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| DVDs: Agnes Moorehead | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Citizen Kane Joseph Cotten, Agnes Moorehead DVD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 1789 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Orson Welles Meisterwerk Citizen Kane gehört sicherlich zu den besten Filmen aller Zeiten. Welles produzierte ihn (und führte Regie) im Alter von 26 Jahren. Der Film rollt sich immer noch auf wie ein Traum und trägt den Zuschauer entlang der mysteriösen Ströme der Zeit und des Erinnerungsvermögens um am Ende eine reife (wenn auch zweideutige) Schlussfolgerung zu ziehen: Menschen sind die Summe ihrer Widersprüche, und es ist nicht einfach sie kennenzulernen. Welles spielt den Zeitungsmagnaten Charles Foster Kane, der als Junge durch seine Mutter sehr reich geworden ist. Diese stellt ihn unter die Vormundschaft eines reichen Industriellen, der ihn mit in den Osten nimmt, um ihn dort zu erziehen. Ergebnis ist, dass für den Rest seines Lebens jeder Schritt, sei er gut gemeint, tyrannisch oder selbstzerstörerisch, in gewisser Weise eine Reaktion auf dieses Ereignis zu sein scheint, das ihn zutiefst verletzt hat. Citizen Kane wurde von Welles und Herman J. Mankiewicz geschrieben, und von Kameramann Gregg Toland in Szene gesetzt. Der Film ist die Summe aller Ambitionen, die Welles als Künstler in Hollywood hatte. Er geht bis an die Grenzen des damals technisch Machbaren, um einen wirklich magischen Film zu kreieren. Citizen Kane ist ein visuelles und akustisches Erlebnis, das fast aus dem Unterbewussten des Betrachters zu wachsen scheint. Als Kane führt Welles sogar den Einfluss Bertold Brechts auf die Schauspielerkunst im Film ein. Der Film ist wahrhaftig eine einzigartige Arbeit und in vielen Dingen immer noch der modernste Film des vergangenen Jahrhunderts. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Orson Welles' Meisterwerk 5 von 5 Punkten Ein kubistisches Portrait. Ein Puzzle, das nie ganz aufgeht. Ein Essay, der zugleich von Reichtum und der Begrenztheit des filmischen Erzählens handelt - das ist CITIZEN KANE, die raffiniert verschachtelte Lebensgeschichte des Zeitungstycoons Charles Foster Kane. Regiedebütant Orson Welles, damals gerade 26 und Theater-Tausendsassa und Radiorevolutionär in einer Person, zeichnet einen ebenso charismatischen wie enigmatischen Charakter, und auch wenn er nicht als Erster Rückblenden und Plansequenzen verwendet oder die Möglichkeiten der Tiefenschärfe auslotet, so wirkt der Film doch, als habe er diese Stilmittel fürs Kino erfunden. Mal dehnt Welles den Raum, mal rafft er die Zeit mal entfesselt er die Kamera und mal zaubert er mit Schatten und Licht: ein Monument der Filmgeschichte.
Quelle:(http://www.amazon.de/besten-Filme-aller-Zeiten-m%C3%BCssen/dp/3865051804/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1225803657&sr=8-1)
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Was der Himmel erlaubt Rock Hudson, Jane Wyman, Agnes Moorehead, Conrad Nagel, Virginia Grey DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 5577 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Wunderschönes Drama mit wunderschönem Rock Hudson!!! 5 von 5 Punkten Wenn der Film im Fernsehen lief, dann war er bei mir immer Pflicht...und endlich gibt es ihn auf DVD. Rock Hudson sieht toll aus u. war damals bestimmt in der Blüte seines Lebens, "Giganten" hat er auch zu dieser Zeit gedreht. Aber auch die wunderbare Jane Wyman fesselt mit ihrem Spiel und ihren Blicken.
Thema: Witwe im mittleren Alter verliebt sich in einen gut 10-15 Jahre jüngeren, nicht standesgemäßen Gärtner, dazu das alles im spießigen Mief der 50er Jahre. Nur Ihre Freundin (klasse: Agnes Moorehead) steht noch zu ihr, selbst ihre eigenen Kinder wenden sich ab...
Das Motto: steh zu Dir selbst u. höre nicht auf das Geschwätz u. die Meinung der Anderen.
Mag sein, daß das ganze etwas kitschig ist, aber wenn man auf Dramen steht, dann ist es klasse u. nach diesem Vorbild wurden auch Fassbinders "Angst essen Seele auf", sowie den erst wenige Jahre alten Film mit Julianne Moore "Dem Himmel so fern" gedreht, der ebenfalls in den 50er Jahren angesiedelt ist, in dem jedoch J. Moore's Mann seine Homosexualität entdeckt u. J. Moore sich in einen Schwarzen verliebt. Auch dieser Film ist einfach großartig.
Der Himmel vielleicht schon, hier unten sieht's schlechter aus. 4 von 5 Punkten Douglas Sirks Melodramen, heute nacherzählt, klingen so wie ihre Titel: groschenromanartig, kitschig, tränenreich. Und all das sind sie auch irgendwie. Aber da muss offensichtlich noch mehr sein; schließlich nennen Filmemacher wie R.W. Fassbinder ihn als Vorbild. So ganz schlau bin ich auch nach zwei Sirk-Filmen nicht geworden. "Was der Himmel erlaubt" war der erste: Die wohlhabende Witwe Cary (Jane Wyman) verliebt sich in ihren (wesentlich jüngeren) Gärtner Ron Kirby (Rock Hudson); das Establishment, Carys Freunde und schließlich und vor allem ihre beiden Kinder sind not amused. Um die beiden nicht zu verlieren, gibt sie Ron schließlich auf. Vorerst.
Was auch immer es nun ist, dass Sirk-Filme so besonders macht: Unter der hochpolierten Oberfläche verbergen sich zumindest einige interessante Aspekte. Da ist natürlich als erstes die Konstellation: Eine wohlsituierte, nicht mehr ganz junge Witwe auf der einen, ein fast noch jungenhafter Arbeiter auf der anderen Seite. Für das plüschige Amerika der 50er Jahre liegt darin noch Konfliktpotenzial. Hier beginnt ein Problem, dass ich mit dem Film hatte: Für uns heute wirken die Konflikte etwas gekünstelt und zwanghaft problematisiert. Ältere Frau, jüngerer Mann - gut, man tuschelt immer noch, aber so verzagt wie Cary reagieren (hoffentlich) nur noch wenige Frauen darauf. Dass Carys Kinder egoistische Rotzblagen und nichts weiter sind (zumindest solange, bis es eh erstmal zu spät scheint - im Falle ihrer Tochter), ist sagenhaft eindimensional und rein um der Dramaturgie willen aufgetischt. Und der ganze Ideologiekram inklusive Thoreau-Lektüre trifft uns doch arg simpel.
Nichtsdestotrotz und damit zum positiven Punkt Nummer 2: Jane Wyman und Rock Hudson geben ein fabelhaftes Paar vor der Kamera ab. Beide sind als Typen hochinteressant; aber auch als Charaktere schaffen sie es, Solidarität beim Zuschauer zu wecken. Wymans dezent-würdevolle Manier und Hudsons wohltemperierter Mix aus Rebell und Schwiegersohn ergänzen und vervollständigen einander höchst sinnvoll; und gerade deshalb oder trotzdem reizt es, sich andere Besetzungen vorzustellen und was dann aus dem Film geworden wäre.
Wie auch immer: Der Film punktet auch und sowieso durch die verführerische Bildgestaltung inklusive genretypischer bis intelligenter Symbolik (Fernseher!); besonders angenehm hat mich die musikalische Gestaltung berührt. Überhaupt hat sich der Film - für meinen Geschmack - eine geradezu unnatürliche Frische bewahrt; trotz der etwas angestaubten Thematik. Ich würde den Film auf jeden Fall empfehlen; Hudson/Wyman gibt es auch in Sirks "Magnificent Obsession", da allerdings in einer Geschichte, die sich heute wohl nicht mal mehr ein Groschenromanautor zu verbrechen traut.
Ein schöner, wenn auch teils schwieriger Film, dessen Inhalt fesselt! Hudson ist großartig 4 von 5 Punkten Der Film ist zwar richtig schön und er kann einem auch richtig nahe gehen, aber so richtig konnte er mich gefühlsmäßig nicht erreichen.
Es ist schon hart und ergreifend, wie die Wyman Rock Hudson verlässt, um es ihren Kindern und ihren Freunden recht zu machen, um daraufhin von den allen in gewisser weise im Stich gelassen zu werden. Und als sie merkt, wie einsam und allein sie ist und wie sehr ihr Hudson fehlt, da sollte es fast schon zu spät sein&
Man erkennt eindeutig die Handschrift von Sirk in diesem Film und ich denke mir, dass ein wenig mehr übertriebener Kitsch und ein wenig mehr Lockerheit dem Film besser bekommen wären. Dennoch ist es ein Film, der uns zum nachdenken anregt und mindestens ein paar Tagelang weiterhin in unserem Kopf herumspukt. Ein Film, der in unserem ersten nach Tagen endet&
Der Film hat eigentlich alles, aber dennoch kommt er nicht richtig an, da er teilweise zu schwerfällig und aufgesetzt inszeniert ist.
Deshalb bekommt er auch nur 4 Sterne von mir. Außerdem war es zu bemängeln, dass es viel zu viel Jane Wyman in diesem Film gab und zu wenig Rock Hudson. Die Wyman ist in jeder Szene zu sehen und Hudson wird teilweise zur Nebencharaktere. Dennoch ist es Hudson, der dem Film Leben einhaucht.
Sirk hat erst mit Eine wunderbare Macht seinen besten Hudson-Film gemacht.
Dennoch ist dieses hier ein großer Klassiker, der auch heute noch aktuelle Probleme behandelt&
Ein schöner Film zum träumen&.
Gar nicht übel 4 von 5 Punkten Unsinn, was da einer der Rezensenten schrieb. Natürlich ist die DVD sowohl mit der Originaltonspur und der deutschen Synchronisation belegt und Untertitel in Englisch und Deutsch hat es auch. Das Bild könnte in der Tat besser sein. Bei dem kleinen Preis aber trotzdem auf jeden Fall: Zugreifen! Und dem Herrn Schwarzmaler rate ich, in Zukunft die DVDs, die er bespricht, auch tatsächlich anzuschauen.
Anspruchslose Edition 1 von 5 Punkten Ich finde es traurig, dass ein solcher Klassiker in einer solch hundsmiserablen Edition erscheint.
Kein Originalton! Nicht das richtige Bildformat! Kein sinnvolles Bonusmaterial! Und die Bildqualität ist auch schlecht!
Wirklich schade.
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Wunderbare Macht Rock Hudson, Jane Wyman, Barbara Rush, Agnes Moorehead DVD, 5. Mai 2008 Verkaufsrang: 6758 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Traumfilm, aber leider nicht im Original - Format 4 von 5 Punkten Der Titel hieß ursprünglich "Die wunderbare Macht" und ist im Original in 4:3 Format gedreht worden.Vor vielen, vielen Jahren lief dieser Film im Fernsehen, ARD oder ZDF, ich weiß es nicht mehr, denn ich habe ihn auf Video damals aufgenommen, wo es noch keine Programm-Einblendungen gab.Nie wieder wurde er im Original 4:3 im Fernsehen gesendet.Nach langen Jahren aber in 16:9 Format entsprechend der DVD.Nun habe ich aber diese DVD gekauft, weil der Film traumhaft ist.Aber warum wird immer wieder aus alten Filmen in 4:3 Format eine 16.9 Fassung gemacht, indem man einfach oben und unten etwas wegschneidet?
Ich kann es ja mit der ersten Fassung vergleichen.Es fehlt einfach viel Bild.
Warum lässt man nicht die Originalfassung und verfälscht immer wieder diese 4:3 Filme.
Ich kann doch das Bild selbst zoomen und kann dann wählen zwischen 4:3 und 16.9,aber das begreifen die Macher der DVDs nicht oder sie wollen uns ein vorgaukeln, damit es besser für die Flachbildschirme passt.
Der Film hat eigentlich 5 Sterne verdient, aber einen Abzug für die unverschämte Beschneidung, das ist leider Mode geworden .
Wyman, Hudson und Sirk zum Ersten! 5 von 5 Punkten Dieses Melodram entstand ein Jahr vor dem bekannteren Film "Was der Himmel erlaubt". Die etwas ungewöhnliche Paarung Wyman/Hudson kam beim Publikum der 50er Jahre sehr gut an. Zur Handlung: Der Playboy Bob Merrick (Rock Hudson) trägt indirekt die Schuld am Tod von Helen Phillips (Jane Wyman) Ehemann. Von Schuldgefühlen getrieben nähert er sich der Witwe. Als diese von seiner wahren Identität erfährt, passiert ein Unfall und Helen erblindet...
Berauschende Farben, Sirks gewohnt gute Regie und tolle schauspielerische Leistungen machen dieses Melodram zu einem schönen Filmerlebnis.
Wie bei den Veröffentlichungen von Carol Media üblich sind die Extras eher spärlich. Man findet den Trailer und eine Bildergalerie. |
Citizen Kane Joseph Cotten, Agnes Moorehead DVD, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 4082 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Citizen Kane - Arthaus, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bevor das Lebenslicht verlischt "Citizen Kane" gucken! 5 von 5 Punkten Der Mensch muss sterben - dies wird uns gleich in der ersten Szene vor Augen geführt. Charles Foster Kane stirbt und flüstert "Rosebud". Was hat er damit bloß gemeint ? Sie, der Zuschauer, werden es ganz am Ende erfahren - als Einziger. Und Sie werden vor Ehrfurcht erzittern.
Währte das Leben des Menschen ewig, hätte er Zeit, sich alle möglichen Filme anzusehen. Viele davon sind es ja auch wert, geguckt zu werden. Aber das Leben ist nun mal begrenzt. Deswegen ist es erforderlich zu selektieren: man kann sich nur noch die wichtigsten Filme aus dem mittlerweile überdimensionalen Angebot herauspicken. Für Mittelmäßiges ist die Zeit auf Erden zu kurz. Das ist auch der Grund, warum Sie diesen Film gesehen haben müssen. Und jetzt bitte nicht länger meine Rezension lesen, sondern die DVD kaufen, bevor Ihnen die verbleibende Zeit davonrennt! |
Die schwarze Natter Humphrey Bogart, Lauren Bacall, Agnes Moorehead DVD, 23. Januar 2004 Verkaufsrang: 15439
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Truly a dark Passage 5 von 5 Punkten Vincent Parry (Humphrey Bogart) is imprisoned for killing his wife. Irene Jensen (Lauren Bacall) who had her father falsely imprisoned for the same thing assumes that Vincent is also falsely accused and waits for her chance to help with his escape. For quite some time we only see the world through his eyes, and never see his face. This perspective has been very effective in other movies and adds to the mystery in this movie.
Who is the guy with the circus tent upholstery in his car?
Will he prove to be innocent?
And will the man and woman strike up a relationship?
What perils lie ahead?
All right this is for all you analyzers these movies contain similar themes:
The escape scene is a classic and the barrel is used again in "Wrongfully Accused" (1998).
The first person prospective is used again in "It Came From Outer Space" (1953) where you see the world from an alien viewpoint.
(Agnes Moorhead) The orange car is close to the red hair in "Bachelor in Paradise" (1961).
The end relates to "On the Beach" (1959).
Second time through this movie, you will find your self, rooting for the good guy, want to warn him that you saw the movie before, and know what is going to happen. However, does he listen? Of course not. Nevertheless, maybe next time he will. Get out your popcorn and be aware of strangers barring chocolates.
gelungener Film Noir 4 von 5 Punkten Bogart bricht aus dem Gefängnis aus und fährt per Anhalter mit der Bacall mit. Er erpresst sie, ihn mit in seine Wohnung zu nehmen. Bogart saß unschuldig, wegen angeblichem Mord an seiner Frau. Die Bacall hatte den Prozess verfolgt und glaubte ihm schon damals. Bogart unterzieht sich einer Gesichts-OP und versucht zu verschwinden. Doch alle Bekannte, insbesondere einer Frau, die auf seine Frau neidisch war und ein zufälliger Fremder, der Bogarts Ankunft in der Wohnung und die OP mitbekommt, setzen ihm zu und wollen ihn erpressen, obwohl ihn die Bacall so gut es abschirmt. Und dann kommen irgendwann die wahren Geschehnisse ans Tageslicht. Doch Bogart verpasst leider knapp den Moment, seine Unschuld zu beweisen. Wenigstens ist er sicherer als vorher und flieht mit der Bacall ins Ausland.
Dieser großartige Film gehört zu den schon irgendwie zu den besten Bogart-Filmen der 40er Jahre, und ist ein absolut typischer Bogart-Film der 40er Jahre.
Es gibt bessere Filme (Die Spur des Falken, Casablanca, Tote schlafen fest), aber die sind einfach bigger than life und absolute Klassiker, die unerreicht bleiben. Abgesehen von solchen übergroßen Filmen, gehört dieser hier wirklich zu den Paradebeispielen der damaligen Zeit.
Er ist nie besonders laut oder schnell, für die heutigen Zeiten nicht besonders spannend, aber dennoch plätschert er zu keiner Zeit vor sich hin.
Dem Zuschauer stockt auch nicht der Atem, aber dieser Film hält eine gewisse Atmosphäre und Spannung aufrecht, die den Zuschauer einfach gebannt zusehen lässt.
Interessant zu beobachten, dass man die ersten 20 Minuten nur aus der Sicht von Bogart sieht, bis er seine OP hat und wie Bogart aussieht. Die Bacall spielt sicher und ohne große Anstrengungen.
Hinzu kommt, dass sämtliche Darsteller einfach perfekt besetzt sind. So etwas gab es nur in den 30ern und 40ern, dass man das Gefühl hatte, hier sei jeder Schauspieler für eben diese Rolle geboren!!!
Von allen dreien gemeinsamen Filmen von Bogart/Bacall, finde ich, dass das Zusammenspiel in diesem Film am besten ist...
Die schwarze Natter (aka "Das unbekannte Gesicht" - der besser Titel) ist ein typisches Beispielt des Film-Noirs und der schwarzen Serie Hollywoods, als diese in den 40ern auf dem Höhepunkt waren.
Wer diese alten Filme mag, der sollte diesen hier auf keinen Fall verpassen. Er ist sehr einfach gemacht und spiegelt genau das Gefühl wieder, wie es zur damaligen Zeit gewesen sein muss. Selbst wenn es einfach nur still ist, ist es spannend.
Man kennt Filme mit dieser Story und dem Thema, man weiß wie es weiter- und ausgeht und alles kommt einem bekannt vor - aber dennoch ist es irgendwie anders, neu und besser.
Was früher in Hollywood mit links gedreht wurde, wird heute immer noch versucht zu kopieren - doch es klappt nicht mehr.
Schade um die Titelwahl...ich bleibe lieber weiterhin bei "Das unbekannte Gesicht"
Die schwarze Natter (The Dark Passage) 4 von 5 Punkten Der Autor David Goodis gehörte zu den Vätern der „hardboiled" Krmis. Der Roman "The Dark Passage" verhalf ihm zu Ruhm. Elf seiner 18 Krimis wurde verfilmt. Er starb nur 49jährig in einer Psychatrie. Film Der Film lief im deutschen Fernsehen unter dem Titel „Das unbekannte Gesicht". Humphrey Bogart spielt den wegen Mordes an seiner Frau verurteilten Vincent Parry. Er bricht aus St. Quentin aus und erhält unerwartete Hilfe von einer fremden Schönen (Lauren Bacall), die ihn aufnimmt. Durch die Vermittlung eines Taxifahrers kommt Parry zu einem Gesichtschirurgen. So verändert, versucht er den wahren Mörder zu finden und kommt dabei trotz Gesichts-OP in Gefahr... Nach Haben und Nichthaben (1944) und Tote schlafen fest (1946) ist „Die schwarze Natter" der dritte Film von Bacall und Bogart. Zu Beginn des Filmes, vor der OP, ist Bogart nicht zu sehen. Die Kamera (subjektive Kamera) nimmt seine Perspektive ein, sieht durch seine Augen. Erst als der Verband fällt, sieht man sein Gesicht. Meinung Auch wenn der Film nicht an Bogarts große Klassiker wie „Cassablanca" ,"Der Malteser Falke" oder „Tote schlafen fest" herankommt, ist „Die schwarze Natter" ein sehr spannender Krmi. Bildsprache und subjektive Kamera machen aus ihm einen sehenswerten Vertreter des Film Noir. Bei Bogart/Bacall knistert es in ihrer großartigen Weise. Die DVD Das Format ist 4:3 - Fernsehformat. Das Bild ist gut. Es hat zwar Dropouts aber auch sehr gute Schärfe und Kontrast. Der Ton ist gut. An Features gibt es eine „Story of Dark Passage", die etwas langatmig ist. Nett ist ein Bugs Bunny -Cartoon in dem neben Frank Sinatra und den Marx Brothers auch Humphrey Bogart als Toons auftreten. Und wem erliegt wohl Bugs Bunny? Fazit: sehenswert. |
Charlotte's Web [UK IMPORT] Debbie Reynolds, Henry Gibson, Robert Holt, Agnes Moorehead, Paul Lynde DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 26865
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach zauberhaft! Sehr empfehlenswert!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film lief in den 70ern bei uns im ZDF unter dem Titel "Zuckermanns Farm". Es geht um das Schweinchen Wilbur, das bei seiner Geburt ein schwächliches Ferkel ist und daher vom Farmer geschlachtet werden soll. Die Farmerstochter Fern kann aber erreichen, dass ihr Wilbur zum Großziehen überlassen wird... Später wird Wilbur - nun zum stattlichen Eber herangereift - an Ferns Onkel, Homer Zuckermann, verkauft. Dort soll er gemästet und später zu Schinken verarbeitet werden! Aber Wilbur findet in dem Stall viele Freunde, u.a. auch die intelligente Spinne Charlotte. Sie schafft es, u.a. mit Hilfe der Ratte Templeton, die Menschen glauben zu lassen, Wilbur könne schreiben und sei ein "phänomenales Schwein"! Als Wilbur dann auch noch einen Sonderpreis bei der Landwirtschaftsausstellung gewinnt, ist Zuckermann überzeugt: Dieses "tolle Schwein" ist zum Schlachten zu schade... Der Film von Hanna/Barbera nach einem Buch von E.B. White ist zauberhaft animiert und kann sich durchaus mit dem Charme von Disney-Filmen messen. Die Lieder stammen aus der Feder der Komponisten von namhaften Disney-Filmen, wie dem "Dschungelbuch" und sind entsprechende Ohrwürmer! Die Sprache der Originalfassung des Films ist dabei sehr klar und auch für Anfänger recht gut zu verstehen... Warum dieser Film seit mehreren Jahrzehnten nicht wieder im deutschen Fernsehen gezeigt wurde und auch aus deutschen Videotheken verschwunden ist, ist mir - bei all dem Schund, der auf dem Markt ist - gelinde gesagt, ein Rätsel! Darum sei diese DVD allen Liebhabern klassischer Zeichentrickfilme sehr empfohlen! |
Citizen Kane [UK IMPORT] Orson Welles, Joseph Cotten, Agnes Moorehead, Everett Sloane, George Coulouris DVD, 5. Januar 2004 Verkaufsrang: 50345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Orson Welles Meisterwerk Citizen Kane gehört sicherlich zu den besten Filmen aller Zeiten. Welles produzierte ihn (und führte Regie) im Alter von 26 Jahren. Der Film rollt sich immer noch auf wie ein Traum und trägt den Zuschauer entlang der mysteriösen Ströme der Zeit und des Erinnerungsvermögens um am Ende eine reife (wenn auch zweideutige) Schlussfolgerung zu ziehen: Menschen sind die Summe ihrer Widersprüche, und es ist nicht einfach sie kennenzulernen. Welles spielt den Zeitungsmagnaten Charles Foster Kane, der als Junge durch seine Mutter sehr reich geworden ist. Diese stellt ihn unter die Vormundschaft eines reichen Industriellen, der ihn mit in den Osten nimmt, um ihn dort zu erziehen. Ergebnis ist, dass für den Rest seines Lebens jeder Schritt, sei er gut gemeint, tyrannisch oder selbstzerstörerisch, in gewisser Weise eine Reaktion auf dieses Ereignis zu sein scheint, das ihn zutiefst verletzt hat. Citizen Kane wurde von Welles und Herman J. Mankiewicz geschrieben, und von Kameramann Gregg Toland in Szene gesetzt. Der Film ist die Summe aller Ambitionen, die Welles als Künstler in Hollywood hatte. Er geht bis an die Grenzen des damals technisch Machbaren, um einen wirklich magischen Film zu kreieren. Citizen Kane ist ein visuelles und akustisches Erlebnis, das fast aus dem Unterbewussten des Betrachters zu wachsen scheint. Als Kane führt Welles sogar den Einfluss Bertold Brechts auf die Schauspielerkunst im Film ein. Der Film ist wahrhaftig eine einzigartige Arbeit und in vielen Dingen immer noch der modernste Film des vergangenen Jahrhunderts. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Orson Welles' Meisterwerk 5 von 5 Punkten Ein kubistisches Portrait. Ein Puzzle, das nie ganz aufgeht. Ein Essay, der zugleich von Reichtum und der Begrenztheit des filmischen Erzählens handelt - das ist CITIZEN KANE, die raffiniert verschachtelte Lebensgeschichte des Zeitungstycoons Charles Foster Kane. Regiedebütant Orson Welles, damals gerade 26 und Theater-Tausendsassa und Radiorevolutionär in einer Person, zeichnet einen ebenso charismatischen wie enigmatischen Charakter, und auch wenn er nicht als Erster Rückblenden und Plansequenzen verwendet oder die Möglichkeiten der Tiefenschärfe auslotet, so wirkt der Film doch, als habe er diese Stilmittel fürs Kino erfunden. Mal dehnt Welles den Raum, mal rafft er die Zeit mal entfesselt er die Kamera und mal zaubert er mit Schatten und Licht: ein Monument der Filmgeschichte.
Quelle:(http://www.amazon.de/besten-Filme-aller-Zeiten-m%C3%BCssen/dp/3865051804/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1225803657&sr=8-1)
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All That Heaven Allows [UK IMPORT] Agnes Moorehead, Jane Wyman, Rock Hudson DVD, 5. Mai 2008 Verkaufsrang: 65786 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Wunderschönes Drama mit wunderschönem Rock Hudson!!! 5 von 5 Punkten Wenn der Film im Fernsehen lief, dann war er bei mir immer Pflicht...und endlich gibt es ihn auf DVD. Rock Hudson sieht toll aus u. war damals bestimmt in der Blüte seines Lebens, "Giganten" hat er auch zu dieser Zeit gedreht. Aber auch die wunderbare Jane Wyman fesselt mit ihrem Spiel und ihren Blicken.
Thema: Witwe im mittleren Alter verliebt sich in einen gut 10-15 Jahre jüngeren, nicht standesgemäßen Gärtner, dazu das alles im spießigen Mief der 50er Jahre. Nur Ihre Freundin (klasse: Agnes Moorehead) steht noch zu ihr, selbst ihre eigenen Kinder wenden sich ab...
Das Motto: steh zu Dir selbst u. höre nicht auf das Geschwätz u. die Meinung der Anderen.
Mag sein, daß das ganze etwas kitschig ist, aber wenn man auf Dramen steht, dann ist es klasse u. nach diesem Vorbild wurden auch Fassbinders "Angst essen Seele auf", sowie den erst wenige Jahre alten Film mit Julianne Moore "Dem Himmel so fern" gedreht, der ebenfalls in den 50er Jahren angesiedelt ist, in dem jedoch J. Moore's Mann seine Homosexualität entdeckt u. J. Moore sich in einen Schwarzen verliebt. Auch dieser Film ist einfach großartig.
Der Himmel vielleicht schon, hier unten sieht's schlechter aus. 4 von 5 Punkten Douglas Sirks Melodramen, heute nacherzählt, klingen so wie ihre Titel: groschenromanartig, kitschig, tränenreich. Und all das sind sie auch irgendwie. Aber da muss offensichtlich noch mehr sein; schließlich nennen Filmemacher wie R.W. Fassbinder ihn als Vorbild. So ganz schlau bin ich auch nach zwei Sirk-Filmen nicht geworden. "Was der Himmel erlaubt" war der erste: Die wohlhabende Witwe Cary (Jane Wyman) verliebt sich in ihren (wesentlich jüngeren) Gärtner Ron Kirby (Rock Hudson); das Establishment, Carys Freunde und schließlich und vor allem ihre beiden Kinder sind not amused. Um die beiden nicht zu verlieren, gibt sie Ron schließlich auf. Vorerst.
Was auch immer es nun ist, dass Sirk-Filme so besonders macht: Unter der hochpolierten Oberfläche verbergen sich zumindest einige interessante Aspekte. Da ist natürlich als erstes die Konstellation: Eine wohlsituierte, nicht mehr ganz junge Witwe auf der einen, ein fast noch jungenhafter Arbeiter auf der anderen Seite. Für das plüschige Amerika der 50er Jahre liegt darin noch Konfliktpotenzial. Hier beginnt ein Problem, dass ich mit dem Film hatte: Für uns heute wirken die Konflikte etwas gekünstelt und zwanghaft problematisiert. Ältere Frau, jüngerer Mann - gut, man tuschelt immer noch, aber so verzagt wie Cary reagieren (hoffentlich) nur noch wenige Frauen darauf. Dass Carys Kinder egoistische Rotzblagen und nichts weiter sind (zumindest solange, bis es eh erstmal zu spät scheint - im Falle ihrer Tochter), ist sagenhaft eindimensional und rein um der Dramaturgie willen aufgetischt. Und der ganze Ideologiekram inklusive Thoreau-Lektüre trifft uns doch arg simpel.
Nichtsdestotrotz und damit zum positiven Punkt Nummer 2: Jane Wyman und Rock Hudson geben ein fabelhaftes Paar vor der Kamera ab. Beide sind als Typen hochinteressant; aber auch als Charaktere schaffen sie es, Solidarität beim Zuschauer zu wecken. Wymans dezent-würdevolle Manier und Hudsons wohltemperierter Mix aus Rebell und Schwiegersohn ergänzen und vervollständigen einander höchst sinnvoll; und gerade deshalb oder trotzdem reizt es, sich andere Besetzungen vorzustellen und was dann aus dem Film geworden wäre.
Wie auch immer: Der Film punktet auch und sowieso durch die verführerische Bildgestaltung inklusive genretypischer bis intelligenter Symbolik (Fernseher!); besonders angenehm hat mich die musikalische Gestaltung berührt. Überhaupt hat sich der Film - für meinen Geschmack - eine geradezu unnatürliche Frische bewahrt; trotz der etwas angestaubten Thematik. Ich würde den Film auf jeden Fall empfehlen; Hudson/Wyman gibt es auch in Sirks "Magnificent Obsession", da allerdings in einer Geschichte, die sich heute wohl nicht mal mehr ein Groschenromanautor zu verbrechen traut.
Ein schöner, wenn auch teils schwieriger Film, dessen Inhalt fesselt! Hudson ist großartig 4 von 5 Punkten Der Film ist zwar richtig schön und er kann einem auch richtig nahe gehen, aber so richtig konnte er mich gefühlsmäßig nicht erreichen.
Es ist schon hart und ergreifend, wie die Wyman Rock Hudson verlässt, um es ihren Kindern und ihren Freunden recht zu machen, um daraufhin von den allen in gewisser weise im Stich gelassen zu werden. Und als sie merkt, wie einsam und allein sie ist und wie sehr ihr Hudson fehlt, da sollte es fast schon zu spät sein&
Man erkennt eindeutig die Handschrift von Sirk in diesem Film und ich denke mir, dass ein wenig mehr übertriebener Kitsch und ein wenig mehr Lockerheit dem Film besser bekommen wären. Dennoch ist es ein Film, der uns zum nachdenken anregt und mindestens ein paar Tagelang weiterhin in unserem Kopf herumspukt. Ein Film, der in unserem ersten nach Tagen endet&
Der Film hat eigentlich alles, aber dennoch kommt er nicht richtig an, da er teilweise zu schwerfällig und aufgesetzt inszeniert ist.
Deshalb bekommt er auch nur 4 Sterne von mir. Außerdem war es zu bemängeln, dass es viel zu viel Jane Wyman in diesem Film gab und zu wenig Rock Hudson. Die Wyman ist in jeder Szene zu sehen und Hudson wird teilweise zur Nebencharaktere. Dennoch ist es Hudson, der dem Film Leben einhaucht.
Sirk hat erst mit Eine wunderbare Macht seinen besten Hudson-Film gemacht.
Dennoch ist dieses hier ein großer Klassiker, der auch heute noch aktuelle Probleme behandelt&
Ein schöner Film zum träumen&.
Gar nicht übel 4 von 5 Punkten Unsinn, was da einer der Rezensenten schrieb. Natürlich ist die DVD sowohl mit der Originaltonspur und der deutschen Synchronisation belegt und Untertitel in Englisch und Deutsch hat es auch. Das Bild könnte in der Tat besser sein. Bei dem kleinen Preis aber trotzdem auf jeden Fall: Zugreifen! Und dem Herrn Schwarzmaler rate ich, in Zukunft die DVDs, die er bespricht, auch tatsächlich anzuschauen.
Anspruchslose Edition 1 von 5 Punkten Ich finde es traurig, dass ein solcher Klassiker in einer solch hundsmiserablen Edition erscheint.
Kein Originalton! Nicht das richtige Bildformat! Kein sinnvolles Bonusmaterial! Und die Bildqualität ist auch schlecht!
Wirklich schade.
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Bewitched - Series 5 - Complete [UK IMPORT] Elizabeth Montgomery, Dick York, Agnes Moorehead, David White, Paul Lynde DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 65178 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Zauber verblasst allmählich 4 von 5 Punkten Bei dieser Staffel merkt man deutlich, daß den Drehbuchschreibern die Ideen langsam ausgehen.Der Charme der Anfangsstaffeln verblasst zudem, da die Spielfreude mancher Darsteller nicht mehr das Anfangsniveau erreicht. Dennoch sind auch diese Folgen (für Fans sowieso) empfehlenswert und selbst bei dieser nicht mehr ganz so überzeugenden Staffel ist die Serie immer noch eine der besten aus den sechziger Jahren. |
Dark Passage [UK IMPORT] Humphrey Bogart, Lauren Bacall, Bruce Bennett, Agnes Moorehead Videokassette, 6. März 2000 Verkaufsrang: 35735
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Prove it 5 von 5 Punkten A man is imprisoned for killing his wife. A woman who had her father falsely imprisoned assumes that this man is also falsely accused and waits for her chance to help with his escape. For quite some time we only see the world through his eyes, and never see his face. This perspective has been very effective in other movies and adds to the mystery in this movie. Will he prove to be innocent? And will the man and woman strike up a relationship? What perils lie ahead? All right this is for all you analyzers: The barrel is used again in "Wrongfully Accused" (1998). The first person prospective is used again in "It Came From Outer Space" (1953). (Agnes Moorhead) The orange car is close to the red hair in "Bachelor in Paradise" (1961). The end relates to "On the Beach" (1959). You will find your self, rooting for the good guy, want to warn him that you saw the movie before, and know what is going to happen. However, does he listen? Of course not. Nevertheless, maybe next time he will. Get out your popcorn and be aware of strangers barring chocolates. |
Seven Brides For Seven Brothers / Showboat [UK IMPORT] Howard Keel, Jane Powell, Jeff Richards, Russ Tamblyn, Kathryn Grayson Videokassette, 14. Oktober 1996
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Klasse Musik und Tanzszenen, aber die Handlung... 3 von 5 Punkten Über die eingängige Musik und die rasanten, teilweise sehr akrobatischen Tanzszenen wurde schon viel gesprochen. Ich ertappe mich immer wieder beim Summen des Titelsongs "Bless your beautiful hide".
Richtig ärgerlich dagegen ist die Handlung des Filmes mit dem Machogehabe und dem veralteten Frauenbild. Zum Anfang ist es ganz amüsant, wenn Adam innerhalb eines Nachmittages eine Frau findet, heiratet und mit nach Hause nimmt. Dass die Frauen dann aber lächelnd ihr Schicksal in Kauf nehmen, ist aus heutiger Sicht ziemlich haarsträubend. Wer schließlich denkt, es kann nicht mehr schlimmer kommen, der hat sich geirrt - der Schluss toppt noch einmal alles. Da denke ich mit Wehmut an die charmanten Judy Garland Filme.
Wer Musical mag, sollte den Film schon aus Vollständigkeitsgründen gesehen haben. Alle anderen machen lieber einen Bogen.
Goin' Co'tin' 5 von 5 Punkten I saw this film in the movies when it first came out. I watched it recently and found that it is just as fun to watch as the first time. I had forgotten some of the scenes and was pleasantly surprised. You will find your self not humming but actually singing the tunes along with the movie and in the shower. Well even if you don't normally sing in the shower this movie will help you start. And do not go swinging your ax in the house. The DVD version has background information to enhance your viewing pleasure. If nothing else this film is a good addition to your library. Just incase you really haven't seen this film (hard to imagine), Millie (Jane Powell) one of the towns people is courted by Adam (Howard Keel) who is from another world, that of the woods. Both people have different agendas. Millie plans on a place of her own out of the hectic city and maybe a little more exotic with a different sort of man. Adam on the other hand needs a chief cook and bottle washer for himself and his six brothers. At first the surprise is on Millie. Later Adam finds out that he can not handle what he has brought home. The fun begins as Millie and Adam has a different approach to finding wives for the six brothers. This film has lots of color-coordinated clothes, great dance scenes and appropriate song at just the right places to integrate into a fun story.
Ein Film zum Wohlfühlen 4 von 5 Punkten Ich hab mir gerade die DVD "Eine Braut für sieben Brüder" gekauft, auf die ich schon lange gewartet habe! Ich bin sehr froh darüber, daß die alten Hollywood-Klassiker jetzt endlich so nach und nach digitalisiert werden! Hier hat Hollywood mal wieder ein klassisches Thema benutzt um ein Musical daraus zu zaubern und obwohl die Story zugegebenermaßen ziemlich unglaubwürdig wirkt ist der Film ein echtes "Schmankerl" geworden. Begeistert haben mich vor allem die beiden Hauptdarsteller Howard Keel und Jane Powell, die sehr überzeugend und sehr lebendig die Handlung tragen. Da kommt der Macho und Hinterwäldler Adam Pontipee in die Stadt um sich eine Frau zu holen, weil er mit seinen sechs Brüdern in einem wohl erst seit kurzen frauenlosen Haushalt lebt. Der klassischen Rollenverteilung nach ist dieser Haushalt sehr verlottert, da Hausarbeit schließlich Frauensache ist. Das verschweigt er seiner kleinen Braut - Milly - aber wohlweislich...! Auch die sechs Brüder sind ihm wohl nicht erwähnenswert gewesen, denn die stürmen erst in ihrem neuen Zuhause auf die junge Frau ein! Und diese junge Frau merkt leider etwas spät, daß der Mann, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat, eigentlich nur eine Haushälterin gesucht hat und daß Gefühle für ihn reine Nebensache sind. Ihre romantischen Vorstellungen zerplatzen wie eine Seifenblase, aber trotz ihrer zierlichen Figur und ihrer geringen Körpergröße - sie muß den Kopf in den Nacken legen, um ihrem „Ehemann" in die Augen sehen zu können - macht sie ihm und seinen Brüdern schon gleich am ersten Abend klar, daß sie ein Mensch mit Gefühlen und mit einem eigenen Willen ist! Einem starken Willen! Sie räumt in unglaublich kurzer Zeit das Haus und die völlig verlotterten Brüder auf und kann bald auf beides sehr stolz sein. Auch Adam wird zum Schluß noch geläutert und kann der Liebe und dem Willen seiner Frau nicht widerstehen. Was mich an diesem Film so besonders fasziniert ist die Tatsache, daß Milly ihren Macho und seine Brüder zähmt, ohne aus der klassischen Rollenverteilung zu fallen. Sie hat die Hosen an und ist trotzdem eine „Nur-Hausfrau". Und trotz der dilettantisch gemalten Kulissen ist der Film auch ein Augenschmaus und das liegt an den Kleidern der jungen Frauen, die für einen Patchworkfan wie mich eine Fülle an Farben und Mustern zeigen! Und wem das noch nicht reicht- die Musik und Tanzszenen laden einfach zum Wohlfühlen ein!!!
seven stars for seven brothers (wenns sie gäbe) 5 von 5 Punkten Ich hab ihn gerade mal wieder gesehen (das hundert...te Mal) und ich liebe ihn immer noch (mehr).Was soll man sagen; Dieses musical muss man einfach gesehen haben! Trotz low budget (wurde wg. "brigadoon" gekürzt!!!) und teils gemalter Kulisse wirkt es lebendiger und realer als manch gestelztes anderes musical. Man sieht den Akteuren den Spass am "Spielen" förmlich an. Und das Tolle: Es ist für jeden etwas dabei. (Und so manch Einer könnte sich da auch eine Scheibe abschneiden!?) Viel Vergnügen.... "when you`re in love..."
Scheewittchen mit 7 Brüdern: Hi-Ho für Musicalfans 5 von 5 Punkten Adam Pontipee, ein Rauhbein aus den Bergen besorgt sich mal schnell im Tal eine "Eva", die noch an Liebe auf den ersten Blick glaubt. Tja, reingefallen. Denn zurück in der Berghütte lernt Milly die übrigen Familienmitglieder von B(enjamin) bis G(ideon) kennen. Doch bevor sich Schnewittchen mit diesen 7 rothaarigen "Zwegen" abgibt, müssen die Bärte ab und Manieren her. Aber aus der chaotischen Prügeltruppe vorzeigbare Männer zu machen, kostet dem putzenden und kochenden Aschenputtel viel Kraft. Die Früchte ihres Einsatzes werden erst bei einem Richtfest geerntet, als sich die 7 glorreichen Halunken zunächst wie Gentlemen benehmen und die Frauenwelt entzücken. Jedoch stehen die Ex-Freunde nicht lange zähneknirschend untätig daneben: eine fulminante Schlägerei ist vorprogrammiert. Bevor der Winter naht, beschließen die liebeskranken Männer in einer Nacht und Nebel Aktion den "Raub der Sabinerinnen", der Dank einer ausgelösten Lawine gelingt und die Verfolger für die nächsten 4 Monate im Tal festhält. Milly ist über das Verhalten entsetzt und nimmt sich der 6 verängstigten Jungfrauen an. Deren Widerspenstigen Zähmung dauert seine Zeit, und schon bald beginnt der Schnee zu tauen... Wie man bereits an der Inhaltsangabe dieses Klassikers des Musicals von 1954 unschwer erkennen kann, wurden hier viele bekannte Elemente zu einer neuen Komödie zusammengesetzt und veramerikanisiert in die Berglandschaft des Wilden Westens verlegt. Für kurzweilige Unterhaltung sorgen Jene Powell und Howard Keel (bekannt als Clayton Farlow aus "Dallas") als kurzentschlossen verheiratetes Pärchen, das noch eine ganze Menge über den jeweiligen Partner lernen muß. Vertont wurden die Holzfällerburn von Gene DePaul und Johnny Mercer, die für ihre Musik 1955 den Oscar erhielten (von 4 weiteren Academy-Awards Nominierungen, u.a. für den "besten Film"). Und obwohl Choreograph Michael Kidd mehrmals betonte, er könne sich keine tanzenden Rotbärte vorstellen, ist seine Leistung in den Tanzszenen mehr als sehenswert - eher akrobatisch als gesteppt geht es im fast 10 minütigen Tanzduell zwischen Dorf- und Bergbewohnern beim Scheunenbau hoch her und was die "schmachtenden Hunde" mit ihren rotierenden Äxten alles anstellen, ist verblüffend und trotz Quasi-Balletteinlage immer noch authentisch glaubwürdig. Trotzdem wurde bei dieser Musicalproduktion kräftig gespart, da Warner im gleichen Jahr alles Kapital in "Brigadoon" mit Gene Kelly steckte. Doch die Kinobesucher ließen sich von aufgemalten Bergen, vor die schon mal ein eingeworfener Vogel klatscht, bezaubern und so wurde "Eine Braut für sieben Brüder" ein nicht erwarteter Erfolg. Die DVD kommt mit aufgepepptem Widescreenbild daher (wenn auch nicht anamorph) und mit einer neuen 5.1 Dolby Digitaltonabmischung, aber leider nicht in der deutschen Fassung. "Pack Dein Bündel, mein Schatz" also dann doch lieber auf spanisch oder im englischen Original... Wirklich sehenswert und informativ ist das fast 30 minütige Making Of (auf Englisch), welches extra für die restaurierte Fassung mit den doch deutlich gealterten Schauspielern gedreht wurde! Fazit: Ein relativ unbekannter, aber dennoch sehenswerter Klassiker mit netten Songs und interessanter Choreographie.
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