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| DVDs: Alfred Molina | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Species Sir Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina, Natasha Henstridge Videokassette Verkaufsrang: 33050 Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln. Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht. Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gute Arbeit von Fox 4 von 5 Punkten Story & Meinung zum Film:
Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....
Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.
Die Blu-ray:
Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.
Das Menü:
Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.
Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.
Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.
Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.
Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.
Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.
Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.
Ton:
Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.
Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!
Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.
Das Fazit:
Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Dudley Do-Right [UK-Import] Brendan Fraser, Sarah Jessica Parker, Alfred Molina, Eric Idle, Robert Prosky Videokassette, 14. März 2001 Verkaufsrang: 49363 Brendan Fraser (George, der aus dem Dschungel kam, Die Mumie) verleiht dieser unbeholfenen Realfilmversion des Cartoonklassikers Dudley Do-Right seinen beachtlichen Charme. Die erste Hälfte des Films steckt mit wenig Witz und Einfallsreichtum, dafür aber mit jeder Menge Slapstick und derber Gags, die Rahmenhandlung des Cartoons ab (nicht allzu schlauer kanadischer Mountie bekämpft Melodrama-Bösewicht Snidely Whiplash mit Schneid und Bauernschläue). Dann allerdings, auf etwa halber Strecke, nachdem Whiplash den Ort Semi-Happy Falls übernommen und dessen oberster Bürger geworden ist, nimmt der Film eine ungewöhnliche Wendung: Da Whiplash allem Anschein nach ein anständiger Kerl geworden ist, beschließt Dudley, dass er ihn nur bekämpfen kann, indem er die Rollen vertauscht und selbst zum Bösewicht wird. Ehe man sich versieht hat sich Dudley in eine schwarze Lederkluft geworfen und fährt nun auf einem Motorrad die Gegend ab, während Whiplash ohnmächtig vor sich hin kocht. Fans von Bullwinkle werden diesen Richtungswechsel möglicherweise verwerfen, doch er verleiht dem Film den dringend benötigten Energieschub sowie einen ausgezeichneten Rahmen für einige unterhaltsam surreale Bilder - beispielsweise von Whiplash bis zu seinem Hals in einem Moorbad mit Gurkenscheiben auf den Augen, der sich mit seinen Spießgesellen darüber berät, wie man gegen den unberechenbaren Mountie vorgehen könnte. Mit Alfred Molina, Sarah Jessica Parker und Monty Pythons Eric Idle. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nur für Fans... 2 von 5 Punkten ...von Brendan Fraser empfehlenswert, und sogar da muss ich sagen, dass mich der Film absolut nicht vom Hocker haut! Die Witze sind flach und die Story nicht wirklich superinteressant.... Wie gesagt, nur für echte Fans oder für jemanden, dem absurder Humor gefällt
Sehr langweiliger Film 1 von 5 Punkten Brandon Fraser gehört zu den vielseitigstes Schauspielern in Hollywood. In seinem Reportoire gehören sowohl Dramen, Komödien und Actionfilme. Gerade in Komödien brillierte dieser Ausnahmeakteuer. George der aus dem Dschungel kam oder Airheads sind Fans genauso ein Begriff wie Teuflisch oder Mrs. Winterbourne. Leider ist die DVD "Dudley Do-Right" nicht gerade zu empfehlen. Es liegt vor allem an der Umsetzung des Films. Er ist einfach zu langweilig und langatmig. Von einer Komödie erwartet man, das man lachen kann, aber hier handelt es sich wohl eher um Galgenhumor. Da kann selbst ein Brandon Fraser nichts retten. |
Chocolat [UK-Import] Juliette Binoche, Lena Olin, Johnny Depp, Judi Dench, Alfred Molina Videokassette, 23. November 2001 Verkaufsrang: 21790 Bei Filmen wie Chocolat ist man immer gut beraten, seine intellektuellen Kapazitäten zu entspannen und einfach die reichlich dargebotenen Sinnesfreuden zu absorbieren. Sei es das überwältigende Lächeln der Chocolaterie-Besitzerin Juliette Binoche, wenn sie einen neuen Kunden begrüßt oder eine berauschende Tasse würziger, heißer Schokolade, oder die betörende Gitarre des irischen Zigeuners, der von Johnny Depp (Don Juan De Marco) gespielt wird. Robert Nelson Jacobs hat Joanne Harris populären Roman für sein Drehbuch adaptiert, das von Lasse Hallström (Gottes Werk und Teufels Beitrag) liebevoll in Szene gesetzt wurde. Der Film behandelt vertrautes Terrain und bedient sich hinlänglich bekannter Metaphern, die selbst für ein Kind leicht zu verstehen sind, so dass es kaum überraschte, dass einige Kritiker ihn mit mordlustiger Inbrunst verrissen haben. Aber deren Einwände gingen am Kern der Sache vorbei. Vertrautheit und einfache Metaphern können sehr schön sein, wenn sie in einem Märchen präsentiert werden, dass so einladend warmherzig ist, wie dieses. Vom Schicksal geführt, lässt sich Vianne (Binoche) mit ihrer Tochter Anouk (Victoire Thivisol) im Winter 1959 in einem ruhigen französischen Dorf nieder. Ihre neu eröffnete Chocolaterie wird schnell zur Attraktion, aber auch zur Quelle der Angst, denn Viannes außergewöhnliche Fähigkeiten, die Leidenschaften der Bewohner neu zu entfachen, drohen die repressiven dörflichen Traditionen zu unterwandern. Der frömmlerische Bürgermeister betrachtet Vianne daher als den Feind. Der Krieg, den er gegen sie führt, erreicht seinen Höhepunkt mit der Ankunft der "Flussratten", wie er die Zigeuner nennt, die von Roux (Depp) angeführt werden. Roux und Vianne fühlen sich direkt zueinander hingezogen. Eingeflochten in die Geschichte sind ausgezeichnete Nebenhandlungen, in denen es um eine misshandelte Ehefrau (Lena Olin, Die neun Pforten), eine ältere Dorfbewohnerin (Judi Dench, Shakespeare In Love) und deren entfremdete Tochter geht. Mögen auch Teile des Films etwas bedauerlich sein (ohne Molinas exzellente Performance, wäre der Bürgermeister zweifellos zur Karikatur verkommen), sind dessen Feinheiten oftmals herausragend. Chocolat erinnert den Zuschauer an die einfachen Freuden des Lebens und lädt ihn ein, diese zu genießen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 97 Bewertungen)
Johnny Depp mal ganz anders 5 von 5 Punkten Ein sehr sinnlicher Film, ohne wirkliche Hochs und Tiefs.
Johnny Depp mal ganz anders. Nicht als "Psychopat" oder "etwas Verrückter", sondern eigentlich ungewohnt normal. :-)
Steht ihm allerdings sehr gut diese Rolle. Könnte ruhig öfter so sein. Ich kann den Film nur empfehlen, da ich ihn sehr, sehr romantisch und (wie schon erwähnt) sehr sinnlich fand.
Weitere Kundenmeinungen |
Nicht ohne meine Tochter Sally Field, Alfred Molina, Sheila Rosenthal Videokassette Verkaufsrang: 25547 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine grossartig tragische Geschichte 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film grossartig gemacht. Ich kann dieser Frau nachfélen, wie Ihr Empfinden sein musste, da ich in arabischen Staaten ( Kuwait, Saudi Arabien ) selbst gearbeitet habe, weiss ch aus eigener Erfahrung wie das leben ist. F¨¹r eine Frau, dazu Auslà|derin, muss dies der reinste Horror sein. Mit freundlichen Grôsen Peter Kïdig CH-8105 Watt- Regensdorf |
Spider-Man 2 [UK IMPORT] Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe, James Franco, Alfred Molina DVD, 26. November 2004 Verkaufsrang: 100697 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Kauf verweigern !! 1 von 5 Punkten Hier wird wieder mal versucht den Fan abzuzocken.
Statt gleich zu Beginn eine "einfache" und eine "big" Version anzubieten, wird später noch eine nachgeschoben, damit die "Superfans" (so einer war ich als Kind, und mußte alles meiner "Helden" haben) sich das ganze nochmal kaufen. Find ich grundsätzlich nicht fair. Gleich zwei Versionen - gut ists. Alternativ, wenn doch eine neue tolle Mischung entstehen sollte, diese zum absoluten Dumpingpreis oder vielleicht gegen Abgabe der alten einzutauschen (mit winzigem Zuschuß).
Unnötig 1 von 5 Punkten Ich kann mich der Rezension 'Leider nur aufgeblasen' von Roland Franke "Pacart" nur anschließen. Der Film verliert durch den neuen Schnitt und ausgetauschte Szenen stellenweise seine Logik und seinen Charme.
Die in der Originalfassung so lustige Fahrstuhl-Szene wird hier ins Lächerliche gezogen und das war noch nicht das Schlimmste. Jedes weitere Wort über diesen schlechten Re-Cut wäre eine Verschwendung.
Originalfassung kaufen und glücklich sein!
Leider nur aufgeblasen. 2 von 5 Punkten Da ich ein Spiderman- Film Fan bin, musste ich zur meiner normalen
Spiderman 2 Fassung die neue 2.1 habe. Leider muss ich gestehen es war ein Fehler.
Diese Fassung des Film wirkt weniger kompakt, logisch und rund wie die normale.
Aber der Reihe nach. Was wird neues geboten fragt der Käufer sich.
Nun hier eine Aufstellung der wichtigsten neuen Szenen und meine Meinung dazu.
- Neue u. erweiterte Szene bei der Pizza-Lieferung.- Geschmacksache.
- Geburtstagsfeier, erweiterte Szenen. Harry betont nochmals die Suche nach dem Mörder. - Absolut unnötig. Das weiß inzwischen jeder.
- Aufzugsszene: Diesmal erkennt der Mann, Peter als echten Spiderman und will ein Vermarkten. - Absolut blöd. Damit gibt man Spiderman der Lächerlichkeit preis.
- Shoppigszene: Mary Jane wird gefragt, ob ihr Verlobter ihre große Liebe ist, und sie ist sich nicht sicher. - Wieder eine nutzlose Verlängerung des Film. Wieder hat jeder Zuschauer (u.a. durch die Szenen am Zaun)mitbekommen, daß Peter ihre größe Liebe ist.
- Tiefpunkt: Jameson, der obercoole, harte Reporter-Masterchief macht sich unglaublich lächerlich im Spider-Outfit. Danach ist er wieder der obercoole, harte Reporter-Masterchief. Was für ein Stilbruch.
- Verschieden Action-Szenen wurder geringfügig verändert (anderer Blickwinkel), anderst geschnitten, oder erweitert. Man kann damit leben oder auch nicht. Besser werden sie nicht. Herauszuheben wäre eine Action-Szene die mich spontan an Terminator 3 erinnert. Spiderman wird von einem entgegenkommenden Zug erfasst. Klatscht auf dessen Front und schwinkt sich wieder zurück. (In T3 liegt Arnie auf der Windschutzscheibe eines entgegen kommenden Feuerwehrwagen,- na gut,er schwingt sich nicht mehr
zurück.)
Meine persönliche Empfehlung.
Kauft die bisschen billgere Normale Version, sie ist wesentliche logischer und stimmiger aufgebaut und weniger langatmig.
NormalFilm 5
2.1 Fassung 2
Da kann man noch Gut und Böse auseinderhalten! 4 von 5 Punkten Ein sehr gut gemachter Film mit beeindruckender Technik. Auch die gehörige Portion von Herzschmerz ist dabei, so wie man es von den Ursprüngen des Spiderman-Comics gewohnt ist. Die Figur des Spiderman lebt ohnehin von seiner Aussendarstellung als Superheld und seinen privaten Problemen, wie sie halt Teenager haben.
Man kann sicher darüber streiten, ob der Sinn von Superhelden darin zu suchen ist, dass sie für andere ein Vorbild sind, wie es Spideys Tante formuliert. Aber vielleicht soll auch nur ein bißchen Idealismus über die Leinwand transportiert werden, entgegen dem Zynismus, den Action-Filme mitunter doch verbreiten.
Glück für die, die warten können 5 von 5 Punkten Man, war ich froh, dass ich die vorherige Version des Films noch nicht gekauft habe. Diese neue Version ist einfach spitze !!!
Zur Handlung schreib ich mal nichts. Die dürfte sowieso bekannt sein.
Nun zur DVD:
Der Film selbst ist ca. 8 Minuten länger. Hinzugefügt wurden neue Actionszenen und Szenen, die für die Kompletthandlung sinnvoll sind.
So entsteht ein noch besser in sich stimmiger Film.
Das Bonusmaterial wurde um einige Minuten erweitert. So gibt es 45 Minuten an neuem Material. Richtig gelungen !!!
Ob sich die Anschaffung auch für Besitzer der alten Version lohnt, muss jeder selbst entscheiden.
Auf jeden Fall ist das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung.
Leider scheint diese Politik der erweiterten DVDs bei Comicverfilmungen bei Marvel, DC und Co., die später erscheinen, alltäglich zu werden.
So lohnt es sich als Filmfan scheinbar überhaupt nicht mehr, auf die DVD-Veröffentlichung nach Kinostart zu warten.
Als Beispiele gelten hier die Extended-Version der Fantastic Four, jetzt hier Spider Man 2, Ghost Rider oder Superman.
Die Zukunft wird teuer!!!(wenn man nicht warten will)
Weitere Kundenmeinungen |
Species Sir Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina Videokassette Verkaufsrang: 33950 Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln. Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht. Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gute Arbeit von Fox 4 von 5 Punkten Story & Meinung zum Film:
Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....
Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.
Die Blu-ray:
Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.
Das Menü:
Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.
Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.
Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.
Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.
Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.
Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.
Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.
Ton:
Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.
Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!
Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.
Das Fazit:
Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.
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Luther [UK IMPORT] Joseph Fiennes, Alfred Molina, Bruno Ganz, Jonathan Firth, Peter Ustinov DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 102314
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A Reformation Saint 5 von 5 Punkten Luther is a remarkable film in many ways. One disclaimer should be made - this is not a documentary, in which the standard phrase about scenes being created or adapted for dramatic purposes would be made. No such disclaimer is given here, but the serious observer watching for history as well as entertainment should be warned not to accept everything at face value. The performances are solid, occasionally stunning. Joseph Fiennes (Shakespeare in 'Shakespeare in Love') does an exceptional job portraying Germany's turbulent priest, whose search for knowledge and personal salvation leads him to question all around him. The action moves quickly in the film, collapsing complex historical and theological items into almost single-issue ciphers for clarity in the film - one might be forgiven for coming away from the film believing that Luther tacked up a declaration of 1 Thesis rather than 95 Theses, and that the Roman church was corrupt entirely. The tension within the church is alluded to in a few spots (the cardinal who hopes for a pope who will save the church, etc.), but by and large, the Roman church is portrayed with a broad brush as evil. The scenes in which the peasants revolt and the people take Luther's messages to extremes are dramatically produced and emotionally moving without being gruesome or needlessly gory. The complexities of the people's wavering support for Luther, and Luther's occasional collaborations against the people, are similarly glossed over. Fiennes is shown in a few points preaching to the people, as a priest and as a street leader - Luther was known to be an effective preacher and teacher, and this comes across here. Luther's time as a professor of theology is, like much of the story, collapsed into a brief series of scenes, again simplifying the complexity of faculty and academic dealings into a few figures either supporting or worrying about the controversy being stirred. The historical progession is kept fairly accurate, going from early days in ministry and schooling to early awakenings in the light of his travels and teaching, to the Diet of Worms and the final climax of the film taking place in Augsburg, showing the recitation (and assuming the victory) of the Augsburg Confession, a document still recited to this day. Sir Peter Ustinov steals every scene he appears in, as Philip the Wise, an almost bumbling and good-hearted soul, who is probably the most ahistorical figure in the film. Luther's primary sponsors were neither bumbling nor innocent, but rather political animals of the first rank, and to a certain extent, the political side of the Reformation owed as much to military and economic freedom from Roman overlordship and the fracturing of Germanic unity with the slow and steady downfall of what remained of the Holy Roman Empire. This tension is hinted at in the film, particularly in the post-script, but is really secondary to the primary point of the film. Claire Cox portrays Katerina von Borg, the run-away nun who became Luther's wife. Her role is virtually non-existent through most of the film, and save pressuring Luther into deciding to take a wife, she seems to have little role in Luther's political or theological development, which is likewise not true to history. Another key character, Johann Tetzel, the man whose preaching specifically prompted Luther's writing of the 95 Theses, (portrayed by Alfred Molina), is presented as a very one-dimensional and corrupt character only interested in selling indulgences, which is rather far from the truth of Tetzel, also. Despite these drawbacks (understandable, given that in two hours, writers and directors have to be selective in choosing material), there are occasionals glimpses of the fascinating history surrounding church and society during Luther's time - for instance, the fact that not only were scriptures removed from access to the laity, they were in fact rarely read by the clergy. The character of Luther specifically says that he relies on scripture AND reason (something the sola scriptura crowd tend to forget). The real threat to Christendom from the newly-expanding Muslims lingers in the background (the city of Constantinople, whose walls had been unbreached for a thousand years, had fallen just a few decades prior, and the idea of yet another Crusade against the Muslims was being seriously considered). This film presents a sympathetic figure in Luther, one that the church would have done well to retain rather than cast out - but then, churches have a tendency to cast out for authoritarian/hierarchical/institutional reasons those they ought to embrace on theological and pastoral grounds. Luther's darker side is only hinted at - the character says at one point that he is a divisive figure, and this remains true until the end of his life, and even Lutheranism split from other Reformers, and even among itself, as many Lutheran followers modified official Lutheranism into something Luther himself probably would not have been able to accept. In history, Luther gets portrayed with a broad brush as a bold reformer, taking on the powers that be to lead the Western world into an era of Reformation (prompting, not to long after, the Counter-Reformation in the Roman church). In this film, with sensitivity and compassion, Luther is portrayed without too many dimensions (his anti-Judaic stance, for instance, is never even hinted at in the film) but with an aim toward presenting the point - that it is sometimes worth taking a stand of faith and reason against seemingly incalculable odds. |
The Da Vinci Code [UK IMPORT] Ian McKellen, Audrey Tautou, Alfred Molina, Jean Reno, Paul Bettany DVD, 8. September 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Da Vinci Code/Gladiator [UK IMPORT] Tom Hanks, Audrey Tautou, Alfred Molina, Paul Bettany, Russell Crowe DVD, 6. Oktober 2008
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