|
| DVDs: Bill Murray | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Scrooged [UK-Import] Bill Murray, Karen Allen, John Clover, John Forsythe Videokassette, 3. September 2001 Verkaufsrang: 19413 Die meisten Kritiker konnten sich mit Bill Murrays Neu-Interpretation von Charles Dickens "Weihnachtsmärchen" nicht wirklich anfreunden. Es war ihnen zu wenig zeitbezogen und nicht böse genug. Und böse hätte die Geschichte durchaus sein dürfen, denn schließlich ist sie hinter den Kulissen eines TV-Senders angesiedelt. Und wenn dort nicht das Böse zu Hause ist. Vielleicht aber darf man kein Kritiker sein, um diese witzige Geschichte goutieren zu können. Bill Murray spielt den wahrscheinlich widerlichsten TV-Produzenten der Welt, der an einem kalten Weihnachtsabend von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht heimgesucht wird. Sie wollen ihn zu einem besseren Menschen machen, was ihnen spätestens in dem Moment gelingt, lals Al Green und Annie Lennox am Ende "Put a Little Love in Your Heart" singen -- und sich das Happy End nicht mehr abwenden lässt. Sieht man über die nicht immer gelungenen Spezialeffekte hinweg, ist Die Geister, die ich rief eine gelungene Weihnachtskomödie, von der man sich nur wünschte, dass das Drehbuch die gleiche Schärfe und Spitzzüngigkeit besitzen würde wie das Spiel Murrays, der den Film im Endeffekt ganz alleine auf seinen Schultern trägt. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
"Die Geister, die ich rief..." 5 von 5 Punkten "Die Geister, die ich rief..." gehört definitiv zu den besten Weihnachtsfilmen aller Zeiten.
Die Story ist als Dickens "Christmas Carol" ja hinreichend bekannt, bekommt aber in diesem Film eine 80er Jahre Neu-Inszenierung. Seit Jahren schon ist dieser Film ein fester Bestandteil meines Vorweihnachts-Fernsehprogrammes und obwohl er in den letzten Jahren immer mehr und mehr ins Programm eingemogelt wurde, war er im Jahr 2007 sogar der Heiligabend-Headliner. Er hat trotz gut 20 Jahren auf dem Buckel also noch nichts verloren und Bill Murrays Komik ist ohnehin als irgendwie zeitlos zu sehen. Nochmal: ein ganz toller Film, der wunderbare Weihnachtsstimmung verbreitet und zudem süchtig danach macht, ihn jedes Jahr wieder zu sehen. Ich zumindest werde es noch sehr lange tun.
Weitere Kundenmeinungen |
Rushmore Jason Schwartzman, Bill Murray, Olivia Williams Videokassette, 17. April 2003 Verkaufsrang: 8880 Wes Andersons Nachfolger zum quirligen Bottle Rocket ist eine wunderschöne, unorthodoxe Geschichte ueber das Erwachsenwerden, die zusammen mit Harold und Maude und Die Reifeprüfung ganz oben im Pantheon der zeitlosen Kultklassiker rangiert. Jason Schwartzman spielt die Hauptrolle des Max Fisher, eines 15-Jährigen, der mit einem Stipendium die angesehene Rushmore Academy besucht. Er versagt in sämtlichen Fächern, ist dafür aber der Superstar in den Schulaktivitäten außerhalb des regulären Stundenplans. Ausgestattet mit schier grenzenlosem Selbstvertrauen und Dreistigkeit sowie mit einer Souveränität, die ihm bereits in die Wiege gelegt zu sein scheint, findet Max schließlich zwei höchst ungewöhnliche Seelenverwandte für seine Veränderungen auf Rushmore: den Industriellen und ehemaligen Rushmoreianer Herman Blume (Bill Murray) und die Lehrerin der ersten Klasse, Rosemary Cross (Olivia Williams). Sein Bündnis mit Blume und seine Liebe zu Miss Cross werden jedoch durch seinen Schulverweis von Rushmore und einer knospenden Romanze zwischen den beiden Erwachsenen durchkreuzt, die Max' eigene Pläne fuer die schöne Lehrerin gefährden. Ohne jemals ins Sentimentale oder gar Schmalzige abzurutschen, haben Anderson und Mitautor Owen Wilson ein teuflisch intelligentes und zutiefst komisches Märchen über das Erwachsenwerden geschaffen, das mit seiner Mischung aus Melancholie und Optimismus immer wieder den richtigen Ton trifft. Schwartzman ist in der Rolle des Max liebenswert und äußerst nervig zugleich. Er ist schlauer als all die Erwachsenen um ihn herum, hat jedoch kein Gespuer fuer seine eigenen Fehler -- er ist ein unaufhaltsames Kraftwerk, der anderen wiederwilligen Respekt abnötigt, trotz seiner absonderlichen Projekte (darunter auch eine Schulaufführung über Vietnam). Murray in seiner Rolle des Industriemagnaten, der wegen seiner Liebe zu Miss Cross einen entschlossen Kampf gegen Max führt, ist eine Offenbarung von Midlife-Resignation. Angewidert von seiner Familie, seinem Leben und sich selbst, wird er sowohl von Max' Feindseligkeit als auch von seiner Liebe zu Miss Cross verwandelt. Olivia Williams ist gleichermaßen rührend als die Lehrerin, die ihren verstorbenen Mann noch immer von ganzem Herzen liebt. Zu den ausgezeichneten Nebendarstellern gehören unter anderen Seymour Cassel als Max' Vater (seines Zeichens Frisör), Brian Cox als frustrierter Rektor von Rushmore sowie ein urkomischer Mason Gamble als Max' junger Schützling. Dieser Film gehört in Ihre Sammlung moderner Meisterwerke! --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wes Andersons zweiter Spielfilm 5 von 5 Punkten Mit seinem zweiten Spielfilm findet Wes Anderson antgültig zu seinem ganz eigenen Stil, den er mit "The Royal Tenenbaums" und "Die Tiefseetauchter" weiterführte.
Schon in diesem 1998er Werk wimmelt es nur so von interessanten Charakteren und großartigen Dialogen. Und eben weil keine der Rollen "abgedroschen" ist, wirkt der Film als Gesamtwerk "Neu" und "einzigartig".
Wie jeder von Andersons Filmen ist auch "Rushmore" ein Film über Außenseiter. Jede handelnde Person hat irgendwelche Macken oder Eigenarten, die genußvoll ausgespielt werden. Doch geschieht das nie entlarvend, über keine Figur wird sich lustig gemacht. Nein, viel mehr bemerkt man Andersons Liebe zu den Einzelgängern. Und auch in "Rushmore" sind alle Rollen vorzüglich besetzt. Schwartzman ist fantastisch, und Bill Murray ist das, was er immer ist: Genial!
Was Andersons Filme vorallem so liebenswert macht, ist die ungewöhnliche Machart: Zwischentitel, Brüche in der Handlung, ruhige Kameraführung. Und selbstverständlich die Songs, die er für seine Filme auswählt! Der Mann hat einen großartigen Musikgeschmack und wählt immer wieder Lieder aus, die man nie in einem Film erwartet hätte, hauptsächlich Songs der 60er und 70er.
Seine Filme gelten als Komödien, doch wer sich "unter den Tisch lachen will", wird von "Rushmore" enttäuscht sein. Dies ist ein sehr skuriller Film, der zum Lächeln bringt, aber in gewisser Weise auch das Herz berührt. Letztendlich ist es ein Film über die Liebe, und wie diese wirkt er auch: Manchmal lustig, mal ernst, etwas schmerzhaft, ein wenig traurig und manchmal nicht zu verstehen....
Wes Anderson ist der vielleicht wichtigste Filmemacher des modernen Autorenfilms. Und wie angenehm ist es, zu bemerken, das dies ganz und gar SEINE Filme sind. Viele Rollen werden von Freunden gespielt, und das Drehbuch schrieb er wieder mit seinem Freund Owen Wilson, der ja mittlerweile auch ein recht bekannter Schauspieler im Blockbuster-Kino ist.
Wie auch bei den "Royal Tenenbaums" ist die deutsche DVD im Vergleich zur Amerikanischen (die berge von Bonus bietet) eine Frechheit.
Weitere Kundenmeinungen |
She's Having A Baby [UK IMPORT] Kevin Bacon, Holland Taylor, Lili Taylor, Cathryn Damon, Larry Hankin DVD, 4. November 2002 Verkaufsrang: 86779 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden She's having a baby ist eine nette Komödie über die Sorgen und Nöte eines jungen Paares. Kevin Bacon und Elizabeth McGovern mimen Jake und Kristi, die den harten Alltag eines jungverheirateten Paars kennen lernen: Geldsorgen, miese Jobs, Perspektivlosigkeit. Die Schwiegereltern wünschen sich endlich ein Enkelkind, während die Nachbarn das Rasenmähen zur obersten Religion erheben. Der eigentliche Hauptdarsteller ist Kevin Bacon, denn Jakes häufige Halluzinationen und Tagträume sind es, die diesen Film über das Mittelmaß hinausheben (Highlight: die Ansprache des Pfarrers bei Jakes Hochzeit). Jake träumt von einer Karriere als Schriftsteller, muss sich allerdins mit einem Job als Werbetexter über Wasser halten. Die wirklichen Eheprobleme fangen allerdings erst an, als Kristi sich ein Baby wünscht und dies nicht auf Anhieb klappt. Über kurz oder lang wird Kristi doch schwanger und es folgt das Unvermeidliche: die chaotische Fahrt zur Entbindung, Komplikationen bei der Geburt und das Happyend: ein gesunder Sohn. She's having a baby ist eine charmante Komödie, die vielleicht etwas zu sehr auf den "die Liebe ist das wichtigste und besiegt alle Hindernisse"-Faktor setzt. Dennoch durchaus unterhaltsam! Einziges Bonusmaterial: der original Kinotrailer zum Film. --Ines Heidrich
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
netter film - erbärmliche dvd 3 von 5 Punkten Obwohl der Film keinerlei größere Überraschungen bereit hält (das Happy-End ist von der ersten Sekunde an absehbar) und die Story keineswegs neu ist (glückliches Paar - Frau will Baby - Chaos bricht aus ), ist der Film dennoch für alle zu empfehlen die Herzschmerz und Liebesgeschichten lieben. Einzig und allein das Bonusmaterial ist über alle Maße enttäuschend: es ist nämlich so gut wie garnicht vorhanden. Wäre dieses Manko nicht hätte ich 4 Sterne gegeben. |
Garfield - The Movie [UK IMPORT] Bill Murray, Jennifer Love Hewitt, Breckin Meyer, Stephen Tobolowsky DVD, 26. November 2004 Verkaufsrang: 80801 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der fette, faule, filosofische Kater mit der Vorliebe für Lasagne ist wieder da! In einem 80 Minuten langen Film gerät er in eine turbulente Entführungsgeschichte, in der das neue Haustier seines Besitzers Jon Arbuckle (Breckin Meyer) zunächst abhanden kommt: Garfields Lieblingsfeind Odie, der treudoofe Hund mit dem schlechten Atem! Zusammen mit Jon, der Tierärztin (Jennifer Love Hewitt) und anderer Unterstützung macht sich das orange Großmaul auf den Weg, Odie wieder zu finden. Jim Davis Comic-Strip ist wahrer Kult! Das Garfield-Magazin war in den 80er Jahren fester Bestandteil eines (so gut wie) jeden Kinderzimmers und die täglichen Comic-Strips, die seit Jahren im Internet erscheinen, werden noch immer von mehreren Tausend Garfield-Fans pro Tag gelesen. Angesichts der anhaltenden Retro-Welle überrascht es da nicht sonderlich, dass mit Garfield - Der Film nun ein Realfilm das Franchise bereichert. Regisseur Petter Hewitt schafft dabei die Glanzleistung, sowohl einen lupenreinen Kinderfilm für die neue Generation der Garfield-Fans zu präsentieren als auch die Garfield-Fans der älteren Generation (die zum größten Teil die Eltern der neuen Generation darstellen dürfte) zufrieden zu stellen. Denn nachdem man sich erst einmal an den CGI-animierten Garfield - und für die deutschen Zuschauer sehr wichtig: An die Synchronstimme von Thomas Gottschalk - gewöhnt hat, bietet >I>Garfield - Der Film eine Mischung aus lustiger Unterhaltung und schönen Erinnerungen. Sowohl der Deal mit der Maus als auch das Fahren zur Tierärztin sind 1:1 von den Comic-Strips in Inhalt und Perspektive übernommen, und wenn Garfield durch das Wegschlagen eines Balls in einer fulminanten Kettenreaktion das Haus verunstaltet, trifft Hewitt den Ton alter Davis-Strips perfekt. Auch Pooky und Lasagne dürfen natürlich nicht fehlen, lediglich die Darstellung des Jon Arbuckle - im Comic das Sinnbild eines Losers - und dessen Verhältnis zu seiner angebeteten Tierärztin wurden für den Film hollywood-gerecht überarbeitet. Garfield - Der Film ist ein Kinderfilm, der sich an zwei Zielgruppen richtet - und beide zu verzaubern weiß! Da verzeiht man den Machern auch, das Odie im Film ein realer Hund ist, der in Punkto Aussehen der Comic-Vorlage nicht im entferntesten gleicht. -- Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Gelungener Film! 5 von 5 Punkten als ich jünger war hab ich mir gerne die Serie angeschaut und dann kam der Film raus, den ich mir dann gekauft habe. Wenn man Katzenbesitzer ist muss man diesen Film unbedingt angeschaut haben. Ein fauler dicker Kater der gerne TV schaut, frisst und schläft wie es eine echte Mieze tut, naja mit der Lasagne ist es ein wenig übertrieben.
Weitere Kundenmeinungen |
Und täglich grüßt das Murmeltier Bill Murray, Andie MacDowell, Chris Elliott DVD, 1. März 2000 Verkaufsrang: 50564 Phil Connors (Bill Murray) ist ein richtig unsympathischer Mensch. Als populärer Wettermann eines TV-Senders ist er zwar im ganzen Land beliebt, wer Connors aber hinter der Kamera kennen lernt, trifft einen sich selbst überschätzenden Egomanen. Eines Tages verschlägt es ihn für eine Reportage in ein kleines Provinznest, um dort über den Murmeltiertag zu berichten. Da geschieht gar Wundersames. Phil übernachtet in dem Nest, der Wecker klingelt -- und der gestrige Tag beginnt von vorne. Phil befindet sich fortan in einer nicht zu erklärenden Zeitschleife, in der der Murmeltiertag immer und immer und immer wieder von vorne beginnt. Findet er dies zu Beginn noch lustig, weil er jeden Schabernack treiben kann, ohne dafür bestraft zu werden, verfällt er bald in Depressionen. Doch selbst eine Reihe von Selbstmorden bleiben ohne Wirkung. Phil bringt sich um -- und der Tag beginnt für ihn von vorne. Eines Tages merkt er, dass seine Kollegin Rita Hanson (Andie MacDowell) der Schlüssel für sein Schicksal zu sein scheint. Er hat sich in sie verliebt. Wenn sie sich nun auch in ihn verliebt, hätte er vielleicht eine Chance, dass das Leben weiter geht. Doch leider kennt Rita den echten Phil. Wie also kann er sie von seiner Liebe überzeugen? Indem er ein besserer Mensch wird? Dafür hat er genau einen Tag Zeit. Doch davon hat er ja genug. Und täglich grüßt das Murmeltier ist eine witzige Komödie, die ganz und gar von ihrem Hauptdarsteller Bill Murray getragen wird. Sein Spielzauber, sein Humor, seine Präsenz täuschen darüber hinweg, dass der Film inszenatorisch eine ganze Reihe von Schwächen aufweist. So gerät die Dramaturgie zur Mitte des Filmes vollkommen aus dem Tritt, so dass der Film überhaupt nicht mehr weiß, was für eine Art von Komödie er sein möchte: eine romantische, fantastische, zynische? Sie ist alles, aber nichts davon richtig. Ohne Murray hätte dies den Film gekillt, Murray aber durchschifft die inszenatorischen Schwächen mit unglaublicher Souveränität und lenkt den Blick ganz auf seine Person. PS: Zeitgleich mit Und täglich grüßt das Murmeltier inszenierte der Regisseur Jack Shoulder für das amerikanische Pay-TV den Thriller 12:01, der eine ganz ähnliche Geschichte erzählt, die Spielzeit jedoch auf wenige Tage, die der Protagonist immer und immer wieder erlebt, beschränkt, weshalb diesem Film unterwegs nicht die Luft ausgeht. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)
Zeitschleife vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Man kann nicht anders als dem Film und dieser DVD fünf Sterne zu geben, obwohl für eine "Special Edition" das Bonusmaterial recht dürftig ist. Das Menü zugegeben ist sehr originell gestaltet und glücklicherweise kann man die Untertitel in der Originalversion abschalten. Viel mehr an Extras bietet diese DVD aber nicht. Interviews und Backgrounds wären schon nett gewesen. Stattdessen wird man mit Filmographien und Regiekommentar abgespeist.
Aber alleine schon diese Komödie der Spitzenklasse im Original anschauen zu können, ist den Kauf wert. Bill Murrey als Wettermann Phil, der seinen Namensvetter, das Murmeltier Punxsutawney Phil, gefangen in einer Zeitschleife jeden Tag wieder und wieder ertragen muß, liefert eine sehr überzeugende komödiantische Leistung ab. An seiner Seite agiert Andy MacDowell als rationaler, bodenständiger Gegenpart, da sie die Zeitschleife selbst nicht bewußt erlebt, sondern immer auf dem gleichen Stand dieses eines Tages bleibt. Ihre Entwicklungsmöglichkeiten beschränken sich also nur auf 24 Stunden, während Phil scheinbar "Jahre" in Punxsutowney zubringt und schliesslich erstaunliche Fähigkeiten entwickelt.
Für Freunde dieser beiden Hauptdarsteller und intelligent gestrickter Komödien ein absolutes Muß!
Weitere Kundenmeinungen |
Ghostbusters / Ghostbusters 2 [UK IMPORT] Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver Videokassette, 17. März 2003 Verkaufsrang: 40408 Seit ihrem ersten Abenteuer 1984 ist es mit den Geisterjägern abwärts gegangen. Das erzählt uns zumindest diese Fortsetzung, die fünf Jahre später entstanden ist und weitaus weniger witzig daherkommt als ihr Vorgänger. Dazu gehört, dass Dr. Venkman (Bill Murray) es nicht geschafft hat, eine dauerhafte Beziehung zur Liebe seines Lebens (Sigourney Weaver) aufzubauen und dass diese inzwischen aus einer anderen Beziehung ein Kind hat. Aus dieser eher deprimierenden Ausgangssituation gelingt es dem Film nicht, die Leichtigkeit des ersten Teils zu entwickeln. Und das, obwohl mit Ivan Reitman (Der Kindergarten Cop, Dave) derselbe Regisseur und mit Dan Aykroyd und Harold Ramis dieselben Autoren am Werk waren. Der lahme Plot tut ein Übriges, um den Film scheitern zu lassen: Auf Grund zu vieler negativer Gefühle droht in New York eine Katastrophe auszubrechen. Argh! Zum Glück hat das Drehbuch zumindest genügend Humor, um Bill Murray bei Laune zu halten. Und mögen die Effekte weit weniger überraschend daherkommen als im ersten Teil, sind sie doch zumindest von großer Intensität. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Auch der 2 Teil ein Klassiker 5 von 5 Punkten Auch der 2 Teil der Ghosbusters Trilogie ist ein Klassiker und ist fast so gut wie der erste. Die DVD hat ein super Bild, genialen Ton un gute Extras.Inhalt: Peter Venkmann (Bill Murray, Ray (Dan Akroyd), Igon (Harold Ramis), sowie ihr anderer Partner (Ernie Hudson) sind arbeitslos. Alle Geister scheinen die vier wohl jetzt schon eingefangen zu haben. Deswegen geht jeder einen anderen Beruf nach, Peter als Moderator und Ray und Igon in einem Zaubershop. Als Dan Danna Barret's (Sigourney Weaver)sohn immer öfters in Seltsame Situationen kommt, bittet sie die drei nachzuforschen. Bald kommen sie dan dem Bösen auf der Spur, der sich durch einen Tunnel in der Stadt durchkämpft, doch das Monster Vigo wohnt in dem Gemälde der Kunstakademie in der Danna Arbeitet, nun brauchen die 5 mehr als nur Glück. Fazit: Eine Klasse DVD und ein superfilm, einen kauf steht wohl jetzt nicht mehr im wege, deswegen 5 von 5 Sterne.
Weitere Kundenmeinungen |
Little Shop Of Horrors [UK IMPORT] Rick Moranis, Ellen Greene, Steve Martin, Vincent Gardenia, John Candy DVD, 26. Mai 2003 Verkaufsrang: 55212 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dem ursprünglich jahrelang am Broadway gespielten Comedy-Horror-Musical-Hit gelang mit Der kleine Horrorladen der erfolgreiche Sprung auf die Leinwand mit jeder Menge großkalibriger Gastauftritte und zwei perfekt gewählten Hauptdarstellern. Rick Moranis spielt den zart besaiteten Seymore, der im einer Kellerwohnung des Blumengeschäfts von Mr. Mushnik (Vincent Gardenia) lebt und sich nach dem Blumenmädchen Audrey (Ellen Greene) verzehrt. Die Dinge ändern sich jedoch für Seymour, nachdem er während einer Sonnenfinsternis eine kleine Pflanze kauft, sie Audrey II tauft und entdeckt, dass sie gerne Blut trinkt. Sehr bald stellt Seymour fest, dass Audrey II -- die mittlerweile zu beachtlicher Größe herangewachsen ist -- in Wirklichkeit eine "mean green mother from outer space" ist, ein Wesen aus dem All, das darauf aus ist, die Welt zu beherrschen. Der kleine Horrorladen basiert auf dem Billigfilm von Roger Corman aus dem Jahre 1960 -- der immerhin einen jungen Jack Nicholson vorweisen konnte -- und wartet mit einem urkomischen, tollen Soundtrack von Howard Ashman und Alan Menken auf, die später noch Disneys Trickfilmsparte mit Arielle - Die Meerjungfrau und Die Schöne und das Biest zu neuem Leben verhelfen sollten. Ellen Greene spielt eine hinreißende, leicht durchgeknallte Audrey, deren unbeholfenes Auftreten über eine Stimme hinwegtäuscht, die eine Ethel Merman von den Socken hätte hauen können. Moranis ist ihr idealer Partner, dessen fehlende Singstimme perfekt zu Seymours Exzentrizität passt. Levi Stubbs Jr. von den Four Tops liefert die fiese, niederträchtige Stimme von Audrey II; sein Vortrag des oscarnominierten Songs "Mean Green Mother from Outer Space" war ein absoluter Publikumshit. Was die Stargastrollen betrifft, ist Steve Martins sadistischer Zahnarzt eine meisterhafte Kreation, wie auch Bill Murrays masochistischer Patient. John Candy, James Belushi und Christopher Guest schauen auch irgendwann vorbei. Und es hat noch nie einen schöneren und funkigeren Background-Chor gegeben wie die drei Motown-esken Mädchen, die im Film immer mal wieder auftauchen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Grandios besetzte, musikalisch erstklassig untermalte und vergnüglichste Invasion from Outer Space aller Zeiten 5 von 5 Punkten Der liebenswerte Tölpel Seymour leidet unter seinem grantigen Arbeit- und Obdachgeber Mr. Mushnik, betet insgeheim die naive Blondine und Kollegin Audrey an und widmet sich in seiner Freizeit der Pflege exotischer Pflanzen. Sein letztes, während einer Sonnenfinsternis erworbene Exemplar, passenderweise Audrey II getauft, entwickelt plötzlich einen Heißhunger auf Blut. Entsprechend genährt und zu stattlicher Größe gewachsen, genügen schließlich nicht mehr nur ein paar Tropfen, vielmehr ist Seymour gezwungen, in regelmäßigen Abständen für Frischfleisch zu sorgen. Dadurch in die praktische Lage versetzt, sich unliebsamer Mitmenschen zu entledigen, hört der Spaß allerdings auf, als Nr. 2 die Original-Audrey auf die Speisekarte setzt.
Begonnen hat die erstaunliche Geschichte um das fleischfressende, ursprünglich nicht singende Gewächs aus dem All mit einem Low-Low-Budget Film aus der Trash-Schmiede Roger Cormans 1960, in einer winzigen Nebenrolle Jack Nicholson (heutzutage allerdings stets werbewirksam als Covermotiv verwendet). 1982 schrieben Alan Menken und Howard Ashman das darauf basierende gleichnamige Musical, von Frank Oz (Muppet-Puppenspieler und Schöpfer von STAR WARS Yoda) vier Jahre später mit großem Aufwand auf die Leinwand gebracht.
Bereits der Titelsong "Little Shop of Horrors" dürfte jeden halbwegs rhythmisch Veranlagten zum gutgelaunten Mitswingen veranlassen, fortgesetzt beim nächsten Ohrwurm "Downtown". In schönen, langen Kamerafahrten wird elegant das fantastisch detaillierte, artifizielle Setting präsentiert, das in Form eines kompletten Straßenblocks incl. funktionstüchtiger Hochbahn über die gesamte Laufzeit als Kulisse dient. Von den drei stimmgewaltigen Grazien Ronnette, Chiffon und Crystal, die als Erzählerinnen durch die Handlung führen und quasi die Funktion des "Griechischen Chors" antiker Dramen erfüllen, werden die Hauptprotagonisten vorgestellt: Rick Moranis gibt in der Rolle des schüchternen Seymour die Vorstellung seines Lebens und steht auch gesanglich dem übrigen Cast in keiner Weise nach. Stimmliches Glanzlicht ist Ellen Greene als hübsche, treudoofe Audrey, die sowohl in der Original- wie auch in der Synchronfassung in hochfrequenter Tonlage spricht, aber zu verblüffend wohlklingenden Gesangseinlagen fähig ist. Persönliches und selbst nach zwei Jahrzehnten immer noch unerreichtes Highlight ist der Auftritt Steve Martins als sadistischer Zahnarzt Orin Scrivello. Bei seiner zwerchfellerschütternden Elvis-Parodie "Dentist" bleibt kein Auge trocken, erst recht nicht bei der Konfrontation mit dem masochistischen Patienten Arthur Denton, verkörpert vom großartigen Bill Murray. Des Weiteren schauen außerdem der (leider viel zu früh verstorbene) John Candy als überdrehter Radiomoderator und James Belushi als windiger Geschäftsmann vorbei. Einzig die von mehr als dreißig Puppenspielern eindrucksvoll zum Leben erweckte Audrey II wurde mit der professionellen Singstimme des Four Tops Sängers Levi Stubbs Jr. versehen, dessen "Mean grean mother from outer space" unvergessen in den Gehörgängen haften bleibt.
Tempo, Timing, Cast, Kompositionen haben LITTLE SHOP OF HORRORS bis dato den einsamen Spitzenplatz in der kurzen Liste gelungener Leinwandadaptionen erfolgreicher Broadwaymusicals gesichert und garantieren nach wie vor zeitlos und anspruchsfrei Kurzweil.
Weitere Kundenmeinungen |
Space Jam Michael Jordan, Wayne Knight, Theresa Randle, Bill Murray, Bugs Bunny Videokassette "Um das Kidnapping der Warner-Cartoon-Stars auf einen fernen Planeten zu verhindern, wagt Bugs Bunny einen riskanten Coup: Ein Basketballspiel gegen intergalaktische Aliens soll über den Verbleib auf der Erde entscheiden! Nur einer kann Bugs' Bande jetzt noch retten und aus den Looney Tunes ein Dream Team formen: NBA Basketball-Superstar Michael "Air" Jordan."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Immer wieder erfrischend 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film, er ist einfach witzig und immer wieder aufs neue ein Muss...vorallem wirkt Bugs Bunny sympatischer als in der Show durch die Stimme von Sven Plate...auch Daffy und Co. zeigen ihren Sportsgeist...die Story ist zwar einfach doch immer wieder ein Knüller...vorallem M. Jordan einem mit seinen Looney-Freunden den Basketball nahe gebracht und den Willen zukämpfen...ein süßer und verrückter Fulm für Groß und Klein...
Weitere Kundenmeinungen |
|

|