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| DVDs: Bridget Moynahan | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
I, Robot [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, James Cromwell, Chi McBride DVD, 3. Dezember 2004 Verkaufsrang: 95096 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Action packed fun formula predictable 5 von 5 Punkten Detective Del Spooner (Will Smith) is not a fan of robots and on the surface looks like he does not believe they are as benign as advertised. The top inventor of the robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) commits suicide (presumably). He leaves a message that has Spooner assigned to the investigation. Why Spooner? Spooner gets suspicious and will not leave the suicide lie. Naturally his boss Lt. John Bergin (Chi McBride) says drop it. The head of the robotics firm says drop it. Susan Calvin (Bridget Moynahan) knows he is crazy and says drop it. Even his own mother says drop it. V.I.K.I. (Fiona Hogan) is mistrustful of Spooner's motives. So does Spooner finally come to his senses and drop it? Is he paranoid or are his suspicions founded? This is definitely a Will Smith vehicle with a few CGI robots thrown in. The title of course came from a Robert Heinlein novel. From here we have all the standard cliché and scenarios as a boss who does not believe the same and kowtows to authority, an obvious bad guy, a girl that puts her foot in everyone mouth, standard red herrings, and much more. Still this is great fun and Will makes the movie. There are plenty of "action" scenes, "stay in the car" scenes, "shower" scenes, "chase" scenes, and even cliffhangers. |
Coyote Ugly [UK IMPORT] Piper Perabo, Adam Garcia, Maria Bello, John Goodman, Melanie Lynskey DVD, 8. August 2001 Verkaufsrang: 86598 Als Produzent macht Jerry Bruckheimer Filme für Männer, in erster Linie Actionfilme, wie Top Gun und Gone in 60 Seconds. Die Filme mit Frauen in der Hauptrolle, wie Flashdance und jetzt Coyote Ugly haben mit ihrer Vorliebe für "starke Frauen" einen ganz besonderen Reiz. Für Bruckheimer bedeuten "starke Frauen" unabhängige, attraktive Frauen, die keinen Mann brauchen, um das zu erreichen, was sie erreichen wollen. Gibt es etwas Erotischeres? In Coyote Ugly spielt die charmante, junge Piper Perabo eine Kellnerin namens Violet aus New Jersey, die nach New York zieht, um als Songwriterin groß herauszukommen. Sie hat absolut keine Ahnung, wie das Musikgeschäft funktioniert und verlässt sich stattdessen auf das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Um finanziell über die Runden zu kommen, übernimmt sie einen Job in einer Bar mit dem seltsamen Namen "Coyote Ugly", in der Barkeeperinnen spärlich bekleidet auf der Theke tanzen und ihre in der Hauptsache männliche Kundschaft herumkommandieren. Im Grunde sind sie Stripperinnen, die ihre Kleider nicht ablegen. Die Besitzerin (Maria Bello) besteht sogar darauf, dass sie sich an die Stripclub-Regel Nummer eins halten: "Wirke, als seist du leicht zu haben; sei aber niemals leicht zu haben." Produzent Bruckheimer ist clever genug, sich auf die naive Protagonistin zu konzentrieren, statt auf den zwielichtigen Aspekt der Geschichte, und begleitet sie dabei, wie sie ihren Traum realisiert und in dessen Verlauf einen Mann auf Zeit aufgabelt, der aber eigentlich ganz nett ist. Im Film bekommt Violet weibliche Verstärkung durch "starke Frau" Zoe (Tyra Banks), die Barkeeperin, deren Job sie übernimmt, nachdem diese geht, um Rechtswissenschaft zu studieren. Sehen Sie? Sie sind so intelligent wie sie sexy sind! Und dann gibt es noch John Goodman, der eine absolut hinreißende Darbietung als Violets besorgter Vater liefert. Coyote Ugly ist ein reizender, harmloser Film, solange man sich nicht zu viel Gedanken darüber macht. --Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Perfekter Mix aus zarter Liebesgeschichte & heißer Musik 5 von 5 Punkten Die schüchterne Violet kommt aus der Provinz ins turbulente New York, um ihren Traum als Songschreiberin zu verwirklichen. Doch das Musikbusiness ist hart, vor allem wenn man wie Violet unter fürchterlichem Lampenfieber leidet. In einer Bar trifft sie auf Kevin, dessen Charme sie kaum widerstehen kann. Um Geld zu verdienen lander sie im "Coyote Ugly", dem angesagtesten Club der Stadt. Dort ziehen sexy Barkeeperinnen jede Nacht eine wilde Show ab. Violet wird ein "Coyote" und genießt ihr Leben als Bargirl, wobei ihr Traum immer mehr in den Hintergrung gerät. Wird es Violet gelingen, doch noch den ganz großen Durchbruch zu schaffen? Super heißer Film zum Lachen, Weinen und Träumen!!!
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Coyote Ugly [UK-Import] Piper Perabo, Adam Garcia, Maria Bello, John Goodman, Melanie Lynskey Videokassette, 7. August 2001 Verkaufsrang: 33159 Als Produzent macht Jerry Bruckheimer Filme für Männer, in erster Linie Actionfilme, wie Top Gun und Gone in 60 Seconds. Die Filme mit Frauen in der Hauptrolle, wie Flashdance und jetzt Coyote Ugly haben mit ihrer Vorliebe für "starke Frauen" einen ganz besonderen Reiz. Für Bruckheimer bedeuten "starke Frauen" unabhängige, attraktive Frauen, die keinen Mann brauchen, um das zu erreichen, was sie erreichen wollen. Gibt es etwas Erotischeres? In Coyote Ugly spielt die charmante, junge Piper Perabo eine Kellnerin namens Violet aus New Jersey, die nach New York zieht, um als Songwriterin groß herauszukommen. Sie hat absolut keine Ahnung, wie das Musikgeschäft funktioniert und verlässt sich stattdessen auf das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Um finanziell über die Runden zu kommen, übernimmt sie einen Job in einer Bar mit dem seltsamen Namen "Coyote Ugly", in der Barkeeperinnen spärlich bekleidet auf der Theke tanzen und ihre in der Hauptsache männliche Kundschaft herumkommandieren. Im Grunde sind sie Stripperinnen, die ihre Kleider nicht ablegen. Die Besitzerin (Maria Bello) besteht sogar darauf, dass sie sich an die Stripclub-Regel Nummer eins halten: "Wirke, als seist du leicht zu haben; sei aber niemals leicht zu haben." Produzent Bruckheimer ist clever genug, sich auf die naive Protagonistin zu konzentrieren, statt auf den zwielichtigen Aspekt der Geschichte, und begleitet sie dabei, wie sie ihren Traum realisiert und in dessen Verlauf einen Mann auf Zeit aufgabelt, der aber eigentlich ganz nett ist. Im Film bekommt Violet weibliche Verstärkung durch "starke Frau" Zoe (Tyra Banks), die Barkeeperin, deren Job sie übernimmt, nachdem diese geht, um Rechtswissenschaft zu studieren. Sehen Sie? Sie sind so intelligent wie sie sexy sind! Und dann gibt es noch John Goodman, der eine absolut hinreißende Darbietung als Violets besorgter Vater liefert. Coyote Ugly ist ein reizender, harmloser Film, solange man sich nicht zu viel Gedanken darüber macht. --Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Perfekter Mix aus zarter Liebesgeschichte & heißer Musik 5 von 5 Punkten Die schüchterne Violet kommt aus der Provinz ins turbulente New York, um ihren Traum als Songschreiberin zu verwirklichen. Doch das Musikbusiness ist hart, vor allem wenn man wie Violet unter fürchterlichem Lampenfieber leidet. In einer Bar trifft sie auf Kevin, dessen Charme sie kaum widerstehen kann. Um Geld zu verdienen lander sie im "Coyote Ugly", dem angesagtesten Club der Stadt. Dort ziehen sexy Barkeeperinnen jede Nacht eine wilde Show ab. Violet wird ein "Coyote" und genießt ihr Leben als Bargirl, wobei ihr Traum immer mehr in den Hintergrung gerät. Wird es Violet gelingen, doch noch den ganz großen Durchbruch zu schaffen? Super heißer Film zum Lachen, Weinen und Träumen!!!
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The Sum Of All Fears [UK IMPORT] Ben Affleck, Bruce McGill, Bridget Moynahan, Marie Matiko, Morgan Freeman DVD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 75040 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist sicher keine leichte Aufgabe, Harrison Fords Platz als jedermanns Liebling einzunehmen. Umso bemerkenswerter ist es, dass Ben Affleck frischen Wind in Paramounts jüngste Tom-Clancy-Verfilmung bringt. Als CIA-Agent Jack Ryan, in der Rolle also, die durch Ford weltweit Berühmtheit erlangt hat, entwirrt Affleck ein Komplott ungeahnten Ausmaßes. Während sich die Amerikaner und die Russen ins Abseits manövrieren, verwandelt eine neofaschistische Gruppierung große Teile Baltimores in eine nukleare Wüste und bringt die Welt an den Rand eines terroristischen Albtraums. Affleck verbindet in seiner Rolle messerscharfe Analytik mit dem unvoreingenommenen Blick des Neulings, während sein erfahrener Kollege (Morgan Freeman), ein alter Haudegen, die Schalter hinter den Kulissen umlegt. Das Resultat ist eine der besten Tom-Clancy-Verfilmungen bislang, von Phil Alden Robinson (dessen amüsanter Thriller Sneakers völlig unterbewertet wurde) geschickt inszeniert, aufgewertet durch eine hochkarätige Besetzung, auch und gerade in den Nebenrollen. Dazu kommt die ausgezeichnete Adaption durch Paul Attanasio (Donnie Brasco) und seinen Koautor Daniel Pyne, die sich durch reichlich Humor, Menschlichkeit und Spannung auszeichnet. Selbst der für gewöhnlich eher zurückhaltende Clancy hätte seinen Spaß an diesem Film. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Bester Jack Ryan 5 von 5 Punkten Ich fand die anderen Jack Ryan Filme bisher auch sehr gut, aber dieser ist meiner Meinung nach der beste. Gute, spannende Story und ein wunderbar spielender Ben Affleck. Für mich ist Ben Affleck der bessere Jack Ryan, jung, dynamisch - dem anscheinend auch Fehler unterlaufen... Wie er einen in seine "Gefühle" reinziehen kann ist einfach sagenhaft (nicht nur in diesem Film).
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Prey [UK IMPORT] Bridget Moynahan, Peter Weller, Jamie Bartlett DVD, 10. September 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kann man vergessen. 1 von 5 Punkten Prey ist einer der Filme, die ich auf den Tod hasse. Hier wird Angst vor Tieren impliziert in einer Geschichte, die niemals so passieren könnte. Bevor sich jemand diesen Schrott ansieht, ist jeder Naturfilm über Löwen die bessere Wahl. Wer aber Löwen als Killermaschinen auf Menschenjagd in einer dämlichen Geschichte nicht abschreckt, kann sein Glück ja mit diesem Mist versuchen.
Die zerüttete Familie Newman kommt nach Afrika. Der Vater Tom Newman (Peter Waller) arbeitet dort und hat seine beiden Kinder Jessica (Charly Schroeder) und David (Connor Dowds) zusammen mit seiner neuen jungen, hübschen Frau Amy (Bridget Moynahan) mitgebracht. Tochter Jessica hasst natürlich die neue Frau ihres Vaters, während Sohn David eigentlich gut mit ihr zurechtkommt. So kommt es dann recht schnell dazu (ca. 10 Minuten), dass der Vater sich auf zur Arbeit macht und der Rest der Familie mit einem Ranger in den Busch fährt um sich die Tiere anzusehen. Dort passiert es dann auch, David muss mal austreten und der Ranger steigt mit ihm und seinem Gewehr aus dem Wagen aus. Dort werden sie natürlich sofort von einem Rudel Löwen entdeckt und der Junge schafft es grade noch in den Wagen, während der Ranger ansehnlich zerfleischt wird. Noch dämlicher wird es, seit der Ranger den Autoschlüssel mitgenommen hatte und die Familie so nicht weg kommt, selbst das Handy hat keinen Empfang und sie sitzen wohl im einzigen Rangerauto in ganz Afrika, das keinen Funk hat (für wie saudumm hält uns der Regisseur eigentlich?). Dann springt auch noch ein Löwe auf das Dach des Jeeps, alle kreischen wie abgestochene Säue und pressen sich in die Sitze, während die Frontscheibe splittert (muss wohl ein Montagsmodell gewesen sein, der Jeep, normal können da auch locker mehrere Löwen ihr Nickerchen drauf machen, ohne das etwas passiert). Dann sieht man immer mal wieder ein paar Szenen, durch die Augen des Löwen, mit einem verwischten Filter vor der Kamera kam mir auch recht dämlich vor, da der Löwe sicherlich besser als die Menschen sieht. Dann kommen wir zur nächsten Stufe der Dämlichkeit, die Idioten haben nur eine halbe Flasche Wasser dabei! Das tut dann schon weh, denn normal wäre wenigstens für jeden eine Flasche Wasser im Gepäck und eher mehr als weniger, schließlich ist es in Afrika recht warm. Na egal, dass sie den einzigen völlig inkompetenten Ranger in Afrika gefunden haben, ignorieren wir einfach mal, gibt ja noch genug bescheidenes zu berichten über diesen Film. Inzwischen hat Tom festgestellt, dass seine Familie fehlt und es ist Abend geworden. Die Ranger können in der Nacht nicht suchen, also wird ihm ein Typ namens Crawford (Jamie Bartlett) empfohlen, der wohl die besten Chancen hätte, seine Familie da draußen zu finden. Die drei Hohlköpfe im Auto haben derweil Glück und es Regnet die Nacht über in Strömen, also bekommen sie wieder etwas Wasser, allerdings steht der Löwe ganz schnell wieder vor dem Fenster, so dass sie es schnell wieder schließen müssen (natürlich kommt keiner der Deppen auf die Idee, dass man etwas aus dem Fensterschlitz halten könnte um das Wasser in den Wagen zu leiten, ohne sich in Gefahr zu bringen). Daddy Tom macht sich am nächsten Morgen auf zu Crawford und seine Familie sieht die Autoschlüssel im morgendlichen Licht aufblitzen, woraufhin sich Amy dann aufrafft auszusteigen um sie zu holen natürlich wird sie ganz schnell wieder ins Auto zurückgejagt, mit einer vierkant vors Fenster springenden Löwin an ihren Hacken, aber immerhin hat sie den Schlüssel. Nur leider ist sie zu dumm ein Auto zu fahren, so kommen sie nur ein paar Meter weit mit Höchstgeschwindigkeit (Das Auto hat wohl nur einen Gang: Höchstgeschwindigkeit?) um dann einen kleinen Abhang runterzukrachen und wieder fest zu stecken. Crawford entpuppt sich derweil als verrückter, einzelgängerischer Jäger (Ja, das hat diesem Film noch gefehlt. *ironie*), aber Tom kann ihn natürlich dazu bringen, mit ihm nach seiner Familie zu suchen. Der Rest der Familie verzweifelt derweil im nicht mehr anspringenden Auto und die Löwen haben auch schon wieder aufgeholt. So geht der Film noch locker 50 Minuten weiter, bei denen noch einige Blutkonserven großzügig verspritzt werden, aber die Story nicht besser wird.
Das Ende ist dann noch der Gipfel der geschmacklosen Einfältigkeit, nicht nur, dass ein Auto explodiert in dessen Tankoberseite ein Loch ist (das klappt nicht, falls es jemand nachmachen möchte), die Löwen die ganze Zeit als menschenjagende Monster dargestellt werden (sind sie nicht, auch wenn man ihnen nicht zu nahe kommen sollte), die Hubschrauber das zebragestreifte Auto nie finden (Das tut schon weh!) und Crawford als überflüssige Randfigur dank der Dummheit von Tom mit reichlich spritzendem Blutkonserven (Das sah sooo bescheuert aus, als wäre da ein mit Blutkonserven gefüllter Gartensprenger im hohen Grass versteckt.) zerfetzt wird, aber wenigstens die Familie über dieses Drama zusammenwächst. Aber ich will ja auch nicht zuviel verraten, vielleicht gibt es ja noch ein paar Leute die auf so einen Schwachsinn stehen, und den Film unbedingt sehen wollen.
Fazit: Der totale Mist, nicht sehenswürdig hoch 3. Damals, bei den Der Weiße Hai Filmen, fingen die Leute an, sich nicht mehr ins Wasser zu trauen und Haie wurden so stark bejagt, dass heute viele Arten vom Aussterben bedroht sind. Ich bin nur froh, dass wir heute in einer aufgeklärteren Welt leben und wohl niemand dank dieses ignoranten Machwerks auf die Idee kommt, nach Afrika zu reisen und Löwen abzuknallen. Jeder der den Film sieht, sollte sich im Klaren darüber sein, dass so eine Geschichte von vorne bis hinten nicht möglich ist, angefangen dabei, dass Hubschrauber den Jeep sehr schnell finden würden, da das ungefähre Gebiet, wohin sie Fahren wollen auf jeden Fall bekannt wäre und jeder Jeep mit dem Touristen durch die Landschaft gekarrt werden Funk hat. Den einen Stern muss ich ja vergeben, aber bestenfalls noch für die Landschaftsaufnahmen, da Geschichte und Schauspieler völlig unglaubwürdig waren. |
Minority Report / I, Robot [UK IMPORT] Tom Cruise, Samantha Morton, Colin Farrell, Will Smith, Bridget Moynahan DVD, 6. Juni 2005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Unknown [UK IMPORT] Jim Caviezel, Jeremy Sisto, Bridget Moynahan, Joe Pantoliano, Chris Mulkey DVD, 20. August 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Coyote Ugly [UK IMPORT] Piper Perabo, Maria Bello, Izabella Miko, Bridget Moynahan, Tyra Banks DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 83108 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| I, Robot [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, James Cromwell, Chi McBride DVD, 6. März 2006
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The Recruit [Blu-ray] [UK IMPORT] Colin Farrell, Al Pacino, Bridget Moynahan, Gabriel Macht, Eugene Lipinski Blu-ray, 21. Januar 2008 Verkaufsrang: 98533 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| I, Robot [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, James Cromwell, Chi McBride UMD Universal Media Disc, 5. September 2005
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Lord Of War [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Nicolas Cage, Jared Burke, Davis Shumbris, Jeremy Crutchley, Shake Tukhmanyan UMD Universal Media Disc, 6. März 2006 Verkaufsrang: 89904 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| I, Robot [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, George Greenwood, James Cromwell, Chi McBride Videokassette, 3. Dezember 2004 Verkaufsrang: 29130
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I, Robot - Édition Super Prestige 2 DVD [Boitier tête de robot Sunny] (französische Fassung) Will Smith, Bridget Moynahan, Chi McBride, James Cromwell, Bruce Greenwood DVD, 7. Dezember 2005
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| I, Robot [UK IMPORT] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, James Cromwell, Chi McBride DVD, 3. Dezember 2004 Verkaufsrang: 91328
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