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| DVDs: Ali MacGraw | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Getaway [HD DVD] Ben Johnson, Steve McQueen, Ali MacGraw HD DVD, 23. August 2007 Verkaufsrang: 1490 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GETAWAY/ V?: bereits erschienen/ Genre: Kriminalfilm/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:58:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Das Orginal sehen mit McQueen!!! 5 von 5 Punkten Ich habe zuerst das Remake gesehen und nun gestern das Orginal.Was für ein Film.Der Gangsterfilm schlechthin.
Die Story ist klassisch, Streit im das Geld eines Bankraubs, dabei wie immer die schöne Frau an der Seite des Helden.Diesen Plott spielen die beiden Hauptdarsteller sehr glaubwürdig, haben sie doch nach diesem Film auch real geheiratet.
Für McQueen Fans ein muß, ebenso für alle Actionfans. Sicherlich muß man immer das alter solcher Filme bedenken, Spezialeffekte a la Schwarzenegger findet man hier nicht, aber damals ging es auch so.
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Love Story Ali MacGraw, Ryan O'Neal, John Marley DVD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 1875 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im krisengeschüttelten Amerika der 60er Jahre wurde Erich Segals romantischer Roman mit offenen Armen aufgenommen. Auch die Adaption aus dem Jahre 1970 wurde ein großer Erfolg. Ryan O'Neal spielt den Jurastudenten Oliver Barrett IV, der sich seinem reichen und mächtigen Vater (Ray Milland) bei jeder Gelegenheit und bei jedem Thema widersetzt. Dazu gehört auch seine Liebe zu der Musikstudentin Jenny Cacilleri (Ali MacGraw). Die beiden heiraten und beginnen gerade, sich ihr Leben einzurichten, als der Tod an die Tür klopft. Regie bei Love Story führte Arthur Hiller (Zwei in Teufels Küche). Der Film endet ohne den stilistischen Auftrieb, der ihn zu einem der Filme gemacht hätte, den man auch Jahre später noch unbedingt hätte sehen müssen. Aber die Adaption der unkomplizierten und mit bewegenden Intentionen angefüllte Buchvorlage ist gelungen. O'Neal überzeugt als der nette Junge, der genauso starrköpfig wie sein Vater sein kann (gute Arbeit von Ray Milland), und Ali MacGraw schafft es, sich dem Zuschauer unter die Haut zu spielen. Der Zuschauer muss nur bei dem Satz "Liebe heißt, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" aufpassen, dass er nicht anfängt zu lachen. Love Story wurde für den Oscar in den Gattungen Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin, Beste männliche Nebenrolle, Beste Regie und Bestes Drehbuch nominiert. Einen Oscar erhielt der Film für die ebenfalls nominierte Kategorie Beste Musik. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Eigentlich belanglos - und doch ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der Inhalt dieses Films ist eigentlich in 10 Sekunden erzählt: zwei junge Menschen verlieben sich ineinander, verbringen eine kurze Zeit zusammen - bis der Tod das Pärchen trennt.
Eigentlich keine sehr aufregende Geschichte - eher banal und doch wurde der Film Kassengold und ist bis heute ein Klassiker.
Er lebt nämlich von der frisch-fröhlichen Schauspielleistung beider Hauptdarsteller und der grandiosen Filmmusik von Francis Lai.
Gut - manchmal schrammt der Film haarscharf am Kitsch vorbei, aber das soll es ja bei Liebesgeschichten geben... Man sollte sich auch vergegenwärtigen, dass der Film in den 70er-Jahren entstand, einer Zeit mit so einigen politischen Turbulenzen, und sich das Publikum solch eine Romanze als Gegenpol wünschte.
Merkwürdig finde ich, dass hier einige mit dem Filmsatz: "Liebe heisst, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" Probleme haben. Mir erscheint der Sinn ziemlich klar, vielleicht sollte man den Satz abändern in "liebeN heisst...." - dann wird noch deutlicher, was gemeint ist....
Love Story zählt ganz klar zu den "Top-Five-Taschentuchfilmen" und wird ein Evergreen bleiben.
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Convoy Kris Kristofferson, Ali MacGraw, Burt Young DVD, 17. Juli 2001 Verkaufsrang: 2219 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt Filme wie Sam Peckinpahs Convoy, mit denen ist man praktisch aufgewachsen. Man hat sie in der Kindheit und Jugend immer wieder gesehen und dabei gelernt, sie einfach zu lieben. Sie mögen Schwächen haben, vielleicht sind sie - nüchtern betrachtet - sogar ziemlich albern, aber das spielt alles keine Rolle. Schließlich sind sie ein Teil der eigenen Geschichte. Und wer einmal Kris Kristofferson als Martin "Rubber Duck" Penwald, Ernest Borgnine als seinen besessenen Gegenspieler "Dirty" Lyle Wallace und Ali MacGraw als Melissa, eine über die Highways streunende Fotografin, gesehen hat, wird sie ganz bestimmt nicht mehr vergessen. Berühmt geworden ist Sam Peckinpah durch seine so harten wie lyrischen Filme über Männer, deren Zeit längst abgelaufen ist. The Wild Bunch - Sie kennen kein Gesetz und Pat Garrett jagt Billy the Kid haben neue Maßstäbe im Western gesetzt, und The Getaway ist immer noch einer der ganz zentralen Actionfilme Hollywoods. Auch in Convoy bleibt der große Außenseiter und loner unter den amerikanischen Regisseuren der 60er- und 70er-Jahre seinen Themen und Motiven treu, nur präsentiert er sie hier in einer ganz anderen Tonlage. Der absurde Kampf zwischen dem Trucker "Rubber Duck" und "Dirty" Lyle, einem Sheriff, der es auf ihn abgesehen hat, erinnert an all die anderen von Respekt und Hass geprägten Duelle aus Peckinpahs Filmen, aber zum ersten Mal konzentriert sich der "Outlaw in Hollywood" ganz auf die komischen Aspekte eines solchen Zweikampfs. Mit seiner Kneipenprügelei, seinen Verfolgungsjagden und dem großen Showdown auf einer Brücke ist Convoy eine wüste Action-Komödie, die sich selbst nie ganz ernst nimmt. Sam Peckinpah spielt mit den Elementen seines Kinos und offenbart eine ganz andere, viel lässigere und ausgelassenere Seite seines Könnens. Aber selbst dann, wenn er anscheinend etwas zu dick aufträgt und den Spaß auf die Spitze treibt, verrät er sich und seine Ideen nicht. Das Aufbegehren "Rubber Ducks", seine Rebellion zunächst gegen die Staatsmacht, dann aber auch gegen die von Seiten der anderen Trucker gesetzten Erwartungen, kennzeichnet Kris Kristoffersons Cowboy der Landstraßen als einen großen Individualisten und als einen dieser gebrochenen Helden, wie sie so nur Sam Peckinpah auf die Leinwand bringen konnte. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Superfilm 5 von 5 Punkten Dieser Truckerfilm von und mit Kris ist ein absoluter Klassiker.
Die wilde Strasse, aufgebrachte Trucker, super Stimmung.
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Love Story Die besten Filme aller Zeiten Ali MacGraw, Ryan O'Neal, John Marley DVD, 17. April 2008 Verkaufsrang: 6333 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eigentlich belanglos - und doch ein Klassiker... 5 von 5 Punkten Der Inhalt dieses Films ist eigentlich in 10 Sekunden erzählt: zwei junge Menschen verlieben sich ineinander, verbringen eine kurze Zeit zusammen - bis der Tod das Pärchen trennt.
Eigentlich keine sehr aufregende Geschichte - eher banal und doch wurde der Film Kassengold und ist bis heute ein Klassiker.
Er lebt nämlich von der frisch-fröhlichen Schauspielleistung beider Hauptdarsteller und der grandiosen Filmmusik von Francis Lai.
Gut - manchmal schrammt der Film haarscharf am Kitsch vorbei, aber das soll es ja bei Liebesgeschichten geben... Man sollte sich auch vergegenwärtigen, dass der Film in den 70er-Jahren entstand, einer Zeit mit so einigen politischen Turbulenzen, und sich das Publikum solch eine Romanze als Gegenpol wünschte.
Merkwürdig finde ich, dass hier einige mit dem Filmsatz: "Liebe heisst, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" Probleme haben. Mir erscheint der Sinn ziemlich klar, vielleicht sollte man den Satz abändern in "liebeN heisst...." - dann wird noch deutlicher, was gemeint ist....
Love Story zählt ganz klar zu den "Top-Five-Taschentuchfilmen" und wird ein Evergreen bleiben. |
The Winds of War - Der Feuersturm (5 DVDs) Robert Mitchum, Ali MacGraw DVD, 27. Juli 2007 Verkaufsrang: 6446 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Winds of War, The - Der Feuersturm DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Fesselnde Miniserie - aber erst der 1. Teil davon 5 von 5 Punkten Diese Serie hat mich damal unzählige Abende vor dem TV gefesselt. Ich hoffe der 2. Teil kommt auch bald auf DVD (original Titel War and Rememberence).
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Getaway Steve McQueen, Ali MacGraw, Sally Struthers DVD, 23. Juli 2004 Verkaufsrang: 8276 Sam Peckinpahs Kino der 70er Jahre ist eines der Verbitterung. Der große amerikanische Regisseur, der mit Filmen wie Sacramento und natürlich The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz den Western zeitgleich, aber auf ganz andere Art als die italienischen Filmemacher erneuert hat, war immer so etwas wie ein Gesetzloser in Hollywood, ein Individualist, der das System nie richtig besiegen konnte. Das hat mit der Zeit immer deutlichere Spuren hinterlassen in seiner Arbeit, auch in Getaway, seinem erfolgreichsten und auf den ersten Blick vielleicht sogar unpersönlichstem Film. Natürlich fallen auch hier die typischen, virtuos inszenierten Action-Momente und die den Fluss der Zeit aufhebenden Montage-Sequenzen zuallererst ins Auge und verweisen auf den eigenwilligen Regisseur, der das moderne Action-Kino mitbegründet hat. Ein genauerer (zweiter) Blick lässt aber auch die Geschichte des professionellen Gangsters und Bankräubers Carter 'Doc' McCoy (Steve McQueen) und seiner Frau Carol (Ali MacGraw), die nach einem schiefgelaufenen Banküberfall vor der Polizei, ihren Auftraggebern und einem soziopathischen Partner nach Mexiko fliehen müssen, in etwas anderem Licht erscheinen. Getaway kommt zwar nicht an Peckinpahs überwältigende Meisterwerke (die rekonstruierten Fassungen von The Wild Bunch und Pat Garrett jagt Billy the Kid) heran, aber man kann diese geradlinige Genre-Geschichte durchaus als faszinierende, subversive Abrechnung mit dem System des amerikanischen Films verstehen. Peckinpah bedient hier die Konventionen all der Stories von den einsamen, nur ihrem eigenen Kodex verpflichteten Individualisten und kommentiert zugleich die Stellung, die ein genauso denkender Filmemacher innerhalb von Hollywood hat. Peckinpah selbst ist der Mann, der sich hier wie Steve McQueen an Geschäftemacher und skrupellose Machtmenschen verkaufen muss und dem als einzige Zuflucht Mexiko, dieses Paradies der von der Zeit Überholten, bleibt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Das Orginal sehen mit McQueen!!! 5 von 5 Punkten Ich habe zuerst das Remake gesehen und nun gestern das Orginal.Was für ein Film.Der Gangsterfilm schlechthin.
Die Story ist klassisch, Streit im das Geld eines Bankraubs, dabei wie immer die schöne Frau an der Seite des Helden.Diesen Plott spielen die beiden Hauptdarsteller sehr glaubwürdig, haben sie doch nach diesem Film auch real geheiratet.
Für McQueen Fans ein muß, ebenso für alle Actionfans. Sicherlich muß man immer das alter solcher Filme bedenken, Spezialeffekte a la Schwarzenegger findet man hier nicht, aber damals ging es auch so.
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Getaway Steve McQueen, Ali MacGraw, Sally Struthers DVD, 22. Juli 2005 Verkaufsrang: 27791 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sam Peckinpahs Kino der 70er Jahre ist eines der Verbitterung. Der große amerikanische Regisseur, der mit Filmen wie Sacramento und natürlich The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz den Western zeitgleich, aber auf ganz andere Art als die italienischen Filmemacher erneuert hat, war immer so etwas wie ein Gesetzloser in Hollywood, ein Individualist, der das System nie richtig besiegen konnte. Das hat mit der Zeit immer deutlichere Spuren hinterlassen in seiner Arbeit, auch in Getaway, seinem erfolgreichsten und auf den ersten Blick vielleicht sogar unpersönlichstem Film. Natürlich fallen auch hier die typischen, virtuos inszenierten Action-Momente und die den Fluss der Zeit aufhebenden Montage-Sequenzen zuallererst ins Auge und verweisen auf den eigenwilligen Regisseur, der das moderne Action-Kino mitbegründet hat. Ein genauerer (zweiter) Blick lässt aber auch die Geschichte des professionellen Gangsters und Bankräubers Carter 'Doc' McCoy (Steve McQueen) und seiner Frau Carol (Ali MacGraw), die nach einem schiefgelaufenen Banküberfall vor der Polizei, ihren Auftraggebern und einem soziopathischen Partner nach Mexiko fliehen müssen, in etwas anderem Licht erscheinen. Getaway kommt zwar nicht an Peckinpahs überwältigende Meisterwerke (die rekonstruierten Fassungen von The Wild Bunch und Pat Garrett jagt Billy the Kid) heran, aber man kann diese geradlinige Genre-Geschichte durchaus als faszinierende, subversive Abrechnung mit dem System des amerikanischen Films verstehen. Peckinpah bedient hier die Konventionen all der Stories von den einsamen, nur ihrem eigenen Kodex verpflichteten Individualisten und kommentiert zugleich die Stellung, die ein genauso denkender Filmemacher innerhalb von Hollywood hat. Peckinpah selbst ist der Mann, der sich hier wie Steve McQueen an Geschäftemacher und skrupellose Machtmenschen verkaufen muss und dem als einzige Zuflucht Mexiko, dieses Paradies der von der Zeit Überholten, bleibt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Not Good Enough 4 von 5 Punkten Gut besetzter und gespielter, atmosphärisch dichter, straff inszenierter Actionthriller, der jedoch einen Vergleich mit dem Roman nicht standhält -aus dem skrupellosen,psychopathischen Gangsterpärchen der Vorlage werden Sympathieträger, denen man die Daumen drückt. Vieles wird verharmlost, geglättet oder gar nicht erwähnt.
Nach dem gnadenlosen und brutalen "Straw Dogs" hat Peckinpah eigentlich nur noch Kompromisse gemacht - eigentlich wäre er der ideale Regisseur gewesen, um Thompsons düstere, bedrückende, grausame und völlig illusionslose Erzählung von zwei kranken Menschen auf der Flucht durch den Albtraum Amerika umzusetzen - herausgekommen ist ein bei aller Qualität ziemlich konventionelles Roadmovie, das, im Gegensatz zur Vorlage, den Mythos USA eher untermauert als ihn zu demontieren.
Lohnenswerte Neuauflage 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zur bisherigen DVD bietet diese Neuauflage zusätzlich Audiokommentare mit dem Produzeten Nick Redman und den Autoren Paul Seydor, Garner Simmons und David Weddle sowie einen zusäzlichen virtuellen Kommentar mit Ali MacGraw, Steve MyQueen und Sam Peckinpah von 1972. Die alte Version kann also getrost im Regal stehenbleiben. |
Love Story / Oliver's Story (2 DVDs) Ali MacGraw, Ryan O'Neal, Candice Bergen DVD, 4. November 2004 Verkaufsrang: 30828 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Love Story muss man einfach lieben! So romantisch und zeitlos wie kaum ein anderer Film ist es die Geschichte über die größte Liebe des Lebens. In den 70er Jahren wurde der Film zum bis dahin erfolgreichsten Paramount-Film. Er erhielt sieben Oscar-Nominierungen unter anderem für den besten Film und einen Oscar für Francis Lais legendäre Filmmusik. Während der Dreharbeiten zu Love Story erkannten die Filmemacher, dass sie es hier mit einer ganz besonderen Geschichte zutun hatten - so besonders, dass Erich Segal zeitgleich aus seinem Drehbuch einen Roman machte, der ebenfalls zum absoluten Bestseller wurde. Die Hauptdarsteller Ryan O'Neal und Ali MacGraw, die beide Oscar-Nominierungen erhielten, wurden über Nacht zu Stars mit ihrer großartigen Darstellung des jungen Paares, das mit seiner Liebe alle sozialen Unterschiede überwindet, heiratet und schließlich der schwersten Herausforderung von allen gegenüber steht.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Liebes Drama in zwei Akten 5 von 5 Punkten Von der ersten DVD mit der "Love Story" war ich schon seither begeistert! Zur Weihnachtszeit vor mehreren Jahren habe ich den Film im Fernsehen gesehen, in ein paar Wochen halte ich ein Referat über Erich Segals "Love Story" und hier möchte ich meine Rezension zu dem Werk schreiben: Das Buch ist natürlich schlechthin ein Klassiker. Durch die Neuaufarbeitung der Geschichte per DVD ist auch dem jüngeren Publikum der Zugang zu einer doch vom Zeitraum her 'alten' Geschichte nicht länger verwährt. Durch die Sprachoptionen, sich den Film auch im originalen Englisch anzusehen, ist der DVD ein weiterer Anreiz hinzugefügt. Der Kinotrailer ist ebenfalls sehr faszinierend und auch die Audiokommentare von Arthur Hiller recht interessant. Ich kann nur jedem empfehlen sich diese DVD zu besorgen und einen gemütlichen Abend mit der Freundin, dem Freund oder der Familie einzuplanen. Ein wahrhaft großes Kino-Heim-Ereignis für jedermann! Zwar ist die Tonqualität nicht so top wie bei einem Film aus dem Jahr 2005, doch für eine Neuauflage der Originalaufnahmen von 1970 (!) doch sehr gutund vielmehr zählt doch eh die Geschichte um Oliver und Jennifer, die sich trotz sozialer Unterschiede und einigen Hindernissen durchsetzen, heiraten und am Ende ein schweres Schicksal GEMEINSAM meistern! Durch die zweite DVD mit "Oliver's Story" wird das Liebes Drama abgerundet. Es wird der Schluss erklärt, über den weiteren Lebensverlauf Olivers nach Jennys Tod berichtet und so auch die Fragen geklärt, wie ein Mensch nach dem Verlust einer so innig geliebten Person mit seinem Leben weiter verfährt. Auch preislich ist diese Doppelkollektion mit den zwei DVDs ein wahrer Preishit! So kann ich nur sagen, wer vor hat, sich Erich Segals meistbekanntestes Werk zu kaufen, kann mit gutem Gewissen 3 Euro mehr investieren und das Werk in seinem kompletten Umfang genießen! Viel Spaß beim Schauen der DVD, ich habe sie schon unendlich viele Male gesehen und immer wieder ergreift mich Olivers und Jennys Geschichte von neuem! Sehr sehr schön und ein Top Angebot hier bei Amazon.de!!! |
Getaway [Blu-ray] Ben Johnson, Steve McQueen, Ali MacGraw Blu-ray, 18. Oktober 2007 Verkaufsrang: 33039 GETAWAY/ V�: bereits erschienen/ Genre: Kriminalfilm/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:58:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Das Orginal sehen mit McQueen!!! 5 von 5 Punkten Ich habe zuerst das Remake gesehen und nun gestern das Orginal.Was für ein Film.Der Gangsterfilm schlechthin.
Die Story ist klassisch, Streit im das Geld eines Bankraubs, dabei wie immer die schöne Frau an der Seite des Helden.Diesen Plott spielen die beiden Hauptdarsteller sehr glaubwürdig, haben sie doch nach diesem Film auch real geheiratet.
Für McQueen Fans ein muß, ebenso für alle Actionfans. Sicherlich muß man immer das alter solcher Filme bedenken, Spezialeffekte a la Schwarzenegger findet man hier nicht, aber damals ging es auch so.
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Getaway - FOCUS-Edition Steve McQueen, Ali MacGraw, Sally Struthers DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 37009 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sam Peckinpahs Kino der 70er Jahre ist eines der Verbitterung. Der große amerikanische Regisseur, der mit Filmen wie Sacramento und natürlich The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz den Western zeitgleich, aber auf ganz andere Art als die italienischen Filmemacher erneuert hat, war immer so etwas wie ein Gesetzloser in Hollywood, ein Individualist, der das System nie richtig besiegen konnte. Das hat mit der Zeit immer deutlichere Spuren hinterlassen in seiner Arbeit, auch in Getaway, seinem erfolgreichsten und auf den ersten Blick vielleicht sogar unpersönlichstem Film. Natürlich fallen auch hier die typischen, virtuos inszenierten Action-Momente und die den Fluss der Zeit aufhebenden Montage-Sequenzen zuallererst ins Auge und verweisen auf den eigenwilligen Regisseur, der das moderne Action-Kino mitbegründet hat. Ein genauerer (zweiter) Blick lässt aber auch die Geschichte des professionellen Gangsters und Bankräubers Carter 'Doc' McCoy (Steve McQueen) und seiner Frau Carol (Ali MacGraw), die nach einem schiefgelaufenen Banküberfall vor der Polizei, ihren Auftraggebern und einem soziopathischen Partner nach Mexiko fliehen müssen, in etwas anderem Licht erscheinen. Getaway kommt zwar nicht an Peckinpahs überwältigende Meisterwerke (die rekonstruierten Fassungen von The Wild Bunch und Pat Garrett jagt Billy the Kid) heran, aber man kann diese geradlinige Genre-Geschichte durchaus als faszinierende, subversive Abrechnung mit dem System des amerikanischen Films verstehen. Peckinpah bedient hier die Konventionen all der Stories von den einsamen, nur ihrem eigenen Kodex verpflichteten Individualisten und kommentiert zugleich die Stellung, die ein genauso denkender Filmemacher innerhalb von Hollywood hat. Peckinpah selbst ist der Mann, der sich hier wie Steve McQueen an Geschäftemacher und skrupellose Machtmenschen verkaufen muss und dem als einzige Zuflucht Mexiko, dieses Paradies der von der Zeit Überholten, bleibt. -Sascha Westphal
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Love Story Ali MacGraw, Ryan O'Neal, John Marley Videokassette, 23. September 1999 Verkaufsrang: 3850 Im krisengeschüttelten Amerika der 60er Jahre wurde Erich Segals romantischer Roman mit offenen Armen aufgenommen. Auch die Adaption aus dem Jahre 1970 wurde ein großer Erfolg. Ryan O'Neal spielt den Jurastudenten Oliver Barrett IV, der sich seinem reichen und mächtigen Vater (Ray Milland) bei jeder Gelegenheit und bei jedem Thema widersetzt. Dazu gehört auch seine Liebe zu der Musikstudentin Jenny Cacilleri (Ali MacGraw). Die beiden heiraten und beginnen gerade, sich ihr Leben einzurichten, als der Tod an die Tür klopft. Regie bei Love Story führte Arthur Hiller (Zwei in Teufels Küche). Der Film endet ohne den stilistischen Auftrieb, der ihn zu einem der Filme gemacht hätte, den man auch Jahre später noch unbedingt hätte sehen müssen. Aber die Adaption der unkomplizierten und mit bewegenden Intentionen angefüllte Buchvorlage ist gelungen. O'Neal überzeugt als der nette Junge, der genauso starrköpfig wie sein Vater sein kann (gute Arbeit von Ray Milland), und Ali MacGraw schafft es, sich dem Zuschauer unter die Haut zu spielen. Der Zuschauer muss nur bei dem Satz "Liebe heißt, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" aufpassen, dass er nicht anfängt zu lachen. Love Story wurde für den Oscar in den Gattungen Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin, Beste männliche Nebenrolle, Beste Regie und Bestes Drehbuch nominiert. Einen Oscar erhielt der Film für die ebenfalls nominierte Kategorie Beste Musik. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Eigentlich belanglos - und doch ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der Inhalt dieses Films ist eigentlich in 10 Sekunden erzählt: zwei junge Menschen verlieben sich ineinander, verbringen eine kurze Zeit zusammen - bis der Tod das Pärchen trennt.
Eigentlich keine sehr aufregende Geschichte - eher banal und doch wurde der Film Kassengold und ist bis heute ein Klassiker.
Er lebt nämlich von der frisch-fröhlichen Schauspielleistung beider Hauptdarsteller und der grandiosen Filmmusik von Francis Lai.
Gut - manchmal schrammt der Film haarscharf am Kitsch vorbei, aber das soll es ja bei Liebesgeschichten geben... Man sollte sich auch vergegenwärtigen, dass der Film in den 70er-Jahren entstand, einer Zeit mit so einigen politischen Turbulenzen, und sich das Publikum solch eine Romanze als Gegenpol wünschte.
Merkwürdig finde ich, dass hier einige mit dem Filmsatz: "Liebe heisst, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" Probleme haben. Mir erscheint der Sinn ziemlich klar, vielleicht sollte man den Satz abändern in "liebeN heisst...." - dann wird noch deutlicher, was gemeint ist....
Love Story zählt ganz klar zu den "Top-Five-Taschentuchfilmen" und wird ein Evergreen bleiben.
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Ali MacGraw - Yoga Ali MacGraw Videokassette, 5. Oktober 1995 Verkaufsrang: 3125 Das Video führt auf ästhetisch ansprechende Weise an Yoga heran. In der mexikanischen Wüste praktiziert Ali MacGraw (Lovestory, Getaway) mit ihrer Gruppe verschiedene Übungen. Nach einer Einführung in die Atmungstechnik werden Grundstellungen des Yoga vorgeführt. Die Übungen erfolgen in einem ruhigen Fluss, eine angenehme Stimme gibt Anweisungen, deren Tempo gut zu befolgen ist. Allerdings ist eine gewisse Grundfitness verlangt, um alle Yoga-Stellungen mühelos durchführen zu können. Einsteiger sollten sich jedoch nicht abschrecken lassen. Der Anspruch von Yoga, eine Einheit von Körper und Geist zu erlangen, erfordert keinesfalls Höchstleistungen im körperlichen Bereich. Den Darstellern ist durchaus anzusehen, dass sie neben Yoga auch reguläre Fitness betreiben und folglich ihre Nasenspitze deutlich näher zu den Knien beugen können als der Normalmensch. Unterlegt ist das Video mit entspannender Musik, deren eher dunkle Töne endlich einmal nicht wie direkt von einer billigen Esoterik-CD klingen. Die formvollendeten Bewegungen der Gruppe vor strahlend blauem Himmel, Sonnenuntergängen und auf weißem Sand bereiten einen ausgesprochenen Sehgenuss, die harmonische Farbgestaltung wirkt bereits beim Anschauen beruhigend und entspannend. Ein Wellness-Video weitab von miefiger Studioatmosphäre. -Christina Kalkuhl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Das beste was ich an Yoga auf VHS gesehen habe 5 von 5 Punkten Ich hatte früher mal Yoga gemacht -ist schon länger her- und habe dann viele Jahre später diese Kassette empfohlen bekommen (ich glaube es war die Zeitung "Vital"). Erstmal habe ich mich an den wunderschönen Aufnahme erfreut und dann habe ich ganz langsam angefangen. Bei den Übungen habe ich zuerst sehr wenig gemacht ("Katze und Hund", den "Baum", die "Kobra" und ganz langsam das "Sonnengebet"). Meine Wirbelsäule wurde immer elastischer und mein Körper straffer. Man kann wirklich ganz "klein" anfangen - so viel wie man sich eben zutraut. Mein totales Erfolgserlebnis hatte ich nach ca. 4 Wochen (ich übte 30-40 Minuten täglich) und konnte die Übungen dann vervollständigen und auch viel intensiver und tiefer machen. Es gibt einem ein sehr gutes Körpergefühl. Leider gibt es sie nur als VHS - aber es lohnt sich wirklich!!
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Love Story Ali MacGraw, Ryan O'Neal, John Marley, Ray Milland, Katherine Balfour Videokassette Verkaufsrang: 6491 Im krisengeschüttelten Amerika der 60er Jahre wurde Erich Segals romantischer Roman mit offenen Armen aufgenommen. Auch die Adaption aus dem Jahre 1970 wurde ein großer Erfolg. Ryan O'Neal spielt den Jurastudenten Oliver Barrett IV, der sich seinem reichen und mächtigen Vater (Ray Milland) bei jeder Gelegenheit und bei jedem Thema widersetzt. Dazu gehört auch seine Liebe zu der Musikstudentin Jenny Cacilleri (Ali MacGraw). Die beiden heiraten und beginnen gerade, sich ihr Leben einzurichten, als der Tod an die Tür klopft. Regie bei Love Story führte Arthur Hiller (Zwei in Teufels Küche). Der Film endet ohne den stilistischen Auftrieb, der ihn zu einem der Filme gemacht hätte, den man auch Jahre später noch unbedingt hätte sehen müssen. Aber die Adaption der unkomplizierten und mit bewegenden Intentionen angefüllte Buchvorlage ist gelungen. O'Neal überzeugt als der nette Junge, der genauso starrköpfig wie sein Vater sein kann (gute Arbeit von Ray Milland), und Ali MacGraw schafft es, sich dem Zuschauer unter die Haut zu spielen. Der Zuschauer muss nur bei dem Satz "Liebe heißt, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" aufpassen, dass er nicht anfängt zu lachen. Love Story wurde für den Oscar in den Gattungen Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin, Beste männliche Nebenrolle, Beste Regie und Bestes Drehbuch nominiert. Einen Oscar erhielt der Film für die ebenfalls nominierte Kategorie Beste Musik. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Eigentlich belanglos - und doch ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der Inhalt dieses Films ist eigentlich in 10 Sekunden erzählt: zwei junge Menschen verlieben sich ineinander, verbringen eine kurze Zeit zusammen - bis der Tod das Pärchen trennt.
Eigentlich keine sehr aufregende Geschichte - eher banal und doch wurde der Film Kassengold und ist bis heute ein Klassiker.
Er lebt nämlich von der frisch-fröhlichen Schauspielleistung beider Hauptdarsteller und der grandiosen Filmmusik von Francis Lai.
Gut - manchmal schrammt der Film haarscharf am Kitsch vorbei, aber das soll es ja bei Liebesgeschichten geben... Man sollte sich auch vergegenwärtigen, dass der Film in den 70er-Jahren entstand, einer Zeit mit so einigen politischen Turbulenzen, und sich das Publikum solch eine Romanze als Gegenpol wünschte.
Merkwürdig finde ich, dass hier einige mit dem Filmsatz: "Liebe heisst, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" Probleme haben. Mir erscheint der Sinn ziemlich klar, vielleicht sollte man den Satz abändern in "liebeN heisst...." - dann wird noch deutlicher, was gemeint ist....
Love Story zählt ganz klar zu den "Top-Five-Taschentuchfilmen" und wird ein Evergreen bleiben.
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Convoy [UK-Import] Kris Kristofferson, Ali MacGraw, Burt Young, Ernest Borgnine, Madge Sinclair Videokassette, 9. April 1996 Verkaufsrang: 30371 Es gibt Filme wie Sam Peckinpahs Convoy, mit denen ist man praktisch aufgewachsen. Man hat sie in der Kindheit und Jugend immer wieder gesehen und dabei gelernt, sie einfach zu lieben. Sie mögen Schwächen haben, vielleicht sind sie - nüchtern betrachtet - sogar ziemlich albern, aber das spielt alles keine Rolle. Schließlich sind sie ein Teil der eigenen Geschichte. Und wer einmal Kris Kristofferson als Martin "Rubber Duck" Penwald, Ernest Borgnine als seinen besessenen Gegenspieler "Dirty" Lyle Wallace und Ali MacGraw als Melissa, eine über die Highways streunende Fotografin, gesehen hat, wird sie ganz bestimmt nicht mehr vergessen. Berühmt geworden ist Sam Peckinpah durch seine so harten wie lyrischen Filme über Männer, deren Zeit längst abgelaufen ist. The Wild Bunch - Sie kennen kein Gesetz und Pat Garrett jagt Billy the Kid haben neue Maßstäbe im Western gesetzt, und The Getaway ist immer noch einer der ganz zentralen Actionfilme Hollywoods. Auch in Convoy bleibt der große Außenseiter und loner unter den amerikanischen Regisseuren der 60er- und 70er-Jahre seinen Themen und Motiven treu, nur präsentiert er sie hier in einer ganz anderen Tonlage. Der absurde Kampf zwischen dem Trucker "Rubber Duck" und "Dirty" Lyle, einem Sheriff, der es auf ihn abgesehen hat, erinnert an all die anderen von Respekt und Hass geprägten Duelle aus Peckinpahs Filmen, aber zum ersten Mal konzentriert sich der "Outlaw in Hollywood" ganz auf die komischen Aspekte eines solchen Zweikampfs. Mit seiner Kneipenprügelei, seinen Verfolgungsjagden und dem großen Showdown auf einer Brücke ist Convoy eine wüste Action-Komödie, die sich selbst nie ganz ernst nimmt. Sam Peckinpah spielt mit den Elementen seines Kinos und offenbart eine ganz andere, viel lässigere und ausgelassenere Seite seines Könnens. Aber selbst dann, wenn er anscheinend etwas zu dick aufträgt und den Spaß auf die Spitze treibt, verrät er sich und seine Ideen nicht. Das Aufbegehren "Rubber Ducks", seine Rebellion zunächst gegen die Staatsmacht, dann aber auch gegen die von Seiten der anderen Trucker gesetzten Erwartungen, kennzeichnet Kris Kristoffersons Cowboy der Landstraßen als einen großen Individualisten und als einen dieser gebrochenen Helden, wie sie so nur Sam Peckinpah auf die Leinwand bringen konnte. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Superfilm 5 von 5 Punkten Dieser Truckerfilm von und mit Kris ist ein absoluter Klassiker.
Die wilde Strasse, aufgebrachte Trucker, super Stimmung.
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Ali MacGraw's Yoga, Mind And Body [UK IMPORT] Ali MacGraw, Erich Schiffmann Videokassette, 26. Dezember 1994 Verkaufsrang: 17858
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Stimmung perfekt - Erklärungen mangelhaft 3 von 5 Punkten Traumhafte Bilder, entspannende Musik, angeneheme Stimmen - man versinkt in die entspannende Welt des Yoga. Kann man den ersten Übungen noch relativ leicht folgen wirds ab der dritten Übung äußerst schwierig: zu oberflächliche und unpräzise Erklärungen und zu schnelle abfolge der Übungen lässt einem nach kurzer Zeit aussteigen. Ohne "Yoga-Vorbildung" absolut ungeeignet - aber: schön anzuschauen!
Yoga pur -- ganz wunderbar 5 von 5 Punkten Ich habe noch kein besseres Video zum Thema Yoga gefunden!! Es geht nicht um Fitness - wie so oft, sondern es ist wirklich intensives Yoga. Man fühlt sich großartig, wenn man mitgemacht hat!! Anfänger sollten allerdings sehr, sehr vorsichtig sein !! |
Love Story [UK IMPORT] Ali MacGraw, Ryan O'Neal, Ray Milland Videokassette, 5. August 2002 Verkaufsrang: 22948 Im krisengeschüttelten Amerika der 60er Jahre wurde Erich Segals romantischer Roman mit offenen Armen aufgenommen. Auch die Adaption aus dem Jahre 1970 wurde ein großer Erfolg. Ryan O'Neal spielt den Jurastudenten Oliver Barrett IV, der sich seinem reichen und mächtigen Vater (Ray Milland) bei jeder Gelegenheit und bei jedem Thema widersetzt. Dazu gehört auch seine Liebe zu der Musikstudentin Jenny Cacilleri (Ali MacGraw). Die beiden heiraten und beginnen gerade, sich ihr Leben einzurichten, als der Tod an die Tür klopft. Regie bei Love Story führte Arthur Hiller (Zwei in Teufels Küche). Der Film endet ohne den stilistischen Auftrieb, der ihn zu einem der Filme gemacht hätte, den man auch Jahre später noch unbedingt hätte sehen müssen. Aber die Adaption der unkomplizierten und mit bewegenden Intentionen angefüllte Buchvorlage ist gelungen. O'Neal überzeugt als der nette Junge, der genauso starrköpfig wie sein Vater sein kann (gute Arbeit von Ray Milland), und Ali MacGraw schafft es, sich dem Zuschauer unter die Haut zu spielen. Der Zuschauer muss nur bei dem Satz "Liebe heißt, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" aufpassen, dass er nicht anfängt zu lachen. Love Story wurde für den Oscar in den Gattungen Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin, Beste männliche Nebenrolle, Beste Regie und Bestes Drehbuch nominiert. Einen Oscar erhielt der Film für die ebenfalls nominierte Kategorie Beste Musik. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Eigentlich belanglos - und doch ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der Inhalt dieses Films ist eigentlich in 10 Sekunden erzählt: zwei junge Menschen verlieben sich ineinander, verbringen eine kurze Zeit zusammen - bis der Tod das Pärchen trennt.
Eigentlich keine sehr aufregende Geschichte - eher banal und doch wurde der Film Kassengold und ist bis heute ein Klassiker.
Er lebt nämlich von der frisch-fröhlichen Schauspielleistung beider Hauptdarsteller und der grandiosen Filmmusik von Francis Lai.
Gut - manchmal schrammt der Film haarscharf am Kitsch vorbei, aber das soll es ja bei Liebesgeschichten geben... Man sollte sich auch vergegenwärtigen, dass der Film in den 70er-Jahren entstand, einer Zeit mit so einigen politischen Turbulenzen, und sich das Publikum solch eine Romanze als Gegenpol wünschte.
Merkwürdig finde ich, dass hier einige mit dem Filmsatz: "Liebe heisst, niemals um Verzeihung bitten zu müssen" Probleme haben. Mir erscheint der Sinn ziemlich klar, vielleicht sollte man den Satz abändern in "liebeN heisst...." - dann wird noch deutlicher, was gemeint ist....
Love Story zählt ganz klar zu den "Top-Five-Taschentuchfilmen" und wird ein Evergreen bleiben.
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