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| DVDs: Tea Leoni | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Bad Boys - Harte Jungs (Collector's Edition) Martin Lawrence, Will Smith, Téa Leoni DVD, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 1890 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Coole Cops im Action-Feuer. Geklaut von der Polizei konfisziertes, reines Heroin. Wert 100 Millionen Dollar! Auftrag die beiden Polizisten Burnett und Lowrey müssen die Beute wiederbeschaffen. Und das innerhalb 72 Stunden, ansonsten wird ihr Department dicht gemacht. Die einzige Zeugin, taucht zunächst unter, vertraut sich dann aber doch Lowrey an. Bald stoßen sie auf gigantische Korruption und einen kaltblütigen Hintermann...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Absoluter Topp Film 5 von 5 Punkten Gehört in jede DVD-Sammlung!!!! Aber muss man zu so einen Kultfilm noch was sagen ;-)?
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You kill me Ben Kingsley, Tea Leoni, Luke Wilson, Bill Pullman, Dennis Farina DVD, 18. November 2008 Verkaufsrang: 174 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kein Lacher, keine Komödie, kein Killer!! 3 von 5 Punkten Gut, Natürlich, ein Film mit Ben Kingsley, auch noch eine schwarze Komödie?
Da wird man hellhörig und ja, leiht den Film dann erstmal aus, und....
zurecht. Der Funke will nicht ganz überspringen, zumal wenn man an das SEXI BEAST erinnert wird und weiss, was Herr Gandhi für schauspielerisches Potential hat, dann fragt man sich, wieso zeigt er es dann nicht, oder spielt sine eingene Rolle so NA JA!!! Wahrscheinlich dachte er bei seiner Produktionszusage an ein SexiBeast 2, und keine Frage das Script ist gut, die Dialoge streckenweise auch.
Jedoch will der Funke nicht richtig zünden, zu langatmig das Ganze. Tea Leonies Darstellung, na ja mann kennt sie halt... Ausergewöhnliches kann man da wirklich nicht erwarten, und trotzdem der Film zieht sich wie ein Kaugummi.Ein alkoholkranker Killer? Da kann man doch sicherlich mehr aus der Story machen. Ich bin ein grosser Kingsly Fan und seine Leistung ist wirklich solide, aberd der Film... Einmal sehen und dann schnell wieder zurück ins Regal. Wenn ein scharze Komodie, dann doch besser das "Original" SexyBeast, ist übrigens auch schon günstig hier zu haben, den definetiv kaufen und - den Killer hier im Alkohol ertrinken lassen, bitte!
Ach ja, hervorzuheben Bill Pullman, Klasse besetzt gegen den Strich und Darstellerisch super nur leider zu wenig Text on Screen, Bill wir haben dich nicht aufgegeben, weiter so, bist ja doch ganz gut!!
Der Film bekommt
1x Stern fürs Script, Story und Ben
1x Stern für Bill Pullmann, Genial!!
1x Stern für ?? Die Werbung, sonst hätte ich Ihn nie augeliehen und lieber nochmal SexyBeast angesehen!!
Hochprozentige Unterhaltung. 5 von 5 Punkten Da ist er endlich wieder: Ben Kingsley! Allerdings in einer Rolle, die wir vom hochkarätigen Charakterdarsteller so nicht unbedingt erwarten. Kingsley spielt den polnischen Profikiller Frank Falenczyk. Der arbeitet in Buffallo für seine polnische Familie als letzte Lösung in Verhandlungsfragen. Frank, normalerweise ein pedantischer, disziplinierter Todesbote, hat jedoch ein Problem: Er säuft wie ein Loch. So verpasst es Frank, den fiesen irischen Gangsterboss Edward O'Leary(Dennis Farina) umzulegen. Das führt dazu, dass O'Leary Franks Familie das Wasser abgräbt. Um wenigstens Frank aus der Schusslinie zu bekommen, schickt ihn seine Familie nach San Francisco. Dort soll er sich bei den Anonymen Alkoholikern einfinden und seine Sucht bekämpfen. Überwacht wird das Ganze vom windigen Makler Dave(Bill Pullman), der Frank auch einen Job in einem Leichenschauhaus besorgt. Es kommt, wie es kommen muss: Frank versucht trocken zu bleiben, aber bei der ersten irischen Beerdigung erlebt er einen Rückfall. Dann lernt er Laurel Pearson(Tea Leoni) kennen und verliebt sich in sie. Das ändert alles. Frank kriegt(trotz Rückfall Nr.2) sein Leben in Griff und outet sich vor der versammelten anonymen Alkoholikergemeinde als Profikiller. Wieder nüchtern kehrt seine Professionalität zurück, und Frank liebt seinen Job. Während er in San Francisco sein Leben neu gestaltet, wird seine polinische Familie von O'Leary fast ausgelöscht. Als Frank das erfährt, macht er sich auf den Weg.
Ein ziemlich krude Story, die weder besoners logisch noch realitätsnah ist, aber das war von Regiseur John Dahl vermutlich auch nicht beabsichtigt. Vielmehr hat Dahl eine Parade von Klasseschauspielern, die augenscheinlich viel Spaß bei der Arbeit hatten, auf einen schrägen Film mit jeder Menge schwarzem Humor und einigen grandiosen Einzelsequenzen losgelassen. Das Ergebnis ist mehr als vorzeigbar. 88 Minuten klasse Unterhaltung mit einem Ben Kingsley und einer Tea Leoni in Höchstform. Allein die Startaufnahmen mit dem Schnee schippenden Kingsley werden sie vermutlich nicht so schnell vergessen. Wer den Oscar Gewinner von 1983(wer könnte Gandhi vergessen?) mal in einer völlig anderen Requisite erleben will und mit einem Augenzwinkern auch ein paar Leichen hinnimmt, der wird mit You kill me seine Freude haben. Übrigens: Ein kleines Manko hat der Film. Kingsley spielt seinen Kampf gegen den Alkohol so überzeugend, dass mir beim Zuschauen irgendwie das Bier nicht so richtig geschmeckt hat. Das nennt man, glaube ich, gutes Schauspiel!
Richtig guter Film 5 von 5 Punkten Habe You kill me angesehen und es nicht bereut. Nachdem ich vorher noch nie was von diesem Film gehört hatte, hatte ich so meine Zweifel. Aber die wurden schon nach wenigen Minuten verworfen.
Frank ist Auftragskiller für die polnische Mafia in Buffalo. Er ist ein Einzelbrötler immer in Schwarz gelkleidet und mann kann ihn schon als komischen aber liebenswerten Kauz bezeichnen.
Nachdem er einen Job vermasselt hat, schickt ihn sein Boss nach San Fransico zu den Anonymen Alkoholikern und dort seine Sucht in den Griff zu bekommen.
Er reist mit gemischten Gefühlen nach San Fransico, trifft dort bei den AA auf Menschen die Freunde werden, hat einen Job als Leichenbestatter und lernt dort seine grosse Liebe finden.
Der Film ist echt erste Sahne und super gelungen. Es ist so eine Mischung aus Mafiafilm und schwarzer Komödie. Also ich kann den Film ruhigem gewissen weiter empfehlen.
Enjoy! |
Spanglish Adam Sandler, Téa Leoni, Paz Vega DVD, 6. September 2005 Verkaufsrang: 1511 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die schne Flor und ihre 12-jhrige Tochter immigrieren von Mexiko nach Los Angeles, um sich ein besseres Leben aufzubauen. Bei John und Deborah Clasky tritt sie einen Job als Haushlterin an. Doch nicht alles klappt gleich so, wie Flor es sich vorgestellt hat. Die Sprache ist fremd, die Kultur unterschiedlich und ihre neuen Arbeitgeber irgendwie anders. Denn das wohlhabende Ehepaar pflegt einen recht exzentrischen Lebensstil. Whrend John als Starkoch in Kalifornien hohe Anerkennung geniet und obendrein der perfekte Vater und Ehemann ist, hat seine neurotische Frau mit der typischen Unausgeflltheit einer reichen Hausfrau zu kmpfen. Gleichzeitig fhrt sie Flor ein ihr bislang unbekanntes, extravagantes Leben vor. Hinzu kommt, dass Flors Tochter gerade mchtig pubertiert und sie somit stndig auf Trab hlt. So ist fr turbulente Zeiten im Leben beider Familien gesorgt ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
angenehm positiv überrascht 4 von 5 Punkten Für eine US-amerikanische Komödie recht ungewöhnlich kommt der besprochene Film wohltuend ohne die üblichen Slapstickeinlagen und dämlichen Sprüchen etc. aus. Man merkt schon die Handschrift von James L. Brooks, dem Regisseur von "Besser geht's nicht". Natürlich kommt "Spanglish" nicht an die Genialität dieses Filmes heran, aber viel Ironie und Wortwitz in den Dialogen, eine gewisse Sozialkritik am Rande und gut gezeichnete Charaktere (vor allem Cloris Leachman als Großmutter und Tea Leoni als fitnesswahnsinnige Mutter) machen diesen Film sehenswert. Vielleicht hat Brooks ein bisschen viele Themen in einen Film packen wollen, immerhin ist dieser mit über 2 Stunden ungewöhnlich lange geraten. Am Anfang gewinnt er mächtig an Fahrt, hat dann nach ca. 1 Stunde einen Durchhänger, um mit dem Nicht-Happy-End zum Schluss nochmals zu versöhnen.
Schön auch, dass die spanischen Sequenzen auch in der synchronisierten Fassung nicht übersetzt sind.
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Family Man Nicolas Cage, Téa Leoni, Don Cheadle DVD, 15. Oktober 2006 Verkaufsrang: 7149 Jack Campbell (Nicolas Cage, Nur noch 60 Sekunden) ist ein reinrassiger Börsenhai von der Wall Street, der tagsüber wahnsinnige Geschäfte abschließt und abends nichtssagenden Sex mit Damen vom Begleitservice hat. Seine Rund-um-die-Uhr-Routine voll leerem Luxus wird eines einsamen Weihnachtsabends gestört, als ein waffenstarrender Kerl (Don Cheadle, Out of Sight), der möglicherweise ein Engel der Gnade ist, auf eine uneigennützige Geste von Jack hin diesem einen Einblick in jenes Leben verschafft, das er hätte führen können - wenn er jene Freundin geheiratet hätte, die er 13 Jahre zuvor verlassen hat. Er hätte mit ihr zwei niedliche Kinder aufgezogen, im Autoreifengeschäft seines Schwiegervaters arbeiten und bis an ihrer Leben Ende glücklich in der Vorstadt von New Jersey wohnen können. Als Jack nun in diese Was-wäre-wenn-Welt geschleudert wird, stellt sich heraus, dass er ein hartgesottener Kerl in einer harmlosen Umgebung ist und er fragt sich, ob er jemals wieder in sein "besseres" Leben voller herzlosen Wohlstands und Einsamkeit zurückkehren kann - oder ob er das überhaupt will. Man kann sich noch so sehr über diese weit hergeholte Ausgangssituation beklagen, die voller stereotyper Randfiguren und voreingenommenem Lob des häuslichen Glücks mit schmutzigen Windeln ist. Die schlichte Wahrheit ist jedoch, das Family Man ganz zauberhaft funktioniert. Unter der sicheren Regie von Brett Ratner (Rush Hour) bietet dieser Publikumserfolg sowohl Komödie als auch Gefühl in ausgewogenem Maße. Und dadurch wird die verrückte Ausgangslage von Jacks Abenteuer zu einem treffenden Auslöser dessen, was wohl die seltenste aller Spielarten des romantischen Filmes ist: die eheliche Liebesgeschichte. Téa Leoni ist Cages perfekter Gegenpart in der Rolle von Jacks idealisierter, und doch nicht perfekter Ehefrau, und die Anziehungskraft des Filmes rührt zum größten Teil von dessen Bewusstsein her, dass jedes Leben seine Freuden und Leiden hat. Er geht nur ein wenig auf die düstere Verzweiflung ein, die seinen Vorläufer Ist das Leben nicht schön? mit James Stewart so klassisch machte. Familiy Man ist eine unwiderstehliche Was-wäre-wenn-Fantasie und selbst das etwas fragwürdige Ende schwimmt in einem Ozean von ehrlicher Wärme und Gefühl. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ein Film für Menschen mit Herz 5 von 5 Punkten Eins vorweg / N. Cage Fans aufgepasst: Dieser Film ist nicht so wie die üblichen Nicolas Cage Actionfilme. Den hier geht es um Gefühle. Die einzige Action ist die des Lebens. - Er ist jedoch absolut nicht mit einem "Weiberfilm" zu vergleichen, bei dem man als Mann einschlafen würde.
Der Film zählt seit gestern zu meinen Lieblingsfilmen, denn er ist gekonnt inszeniert, vermittelt gut die Freuden und das Leid beider Arten von Leben:
Der Geschäftsmann: Viel Geld und ein geregeltes Leben, dafür jedoch ohne die große Liebe und mit nur wenig bis gar keinen Freunden und daher sehr einsam.
Der Familienmann: Viele Freunde, eine Familie und die Frau des Lebens, dafür ein sehr ungeregeltes Leben mit finanziellen Problemen.
Der Film zeigt diese beiden Lebensstiele mit zwei top Schauspielern, die den Zuschauer gekonnt in den Bann des Films und diversen Entscheidungen ziehen, sodass man sich sogar selbst nicht so recht entscheiden kann, was man an deren Stelle tun würde.
Dieses Meisterwerk plätschert in knapp 2 Stunden über den Birlschirm und es wird nie langweilig. Es sei denn, man ist der absolute Action-Freak oder ist Gefühlskalt ;-)
Ich werde diesen Film an Freunde und Bekannte weiter empfehlen, weil er mehr als ein abendfüllender Film ist. Denn man kann noch stundenlang darüber nachdenken.
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Deep Impact (Special Collector's Edition) Morgan Freeman, Téa Leoni, Elijah Wood DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 4754 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DEEP IMPACT SCE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Was würdest du tun? 5 von 5 Punkten Testbericht zu DEEP IMPACT:
Schauspieler: Hier treffen viele Stars aufeinander. Ob, der damals noch unbekannte, Elijah Wood, oder Morgan Freeman bis hin zu Vanessa Redgrave. Insbesondere Wood überzeugt in diesen Streifen als junger Mitentdecker des Kometen und Weltenretter.
Story: Die Welt geht in wenigen Monaten unter. Was würdest du tun?
Hier wird einmal mehr gezeigt das ein Katastrophenfilm auch eine plausible und vor allem gute Story haben kann. Ohne durchweg den Zuschauer mit Special Effects zu bombardieren.
Die Special Effects die es gibt, sind im Film sehr gut platziert und sorgen teilweise wirklich für Endzeitstimmung!
Auch wie das Ende der Welt die Klatschpresse erreicht ist durchaus sehenswert, man kann wohl behaupten das es das folgenschwerste, aber auch irgendwie lustigste, Missverständnis der Filmgeschichte ist.
Für mich gehört er zu den Besten des Genre, sollte man sich nicht entgehen lassen.
Meine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Wer aber auf mehr Action steht greift zu Armageddon mit Bruce Willis!
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Im inneren Kreis Al Pacino, Kim Basinger, Téa Leoni DVD, 13. Mai 2004 Verkaufsrang: 15704 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Im inneren Kreis, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Große Characterstudie - kein Thriller! 5 von 5 Punkten Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, habe ich aufgrund der Werbung und der Packungsrückseite einen Verschwörungsthriller à la City Hall erwartet. Ich muss zugeben, als der Abspann rollte war ich zuerst sehr enttäuscht. Es war kein Thriller! ABER: Dann hab ich einige Zeit darüber nachgedacht und den Film am selben Abend nochmal gesehen. Dabei habe ich festgestellt dass der Film, wenn man ihn als das erkennt was er ist, nämlich eine Charakterstudie, wirklich großartig ist. Im Mittelpunkt steht nicht die beworbene Verschwörung, sondern der Versuch eines alten Mannes in seinem Leben noch etwas zu erreichen was wirklich etwas wert ist. Und diesen Kampf trägt Al Pacino großartig aus. Seine Person wirkt teilweise ausgebrannt, alt, gebrechlich und in anderen Augeblicken blitzt seine Energie und sein Können nocheinmal ganz groß auf. (Wohlgemerkt in seiner Rolle, Pacino selbst ist im ganzen Film eindrucksvoll)
Ich bin überzeugt, dass der Film deutlich besser aufgenommen worden wäre, wenn in seiner Vermarktung weniger auf das Element "Thriller" gesetzt worden wäre, da dieser Film schlichtweg keiner ist.
Diesem Film muß man ein bisschen Zeit geben, er erschließt sich vielleicht nicht sofort, aber wie bei gutem Wein oder Musik lohnt sich die Mühe.
(Und nebenbei gemerkt, dieser Film ist durchaus auch für junge Leute interessant ;-) )
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Jurassic Park 3 Sam Neill, William H. Macy, Téa Leoni DVD, 6. März 2002 Verkaufsrang: 24567 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Sehenswert vor allem für Dino-Fans 5 von 5 Punkten Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.
Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.
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Dick und Jane Jim Carrey, Téa Leoni, Alec Baldwin DVD, 1. Juni 2006 Verkaufsrang: 13760 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dick JIM CARREY und seine Ehefrau Jane TA LEONI fhren ein luxurises, angenehmes Leben. Bis Dick vllig berraschend arbeitslos wird und die beiden pltzlich vor einer Reihe von Problemen stehen. Woher das Geld nehmen, um das Haus abzubezahlen oder gar den gewohnten Lebensstil aufrecht zu erhalten? Ganz zu schweigen von den Nachbarn, die auf keinen Fall bemerken drfen, was passiert ist. Dick sieht deshalb nur einen Ausweg - aber der ist nicht ganz legal. Er will sich als Dieb versuchen. Leichter gesagt als getan. Denn Dick gibt als Gauner keine wirklich gute Figur ab. Ganz im Gegensatz zu seiner Frau, die den Dreh raus hat und ein kriminelles Naturtalent zu sein scheint. Mit Janes Hilfe klingelt bald die Kasse ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
subtil... 5 von 5 Punkten Viele Witze sind zwar etwas klamaukigerer und plakativerer Natur, welche natürlich überwiegend auf "Carreys" bis in jede Spitze seines Körpers vorhandene Komik basieren. Der eine oder andere wird sicherlich sagen, es treibe ins Alberne ab, ich persönlich finde es grenzwertig, d.h. es ist nicht störend sondern gut proportioniert (nicht wie bei "Dumm und dümmer" oder "Ace Ventura", deren Gags doch eher ins Infantile gehen und dem entsprechend deutlich stärker polarisieren). Sehr rasant, schöne Ideen und (unterhaltsam) witzig.
Dieser Film bietet aber außerdem, was ich persönlich am reizvollsten fand, eine nicht unerhebliche Portion subtilen Humor. Gags, die vielleicht beim ersten Mal Sehen gar nicht auffallen und außerdem völlig sinnfrei sind, wie z.B. die Szene aus "Die nackte Kanone" mit "Frank Drebin" und seinem Kollegen im Labor; als einer der beiden durch eine vollkommen unnötig vorhandene Tür und der andere drumherum geht. Absolut Banane, das stimmt. Aber hat man diesen Gag erstmal bemerkt... der absolute Knaller!!!:):) Muss man aber mögen.
Auch sind neben der offensichtlichen Kritik an korrupten Börsianern viele kleine Persiflagen versteckt. Den ehrlich rechtschaffenden Menschen, der mal was 'ganz verrücktes' (ach, wie 'crazy'!!!) tut und sein Eis nicht bezahlt, nimmt Herr Carrey wunderbar auf's Korn. Köstlich. Auch die Tatsache, dass der Sohn aufgrund der spanischen Haushälterin ihre Sprache der seinen bevorzugt, nur weil die Eltern sich den A*** wundarbeiten und deswegen nie zu Hause sind, ist schön satirisch dargestellt.
"Dick und Jane" ist eigentlich eher eine Satire als eine Persiflage, will aber nicht allzu ernst genommen. Vom Grundprinzip her möcht ich das mal (ganz vorischtig) mit "Simpsons" vergleichen. Das ganze dargestellt von einem wie ich finde äußerst gelungen Protagonistenpaar. Die Figur der "Jane Harper" (Téa Leoni) ist nicht so bieder angelegt wie die der "Grace Connelly" (Jennifer Aniston) aus "Bruce Almighty" - und das sag ich als Aniston Fan! Nein, Jane ist in gewisser Hinsicht ähnlich schräg und temperamentvoll 'schrill' wie ihr Ehemann, was die beiden Darsteller wunderbar hamonisieren lässt. Sie wirken dadurch besonders in ihrer unbeholfenen und naiven Art sehr charmant und sympathisch. Auch "Jack McCallister" (Alec Baldwin) ist eine gelungene Nebenfigur geworden. Mit geistreichem Witz versehen. Macht Spaß!!
D.h. wem die Witze in "Der Dummschwätzer" und "Bruce Almighty" gefallen haben, aber von der schlussendlichen und riesigen, typischen Hollywood'schen Moralkeule angenervt war, der sei mit diesem Streifen ganz gut beraten, möcht' ich meinen.
Die Extras sind auch ganz nett, nur die Gag Reels waren nicht so prickelnd, muss ich sagen.
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Deep Impact Téa Leoni, Elijah Wood, Morgan Freeman, Vanessa Redgrave DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 14443 Ein großer Gesteinsbrocken knallt auf die Erde und viele Menschen sterben. Das war es auch schon. Und das meiste davon war bereits in der Vorschau zu sehen. Der alte Meister des Katastrophenfilms, Irvin Allen (Das Poseidon Inferno, Erdbeben), hätte die Hauptrolle dieses Films an Charlton Heston übergeben und mit ihm aus diesem Streifen einen Kitsch-Klassiker des Genres kreiert. Die steife, viel zu ernsthafte Inszenierung von Regisseurin Mimi Leder aber verhindert, dass dieser Film auch nur annähernd die Qualität der Allen-Filme erreicht. Dabei gibt es schon eine Reihe von melodramatischen Momenten, die für Katastrophenfilme typisch sind, wie die tränenreiche Versöhnung eines Vaters (Maximilian Schell) und seiner Tochter (Téa Leoni), die sich vor Jahren entfremdet haben, sich beim Anblick einer herannahenden, godzillamäßig großen Flutwelle jedoch die Hände zur Versöhnung reichen; es gibt die Geschichte des Astronauten, der einen letzten Videogruß an seine kleine Tochter auf der Erde schickt, wohlwissend, dass er sie niemals wiedersehen wird. Und es gibt einen großartigen Morgan Freeman in der Rolle des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Das aber war es dann auch schon... -David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
So schlecht ist das Leben auf dem Planet Erde gar nicht... 5 von 5 Punkten Jeden der am Leben hängt (und das sind ja einige) müsste die horrormäßige, aber realistische Vorstellung vom Ende der Welt durch Kometeneinschlag voll und ganz beängstigen. Damit wäre die Zugangsvoraussetzung für einen intensiven, dramatischen Nervenkitzel-Kinoabend erfüllt, denn nichts anderes schildert dieses Augen öffnende Katastrophen-Szenario.
Ich war nach dem Filmgenuss jedenfalls heilfroh und dankbar, mich auf eine hoffentlich ungefährdete, lange Zukunft freuen zu können. Denn das sichere Ende vor Augen zu haben, wie es die Menschen am Ende von "Deep Impact" erleben müssen, wäre doch ein allzu unattraktiver Zustand. Dieser Planet ist nämlich doch gar nicht so übel, um auf ihm zu existieren. Den Blick dafür zu schärfen, das scheint sich Regisseurin Mimi Leder vorgenommen zu haben - und bei mir ist ihr das auch voll gelungen.
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Jurassic Park III (Collector's Edition) Sam Neill, William H. Macy, Téa Leoni DVD, 7. März 2002 Verkaufsrang: 34281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Sehenswert vor allem für Dino-Fans 5 von 5 Punkten Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.
Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.
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Bad Boys - Harte Jungs C.E.- Steelbook Edition Will Smith, Martin Lawrence, Téa Leoni, Tchéky Karyo, Joe Pantoliano DVD, 22. November 2007 Verkaufsrang: 24061 Blockbuster-Star Will Smith und Comedy-Spezialist Martin Lawrence in einem Film von Action-Regisseur Michael Bay zwischen coolen Sprüchen und Pistolenkugeln. Was will man mehr? Mike Lawry (Smith) ist der Schwarm aller Frauen, während Marcus Burnett (Lawrence) ein glücklich verheirateter Ehemann und Vater ist, der seine Frau zugunsten seines Jobs jedoch vernachlässigt. Als Partner bei der Drogenfahndung der Polizei von Miami haben die beiden den Ruf, es mit den Vorschriften nicht immer ganz ernst zu nehmen. Als eines Tages zwei Paletten voller Drogen aus der Asservatenkammer der Polizei gestohlen werden, werden Mike und Marcus auf diesen Fall angesetzt. Bei ihren Ermittlungen hilft ihnen eine Freundin von Mike, die von den Gangstern jedoch ermordet wird. Ihre Zimmergenossin Julie (Téa Leoni) wird Zeugin dieses Mordes. Sie ruft die Polizei an, weigert sich jedoch mit einem anderen Cop als Mike zu sprechen. Der ist jedoch gerade nicht zur Hand, weshalb Marcus in Mikes Identität schlüpft, was die Angelegenheit, die Bösewichter dingfest zu machen, erheblich verkompliziert. Für Spezialeffekte-Fans gibt es jede Menge Pyrotechnik zu bewundern, gepaart mit einigen unglaublich dynamisch inszenierten Ballersequenzen. Beides sind inzwischen Markenzeichen der Michael-Bay-Filme geworden, Bay selbst gehört inzwischen zu den führenden Big-Budget-Regisseuren der Traumfabrik. Téa Leoni bietet eine starke Darstellung in der Rolle der Julie, abgerundet wird die Besetzung durch gute Nebendarsteller wie Theresa Randle (Spawn, The Big Hit) als Marcus' vernachlässigte Ehefrau sowie dem Franzosen Tchèky Karyo in der Rolle des Anführers der Gangster. -Shannon Gee
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Absoluter Topp Film 5 von 5 Punkten Gehört in jede DVD-Sammlung!!!! Aber muss man zu so einen Kultfilm noch was sagen ;-)?
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Flirting with Disaster - Ein Unheil kommt selten allein Ben Stiller, Patricia Arquette, Téa Leoni DVD, 21. September 2007 Verkaufsrang: 35760 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Flirting with Disaster DV
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Flirting with Disaster Ben Stiller, Patricia Arquette, Téa Leoni DVD, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 31340
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Film Top - DVD Qualität Flop !!! 5 von 5 Punkten Anfangs war ich skeptisch.
Es spielt Benn Stiller mit, aber die Synchronstimme war mir völlig fremd. Hinzukam, das der Film wirklich eine miese Qualität hat. Das Seitenverhältnis stimmt nicht, was alle Figuren gedrungen erscheinen lässt. Zudem hat der Film eine schlechte Auflösungsqualität, die besonders bei Vollschwarz sehr deutlich wird.
Der Sound ist OK - wenn man davon ausgeht, dass es eine wortlastige Komödie ist. Es gibt also kaum wahrnehmbare Geräusche, die das Geschehen des Films auf irgendeine Art hervorheben soll.
Die Geschichte, die der Film erzählt, ist wirklich witzig - wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen. Es ist keine Schenkelklopferkomödie, wo jede zweite Minute ein fragwürdiger Witz um Lacher buhlt. Es dauert einige Zeit, bis sich die Darsteller warmgelaufen haben, aber dann gibt es wirklich einiges zu lachen.
Unterhaltung 3 von 5 Punkten Eine Sommerfilmkomödie. Mann auf der Suche nach seinen leiblichen Eltern. Gemeinsam mit Frau, Kind, dem noch kein Vorname zuteil werden konnte und einer promovierenden Psychologin quer durch Amerika. Ein "road movie", ein Liebesfilm, eine Verwechslungskomödie und eine nette Art, den Leuten zwei Stunden ihres Lebens zu stehlen, ohne daß es diesen sofort auffällt. Eine amerikanische und gleichwohl neudeutsche Filmkomödie. Ich habe mich unterhalten, teilweise sogar amüsiert und erst am Ende gedacht, daß der Film doch arg konstruiert ist. Egal, ein guter Film hat seine Zuschauer zu unterhalten, in diesem Sinne ist der Film ein guter.
AAAAARRRRGGHHH 2 von 5 Punkten Dieser Film bekommt nur 2 Sterne weil Tea Leoni mitspielt.
Story: Typ sucht seine Eltern und macht sich mit seiner Frau und seiner Adoptionsberaterin/Affäre auf den Weg zu seiner Mutter, diese ist aber nicht seine Mutter und so fahren sie zur nächsten Adresse und immer so weiter schließlich landen sie irgendwo in der Wüste bei seinen richtigen Eltern, die sind aber Drogendealer. Vorher haben sie noch 2 schwule Cops mitgenommen, weil die Frau vom Typ einen davon kennt.
Bild/Ton: grauenhaft, total grobkörniges Bild falsches Format und der Ton scheint Mono zu sein.
Es gibt auch kein Original Ton, was ich ansich nicht so schlimm finde, doch hier schon.
Extras: Produktionsnotizen.
Fazit: Dieser Film hat null Witz, eine Komödie ohne Witz echt Klasse, die Schauspieler labern nur ununterbrochen, ich glaube es gab keine Minute in der nicht irgendein Satz so schnell heruntergelabert wurde das ich tatsächlich mehrmals nachschaute ob ich nicht doch ausversehen auf die Schnelllauftaste gekommen bin. Wenn man also den Film eine Stufe langsamer stellt, passt es dann wieder mir der Redegeschwindigkeit, leider aber nicht mit dem Rest. Deshalb hatte ich mir Original Ton gewünscht. Die Gespräche die nicht witzig sind drehen sich die ganze Zeit nur über Sex und Mutterschaftprobleme sowie Elternstreitereien. Echt toll super, wäre nicht Teá Leoni hätte ich den Film sofort nach den ersten 6 Minuten ausgemacht.
Wie bitte? 1 von 5 Punkten Findet das wirklich jemand lustig? Ist mein Sinn für Humor so abartig, daß nur ich nichts mit diesem Film anfangen kann?
Ich habe mir diesen Film hauptsächlich deswegen ansehen wollen, weil die göttliche Lily Tomlin ("Solo für zwei", "Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K.") und eine Jugendheldin (die Serie hieß damals "Oh, Mary"), mitspielen, und weil die angeblich "härteste Filmredaktion Europas" diesen Film gut bewertete. Aber was ich zu sehen bekam, schaffte es nicht ein einziges Mal, meine Miene auch nur leicht in Richtung Schmunzeln zu bewegen. Die Dialoge, die teils durcheinandergequatscht werden, haben mich nur genervt. Was normalerweise nie vorkommt, hat der Film geschafft: Trotz Lily Tomlin und Mary Tyler Moore habe ich ihn mir nicht zu Ende angesehen, und das ist sicher, ich werde es auch nie tun.
Ich sehe Farben, die ich nicht sehen will 2 von 5 Punkten Aufmerksam bin ich auf diesen Film geworden als ich hörte, dass „Flirting with disaster" von „Three Kings"-Regisseur David O. Russell stammt. „Three Kings" ist schlichtweg ein Meisterwerk. Daher war ich neugierig, wie dieser Film - vor Russells „Durchbruch" in der Filmbranche - aussieht. Zumal außerdem noch Ben Stiller darin mitspielt. Und der Film ist richtig gut. Ben Stiller passt perfekt in seine Rolle. Durch ihn kommt der fantastische Humor dieses Films voll zur Geltung. Eigentlich scheint die Story ja eher banal zu sein: Ein Adoptivkind steckt in einer Identitätskrise und sucht seine wahren Eltern. Doch die herrlich skurrilen Figuren machen aus dieser Story einen unvergesslichen Film mit fast schon Kultcharakter. Wie in „Three Kings" darf man sich auf einige Überraschungen gefasst machen. Zur DVD: Im Gegensatz zum Film an sich kann die DVD leider nicht überzeugen. So fehlt zum Beispiel die Original-Version und nach Bonus-Material sucht man vergeblich - abgesehen von ein paar Zeilen schriftlicher „Produktionsnotizen", die sicher keiner vermissen würde, hätte man diese auch noch gespart. Das Bildformat ist 4:3. Dabei sieht man allerdings das volle Bild. Im Kino lief der Film zwar im 16:9 Format. Aber da ein Film-Negativ ein Format von 4:3 hat, wurde hier das „Wide Screen" Format einfach so erzeugt, dass oben und unten durch eine Maske ein Teil des Bildes abgekascht wurde. Das Vollbild rechne ich der DVD hoch an. Allerdings ist die Bildqualität nicht besonders gut. Die Auflösung ist bescheiden und die Farben relativ schwach. Zudem weist das Bild deutliche Macken und Verunreinigungen des Films auf. Offensichtlich wurde das Bild bei der Eindigitalisierung nicht restauriert. Von einer DVD ist man heutzutage jedenfalls deutlich Besseres gewohnt. Der Film an sich würde 4 Sterne von mir bekommen. Allerdings bietet die DVD nur das Nötigste in geringer Qualität. Ich finde, gemessen an den Möglichkeiten dieses Mediums ist das einfach nicht gut genug!
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Bad Boys - Harte Jungs Martin Lawrence, Will Smith, Téa Leoni Videokassette, 2. September 1996 Verkaufsrang: 2291 Blockbuster-Star Will Smith und Comedy-Spezialist Martin Lawrence in einem Film von Action-Regisseur Michael Bay zwischen coolen Sprüchen und Pistolenkugeln. Was will man mehr? Mike Lawry (Smith) ist der Schwarm aller Frauen, während Marcus Burnett (Lawrence) ein glücklich verheirateter Ehemann und Vater ist, der seine Frau zugunsten seines Jobs jedoch vernachlässigt. Als Partner bei der Drogenfahndung der Polizei von Miami haben die beiden den Ruf, es mit den Vorschriften nicht immer ganz ernst zu nehmen. Als eines Tages zwei Paletten voller Drogen aus der Asservatenkammer der Polizei gestohlen werden, werden Mike und Marcus auf diesen Fall angesetzt. Bei ihren Ermittlungen hilft ihnen eine Freundin von Mike, die von den Gangstern jedoch ermordet wird. Ihre Zimmergenossin Julie (Téa Leoni) wird Zeugin dieses Mordes. Sie ruft die Polizei an, weigert sich jedoch mit einem anderen Cop als Mike zu sprechen. Der ist jedoch gerade nicht zur Hand, weshalb Marcus in Mikes Identität schlüpft, was die Angelegenheit, die Bösewichter dingfest zu machen, erheblich verkompliziert. Für Spezialeffekte-Fans gibt es jede Menge Pyrotechnik zu bewundern, gepaart mit einigen unglaublich dynamisch inszenierten Ballersequenzen. Beides sind inzwischen Markenzeichen der Michael-Bay-Filme geworden, Bay selbst gehört inzwischen zu den führenden Big-Budget-Regisseuren der Traumfabrik. Téa Leoni bietet eine starke Darstellung in der Rolle der Julie, abgerundet wird die Besetzung durch gute Nebendarsteller wie Theresa Randle (Spawn, The Big Hit) als Marcus' vernachlässigte Ehefrau sowie dem Franzosen Tchèky Karyo in der Rolle des Anführers der Gangster. -Shannon Gee
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Absoluter Topp Film 5 von 5 Punkten Gehört in jede DVD-Sammlung!!!! Aber muss man zu so einen Kultfilm noch was sagen ;-)?
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Family Man [UK IMPORT] Nicolas Cage, Tea Leoni, Don Cheadle, Jeremy Piven, Saul Rubinek DVD, 3. Juli 2001 Verkaufsrang: 9545 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Jack Campbell (Nicolas Cage, Nur noch 60 Sekunden) ist ein reinrassiger Börsenhai von der Wall Street, der tagsüber wahnsinnige Geschäfte abschließt und abends nichtssagenden Sex mit Damen vom Begleitservice hat. Seine Rund-um-die-Uhr-Routine voll leerem Luxus wird eines einsamen Weihnachtsabends gestört, als ein waffenstarrender Kerl (Don Cheadle, Out of Sight), der möglicherweise ein Engel der Gnade ist, auf eine uneigennützige Geste von Jack hin diesem einen Einblick in jenes Leben verschafft, das er hätte führen können - wenn er jene Freundin geheiratet hätte, die er 13 Jahre zuvor verlassen hat. Er hätte mit ihr zwei niedliche Kinder aufgezogen, im Autoreifengeschäft seines Schwiegervaters arbeiten und bis an ihrer Leben Ende glücklich in der Vorstadt von New Jersey wohnen können. Als Jack nun in diese Was-wäre-wenn-Welt geschleudert wird, stellt sich heraus, dass er ein hartgesottener Kerl in einer harmlosen Umgebung ist und er fragt sich, ob er jemals wieder in sein "besseres" Leben voller herzlosen Wohlstands und Einsamkeit zurückkehren kann - oder ob er das überhaupt will. Man kann sich noch so sehr über diese weit hergeholte Ausgangssituation beklagen, die voller stereotyper Randfiguren und voreingenommenem Lob des häuslichen Glücks mit schmutzigen Windeln ist. Die schlichte Wahrheit ist jedoch, das Family Man ganz zauberhaft funktioniert. Unter der sicheren Regie von Brett Ratner (Rush Hour) bietet dieser Publikumserfolg sowohl Komödie als auch Gefühl in ausgewogenem Maße. Und dadurch wird die verrückte Ausgangslage von Jacks Abenteuer zu einem treffenden Auslöser dessen, was wohl die seltenste aller Spielarten des romantischen Filmes ist: die eheliche Liebesgeschichte. Téa Leoni ist Cages perfekter Gegenpart in der Rolle von Jacks idealisierter, und doch nicht perfekter Ehefrau, und die Anziehungskraft des Filmes rührt zum größten Teil von dessen Bewusstsein her, dass jedes Leben seine Freuden und Leiden hat. Er geht nur ein wenig auf die düstere Verzweiflung ein, die seinen Vorläufer Ist das Leben nicht schön? mit James Stewart so klassisch machte. Familiy Man ist eine unwiderstehliche Was-wäre-wenn-Fantasie und selbst das etwas fragwürdige Ende schwimmt in einem Ozean von ehrlicher Wärme und Gefühl. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ein Film für Menschen mit Herz 5 von 5 Punkten Eins vorweg / N. Cage Fans aufgepasst: Dieser Film ist nicht so wie die üblichen Nicolas Cage Actionfilme. Den hier geht es um Gefühle. Die einzige Action ist die des Lebens. - Er ist jedoch absolut nicht mit einem "Weiberfilm" zu vergleichen, bei dem man als Mann einschlafen würde.
Der Film zählt seit gestern zu meinen Lieblingsfilmen, denn er ist gekonnt inszeniert, vermittelt gut die Freuden und das Leid beider Arten von Leben:
Der Geschäftsmann: Viel Geld und ein geregeltes Leben, dafür jedoch ohne die große Liebe und mit nur wenig bis gar keinen Freunden und daher sehr einsam.
Der Familienmann: Viele Freunde, eine Familie und die Frau des Lebens, dafür ein sehr ungeregeltes Leben mit finanziellen Problemen.
Der Film zeigt diese beiden Lebensstiele mit zwei top Schauspielern, die den Zuschauer gekonnt in den Bann des Films und diversen Entscheidungen ziehen, sodass man sich sogar selbst nicht so recht entscheiden kann, was man an deren Stelle tun würde.
Dieses Meisterwerk plätschert in knapp 2 Stunden über den Birlschirm und es wird nie langweilig. Es sei denn, man ist der absolute Action-Freak oder ist Gefühlskalt ;-)
Ich werde diesen Film an Freunde und Bekannte weiter empfehlen, weil er mehr als ein abendfüllender Film ist. Denn man kann noch stundenlang darüber nachdenken.
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Bad Boys - Harte Jungs [UMD Universal Media Disc] Martin Lawrence, Will Smith, Téa Leoni UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 39723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bad Boys, der sensationelle Kinoerfolg aus den USA. Bad Boys schildert in schonungsloser Offenheit das verkorkste Leben des jungen Mick. Bad Boys ist ein knallharter Film - grandiose Autoverfolgungsjagden, spektakulre Kmpfe, atemberaubende Action. Bad Boys ist ein ehrlicher, realistischer Film und stellt Fragen, mit denen wir fertig werden mssen - Aber wie?
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Dick und Jane [UMD Universal Media Disc] Jim Carrey, Téa Leoni, Alec Baldwin UMD Universal Media Disc, 1. Juni 2006 Verkaufsrang: 39088 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Dick und Jane, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 01.06.06
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