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| DVDs: Caroline Munro | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sindbads gefährliche Abenteuer John Phillip Law, Caroline Munro, Tom Baker DVD, 6. August 2002 Verkaufsrang: 5873 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Sindbads gefährliche Abenteuer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.08.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Beste Sinbadfilm 5 von 5 Punkten Für mich der Beste und amtemberaubenste Sinbadfilm mit genialen Score. John Philip Law spielt den perfekten Sinbad und ist bis heute noch ungeschlagen. Der Film wurde schon wie der Vorgänger mit viel Mühe hergestellt und setzte auch für die damalige Zeit neue Maßstäbe im Bereich Fantasyabenteuer.Die schauspielerische Besetzung und deren Leistung unterstützen sehr das orientalische Flair, das ja bei einem Sindbad Film zwingend dazu gehört, und welches dem Zuseher eindrucksvoll vermittelt wird. Die DVD ist große Klasse und bietet den Film in toller Qualität, Fans sollten zuschlagen!!
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Star Crash - Sterne im Duell David Hasselhoff, Caroline Munro, Joe Spinell, Robert Tessier, Marjoe Gortner DVD, 11. September 2007 Verkaufsrang: 3370 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Star Crash DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Trashfeuerwerk ohne gleichen 5 von 5 Punkten Zuallererst muss ich mich meinem Vorredner anschliessen: die DVD ist mies!
Allerdings lasse ich das nicht in meine Wertung mit einfließen, weil der Film schlichtweg genial ist und jeder Trash-Fan ihn einmal gesehen haben sollte.
Schlechte Flme gibt es zuhauf, aber bei diesem treten neben grottigen Special Effects und hanebüchener Story auch noch massenweise höchst unterhaltsame Logikfehler auf. "Unsere Energiereserven sind fast erschöpft - Na, dann werfen wir sie weg!", "Du Akton, bekommst 200 Jahre haft, und du, Stella Star bekommst lebenslänglich".
Hinzu kommt der Auftritt eines grandiosen David HAsselhoff, welcher mithilfe einer "Energieschutzmaske" Laserstrahlen aus seinen Augen feuern kann..... seltsam, dass er trotzdem nicht trifft.
Wer die von mir erwähnten Beispiele auch nur halbwegs amüsant fand, sollte sich diesen Film zulegen, da man in dem Film alle paar Minuten mit Knallern dieses Kalibers beglückt wird.
Wer mit dieser Art des Humors nichts anfangen kann, sollte besser die Finger von dem Film lassen.
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Captain Kronos - Vampirjäger (Hammer-Edition) Horst Janson, John Carson, Caroline Munro DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 18608 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Captain Kronos - Vampirjäger (Hammer-Edition), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der beste der "späten" Hammer Filme 5 von 5 Punkten 1973 inszenierte Brian Clemens (der ja unter anderem auch an der Serie "Mit Schirm, Charme und Melone" beteiligt war, diesen Hammer Film. Er entstand zu einer Zeit, als das Studio bereits am Ende war und immer wieder neues ausprobierte, um das Publikum zurück zugewinnen. Und man überließ Clemens und seiner Crew völlige künstlerische Freiheit.
Mit "Catain Kronos" hatten sie die geniale Idee, einen rauhbeinigen Held in Clint Eastwood Manier gegen Vampire vorgehen zu lassen. Ganz wie bei Italo Western a la "Für eine Handvoll Dollar" haben wir hier einen Held, dessen Vergangenheit im Dunkeln bleibt.
Das ganze gelingt überraschend gut. Die in der Vergangenheit angesiedelte Vampir Story ist erfrischend anders und überzeugt mit einer guten Story, guten Außenaufnahmen und einer ebensolchen Besetzung.
Hammer hatte großes vor mit Captain Kronos, plante eine ganze Serie von Filmen mit ihm als Titelheld. Doch das Schicksal wollte es anders, "Kronos" floppte an den Kinokassen so wie jeder andere Hammer Film dieser Zeit, wurde kaum aufgeführt und in Deutschland erst gar nicht gezeigt (was sehr ungewöhnlich ist, war doch Horst Janson zu jener Zeit ein großer Star in Deutschland - doch man dachte sich wohl: Wer will den "Bastian" in so einer Rolle sehen).
Es ist der beste Hammerfilme der finalen Jahre (1972-76), gefolgt von "Frankensteins Höllenmonster". Nicht nur Hammer Fans zu empfehlen, sondern jedem, der auf gute (etwas altmodische) Horrorfilme steht.
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Der 6. Kontinent Doug McClure, Peter Cushing, Caroline Munro DVD, 16. Dezember 2002 Verkaufsrang: 27154
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nein, nein, nein 1 von 5 Punkten Also wirklich nicht! Dieser Film ist grottenschlecht. Wer mal einen Leitfaden schreiben möchte, wie genau man wirklich richtig miese Filme macht, der kann hier alles was er benötigt abschauen. An sonsten kann ich nur empfehlen die Finger von diesem Schinken zu lassen. Hat man den Film bereits erworben, so sollte man Ihn gar nicht erst auspacken, sondern jemandem schenken, den man nicht mag.
Großer Spaß-dank Peter Cushing 5 von 5 Punkten Trotz aller Schwächen bereitet der Film immer noch großes Vergnügen! Peter Cushing bewies das er Komödie genauso völlig beherrscht wie seine ernsten Rollen!!!
Guten Tag mein Name ist Troy McClure... 3 von 5 Punkten Guten Tag mein Name ist Troy (Doug) McClure. Sie kennen mich vielleicht aus solchen Abenteuerfilmen wie „Die Quietschemonster vom Mond" oder „Warum zum Kuckuck sind die Gummi-Wolperdinger so gemein". Heute präsentiere ich ihnen eine haarsträubende und atemberaubende Reise unter die Erde. Man sollte da doch mal nachschauen was da so geboten ist. Für diesen Zweck baute der schrullige Doktor Perry eine gigantische Erdkernbohrmaschine. Liebevoll Maulwurf genannt. Auf diesem unserem Trip werden wir lebensbedrohende Gefahren bestehen. Mit einer Horde Humanoiden (gerade erst kennengelernt - können aber dufte englisch), die in einer kolossalen Höhle unterhalb der Erdkruste hausen, wurden wir gefangengenommen. Wer macht den sowas? Grässliche Gestalten mit Waschbärvisage, wer sonst? Sie versklavten uns zu knochenharten Arbeiten oder verfüttern ihre Beute an überdimensionale Schnabelwesen-Wolperdinger. Die grotesken Sklavenaufseher, sie könnten auch gut den Part einer bösartigen Rasse aus dem Weltenall in der ersten „Raumschiff Enterprise"-Reihe ausfüllen, sind diesen Dingern durch Hypnose hörig. Da komme ich gerade recht um wie einst Spartacus einen Aufstand gegen die Unterdrücker anzuzetteln. Mein Fazit Gummimonster aus Godzillaschinken, Jules Vernes „Reise zum Mittelpunkt" der Erde, ein bißchen Morlocks aus „Die Zeitmaschine". Alles versammelt. In seiner dilettantisch-nostalgisch rührenden Art vergnüglich. Die Spezialeffekt würden heute mit unter aller Kanonone am Besten beschrieben. Wer hat schon Angst vor Männekens in Latexkostümen. Wenn ich's recht bedenke, eigentlich doch gruselig. Lobende Erwähnung für Peter Cushing. Als skurril-schnrulliger zerstreuter übereifriger Wissenschaftler. Very british und mit Regenschirm immer an zur Hand. Meine Wertung 5 von 10
sehr schwer zu bewerten 3 von 5 Punkten ich habe mir diesen film besorgt da er als besonders guter b-movie gilt. was mir gleich aufgefallen ist: am anfang werden nicht wie so oft die aktuere langatmig vorgestellt, sondern es geht binnen 5 minuten zur sache. und dann das: die ersten monster erscheinen. soll man jetzt lachen oder weinen? die boesen riesenpapageienechsen (?) sind so unglaublich mies gestaltet, dass ich fuer einige minuten richtig gelaehmt war. waehrend dieser zeit habe ich irgendwie die handlung verpasst da ich mir ueberlegt habe ob es ueberhaupt moeglich ist noch laecherlichere monster zu kreieren. dann dachte ich mir bei einem film der 50er jahre sollte man nicht so kritisch sein. aber der film stammt ja aus den spaeten 70er jahren !!!! die handlung waere ansonsten gar nicht so uebel, aber die laecherliche optische umsetzung vermiest einiges. die dialoge sind unglaublich hohl und simpel. der film ist eigentlch ueber die gesamte laenge irgendwie unscharf. die filmgeraeusche (zb. monsterschrei, die sprache der eingeborenen) sind durchwegs originell, die sounds welche sporadisch hineingemischt worden sind haben was psychodelisches an sich. die schauspielerische leistung ist...ehh...das weiss ich eigentlich gar nicht. ist auch egal.
"At the earths` core" 4 von 5 Punkten "Der 6. Kontinent" von 1976 ist nach "The land that time forgot" (1975) die Zweite auf einem Buch von Edgar Rice Burrough basierende fiktive Abenteuerverfilmung von Amicus Produktions.Auf der einen Seite zeichnet sich der Film durch den ihm eigenen unbeschwerten Umgang mit der Animation der Ungeheuer aus und auf der anderen Seite setzt Peter Cushing (1913-1994),bekannt für die Rolle des Tarkin in "Krieg der Sterne" (1977),mit seiner interpretation des Doktor Perry einen schauspielerischen Glanzpunkt.Cushing spielt seine Rolle mit solch einer Perfektion, dass der eingentliche Protagonist Doug Mc Clure zeitweise regelrecht neben ihm verblasst.Daneben sind insbesondere die durch die Technik des "Suitmation" in Szene gesetzten Ungeheuer zu erwähnen, welche bei weitem nicht an die Stop Motion Künste eines Ray Harryhausen heranreichen, aber gerade dadurch den für den Film typischen Charme generieren. Besonders hervorzuheben wären in diesem Zusammenhang die stark an das Pflanzen fressende Brontotherium erinnernder Wesen welche sich einen Kampf auf Leben und Tod liefern. Technisch sind keine Beanstandungen vorzunehmen.
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Der 6. Kontinent Peter Cushing, Doug McClure, Caroline Munro DVD, 22. November 2005 Verkaufsrang: 38094 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bühne frei für explodierende Echsen 3 von 5 Punkten Um es vorweg zu nehmen, es handelt sich nicht um großes Kino. Man sollte die Erwartungen irgendwo zwischen einem etwas ältlich charmantem Fantasy-Film und grotesker Komödie ansiedeln, um ausreichend unterhalten zu werden.
Wie schon andere Kritiker vor mir bemerkten ist es tatsächlich so, dass Peter Cushing die tragende Rolle in dieser von "feinsten Specialeffects" gespickten (Ray Harryhausen wäre noch im Kino vermutlich an Lachkrämpfen dahingeschieden) Produktion spielt und damit dem wirklich recht blassen Hauptdarsteller die Show klaut.
Die Story ist zeitgemäß einfallslos und wird durch die vielen kleinen gewollten aber auch ungewollten Komikeinlagen aufgelockert, was der Beweis dafür ist, das Großbritannien als Produktionsland verantwortlich zeichnet. Die Sprache der "eingebohrenen" Untererdlinge wurde aus tontechnisch zerhackten Sprachsegmenten erstellt und wirkt störend. Anfangs habe ich immer gedacht, mein DVD-Player hakt.
Die Qualität der DVD erscheint mir ordentlich.
Highlight - Peter Cushing zur führenden Kreatur der Unterwelt: "Sie können mich nicht hypnotisieren, ich bin nämlich Engländer?" (im selben Atemzug verdreht er die Augen.) ...und wieder explodieren Echsen.
Sehenswerter Klassiker 5 von 5 Punkten Ein typischer 70er Jahre Film. Peter Cushing kommt eher aus der Horrorszene und hat auch teilweise in den Grottenschlechten-Kult-Horrorfilmen der Hammer-Produktion mitgespielt. Doug McLure ist eher eine typische Heldbesetzung in diesem typischen 70er Jahre Film. Professor nimmt tollkühnen Helden mit, entdeckt durch Zufall eine fremde Welt, dort durch Zufall ein fremdes Volk, Held entdeckt seine große Liebe im urtümlichen Volk und rettet alle. Diese Darlegung der Sachlage hört sich eher nicht toll an, aber die Machart ist ansehenswert und wer so wie ich mit diesen Filmen aufgewachsen ist, der findet die auch gut. In meinen Augen haben diese Filme irgendwann einmal Kultstatus, denke ich. |
The Spy Who Loved Me [UK IMPORT] Roger Moore, Sidney Tafler, Barbara Bach, Curt Jurgens, Richard Kiel DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 79282 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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James Bond 007 - The Spy Who Loved Me [UK-Import] Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel, Caroline Munro Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 27829 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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James Bond 007 - The spy who loved me (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel, Caroline Munro Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 49981 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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Captain Kronos - Vampire Hunter [UK IMPORT] Horst Janson, John Carson, Ian Hendry, Caroline Munro DVD, 26. Mai 2003 Verkaufsrang: 87107 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Horst aus der Sesamstrasse als Vampirjäger 4 von 5 Punkten Horst Janson, ja genau der Horst aus Sesamstrasse, als Vampirjäger in einem Hammerfilm. Uiii Ui Ui war ich gespannt was da auf uns zu kommen würde. Glücklicherweise würde ich nicht enttäuscht.Kronos ist ein Offbeat Vampirfilm in enger Verwandschaft zu Blood of Dracula und The Fearless Vampire Killers, kann aber nicht deren Qualität erreichen. Für einen Hammerfilm wird eine ganze Menge experimentiert. Wir bekommen Kameraeinstellungen zu sehen wie sie eher aus italienischen Giallos bekannt sind. Auch ist eine gewisse Verwandschaft zum japanischen Samureifilm nicht zu verleugnen. In dem Zusammenhang ist auch zu sehen das der Anime Vampire Hunter D schon fasst als Remake von Kronos betrachtet werden kann.
Horst aus der Sesamstrasse auf Vampirjagd 4 von 5 Punkten Horst Janson, ja genau der Horst aus Sesamstrasse, als Vampirjäger in einem Hammerfilm. Uiii Ui Ui war ich gespannt was da auf uns zu kommen würde. Glücklicherweise würde ich nicht enttäuscht. Kronos ist ein Offbeat Vampirfilm in enger Verwandschaft zu Blood of Dracula und The Fearless Vampire Killers, kann aber nicht deren Qualität erreichen. Für einen Hammerfilm wird eine ganze Menge experimentiert. Wir bekommen Kameraeinstellungen zu sehen wie sie eher aus italienischen Giallos bekannt sind. Auch ist eine gewisse Verwandschaft zum japanischen Samureifilm nicht zu verleugnen. In dem Zusammenhang ist auch zu sehen das der Anime Vampire Hunter D schon fasst als Remake von Kronos betrachtet werden kann. |
Captain Kronos - Vampire Hunter [UK IMPORT] Horst Janson, John Carson, Ian Hendry, Caroline Munro Videokassette, 26. Mai 2003 Verkaufsrang: 39241
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Horst aus der Sesamstrasse als Vampirjäger 4 von 5 Punkten Horst Janson, ja genau der Horst aus Sesamstrasse, als Vampirjäger in einem Hammerfilm. Uiii Ui Ui war ich gespannt was da auf uns zu kommen würde. Glücklicherweise würde ich nicht enttäuscht.Kronos ist ein Offbeat Vampirfilm in enger Verwandschaft zu Blood of Dracula und The Fearless Vampire Killers, kann aber nicht deren Qualität erreichen. Für einen Hammerfilm wird eine ganze Menge experimentiert. Wir bekommen Kameraeinstellungen zu sehen wie sie eher aus italienischen Giallos bekannt sind. Auch ist eine gewisse Verwandschaft zum japanischen Samureifilm nicht zu verleugnen. In dem Zusammenhang ist auch zu sehen das der Anime Vampire Hunter D schon fasst als Remake von Kronos betrachtet werden kann.
Horst aus der Sesamstrasse auf Vampirjagd 4 von 5 Punkten Horst Janson, ja genau der Horst aus Sesamstrasse, als Vampirjäger in einem Hammerfilm. Uiii Ui Ui war ich gespannt was da auf uns zu kommen würde. Glücklicherweise würde ich nicht enttäuscht. Kronos ist ein Offbeat Vampirfilm in enger Verwandschaft zu Blood of Dracula und The Fearless Vampire Killers, kann aber nicht deren Qualität erreichen. Für einen Hammerfilm wird eine ganze Menge experimentiert. Wir bekommen Kameraeinstellungen zu sehen wie sie eher aus italienischen Giallos bekannt sind. Auch ist eine gewisse Verwandschaft zum japanischen Samureifilm nicht zu verleugnen. In dem Zusammenhang ist auch zu sehen das der Anime Vampire Hunter D schon fasst als Remake von Kronos betrachtet werden kann. |
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