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| DVDs: Bill Murray | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Garfield [UK IMPORT] Bill Murray, Jennifer Love Hewitt, Breckin Meyer, Stephen Tobolowsky DVD, 17. Juli 2006 Der fette, faule, filosofische Kater mit der Vorliebe für Lasagne ist wieder da! In einem 80 Minuten langen Film gerät er in eine turbulente Entführungsgeschichte, in der das neue Haustier seines Besitzers Jon Arbuckle (Breckin Meyer) zunächst abhanden kommt: Garfields Lieblingsfeind Odie, der treudoofe Hund mit dem schlechten Atem! Zusammen mit Jon, der Tierärztin (Jennifer Love Hewitt) und anderer Unterstützung macht sich das orange Großmaul auf den Weg, Odie wieder zu finden. Jim Davis Comic-Strip ist wahrer Kult! Das Garfield-Magazin war in den 80er Jahren fester Bestandteil eines (so gut wie) jeden Kinderzimmers und die täglichen Comic-Strips, die seit Jahren im Internet erscheinen, werden noch immer von mehreren Tausend Garfield-Fans pro Tag gelesen. Angesichts der anhaltenden Retro-Welle überrascht es da nicht sonderlich, dass mit Garfield - Der Film nun ein Realfilm das Franchise bereichert. Regisseur Petter Hewitt schafft dabei die Glanzleistung, sowohl einen lupenreinen Kinderfilm für die neue Generation der Garfield-Fans zu präsentieren als auch die Garfield-Fans der älteren Generation (die zum größten Teil die Eltern der neuen Generation darstellen dürfte) zufrieden zu stellen. Denn nachdem man sich erst einmal an den CGI-animierten Garfield - und für die deutschen Zuschauer sehr wichtig: An die Synchronstimme von Thomas Gottschalk - gewöhnt hat, bietet >I>Garfield - Der Film eine Mischung aus lustiger Unterhaltung und schönen Erinnerungen. Sowohl der Deal mit der Maus als auch das Fahren zur Tierärztin sind 1:1 von den Comic-Strips in Inhalt und Perspektive übernommen, und wenn Garfield durch das Wegschlagen eines Balls in einer fulminanten Kettenreaktion das Haus verunstaltet, trifft Hewitt den Ton alter Davis-Strips perfekt. Auch Pooky und Lasagne dürfen natürlich nicht fehlen, lediglich die Darstellung des Jon Arbuckle - im Comic das Sinnbild eines Losers - und dessen Verhältnis zu seiner angebeteten Tierärztin wurden für den Film hollywood-gerecht überarbeitet. Garfield - Der Film ist ein Kinderfilm, der sich an zwei Zielgruppen richtet - und beide zu verzaubern weiß! Da verzeiht man den Machern auch, das Odie im Film ein realer Hund ist, der in Punkto Aussehen der Comic-Vorlage nicht im entferntesten gleicht. -- Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Gelungener Film! 5 von 5 Punkten als ich jünger war hab ich mir gerne die Serie angeschaut und dann kam der Film raus, den ich mir dann gekauft habe. Wenn man Katzenbesitzer ist muss man diesen Film unbedingt angeschaut haben. Ein fauler dicker Kater der gerne TV schaut, frisst und schläft wie es eine echte Mieze tut, naja mit der Lasagne ist es ein wenig übertrieben.
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Tootsie [UK IMPORT] Dustin Hoffman, Bill Murray, Jessica Lange, Teri Garr, Dabney Coleman DVD, 10. Dezember 2001 Verkaufsrang: 62802 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. In Tootsie, einem der wichtigsten Filme der 80er-Jahre, spielt Dustin Hoffman einen arbeitslosen Schauspieler, der sich als altmodische Dame mittleren Alters verkleidet, um eine Rolle in einer erfolgreichen Soap-Serie zu bekommen. Der Trick funktioniert, doch während Hoffmans Figur die Farce aufrechterhält, beginnt er, das Leben durch die Augen des anderen Geschlechts zu sehen. Das Drehbuch von Larry Gelbart ist ein absoluter Volltreffer und Regisseur Sydney Pollack verleiht der Komik Niveau und den Beziehungsnuancen, die aus Hoffmans Verkleidungs-Act entstehen, ein gehöriges Maß an Einfühlsamkeit. Teri Garr, Dabney Coleman, Charles Durning, Bill Murray sowie die damals noch relativ unbekannte Geena Davis liefern hier eine großartige Leistung in den Nebenrollen. Letztendlich aber gehört der Film Hoffman, der sich eindeutig auf einem sehr tiefgründigen und dauerhaften Niveau mit seiner Figur identifiziert. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Muß man einfach gesehen haben 5 von 5 Punkten Männer in Frauenkleidern...uraltes Klischee. Aber hier schlüpft aus purer Not und durch ein stück harter Arbeit ein Mann in eine Frauenrolle. Noch nie wurde das so gründlich zu Ende gedacht und gespielt. Trotz eines fuiosen Showdowns ein glaubwürdiger Film. Beste Unterhaltung.
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Groundhog Day [UK IMPORT] Bill Murray, Andie MacDowell, Chris Elliott Videokassette, 24. Juli 2000 Verkaufsrang: 28036 Phil Connors (Bill Murray) ist ein richtig unsympathischer Mensch. Als populärer Wettermann eines TV-Senders ist er zwar im ganzen Land beliebt, wer Connors aber hinter der Kamera kennen lernt, trifft einen sich selbst überschätzenden Egomanen. Eines Tages verschlägt es ihn für eine Reportage in ein kleines Provinznest, um dort über den Murmeltiertag zu berichten. Da geschieht gar Wundersames. Phil übernachtet in dem Nest, der Wecker klingelt -- und der gestrige Tag beginnt von vorne. Phil befindet sich fortan in einer nicht zu erklärenden Zeitschleife, in der der Murmeltiertag immer und immer und immer wieder von vorne beginnt. Findet er dies zu Beginn noch lustig, weil er jeden Schabernack treiben kann, ohne dafür bestraft zu werden, verfällt er bald in Depressionen. Doch selbst eine Reihe von Selbstmorden bleiben ohne Wirkung. Phil bringt sich um -- und der Tag beginnt für ihn von vorne. Eines Tages merkt er, dass seine Kollegin Rita Hanson (Andie MacDowell) der Schlüssel für sein Schicksal zu sein scheint. Er hat sich in sie verliebt. Wenn sie sich nun auch in ihn verliebt, hätte er vielleicht eine Chance, dass das Leben weiter geht. Doch leider kennt Rita den echten Phil. Wie also kann er sie von seiner Liebe überzeugen? Indem er ein besserer Mensch wird? Dafür hat er genau einen Tag Zeit. Doch davon hat er ja genug. Und täglich grüßt das Murmeltier ist eine witzige Komödie, die ganz und gar von ihrem Hauptdarsteller Bill Murray getragen wird. Sein Spielzauber, sein Humor, seine Präsenz täuschen darüber hinweg, dass der Film inszenatorisch eine ganze Reihe von Schwächen aufweist. So gerät die Dramaturgie zur Mitte des Filmes vollkommen aus dem Tritt, so dass der Film überhaupt nicht mehr weiß, was für eine Art von Komödie er sein möchte: eine romantische, fantastische, zynische? Sie ist alles, aber nichts davon richtig. Ohne Murray hätte dies den Film gekillt, Murray aber durchschifft die inszenatorischen Schwächen mit unglaublicher Souveränität und lenkt den Blick ganz auf seine Person. PS: Zeitgleich mit Und täglich grüßt das Murmeltier inszenierte der Regisseur Jack Shoulder für das amerikanische Pay-TV den Thriller 12:01, der eine ganz ähnliche Geschichte erzählt, die Spielzeit jedoch auf wenige Tage, die der Protagonist immer und immer wieder erlebt, beschränkt, weshalb diesem Film unterwegs nicht die Luft ausgeht. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)
Zeitschleife vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Man kann nicht anders als dem Film und dieser DVD fünf Sterne zu geben, obwohl für eine "Special Edition" das Bonusmaterial recht dürftig ist. Das Menü zugegeben ist sehr originell gestaltet und glücklicherweise kann man die Untertitel in der Originalversion abschalten. Viel mehr an Extras bietet diese DVD aber nicht. Interviews und Backgrounds wären schon nett gewesen. Stattdessen wird man mit Filmographien und Regiekommentar abgespeist.
Aber alleine schon diese Komödie der Spitzenklasse im Original anschauen zu können, ist den Kauf wert. Bill Murrey als Wettermann Phil, der seinen Namensvetter, das Murmeltier Punxsutawney Phil, gefangen in einer Zeitschleife jeden Tag wieder und wieder ertragen muß, liefert eine sehr überzeugende komödiantische Leistung ab. An seiner Seite agiert Andy MacDowell als rationaler, bodenständiger Gegenpart, da sie die Zeitschleife selbst nicht bewußt erlebt, sondern immer auf dem gleichen Stand dieses eines Tages bleibt. Ihre Entwicklungsmöglichkeiten beschränken sich also nur auf 24 Stunden, während Phil scheinbar "Jahre" in Punxsutowney zubringt und schliesslich erstaunliche Fähigkeiten entwickelt.
Für Freunde dieser beiden Hauptdarsteller und intelligent gestrickter Komödien ein absolutes Muß!
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Caddyshack [UK IMPORT] Chevy Chase, Dan Resin, Rodney Dangerfield, Ted Knight, Michael O'Keefe DVD, 28. Juni 1999 Verkaufsrang: 69530 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Mehr Geld als Verstand. In den Grünanlagen des Bush-Wood Country Clubs tummeln sich neurotische Neureiche - in gepflegter Atmosphäre werden häßliche Beleidigungen ausgetauscht. Seit Neumitglied Al Czervik die Rasenflächen zerfurcht, wird bedrohlich klar, daß hinter all dieser Beschaulichkeit der nackte Irrsinn lauert. Und eines schönen Tages kommt es zum großen Knall. Denn während eines kleinen Spielchens anläßlich einer läppischen 160.000 $-Wette unterminiert Hilfsgärtner Spackler den Golfplatz mit ein paar Zentnern Plastiksprengstoff..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
5 Sterne, ach was; 10 Sterne 5 von 5 Punkten Als ultimativer Chevy Chase-Fan blieb mir nichts anderes übrig, als mir irgendwann in den 80ern diesen Filn anzusehen. Noch bis heute einer meiner Lieblingsfilme. Wie heißt es so schön: Ein Feuerwerk an Komik! Nicht nur das, die Comedy hier ist der Hammer, einfach nur überragend. Sicher, man muß vor Filmbeginn sein Gehirn und sein Beurteilungsvermögen für 90 Minuten abstellen, aber dann erwartet einem ein absolut abgefahrener Film. "Warum sollte der liebe gott das beste Spiel meines Lebens unterbrechen?" Warum sollte man sich diesen Film nicht kaufen? Es gibt keine Begründung dafür!
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Lost In Translation Bill Murray, Scarlett Johansson, Giovanni Ribisi Videokassette, 5. August 2004 Verkaufsrang: 3802 Wie in einem angenehmen Traum umgibt Sofia Coppolas Lost in Translation den Zuschauer mit einer Aura aus fantastischem Licht, stimmungsvoller Geräuschkulisse, faszinierender Liebe und einem Gefühl von Déjà-Vu, selbst wenn man noch nie jene neonbeleuchtete Version von Tokio besucht hat. Genauso ergeht es auch Bob Harris. Der etwa 50-jährige Schauspieler hat einen lukrativen Vertrag für eine Whiskey-Werbekampagne unterschrieben, anstatt etwas Gutes für seine Karriere oder seine weit von ihm entfernte Familie zu tun. Nachdem er Probleme mit dem Jetlag und seinem japanisch sprechenden Regisseur hat und sich in der Großstadt nicht zurechtfindet, freundet er sich mit der 25-jährigen verheirateten, aber unter Liebeskummer leidenden Charlotte an, die mit enormer Gelassenheit von der 18-jährigen Scarlett Johansson verkörpert wird. Selbst bevor sie von ihrem Ehemann, einem Fotografen, beinahe verlassen wird, fühlt sie sich ebenso wie Harris verloren, wobei ihr zudem noch ihre Jugend im Wege steht. Wie Charlotte und Bill ihre Seelenverwandtschaft entdecken wird man als Zuschauer noch über Jahre hinweg in Erinnerung behalten. Der Film unter der Regie von Sofia Coppola (The Virgin Suicides) besticht mehr durch seine Atmosphäre als das Drehbuch: Wir wirbeln durch Tokioter Partys, Karaoke-Bars und das seltsame Nachtleben, bis wir immer in dem unmöglich edlen Hotel landen, wo die beiden abgestiegen sind. Die Anflüge bittersüßer Einsamkeit von Bill und Charlotte werden klug und romantisch behandelt, aber anders als in modernen Filmen aus Hollywoodstudios handelt es sich hierbei nicht um eine Hals-über-Kopf-Liebesromanze. Sicher und beständig endet der Film in einem viel diskutierten Schlussakkord, der manche vielleicht ein wenig vor den Kopf stoßen wird, aber dennoch jene Filmliebhaber, die schon immer "Paris im Herzen trugen", mit einer neuen cineastischen Liebeserklärung belohnt. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Verloren in der Langeweile!!! 1 von 5 Punkten Wenn es einnen Oskar für die Langweiligkeit eines Films gebe, dann würde dieser Film ihn gewinnen.Die Story ist in wenigen Sätzen erzählt:" Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) Treffen sich in einem Tokyoter Hotel in dem sie alleine Übernachten. Nach ein paar Langweiligen Abenden im Hotel beschliessen sie sich in der Tokyoter Innestadt zu amüsieren, was leider Mächtig in die Hose geht. Der Höhepunkt des Films ist eine langweilige und amateurhafte Karaoke einlage. Dannach gehen Bob und Charlotte zum glück wieder ihres Weges. Der Film klingt aus als Charlotte in ein Taxi steigt und davonfährt! Whärend der Taxifahrt wird die Kamera ca 10 minuten auf die vorbeigleitenden Hochhäuser gehalten. Dann ist endlich (nach 98 minuten in denen nichts passiert) Schluss puhh! Was bleibt ist ein Leeres gefühl und die Frage. Was das ganze jetzt sollte!!Der Film hätte nachdem was vorgefallen, Äh nicht vorgefallen ist nur ca 5 minuten dauern dürfen. Der Film hat weder einen Plot noch ürgendeine Aussage mit der man was Anfangen könnte. Das einzige was durchkommt ist das die Japaner eine merkwürdige Art des Nachtlebens haben, aber auch das hab ich bereits in Dokumentarfilmen wesentlich besser gesehen. Es ist auch gar kein Spielfilm, da eigentlich gar nicht geschauspielert wird! Das schlechteste ist jedoch die Kameraführung. Die Kamera wird einfach ürgendwo in eine ecke gestellt und dort ca 10 minuten stehen gelassen, bis die nächste Scene folgt und die Kamera in eine andere Ecke gestellt wird. Um meinen Filmgeschack einordnen zu können: meine Lieblingsfilme sind: Local Hero, Shipping News und Legenden der Leidenschaft! Alles sehr tiefsinnige Filme! Ich hatte vorab gehoft das ich auch Lost in Translation dort einreihen könnte. Leider hat sich Sofia Copolla in dem Zwanghaften bemühen einen ganz anderen Film zu drehen völlig verrant!!! Das ist auch überhaupt gar kein Film!! Also sich nachts um 3 Uhr im öffentlich rechlichen diese Mitschnitte einer Zugfahrt anzuschauen geht etwa in dieselbe richtung, ist nur aufgrund der wechselnden Landschaft doch noch etwas spannender!
einfach wunderbar 5 von 5 Punkten Bill Murray spielt einen Schauspieler der, in dieser einfach wunderbaren und grandiosen Komödie, sich zwischen Frustation und Humor befindet. Scarlett Johannsen spiel dieses jugendliche, einsame verloren wirkende Mädchen. Die beiden treffen sich zufällig in der Hotelbar in der Weltmetropole Tokyo. Die Stadt ist den beiden zu schnell, zu knallbunt und zu laut für sie... Der Film sehr melancholisch, unglaublich berührend... Man kann ihn weder der Kategorie Komödie noch Romantik einordnen. Ich bin hellauf begeistert und mußte ihn mir gleich mehrmals ansehen. Der Film enthät grandiose Szenen die mehr als 1000 Worte aussagen. Kaufen Kaufen Kaufen |
Ghostbusters [UK IMPORT] Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis Videokassette, 22. Mai 2000 Verkaufsrang: 42285 Nach ihrem Rausschmiss aus der New Yorker Universität beschließt eine Gruppe überdrehter Parapsychologen den Weg in die Selbständigkeit. Pünktlich zur Firmengründung beginnt es überall in Manhattan zu spuken. Die drei Geisterjäger, gespielt von Bill Murray (Und täglich grüßt das Murmeltier), Dan Aykroyd (Blues Brothers)und Harold Ramis (Ich glaub' mich knutscht ein Elch), kämpfen wacker gegen schleimige Monster, die Umweltbehörde und eine sumerische Gottheit. Neben der Verhinderung einer biblischen Katastrophe geht es vor allem um die Rettung einer von Dämonen besessenen Schönheit, gespielt von Sigourney Weaver (Alien). Regisseur Ivan Reitman (Kindergarten Cop, Dave) war zuvor in den 70ern als Produzent früher David Cronenberg-Schocker und als Macher von Splatter-Filmen bekannt. Aus seinem Zusammentreffen mit den Komikern Ramis und Aykroyd Anfang der 80er entwickelte sich ein ideen- und erfolgreiches Trio. Ihren Höhepunkt an versponnenen Konzepten setzten die drei mit Ghostbusters. Die beiden Komiker schrieben das Drehbuch und Reitman kümmerte sich derweil um die Finanzierung. Inwiefern der geschäftsmännische Kopf der Geisterjäger Dr. Peter Venkman als Alter Ego des Regisseurs und Produzenten Reitman gelten darf, bleibt ein Geheimnis des Freundeskreises. Jedenfalls schrieben sich die Schauspieler ihre Rollen kompromisslos auf den eigenen Leib, was den eigentlichen Charme des Filmes ausmacht. Es mangelt nicht an Spezialeffekten -- auch wenn diese aus heutiger Sicht leicht veraltet wirken. Spaß macht die Fantasy-Klamotte vor allem dann, wenn man der Geschichte nicht all zuviel Bedeutung beimisst und sich an den unverschämten Albernheiten der Protagonisten erfreut. Eine gelungene Geisterkomödie, die zu den Klassikern der 80er Jahre zählt. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ein Klassiker!! 5 von 5 Punkten "Ghostbusters" ist ein absoluter Klassiker und einer dieser Filme, die ich mir immer und immer wieder ansehen kann und der mich trotz der Tatsache, dass ich die Gags inzwischen auswendig kenne, jedes Mal zum Lachen bringt. :-)
Das liegt in erster Linie an dem genialen Bill Murray, bei dem ich mich schon, wenn ich nur seine Mimik beobachte, kaum halten kann, ganz zu schweigen bei seinen Sprüchen, die so wunderbar ironisch und böse sind, dass ich mich wegschreien könnte. Auch Dan Aykroyd ist hier, wenn auch weniger böse, trotzdem super witzig und die beiden bilden zusammen ein tolles "Paar".
Sigourney Weaver und Harold Ramis stellen eher den ernsten Gegenpart dar, sind dabei jedoch nicht weniger unterhaltsam.
Wer jedoch auch noch für viele Lacher sorgt ist Rick Moranis als Louis. Er ist so trottelig und irgendwie putzig, dass ich mich auch über ihn immer wieder schlapp lachen muss.
Was die Spezialeffekte angeht, die wären heute sicher um einiges besser umgesetzt worden, doch das stört hier gar nicht, denn der Film überzeugt stattdessen mit Witz und geistreichen Dialogen und ist damit immer wieder ein toller Spaß!!
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The Rutles - All You Need Is Cash [UK IMPORT] Eric Idle, Ronnie Wood, Mick Jagger, Paul Simon, John Belushi Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 17067 Ursprünglich 1978 als kurze Persiflage konzipiert, wurde The Rutles später zu einer 70-minütigen "Mockumentary" über ein trendsetzendes Quartett britischer Pilzköpfe erweitert, das zu einem von Eric Idles besseren Projekten nach seiner Mitwirkung bei Monty Python wurde. Idle nahm die Karriere der Beatles, stellte sie anständig auf den Kopf und beschwor so vier Doppelgänger herauf, die zwar die bekannten Eigenheiten ihrer Vorbilder an den Tag legen, aber praktisch nichts von deren Intelligenz. Wenn Ihnen das wie derselbe Gag erscheint, der hinter This is Spinal Tap stand (der sechs Jahre später herauskam) -- er ist es; mit dem wesentlichen Unterschied, dass Idles Persiflage konkret ist, wohingegen Spinal Tap bewusst nur auf das Genre zielt. Bei seinen Ausführungen über die Rutles-Legende schöpft Idle (der zugleich den ernsthaften Erzähler und den McCartney-ähnlichen Rutle Dirk McQuigley mimt) aus einem reichen und jedem vertrauten Fundus an Pop-Überlieferungen. Er hat offenbar einen Heidenspaß daran, die Meilensteine der sagenhaften Geschichte der Fab Four zu untersuchen und neu zu erfinden. Die besondere Aufmerksamkeit, die den zeitgenössischen Details gewidmet wurde, unterstützt die Gags zusätzlich. Aber Idles wirkliche Geheimwaffe ist Neil Innes in der Rolle des Ron Nasty, die Antwort der Rutles auf John Lennon. Innes dient als musikalischer Architekt der wundervollen Beatles-Parodien, die The Rutles den besonderen Kick geben. Zudem ist Innes -- ehemaliger Bandleader der legendären Bonzo Dog Band -- begnadet genug, die Lyrik und die Energie der Band wie auch ihr Gespür für Stilwechsel meisterhaft einzufangen. Mit dem Segen und der Beteiligung George Harrisons und den ironischen Gastauftritten von Mick Jagger und Paul Simon ist The Rutles der perfekte Begleiter zu den eigenen großartigen Filmkomödien der Beatles und ein ausgezeichnetes Gegengewicht zu den meist frömmlerischen Pop-Dokus. --Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
grandiose persiflage auf die BEATLES 5 von 5 Punkten wer zum teufel sind die BEATLES? gar wenigen ist bekannt, dass die jungs aus liverpool RUTLES hiessen und eigentlich die wahren götter des musikolymps waren. die gesamte geschichte der RUTLES, von 1960 bis 1970 - von "please please rut" bis "let it rut" - mit allen songs (ouch!, i am the waitress, get up and go, ...). einfach köstlich! |
Groundhog Day [UK IMPORT] Bill Murray, Andie MacDowell, Chris Elliott Videokassette TV-Wetterfrosch Phil, der Berufszyniker, haßt diesen Tag. Jahr für Jahr muß er hinaus in die tiefste Provinz, ins unaussprechliche Punxsutawney reisen. Um dann von Murmeltieren als den ersten Frühlingsboten am "Groundhog Day" zu berichten. Schauderhaft! Nicht einmal die aparte Produzentin Rita kann Phil aufmuntern. Doch dieses Jahr ist alles anders. Der "Groundhog Day" wird so oft wiederholt, bis Griesgram Phil ein für allemal geläutert wird...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Starkes Plot, starke Philosophie, starke Komödie 4 von 5 Punkten Bill Murray spielt ein nicht allzu sympatischer Fernseh-Wettermann, der sich plötzlich in einer Schneegefüllten Stadt, in der er es haßt sich aufzuhalten, gefangen sehen muß. Er ist hier gefangen, weil er an einem Morgen nach dem anderen früh um 6 Uhr zu einer und der selben Tag aufwacht, der 2. Februar, Groundhog Day.Er kann einfach nicht flüchten, er ist da, auf der selben Stelle, während alle anderen dieser 2. Februar zum ersten Mal durchleben. Er fängt an mit diesem Leben zu experimentieren. Er versucht böse zu sein, versucht übergut zu sein, versucht daß Alles ihn egal ist, versucht sicht zu viel zu kümmern, versucht Selbstmord zu begehen in allen möglichen Weisen. Bis er sich dazu beschließt, zu leben. Alle positiven und kreativen Möglichkeiten des Lebens auszunutzen ohne dabei älter zu werden und ohne sich darum kümmern zu müssen, daß Menschen ihn beschuldigen oder loben für dem, was er gestern (heute!) getan hat. Ein interessantes philosophisches Experiment, intenser als andere Filmen, die mit ähnlichen Gedanken spielen. |
Ghostbusters 1 [UK-Import] Dan Aykroyd, Bill Murray, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis Videokassette, 3. März 2003 Verkaufsrang: 42343 Nach ihrem Rausschmiss aus der New Yorker Universität beschließt eine Gruppe überdrehter Parapsychologen den Weg in die Selbständigkeit. Pünktlich zur Firmengründung beginnt es überall in Manhattan zu spuken. Die drei Geisterjäger, gespielt von Bill Murray (Und täglich grüßt das Murmeltier), Dan Aykroyd (Blues Brothers)und Harold Ramis (Ich glaub' mich knutscht ein Elch), kämpfen wacker gegen schleimige Monster, die Umweltbehörde und eine sumerische Gottheit. Neben der Verhinderung einer biblischen Katastrophe geht es vor allem um die Rettung einer von Dämonen besessenen Schönheit, gespielt von Sigourney Weaver (Alien). Regisseur Ivan Reitman (Kindergarten Cop, Dave) war zuvor in den 70ern als Produzent früher David Cronenberg-Schocker und als Macher von Splatter-Filmen bekannt. Aus seinem Zusammentreffen mit den Komikern Ramis und Aykroyd Anfang der 80er entwickelte sich ein ideen- und erfolgreiches Trio. Ihren Höhepunkt an versponnenen Konzepten setzten die drei mit Ghostbusters. Die beiden Komiker schrieben das Drehbuch und Reitman kümmerte sich derweil um die Finanzierung. Inwiefern der geschäftsmännische Kopf der Geisterjäger Dr. Peter Venkman als Alter Ego des Regisseurs und Produzenten Reitman gelten darf, bleibt ein Geheimnis des Freundeskreises. Jedenfalls schrieben sich die Schauspieler ihre Rollen kompromisslos auf den eigenen Leib, was den eigentlichen Charme des Filmes ausmacht. Es mangelt nicht an Spezialeffekten -- auch wenn diese aus heutiger Sicht leicht veraltet wirken. Spaß macht die Fantasy-Klamotte vor allem dann, wenn man der Geschichte nicht all zuviel Bedeutung beimisst und sich an den unverschämten Albernheiten der Protagonisten erfreut. Eine gelungene Geisterkomödie, die zu den Klassikern der 80er Jahre zählt. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ein Klassiker!! 5 von 5 Punkten "Ghostbusters" ist ein absoluter Klassiker und einer dieser Filme, die ich mir immer und immer wieder ansehen kann und der mich trotz der Tatsache, dass ich die Gags inzwischen auswendig kenne, jedes Mal zum Lachen bringt. :-)
Das liegt in erster Linie an dem genialen Bill Murray, bei dem ich mich schon, wenn ich nur seine Mimik beobachte, kaum halten kann, ganz zu schweigen bei seinen Sprüchen, die so wunderbar ironisch und böse sind, dass ich mich wegschreien könnte. Auch Dan Aykroyd ist hier, wenn auch weniger böse, trotzdem super witzig und die beiden bilden zusammen ein tolles "Paar".
Sigourney Weaver und Harold Ramis stellen eher den ernsten Gegenpart dar, sind dabei jedoch nicht weniger unterhaltsam.
Wer jedoch auch noch für viele Lacher sorgt ist Rick Moranis als Louis. Er ist so trottelig und irgendwie putzig, dass ich mich auch über ihn immer wieder schlapp lachen muss.
Was die Spezialeffekte angeht, die wären heute sicher um einiges besser umgesetzt worden, doch das stört hier gar nicht, denn der Film überzeugt stattdessen mit Witz und geistreichen Dialogen und ist damit immer wieder ein toller Spaß!!
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Lost In Translation [UK IMPORT] Bill Murray, Scarlett Johansson, Giovanni Ribisi Videokassette, 25. Juni 2004 Verkaufsrang: 14484 Wie in einem angenehmen Traum umgibt Sofia Coppolas Lost in Translation den Zuschauer mit einer Aura aus fantastischem Licht, stimmungsvoller Geräuschkulisse, faszinierender Liebe und einem Gefühl von Déjà-Vu, selbst wenn man noch nie jene neonbeleuchtete Version von Tokio besucht hat. Genauso ergeht es auch Bob Harris. Der etwa 50-jährige Schauspieler hat einen lukrativen Vertrag für eine Whiskey-Werbekampagne unterschrieben, anstatt etwas Gutes für seine Karriere oder seine weit von ihm entfernte Familie zu tun. Nachdem er Probleme mit dem Jetlag und seinem japanisch sprechenden Regisseur hat und sich in der Großstadt nicht zurechtfindet, freundet er sich mit der 25-jährigen verheirateten, aber unter Liebeskummer leidenden Charlotte an, die mit enormer Gelassenheit von der 18-jährigen Scarlett Johansson verkörpert wird. Selbst bevor sie von ihrem Ehemann, einem Fotografen, beinahe verlassen wird, fühlt sie sich ebenso wie Harris verloren, wobei ihr zudem noch ihre Jugend im Wege steht. Wie Charlotte und Bill ihre Seelenverwandtschaft entdecken wird man als Zuschauer noch über Jahre hinweg in Erinnerung behalten. Der Film unter der Regie von Sofia Coppola (The Virgin Suicides) besticht mehr durch seine Atmosphäre als das Drehbuch: Wir wirbeln durch Tokioter Partys, Karaoke-Bars und das seltsame Nachtleben, bis wir immer in dem unmöglich edlen Hotel landen, wo die beiden abgestiegen sind. Die Anflüge bittersüßer Einsamkeit von Bill und Charlotte werden klug und romantisch behandelt, aber anders als in modernen Filmen aus Hollywoodstudios handelt es sich hierbei nicht um eine Hals-über-Kopf-Liebesromanze. Sicher und beständig endet der Film in einem viel diskutierten Schlussakkord, der manche vielleicht ein wenig vor den Kopf stoßen wird, aber dennoch jene Filmliebhaber, die schon immer "Paris im Herzen trugen", mit einer neuen cineastischen Liebeserklärung belohnt. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 184 Bewertungen)
traumhaft inszeniert 5 von 5 Punkten Dieser Film beleuchtet die japanische Kultur von einer ganz anderen Seite und zeigt wie einsam man doch sein kann, trotz das man von millionen von Menschen umgeben ist. Wenig Dialoge, traumhafte Kulissen, super Soundtrack und fantastische Schauspieler zeichnen den Film aus. Die Inhalte: andere Kulturen, Romantik und Witz. Mir persönlich gefällt der Film außerordentlich gut, weil er eine positive Stimmung auslöst und deshalb immer wieder sehenswert ist. Ich muss allerdings darüberhinaus zugeben, dass er eher die Randgruppen anspricht und man nicht den typischen Hollywood-Blockbuster erwarten darf.
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Broken Flowers [UK IMPORT] Bill Murray, Jeffrey Wright, Sharon Stone, Tilda Swinton, Julie Delpy DVD, 20. März 2006 Verkaufsrang: 62245 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der neue Buster Keaton 4 von 5 Punkten Nach "Lost in Translation" und "Der Tiefseetaucher" ueberzeugt Bill Murray wieder einmal als toller Charakterschauspieler. Der Film wird vor allem durch Murrays stoischen Blick getragen, der es versteht ohne viel Worte und Gesten enorm viel auszusagen. Die Gaststars wie Sharon Stone, Tilda Swinton und Chloe Sevigney ('Swimming Pool') überzeugen ebenso. Wie schon angesprochen ist kann man ueber das Ende diskutieren, doch Happy Ends kennen wir doch schon zu Genuege. Ein toller Film!
wow... 5 von 5 Punkten ich habe diesen film auf englisch mit deutschem untertitel im kino gesehen und ich muss sagen der film hat mich sehr berührt. er hat zwar, was ich überhaupt nicht mag, ein ende, dass man sich "selber ausdenken muss" , aber der inhalt ist perfekt und die schauspieler auch. es ist zwar eine komödie, aber ich finde z.t. ist es sehr herzergreifend! inhalt des filmes: Der in die Jahre gekommene Computerexperte Don Johnston (Bill Murray) darf sich glücklich schätzen. Er bewohnt ein gemütliches Vorstadthaus nebst gastfreundlichen Vorstadtnachbarn. Zudem hat er eine junge, hübsche Freundin namens Sherry (Julie Delpy). Als diese ihm eines Morgens mitteilt, sie würde ihn verlassen, wirkt der frisch Verlassene nicht wie jemand, der lange trauern würde. Überhaupt gehören emotionale Ausbrüche nicht zu den Mitteilungsformen des etwas lethargisch wirkenden Frühpensionärs. Selbst als er an dem gleichen Morgen einen rosafarbenen Briefumschlag erhält, scheint seine stoische Ruhe kaum gestört. Der Brief ist von einer geheimnisvollen Frau geschrieben. Ohne Ihren Namen oder eine Absenderadresse zu nennen, teilt sie Don mit, dass er Vater eines gemeinsamen 19-jährigen Sohnes sei. Dieser sei zudem gerade aufgebrochen, um seinen leiblichen Vater zu suchen. Scheinbar emotionslos zeigt der eingefleischte Junggeselle seinem äthiopischen Nachbar und Freund Winston (Jeffrey Wright) den Brief. Der fünffache Familienvater erweist sich als emsiger Hobbydetektiv und recherchiert ungefragt Adressen und andere Fakten der Frauen, mit denen Don vor 20 Jahren das Vergnügen hatte. Um sich endgültige Klarheit zu schaffen, so Winstons bombensicherer Plan, soll der frischgebackene Vater alle potentiellen Mütter besuchen und nach verräterischen Beweisen suchen. Da der Briefumschlag rosafarben ist, empfiehlt er ihm darüber hinaus, bei seinen Besuchen von vornherein auf Deeskalation zu setzen und pinkfarbenen Blumen als kleine Mitbringsel mitzunehmen die schauspieler geben ihr bestes, was man auch merkt!! |
Space Jam [UK-Import] Bugs Bunny, Michael Jordan, Wayne Knight, Theresa Randle, Bill Murray Videokassette, 20. Oktober 1997 Verkaufsrang: 36282 "Um das Kidnapping der Warner-Cartoon-Stars auf einen fernen Planeten zu verhindern, wagt Bugs Bunny einen riskanten Coup: Ein Basketballspiel gegen intergalaktische Aliens soll über den Verbleib auf der Erde entscheiden! Nur einer kann Bugs' Bande jetzt noch retten und aus den Looney Tunes ein Dream Team formen: NBA Basketball-Superstar Michael "Air" Jordan."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Immer wieder erfrischend 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film, er ist einfach witzig und immer wieder aufs neue ein Muss...vorallem wirkt Bugs Bunny sympatischer als in der Show durch die Stimme von Sven Plate...auch Daffy und Co. zeigen ihren Sportsgeist...die Story ist zwar einfach doch immer wieder ein Knüller...vorallem M. Jordan einem mit seinen Looney-Freunden den Basketball nahe gebracht und den Willen zukämpfen...ein süßer und verrückter Fulm für Groß und Klein...
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Ghostbusters [UK IMPORT] Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 89207 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach ihrem Rausschmiss aus der New Yorker Universität beschließt eine Gruppe überdrehter Parapsychologen den Weg in die Selbständigkeit. Pünktlich zur Firmengründung beginnt es überall in Manhattan zu spuken. Die drei Geisterjäger, gespielt von Bill Murray (Und täglich grüßt das Murmeltier), Dan Aykroyd (Blues Brothers)und Harold Ramis (Ich glaub' mich knutscht ein Elch), kämpfen wacker gegen schleimige Monster, die Umweltbehörde und eine sumerische Gottheit. Neben der Verhinderung einer biblischen Katastrophe geht es vor allem um die Rettung einer von Dämonen besessenen Schönheit, gespielt von Sigourney Weaver (Alien). Regisseur Ivan Reitman (Kindergarten Cop, Dave) war zuvor in den 70ern als Produzent früher David Cronenberg-Schocker und als Macher von Splatter-Filmen bekannt. Aus seinem Zusammentreffen mit den Komikern Ramis und Aykroyd Anfang der 80er entwickelte sich ein ideen- und erfolgreiches Trio. Ihren Höhepunkt an versponnenen Konzepten setzten die drei mit Ghostbusters. Die beiden Komiker schrieben das Drehbuch und Reitman kümmerte sich derweil um die Finanzierung. Inwiefern der geschäftsmännische Kopf der Geisterjäger Dr. Peter Venkman als Alter Ego des Regisseurs und Produzenten Reitman gelten darf, bleibt ein Geheimnis des Freundeskreises. Jedenfalls schrieben sich die Schauspieler ihre Rollen kompromisslos auf den eigenen Leib, was den eigentlichen Charme des Filmes ausmacht. Es mangelt nicht an Spezialeffekten -- auch wenn diese aus heutiger Sicht leicht veraltet wirken. Spaß macht die Fantasy-Klamotte vor allem dann, wenn man der Geschichte nicht all zuviel Bedeutung beimisst und sich an den unverschämten Albernheiten der Protagonisten erfreut. Eine gelungene Geisterkomödie, die zu den Klassikern der 80er Jahre zählt. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ein Klassiker!! 5 von 5 Punkten "Ghostbusters" ist ein absoluter Klassiker und einer dieser Filme, die ich mir immer und immer wieder ansehen kann und der mich trotz der Tatsache, dass ich die Gags inzwischen auswendig kenne, jedes Mal zum Lachen bringt. :-)
Das liegt in erster Linie an dem genialen Bill Murray, bei dem ich mich schon, wenn ich nur seine Mimik beobachte, kaum halten kann, ganz zu schweigen bei seinen Sprüchen, die so wunderbar ironisch und böse sind, dass ich mich wegschreien könnte. Auch Dan Aykroyd ist hier, wenn auch weniger böse, trotzdem super witzig und die beiden bilden zusammen ein tolles "Paar".
Sigourney Weaver und Harold Ramis stellen eher den ernsten Gegenpart dar, sind dabei jedoch nicht weniger unterhaltsam.
Wer jedoch auch noch für viele Lacher sorgt ist Rick Moranis als Louis. Er ist so trottelig und irgendwie putzig, dass ich mich auch über ihn immer wieder schlapp lachen muss.
Was die Spezialeffekte angeht, die wären heute sicher um einiges besser umgesetzt worden, doch das stört hier gar nicht, denn der Film überzeugt stattdessen mit Witz und geistreichen Dialogen und ist damit immer wieder ein toller Spaß!!
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Ich glaub' mich knutscht ein Elch Bill Murray, Harold Ramis, Warren Oates Videokassette Verkaufsrang: 46
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Army - Training, SIR ! 4 von 5 Punkten Großartige Komödie, die als Herzstück eine fabelhafte Parade angeführt von Bill Murray beinhaltet. Aber auch das große Finale im "Luxus - Panzer" ist schön schräg ! Warum gibt's denn so viel Schwachsinn bereits auf DVD, aber so lustiger Schwachsinn wurde bis jetzt immer übergangen ? |
Hamlet [UK IMPORT] Ethan Hawke, Bill Murray, Sam Shepard, Kyle MacLachlan, Diane Venora Videokassette, 22. Mai 2001 Verkaufsrang: 19451 Es ist vermutlich der unwichtigste Aspekt dieser neuesten Version des Shakespeare-Klassikers, dass er im heutigen New York spielt. Klar, Schauplätze wie das Guggenheim-Museum passen wunderbar ins Konzept; Anrufbeantworter und Faxgeräte werden auf logische Weise in die Handlung eingebracht; und es war sowohl genial als auch absolut angebracht, den Prinz von Dänemark als launigen, introspektiven Filmemacher darzustellen, dessen Avantgarde-Kollagen den Rahmen für einige seiner berühmten Monologe liefern. All das wäre an sich bereits eine angenehm komische Augenweide -- auch ohne das Gefühl und Verständnis für Shakespeares bemerkenswerte Charaktere, das dieser Film beweist. Denn genau das macht Michael Almereydas Hamlet letztendlich zu einem solchen Leckerbissen. Vergessen Sie die Tatsache, dass das unsterbliche Nachsinnen über den Selbstmord in die Gänge eines Blockbuster-Videoverleihs verlegt wurde, und achten Sie stattdessen darauf, wie Ethan Hawkes mit seiner eigenen unreifen, jugendlichen Arroganz Hamlets Unschlüssigkeit glaubhaft macht. Oder auf die Art und Weise, wie Polonius' (gespielt von Bill Murray) komische, jedoch gönnerhaft abgöttische Zuneigung zu seiner Tocher Ophelia (Julia Stiles) -- sowie ihre stumme Akzeptanz seiner Zuwendung -- sie schon vor ihrem Anfall von Wahnsinn an ein nasses Grab denken lässt. Und achten Sie auch darauf, wie sehr Claudius Gertrude wirklich liebt (wenn er sie anschaut, entspannt sich Kyle McLachlans Gesicht von seinem üblichen Grimassenspiel) und wie Sam Shepards Geist eher erstarrt ist vor Reue als rachsüchtig oder gepeinigt. Das sind die strahlenden Momente der Fantasie in Almereydas kühnem Update dieses Dramas. Und genau deswegen wird dieser Film noch lange nachdem ihn sein Schauplatz zu einem Spiegel der Zeit gemacht hat -- so wie bereits Oliviers Adaption mit ihrer düster beleuchteten Burg oder Branaghs mit ihrem glänzenden Königshof des 19. Jahrhunderts -- ein Genuss sein. --Bruce Reid
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Geniales Werk - fantastisch umgesetzt 5 von 5 Punkten Gerade für Klassik-Muffel ideal als Einstieg in die Materie - für Fans ein MUSS. Schöne Menschen, schöne Bilder und der Text ist gut und verständlich rübergebracht. Die beste Hamlet Verfilmung, die ich je gesehen habe.
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Beethoven - Vol. 1 [UK IMPORT] Dean Jones, Tress MacNeille, Nicholle Tom, J.D. Daniels, Kath Soucie Videokassette, 8. Juli 1996
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| Scrooged [UK IMPORT] Bill Murray, John Forsythe, Carol Kane, David Johansen, Karen Allen DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 71669 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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