DVDs: Cathy Moriarty

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Casper (Special Edition, DTS) - Christina RicciCasper (Special Edition, DTS)
Christina Ricci, Bill Pullman, Cathy Moriarty

DVD, 26. Februar 2004
     Verkaufsrang: 2959      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das niedliche Gespenst Casper lebt mit seinen drei unausstehlichen, bösen Geister-Onkeln in einem Spukschloß. Um die unliebsamen "Mitbewohner" zu vertreiben heuert die Besitzerin den selbstproklamierten Geistertherapeuten Dr. Harvey an. Dessen Tochter Kat freundet sich bald mit Casper an. Steven Spielbergs Amblin Entertainment und George Lucas' Industrial Lights & Magic zeichnen für die Spezialeffekte in dieser unterhaltsamen und kindgerechten Geistergeschichte verantwortlich. Cameo-Auftritte von Hollywood-Größen wie Clint Eastwood, Rodney Dangerfield und Dan Aykroyd erhöhen das Vergnügen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Casper...      5 von 5 Punkten
...ist ein wunderschöner Film für die ganze Familie als auch für den Filmabend mit der Freundin oder für den alleinigen Filmgenuss. Es macht einfach Spass die Geschichte zu verfolgen und man merkt richtig wie man im laufe des Films immer mehr hofft das sich Caspers Wunsch erfüllt. Durch diverse Szenen gewinnt Casper die Zuneingung des Zuschauers und dabei spielt Mitleid auch eine große rolle. Ich muss zugeben bei dem Satz "Darf ich dich behalten" ist mir eine Träne die Wange runtergerutscht, fühlt man doch in der Szene ganz besonders Caspers leiden. Die Musik ist wunderschön und trifft bei jeder Szene voll ins Schwarze.

Ich denke Casper ist einer dieser Filme die man auch in 5 oder 10 Jahren noch anschauen kann ohne das einem dabei langweilig wird. Jeder sollte diesen Film zumindest 1 mal gesehen haben.
Mich hat dieser Film sehr berührt und vermutlich bin ich nicht der einzige. Anschauen und genießen...


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Wie ein wilder Stier - Robert De NiroWie ein wilder Stier
Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci

DVD, 14. März 2008
     Verkaufsrang: 9701      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Wie ein wilder Stier, der im Jahr 1980 entstandene Film von Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Casino) hat sich in den folgenden Jahren als einer der großartigsten Filme Hollywoods herausgestellt, und dies ist leicht nachvollziehbar. Robert de Niro (Heat, Taxi Driver) gewann einen hoch verdienten Oscar für seine Darstellung des Faustkämpfers Jake La Motta, jenes extrem schwierigen New Yorker Boxers, der mit seinen eigenen Launen und seiner Eifersucht zu kämpfen hat, ebenso wie mit dem organisierten Verbrechen und dem Box-Business. Joe Pesci (GoodFellas, Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück verkörpert hervorragend La Mottas leidenden Bruder, und Cathy Moriarty (Mambo Kings, Casper) gab hier ihr beeindruckendes Debüt auf der Leinwand in der Rolle der glamourösen Ehefrau des Muskelprotzes. Dieser in höchst kontrastreichem Schwarzweiß fotografierte Film besitzt eine solche Reichhaltigkeit, Textur und Sensibilität, dass er zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Hierzu tragen auch Scorseses beeindruckende Schnittarbeit (zusammen mit seiner Cutterin Thelma Schoonmaker, die ebenfalls einen Oscar gewann) bei und natürlich de Niros konzentrierte, tragische Darstellungskunst. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Jake Le Motta/De Niro eine Person!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film zählt zweifelsohne zu den Glanzrollen De Niros!Er erzählt den Aufstieg und Fall des ehemaligen Boxchamp Jake le Motta-der durch zugeständnisse an die mafia boxchamp wurde aber so schnell wie der erfolg kommt auch der Abstieg!
Um so agieren zu können wie La Motta trainierte Bobby De Niro monatelang miot dem echten La Motta der sagte später das De Niro wahrscheinlich einer der besten Boxer der Welt ist!
Dann frass er sich noch eine Wampe an um den späteren Fall klar darzustellen!
Dieses in schwarz-weiss gedrehte Drama hat bis heute nichts an Intensität verloren!Nicht nur für deNiro Fans empfelenswert!


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But I'm a Cheerleader - Weil ich ein Mädchen bin - Natasha LyonneBut I'm a Cheerleader - Weil ich ein Mädchen bin
Natasha Lyonne, Cathy Moriarty, Bud Cort

DVD, 15. April 2003
     Verkaufsrang: 12292      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Grandioser Klischeeklamauk      5 von 5 Punkten
Megan (Natasha Lyonne) ist jung, hübsch und Cheerleader an ihrer Highschool. Eigentlich ist sie ein typischer Teenie. Wenn da nicht ihr Spint wäre, der mit Bildern nackter Frauen beklebt ist. Oder das Melissa Etheridge-Poster in ihrem Zimmer. Oder die Gedanken an ihre Mitschülerinnen, wenn sie ihren Freund küsst.
Als das auch ihre Eltern mitbekommen, sehen diese nur eine Möglichkeit, ihr Kind wieder auf den richtigen Weg zu bringen: Megan muss in ein Camp gebracht werden, wo man ihr die verloren gegangene Heterosexualität wieder anerziehen will. Dies soll in einem Fünf-Stufen-Programm zusammen mit anderen homosexuellen Jugendlichen geschehen. In diesem Camp trifft sie unter anderem auch auf die kantige Graham (Clea DuVall), die sie auf Grund ihrer "Mädchenhaftigkeit" angiftet. Oder steckt hinter Grahams rauer Fassade vielleicht doch etwas anderes?

"Weil ich ein Mädchen bin" (OT: "But I'm A Cheerleader") ist eine phänomenal spritzige Satire auf die diversen Umerziehungscamps, die es leider immer noch auf der Welt gibt. Es gibt nur wenige Filme, die so farbenfroh und bunt, so katastrophal klischeehaft und ironisch sind und dennoch ihre einzigartig gute Qualität bewahren! Dies wird auch durch die grandiose Schauspielleistung der übertrieben arroganten und spießigen Campleiterin Mary Brown (Cathy Moriarty) oder den verkappten Trainer Mike (RuPaul Charles) erreicht. Auch die anderen Nebenrollen sind mit Melanie Lynskey (Heavenly Creatures), Michelle Williams (Dawsons Creek, Brokeback Mountain) und Julie Deply glänzend besetzt.
"Weil ich ein Mädchen bin" ist ein leichter Film für glänzende Abende. Er ist ein Garant für kräftige Lacher und romantische Momente.
Ein ganz besonderer Film!


Sehr vielseitige Romantik-Komödie      5 von 5 Punkten
Ich kann mich den vorangegangenen positiven Kommentaren nur anschließen. Der Film schafft es, gleichzeitig fast grenzenlos zu unterhalten UND durchaus ernsthaft zum Nachdenken anzuregen.
Was ich noch dazufügen möchte: er beinhaltet eine der schönsten Liebesszenen, die ich je gesehen habe. Innig, glaubhaft und mit der perfekten Musik und tollen Gesprächen untermalt: als die beiden Hauptdarstellerinnen heimlich unter der Bettdecke die Nacht miteinander verbringen musste ich tief durchatmen und bekam richtig Gänsehaut. Die große Stärke liegt hier darin, dass die Szene ziemlich lang und mit Liebe zum Detail voll ausgeschöpft wird, anstatt "peinlich berührt" nur anzudeuten, was da passiert und dann direkt wieder weg zu sehen.
Der Film ist in jedem Fall sehr sehenswert und gerade IN seiner Überzogenheit und der teilweise spürbaren Unerfahrenheit mancher Schauspieler liegt meines Erachtens sein Sinn.

Komödie?      3 von 5 Punkten
Sollte man über eine Komödie nicht eigentlich lachen können? Die Reaktion der Eltern und Freunde ist einfach zu sehr bittere Realität, um lustig zu sein. Der Rest strotzt nur so von derart dämlichen Klischees, das mir dafür die Worte fehlen. Die Romanze ist ganz nett gemacht, deshalb noch 3 Sterne.

Für mich wars eher ein Film zum Heulen, und das mache ich eigentlich recht selten. (passt nicht zum Image! ;-))

Man hätte mehr draus machen können      2 von 5 Punkten
Der Film besitzt eine klasse Idee. Aber das war es leider auch schon, die Umsetzung hat absolut nicht gut geklappt. Schelchte Schauspieler, schlechte Gesamtumsetzung. Ich war beim Ansehen sehr enttäuscht, weil die Beschreibung viel mehr verspricht.
Der Film bekommt von mir zwei Sterne, weil die Idee an sich super ist und weil der Film schon etwas älter ist und man in der heutigen Zeit die Schauspielerauswahl und die Umsetzung besser geklappt hätte.

Funny, pink, sexy and satiric      5 von 5 Punkten
This film is amazing! You sit agaped in front of your TV, for everything is so exaggerated, you'd think it's impossible - it's simply brilliant! And the love-scene between Megan and Graham is shooted so wonderfully and intimately that you really think you'd feel what the two of them feel - oh, I just think I will watch it again now :D
So, this film is going to make you laugh and cry at the same time for it's stuffed with so much fake and trash and with a amount of clichés.
So just: WATCH IT! It will make you feel gay and light again, even if you are depressed as hell ;)


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Wie ein wilder Stier (Gold Edition, 2 DVDs) - Robert De NiroWie ein wilder Stier (Gold Edition, 2 DVDs)
Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci

DVD, 27. April 2004
     Verkaufsrang: 12669     

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Wie ein wilder Stier, der im Jahr 1980 entstandene Film von Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Casino) hat sich in den folgenden Jahren als einer der großartigsten Filme Hollywoods herausgestellt, und dies ist leicht nachvollziehbar. Robert de Niro (Die durch die Hölle gehen, Taxi Driver) gewann einen hoch verdienten Oscar für seine Darstellung des Faustkämpfers Jake La Motta, jenes extrem schwierigen New Yorker Boxers, der mit seinen eigenen Launen und seiner Eifersucht zu kämpfen hat, ebenso wie mit dem organisierten Verbrechen und dem Box-Business. Joe Pesci (GoodFellas, Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück verkörpert hervorragend La Mottas leidenden Bruder, und Cathy Moriarty (Mambo Kings, Casper) gab hier ihr beeindruckendes Debüt auf der Leinwand in der Rolle der glamourösen Ehefrau des Muskelprotzes. Dieser in höchst kontrastreichem Schwarzweiß fotografierte Film besitzt eine solche Reichhaltigkeit, Textur und Sensibilität, dass er zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Hierzu tragen auch Scorseses beeindruckende Schnittarbeit (zusammen mit seiner Cutterin Thelma Schoonmaker, die ebenfalls einen Oscar gewann) bei und natürlich de Niros konzentrierte, tragische Darstellungskunst. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Wie ein wilder Stier      5 von 5 Punkten
Der Film beginnt und endet mit einem Monolog von Jake La Motta im Jahre 1964 in New York. Wir sehen einen übergewichtigen ehemaligen Boxchampion, der jetzt Entertainer ist und im Backstagebereich sich auf seinen Auftritt vorbereitet. Seine Monologe, die er mit seinem eigenen Spiegelbild führt, gleichen Geständnissen und Offenbarungen. Fast poetisch philosophiert er vor sich hin, ehe man dann merkt, dass La Mottas Leben so viel mit Poesie zu tun hat wie ein Grafikdesigner mit einem Bauarbeiter.

Wir schreiben das Jahr 1941 und Jake La Motta steht in einem 10 Runden-Kampf gegen den Boxer Jimmy Reeves (Floyd Anderson), den La Motta letztendlich ungerechterweise nach Punkten verliert. Geknickt verlassen La Motta und sein Team den Ring und es wird von mal zu mal deutlicher, dass er einen sehr langen Weg zu gehen hat, bis er endlich Aussichten auf einen Titelkampf hat. Dabei könnte er seine Aussichten schnell verbessern, in dem er die Hilfe von suspekten Unterweltgestalten wie Tommy Como (Nicholas Colasanto) und Salvy (Frank Vincent) annehmen würde. Doch das kommt für ihn nicht in Frage.

Je länger man dabei den Film sieht umso offensichtlicher wird, dass La Motta ein hervorragender Boxer ist, der aber kontinuirlich sein eigenes Privatleben mit einer Abrissbirne zerschmettert. Gegen seine eigene Familie geht er härter und respektloser vor als seine Gegner im Boxring. So hat seine Frau Vickie (Cathy Moriarty) seinen Regeln zu akzeptieren. Das bedeutet sie muss ihm allein gehorchen und jeden männlichen Kontakt entsagen. Sein Bruder Joey (Joe Pesci) muss währenddessen als Punchingball herhalten.

Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sich ausgerechnet die beiden wichtigsten Personen in seinem Leben von ihm abwenden werden. Eine Tatsache, die auf La Mottas Eifersucht, Misstrauen und seiner ewigen Kontrollsucht zurückzuführen ist.

Kritik:
Wie ein wilder Stier als Boxfilm anzupreisen halte ich für einen großen Irrtum. Die Boxszenen sind zwar sehr unterhaltsam gedreht, aber im Mittelpunkt stehen sie nicht. Dieser Platz ist ganz allein reserviert für Jake La Mottas Innenleben und da wird glücklicherweise nichts Hollywoodmäßig verschönt.

Scorsese zeigt uns einen Mann, der dazu bereit ist seinen eigenen Bruder vor dessen Frau und Kinder brutal zusammen zu schlagen und ihn zu erniedrigen. Und das nur weil er der paranoiden Auffassung ist, dass dieser mit seiner Frau geschlafen hat. Den gut aussehenden Boxer Janiro vernichtet La Motta im Ring ebenfalls aus Eifersucht. Dies war seine Reaktion darauf, dass seine Frau Vicky beiläufig erwähnte, dass sie Janiro für einen gut aussehenden Boxer hält.

Anhand dieser grausamen Entgleisungen mag man sich fragen "Ist Jake La Motta ein fieses Monster?" Diese Frage beantwortet Scorsese mit Ja und Nein. Auf einer Weise zeigt er ihn als Menschen, der vor physischer und psychischer Gewalt auch im Privatleben nicht zurückschreckt. Gleichzeitig gibt es aber auch ein paar Szenen, die ihn als einen unsicheren und tiefunglücklichen Menschen darstellen, den man eigentlich mehr bemitleidet als verabscheut. Das wird vor allem deutlich, nachdem er seine Boxkarriere an den Nagel gehängt hat. Eine dieser großen Szenen, ist die wo La Motta im Gefängnis eingesperrt wird und er sich in seiner Zelle wimmernd in Selbstmitleid suhlt.

Trotz der vielen Nominierungen war "Wie ein wilder Stier" doch irgendwie ein Verlierer der großen Oscarnacht im Jahre 1981. Gleich zwei wichtige Trophäen (für die Kategorie bester Film und Regie) hat ihm der Film "Eine ganz normal Familie" weggeschnappt. Nicht nur für mich unverständlich, da "Wie ein wilder Stier" ein zeitloses Meisterwerk seiner Klasse ist. Aber glücklicherweise konnte "Wie ein wilder Stier" doch zwei Oscartrophäen einheimsen und zwar die für den besten Schnitt und für den besten Hauptdarsteller Robert De Niro.

Top Schauspieler Robert De Niro, der mit Filmen wie "Mean Streets", "Es war einmal in Amerika" und "Taxi Driver" Geschichte geschrieben hat, brachte in diesem Film das Schauspielfach auf eine weitere Ebene. Nicht nur, dass er hart trainierte um in den Boxszenen glaubhaft auszusehen, er nahm ca 27 kg zu, um den übergewichtigen La Motta nach seiner Boxkarriere zu verkörpern. Somit kann man sagen, dass De Niro der Schauspielerei und dem Method Acting ein Denkmal gesetzt hat. Noch bis heute gilt seine Darstellung des Jake La Motta als Vorbild und Paradebeispiel in wie weit Method Acting gehen kann.

Absolut glaubwürdig sind auch die Nebenrollen Nicholas Colasanto als Tommy Como, Cathy Moriarty als Vicky, Frank Vincent als Salvy und natürlich Joe Pesci als Joey. Aber der Star des Films ist ganz klar Robert De Niro, der alle Register zieht.

Als weiteres Schmankerl schenkt uns Scorsese eine hervorragend Filmatmosphäre, die aufgrund der tollen Optik und der herrlichen Filmmusik vom italienischen Komponisten Pietro Mascagni (der 1945 verstarb) fabelhaft funktioniert.

Raging Bull, so der Originaltitel, basiert auf Jake La Mottas Leben und umfasst die Jahre von 1941-1964. Dabei dient Jake La Mottas Autobiographie als Vorlage und Jake La Motta selbst war beratend an dem Film beteiligt. Er half De Niro dabei sich vollkommen, mit seinem von ihm gespielten La Motta Charakter, zu verschmelzen.


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Wie ein wilder Stier - SZ-Cinemathek - Robert De NiroWie ein wilder Stier - SZ-Cinemathek
Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci

DVD, 3. September 2005
     Verkaufsrang: 12305      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wie ein wilder Stier. DVD-Video

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der beste Boxerfilm überhaupt und Method Acting in Perfektion !      5 von 5 Punkten
Einen verdienteren Oscar als den für den besten Hauptdarsteller für Robert De Niro in seiner Rolle als Boxer Jake La Motta in Raging Bul" gab es wohl in der Geschichte der Oscarverleihungen selten.

Robert De Niro ist der Inbegriff des Method Acting und was er hier mit seiner Darstellung des Faustkömpfers La Motta bietet ist bis heute unerreicht. Unter den strengen Blicken von Jake La Motta selbst trainierte La Motta monatelang wie ein Besessener und war zu Drehbeginn laut Aussagen von Experten einer der zwanzig besten Mittelgewichtsboxer auf der Welt. Für seine Darstetellung als gescheiterter und vor allem übergewichtiger La Motta futterte sich De Niro innerhalb von nur drei Monate 27 kg an und schaffte es aber auch sein Normalgewicht anschließend fast genauso schnell wieder zu erreichen.

Mit Martin Scorsese stand meiner Meinung nach auch einer der Größten überhaupt hinter der Kamera um Regie zu führen. Mit Filmen wie Hexenkessel", Good Fellas", Taxi Driver" oder auch Casino" war das Duo De Niro/Scorsese schon für einige der ganz großen Filme verantwortlich.

Ende der vierziger Jahre schlägt sich der New Yorker Boxer Jake La Motta, der wegen seines ungezügelten Tempraments von vielen nur Raging Bull" genannt wird, zum Liebling der Zuschauer hoch. Das Publikum giert nach einem weißen Helden uns sieht diesen in der Person von La Motta gekommen. Da sich La Motta nur selten unter Kontrolle hat bekommt er erst nach gütiger Mithilfe der Mafia eine Chance auf den Weltmeistertitel. Sein Höhenflug hält allerdings nicht sehr lange an und er startet im Anschluss an seinen Totalabsturz eine relativ erfolglose Karriere als Nachtclubbesitzer und Komiker.

Neben dem genialen De Niro ist Joe Pesci als sein leidender Bruder zu sehen der Jakes Launen hautnah miterleben darf. Eine wunderbare Cathy Moriarty feiert in der Rolle von Vicky, der leidgeprüften Ehefrau von La Motta, ein beeindruckendes Leinwanddebut. Die detailverliebtheit und das Drehen in schwarz/weiss geben Scorseses Boxerdrama noch den absoluten Kick. Mit der Darstellung der Boxszenen setzte Raging Bull" neue Maßstäbe und ist auch deshalb um Längen besser als eine typische Hollywoodproduktion wie die Rocky" Filme. Wie ein wilder Stier" ist bis heute der beste und faszinierendste Boxerfilm überhaupt mit einem Robert De Niro der hier, trotz unzähliger erstklassiger anderer Filme, hier die Rolle seines Lebens spielt.

Scorsese schuf 1980, nach dem Drehbuch von Paul Schrader, mit einem für damalige Verhältnisse hohen Budget von 15 Millionen Dollar eine bis ins kleinste Detail stimmige Sportler Biografie die bis heute Ihresgleichen sucht.



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Casper - Christina RicciCasper
Christina Ricci, Bill Pullman, Cathy Moriarty

Videokassette, 29. Februar 1996
     Verkaufsrang: 1243     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

der erste Casper war besser!!!      1 von 5 Punkten
ich habe mir heute mal wieder nach sehr langer Zeit beide Filme angeschaut.. und der zweite Teil ist einfach nur schlecht. Blöde Story, Protagonisten, mit denen man sich nicht identifizieren kann und die Geister sehen viel schlechter aus als noch im ersten Teil.. wie haben die das nur geschafft..
Der erste Teil ist 100x besser als der hier.. einfach nur unnötig, ohne Charme und Liebe

Schwache Fortsetzung      2 von 5 Punkten
Also ich muss sagen, dass "Casper - Wie alles begann" lange nicht an den ersten mit Bill Pullman und Christina Ricci herankommt. Er hat einfach nicht den Charme von "Casper" (1995) und die anderen "Geister" sind längst nicht so liebevoll ausgestaltet.
Wie bei so vielen Filmen hätte man keine Fortsetzung drehen sollen...

nett      5 von 5 Punkten
Zur 1. Rezension:Das IST ein KINDERFILM!!! Ich finde den Film richtig nett,teilweise mystisch und dramatisch.Die Darsteller sind toll,die Tricks super und Devon Sawa als echter Casper ist einfach nur süß.Deswegen lohnt sich der Film auf jeden Fall.

Casper ist...      3 von 5 Punkten
für Leute, die sich gruseln wollen auf keinen Fall etwas. Hauptsächlich gibt es nur schwache Witze und die Story ist auch nicht die beste. Höchstens für Kinder empfehlenswert.


Matinee - John GoodmanMatinee
John Goodman, Cathy Moriarty, James Villemaire

DVD, 20. April 2006
     Verkaufsrang: 38048      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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MATINEE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Matinee is better than "Lobsterman from Mars"      5 von 5 Punkten
A promoter of movies is coming to town early to set up the equipment needed for the big show. This is at the height of the A-bomb scare era (duck and cover.)

A boy from the near by military base in Florida and a mysteriously girl that is a free thinker and has a more realistic concept of nuclear destruction, strike up a friendship with the promoter.

This movie has the same concept of spoofing most of our favorite bug movies. It also has an underlying script, which changes this movie from a "Lobsterman From Mars" (1990), to more of an "A Christmas Story" (1983) feel. You could have been there in the 60's. And footage is shown from the real films that it is spoofing.

Once again the MANT (man-ant) puts his appendages where they don't belong.


Die Geschichte des Gimmick Kinos      5 von 5 Punkten
leider haben das viele Kinogänger nicht mehr live erlebt.
Ein Skelett dass durch den Zuschauerraum fliegt, Schwachstrombrizzler am Kinostuhl, eine eingeblendete Uhr die vor dem Ableben durch Shock warnt etc. etc.
Das war die Welt des William Castle, Hollywood B- Regieseur und Produzent, der in den 50igern und 60igern das Auditorium mit solch feinem Schnickschnack erschreckte. Im Gegensatz zu Ed Wood konnten einige seiner Werke jedoch an der Kinokasse durchaus Erfolge vorweisen.So zählten zu Castles Darstellerriege u.a. Vincent Price oder Joan Crawford.
Matinee erzählt liebevoll die Lebensgeschichte von Mr Castle (hervorragend John Goodman). Am Ende wird (fast wie im richtigen Leben von William Castle) natürlich ein bischen übertrieben....
Ein kleines, leider unterbewertetes Meisterwerk, nicht nur für Cineasten. Bitte auch unbedingt Castle Orginale besorgen!!!


Pool Girl [UK-IMPORT] - Alyssa MilanoPool Girl [UK-IMPORT]
Alyssa Milano, Malcolm McDowell, Sean Penn, Robert Downey Jr., Cathy Moriarty

DVD, 1. September 2003
     Verkaufsrang: 34653     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

rezension      2 von 5 Punkten
Ich war etwas enttäuscht über diesen Film hauptsächlich über die etwas magere Handlung. typisches B-Movie nur für echte alyssa milano fans!

Etwas verrückt - aber mit Botschaft!      5 von 5 Punkten
Eigentlich hatte ich mir den Film wegen Alyssa Milano gekauft, aber ich bin ehrlich überrascht! Alyssa Milano spielt Hugo, eine Poolreinigerin. Sie hat eine Menge Arbeit, eine spielsüchtige Mutter, einen verrückten Vater und einige seltsame Kunden. Einer der Kunden hat eine tragische Krankheit und sie und ihre Mutter nehmen ihn mit zur Arbeit.
Schade ist, daß dieser Film wirklich nicht bekannt ist und bis jetzt auch nur im Orginalton zu haben ist! Ich kann den Film wirklich nur empfehlen!


But I'm A Cheerleader [UK IMPORT] - Natasha LyonneBut I'm A Cheerleader [UK IMPORT]
Natasha Lyonne, Cathy Moriarty, Richard Moll, Wesley Mann, Melanie Lynskey

DVD, 2. Juni 2003
     Verkaufsrang: 30184     

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Eine viel versprechende Komödie, die viel zu früh schief läuft. But I'm a Cheerleader handelt von einer missverstandenen Highschool-Schülerin (Natasha Lyonne), deren Eltern sie in eine Homosexuellen-Rehabilitationsklinik schicken, obwohl sie keinen echten Anhaltspunkt dafür haben, dass sie tatsächlich lesbisch ist. Die Klinik wird von einer faschistoiden Leiterin (Cathy Moriarty) mit eiserner Faust regiert, was zur Folge hat, dass sich die Unglückliche zu einer rebellischen, burschikosen Leidensgenossin (Clea DuVall) hingezogen fühlt.
Drehbuchautor Brian Wayne Peterson und Regisseur Jamie Babbit achten allerdings unerklärlicherweise sehr darauf, dass sich die zwei nicht zu nahe kommen, womit sie dem Publikum jede Menge potentieller komischer Situationen vorenthalten. Derweil wimmelt es geradezu von abgedroschenen Klischees: herumtänzelnde Jungs, Macho-Schwule, grelle Lesben usw. Trotz einer ausgezeichneten Besetzung junger Talente sowie Gastauftritten von Julie Delpy und RuPaul Charles ist dieser Versuch, den heutigen Trend, Homosexualität "heilen" zu wollen, satirisch anzugehen, auf Grund von Stereotypen und fantasielosem Denken reichlich misslungen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

But I'm a Cheerleader      5 von 5 Punkten
Ein Film der ganz besonderen Art!
In dieser Satiere wird die Haltung einiger, teilweise immer noch zu vieler Menschen, leider und gerade in den USA, aufgezeigt und mit Witz dargestellt.
Dieser Film ist gerade auch für alle nicht offenen und offenen nicht homosexuellen Menschen als Denkanstoss und Bestätigung des immer noch herschenden Vorurteils geeignet.
Ein unbedingtes MUSS für die private DVD-Sammlung!


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Mambo Kings - Armand AssanteMambo Kings
Armand Assante, Antonio Banderas, Cathy Moriarty

Videokassette, 28. Januar 2002
     Verkaufsrang: 1168     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Klasse Film, noch bessere Musik!      5 von 5 Punkten
New York, Mitte der 50ger des letzten Jahrhunderts:

Die kubanischen Musiker César (Armand Assante), der pragmatische Realist, und Nestor Castillo (Antonio Banderas), der introvertierte Träumer, - ein Paar wie "Feuer und Wasser", heißt es im Film so passend - suchen dort ihr Glück.

Und dazu Musik zum Dahinschmelzen ("Beautyfull Maria of my Soul"!).

Ein Film, den man ja nicht verpassen sollte ...

Mambo Kings      5 von 5 Punkten
Der Film ist ein geheim Tip. Sowohl für Man als auch für Frau ein purer Genuß..


Kindergarten Cop [UK IMPORT] - Arnold SchwarzeneggerKindergarten Cop [UK IMPORT]
Arnold Schwarzenegger, Penelope Ann Miller, Linda Hunt, Richard Tyson, Carroll Baker

DVD, 1. September 2008
     Verkaufsrang: 46096      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Top Komödie mit Arnold Schwarzenegger      5 von 5 Punkten
Viele kennen Arnie ja fast nur aus Actionfilmen trotzdem sind seine besten meistens Komödie wie Twins, last Action Hero oder dieser Film hier Kindergarten Cop.

Inhalt:
Arnold Schwarzenegger ist John Kimble, ein hartgesottener Cop aus L.A. Die Jagd nach einem Drogendealer verschlägt ihn als Undercover-Agent in einen Kindergarten. Und dort steht er einer Prüfung gegenüber, die selbst einen erfahrenen Killer-Jäger ins Schwitzen bringt: Kimble arbeitet als Kindergärtner, und 30 kleine "Monster" machen ihm schnell klar, daß er einen höllischen Job angetreten hat...

Die DVD von Universal ist besonders gut gelungen besonders das Bild ist super Scharf und hat keine Verschmutzungen.
Klasse DVD mit Produktionsnotizen als Extras.

TOP-Film, mäßige Umsetzung      4 von 5 Punkten
Auch nach Jahren noch ist dies ein ganz besonderer Arnie-Film. Er zeigt hier seine beste komödiantische Leistung, obwohl die Kids die eigentlichen Stars sind. Spaß, Action und sogar Gefühl kommen nicht zu kurz. Dennoch habe ich mir die DVD nicht gekauft. Und damit komme ich zum weniger schönen Teil meiner Bewertung: Gerade läuft der Film auf RTL2 in ziemlich guter Bild-, und für Dolby-Surround-Sound durchaus akzeptabler Tonqualität. Die DVD aber bietet seltsamerweise nur ein 4:3-Bild. Zudem ist die Formatangabe auf dem Cover mehr als irreführend: Fullscreen 1.33:1. He??? Dies entspricht exakt dem Verhältnis 4:3. Warum schreiben die das nicht so?!? Und das abgebildete Format-Logo erinnert stark an ein Breibild. Laien dürften da nicht selten verwirrt sein...! Für mich als Cineast ist das nicht akzeptabel, da hoffe ich lieber auf eine überarbeitete Version. Deshalb von mir nur vier Sterne. Wen das aber nicht stört, und wem´s nur um den wirklich genialen Film geht, der soll kaufen, kaufen, kaufen!!! Viel Spaß.

Klasse Film !      4 von 5 Punkten
Wer Arnold Schwarzenegger bisher nur als Haudeggen kannte sollte sich diesen Film unbedingt anschauen, denn hier spielt er einen äußerst sympathischen Cop, der Uncover als Lehrer in einer Grundschule arbeiten muß. Daß dabei dem nicht Pedagogen so manch ein Faux Pas unterläuft ist schon fast selbstverständlich und urkomisch.
Letztendlich, ist dieser Film wirklich gelungen, zwar für meinen Geschmack vielleicht ein bisschen zuviel Happy End, aber immer noch sehr sehenswert.

Arnie mal anders ...      4 von 5 Punkten
Schwarzeneggers zweiter Ausflug in die Welt der Lacher setzte auf bewährte Kassengaranten: "süße Kleine", zwei komplett unterschiedliche Cops als Buddies und der aus seinem gewohnten Umfeld gerissene Held. So ganz auf die Action wurde nicht verzichtet. Gerade in den ersten Minuten taucht der Schwarzenegger auf, den die Fans ausgiebig kennen: schummrige Kneipe, Sonnenbrille, langer Mantel, kurzer Prozess.
Dieser Film gehört definitiv zu den besseren Komödien mit Action-Arnie - für Fans aber sowieso ein Muss!

Ein Herz für Kinder - Arnie hat's!!      5 von 5 Punkten
Als ich diesen Film das erste Mal sah, habe ich schallend lachen müssen. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, den grossen "Barbaren Conan" oder "den Terminator" mit Kindern umgehen zu sehen.
Als es dann soweit war, hat mich das ganze "Kindergarten-Cop"-Werk vollständig überzeugt.
Und wie "Mr. Kimbel" mit den kleinen Rangen umgeht ist einfach herrlich zu sehen!
Dabei ist "Mr. Kimbel" ein knallharter Cop, der in diesem Nest zusammen mit seiner Partnerin die Frau des Verbrechers "Crisp" sucht, die angeblich Millionen gestohlen und sich mit ihrem Sohn aus dem Staub gemacht haben soll.
Kimbel rutscht mehr oder weniger unbeabsichtigt in die Kindergärtner-Rolle hinein, da seine Partnerin, die den Job eigentlich übernehmen sollte, krank wird.
Doch gelingt es ihm auf diese Weise einen besseren Einblick in die Bewohner des Städchens zu bekommen, und er verliebt sich in die Mutter eines "seiner Kinder".
Als Crisp dann doch noch auftaucht hat sich Kimbel mehr oder weniger etabliert - doch dann geht alles drunter und drüber....
Sehen Sie es sich an! Sie werden begeistert sein! Und Sie werden genau wie ich, überzeugt sein, dass Arnie mit diesem Film gereift ist: vom "tumben" Action-Helden zu einem seriösen Schauspieler, dem es sichtlich Spass macht, einmal in eine für ihn aussergewöhnliche Rolle zu schlüpfen!
Viel Spass!


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Wie ein wilder Stier - Robert De NiroWie ein wilder Stier
Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci

DVD, 26. Februar 2007
     Verkaufsrang: 49941      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Einer der besten Filme überhaupt mit einem Robert De Niro in Bestform      5 von 5 Punkten
Einen verdienteren Oscar als den für den besten Hauptdarsteller für Robert De Niro in seiner Rolle als Boxer Jake La Motta in Raging Bul" gab es wohl in der Geschichte der Oscarverleihungen selten.

Robert De Niro ist der Inbegriff des Method Acting und was er hier mit seiner Darstellung des Faustkömpfers La Motta bietet ist bis heute unerreicht. Unter den strengen Blicken von Jake La Motta selbst trainierte La Motta monatelang wie ein Besessener und war zu Drehbeginn laut Aussagen von Experten einer der zwanzig besten Mittelgewichtsboxer auf der Welt. Für seine Darstetellung als gescheiterter und vor allem übergewichtiger La Motta futterte sich De Niro innerhalb von nur drei Monate 27 kg an und schaffte es aber auch sein Normalgewicht anschließend fast genauso schnell wieder zu erreichen.

Mit Martin Scorsese stand meiner Meinung nach auch einer der Größten überhaupt hinter der Kamera um Regie zu führen. Mit Filmen wie Hexenkessel", Good Fellas", Taxi Driver" oder auch Casino" war das Duo De Niro/Scorsese schon für einige der ganz großen Filme verantwortlich.

Ende der vierziger Jahre schlägt sich der New Yorker Boxer Jake La Motta, der wegen seines ungezügelten Tempraments von vielen nur Raging Bull" genannt wird, zum Liebling der Zuschauer hoch. Das Publikum giert nach einem weißen Helden uns sieht diesen in der Person von La Motta gekommen. Da sich La Motta nur selten unter Kontrolle hat bekommt er erst nach gütiger Mithilfe der Mafia eine Chance auf den Weltmeistertitel. Sein Höhenflug hält allerdings nicht sehr lange an und er startet im Anschluss an seinen Totalabsturz eine relativ erfolglose Karriere als Nachtclubbesitzer und Komiker.

Neben dem genialen De Niro ist Joe Pesci als sein leidender Bruder zu sehen der Jakes Launen hautnah miterleben darf. Eine wunderbare Cathy Moriarty feiert in der Rolle von Vicky, der leidgeprüften Ehefrau von La Motta, ein beeindruckendes Leinwanddebut. Die detailverliebtheit und das Drehen in schwarz/weiss geben Scorseses Boxerdrama noch den absoluten Kick. Mit der Darstellung der Boxszenen setzte Raging Bull" neue Maßstäbe und ist auch deshalb um Längen besser als eine typische Hollywoodproduktion wie die Rocky" Filme. Wie ein wilder Stier" ist bis heute der beste und faszinierendste Boxerfilm überhaupt mit einem Robert De Niro der hier, trotz unzähliger erstklassiger anderer Filme, hier die Rolle seines Lebens spielt.

Scorsese schuf 1980, nach dem Drehbuch von Paul Schrader, mit einem für damalige Verhältnisse hohen Budget von 15 Millionen Dollar eine bis ins kleinste Detail stimmige Sportler Biografie die bis heute Ihresgleichen sucht.


Wie ein wilder Stier (Cinema Premium Edition, 2 DVDs) - Robert De NiroWie ein wilder Stier (Cinema Premium Edition, 2 DVDs)
Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci

DVD, 8. Januar 2007
     Verkaufsrang: 34814     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Subtil, beklemmend, verstörend - Ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Einer der größten Glücksfälle nicht nur des modernen Kinos, sondern der Filmgeschichte im Allgemeinen, ist die unglaublich fruchtbare und einzigartige Zusammenarbeit des Meisterregisseurs Martin Scorsese mit einem der größten Schauspieler unserer Zeit, Rober De Niro. Was Goethe und Schiller in der Literatur, das sind Scorsese und De Niro für das Kino, könnte man sagen. Und einer der Höhepunkte der Zusammenarbeit dieser beiden, ist zweifelsfrei das Boxerdrama "Wie ein wilder Stier".
Das auf den ersten Blick vielleicht Außergewöhnlichste der schauspielerischen Darbietung Robert De Niros ist allein schon dessen physische Leistung, dessen körperliche Herausforderung, welcher sich wohl nur ein Wahnsinniger - oder eben ein Genie - derart perfektionistisch stellen kann. Zunächst trainierte De Niro ein Jahr in unzähligen Sparring-Runden mit dem echten Jake La Motta, der ihn am Ende ihrer Zusammenarbeit als einen der besten lebenden Mittelgewichtler bezeichnete. Nach dem Einspielen des ersten Teils des Films inklusive der Boxszenen nahm er dann über 25 Kilogramm zu, um den nächsten Part des Films überzeugend darstellen zu können. Zurecht gab es für diese Leistung wie für seine präzise und authentische Mimik den Oscar als bester Hauptdarsteller.
Der Film zeigt einen Menschen, der sich nur durch eines ausdrücken kann: durch Gewalt, den Kampf. Der Boxring ist Ausdruck seiner seelischen Empfindungen. Seine Eifersucht und all seine privaten Probleme kann er nur in den Griff bekommen, indem er zur Gewalt greift. Doch damit verliert er letztlich alle, die ihm wichtig waren. Er boxt sich in die Einsamkeit. Der Film zeigt den Fall vom Erfolg in die Verzwiflung, einen Verfall der einhergeht mit einem moralischen Verfall La Mottas, der diesen jedoch nicht aufhalten kann, sondern aufgrund seiner typischen Art mit Problemen umzugehen, eben jener Art, mit der im Boxring einst noch Erfolg hatte, dem Einsatz von Gewalt nämlich, immer tiefer in jenem Strudel des Niedergangs bis in die Verzweiflung und Einsamkeit versinkt.
Dies ist also kein Boxfilm im eigentlichen Sinne, sondern ein unvergleichbar authentisches und präzises Charakterdrama, eine Charakterstudie, wie es nur wenig vergleichbare gibt.
"Wie ein wilder Stier" ist einer jener Filme, der in keiner DVD-Sammlung fehlen sollte; den jeder Cineast gesehen haben sollte. Er ist kein verstaubtes und veraltetes Drama der 1980er Jahre, sondern heute noch so aktuell und sehenswert wie vor 25 Jahren.

De Niro wie ihn vielleicht nicht jeder kennt...      5 von 5 Punkten
DeNiro kennt man ja hinreichend aus vielen seiner aktuelleren Produktionen. Dieser doch etwas ältere Film aus dem Jahr 1980 ist mir durch Zufall in die Hände gefallen. Nun hab ich mich weder mit den sportlichen Hintergründen der Story beschäftigt, noch mit boxerischen Details...
Ich kann nur sagen, die schauspielerische Leistung DeNiro}s ist wie in den meisten seiner Rollen sehr überzeugend. Dabei ist es noch nicht einmal die Darstellung der sportlichen Rolle die ihm gut gelingt, es ist das Psychogram...
Diese innere Zerissenheit zwischen dem harten Boxer, dem Choleriker, dem rasend eifersüchtigem Ehemann und dem letztlich daran zerbrechenden "Gutmenschen", der auf der Suche nach Werten letztlich an seinen eigenen hohen Maßstäben zerbricht. Es ist das Bild des inneren Disputs zwischen einem Star und einem Menschen, der einfach er selbst sein will. Ein Wunsch, dem ihm sein Umfeld jedoch nicht gewährt.
Bei aller Widerwärtigkeit die man gegen den Macho zunächst gewinnt, sein Zerbrechen an sich selbst bewegt bis ins Mark!
Wer tiefer schürfendes Kino mag liegt hier richtig!


Soapdish [UK IMPORT] - Sally FieldSoapdish [UK IMPORT]
Sally Field, John Tesh, Kevin Kline, Robert Downey Jr, Cathy Moriarty

DVD, 14. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 55447      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Auch wenn er nicht mehr zu kaufen ist, trotzdem TOP!      5 von 5 Punkten
Lieben wir nicht alle Seifenopern? Gerade weil sie so unrealistisch sind und so einfach strukturiert das man sie nach dem Arbeiten einfach so auf sich einplätschern lassen kann? Genau um so eine Serie geht es im Film. Die Darsteller, die Diaologe, die Kulissen, die Kostüme, alles ist lausig. Wäre da nicht noch die Welt hinter den Bühnenbauten, denn da wird intrigiert was das Zeug hält, und das zum Vergnügen des Zuschauers. Vor allem da wir alle wissen das die Wirklichkeit nicht weit entfernt hiervon ist, sondern wohl eher noch ein Stück darüber hinausgeht. Der Film ist mehr als gelungen, wurde aber leider zu schlecht vermarktet. Wir haben Starbesetzung, auch wenn einige damals noch keine waren ( Kathy Najimy, später "Sister Act" & "Hocus Pocus", Teri Hatcher, später "Superman" & "James Bond" etc. ). Es ist einfach ein Film für alle und das Lachen kommt in keiner Szene zu kurz!


Wie ein wilder Stier (Special Edition, 2 DVDs) - Robert De NiroWie ein wilder Stier (Special Edition, 2 DVDs)
Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci

DVD, 2. August 2001
     Verkaufsrang: 48636     

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Wie ein wilder Stier, der im Jahr 1980 entstandene Film von Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Casino) hat sich in den folgenden Jahren als einer der großartigsten Filme Hollywoods herausgestellt, und dies ist leicht nachvollziehbar. Robert de Niro (Die durch die Hölle gehen, Taxi Driver) gewann einen hoch verdienten Oscar für seine Darstellung des Faustkämpfers Jake La Motta, jenes extrem schwierigen New Yorker Boxers, der mit seinen eigenen Launen und seiner Eifersucht zu kämpfen hat, ebenso wie mit dem organisierten Verbrechen und dem Box-Business. Joe Pesci (GoodFellas, Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück verkörpert hervorragend La Mottas leidenden Bruder, und Cathy Moriarty (Mambo Kings, Casper) gab hier ihr beeindruckendes Debüt auf der Leinwand in der Rolle der glamourösen Ehefrau des Muskelprotzes. Dieser in höchst kontrastreichem Schwarzweiß fotografierte Film besitzt eine solche Reichhaltigkeit, Textur und Sensibilität, dass er zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Hierzu tragen auch Scorseses beeindruckende Schnittarbeit (zusammen mit seiner Cutterin Thelma Schoonmaker, die ebenfalls einen Oscar gewann) bei und natürlich de Niros konzentrierte, tragische Darstellungskunst. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Jake Le Motta/De Niro eine Person!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film zählt zweifelsohne zu den Glanzrollen De Niros!Er erzählt den Aufstieg und Fall des ehemaligen Boxchamp Jake le Motta-der durch zugeständnisse an die mafia boxchamp wurde aber so schnell wie der erfolg kommt auch der Abstieg!
Um so agieren zu können wie La Motta trainierte Bobby De Niro monatelang miot dem echten La Motta der sagte später das De Niro wahrscheinlich einer der besten Boxer der Welt ist!
Dann frass er sich noch eine Wampe an um den späteren Fall klar darzustellen!
Dieses in schwarz-weiss gedrehte Drama hat bis heute nichts an Intensität verloren!Nicht nur für deNiro Fans empfelenswert!


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Wie ein wilder Stier - Ultimate Gold Edition (2 DVDs) - Robert De NiroWie ein wilder Stier - Ultimate Gold Edition (2 DVDs)
Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci

DVD, 7. Februar 2006
     Verkaufsrang: 44918     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Raging Bull - UGE      5 von 5 Punkten
Leute, die behaupten, diese Ultimate Gold Edition würde keinen Sinn machen bzw. wäre sogar identisch mit der normalen Gold Edition, der sollte mal die neuen 3 (!) Audiokommentare ansehen. Denn allein diese rechtfertigen eine Neuausgabe dieses tollen Films. da geb ich gern mal n paar Euro mehr aus.

Schlechter Zeitpunkt      3 von 5 Punkten
Ja der Film ist schon ein Meilenstein dieser Art, aber mein Wort zu dieser Art wiederholter Angebote. Die Gold Edition war sehr zufriedenstellend, dennoch würde ich es mir nicht an tun nur wegen einer anderen Aufmachung von geringem Wert meine Kollektion neu zu sortieren. Vielen Dank, liebe Strategen.

Der beste Film der 80er - aber reine Abzocke      4 von 5 Punkten
Dieser Film von Martin Scorsese ist meiner Meinung nach der beste Film der 80er, noch vor anderen Meisterwerken wie "Der letzte Kaiser", "Rain Man" oder "Platoon". Das hat vor allem einen Grund: Robert De Niro. Er spielt die Rolle des Boxweltmeisters Jake La Motta mit einer beängstigenden Authenzität, so dass man das Gefühl hat, man sieht echte Aufnahmen. Zu diesem dokumentarischen Stil trägt natürlich insbesondere die Tatsache bei, dass der Film in Schwarz-Weiß-Bildern eingefangen wurde. Die Kameraführung ist genial und die Schnitttechnik war damals revolutionär, was dem Film neben dem Hauptdarsteller-Oscar für Robert de Niro die zweite Trophäe bei den Academy Awards einbrachte. Auch die Nebendarsteller Cathy Moriarty als Jake La Mottas Frau Vickie und Joe Pesci als sein Bruder Joey spielen überragend und wurden beide für den Oscar nominiert. Die realistischen Boxszenen können sich auch heute noch sehen lassen.
Der Film hat also ohne Frage 5 Sterne verdient, ich muss aber einen davon für die Vermarktungsstrategie von MGM wieder abziehen.Schließlich gibt es mittlerweile mindestens ein halbes Dutzend verschiedene Versionen und es ist noch keine 2 Jahre her, dass eine Gold Edition des Meisterwerks erschien, mit der sicherlich fast jeder zufrieden war. Dafür, dass jetzt vielleicht 20 Minuten mehr Bonusmaterial enthalten ist, muss man nicht schon wieder eine neue Edition auf den Markt bringen. Allerdings ist jetzt erstmals DTS-Ton mit an Bord, was Besitzer einer entsprechenden Anlage sicherlich freut.
Es gilt also: Diejenigen, die dieses Meisterwerk noch nicht ihr Eigen nennen, freuen sich über diese Ultimate Gold Edition und greifen zu, aber alle anderen können getrost ihre frühere Version behalten, es sei denn sie legen Wert auf DTS-Ton.


Wie ein wilder Stier - Robert De NiroWie ein wilder Stier
Robert De Niro, Cathy Moriarty, Joe Pesci

Videokassette, 1. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 12001     

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Wie ein wilder Stier, der im Jahr 1980 entstandene Film von Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Casino) hat sich in den folgenden Jahren als einer der großartigsten Filme Hollywoods herausgestellt, und dies ist leicht nachvollziehbar. Robert de Niro (Heat, Taxi Driver) gewann einen hoch verdienten Oscar für seine Darstellung des Faustkämpfers Jake La Motta, jenes extrem schwierigen New Yorker Boxers, der mit seinen eigenen Launen und seiner Eifersucht zu kämpfen hat, ebenso wie mit dem organisierten Verbrechen und dem Box-Business. Joe Pesci (GoodFellas, Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück verkörpert hervorragend La Mottas leidenden Bruder, und Cathy Moriarty (Mambo Kings, Casper) gab hier ihr beeindruckendes Debüt auf der Leinwand in der Rolle der glamourösen Ehefrau des Muskelprotzes. Dieser in höchst kontrastreichem Schwarzweiß fotografierte Film besitzt eine solche Reichhaltigkeit, Textur und Sensibilität, dass er zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Hierzu tragen auch Scorseses beeindruckende Schnittarbeit (zusammen mit seiner Cutterin Thelma Schoonmaker, die ebenfalls einen Oscar gewann) bei und natürlich de Niros konzentrierte, tragische Darstellungskunst. -Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Jake Le Motta/De Niro eine Person!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film zählt zweifelsohne zu den Glanzrollen De Niros!Er erzählt den Aufstieg und Fall des ehemaligen Boxchamp Jake le Motta-der durch zugeständnisse an die mafia boxchamp wurde aber so schnell wie der erfolg kommt auch der Abstieg!
Um so agieren zu können wie La Motta trainierte Bobby De Niro monatelang miot dem echten La Motta der sagte später das De Niro wahrscheinlich einer der besten Boxer der Welt ist!
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Forget Paris - Billy CrystalForget Paris
Billy Crystal, Debra Winger, Joe Mantegna, Julie Kavner, Richard Masur

Videokassette
     Verkaufsrang: 98     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Film für Genießer      4 von 5 Punkten
"Forget Paris" erzählt in Rückblicken eine turbulente Liebesgeschichte. Allerdings unterscheidet sich diese durch den Erzählstil vom üblichen Lovestorie-Einheitsbrei. Billy Crystal glänzt in der Rolle des eigensinnigen und ehrgeizigen NBA-Schiedsrichters. Jedem, der gute Geschichten mag, sei dieser Film ans Herz gelegt.

Spritzige Beziehungskomödie in einmaliger Erzählperspektive      4 von 5 Punkten
Es geht wie immer darum, wie man zusammen kommt und wie es dann weitergeht... Es beginnt in einem Restaurant in einer Tischrunde - es wird gelacht und erzählt. Und was erzählt wird, sieht der Zuschauer in einer (kurzen) filmerischen Geschichte. Die Episoden sind witzig erzählt, haben überraschende Wendungen und Situationskomik - ohne damit zu nerven. Eine ein wenig hintersinnige, meist aber leichte Kommödie, die hauptsächlich von ihrem Erzählstil lebt und an "Harry und Sally" erinnert, nicht nur da Billy Crystal die Hauptrolle spielt, sondern vielmehr da wieder die Probleme einer Beziehung zwischen alt-eingelebten Singels beschrieben wird.


Mambo Kings - Armand AssanteMambo Kings
Armand Assante, Antonio Banderas, Cathy Moriarty

DVD, 1. Dezember 2006

Verkaufsrang: 22633

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Träume bis ans Ende der Welt - Kevin BaconTräume bis ans Ende der Welt
Kevin Bacon, Mary Stuart Masterson, Cathy Moriarty, Evan Rachel Wood

Video

Verkaufsrang: 7437

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