner Schmachtfilm. Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Die Mischung aus Basketball und Liebesgeschichte macht den Film nicht nur für Frauen sehenswert. Umwerfender Film, den ich immer wieder gerne sehe.
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Alien vs. Predator - Century3 Cinedition (2 DVDs) Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 7758 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Alien vs. Predator liefert jugendfreie Unterhaltung und ist ein grundlegend akzeptabler Science-Fiction Actionthriller mit ein paar bemerkenswerten Höhepunkten - selbst wenn die Gelegenheit verschenkt wird, zwei populäre, nicht für Jugendliche frei gegebene Filme auf intelligente Art und Weise miteinander zu verbinden. Leidenschaftliche Fans fragen sich sicher: 'Ist das alles?' - nach einem Jahrzehnt voller wilder Ankündigungen und hoher Erwartungen, aber man wird durch eine einigermaßen logische Verbindung des Vermächtnisses von Alien und der noch immer andauernden Vermarktung von Predator entschädigt (die am Schluss von Predator 2 auf die Alien vs. Predator-Rivalität hinwies): viele raffiniert klaustrophobische Filmsets, gespannte Atmosphäre, beeindruckende Spezialeffekte und ein spannender Alien vs Predator-Schlusskampf, der sich gewaschen hat. Der Film hätte besseres zu bieten gehabt, aber wer Mortal Kombat oder Resident Evil gesehen hat, sollte nicht überrascht sein, dass Autor/Regisseur Paul W. S. Anderson über keine sonderlich hohe Einbildungskraft verfügt. Jedoch funktioniert Andersons Arbeit gelegentlich ganz gut als eine flotte, neunzigminütige Fingerübung in Sachen grundlegende Spannungsmomente - bis hin zu seiner schamlosen Einleitung für eine weitere Fortsetzung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Ein sehr guter Film! 5 von 5 Punkten "Alien vs. Predator" ist meiner Meinung nach ein sehr guter und auch gelungener Film! Die teilweisen schlechten Rezensionen über diesen Film kann ich überhaupt nicht nachvollziehen!? Klar dieser Streifen ist kein ultimatives Gemetzel und auch nicht unbedingt Hitverdächtig. Aaaaaber wenn man mit gewissen Erwartungen an den Film herangeht wird man damit sicherlich seine Freude haben.
Leute die, erwartungsgemäß, mit der Action und dem Horror aus den "Predator"-Filmen an diesen Film herangehen werden sicherlich enttäuscht werde. Denn darum geht es auch gar nicht! Viel mehr geht es um eine Geschichte, ein Abenteuer und den Versuch des Regisseurs die wohl bekanntesten und kaltblütigsten Killer der Filmgeschichte in "Alien vs. Predator" zusammenzubringen, um es dann so richtig krachen zu lassen. Und das ist mehr als gelungen. Das muss aber nicht heißen das es das war und der Film ansich langweilig ist. Im Gegenteil: Spannung und Action ist defintiv vorhanden, beginnt bereits in der ersten Minute und baut sich langsam auf! Die "Aliens" und "Predatoren" sind sehr gelungen. Menschenblut ist im Film, soweit ich mich erinnere, nur sehr sehr selten zu sehen.
Was erwähnt werden sollte: Der Film spielt die meiste Zeit im Dunkeln, was aber das scharfe Bild dieser Century Edition wieder ausgleicht!
Zur Story muss ich nichts mehr sagen, diese wurde schon oft wiedergegeben und zur "Century Edition" auch nicht viel. Die Extras dieser Box sind in dieser Fassung wie immer sehr breit gesäht und auch sehenswert!
Sehr gute Unterhaltung mit den wohl bekanntesten Monstern der Filmgeschichte!
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Brown Sugar Taye Diggs, Sanaa Lathan, Dante Beze DVD, 15. Mai 2004 Verkaufsrang: 8291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Brown sugar, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 15.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein toller Film!! 5 von 5 Punkten Ich habe "Brown Sugar" nun schon fünfmal gesehen und ich werde ihn noch sehr häufig sehen! Ich muss dazusagen, dass ich seit nunmehr fast 10 Jahren Rap höre und die damit verbundende HipHop-Kultur liebe. Ich halte außerdem Mos Def für einen der besten MC's unserer Zeit. Daher gefällt mir dieser Film wohl auch so gut. Es geht um HipHop und was HipHop alles bewirken kann (in diesem Fall führt er in sehr jungen Jahren zwei Menschen zueinander). So was ähnliches hab ich erlebt, es ist einfach eine wunderbare Kultur!! Dieser Film spricht mir einfach aus der Seele, ich möchte nicht übertreiben, aber er hat in mir die Liebe zu "meiner" Kultur verfestigt. Außerdem ist der Film einfach wunderschön, er ist witzig und hat einfach das gewisse Etwas. Ist also nicht nur was für HipHop-Fanatiker wie mich. Man kann ihn eine "anspruchsvolle" Liebeskomödie nennen (und das will schon was heißen!!). Einziger Kritikpunkt: Den Menschen der Mos Def diese Synchronstimme verpasst hat würde ich einsperren. Aber dafür kann der Film nichts, also unbedingt kaufen!!
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Alien vs. Predator - Extreme Edition (2 DVDs) Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 18749 Alien vs. Predator liefert jugendfreie Unterhaltung und ist ein grundlegend akzeptabler Science-Fiction Actionthriller mit ein paar bemerkenswerten Höhepunkten - selbst wenn die Gelegenheit verschenkt wird, zwei populäre, nicht für Jugendliche frei gegebene Filme auf intelligente Art und Weise miteinander zu verbinden. Leidenschaftliche Fans fragen sich sicher: 'Ist das alles?' - nach einem Jahrzehnt voller wilder Ankündigungen und hoher Erwartungen, aber man wird durch eine einigermaßen logische Verbindung des Vermächtnisses von Alien und der noch immer andauernden Vermarktung von Predator entschädigt (die am Schluss von Predator 2 auf die Alien vs Predator-Rivalität hinwies): viele raffiniert klaustrophobische Filmsets, gespannte Atmosphäre, beeindruckende Spezialeffekte und ein spannender Alien vs Predator-Schlusskampf, der sich gewaschen hat. Der Film hätte besseres zu bieten gehabt, aber wer Mortal Kombat oder Resident Evil gesehen hat, sollte nicht überrascht sein, dass Autor/Regisseur Paul W. S. Anderson über keine sonderlich hohe Einbildungskraft verfügt. Jedoch funktioniert Andersons Arbeit gelegentlich ganz gut als eine flotte, neunzigminütige Fingerübung in Sachen grundlegende Spannungsmomente - bis hin zu seiner schamlosen Einleitung für eine weitere Fortsetzung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Expedition ins Alienreich 5 von 5 Punkten Wer kennt sie nicht. Sie sind wohl die zwei bekanntesten Weltraummonster, die es gibt. Und jetzt, da sie in einem Film vereint sind, erfüllt sich ein großer Traum für viele Fans der Beiden. Die Schlacht "Alien vs Predator" hat begonnen.
Wir schreiben das Jahr 2004: Forscher der Weyland Company überwachen seit Jahren per Satellit die Antarktis. Bisher hatte sich nicht viel getan, doch jetzt zeigen Wärmesensoren die Struktur einer Pyramide unter der Eisschicht an. Mr. Weyland trommelt darauf verschiedene Wissenschaflter aus der ganzen Welt zusammen, um eine Expedition ins ewige Eis zu starten.
Doch zu spät merken die Menschen, dass sie in eine Falle gelockt wurden und lediglich als Auslöser einer Jagd bzw. als Opfer für die Gejagten dienen.
So befreit die Expedition nach Betreten der Pyramide unfreiwillig die Alien-Königin und entfesselt somit einen Krieg zwischen Aliens und Predatoren, aus welchem nur ein Sieger hervorgeht. Doch wer immer gewinnt - wir (Menschen) verlieren!
Dies ist eine kurze Beschreibung der Story, welche äußert spannend ist. Zwar kann man sich vom Storyverlauf her denken was ungefähr als Nächstes passieren wird, doch weiß man nicht wann und wie. Dadurch bleibt die Handlung bis zum Schluss spannend und fesselnd.
Neben einer spannenden Story, hat der Film auch allerhand toller Effekte zu bieten. So sind vor allem die Kämpfe zwischen Alien und Predator ein Genuss für die Augen. Noch wie wurden Kämpfe zwischen Monstern so gut in einem Film dargestellt.
Auch wurden die Eigenschaften der zwei Weltraummonster aus den früheren Teilen gut integriert. So ist zum Beispiel im Kampfstil und der Haltung der Predatoren deutlich die gefühlte Überlegenheit und die daraus resultierende Lässigkeit zu spüren. Die Aliens hingegen, verschanzen sich wie gewohnt in dunkle Ecken und Gänge und schlagen aus dem Hinterhalt zu.
Bei so viel Action in einem Film, bleibt kein Platz für großartige Gefühlsszenen oder anderem. Deswegen sind jene, die so etwas suchen, bei diesem Film falsch.
Mein Fazit: Wer ein Fan der Alien- oder Predatorfilme ist, oder wer einfach Lust auf gute und spannende Science-Fiction Action hat, der sollte bei diesem Film unbedingt zuschlagen. Allen anderen bleibt es selbst überlassen, aber einen Blick ist dieser Film auf jeden Fall wert.
by(e) cky
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Something New [UK IMPORT] Sanaa Lathan, Simon Baker, Donald Faison, Blair Underwood DVD, 12. März 2007 Verkaufsrang: 19382 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Liebe siegt! 5 von 5 Punkten Kenya McQueen (gespielt von Saana Lathan) ist eine sehr ehrgeizige und erfolgreiche Anwältin. Sie träumt davon, in der Kanzlei irgendwann Partnerin zu sein, vermutet aber insgeheim, dass dies an Rassenvorurteilen scheitern könnte. Sie hat sich gerade ein hübsches Haus mit einem vollkommen verwilderten Gärtchen gekauft und verbringt ihre spärliche Freizeit zumeist lesend zu Hause, oder im Familien- und Freundeskreis.
Eine ihrer Freundinnen vereinbart ein Blind Date für Kenya, zu dem sie widerwillig erscheint und auf den "Architekten" Brian Kelly (gespielt von Simon Baker) trifft. Der ist ihr zwar auf den ersten Blick sympathisch, hat aber einen entscheidenden Nachteil - seine weiße Hautfarbe!
Kenya ist in einer schwarzen Familie der Oberschicht aufgewachsen, in der sowohl ihre Mutter als auch ihr Bruder erwartet, dass sie einen Partner derselben Hautfarbe wählt. So ist sie von ihrem Blind Date nicht gerade angtan und beendet das Treffen nach wenigen Minuten abrupt.
Wie der Zufall spielt, wird sie Tage später zu einer großen Party eingeladen, bei der sie sich in den herrlichen Garten der Gastgeber verliebt. Sie wird dem ebenfalls geladenen Gärtner vorgestelt und siehe da, es ist der angebliche Architekt Brian, der in Wirklichkeit GARTENarchitekt ist. Kenya geht erneut auf Distanz, er reagiert dementsprechend, überreicht kühl seine Visitenkarte und sagt ihr, sie solle ihn anrufen "wenn sie dazu bereit ist".
Das tut sie kurze Zeit später und Brian erscheint zum ersten Treffen in ihrem Haus. Er ist der typische kalifornische Sunnyboy, kreuzt lässig gekleidet mit riesigem offenen Jeep und großem braven Hund vor ihrer Schwelle auf und wird gleich streng darauf hingewiesen, dass der Hund draußen zu bleiben hat und er von außen in den backyard zu gehen hat.
Genau das tut er, analysiert Kenyas verwildertes Gärtchen und macht Vorschläge wie man es auf Vordermann bringen kann.
Langer Rede kurzer Sinn, die beiden kommen sich näher... und näher!
Brian verliebt sich Hals über Kopf in Kenya, ihm ist ihre Hautfarbe völlig egal, es geht ihm einzig um ihre Persönlichkeit. Bei ihr sieht die Sache anders aus, sie ist hin- und hergerissen und lernt zudem überraschend den blendend aussehenden, erfolgreichen schwarzen Geschäftsmann Mark Harper (gespielt von Blair Underwood) kennen. Der wäre nun wirklich der Traum-Schwiegersohn für ihre Eltern!
Im Büro wird sie ebenfalls vor die schwierige Wahl gestellt eine sehr unbequeme Entscheidung zu treffen und muss fürchten, damit ihre Chancen auf die Partnerschaft zu verlieren. Die Realität sieht anders aus, ihre Charakterstärke wird belohnt, ihr Boss lobt sie in den höchsten Tönen und offeriert ihr die Partnerschaft in der Kanzlei auf dem goldenen Tablett.
Vielleicht ist das der Schlüssel zu ihrem Umdenken...
Kenya trifft nun auch in ihrem Privatleben eine wichtige Entscheidung und folgt ihrem Herzen, mehr wird nicht verraten.
"Something New" ist wirklich etwas Neues! Es zeigt Rassenvorurteile mal von der anderen Seite und beleuchtet die unterschiedlichen Kulturen, die letztlich durch Zuneigung und das Zusammenleben auf engem Raum verschwimmen.
Mir hat dieser romantische Liebesfilm sehr gut gefallen, es ist anzunehmen, dass er bald auf Deutsch synchronisiert wird, dann werde ich mir die DVD sofort bestellen.
Gute Unterhaltung! |
Disappearing Acts Sanaa Lathan, Wesley Snipes, Regina Hall DVD, 3. Juni 2003 Verkaufsrang: 31204
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Tolle Geschichte mit sehr guter Musik 5 von 5 Punkten Meine Freundin und ich haben uns diesen Film ausgeborgt, weil wir Sanaa Lathan im Film "Love & Basketball" gesehen haben und von der schauspielerischen Leistung beeindruckt waren. Aber das der Film alles übertrifft hätten wir auch nicht gedacht. Der Film zeigt die Höhen und Tiefen die im Leben zu meistern sind. Überragender Wesley Snipes Meine Bewertung 5 Sterne!!!!!
Realitische Liebesgeschichte 5 von 5 Punkten Disappearing acts ist die beste Liebesgeschichte, die ich je gesehen habe. Die Story ist simple und einfach hinreissend. Wer endlich dem kitchigen Hollwoydsliebesfilmen den Rücken kehren willen...hier ist die Gelegenheit. Den Film sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Und das gilt auch für den Soundtrack zum Film. Was soll ich noch sagen diese DVD sollte man unbedingt haben.
für den Abend zu zweit 4 von 5 Punkten Gekauft hab ich die DVD für einen schönen Filmabend mit meiner Frau, wozu dieser perfekt ist. Die realistisch gespielte Liebesgeschichte wird kraftvoll durch sehr schöne Musik unterstützt. Die DVD bringt die Musik sehr gut zur getung und auch der Mix ist für ein Liebesfilm recht anspruchsvoll, so regnet es auch aus den hinteren Boxen. Zum Bild muss man sagen, dass es wohl die einzigste DVD veröffentlichung des Films in 16/9 ist. Die Qualität lässt kein Grund zur Klage offen. Warum ich 4 Punkte gebe: technik der DVD ist Gut, Film eignet sich bestens für ein Abend zu zweit. |
Alien vs. Predator [UMD Universal Media Disc] Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen UMD Universal Media Disc, 8. September 2005 Verkaufsrang: 32044 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Alien vs Predator, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Richtig schönes Popkornkino :-) 5 von 5 Punkten Sauber produziert, spannend, super Bild und klasse Ton.
Übrigens sehr viel besser wie Alien vs Predator II.
Die UMD ist gut produziert und steht der DVD in nichts nach.
Was die Story angeht, gehen die Geschmäcker offenbar auseinander. Für mich eine gute Kombination aus Alien und Predator. Stimmungsvoll und spannend.
Legenden der Filmgeschichte treffen aufeinander... 2 von 5 Punkten „Im Weltraum hört dich niemand schreien"...diese Worte stammen aus der Werbekampagne einer der wohl besten Reihen der Filmgeschichte: Der Alien- Quadrilogy. Egal welchen Streifen mit einem Außerirdischen in der Rolle des „Bösen" man vergleicht - keiner kann denen auch nur im geringsten das Wasser reichen. Nur eben die beiden „Predator" -Filme - der erste mit Arnold Schwarzenegger, der zweite mit Danny Glover („Lethal Weapon 1-4") gelang es ebenfalls ein Wesen zu kreieren, dass zum einen furcht erregend ist und zum anderen einen gewissen Anspruch erhob, Science-Fiction-Action auf einem gewissen Niveau zu bieten. So standen die Zeichen ziemlich gut, dass aus dem Zusammentreffen dieser beiden Urgesteine ein Highlight werden könnte - dem ist aber leider nicht so. Wären die Figuren in diesem Film irgendwelche 08/15-Hirngespinste, so könnte man evtl. noch gefallen daran finden, aber gerade weil es sich um LEGENDEN der Filmgeschichte handelt ist es unverzeihlich, was sich Regisseur Paul W.S. Anderson da geleistet hat. Die Story an sich bot eine gute Grundlage: So erkunden eine Gruppe von Menschen, bestehend aus Archäologen und anderen Experten, eine unterirdische Pyramide in der Arktis und wecken damit einen Mechanismus, den sie lieber nicht gestartet hätten. Denn nun haben Sie es nicht nur mit den aufgeweckten Aliens zu tun, sondern vom Weltraum steigen auch die bekannten Predators herab, um die Jagd zu beginnen... Unter den menschlichen Opfern, die zwischen die Fronten geraten, gehört einen den Alien- Fans bekannter Schauspieler, nämlich Lance Henriksen („Millennium"), der den Androiden Bishop in Teil 2 + 3 der Alien-Saga verkörperte. Hier spielt er allerdings nicht die Rolle, die in berühmt gemacht hat, sondern den Millionär Charles Bishop Weyland, der unter Asthma leitet und für den diese Expedition die Erfüllung eines Traumes darstellt - immerhin sollte man mit so einem enormen Fund in die Geschichte eingehen und so nicht in Vergessenheit geraten. Wenn man Lance auf dem Schirm erblickt, so weckt das schon wollige Gefühle an einen guten Film (wodurch er sich zumindest den zweiten Stern verdient hat) - leider sieht der Rest nicht so rosig aus. Der Film legt zu viel Wert auf Action, die comicartig (immerhin wurde als Vorlage nicht die Film-Reihe, sondern leider der Comic hergenommen) in Szene gesetzt wird und dadurch viel zu hektisch und irgendwie spannungslos rüberkommt. Auch die Einführung der Gegner ist ohne Esprit, so werden die Predators viel zu schnell gezeigt. Und die „Erklärung" des Zusammenhanges zwischen Predator und Alien ist einfach nur lächerlich und an den Haaren herbeigezogen. Alles wirkt insgesamt eher viel mehr als ein schlechtes Videospiel als einen guten Film. Zudem wurden (was man in der Presse nachlesen konnte) einige Szenen entfernt, um eine niedrigere FSK-Einstufung zu erreichen - und dies kommt der Horror-Atmosphäre auch nicht gerade zugute, da eigentlich kein Blut fließt bzw. Schockmomente nicht zu finden sind. Aber auch wenn der Film „komplett" gewesen wäre: Es wäre dennoch ein Reinfall geworden. Einzig Mr. Henriksen und das Ende des Filmes (das aber nur in Ansätzen) zeigen in etwa, was daraus hätte werden können, wenn sich qualifiziertes Personal um eine Verfilmung gekümmert hätten. Schade (x1000000)!!!!!!!! Mein Tipp: Auf der PSP erscheint ebenfalls „Alien" von Ridley Scott. Dieser Film zeigt, wie man es richtig macht und gehört zu den besten Filmen aller Zeiten - unbedingt anschauen! |
Love And Basketball [UK IMPORT] Sanaa Lathan, Glenndon Chatman, James DuMont, Robin Roberts, Dick Vitale DVD, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 62575 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen. Love & Basketball - das klingt zunächst nach einem unerträglichen Sportdrama amerikanischer Machart. Und würde da nicht Spike Lee als Produzent genannt, viele ließen sich vom Titel tatsächlich täuschen. So aber legt der Name des schwarzen Filmemachers nahe, dass dieser Film ein tatsächliches Problem behandelt. Schließlich hat Lee ja schon einen bemerkenswerten Sportfilm abgeliefert. Im Gegensatz zu He Got Game überließ er die Regie in Love & Basketball Gina Prince-Bythewood, die auch Autorin der Buchvorlage ist. Ob es nun Zufall oder Absicht ist, dass Lee einer Frau die Zügel übergab, mag für den Zuschauer egal sein. Doch diese Tatsache passt zu dem Stoff, mit dem sich der Film beschäftigt: Geht es doch um die beruflichen Chancen, die Frauen in amerikanischen Männerdomänen haben. Wenn Quincy McCall einmal groß ist, dann möchte er wie sein Vater in der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA spielen. Also treibt sich der Junge in jeder freien Minute auf den Basketballplätzen der Nachbarschaft herum. Wie groß ist seine Enttäuschung, als er feststellt, dass das neue Nachbarskind kein Basketballkumpel ist, sondern ein Mädchen! Doch auch Monica Wright hofft, eines Tages die erste Frau in der NBA zu sein, und behauptet sich gut gegen die Jungs auf dem Platz. Aus zunächst kindlicher Verachtung wird Freundschaft, und als beide zufällig auf dasselbe College gehen, gedeiht die Liebe. Doch damit fangen die Probleme erst an. Quincy (Omar Epps, Scream 2), wegen familärer Probleme plötzlich nicht mehr so auf seine Karriere fokussiert, fühlt sich vernachlässigt, weil Monica nach wie vor ihren Traum vom Basketball-Profi-Dasein verfolgt. Der erhielt neue Nahrung von der inzwischen gegründeten Frauenliga WNBA. Monica (Sanaa Lathan, Blade) denkt gar nicht daran, zurückzustecken, denn sie will nicht wie ihre eigene Mutter als Hausfrau enden oder aber wie die Mutter von Quincy warten, bis ihr Mann nach seinen Spielen und den Dates mit den Groupies nach Hause kommt. Die Trennung scheint unausweichlich. In durchaus kurzweiliger Erzählweise und gespickt mit erstklassigen Sportaufnahmen greift Love & Basketball das Problem Frauen in einer Männerdomäne auf. Und zwar ganz und gar nicht emanzenhaft, denn der Film lässt auch Verständnis darüber zu, wie Quincy sich fühlt - angesichts der Tatsache, dass seine Freundin im Sport offenbar erfolgreicher sein wird als er. -Steffen Kastner
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
3 Punkte Wurf! 5 von 5 Punkten Love & Basketball ist ein schöner Schmachtfilm. Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Die Mischung aus Basketball und Liebesgeschichte macht den Film nicht nur für Frauen sehenswert. Umwerfender Film, den ich immer wieder gerne sehe.
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Love & Basketball Sanaa Lathan, Omar Epps, Alfre Woodard Videokassette, 2. Juli 2002 Verkaufsrang: 7936
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eines der schönsten Liebesgeschichten... 5 von 5 Punkten Ein genialer Film...tolle Schauspieler...hammer Lovestory...
Mein Lieblingsfilm,habe ihn schon 100 mal gesehen aber fasziniert mich immer wieder aufs neue!Der Schluß ist sehr ergreifend!!!
Der Film hat mich umgehauen! 5 von 5 Punkten Ich hatte den Film schon mehrmals in der Hand und dachte jedesmal, ne der ist bestimmt nicht gut. Irgendwann hatte ich alle Filme gesehen die ich interessant fand und habe mir Love & Basketball ausgeliehen. Ich bereue es zutiefst ihn nicht vorher schon geguckt zu haben.Er hat mich einfach umgehauen. Sport und Liebe pur. eine sehr gute Mischung aus beidem. Ich empfehle jedem der Liebesfilme mag diesen Film zu gucken.
Der beste Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Als ich gehört habe, worum es in diesem Film geht, war ich nicht ganz so begeistert, aber er interessierte mich, vorallem weil ich Basketball auch sehr mag. Nachdem ich ihn aber gesehen hab war ich hin und weg. Er ist echt super und auch die Schauspieler sind sehr attraktiv und überzeugend. Und vorallem ist der Flim nicht nur für BasketBallFreaks oder dergleichen. Also unbedingt gucken, gucken und nochmal gucken.....!!!! ;-)
Basketball und Beziehung? Na klar! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht nur etwas für Basketballfreaks, sondern für jeden, der nur ein bißchen sportinteressiert und romantisch ist. Der komplette Aufbau des Films ist interessant gestaltet und die Hauptdarsteller können sich wirklich sehen lassen. Für alle Leute, die an die Liebe glauben ist es genau das Richtige und ein jeder wird an "Love & Basketball" Gefallen finden. Es ist nicht nur einfach eine "Taschentuchstory" oder "Sportgeschichte" - es geht um viel mehr: Gefühle und Enttäuschung, Sieg und Niederlage und um die Komponenten, die für die persönliche Entwicklung vor allem in der Kindheit eine Rolle spielen. Der Film ist einfach klasse und man möchte auch gar nicht, dass er zu End geht! Also, holt ihn euch und seid begeistert! |
Alien vs. Predator / Alien - Director's Cut Sanaa Lathan, Sigourney Weaver DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 53752
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Doppelpack zu einem fairen Preis! Top Filme! 5 von 5 Punkten Vorab:
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Lange haben die Fans der beiden Genres auf ein Aufeinandertreffen der zwei coolsten Leinwandmonster warten müssen. 2004 war es dann schließlich so weit und man muss sich zweifelsohne eingestehen, dass den Filmemachern doch ein recht beachtlicher Actionstreifen gelungen ist, bei dem sowohl die Story, als auch die beiden letztlich agierenden Protagonisten, ziemlich durchdacht sind. Auf jeden Fall handelt es sich bei diesem Film um ein Werk von sehr hohen Spaß - und Popkornfaktor, das man ruhig einmal gesehen haben sollte - nicht zuletzt wegen der guten Spezialeffekte.
Zur Story:
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Eine entdeckt inmitten der Antarktis ein ungewöhnliches Wärmefeld, das auf eine uralte Pyramide hunderte Meter unter dem ewigen Eis hinweist. Der todkranke Firmengründer will vor dem Ableben noch in die Geschichte eingehen und stellt ein Forschungsteam aus den weltweit besten Experten zusammen, um eine Expedition zu der mysteriösen Pyramide zu starten.
Bei der Ankunft in der Antarktis will man zunächst den Weg zum Artefakt frei bohren, findet aber bereits einen fertigen Tunnel vor, der erst seit kurzem auf den Satellitenbildern erscheint. Das Team vermutet, dass der Tunnel mit neuartigen thermalen Bohrwerkzeugen erzeugt wurde, bezweifelt aber, dass es sich um menschliche Technologie handelt. Während sich die Mannschaft durch diesen Tunnel hinunter zur Pyramide begibt, wird das Basislager von einigen Predatoren überfallen. Als das Team den Eingang erreicht, wird in der untersten Ebene der Pyramide eine angekettete Alienkönigin aufgetaut, die kurz darauf beginnt, Eier zu legen.
In der Zwischenzeit hat das Team in der Pyramide einen als Opferkammer ausgewiesenen Raum passiert. Eine Gruppe bleibt dort, eine weitere steigt weiter hinab in einen tiefer liegenden Raum, in dem sie einen Sarkophag vorfindet. In diesem finden sich drei Artefakte, Schulterkanonen der Predatoren, wie sich später herausstellt. Man beschließt, wieder zur Oberfläche zurückzukehren und nimmt die Artefakte kurzerhand mit. Die Entnahme der Artefakte löst allerdings einen Mechanismus aus, durch den sich alle zehn Minuten die Wände in der Pyramide verschieben. Diese Idee erinnert sehr stark an den Film Cube, wurde aber trotzdem sehr eigenständig interpretiert und bietet daher keinen Grund einem das Filmvergnügen zu vermiesen.
Kurz danach beginnt eine nervenaufreibende Schlacht zwischen den brutalen Aliens und einem Predator, der sich mit der letzten Überlebenden der Menschen verbündet, frei nach dem Sprichwort - der Feind meines Feindes ist mein Freund. Mehr sollte von der Story allerdings nicht mehr verraten werden.
Fazit:
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Ein Actionfilm mit Horrorelementen mit zwei Monsterprotagonisten, die noch nicht ganz in Vergessenheit geraten sind. Auf jeden Fall aber ein Film mit hohem Spaßfaktor und viel Action und tollen Aufnahmen. Nicht nur für die Fans der beiden Genres ein absolutes Muss.
Extra Alien plus Predator 3 von 5 Punkten Das Seagourney Weaver nicht mitspielt, hat seinen Grund und ich denke, der Film ist nicht vergleichbar mit Alien.
Trotzdem ist er eine nette Zugabe, die Story ist interessant, die Akteure sind ebenfalls sehenswert, allerdings hätte man mehr daraus machen können. (Da kommt doch wohl nicht noch Teil 2, oder ?)
Es gibt weitaus schlechtere Filme zum Thema und daher lohnt sich das Ansehen auf jeden Fall.
Tolles Doppelpack 4 von 5 Punkten Das ist mal wieder eines der lohnenderen Doppelpacks.
Alien versus Predator fand ich im Kino sehr unterhaltsam, trafen doch immerhin zwei der populärsten Monster der Filmgeschichte aufeinander. Der Film ist spannend und mit coolen Effekten untermalt. Zudem hat es mir damals die Location angetan, die noch ihren Teil zur Spannung beigetragen hat.
Auf jeden Fall einen Blick wert!
Über den ersten Teil von Alien muß ich ja wohl nicht mehr Worte als "KULT" und "PFLICHTFILM" verlieren, oder? :) |
Alien Vs Predator [UK IMPORT] Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen, Ewen Bremner DVD, 7. März 2005 Verkaufsrang: 104385
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A Work of Art? Not this movie. Great fun? Absolutely! 4 von 5 Punkten I think that everybody who's going to see "AvP" should know what he or she is in for. Nobody could reasonably expect (or even wish for) a critically acclaimed cinematic masterpiece. Director Paul Anderson's previous movies (Mortal Kombat, Resident Evil) should make it very clear that the story only serves as an alibi for a 90-minute action-sequence. But in this category "AvP" really delivers: Most of the humans in this movie are just casual bystanders in this epic showdown between the universe's ultimate killing machines and get whacked quickly enough not to interfere with what we really want to see: Aliens kicking the crap out of the Predators or vice versa. This movie even exceeded my expectations: Lance Henriksen's appearance as Charles Bishop Weyland is a great reminiscence to "Aliens", especially when he (briefly) does his famous "knife-trick". The CGI effects really rock and this movie packs some nice one-liners. I don't regret going to see this movie, and IMHO, the DVD should be part of every fan's DVD collection, regardless of whether he's an "Alien-supporter" or if she roots for the Predators. Some people might say that there's not enough blood and gore in this movie to do either franchise justice. I must admit that I also found "AvP" a bit lacking in this category, but maybe there'll be a Director's Cut that will quench the loyal fans' bloodthirst. At the end, an almost philosophical question remains: Which species is the worst? The mindless space-reptiles, as it seems that killing is their only purpose in life? Or is it the Predators, who have made a sport out of murder? Or is it the humans? As Lt. Ripley put it so aptly in the original "Aliens": "At least I don't see them f**ing each other over for a profit." Kudos definitely go out to 20th Century Fox: They gave the fans what they have been craving for 10 years (when an Alien-skull was shown in "Predator 2"). Had George Lucas listened to the Star Wars-fans, we'd be able to see Han Solo shoot Greedo first instead of having to make do with the politically correct Special Edition. |
Alien Vs Predator/Aliens Vs Predator - Requiem [Blu-ray] [UK IMPORT] Sanaa Lathan, Kristen Hager, Raoul Bova, Lance Henriksen, Ewen Bremner Blu-ray, 20. Oktober 2008 Verkaufsrang: 45452
| Enemy Mine/Alien Vs Predator [UK IMPORT] Dennis Quaid, Louis Gossett Jr., Richard Marcus, Sanaa Lathan, Raoul Bova DVD, 16. April 2007 Verkaufsrang: 48222 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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