DVDs: Alfred Molina

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 2

Species - Century3 Cinedition (2 DVDs) - Sir Ben KingsleySpecies - Century3 Cinedition (2 DVDs)
Sir Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina

DVD, 13. August 2007
     Verkaufsrang: 16237      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

SPECIES S.E.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ganz kurz...      5 von 5 Punkten
.. da die Handlung sicherlich hinlänglich bekannt sein dürfte.

Es handelt sich ganz offensichtlich um ein anderes Master welches für diese Neuauflage verwandt wurde.
Gleich zu Beginn des Films ist dies schon erkennbar, da die Schriften der
Schauspieler etc. deutlich ruhiger sind und u.a. auch die deutschen Untertitel bei Einblendung des Namens des Forschungsinstitutes fehlen.
Diese sind in der alten MGM-Auflage (Gold-Edititon kennen ich nicht!) noch vorhanden.
Das Bild wirkt glatter, ruhiger und nicht mehr so körnig.

Der dts-Ton ist druckvoller und dynamischer; das hört man deutlich.

Dazu noch die jetzt vorhandenen Audio-Kommentare (2x) und die zahlreichen
Extras auf der zweiten DVD.
Das ganze in dem obligatorischen, schönen Century3-Digipack incl. Booklet, zum fairen Preis.

Für meine Begriffe eine gelungene Neuauflage in der Century-Edition, deren Kauf sich damit sicherlich lohnt. Zumal der Film zu den wirklich besseren seines Genres gehört (Leider Teil 2 und 3 nicht mehr).
Für andere Erscheinungen in der Century3-Reihe zählt das leider nicht; z.B.: Predator und die Alien-Reihe(da ist tatsächlich nur die Verpackung neu!!!).


Gar nicht mal schlecht...      4 von 5 Punkten
Die Idee von Species" verlangt nach Anerkennung, da hier der Gedanke einer Alieninvasion mal auf eine ganz andere Art gesponnen wird: Aliens verraten der Menschheit zuerst einmal eine Super-Innovation und bringen im zweiten Schritt die nun gutgläubigen und begeisterten Menschen dazu, ein wenig im eigenen Genom herumzuspielen. Und schon sind die Außerirdischen auf der Erde präsent, ohne mit fliegenden Untertassen eine beschwerliche Anreise zu haben. Das nenne ich wirklich intelligentes Leben. Die Frucht der genetischen Manipulationen ist Sil, die sich zwecks Paarung und späterer Weltherrschaft auf die Socken macht und von einem Spezialistenteam unschädlich gemacht werden soll.

Ich habe schon viele Filme mit deutlich schlechteren Plots gesehen. Trotzdem gelingt es Species" nicht, uneingeschränkt zu begeistern. Das liegt aber nicht an Sil selbst, die wirklich nett anzusehen ist. Und schon gar nicht an dem Hintergrunduniversum von Giger, der mal wieder seinen zu recht bestehenden Weltruf als Organikkünstler unterstreicht. Außerdem hat der Film einen guten Einsatz von Schleim und Blut.

Es ist vor allem die Handlungsaufteilung, die den Film ein wenig fade macht. Er erweckt den Anschein, als hätte er sein Pulver schon zur Hälfte seiner Laufzeit verschossen. Der Film kann sein Anfangstempo nicht halten und widmet er sich am Ende nur noch dem Katz-Und-Maus-Spiel zwischen Sil und ihren Jägern. Dadurch wird der Film nicht schlecht, aber er verspielt sein Potential.
Ferner muss diagnostiziert werden, dass einige der Schauspieler richtig schwach sind. Vor allem Kingsley als Teamleiter spielt unter aller Kanone. Es ist mir schleierhaft, wie ein Oscargewinner so armselig sein kann, dass er noch von Schauspielnieten wie Michael Madsen und Marg Helgenberg übertrumpft wird. Die einzige passable Leistung liefert Natasha Henstridge ab, die eindeutig mehr zu bieten hat als ihren Körper.

Species" hätte ein wirklich großer Film werden können. Durch seine Schwächen ist er nur gehobenes Mittelmaß, das aber durch eine gute Mischung aus Blut, Schleim und Sex ordentlich unterhält und völlig zu recht Fortsetzungen erfahren hat.


Luther - Joseph FiennesLuther
Joseph Fiennes, Alfred Molina, Jonathan Firth

Videokassette, 27. Mai 2004
     Verkaufsrang: 1361     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehr gut für dem Glauben      5 von 5 Punkten
Es wurde gut die Reformation dargestellt, die Ausbeutung des Folke und die entstehung der Evangelischen Kirche. Es wurde gut erzehlt ich binn selbst evangeisch und kenne die Geschicht der entstehung der Evangelischen Kirche euserst gut aber es war nicht nur Martin Luther auslöser der Reformation sondern auch andere Personen wie Ulrich Zwingli. Aber der Schauspieler war etwas zu dünn denn Luther war dicklich und ich sah eine Straßenlaterne in einen Bild. Es wurde auch stellen der Kirche nicht gezeigt wie z.b das selbst geilsigen und die Probleme durch die Schwarze Pest. Aber dann währe der Film doppelt so lang. Ich hätte ihm gleich gemacht. Er ist einfach super!!!!!!!


Nicht ohne meine Tochter - Sally FieldNicht ohne meine Tochter
Sally Field, Alfred Molina, Sheila Rosenthal

Videokassette
     Verkaufsrang: 749     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine grossartig tragische Geschichte      5 von 5 Punkten
Ich finde diesen Film grossartig gemacht. Ich kann dieser Frau nachf­élen, wie Ihr Empfinden sein musste, da ich in arabischen Staaten ( Kuwait, Saudi Arabien ) selbst gearbeitet habe, weiss ch aus eigener Erfahrung wie das leben ist. F¨¹r eine Frau, dazu Auslà|derin, muss dies der reinste Horror sein.
Mit freundlichen Gr­ôsen
Peter K­ïdig
CH-8105 Watt- Regensdorf


Mord im Orient-Express - Alfred MolinaMord im Orient-Express
Alfred Molina, Meredith Baxter, Leslie Caron

DVD, 18. August 2008
     Verkaufsrang: 39105      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Universum Film Agatha Christies Mord im Orient-Express, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.08.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Falscher Film      5 von 5 Punkten
Bei dem hier genannten Film, handelt es sich um eine Neuverfilmung von 2001 unter der Regie von Carl Schenkel mit den Schauspielern

Alfred Molina [Schauspieler als Hercule Poirot]
Fritz Wepper [Schauspieler als Wolfgang Bouc]
Kai Wiesinger [Schauspieler als Philip von Strauss]

Die von Amazon genannten Angaben zu Regie und Schauspieler beziehen sich auf einen Film von 1974

Ein gut gelungenes Remake      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist NICHT mit Lauren Bacall als Mrs. Hubbard sondern mit Meredith Baxter in dieser Rolle.
Es ist eine neuere Version die in der heutigen Zeit spielt (2001), mit Handy, Notebook u.s.w. Es herrscht eine ganz andere Stimmung.
Hercule Poirot hat eine Freundin, na ja das ist ein kleiner Minuspunkt.
Die in der Filmbeschreibung aufgeführte Besetzung stimmt nicht.

Die Darsteller sind:

Alfred Molina als Hercule Poirot
Fritz Wepper als Bouc (Signor Bianchi)
Adam James als William McQueen
Nicolas Shagrin Pierre Michel
Meredith Baxter als Mrs. Hubbard
Leslie Caron als Senora Nina Alvarado (Prinzessin Dragomirov)
Kai Wiesinger als Phillipe von Strauss (Graf Andreny)
Amira Casar als Helena von Strauss (Gräfin Andreny)
Peter Strauß als Cassetti/Ratchett
Dylan Smith als Tony Foscarelli
David Hunt als Bob Arbuthnot (Colonel Arbuthnot)
Natasha Wightman als Mary Debenham
Rollennamen aus der Originalfassung in Klammern!

Die Rollen von Mr. Beddows (Butler), Fräulein Schmidt (Zofe), Frau(ken) Olsen (Kindermädchen), Mr. Hartman (Polizist/Detektiv von Pinkertons) und auch die des griechischen Arztes gibt es in dieser Neuverfilmung nicht.

Ich bin von dem Cover ausgegangen. Es ist nämlich Alfred Molina abgebildet.
In der kleinen Bildergalerie sind auch die Bilder von dem Remake.
Das Produktionsjahr ist 2001.



Chocolat (UK-Import) [UK IMPORT] - Juliette BinocheChocolat (UK-Import) [UK IMPORT]
Juliette Binoche, Lena Olin, Johnny Depp, Judi Dench, Alfred Molina

DVD, 27. November 2001
     Verkaufsrang: 33023      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Bei Filmen wie Chocolat ist man immer gut beraten, seine intellektuellen Kapazitäten zu entspannen und einfach die reichlich dargebotenen Sinnesfreuden zu absorbieren. Sei es das überwältigende Lächeln der Chocolaterie-Besitzerin Juliette Binoche, wenn sie einen neuen Kunden begrüßt; oder eine berauschende Tasse würziger, heißer Schokolade; oder die betörende Gitarre des irischen Zigeuners, der von Johnny Depp (Don Juan De Marco) gespielt wird.
Robert Nelson Jacobs hat Joanne Harris populären Roman für sein Drehbuch adaptiert, das von Lasse Hallström (Gottes Werk und Teufels Beitrag) liebevoll in Szene gesetzt wurde. Der Film behandelt vertrautes Terrain und bedient sich hinlänglich bekannter Metaphern, die selbst für ein Kind leicht zu verstehen sind, so dass es kaum überraschte, dass einige Kritiker ihn mit mordlustiger Inbrunst verrissen haben. Aber deren Einwände gingen am Kern der Sache vorbei. Vertrautheit und einfache Metaphern können sehr schön sein, wenn sie in einem Märchen präsentiert werden, dass so einladend warmherzig ist, wie dieses.
Vom Schicksal geführt, lässt sich Vianne (Binoche) mit ihrer Tochter Anouk (Victoire Thivisol) im Winter 1959 in einem ruhigen französischen Dorf nieder. Ihre neu eröffnete Chocolaterie wird schnell zur Attraktion, aber auch zur Quelle der Angst, denn Viannes außergewöhnliche Fähigkeiten, die Leidenschaften der Bewohner neu zu entfachen, drohen die repressiven dörflichen Traditionen zu unterwandern. Der frömmlerische Bürgermeister betrachtet Vianne daher als den Feind. Der Krieg, den er gegen sie führt, erreicht seinen Höhepunkt mit der Ankunft der "Flussratten", wie er die Zigeuner nennt, die von Roux (Depp) angeführt werden. Roux und Vianne fühlen sich direkt zueinander hingezogen.
Eingeflochten in die Geschichte sind ausgezeichnete Nebenhandlungen, in denen es um eine misshandelte Ehefrau (Lena Olin, Die neun Pforten), eine ältere Dorbewohnerin (Judi Dench, Shakespeare In Love) und deren entfremdete Tochter geht. Mögen auch Teile des Films etwas bedauerlich sein (ohne Molinas exzellente Performance, wäre der Bürgermeister zweifellos zur Karikatur verkommen), sind dessen Feinheiten oftmals herausragend. Chocolat erinnert den Zuschauer an die einfachen Freuden des Lebens und lädt ihn ein, diese zu genießen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 97 Bewertungen)

Johnny Depp mal ganz anders      5 von 5 Punkten
Ein sehr sinnlicher Film, ohne wirkliche Hochs und Tiefs.
Johnny Depp mal ganz anders. Nicht als "Psychopat" oder "etwas Verrückter", sondern eigentlich ungewohnt normal. :-)
Steht ihm allerdings sehr gut diese Rolle. Könnte ruhig öfter so sein. Ich kann den Film nur empfehlen, da ich ihn sehr, sehr romantisch und (wie schon erwähnt) sehr sinnlich fand.


 Weitere Kundenmeinungen


Species [Blu-ray] - Natasha HenstridgeSpecies [Blu-ray]
Natasha Henstridge, Ben Kingsley, Forest Whitaker, Alfred Molina, Michael Madsen

Blu-ray, 31. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 37554      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

FOX Species, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Gute Arbeit von Fox      4 von 5 Punkten
Story & Meinung zum Film:

Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....


Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.




Die Blu-ray:

Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.




Das Menü:

Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.




Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.

Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.

Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.

Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.

Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.

Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.




Ton:

Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.

Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!

Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.




Das Fazit:

Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.



 Weitere Kundenmeinungen


Spider-Man Trilogy [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man Trilogy [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bryce Dallas Howard, Dylan Baker, Willem Dafoe, Kirsten Dunst

DVD, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 41710      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 36,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 203 Bewertungen)

 Kundenmeinungen


Species - Ben KingsleySpecies
Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina, Natasha Henstridge, Forest Whitaker

DVD, 1. November 2001
     Verkaufsrang: 39099     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln.
Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht.
Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Gute Arbeit von Fox      4 von 5 Punkten
Story & Meinung zum Film:

Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....


Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.




Die Blu-ray:

Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.




Das Menü:

Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.




Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.

Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.

Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.

Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.

Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.

Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.




Ton:

Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.

Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!

Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.




Das Fazit:

Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.



 Weitere Kundenmeinungen


Chocolat - Special Edition (inkl. Roman von Joanne Harris) - Juliette BinocheChocolat - Special Edition (inkl. Roman von Joanne Harris)
Juliette Binoche, Alfred Molina, Carrie-Anne Moss, Judi Dench, Antonio Gil (VI)

DVD
     Verkaufsrang: 44080     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Bei Filmen wie Chocolat ist man immer gut beraten, seine intellektuellen Kapazitäten zu entspannen und einfach die reichlich dargebotenen Sinnesfreuden zu absorbieren. Sei es das überwältigende Lächeln der Chocolaterie-Besitzerin Juliette Binoche, wenn sie einen neuen Kunden begrüßt oder eine berauschende Tasse würziger, heißer Schokolade, oder die betörende Gitarre des irischen Zigeuners, der von Johnny Depp (Don Juan De Marco) gespielt wird.
Robert Nelson Jacobs hat Joanne Harris populären Roman für sein Drehbuch adaptiert, das von Lasse Hallström (Gottes Werk und Teufels Beitrag) liebevoll in Szene gesetzt wurde. Der Film behandelt vertrautes Terrain und bedient sich hinlänglich bekannter Metaphern, die selbst für ein Kind leicht zu verstehen sind, so dass es kaum überraschte, dass einige Kritiker ihn mit mordlustiger Inbrunst verrissen haben. Aber deren Einwände gingen am Kern der Sache vorbei. Vertrautheit und einfache Metaphern können sehr schön sein, wenn sie in einem Märchen präsentiert werden, dass so einladend warmherzig ist, wie dieses.
Vom Schicksal geführt, lässt sich Vianne (Binoche) mit ihrer Tochter Anouk (Victoire Thivisol) im Winter 1959 in einem ruhigen französischen Dorf nieder. Ihre neu eröffnete Chocolaterie wird schnell zur Attraktion, aber auch zur Quelle der Angst, denn Viannes außergewöhnliche Fähigkeiten, die Leidenschaften der Bewohner neu zu entfachen, drohen die repressiven dörflichen Traditionen zu unterwandern. Der frömmlerische Bürgermeister betrachtet Vianne daher als den Feind. Der Krieg, den er gegen sie führt, erreicht seinen Höhepunkt mit der Ankunft der "Flussratten", wie er die Zigeuner nennt, die von Roux (Depp) angeführt werden. Roux und Vianne fühlen sich direkt zueinander hingezogen.
Eingeflochten in die Geschichte sind ausgezeichnete Nebenhandlungen, in denen es um eine misshandelte Ehefrau (Lena Olin, Die neun Pforten), eine ältere Dorfbewohnerin (Judi Dench, Shakespeare In Love) und deren entfremdete Tochter geht. Mögen auch Teile des Films etwas bedauerlich sein (ohne Molinas exzellente Performance, wäre der Bürgermeister zweifellos zur Karikatur verkommen), sind dessen Feinheiten oftmals herausragend. Chocolat erinnert den Zuschauer an die einfachen Freuden des Lebens und lädt ihn ein, diese zu genießen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 97 Bewertungen)

Johnny Depp mal ganz anders      5 von 5 Punkten
Ein sehr sinnlicher Film, ohne wirkliche Hochs und Tiefs.
Johnny Depp mal ganz anders. Nicht als "Psychopat" oder "etwas Verrückter", sondern eigentlich ungewohnt normal. :-)
Steht ihm allerdings sehr gut diese Rolle. Könnte ruhig öfter so sein. Ich kann den Film nur empfehlen, da ich ihn sehr, sehr romantisch und (wie schon erwähnt) sehr sinnlich fand.


 Weitere Kundenmeinungen


Verzauberter April - Miranda RichardsonVerzauberter April
Miranda Richardson, Joan Plowright, Alfred Molina

Videokassette, 9. März 1995
     Verkaufsrang: 2877     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein wunderbarer Film      5 von 5 Punkten
MEIN FAZIT:Sollten Sie ihn bekommen...dann gönnen Sie sich diesen Film. Wunderbare Schauspieler, tolle Landschaftaufnahmen, eine aufmunternde Geschichte,...eben einfach empfehlenswert mit 5 Sternen!


Sie kennen das? Ein Blick hinaus in regennasse Tristesse, der Alltag nervt, Ihr Partner stört und sie wollen einfach nur noch weg und träumen von Sommer, Sonne und warmem Wind. Nicht anders geht es auch den charakterlich so unterschiedlichen englischen Damen der 20er Jahre. Und so beginnt eine Reise nach Italien, die ihr Leben entscheidend verändern wird.

Ein Lob auf die Darsteller! Rose Arbuthnot ist wunderbar als unberührbare Jungfrau, Lottie wirkt herrlich esoterisch, Mellersh verkörpert den anfangs so nervenden Ehemann perfekt... ich denke da besonders an die Szene beim Fischessen, wie sehr doch Manieren und Eßgeräusche stören können...
Mrs. Fisher wird herrlich snobistisch dargestellt und besonders erfrischend, kapriziös und bildhübsch blieb mir Polly Walker als Lady Caroline Dester in Erinnerung. Polly Walker spielte übrigens in der Emma Verfilmung mit Gwyneth Paltrow die Rolle der Jane Fairfax.

Die Drehorte sind wunderbar gewählt, übrigens ist das Schloß in Italien der Ort, an dem die Autorin Elizabeth von Arnim nach einem längeren Aufenthalt zu ihrem Roman inspiriert wurde.

Die Musik verstärkt die traumhafte Wirkung der italienischen Landschaft, wirkt zu keinem Zeitpunkt störend und lange bleibt die herrliche Klarinettenmelodie des Mr. Briggs in Erinnerung.

Auch die Kostüme der 20er Jahre sind peppig, farbenfroh und sehr passend gewählt.

Sollten Sie eine Aufmunterung brauchen dann gönnen Sie sich diesen Film.

Er wirkt garantiert!





A movie with pericoloso and understanding      5 von 5 Punkten
Over the years some people become more fun and interesting. On the other hand some become staunch and passionless. Seems that Lottie (Josie Lawrence) picked the latter to marry. One day at her club she sees an advertisement to rent an Italian villa for a month she shows this to a friend Rose (Miranda Richardson) and offers to share the cost.
This leads to a great adventure with the beautiful Italian villa "San Salvatore."
The story is well written and could have made a good play as it has all the elements of understanding and misunderstanding. Even some explosive scenes.
There all the characters, looking for a retreat from life, find each other again; for some the first time. You will find yourself wanting it to go on.

A movie with pericoloso and understanding      5 von 5 Punkten
Over the years some people become more fun and interesting. On the other hand some become staunch and passionless. Seems that Lottie (Josie Lawrence) picked the latter to marry. One day at her club she sees an advertisement to rent an Italian villa for a month she shows this to a friend Rose (Miranda Richardson) and offers to share the cost.
This leads to a great adventure with the beautiful Italian villa "San Salvatore."
The story is well written and could have made a good play as it has all the elements of understanding and misunderstanding. Even some explosive scenes.
There all the characters, looking for a retreat from life, find each other again; for some the first time. You will find yourself wanting it to go on.

Verzaubernd!      5 von 5 Punkten
Wunderschöner Film mit tollen, wenn auch unbekannten Darstellern, schönen Bildern und einer zu Herzen gehenden Geschichte. Schande, dass man ihn nicht mehr erhalten kann.


Spider-Man Trilogy [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man Trilogy [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bryce Dallas Howard, Dylan Baker, Willem Dafoe, Kirsten Dunst

DVD, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 49520      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 45,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.
Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 203 Bewertungen)

 Kundenmeinungen


Trial, The / Drunks [UK IMPORT] - Kyle MacLachlanTrial, The / Drunks [UK IMPORT]
Kyle MacLachlan, Dianne Wiest, Richard Lewis, Spalding Gray, Parker Posey

DVD, 14. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 52022     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ansehens- und nachdenkenswert      3 von 5 Punkten
Der Film ist nach einem Theaterstück entstanden, und das merkt man ihm an - was aber nicht zu seinem Schaden ist. Fast könnte es ein Werbefilm für die Anonymen Alkoholiker sein: im Untergeschoß einer New Yorker Kirche trifft sich eine AA-Gruppe, um sich nach festen Regeln gegenseitig ihre Geschichte zu erzählen. Die Handlung des Film hat zwei Stränge: er verfolgt einen der Süchtigen, wie er, nachdem er als erster von sich erzählt hat, in die Nacht hinausgeht und einen Rückfall hat. Dazwischen werden die Berichte der anderen Teilnehmer gezeigt. Sie sind das eigentlich Faszinierende an dem Film, weil sie so verschieden sind - und von exzellenten Schauspielern und Schauspielerinnen vorgetragen werden, darunter Faye Dunaway, Dianne Wiest und Calista Flockhart. (So viele gutaussehende Frauen - und Männer - wird man in Wirklichkeit allerdings wohl kaum in einer Alkoholikergruppe finden.) Eigentlich schade, daß ihre Auftritte so kurz sind und daß zwischen den Personen kaum Interaktion stattfindet. Aber das will der Film wohl zeigen: Jeder hat seine eigene Geschichte und muß seinen Weg selbst gehen. Patentrezepte gibt es nicht, aber es hilft schon, einander von sich zu erzählen oder etwas von sich bei den anderen wiederzufinden. Ob das alles ist, sei dahingestellt; ein wichtiger - und dabei gar nicht belehrender - Denkanstoß ist der Film allemal.
Die DVD ist leider mehr als spartanisch: keinerlei Untertitel, kein Zusatzmaterial, kein Booklet, auf der Hülle nur eine - fehlerhafte - kurze Inhaltsangabe und die Namen des Regisseurs und einiger Schauspieler, sonst nichts. Nicht einmal das Produktionsjahr wird genannt. Das kostet trotz des akzeptablen Preises den 4. Stern.


Spider-Man Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bryce Dallas Howard, Dylan Baker, Willem Dafoe, Kirsten Dunst

Blu-ray, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 44233      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 52,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Leider nur englisch...      3 von 5 Punkten
Wer nur mit mit der englischen Tonspur die Trilogy haben will kann bedenkt zugreifen. Bin zwar des englischen mächtig, aber für Leute die auf die deutsche synchro tendieren sollten auf jeden Fall die Finger weg lassen!!!


Verzauberter April - Miranda RichardsonVerzauberter April
Miranda Richardson, Joan Plowright, Alfred Molina

DVD, 20. August 2004
     Verkaufsrang: 45462     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Bestes Heilmittel bei Schüttregen und Traurigkeit      5 von 5 Punkten
Eigentlich ist bei den vorangegangenen Rezensionen alles gesagt worden. Besser kann man ein Buch kaum verfilmen! Angefangen von den Hauptdarstellern bis zum wunderschönen italienischen Schloss...einfach traumhaft!

Ich kann nur empfehlen diesen Film zu kaufen...

Ein bezaubernder Film...      5 von 5 Punkten
der von mir die Bestbenotung erhält!
Es ist kaum zu glauben, dass dieses filmische Kleinod von 1992 bei AMAZON nicht erhältlich ist. Da kann ich froh sein, dass ich den Film vor Jahren auf VHS-Kassette aufgenommen habe und diese noch einwandfrei funktioniert. Für die Zukunft wünsche ich mir aber, diesen bezaubernden Film auf DVD zu besitzen. Ein Blick über den großen Teich genügt um festzustellen, dass ich nicht allein bin. Die Kunden von AMAZON.USA warten ebenso händeringend auf die DVD wie ich. Dort wurde "Enchanted April" von 118 Kunden bewertet und hat wie nicht anders zu erwarten die Höchstbewertung 5 Sterne erzielt.

Zum Inhalt: Rose Arbuthnot (Miranda Richardson) und Lottie Wilkins (Josie Lawrence) sind 2 Damen der besseren engl. Gesellschaft der 1920er Jahre. Die beiden träumen davon, einmal aus ihrem Alltag auszubrechen und mieten sich für den April eine leerstehende Villa in Italien. Ihren Ehemännern sagen sie zunächst nichts von der geplanten Reise, dafür suchen sie per Inserat in der Times nach 2 weiteren Mitbewohnern. So finden sie die Witwe Mrs. Fischer (Joan Plowright) und die lebenslustige ledige Lady Caroline Dester (Polly Walker) und es geht es zu Viert auf die Reise.
Italien tut den Damen gut - so gut, dass Lottie und Rose beschließen, ihre Männer nachkommen zu lassen. Lotties Ehemann kommt sofort, Rose ist dagegen davon überzeugt, dass ihr Angetrauter (ein berühmter britischer Schriftsteller) sich nicht blicken lassen wird. Völlig unerwartet taucht aber zuerst einmal der Besitzer und Vermieter der Villa, Mr. George Briggs (Michael Kitchen), auf. Er verliebt sich in die sehr zurückhaltende Rose und stellt ihre Gefühle für ihren Gatten auf eine harte Probe...
Italien-Fans kommen voll auf ihre Kosten, die herrliche Landschaft lädt geradewegs zum nächsten Urlaub vor Ort ein.

Sowohl Miranda Richardson (beste Hauptdarstellerin) als auch Joan Plowright (beste Nebenrolle) wurden 1992 mit dem Golden Globe für ihre Rollen ausgezeichnet, der Film war zudem für 3 Oscars nominiert.
Meines Erachtens hätte auch Alfred Molino eine Auszeichnung verdient. Er verkörpert den fast schon despotischen, mit Sicherheit aber kleinkarierten Ehemann Mellersh Wilkins in Perfektion. Zuletzt erliegt auch er der bezaubernden ital. Landschaft, läßt endlich die Seele baumeln und wandelt sich in einen akzeptablen und liebenswerten Gefährten, welch Freude dieser Verwandlung zuzusehen. Das erinnert mich an seine Rolle des gestrengen Bürgermeisters in "Chocolat", die Molina ebenfalls mit Bravour verkörpert hat.

Ich hoffe sehr, dass die Verantwortlichen ein Einsehen haben und die DVD erneut veröffentlichen!

Zum Wohlfühlen      4 von 5 Punkten
Ein Film zum Wohlfühlen, der schräg beginnt und etwas zu versöhnlich endet.
Zwei verheiratete Frauen nehmen Urlaub vom verregneten London und verbringen einen verzauberten April in einem kleinen italienischen Schloß am Meer. Zwei weitere Damen werden hinzugeladen, und bald tauchen auch die Ehemänner auf...
Mike Newell drehte diese kleine, fürs britische Fernsehen entstandene Fantasie kurz vor seinem Geniestreich "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" auf Betreiben von Joan Plowright, die für ihre Leistung prompt mit einer Oscar-Nominierung belohnt wurde. Ich möchte aber alle Darstellerinnen für ihr zurückhaltendes Spiel loben; heute sind ironischerweise eher die Darsteller der Ehemänner bekannt, nämlich Alfred Molina und Jim Broadbent. Eine weitere Hauptrolle spielt sicherlich die traumhafte italienische Landschaft, untermalt von der lyrischen Musik von Richard Rodney Bennett.
Zu empfehlen vor allem bei Regenwetter. Von Natur aus eher ein "Frauenfilm", aber durchaus auch für aufgeschlossene Männer geeignet. Sehr gut (8/10).
Die DVD bietet ein gutes Widescreen-Bild und guten Ton in Englisch und Deutsch. Als Extras gibt es ein fünfminütiges TV-Feature aus der Entstehungszeit und eine kurze Diashow.


Indiana Jones - The Complete Collection [UK IMPORT] - Harrison FordIndiana Jones - The Complete Collection [UK IMPORT]
Harrison Ford, Julian Glover, Shia LaBeouf, Cate Blanchett, Ray Winstone

DVD, 10. November 2008

Verkaufsrang: 15763
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 47,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



As You Like It [UK IMPORT] - Bryce Dallas HowardAs You Like It [UK IMPORT]
Bryce Dallas Howard, Alfred Molina, Brian Blessed, Kevin Kline, Adrian Lester

DVD, 25. Februar 2008

Verkaufsrang: 36928
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





The Hoax [UK IMPORT] - Richard GereThe Hoax [UK IMPORT]
Richard Gere, Michael J. Burg, Julie Delpy, Hope Davis, Marcia Gay Harden

DVD, 11. Februar 2008

Verkaufsrang: 34785
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



Grabgeflüster [Verleihversion] - Brenda BlethynGrabgeflüster [Verleihversion]
Brenda Blethyn, Alfred Molina, Nick Hurran

Videokassette, 1. Januar 2003

Verkaufsrang: 2065

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Meantime [UK IMPORT] - Alfred MolinaMeantime [UK IMPORT]
Alfred Molina, Marion Bailey, Tim Roth, Jeff Robert, Gary Oldman

DVD, 3. September 2007

Verkaufsrang: 48607

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



The Company [UK IMPORT] - Chris O'DonnellThe Company [UK IMPORT]
Chris O'Donnell, Alfred Molina, Michael Keaton, Alessandro Nivola, Rory Cochrane

DVD, 10. Dezember 2007

Verkaufsrang: 52249
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 43,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Vorige SeiteSeiten:
 1  2  3 4 5 6 
Nächste Seite