DVDs: Virginie Ledoyen

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The Beach - Leonardo DiCaprioThe Beach
Leonardo DiCaprio, Tilda Swinton, Virginie Ledoyen

DVD, 25. Januar 2001
     Verkaufsrang: 1462      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox The Beach, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.01.01

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)

Paradiesisches und fantastisches Abenteuer!      5 von 5 Punkten
"The Beach" zählt zu den Filmen die aufgrund der Landschaftsaufnahmen, von den thailändischen Inseln wie Phi Phi Island, usw. und der wilden Story einen bleibenden sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen haben. Die Musik zu diesen Paradiesischen Schauplätzen könnte passender nicht sein. Hier kommt Urlaubsfeeling auf *g*. Mal kurz was über die Handlung:
Richard (Leonardo Di Caprio) der auf eigene Faust eine Tour durch Thailand plant um dort etwas neues und aufregenderes zu erleben, bekommt von einem durchgeknallten Typen namens "Duffy" eine Karte von einer einsamen Insel übergeben in der sich eine richtig gehende Gemeinschaft von Rucksacktouristen angesiedelt hat. Mit seinen neuen angehenden "Freunden" macht sich Richard nun auf, auf eine halsbrecherische, abenteuerliche Reise um diese Insel zu erreichen....Dort angekommen denken die drei sie seien im Paradies...Was sich aber bald zum Höllentrip entwickelt.
Super Handlung, Leonardo Di Caprio hat sein "Milchbubi-Image" abgelegt. Keiner hätte die Rolle des "Richard" passender umsetzen können. Die Bilder sind gewaltig und beeindruckend, Action und Spannung sind reichlich vorhanden. Ich kann mich an keine langweilige Minute erinnern.
PS: Gleich den Soundtrack mitbestellen ;-)


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Les Misérables (2 DVDs) - Gérard DepardieuLes Misérables (2 DVDs)
Gérard Depardieu, John Malkovich, Jeanne Moreau, Christian Clavier, Virginie Ledoyen

DVD, 17. September 2001
     Verkaufsrang: 4997      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Les Miserables gehört zu den größten Werken der französischen Literatur. Und da Gérard Depardieu sich anscheinend vorgenommen hat, in so gut wie allen Verfilmungen großer französischer Literatur mitzuspielen (Cyrano de Bergerac, Der Graf von Monte Christo, Asterix), musste er ja zwangsläufig auch auf Victor Hugos Opus Magnum stoßen. Und dabei ist ein Meisterwerk entstanden.
Wegen des Diebstahls eines Brotes 20 Jahre im Zuchthaus gesessen, baut sich Jean Valjean (Depardieu) eine neue Identität auf und wird in einem kleinen französischen Provinznest sogar Bürgermeister. Doch die Schatten der Vergangenheit holen ihn ein. Kommissar Javert (John Malkovich), der ehemalige Zuchthausleiter, setzt sich zum Ziel, Valjeans wahre Identität ans Tageslicht zu bringen. Valjean muss mit seiner Ziehtochter Cosette (Virginie Ledoyen) fliehen. In den Wirren der französischen Revolution kommt es zum Showdown.
Josée Dayans Adaption des Stoffes von Victor Hugo ist wohl die beste seit der Erstverfilmung von 1934. Depardieu gibt einen grüblerischen, tragischen Valjean, während John Malkovich dem Kommissar Javert absolut überzeugend eine menschliche Note gibt, die die bisherigen Verfilmungen vermissen ließen. Das dichte und durchdachte Drehbuch von Didier Decoin und die opulente Ausstattung tun ihr Übriges. -Peter Grosser


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Eine Literaturverfilmung, die Freude macht      5 von 5 Punkten
Es hat mit seinen 355 Minuten schon recht epische Züge, was Drehbuchautor Didier Decoin aus dem gewaltigen Werk des Romanciers Victor Hugo gemacht hat. Wer einmal das Buch in den Händen gehalten hat, der mag erahnen, weshalb sich die Minutenzahl des Films offenbar proportional zum Umfang des Romans verhält, denn es gibt nur wenige Ausgaben von "Die Elenden", welche mit einer Seitenzahl unter 1.500 auskommen.

Bei Klassikern der Hochliteratur werden die Erwartungen leider allzu häufig enttäuscht. Da sprudelt die Phantasie beim Lesen, die Imagination geht auf Reisen und lässt in buntesten Farben, Formen und Bildern eine Geschichte Wirklichkeit werden. Und dann im Film erweist sich das Ganze als auf eine stupide Dramaturgie zusammengekürztes Spielfilmchen, gespickt mit Stars und Sternchen, die man sich so nun wahrlich nicht vorgestellt hatte. Es geht auch anders, wie uns dieser französische Mehrteiler, der erstmals Anfang 2001 im Deutschen Fernsehn lief, beweist.

Hier stimmt definitiv alles - von A bis Z. Mir sind nie maßgebliche oder auch nur kleinere Kritikpunkte aufgefallen, denn der Streifen bietet trotz seiner langen Dauer sehr viel Kurzweiligkeit, die jedoch immer ausgesprochen ästhetisch gestaltet ist. Die Atmosphäre, die Kostüme, alles hat einen unglaublich opulenten Reiz. Auch die schauspielerischen Leistungen des Ensembles überzeugen auf der ganzen Linie. Jean Valjean (Gerard Depardieu) und sein Antagonist Javert (John Malkovich) geben ein perfektes Duo ab, das von nicht minder überzeugenden Nebenfiguren umrahmt ist. Insbesondere Virginie Ledoyen als Cosette ist hier hervorzuheben; aber auch Christian Clavier, Veronica Ferres und die vielen unbekannte, aber hochbegabte Giovanna Mezzogiorno wissen zu überzeugen.

Freilich ist dieser prachtvolle, abendfüllende Film nichts für Filmfreunde schneller Unterhaltung. Der Film spannt einen breiten Bogen und erzählt beharrlich, aber nie betulich eine ganz große Geschichte. Liebhaber von Literaturverfilmungen oder Kostümfilmen sollten sich unbedingt angesprochen fühlen. Wer offen ist für epische Sinnlichkeit und Zeit mitbringt, mit den Figuren zu atmen, der wird belohnt werden. Da die DVD insgesamt auch sehr gut ausgestattet ist, gibt es nicht nur fünf Sterne, sondern auch die dringende Empfehlung, sich DIESE Version von Victor Hugos "Les Miserables" zuzulegen.


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8 Frauen - Catherine Deneuve8 Frauen
Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Emmanuelle Beart, Fanny Ardant, Virginie Ledoyen

DVD, 1. April 2003
     Verkaufsrang: 4632      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Acht Frauen und ein toter Mann. Jede ist verdächtig, alle haben ein Motiv. Der französische Autorenfilmer François Ozon vereint in seiner fulminanten boulevardesken Frauenkomödie 8 Frauen die großen französischen Leinwandheldinnen der vergangenen fünf Jahrzehnte.
Frankreich in den 50er-Jahren. In einem eingeschneiten Landhaus trifft sich eine Großfamilie, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Am Morgen liegt der Vater mit einem Messer im Rücken in seinem Bett. Allen Beteiligten ist klar: Eine von ihnen muss die Mörderin sein. Es entsteht ein munteres Spiel aus gegenseitigen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen, in dessen Folge Schritt für Schritt die Wahrheiten hinter dem Schein der Bourgeoisie aufgedeckt werden.
Sensationell an Ozons Krimikomödie ist zunächst nicht unbedingt die Handlung, sondern vielmehr die Besetzungsliste, die sich wie ein Who's who des französischen Films liest, angeführt von Catherine Deneuve und Isabelle Huppert über Emmanuelle Béart und Fanny Ardant bis hin zu den Jungstars Virginie Ledoyen und Ludivine Sagnier. Radikal beschränkt auf das weibliche Geschlecht ist 8 Frauen aber vor allen Dingen eines: intellektueller Reflex auf die Ikonen Hollywoods und melancholische Hommage an Lana Turner, Grace Kelly oder Rita Hayworth.
Deutlich wird das am stärksten in den Chansoneinlagen, die aus der reißbrettartig konzipierten Handlung herausfallen. Wenn etwa Emmanuelle Béart oder Isabelle Huppert eins der zahlreichen französischen Kultlieder in den Posen der Technicolordiven interpretieren, ist der Höhepunkt der Künstlichkeit erreicht und das Unglaubliche Wirklichkeit geworden. 8 Frauen vereint in diesen magischen Momenten die alte und die neue Welt, ist massenkompatibles Unterhaltungskino und intimer Autorenfilm zugleich. Ein überaus seltener Glücksfall. -Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Gelungene Komödie mit schwarzem Humor !!!      5 von 5 Punkten
Ein absolutes MUSS für Leute die gerne lachen. 8 Frauen und ein Mann, allerdings tot, sorgen für ein rasantes und äußerst witziges Verwirrspiel.
8 Frauen, jede von ihnen mit einem Mordmotiv, locken sich gegenseitig aus der Reserve um herauszufinden wer von ihnen den Herr des Hauses denn nun auf dem Gewissen hat. Lügen über Lügen, Intrigen und so ziemlich alle Klischees sorgen für erstklassige Unterhaltung. Die eingebauten Gesangseinlagen sind ebenfalls gelungen und das hohe Niveau der Star-Schauspielerinnen ist einfach nur wundervoll.
Perfekt für alle die gerne Rätsel lösen und dabei lachen wollen :-)


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Backwoods - Die Jagd beginnt! - Gary OldmanBackwoods - Die Jagd beginnt!
Gary Oldman, Virginie Ledoyen, Paddy Considine

DVD, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 32704      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EMS Backwoods, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.12.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ein klassischer Thriller mit Atmosphaere, Story und bester schauspielerischer Leistung      4 von 5 Punkten
Die beiden Freunde Paul und Norman und deren beiden Ehefrauen wollen sich eine schoene Zeit auf Pauls neu erstandenem Besitz, einem Haus inmitten der spanischen Wildnis, machen.
Schon zu Beginn laeuft der an und fuer sich sehr harmonisch und erholsam angedachte Ausflug aus dem Ruder, da sich Norman und seine Gattin Lucy mitten in einer Krise befinden, der rauhe Paul sich schnell als harscher Anfuehrer der Truppe beweist, die ihm viel zu memmenhaft daherkommt und dessen Frau Isabel sich nicht so richtig mit einem kuenftigen Leben in der Einoede anfreunden kann.
Im einzigen Dorf der Umgebung schlaegt ihnen eine feindschaftliche Stimmung der Einheimischen gegenueber und zu guter Letzt erweist sich Normans Auto auch noch als voellig gebirgsuntauglich.
Inmitten dieser geladenen Atmosphaere wollen sich nun alle Beteiligten, so gut es eben geht, entspannen und ueber den weiteren Verlauf ihres Lebens nachdenken.
Bevor es dazu kommt, finden Paul und Norman auf einem Jagdausflug ein voellig verwahrlostes kleines Maedchen, das sie aus einer alten Huette befreien, in der es unter den schlimmsten Bedingungen lebte.
Sie nehmen es mit, aber bald muessen sie erkennen, dass diejenigen, die das Kind eingesperrt hatten, nicht sonderlich erbaut darueber sind, dass es nun weg ist und es sich wiederholen wollen.

Der Film spielt im Jahre 1978 und ist ebenso aufgebaut wie ein Thriller aus den Siebzigern. Und kein Wunder, ist doch das Vorbild eindeutig erkennbar, das hier dem neuen Werk zugrunde lag: "Wer Gewalt saet" liefert prinzipiell die Vorlage saemtlicher Schluesselszenen des Films.
Der Feigling, der sich letztlich mit einer nie geahnten Brutalitaet wehrt und die Frau, die durch ungehemmte erotische Posen die Aufmerksamkeit der Dorfbewohner auf sich zog, werden hier wunderbar durch das Ehepaar Lucy und Norman verkoerpert.
Zusaetzlich zum Vorbild kommt in "Backwoods" noch der Konflikt um das Maedchen und die Leitfigur des starken, tapferen und gerechten Pauls dazu, der den absoluten Gegensatz zu Norman darstellt.
Nach und nach wird der Zuschauer in eine Atmosphaere unmittelbarer Bedrohung gezogen, die letzten Endes dauerhaft bestehen bleibt, da jeder der Beteiligten unabhaengig voneinander von irgendeinem Feind angegriffen werden kann. Das ist es auch, was die Spannung die ganze Zeit aufrecht erhaelt, bzw. erhalten soll, denn das gelingt dem Streifen nicht ganz konsequent. Die tatsaechlichen Szenen, in denen es dann zur Sache geht, sind relativ kurz gehalten und recht schnell vorbei.
Neben einem beeindruckenden Drehort, der eine fantastische Szenerie liefert, ueberzeugt hier die Handlung, die saemtliche Gewalttaten aus vorangegangenen menschlich nachvollziehbaren Konflikten und Missverstaendnissen resultieren laesst.
Damit ist dieser Film ein kleiner Lichtblick im Wald-und-Folter-Einheitsbrei zwischen "SAW" und "Hills have eyes" oder der Brachial-Action, wo soviel passiert, dass etwas wie Atmosphaere maximal im Happy-End-Zungenkuss zu erahnen ist.
Was wohl aber der ultimative Pluspunkt dieses Filmes ist, ist seine Besetzung, zumindest die maennliche.
Gary Oldman ist im Grunde schon die Garantie fuer eine gute schauspielerische Leistung und mimt den toughen Paul wie immer gekonnt grandios. Die Herausforderung lag dementsprechend darin, ihm einen Norman-Darsteller zur Seite zu geben, den er nicht an die Wand spielt.
Darin brilliert Paddy Considine vortrefflich. Seine Figur ist so ueberzeugend schwach und feige, dass man ihn am liebsten schlagen moechte.
Leider geht bei soviel Koennen die dennoch gute Leistung der Frauen etwas verloren, die ihre Rollen durchweg solide ausfuellen, aber trotzdem etwas blass gegen die beiden Maenner wirken.
Selbst bei der Auswahl der Angreifer hat das Casting gute Arbeit geleistet, alle Figuren sind gut umrissen und haben individuelle Charaktere, die man ihnen abnimmt.

"Backwoods" ist ein sehenswerter solider Thriller, der einen klassischen Aufbau hat und eine Atmosphaere besitzt. Die Darsteller sind absolut ueberzeugend und man sollte sich den Namen Paddy Considine gut merken. Da wird wohl noch etwas kommen.
Auf alle Faelle sehr empfehlenswert fuer Leute, die genug von den typisch schnellen Folter-Horror-Filmen haben und mal etwas tragendes sehen moechten.


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Solo un bacio per favore - Un baiser s'il vous plaît - Stefano Accorsi; Virginie Ledoyen; Emmanuel Mouret; Julie Gayet; Michaël Cohen; Frédérique BelSolo un bacio per favore - Un baiser s'il vous plaît
Stefano Accorsi; Virginie Ledoyen; Emmanuel Mouret; Julie Gayet; Michaël Cohen; Frédérique Bel

DVD
     Verkaufsrang: 31603     

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Con una serie di scuse banali Gabriel convince Emilie a passare la serata insieme ma quando le chiede un bacio lei lo rifiuta. Per spiegare i motivi del suo "no" Emilie comincia a raccontare di Nicolas e Judith e delle conseguenze del loro primo, innocente bacio.



The Beach - Leonardo DiCaprioThe Beach
Leonardo DiCaprio, Tilda Swinton, Virginie Ledoyen

Videokassette, 2. April 2002
     Verkaufsrang: 3187     

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Leonardo DiCaprio wollte sich von dem Saubermann-Image seines Charakters in Titanic entfernen, und seine Rolle in The Beach stellt in vielerlei Hinsicht das genaue Gegenteil dazu dar. Als Richard, ein junger Amerikaner, der die Erfahrung von nicht organisiertem Reisen in Thailand "in sich einsaugen" will, ist er ein chronischer Lügner, ein Marihuana rauchender Hedonist, ein Liebhaber ohne Moral und letztlich eine geistig instabile Schlange inmitten eines Garten Eden. Man hätte sicherlich erwarten können, dass so ein verrückter Einfall von den Machern von Trainspotting stammt, aber The Beach läuft irgendwie aus dem Ruder, er bewegt sich in einer faszinierenden Umgebung, verspricht dem Zuschauer ein spannendes Abenteuer und gerät dann außer Kontrolle. Nachdem Richard von einem durchgeknallten Spinner (Robert Carlyle, der sabbernd düstere Voraussagen von sich gibt) eine nicht wirklich geheime Karte einer einsamen Insel erhalten hat, macht er sich mit einem jungen französischen Paar (Virginie Ledoyen, Guillaume Canet) auf die Suche nach dem versteckten Paradies. Doch was sie finden, ist eine Kommune in den Tropen, die in harmonischem Einklang mit thailändischen Marihuanabauern leben - doch ehe man sich's versieht, gibt es (wie immer) Probleme im Paradies. Der Film hat auch seine Probleme, denn DiCaprio wird zum Chargen degradiert, als sich die Handlung in eine undefinierbare Mischung aus Der Herr der Fliegen und Apocalypse Now verwandelt, wo dann ein paar Haiattacken für hohle Spannung sorgen sollen. Regisseur Danny Boyle versucht sich redlich an einer Romanze und ein paar verwegenen Wendungen (bemerkenswert ist dabei DiCaprios Vorstellung, dass das Leben ein gewalttätiges Videospiel ist), aber was soll das alles? Tilda Swinton zieht als charismatische Anführerin der Kommune alle Register, aber ihr Charakter - und so auch der ganze Film - bleibt hinter den Erwartungen zurück, und eine schöne Landschaft macht noch lange keinen guten Film aus. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)

Paradiesisches und fantastisches Abenteuer!      5 von 5 Punkten
"The Beach" zählt zu den Filmen die aufgrund der Landschaftsaufnahmen, von den thailändischen Inseln wie Phi Phi Island, usw. und der wilden Story einen bleibenden sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen haben. Die Musik zu diesen Paradiesischen Schauplätzen könnte passender nicht sein. Hier kommt Urlaubsfeeling auf *g*. Mal kurz was über die Handlung:
Richard (Leonardo Di Caprio) der auf eigene Faust eine Tour durch Thailand plant um dort etwas neues und aufregenderes zu erleben, bekommt von einem durchgeknallten Typen namens "Duffy" eine Karte von einer einsamen Insel übergeben in der sich eine richtig gehende Gemeinschaft von Rucksacktouristen angesiedelt hat. Mit seinen neuen angehenden "Freunden" macht sich Richard nun auf, auf eine halsbrecherische, abenteuerliche Reise um diese Insel zu erreichen....Dort angekommen denken die drei sie seien im Paradies...Was sich aber bald zum Höllentrip entwickelt.
Super Handlung, Leonardo Di Caprio hat sein "Milchbubi-Image" abgelegt. Keiner hätte die Rolle des "Richard" passender umsetzen können. Die Bilder sind gewaltig und beeindruckend, Action und Spannung sind reichlich vorhanden. Ich kann mich an keine langweilige Minute erinnern.
PS: Gleich den Soundtrack mitbestellen ;-)


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The Beach [UK-Import] - Leonardo DiCaprioThe Beach [UK-Import]
Leonardo DiCaprio, Guillaume Canet, Virginie Ledoyen, Tilda Swinton, Staffan Kihlbom

Videokassette, 28. Mai 2001
     Verkaufsrang: 27728     

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Leonardo DiCaprio wollte sich von dem Saubermann-Image seines Charakters in Titanic entfernen, und seine Rolle in The Beach stellt in vielerlei Hinsicht das genaue Gegenteil dazu dar. Als Richard, ein junger Amerikaner, der die Erfahrung von nicht organisiertem Reisen in Thailand "in sich einsaugen" will, ist er ein chronischer Lügner, ein Marihuana rauchender Hedonist, ein Liebhaber ohne Moral und letztlich eine geistig instabile Schlange inmitten eines Garten Eden. Man hätte sicherlich erwarten können, dass so ein verrückter Einfall von den Machern von Trainspotting stammt, aber The Beach läuft irgendwie aus dem Ruder, er bewegt sich in einer faszinierenden Umgebung, verspricht dem Zuschauer ein spannendes Abenteuer und gerät dann außer Kontrolle. Nachdem Richard von einem durchgeknallten Spinner (Robert Carlyle, der sabbernd düstere Voraussagen von sich gibt) eine nicht wirklich geheime Karte einer einsamen Insel erhalten hat, macht er sich mit einem jungen französischen Paar (Virginie Ledoyen, Guillaume Canet) auf die Suche nach dem versteckten Paradies. Doch was sie finden, ist eine Kommune in den Tropen, die in harmonischem Einklang mit thailändischen Marihuanabauern leben - doch ehe man sich's versieht, gibt es (wie immer) Probleme im Paradies. Der Film hat auch seine Probleme, denn DiCaprio wird zum Chargen degradiert, als sich die Handlung in eine undefinierbare Mischung aus Der Herr der Fliegen und Apocalypse Now verwandelt, wo dann ein paar Haiattacken für hohle Spannung sorgen sollen. Regisseur Danny Boyle versucht sich redlich an einer Romanze und ein paar verwegenen Wendungen (bemerkenswert ist dabei DiCaprios Vorstellung, dass das Leben ein gewalttätiges Videospiel ist), aber was soll das alles? Tilda Swinton zieht als charismatische Anführerin der Kommune alle Register, aber ihr Charakter - und so auch der ganze Film - bleibt hinter den Erwartungen zurück, und eine schöne Landschaft macht noch lange keinen guten Film aus. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)

Paradiesisches und fantastisches Abenteuer!      5 von 5 Punkten
"The Beach" zählt zu den Filmen die aufgrund der Landschaftsaufnahmen, von den thailändischen Inseln wie Phi Phi Island, usw. und der wilden Story einen bleibenden sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen haben. Die Musik zu diesen Paradiesischen Schauplätzen könnte passender nicht sein. Hier kommt Urlaubsfeeling auf *g*. Mal kurz was über die Handlung:
Richard (Leonardo Di Caprio) der auf eigene Faust eine Tour durch Thailand plant um dort etwas neues und aufregenderes zu erleben, bekommt von einem durchgeknallten Typen namens "Duffy" eine Karte von einer einsamen Insel übergeben in der sich eine richtig gehende Gemeinschaft von Rucksacktouristen angesiedelt hat. Mit seinen neuen angehenden "Freunden" macht sich Richard nun auf, auf eine halsbrecherische, abenteuerliche Reise um diese Insel zu erreichen....Dort angekommen denken die drei sie seien im Paradies...Was sich aber bald zum Höllentrip entwickelt.
Super Handlung, Leonardo Di Caprio hat sein "Milchbubi-Image" abgelegt. Keiner hätte die Rolle des "Richard" passender umsetzen können. Die Bilder sind gewaltig und beeindruckend, Action und Spannung sind reichlich vorhanden. Ich kann mich an keine langweilige Minute erinnern.
PS: Gleich den Soundtrack mitbestellen ;-)


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8 Women [UK IMPORT] - Catherine Deneuve8 Women [UK IMPORT]
Catherine Deneuve, Emmanuelle Beart, Isabelle Huppert, Fanny Ardant, Virginie Ledoyen

DVD, 18. August 2003
     Verkaufsrang: 87780     

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Acht Frauen und ein toter Mann. Jede ist verdächtig, alle haben ein Motiv. Der französische Autorenfilmer François Ozon vereint in seiner fulminanten boulevardesken Frauenkomödie 8 Frauen die großen französischen Leinwandheldinnen der vergangenen fünf Jahrzehnte.
Frankreich in den 50er-Jahren. In einem eingeschneiten Landhaus trifft sich eine Großfamilie, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Am Morgen liegt der Vater mit einem Messer im Rücken in seinem Bett. Allen Beteiligten ist klar: Eine von ihnen muss die Mörderin sein. Es entsteht ein munteres Spiel aus gegenseitigen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen, in dessen Folge Schritt für Schritt die Wahrheiten hinter dem Schein der Bourgeoisie aufgedeckt werden.
Sensationell an Ozons Krimikomödie ist zunächst nicht unbedingt die Handlung, sondern vielmehr die Besetzungsliste, die sich wie ein Who's who des französischen Films liest, angeführt von Catherine Deneuve und Isabelle Huppert über Emmanuelle Béart und Fanny Ardant bis hin zu den Jungstars Virginie Ledoyen und Ludivine Sagnier. Radikal beschränkt auf das weibliche Geschlecht ist 8 Frauen aber vor allen Dingen eines: intellektueller Reflex auf die Ikonen Hollywoods und melancholische Hommage an Lana Turner, Grace Kelly oder Rita Hayworth.
Deutlich wird das am stärksten in den Chansoneinlagen, die aus der reißbrettartig konzipierten Handlung herausfallen. Wenn etwa Emmanuelle Béart oder Isabelle Huppert eins der zahlreichen französischen Kultlieder in den Posen der Technicolordiven interpretieren, ist der Höhepunkt der Künstlichkeit erreicht und das Unglaubliche Wirklichkeit geworden. 8 Frauen vereint in diesen magischen Momenten die alte und die neue Welt, ist massenkompatibles Unterhaltungskino und intimer Autorenfilm zugleich. Ein überaus seltener Glücksfall. -Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Gelungene Komödie mit schwarzem Humor !!!      5 von 5 Punkten
Ein absolutes MUSS für Leute die gerne lachen. 8 Frauen und ein Mann, allerdings tot, sorgen für ein rasantes und äußerst witziges Verwirrspiel.
8 Frauen, jede von ihnen mit einem Mordmotiv, locken sich gegenseitig aus der Reserve um herauszufinden wer von ihnen den Herr des Hauses denn nun auf dem Gewissen hat. Lügen über Lügen, Intrigen und so ziemlich alle Klischees sorgen für erstklassige Unterhaltung. Die eingebauten Gesangseinlagen sind ebenfalls gelungen und das hohe Niveau der Star-Schauspielerinnen ist einfach nur wundervoll.
Perfekt für alle die gerne Rätsel lösen und dabei lachen wollen :-)


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8 Women [UK IMPORT] - Catherine Deneuve8 Women [UK IMPORT]
Catherine Deneuve, Emmanuelle Beart, Isabelle Huppert, Fanny Ardant, Virginie Ledoyen

Videokassette, 18. August 2003
     Verkaufsrang: 40944     

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Acht Frauen und ein toter Mann. Jede ist verdächtig, alle haben ein Motiv. Der französische Autorenfilmer François Ozon vereint in seiner fulminanten boulevardesken Frauenkomödie 8 Frauen die großen französischen Leinwandheldinnen der vergangenen fünf Jahrzehnte.
Frankreich in den 50er-Jahren. In einem eingeschneiten Landhaus trifft sich eine Großfamilie, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Am Morgen liegt der Vater mit einem Messer im Rücken in seinem Bett. Allen Beteiligten ist klar: Eine von ihnen muss die Mörderin sein. Es entsteht ein munteres Spiel aus gegenseitigen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen, in dessen Folge Schritt für Schritt die Wahrheiten hinter dem Schein der Bourgeoisie aufgedeckt werden.
Sensationell an Ozons Krimikomödie ist zunächst nicht unbedingt die Handlung, sondern vielmehr die Besetzungsliste, die sich wie ein Who's who des französischen Films liest, angeführt von Catherine Deneuve und Isabelle Huppert über Emmanuelle Béart und Fanny Ardant bis hin zu den Jungstars Virginie Ledoyen und Ludivine Sagnier. Radikal beschränkt auf das weibliche Geschlecht ist 8 Frauen aber vor allen Dingen eines: intellektueller Reflex auf die Ikonen Hollywoods und melancholische Hommage an Lana Turner, Grace Kelly oder Rita Hayworth.
Deutlich wird das am stärksten in den Chansoneinlagen, die aus der reißbrettartig konzipierten Handlung herausfallen. Wenn etwa Emmanuelle Béart oder Isabelle Huppert eins der zahlreichen französischen Kultlieder in den Posen der Technicolordiven interpretieren, ist der Höhepunkt der Künstlichkeit erreicht und das Unglaubliche Wirklichkeit geworden. 8 Frauen vereint in diesen magischen Momenten die alte und die neue Welt, ist massenkompatibles Unterhaltungskino und intimer Autorenfilm zugleich. Ein überaus seltener Glücksfall. -Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Gelungene Komödie mit schwarzem Humor !!!      5 von 5 Punkten
Ein absolutes MUSS für Leute die gerne lachen. 8 Frauen und ein Mann, allerdings tot, sorgen für ein rasantes und äußerst witziges Verwirrspiel.
8 Frauen, jede von ihnen mit einem Mordmotiv, locken sich gegenseitig aus der Reserve um herauszufinden wer von ihnen den Herr des Hauses denn nun auf dem Gewissen hat. Lügen über Lügen, Intrigen und so ziemlich alle Klischees sorgen für erstklassige Unterhaltung. Die eingebauten Gesangseinlagen sind ebenfalls gelungen und das hohe Niveau der Star-Schauspielerinnen ist einfach nur wundervoll.
Perfekt für alle die gerne Rätsel lösen und dabei lachen wollen :-)


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Saint Ange - Virginie Ledoyen; Lou Doillon; Catriona MacColl; Dorina Lazar; Virginie DarmonSaint Ange
Virginie Ledoyen; Lou Doillon; Catriona MacColl; Dorina Lazar; Virginie Darmon

DVD
    

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Anna aspetta un bambino. Per mantenersi lavora come donna delle pulizie al Saint Ange, un orfanotrofio semi abbandonato. Ben presto la ragazza comincia ad avvertire oscure presenze in quei luoghi e si rende conto che in passato strani avvenimenti sono accaduti tra quelle mura e che i poveri bambini ospiti dell'istituto probabilmente hanno subito atroci sofferenze.



The Beach [UK IMPORT] - Leonardo DiCaprioThe Beach [UK IMPORT]
Leonardo DiCaprio, Guillaume Canet, Virginie Ledoyen, Tilda Swinton, Staffan Kihlbom

DVD, 27. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 83663      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Leonardo DiCaprio wollte sich von dem Saubermann-Image seines Charakters in Titanic entfernen, und seine Rolle in The Beach stellt in vielerlei Hinsicht das genaue Gegenteil dazu dar. Als Richard, ein junger Amerikaner, der die Erfahrung von nicht organisiertem Reisen in Thailand "in sich einsaugen" will, ist er ein chronischer Lügner, ein Marihuana rauchender Hedonist, ein Liebhaber ohne Moral und letztlich eine geistig instabile Schlange inmitten eines Garten Eden. Man hätte sicherlich erwarten können, dass so ein verrückter Einfall von den Machern von Trainspotting stammt, aber The Beach läuft irgendwie aus dem Ruder, er bewegt sich in einer faszinierenden Umgebung, verspricht dem Zuschauer ein spannendes Abenteuer und gerät dann außer Kontrolle. Nachdem Richard von einem durchgeknallten Spinner (Robert Carlyle, der sabbernd düstere Voraussagen von sich gibt) eine nicht wirklich geheime Karte einer einsamen Insel erhalten hat, macht er sich mit einem jungen französischen Paar (Virginie Ledoyen, Guillaume Canet) auf die Suche nach dem versteckten Paradies. Doch was sie finden, ist eine Kommune in den Tropen, die in harmonischem Einklang mit thailändischen Marihuanabauern leben - doch ehe man sich's versieht, gibt es (wie immer) Probleme im Paradies. Der Film hat auch seine Probleme, denn DiCaprio wird zum Chargen degradiert, als sich die Handlung in eine undefinierbare Mischung aus Der Herr der Fliegen und Apocalypse Now verwandelt, wo dann ein paar Haiattacken für hohle Spannung sorgen sollen. Regisseur Danny Boyle versucht sich redlich an einer Romanze und ein paar verwegenen Wendungen (bemerkenswert ist dabei DiCaprios Vorstellung, dass das Leben ein gewalttätiges Videospiel ist), aber was soll das alles? Tilda Swinton zieht als charismatische Anführerin der Kommune alle Register, aber ihr Charakter - und so auch der ganze Film - bleibt hinter den Erwartungen zurück, und eine schöne Landschaft macht noch lange keinen guten Film aus. -Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)

Paradiesisches und fantastisches Abenteuer!      5 von 5 Punkten
"The Beach" zählt zu den Filmen die aufgrund der Landschaftsaufnahmen, von den thailändischen Inseln wie Phi Phi Island, usw. und der wilden Story einen bleibenden sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen haben. Die Musik zu diesen Paradiesischen Schauplätzen könnte passender nicht sein. Hier kommt Urlaubsfeeling auf *g*. Mal kurz was über die Handlung:
Richard (Leonardo Di Caprio) der auf eigene Faust eine Tour durch Thailand plant um dort etwas neues und aufregenderes zu erleben, bekommt von einem durchgeknallten Typen namens "Duffy" eine Karte von einer einsamen Insel übergeben in der sich eine richtig gehende Gemeinschaft von Rucksacktouristen angesiedelt hat. Mit seinen neuen angehenden "Freunden" macht sich Richard nun auf, auf eine halsbrecherische, abenteuerliche Reise um diese Insel zu erreichen....Dort angekommen denken die drei sie seien im Paradies...Was sich aber bald zum Höllentrip entwickelt.
Super Handlung, Leonardo Di Caprio hat sein "Milchbubi-Image" abgelegt. Keiner hätte die Rolle des "Richard" passender umsetzen können. Die Bilder sind gewaltig und beeindruckend, Action und Spannung sind reichlich vorhanden. Ich kann mich an keine langweilige Minute erinnern.
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8 donne e un mistero - 8 femmes - Catherine Deneuve; Isabelle Huppert; Emmanuelle Béart; Fanny Ardant; Virginie Ledoyen; Danielle Darrieux; Ludivine Sagnier8 donne e un mistero - 8 femmes
Catherine Deneuve; Isabelle Huppert; Emmanuelle Béart; Fanny Ardant; Virginie Ledoyen; Danielle Darrieux; Ludivine Sagnier

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Nella campagna francese una famiglia si riunisce per le vacanze di Natale. Ma il capo famiglia viene assassinato. Il colpevole è sicuramente una delle otto donne che la neve ha intrappolato nella villa, senza via di fuga e con il telefono fuori uso. Ognuna sospetta di tutte le altre



Una top model nel mio letto - La Doublure - Gad Elmaleh; Alice Taglioni; Daniel Auteuil; Kristin Scott Thomas; Richard Berry; Virginie LedoyenUna top model nel mio letto - La Doublure
Gad Elmaleh; Alice Taglioni; Daniel Auteuil; Kristin Scott Thomas; Richard Berry; Virginie Ledoyen

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Il miliardario Pierre Levasseur viene immortalato da un paparazzo insieme alla sua amante Elena, una famosa modella. Per salvare il suo matrimonio cerca di convincere sua moglie che Elena è l'amate di François Pignon, un autista che compare per caso nella stessa fotografia. Per rendere la storia credibile Levasseur convince Pignon e Elena a vivere insieme fingendo di essere una coppia.



House Of Voices [UK IMPORT] - Virginie LedoyenHouse Of Voices [UK IMPORT]
Virginie Ledoyen

DVD, 1. Oktober 2007

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Les Miserables [UK IMPORT] - Gerard DepardieuLes Miserables [UK IMPORT]
Gerard Depardieu, Christian Clavier, Virginie Ledoyen, John Malkovich, Charlotte Gainsbourg

DVD, 20. September 2004

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In All Innocence [UK IMPORT] - Carole BouquetIn All Innocence [UK IMPORT]
Carole Bouquet, Gerard Lanvin, Virginie Ledoyen, Guillaume Canet

Videokassette, 30. April 2001

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In All Innocence [UK IMPORT] - Gerard LanvinIn All Innocence [UK IMPORT]
Gerard Lanvin, Virginie Ledoyen, Carole Bouquet, Guillaume Canet, Aurelie Verillon

Videokassette, 26. Februar 2001


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The Beach [UK IMPORT] - Leonardo DiCaprioThe Beach [UK IMPORT]
Leonardo DiCaprio, Tilda Swinton, Virginie Ledoyen, Guillaume Canet, Robert Carlyle

DVD, 4. November 2002


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The Beach [UK IMPORT] - Leonardo DiCaprioThe Beach [UK IMPORT]
Leonardo DiCaprio, Tilda Swinton, Virginie Ledoyen, Guillaume Canet, Robert Carlyle

DVD, 31. Oktober 2005


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Titanic / The Beach / Romeo And Juliet [UK IMPORT] - Kate WinsletTitanic / The Beach / Romeo And Juliet [UK IMPORT]
Kate Winslet, Bill Paxton, Tilda Swinton, Virginie Ledoyen, Guillaume Canet

Videokassette, 15. September 2003

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