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| DVDs: Bridget Moynahan | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Einsatz Al Pacino, Colin Farrell, Bridget Moynahan DVD, 27. September 2004 Verkaufsrang: 449 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Positiv überrascht! 5 von 5 Punkten Vorweg: Bin sehr begeistert von diesem Film. Sah ihn mit nicht allzu großen Erwartungen und wurde positiv überrascht! Sehr überzeugend dargestellt und mal nicht 0-8-15.
Länge: Länge in Ordnung. Genau so, wie sie für diesen Film sein sollte und überhaupt für diese Art Film nicht zu lang gezogen, etc. Länge ist passend und richtig eingeteilt wurden. Volle Punktzahl!
Darsteller: Mehr als überragend! Colin Farrell mal wieder einsame Spitze! Und natürlich ist Al Pacino ebenfalls großartig! Auch die anderen Darsteller spielen sehr überzeugend.
Stärken: Auf jeden Fall die Darsteller und ihre Leistungen, zudem mal keine gewöhnliche Story, auch sehr guter Spannungsaufbau und Kulisse richtig gewählt, glaubhaft inszeniert.
Schwächen: Fehlerfrei, einfach nur gelungen.
Fazit: Sehr empfehlenswert!!!
Das Böse ist immer und überall ! 2 von 5 Punkten Einem philosophisch daherredendem CIA-Ausbilder zu vertrauen ist keine gute Idee. Das muss auch James Clayton erfahren.
Colin Farrell spielt diesen James, der vom Superspion Burke (Al Pacino) für eine Spezialeinheit angeheuert wird. Die Aufgabe der Truppe besteht darin, die USA vor Verschwörungen böser Terroristen zu retten.
Bevor es los geht, muss ein Nachwuchsagent natürlich erst mal ordentlich ausgebildet werden. Das besorgt Burke himself im berühmten Schulungs-Camp "The Farm". Der alte Hase macht James fit für die böse Welt da draußen; zerlegen und zusammensetzen, Spuren lesen und verwischen - Bin Laden und Co., macht euch auf etwas gefasst !
Bald schon betraut Burke James mit einer delikaten Aufgabe: Kollegin Layla, in die er verliebt ist, soll eine Terroristin, eine Schläferin sein, die ein weltzerstörendes Computersystem stehlen will...............
Welch menschliches, unkonventionelles, spannungsgeladenes Drama !
überzeugender thriller 4 von 5 Punkten der film fängt ganz harmlos an.
ein junger computerfreak wird von einem alten c.i.a. hasen rekrutiert.
er durchläuft die grundausbildung und scheitert letztendlich an dieser.
was dann geschieht ist spannend und interessant zugleich.
der einsatz beginnt.
pacino und farrell spielen in diesem wendungsreichen thriller von altmeister donaldson die tragenden rollen, und das ziemlich gelungen.
von der ersten bis zur letzten minute wird der geneigte zuschauer in den bann des geschehens hineingezogen.
sehr gute darsteller, eine wendungsreiche story, solide dialoge und ein passender soundtrack machen diesen film zu einem echten geheimtipp.
allerdings sei gesagt das es sich bei dem film nicht um einen actionfilm handelt, fans dieses genres dürften also enttäuscht werden.
Überraschend gut! 4 von 5 Punkten
Die Ausbildung zum CIA-Agenten ist nicht einfach, denn "Nichts ist wie es scheint, alles ist ein Spiel".
Dieser Leitsatz zieht sich von Anfang bis Ende durch den Film und am Schluss ist man doch überrascht.
Gut gemachtes Intrigen und Versteckspiel.
Kein absoluter Topfilm aber für einen unterhaltsamen Abend hervorragend geeignet.
hinreichend spannend 4 von 5 Punkten Al Pacino fasziniert, er hat was Diabolisches, Unberechenbares
man meint ihn beinahe verstanden zu haben - und dann doch nicht...
Die Story ist für einen "Spionage-Thriller" ganz gut, ein bißchen
was von allem (Gewalt/Verwirrung/Sex/Verfolgungsjagden/Hightech-Crime) und die
Schauspieler versuchen ihr bestes.
Kein wirklich "großer" Film, aber durchaus für eine spannende
Abendunterhaltung geeignet.
Kann man gut anschauen!
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I, Robot (Einzel-DVD, Original Kinofassung) Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 1745 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Will Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden - er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Was passiert, wenn Roboter den Menschen zu ähnlich werden? 5 von 5 Punkten Die Zukunft: Immer ausgereiftere Roboter werden in Masse produziert, als Hausgehilfen, Arbeiter und Babysitter. Als ein Roboterentwickler unter mysteriösen Umständen stirbt, nimmt sich Polizist Spooner der Sache an. Zuerst steht er mit seinem Misstrauen den Robots gegenüber ganz alleine da, aber nach und nach nehmen die wahren Ausmaße des Problems Konturen an. Spooner setzt eine Lawine in Bewegung, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt... Der Film ist gut, ansehen lohnt!
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I, Robot (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 1690 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden I Robot S.E. - Steelbook 2 DVDs
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Super Film - Super Special Edition! 5 von 5 Punkten I, Robot ist ein unterhaltsamer Sci-Fi_Action Film mit Superstar Will Smith.
Die Story, Will Smith als Detective Spooner der als einziger daran glaubt das die Robots (welche ausschließlich dem Menschen helfen sollen und ihnen nicht schaden können), auch Menschen angreifen und er einen Beweis dafür sucht, kommt glaubhaft rüber und die Schauspieler tragen ihr Bestes dazu bei. Mir hat der Film sehr gut gefallen, nicht nur wegen der Story, auch die Special Effects können sich sehen lassen.
Die Special Edition im Steelbook ist sehr gut aufgemacht und jeden Cent wert, sollte in keiner Sammlung fehlen.
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I, Robot [Blu-ray] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, Chi McBride, Alan Tudyk Blu-ray, 15. August 2008 Verkaufsrang: 2639 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Jahr 2035. Roboter sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, denn die perfekt konstruierten Metallwesen erledigen alle unliebsamen Arbeiten mit grösster Präzision und Hilfsbereitschaft. Man vertraut ihnen blind, doch ein mysteriöser Selbstmord in der Zentrale der Roboter-Fabrik wirft Fragen auf, besonders bei Detective Del Spooner. Für ihn steht fest, dass nur ein Roboter den Wissenschaftler umgebracht haben kann. Eine gefährliche und äußerst unprofitable Theorie, die von offizieller Seite totgeschwiegen wird. Mit Hilfe der Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin versucht Spooner den Fall zu lösen. Ein mörderischer Job, denn seine Gegner sind ihm immer einen Schritt voraus...
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I, Robot [Blu-ray] [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, James Cromwell, Chi McBride Blu-ray, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 5722
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Action packed fun formula predictable 4 von 5 Punkten Detective Del Spooner (Will Smith) is not a fan of robots and on the surface looks like he does not believe they are as benign as advertised. The top inventor of the robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) commits suicide (presumably). He leaves a message that has Spooner assigned to the investigation. Why Spooner?
Spooner gets suspicious and will not leave the suicide lie. Naturally his boss Lt. John Bergin (Chi McBride) says drop it. The head of the robotics firm says drop it. Susan Calvin (Bridget Moynahan) knows he is crazy and says drop it. Even his own mother says drop it.
V.I.K.I. (Fiona Hogan) is mistrustful of Spooner's motives.
So does Spooner finally come to his senses and drop it?
Is he paranoid or are his suspicions founded?
This is definitely a Will Smith vehicle with a few CGI robots thrown in. The title of course came from a Robert Heinlein novel. From here we have all the standard cliché and scenarios as a boss who does not believe the same and kowtows to authority, an obvious bad guy, a girl that puts her foot in everyone mouth, standard red herrings, and much more.
Still this is great fun and Will makes the movie. There are plenty of "action" scenes, "stay in the car" scenes, "shower" scenes, "chase" scenes, and even cliffhangers.
Einer der besten Filme überhaupt 5 von 5 Punkten Danke für die Info über die UK Import Version, bezüglich ob Deutsche Tonspur vorhanden.Was ist dann der Unterschied zwischen Festlandversion und der UK version?
Ansonsten ist es ein wahnsinns Film. Einfach ein Muß.
Spannend bis zum Schluß.
Top! 5 von 5 Punkten Bild + Ton sind schön und ausgegliechen. Der UK Import des Filmes beinhaltet auch die deutsche Tonspur und somit ein Kaufmuss :)
Top Qualität! 4 von 5 Punkten Da der Film sicher bekannt ist, beschränke ich mich lediglich auf die Qualität der Blu Ray Disc.
Das Bild ist zwar keine Referenz, aber nahe dran.
Die deutsche DTS Spur ist richtig pfundig!
Ich bereue die Anschaffung als Blu Ray Disc in keiner Weise!
NUR GAUDI ANSTATT TIEFGANG 3 von 5 Punkten Der Stoff ist mir aus diversen Stories von Isaac Asimov bekannt, und ich hatte folglich hohe Erwartungen an die filmische Umsetzung der faszinierenden Überlegung: Was ist, wenn Roboter vermenschlichen?
Was ich gesehen habe war ein flotter, unterhaltsamer Film, der die Chance leichtfertig vergab, zu einem Klassiker der Filmgeschichte zu werden.
Im Mittelpunkt stehen die DREI GESETZE DER ROBOTIK, mit denen alle Roboter konditioniert sind, damit sie sich nicht gegen die Menschen wenden können, denn wir befinden uns im Jahr 2035. Ihr Erfinder Dr. Alfred Lanning hat festgelegt:
Kein Roboter darf einem menschlichen Wesen Schaden zufügen oder zulassen, dass dem durch seine Untätigkeit Schaden zugefügt wird.
Ein Roboter muss dem Befehl eines Menschen Folgen leisten, außer er verstößt damit gegen Gesetz Nummer Eins.
Und ein Roboter muss sich selbst schützen, außer er verstößt dadurch gegen Gesetz Eins oder Zwei.
Praktisch jeder Haushalt verfügt über einen intelligenten Roboter der Reihe NS4. Die helfen im Haushalt, spielen mit den Kindern, erledigen sonstige Dienstleistungen.
Alles läuft wunderbar, bis Dr. Lanning unter merkwürdigen Umständen ums Leben kommt. Damit kommt Detective Del Spooner in Person von Will Smith ins Spiel, der ein Hologramm findet, das sich ausgerechnet an ihn, den Roboterhasser, wendet. Bald hinterfragt er das System und erfährt dadurch eiskalte Ablehnung, mit Ausnahme der Roboter-Technikerin Susan Calvin, die erstaunt registriert, dass die neue, kurz vor der Auslieferung stehende Robotergeneration NS5, wie der Prototyp Sunny zeigt, ein Eigenleben beginnt und das auch noch im Rahmen der Gesetze der Robotnik.
Die Short-Story von Isaac Asimov I,ROBOT (ein altes Teil aus dem Jahr 1950, heute so aktuell wie damals) regt an zu Überlegungen wie: hat ein Roboter ein Recht auf Leben - können Maschinen menschlich werden, ja sogar menschlicher als die Menschen selbt - wenn ja, dürfen sie das - was ist, wenn sich die Geschöpfe gegen den Schöpfer wenden?
Das alles kratzt der Film nur an, geht insoweit nicht in die Tiefe, sondern legt den Schwerpunkt mehr auf Action, kecke Texte und einen cool glotzenden Smith, der jederzeit alles im Griff hat.
Für mich ist der eigentliche Held der Roboter Sonny, der mittels ausgefeilter Technik mehr Charisma verströmt als beide Hauptdarsteller zusammen.
Insgesamt nette Unterhaltung, mehr nicht. HMcM
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Coyote Ugly [Blu-ray] Piper Perabo, Adam Garcia, Maria Bello, John Goodman, Melanie Lynskey Blu-ray, 15. April 2008 Verkaufsrang: 14331 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Produzent macht Jerry Bruckheimer Filme für Männer, in erster Linie Actionfilme, wie Top Gun und Gone in 60 Seconds. Die Filme mit Frauen in der Hauptrolle, wie Flashdance und jetzt Coyote Ugly haben mit ihrer Vorliebe für "starke Frauen" einen ganz besonderen Reiz. Für Bruckheimer bedeuten "starke Frauen" unabhängige, attraktive Frauen, die keinen Mann brauchen, um das zu erreichen, was sie erreichen wollen. Gibt es etwas Erotischeres? In Coyote Ugly spielt die charmante, junge Piper Perabo eine Kellnerin namens Violet aus New Jersey, die nach New York zieht, um als Songwriterin groß herauszukommen. Sie hat absolut keine Ahnung, wie das Musikgeschäft funktioniert und verlässt sich stattdessen auf das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Um finanziell über die Runden zu kommen, übernimmt sie einen Job in einer Bar mit dem seltsamen Namen "Coyote Ugly", in der Barkeeperinnen spärlich bekleidet auf der Theke tanzen und ihre in der Hauptsache männliche Kundschaft herumkommandieren. Im Grunde sind sie Stripperinnen, die ihre Kleider nicht ablegen. Die Besitzerin (Maria Bello) besteht sogar darauf, dass sie sich an die Stripclub-Regel Nummer eins halten: "Wirke, als seist du leicht zu haben; sei aber niemals leicht zu haben." Produzent Bruckheimer ist clever genug, sich auf die naive Protagonistin zu konzentrieren, statt auf den zwielichtigen Aspekt der Geschichte, und begleitet sie dabei, wie sie ihren Traum realisiert und in dessen Verlauf einen Mann auf Zeit aufgabelt, der aber eigentlich ganz nett ist. Im Film bekommt Violet weibliche Verstärkung durch "starke Frau" Zoe (Tyra Banks), die Barkeeperin, deren Job sie übernimmt, nachdem diese geht, um Rechtswissenschaft zu studieren. Sehen Sie? Sie sind so intelligent wie sie sexy sind! Und dann gibt es noch John Goodman, der eine absolut hinreißende Darbietung als Violets besorgter Vater liefert. Coyote Ugly ist ein reizender, harmloser Film, solange man sich nicht zu viel Gedanken darüber macht. --Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Perfekter Mix aus zarter Liebesgeschichte & heißer Musik 5 von 5 Punkten Die schüchterne Violet kommt aus der Provinz ins turbulente New York, um ihren Traum als Songschreiberin zu verwirklichen. Doch das Musikbusiness ist hart, vor allem wenn man wie Violet unter fürchterlichem Lampenfieber leidet. In einer Bar trifft sie auf Kevin, dessen Charme sie kaum widerstehen kann. Um Geld zu verdienen lander sie im "Coyote Ugly", dem angesagtesten Club der Stadt. Dort ziehen sexy Barkeeperinnen jede Nacht eine wilde Show ab. Violet wird ein "Coyote" und genießt ihr Leben als Bargirl, wobei ihr Traum immer mehr in den Hintergrung gerät. Wird es Violet gelingen, doch noch den ganz großen Durchbruch zu schaffen? Super heißer Film zum Lachen, Weinen und Träumen!!!
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Prey Peter Weller, Bridget Moynahan, Jamie Bartlett DVD, 13. Dezember 2007 Verkaufsrang: 4695 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spannung pur! 5 von 5 Punkten Ich gebe zu, die Handlung von Steifmutter und eine Teenagertochter, die die neue Frau ihres Vaters nicht leiden kann, ist etwas kitschig, aber die Story ist trotzdem gut und vor allem; spannend! Ich konnte keine Sekunde ruhig sitzen, weil es so spannend war und es ist unterhaltung pur. Ich mag diesen Film und empfehle es weiter. Die Schauspieler sind sehr gut, und man weiss wirklich nicht wie es ausgeht. Ich fand den Film nicht so lang, von mir aus hätte es etwas länger sein können, weil ich vor spannung nicht mehr ruhig sein konnte. 5 Sterne von mir!
Open Country! 5 von 5 Punkten Jetzt wird aus "Open Water" "Open Country". Das könnte man zu mindest meinen, wenn man den Film anschaut. Eine Familie wird in der Prärie von Löwen angegriffen, das Auto bleibt stehen, und sie kommen nicht weiter. Umringt von Löwen brauchen sie eine Lösung.
Und jetzt gibt es einige Positive Sachen, sowie aber auch negative:
Negativ: Die Story ist bekannt. Ein Mann, mit seiner Tochter und jüngeren Bruder fahren mit der neuen Frau des Vaters in den Urlaub. Tochter hasst sie total, doch durch eine Notsituation verstehen sie sich wieder besser.(Ich hoffe, ich habe es gut genug augedrückt, dass ihr versteht, was ich meine)
Zudem finde ich etwas blöd, das sich die Storie etwas lange hinzieht. Der Film dauert zwar nur 92 Minuten, aber es zieht sich zu lange hin.
Positiv: Es ist wirklich spannend gemacht, und vor allem auch nicht zu brutal. Zudem sind die Schauspieler richtig gut, sie können echt die jeweils passende Emotion rüber bringen.
Und ich gebe die volle Punktezahl, weil es sich einfach lohnt, ihn anzuschauen!!
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Gray Matters [UK IMPORT] Molly Shannon, Alan Cumming, Bridget Moynahan, Saffron Burrows, Heather Graham DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 24398 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Weit besser als erwartet 5 von 5 Punkten Sehr schöne Romantik-Komödie der etwas anderen Art. Geschwister Paar (Tom Cavanagh - Tom, Heather Graham - Gray) beide um die dreißig, leben gemeinsam in New York. Sie sind erfolgreich im Beruf (er, Herzchirurg - Klischee! sie Creativ Designerin in einer Werbeagentur - Mega-Klischee!!) , unternehmen viel (zusammen) und führen ein glückliches und erfülltes Leben. Einzig in der Liebe läuft es nicht so gut. Weit und breit kein passender Partner in Sicht. Kleben doch beide wie ein altes Ehepaar aufeinander. So beschließen sie, dem Glück mittels eines Hundes und eines Balls etwas auf die Sprünge zu helfen. Und verlieben sich prompt in die gleiche Frau (wunderschön - Bridget Moynahan als Charly). Das bislang sehr enge und vertraute Verhältnis zwischen Bruder und Schwester wird dadurch auf eine sehr harte Probe gestellt.
Die Sache mit Gray's Coming out (sie merkt erst durch Charly, dass sie lesbisch ist) wird dabei sowohl sehr lustig aber auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit dargestellt. Grosses Lob an Heather Graham die beides hier toll vereint. Sie wirkt in diesem Film weit weniger überdreht, als in anderen Produktionen. Auch die Tanzeinlagen sind sehenswert. Alles in allem ein super schöner, leichter Film, mit viel Humor, Wortwitz, Romantik und Herzschmerz, den man sich gern auch zwei bis drei mal (am Stück) ansehen kann, ohne das es langweilig wird. Bis jetzt leider nur in Englischer Originalfassung mit englischen Untertiteln. Tipp: Das erste mal ohne UT und wirken lassen, wenn man nicht alles verstanden hat, kann man ihn beim zweiten mal auch mit UT ansehen. Hilft auch ein bisschen, das Englisch zu verbessern. Viel Spass!
Mittelmäßig 3 von 5 Punkten Zuerst möchte ich erklären worin bei diesem Film die Mittelmäßigkeit liegt, die Storyline ist zwar nicht brilliant und neu, dennoch hätte man viel mehr aus ihr herausholen können...stattdessen plätschern wir in Lanweiligkeiten herum um dann wegen Belanglosigkeiten zu explodieren---DRAMA!! "Meine Schwester hat meine zukünftige Braut geküsst! Wie soll ich darüber bloß hinwegkommen??" ---würg---in der heutigen Zeit wäre das geringste Übel wohl der eben erwähnte gestohlene Kuss der beiden Frauen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die zu werdende Braut sich ja noch nicht mal daran erinnern kann. KINDERGARTEN!-------Dennoch wird die Figur der Gray schön beleuchtet, ihr sehr spätes Erkennen der eigenen Sexualität (etwas unrealistisch erst mit um die 30 das erste mal eine Hingezogenheit zum eigenen Geschlecht überhaupt wahrzunehmen...Hey Gray wo warst Du in Deinen Teeniejahren??? ;-)), der Konflikt durch das Hintergehen des geliebten Bruders etc. ....ach, wem versuche ich was vorzumachen, im Endeffekt trägt die laszive Naivität der schönen Heather Graham uns durch diesen Film & das sicherlich zur allgemeinen Zufriedenheit :D.
Herrlich schöne Romantik-Komödie 5 von 5 Punkten "Gray Matters" stellt die harmonische Beziehung eines Mit-Dreissiger-Geschwisterpaares dar, das auf der Suche nach dem jeweiligen Partner fürs Lebens ist.
Für Aussenstehende gleicht deren Beziehung der einer perfekten Partnerschaft.
Gray (Heather Graham) verhilft ihrem Bruder Sam (Tom Cavanagh) zu seiner Traumfrau Charlie (Bridget Moynahan).
Bis hierhin mag die Geschichte unspektakulär erscheinen, doch alles ändert sich, als Sam und Charlie nach nur kurzer Zeit heiraten wollen und Gray in der Nacht vor der Hochzeit feststellt, dass sie sich ebenso in Charlie verliebt hat.
Der Clou daran: Gray war bisher nicht bewusst, dass sie lesbisch sein könnte und in der besagten Nacht passieren Dinge, die lieber Ungeschehen geblieben wären.
Ist Gray tatsächlich lesbisch? Gefährdet sie damit ihre enge Beziehung zu ihrem Bruder? ...
Der Film glänzt mit einer hervorragenden Heather Graham und einem gewohnt charmanten Tom Cavanagh. Beide geben ihren Figuren und der Bruder-Schwester-Beziehung eine unglaubliche Glaubwürdigkeit und Authentizität.
Die Story mag insgesamt nicht neu und spektakulär sein, doch sie ist gelungen umgesetzt und nicht zu schnulzig.
Der Film kann von Anfang bis zum Ende überzeugen und ist mit einem tollen Cast zusammengestellt.
Meine Empfehlung für Freunde von romantischen Komödien in engl. Sprache.
(Nebenbei gesagt hoffe ich, dass es den auch bald in dt. Fassung geben wird)
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I, Robot (Special Edition, 2 DVDs) Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 3170 Will Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden - er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
Spannender Sci-Fi-Thriller mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Alex Proyas I,Robot glänzt durch seine durchdachte Story,rasante wie stimmige Actionszenen mit überzeugenden Special Effekten und seinem hochkarätigen Cast rund um einem Will Smith in Bestform.
Will Smith spielt glaubwürdig und mit großen Charisma den depressiven Cop Del Spooner,Bridget Moynahan als Dr. Susan Calvin an seine Seite gefällt ebenfalls durch gekonntes Spiel.Neben den beiden gefallen vor allen Burce Greenwood und James Cromwell.Nicht zu vergessen der heimliche Star des Films den unglaublich sympatischen Sonny.
Das Filmgeschehen beeindruckt von anfang an durch orginelles Setdesign,dichter Atmosphäre sowie fanastische Special Effekte unter denen vor allen der komplett am PC entstandener Charakter Sonny gefällt.Die Story zeigt kritsche und nachdenkliche ansetze,kann aber auch eine gewisse Ironie zum Thema Künstliche Inteligenz einbringen,zugute kommt ihr dabei das sich Action und Story sich nicht im Weg stehen,sondern den stylischen Sci-Fi-Thriller optimal unterstützen.Ein toller Filmscore von Marco Beltrami rundet den Film letzlich gekonnt ab.
Fazit: Exzellenter Sci-Fi-Film mit tiefgang,ironie und klasse Besetzung.
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I, Robot (Special Edition Head, 2-Disk limitierte Auflage) Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 8719 Will Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden - er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Großer Kopf zum Großen Film!!! 5 von 5 Punkten I robot ist eine Zukunftsvision, welche durch eine Star Besetzung zu einem 1A Kinoerlebnis gemacht wurde. Der Film an sich ist überflutet von Special Effects und Animationen. Spannung und Action non stop! Nun aber zu der Special Edition!:
Als ich diesen Suny Head vor knapp einem Jahr per Post bekommen hab, hat mich fast der Schlag getroffen. Ich rechnete mit einer kleinen Figur und bekam eine 1:1 kopie von dem Kopf! ( klar hätte man ja lesen können aber wer rechnet mit so einem Monstrum :D) Größentechnisch kann man die Figur mit dem Alien head oder dem 300 Helm ( Steelbook) vergleichen. Der Kopf ist sehr Detail genau verarbeitet, und !!!!nicht!!!! wie in vielen Online DVD Foren beschrieben mit blau leuchtenden Augen! Die Deutsche Figur hat eine Auflage von 3000 Stück und ist wirklich mal eine Edition, wie sich jeder Film Fan wünscht. Zusätzlich befindet sich in diesem Paket noch ein Filmcell, welches wie der kopf auf 3000 limitiert ist ( mit Zertifikat )
Die DVD Version war meiner Meinung nach etwas Armselig, da es sich dabei um die ganz normale 2 Disc Version in einer Amaray hülle handelt. Das Deutsche Steelbook bietet daher soweit ich weiss mehr Bonus!
Fazit: Alles in einem eine sehr gelungene Box, welche in keiner guten Sammlung fehlen sollte.
TIPP: Wer keine mehr erwischt haben sollte, und keinen Wert auf die eigentliche DVD legt, kann sich ja mal bei Amazon.jp oder amazon.com informieren. Kostet dann wahrscheinlich wegen Porto etwas mehr, aber es lohnt sich auf jeden Fall ;)
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I, Robot [UMD Universal Media Disc] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 6239
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Perfekter Sci-Fi-Actioner mit viel Geist in der Maschine 5 von 5 Punkten Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.
Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.
Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas' (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).
In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.
Ein Super Film 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film zwar schon mehrmals gesehen (Kino, DVD), aber auch als UMD auf der PSP macht er viel Spass. Der (im Vergleich zum TV) kleinere Bildschirm stört mich eigentlich nicht, denn die Qualität des Filmes ist einfach super!
Sehr gute Umsetzung auf UMD 5 von 5 Punkten Obwohl ich "I, Robot" bereits als DVD besitze, habe ich mich dazu hinreißen lassen ihn zusätzlich noch einmal auf UMD-Video für die PSP zu kaufen und ich muss sagen: "Ich bin begeistert!"Wer befürchtet, dass die Industrie ihre DVD-Vorlagen einfach durch eine lieblose Software-Umwandlung auf UMD presst, wird bei "I, Robot" eines besseren belehrt. Im Gegensatz zur DVD, welche selbst auf einem 16:9 Fernseher schwarze Balken liefert (der Film wurde in Pana-Vision gedreht), hat man das Filmmaterial für den PSP-Screen optimiert und das Bildformat oben und unten geöffnet, wodurch man jetzt einen größeren Bildauschnitt hat und echte 16:9 genießen kann. Dazu wird eine Bild- und Tonqualität (über Kopfhörer) präsentiert, die sich keineswegs hinter der DVD verstecken muss. Wem die DVD schon gefallen hat, der wird auch an der UMD seine helle Freude haben, endlich kann man "I, Robot" auch unterwegs genießen.
Nicht Übel aber.... 3 von 5 Punkten Der Filnm ist ohne Frage Klasse. Nur Schade finde ich das wenn man den Film ja schon kennt feststellen muß das es auf UMD und auf der PSP nicht grade der Filmgenuß ist. Ok Fanatiker werdens wohl trotzdem kaufen und denen seis auch gegönnt. Wie schon erwähnt ist das Bild der PSP zwar erhaben und sucht seinesgleichen vergebens, aber dennoch vermisst man das gewisse feeling. Mein fazit ist: Kauft eucht lieber die richtige DVD habt ihr mehr von.
Sehr guter Will Smith in einem coolen Film! PSP-würdig ;-) 4 von 5 Punkten Neben dem wirklich lustigen „Hitch, der Date Doktor" darf sich Will Smith auf der PSP noch ein zweites mal austoben, aber diesmal nicht in komödiantischer Hinsicht, sondern in einem etwas ernsteren Plot: Genauso wie die Zivilisation heutzutage nicht mehr ohne Computer leben kann, so wird in naher Zukunft der Roboter nicht mehr wegzudenken sein. Sie übernehmen die Hausarbeit, führen Hunde spazieren, fungieren als Babysitter oder kümmern sich um den Paketdienst. Überall sind sie zu finden und überall sind sie ein Teil des Alltags. Dem Polizisten Del Spooner (Will Smith) passt die Lage überhaupt nicht, denn er möchte nicht auf eine Maschine angewiesen sein, am besten mit gar keiner etwas zu tun haben. Dies ist zurückzuführen auf ein Erlebnis mit einem Robot(er), dass er nicht mehr vergessen kann und ihn prägte. Da „passt" es natürlich richtig gut, dass ein Freund von ihm tot aufgefunden wird und auch gleich ein passender Verdächtiger auf der Matte steht: Ein Robot mit Namen Sonny.... Ich hatte im Vorfeld einen großen „Kriegsfilm" mit Menschen auf der einen und Roboter auf der anderen gesehen inkl. epischer Schlachten usw. befürchtet (so ähnlich wie die post-apokalyptischen Szenen aus den „Terminator" -Filmen). Doch glücklicherweise weit gefehlt: Denn es handelt sich doch (vor allem in der ersten Hälfte) um eine richtig interessante Kriminalgeschichte - nur eben mit Robotern. Dass Spooner beim ermitteln natürlich zwischen die Fronten gerät ist vorhersehbar, aber Will Smith übernimmt diese Rolle mit Bravour, was man ihm gar nicht so zugetraut hätte. Das liegt daran, dass er sich in seiner Ausdrucksweise etwas zurückhaltender verhält und nicht etwa mit vielen (unpassenden) obercoolen Sprüchen wie in „Bad Boys 2" auf sich Aufmerksam machen muss. Zwar sitzt auch hier sein Mundwerk etwas locker, hat aber Stil und passt zum Charakter - der sich eben nichts gefallen lässt. Außerdem ist es mal richtig schön mit anzusehen, dass Million von Dollar für die Special-Effects nicht wieder dafür ausgegeben worden sind, um den Zuschauer mit Explosionen und Gewalt zu „verzücken". Stattdessen wurde mit viel Liebe zum Detail versucht, den Robots (besonders natürlich Sonny) wirkliches Leben einzuhauchen, sodass man eine computer- animierte Figur als Filmrolle akzeptiert und Sympathie entwickelt - was nicht vielen „virtuellen" Wesen gelingt. Und gerade das macht den Film wirklich sehenswert: Er hat eine Botschaft, bietet Action (wenn diese im Finale auch etwas ausartet, was die Spannung am Ende drückt), gute Figuren und eine interessante Story. Also ab damit in die PSP und anschauen :-) |
Serendipity [UK IMPORT] John Cusack, Kate Beckinsale, Molly Shannon, Jeremy Piven, John Corbett DVD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 48798 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das unwiderstehliche Zusammenwirken von John Cusack und Kate Beckinsale ist der stärkste Aspekt der vorhersehbaren Liebeskomödie Weil es Dich gibt, die die romantische Sehnsucht von An Affair To Remember mit dem New Yorker Charm von E-mail für Dich verbindet. Die Geschichte beginnt "vor einigen Jahren", als der New Yorker Jonathan (Cusack) die britische Schöne Sara (Beckinsale) kennen lernt. Sie verbringen ein paar wunderschöne Stunden zusammen, bevor sich ihre Wege wieder trennen und künftige Begegnungen ihrer schrulligen Obsession mit dem Schicksal überlassen werden. "Einige Jahre später" sind sie kurz davor, ihre jeweiligen Verlobten zu heiraten (natürlich widerwillig), und hoffen inbrünstig, dass oben genanntes Schicksal sie wieder zusammenbringt. Unter der lässigen Regie von Peter Chelsom bietet diese blauäugige Liebesgeschichte keine Überraschungen. Was sie jedoch besitzt ist eine beruhigende Vertrautheit, die durch das mühelose Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller noch herzlicher daherkommt -- mit der obligatorischen Unterstützung von Molly Shannon und dem langjährigen Cusack-Kumpel Jeremy Piven. Weil es Dich gibt ist schon etwas gekünstelt, aber unverbesserliche Romantiker werden da sicherlich ein Auge zudrücken. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Der schönste Liebesfilm überhaupt 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich gepackt! Ich liebe ihn! Ich liebe die Darsteller und ich bin jedesmal auf}s Neue gefangen! Gefangen und zurückgelassen in diesem wonnigen Gefühl! Einfach nur ein wunderbarer Film! Tolle Schauspieler, schöne GEschichte einfach nur genial!
DER Liebesfilm für mich schlechthin!
Fazit: Unbedingt ansehen!
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Lord Of War [UK IMPORT] Nicolas Cage, Jared Burke, Davis Shumbris, Jeremy Crutchley, Shake Tukhmanyan DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 45981 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Die Faust auf Auge des heutigen Zeitgeistes! Top Movie! 5 von 5 Punkten Was diesem Film gelungen ist, gelingt nicht gerade vielen Filmen (wie z.B. Trainspotting): Er geht eine sehr spröde und undurchsichtige Materie mit einem satirischen Unterton an. Dadurch bekommt der Zuschauer den Eindruck, dass sich der Plot selbst nicht allzu ernst nimmt. Gerade dadurch bleibt es einem offen, ob man den Film auf eine kritische Art interpretiert oder einfach nur gebannt der Geschichte des Waffenhändlers Yuri Orlov (grandios in Szene gesetzt von Nicholas Cage) folgt. Durch diesen satirischen Grundton entwickelt der Film eine Art ungezügelten Elan, der viele verschiedene Sparten von Zuschauern in die Kinosessel zu drücken vermag, obwohl es sich natürlich nicht um den typischen Popkornfilm handelt.
Fazit:
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Wieder einmal ein unglaublich guter Film mit einigen sehr talentierten Schauspielern. Man sollte ihn unbedingt gesehen haben, nicht zuletzt wegen der eindruckvollen Bilder und einigen interessanten globalpolitischen und historischen Einsichten. Top Movie!
Das stellt uns vor folgende Frage? 4 von 5 Punkten - wie gut kann ein Film sein? -> Sehr gut! Und das zeigt dieser Film.
Ich halte es ausnahmsweise mal kurz und knapp, aber treffend. Ein Semidokumentarfilm, sehr gute schauspielerische Leistung. Gut recherchiert, gut dargestellt. Rundum ein guter Film zur Unterhaltung, aber auch als politisches Gewicht! Gut so!
Schonungslos, fast dokumentarisch 5 von 5 Punkten Bereits der Vorspann verdient einen Preis als ausgezeichneter Kurzfilm. Gezeigt wird der Weg einer Patrone beginnend mit ihrer Fabrikation bis hin zu ihrem todbringenden Ende.
Der Protagonist Uri Orlov lebt in den USA. Er ist mit seiner Familie aus der Urkaine emigriert und sucht seinen Platz im Leben. Recht bald stellt er fest, das Waffen in den USA recht weit verbreitet sind und das sich damit gute Geschäfte machen lassen. Er ist recht geschickt, lernt schnell und versucht sich im internationalen Handel zu steigern. Noch ist er ein kleiner Unbekannter, aber mit der Zeit wird er immer erfolgreicher. Diese Tätigkeit birgt zahlreiche Gefahren. Der Käufer kann auf einen schießen, zahlreiche staatliche Kontrollinstrumentarien versuchen durch Embargos die Geschäfte zu unterbinden und der Händler habhaft zu werden. Auch die Bezahlung erfordert einen guten Geschäftsmann mit Möglichkeiten. Denn gezahlt wird in allen Währungen der Welt und in Naturalien wie Diamanten, Edelhölzern und anderen Rohstoffen. Afrika mit seinem hohen Aids-Anteil hält zudem noch andere Gefahren für den braven Händler parat. Nicht alle Geschäfte sind legal, die meisten bewegen sich in einer Grauzone.
Zuhause versucht Uri das intakte Familienglück mit Frau und Sohn aufrecht zu erhalten. Aber seine Kunden und auch seine Fahnder machen vor seiner Haustür nicht halt. Uri versucht andere Geschäftfelder zu finden und rechtschaffen zu werden. Doch die Vergangenheit holt ihn ein und er führt weitere Waffengeschäfte durch. Bei einem kommt sein Bruder ums Leben. Seine Frau und sein Sohn verlassen ihn. Seine Fahnder erwischen ihn mit erdrückendem Beweismaterial. Aber das ist nicht das Ende von Uri.
Zeitweise vergisst der Zuschauer die filmerische Handlung und hat den Eindruck einen Dokumentarfilm zu sehen. Uri wirkt auf den Zuschauer sympathisch. Er erzählt seine Lebensgeschichte ohne große Emotion. Fast schon philosophisch ist die Sichtweise zu seinem Geschäft. Die Dinge sind so wie sie sind. Wenn er die Geschäfte nicht macht, macht sie ein anderer. Eindrucksvoll ist auch die Szene, in der ein Flugzeug in der Steppe binnen vierundzwanzig Stunden komplett demontiert und abtransportiert wird. In Fastmotion wirkt dies so, wie Insekten die ein deutlich größeres Säugetier entsorgen.
and the OSCAR goes . . . 5 von 5 Punkten . . . für mich auf jeden fall zu LORD OF WAR !!!den inhalt des filmes zu beschreiben reicht nicht - man muss ihn sehen und sich seiner wirkung voll hingeben ! schwarz - zynisch - brilliant , viele jokes bleiben im halse stecken . erstklassige schauspielerische leistung gepaart mit genialen bildern lassen die zeit im flug vergehen um dann wie ein guter whisky lange nachzuschmecken . abschalten ist bei diesem film nicht drin - hier heisst es : gehirn an und aufgearbeitet ! damit wir uns nicht falsch verstehen , das ist kein frusttriefender "ich-zeige-dir-alle-probleme-dieser-welt" film , es ist vielmehr ein spiegel in dem man erschreckenderweise sich selber sieht . ( nein - ich bin kein waffenhändler ! ) urteil : unbedingt kaufen - und öfter ansehen !!!
Feuer frei! 5 von 5 Punkten Nicolas Cage schafft es immer wieder. Egal, in welche Rolle er schlüpft, egal, wie alltäglich sein Gesicht auch sein mag, wir glauben ihm jede gespielte Sekunde. Cage's schauspielerisches Understatement, in dem minimale Gesten Großes aussagen, wirkt immer wieder beeindruckend. In Lord of war verkörpert er den ukrainischen Emigranten Yuri Orlov, der in Amerika eine grandiose Karriere als Waffenhändler startet. Orlovs Geschichte zeigt minutiös, wie die Welt des 21. Jahrhunderts tickt; nämlich wie eine Zeitbombe. Unsere so hoch gelobte Zivilisation ist hilf- und wehrlos, wenn es darum geht, mit Waffen Geschäfte und Politik zu machen. Dabei waschen alle Beteiligten ihre Hände in Unschuld, oder wie Orlov sagen würde: "Ich sähe es auch lieber, wenn die Menschen alle absichtlich daneben schießen würden. Ich möchte nicht, dass jemand stirbt. Und wenn ich ihnen die Waffen nicht verkaufe, dann tut es ein anderer." Orlov beginnt bei Null, als er in Amerika landet. Als er merkt, wie schnell mit Waffen Geld zu verdienen ist, startet er seine Karriere. Es beginnt mit dem Verkauf einer Uzi und endet bei Schiffs- und Flugzeugladungen von Panzern, Raketen und ähnlichem. Je dicker er ins internationale Geschäft einsteigt, desto weniger ist er von den Behörden und ihren Beamten; hervorragend gespielt von Ethan Hawke, zu fassen. Denn: Fast alle, die ihn jagen, profitieren auch von seinen Geschäften. Orlov sammelt Reichtümer und erobert unter Einsatz seines Geldes auch noch das Herz der Frau, die er unendlich liebt. Am Ende sorgt sein Geschäft, mit dem er all seine Träume verwirklichte, dafür, dass er die wichtigsten Dinge im Leben verliert. Wie ein Junkie hängt er an seinem Job und wirft selbst die engsten Beziehungen zu seiner Frau, dem Kind, und dem Bruder über Bord. Von Cage bewegend gespielt, auch in den Nebenrollen stark besetzt, mit einem hervorragenden Soundtrack und einer über weite Strecken des Films begleitenden Erzählstimme, ist Lord of War ein cineastischer Leckerbissen, den man sich auch mehrmals ansehen kann. Man wird in Cages Gesicht immer wieder einen Ausdruck finden, der einem vorher nicht aufgefallen ist. Die Story regt zum Nachdenken an, hat ein verdammt ernstes Thema, entbehrt aber auch nicht einer gewissen Komik, wie wir sie von Nicolas Cage Charakteren in anderen Filmen ebenfalls kennen. Der Mann ist (zumindest als Schauspieler) einfach gut.
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I, Robot (Special Edition) Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood Videokassette, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 4214 Will Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden - er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Was passiert, wenn Roboter den Menschen zu ähnlich werden? 5 von 5 Punkten Die Zukunft: Immer ausgereiftere Roboter werden in Masse produziert, als Hausgehilfen, Arbeiter und Babysitter. Als ein Roboterentwickler unter mysteriösen Umständen stirbt, nimmt sich Polizist Spooner der Sache an. Zuerst steht er mit seinem Misstrauen den Robots gegenüber ganz alleine da, aber nach und nach nehmen die wahren Ausmaße des Problems Konturen an. Spooner setzt eine Lawine in Bewegung, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt... Der Film ist gut, ansehen lohnt!
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Lord Of War [UK IMPORT] Nicolas Cage, Jared Burke, Davis Shumbris, Jeremy Crutchley, Shake Tukhmanyan DVD, 3. April 2006 Verkaufsrang: 64274 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gnadenlos ehrlicher Thriller mit beinahe dokumentarischem Charakter! 5 von 5 Punkten Was diesem Film gelungen ist, gelingt nicht gerade vielen Filmen (wie z.B. Trainspotting): Er geht eine sehr spröde und undurchsichtige Materie mit einem satirischen Unterton an. Dadurch bekommt der Zuschauer den Eindruck, dass sich der Plot selbst nicht allzu ernst nimmt. Gerade dadurch bleibt es einem offen, ob man den Film auf eine kritische Art interpretiert oder einfach nur gebannt der Geschichte des Waffenhändlers Yuri Orlov (grandios in Szene gesetzt von Nicholas Cage) folgt. Durch diesen satirischen Grundton entwickelt der Film eine Art ungezügelten Elan, der viele verschiedene Sparten von Zuschauern in die Kinosessel zu drücken vermag, obwohl es sich natürlich nicht um den typischen Popkornfilm handelt.
Fazit:
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Wieder einmal ein unglaublich guter Film mit einigen sehr talentierten Schauspielern. Man sollte ihn unbedingt gesehen haben, nicht zuletzt wegen der eindruckvollen Bilder und einigen interessanten globalpolitischen und historischen Einsichten. Top Movie!
Rabenschwarz und emotional-intelligent 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wieder mal ein Beispiel dafür, dass Hollywood allen Unkenrufen zum Trotz immer wieder äusserst sehenswerte Filme mit 'Blockbuster'-Stars produziert.
Zu den Personen:
Die Geschichte handelt vom Waffenhändler Yuri, der äusserst subtil und gekonnt von Nicolas Cage gespielt wird. Ohne Sentimentalitäten oder Berührungsängste wird sein Aufstieg und - vermeintlicher! - Fall beschrieben. Dieser Film legt sein ganzes Gewicht auf die Rolle von Cage, so dass neben ihm niemand wirklich so recht zum Zug kommt - ausser dem vom unverbrauchten Eamonn Walker exzellent gespielten liberianischen Diktator. Ethan Hawkes Leistung hingegen ist recht blass und er verkommt trotz eigentlich guter Rolle zum Statisten.
Zur Machart:
Es geht mitunter recht grob zur Sache, wer also zartbesaitete Hollywood-Kost erwartet, dem sei von diesem Film abgeraten.
All jenen, die mit intelligenter Unterhaltung mit 'Nachbrenner'-Effekt etwas anfangen können, sei dieser Film jedoch sehr zu empfehlen.
Fazit:
Trotz ganz schwerer Kost durch die ausserordentliche Leistung von Nicolas Cage wohnzimmertauglich.
Schön auch, dass auf ein 'Hollywood-Ende' verzichtet wird.
Tipp:
Wer diesen Film mag, dem sei der Film 'The Weather Man' (ebenfalls mit Nicolas Cage) sehr empfohlen. Ebenfalls grosses Hollywood-Kino (natürlich mit ganz anderem Thema) mit Michael Caine. Dieser Film wurde - mir völlig unbegreiflich - in Europa teilweise nicht mal in den Kinos gezeigt. |
I, Robot [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, James Cromwell, Chi McBride DVD, 3. Dezember 2004 Verkaufsrang: 74042 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Action packed fun formula predictable 5 von 5 Punkten Detective Del Spooner (Will Smith) is not a fan of robots and on the surface looks like he does not believe they are as benign as advertised. The top inventor of the robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) commits suicide (presumably). He leaves a message that has Spooner assigned to the investigation. Why Spooner? Spooner gets suspicious and will not leave the suicide lie. Naturally his boss Lt. John Bergin (Chi McBride) says drop it. The head of the robotics firm says drop it. Susan Calvin (Bridget Moynahan) knows he is crazy and says drop it. Even his own mother says drop it. V.I.K.I. (Fiona Hogan) is mistrustful of Spooner's motives. So does Spooner finally come to his senses and drop it? Is he paranoid or are his suspicions founded? This is definitely a Will Smith vehicle with a few CGI robots thrown in. The title of course came from a Robert Heinlein novel. From here we have all the standard cliché and scenarios as a boss who does not believe the same and kowtows to authority, an obvious bad guy, a girl that puts her foot in everyone mouth, standard red herrings, and much more. Still this is great fun and Will makes the movie. There are plenty of "action" scenes, "stay in the car" scenes, "shower" scenes, "chase" scenes, and even cliffhangers. |
Serendipity [UK-Import] John Cusack, Kate Beckinsale, Jeremy Piven, Molly Shannon, Bridget Moynahan Videokassette, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 20496 Das unwiderstehliche Zusammenwirken von John Cusack und Kate Beckinsale ist der stärkste Aspekt der vorhersehbaren Liebeskomödie Weil es Dich gibt, die die romantische Sehnsucht von An Affair To Remember mit dem New Yorker Charm von E-mail für Dich verbindet. Die Geschichte beginnt "vor einigen Jahren", als der New Yorker Jonathan (Cusack) die britische Schöne Sara (Beckinsale) kennen lernt. Sie verbringen ein paar wunderschöne Stunden zusammen, bevor sich ihre Wege wieder trennen und künftige Begegnungen ihrer schrulligen Obsession mit dem Schicksal überlassen werden. "Einige Jahre später" sind sie kurz davor, ihre jeweiligen Verlobten zu heiraten (natürlich widerwillig), und hoffen inbrünstig, dass oben genanntes Schicksal sie wieder zusammenbringt. Unter der lässigen Regie von Peter Chelsom bietet diese blauäugige Liebesgeschichte keine Überraschungen. Was sie jedoch besitzt ist eine beruhigende Vertrautheit, die durch das mühelose Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller noch herzlicher daherkommt -- mit der obligatorischen Unterstützung von Molly Shannon und dem langjährigen Cusack-Kumpel Jeremy Piven. Weil es Dich gibt ist schon etwas gekünstelt, aber unverbesserliche Romantiker werden da sicherlich ein Auge zudrücken. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Der schönste Liebesfilm überhaupt 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich gepackt! Ich liebe ihn! Ich liebe die Darsteller und ich bin jedesmal auf}s Neue gefangen! Gefangen und zurückgelassen in diesem wonnigen Gefühl! Einfach nur ein wunderbarer Film! Tolle Schauspieler, schöne GEschichte einfach nur genial!
DER Liebesfilm für mich schlechthin!
Fazit: Unbedingt ansehen!
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