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Smokin' Aces (Einzel-DVD) - Ryan ReynoldsSmokin' Aces (Einzel-DVD)
Ryan Reynolds, Ray Liotta, Jeremy Piven, Ben Affleck, Peter Berg

DVD, 23. August 2007
     Verkaufsrang: 497      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Smokin Aces DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Rasant, schwarz, brutal, bizarr - einfach cool      5 von 5 Punkten
Das ist "Smokin' Aces". 1 Millionen Dollar sind auf den Kartenmagier Buddy 'Aces' Isreal (Jeremy Piven) ausgesetzt, nachdem er seinen Boss Primo Sparazza, einen im Sterben liegenden Cosa-Nostra-Gangster, ans FBI ausgeliefert hat. Buddy wird daraufhin in ein Zeugenschutzprogramm der Behörde gesteckt. Die FBI-Agenten Carruthers (Ray Liotta) und Messner (Ryan Reynolds) müssen nicht nur bis zur Aussage auf ihren Las Vegas-Helden und Kleinkriminellen aufpassen, sondern sich auch auf die ganzen neugierigen Kopfgeldjäger gefasst machen, die ebenfalls die Geldprämie geschnuppert haben. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Hier treffen die verschiedensten Charaktere aufeinander, gepaart mit schnellen Bildschnitten und schwarzem Humor. Nicht nur die rechtsradikalen Tremor-Brüder Darwin (Chris Pine), Jeeves (Kevin Durand) und Lester (Maury Sterling) haben es auf Buddy abgesehen, auch ein gemütliches Trio (u.a. Ben Affleck als Jack Dupree) und ein Doppelpack knallharter Powerfrauen (u.a. Alicia Keys als Georgia Sykes). Das waren aber noch lange nicht alle Kriminellen. Jeder hat so seine andere Art jemanden umzulegen, sei es total radikal mit der Tür ins Haus, professioneller Teamarbeit oder ganz lautlos mit der Kunst sich zu verkleiden.

Die Story ist durchgehend sehenswert, da es oft Szenenwechsel zu den ganzen Kopfgeldjägern gibt. Auch die Musik passt dazu immer perfekt. Bei einem hyperaktiven Jungen, der einen Ständer vom Kung Fu kriegt oder einem Nazi, der mit einer Leiche redet, fragt man sich die ganze Zeit, was das eigentlich soll. Dieser bizarre und schwarze Witz passt einfach vollkommen in diesen Film!

"Smokin' Aces" ist zwar ein durchgehend knallharter Actionfilm, bei dem mit Blut nicht gespart wurde, dennoch ist es schade, dass viele der (liebenswerten) Charaktere es nicht bis ans Ende des Films schaffen. Auch Star Ben Affleck ist schnell weg vom Fenster und es war, laut Aussage im Making-Of der DVD, sein 1. Film, in dem er so schnell gestorben ist.


***Technisches***

Deutscher Titel: Smokin' Aces
Originaltitel: Smokin' Aces
Produktionsland: USA, Frankreich
Erscheinungsjahr: 2007
Länge: ca. 108 min
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16
Regie: Joe Carnahan
Drehbuch: Joe Carnahan

Die Features sind richtig gut und für große Fans des Films ein Muss. Es gibt nicht nur die gewohnten unveröffentlichten und erweiterten Szenen und Outtakes, sondern auch richtig gute Blicke hinter die Kulissen. Hier erfährt man nicht nur etwas über die Stunts und Effekte, die in "Smokin'Aces" stecken, sondern auch Interviews mit den Schauspielern zu ihren gespielten Charakteren und auch ein sehr witziges Videotagebuch vom Dreh, welches zeigt, dass die Tage mit dem Regisseur extrem witzig gewesen sein mussten.


***Fazit***
"Smokin' Aces" ist nicht nur sexy und schwarz, sondern auch mit viel rasanter Action verpackt. Die Zutaten sind viele obercoole Charaktere, kultige Kameraschnitte- und fahrten, schwarzer und leicht perverser Humor, jedoch ohne geschmacklos zu wirken. Das Ende hat eine überraschende Wende, wo man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Schauspieltechnisch hat der Regisseur Joe Carnahan sehr gut gewählt. Besser kann man es kaum machen.


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Extras - Series 1 And 2 - Complete [UK IMPORT] - Ricky GervaisExtras - Series 1 And 2 - Complete [UK IMPORT]
Ricky Gervais, David Bowie, Chris Martin, Liza Tarbuck, Daniel Radcliffe

DVD, 26. März 2007
     Verkaufsrang: 6934      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Großartige 5-Sterne-Comedy      5 von 5 Punkten
Ricky Gervais hat schon mit "The Office" bewiesen, dass er's kann. Dort ging es um den ganz normalen Wahnsinn im Büro. Jetzt nimmt er sich das (Klein-)Film-Genre vor.
Die Episoden zeigen das Leben am und rund ums Set und die vielen kleinen und großen Fallen, in die mehr oder weniger kleine Schauspieler ständig laufen.
Absolut sympathische Hauptfiguren und phantastische, berühmte Gäste, die sich ganz schön was trauen, denn ihre Figuren bedienen sich immer in der Wirklichkeit (Patrick Steward fragt ständig ab, ob die Gesprächspartner auch Startrek sehen, Kate Winslet beschwert sich, dass sie zwar schon vier mal nominiert war, aber noch nie einen Oscar bekommen hat, Orlando Bloom beschäftigt seine Filmparterin mit Lästereien über Johnny Depp während der Dreharbeiten zu "Piraten der Karibik").
Dass Ricky Gervais ausreichend Zugkraft entwickelt, aktuelle Filmgrößen zu einer Zusammenarbeit zu bringen, deren Aufgabe es dann ist, sich selbst zu karrikieren, ist ein großes und berechtigtes Kompliment an die Serie.
Schön dabei der Humor, der gar nicht schrill daher kommt, sondern fein und böse und sehr britisch.
Unbedingt sehenswert!!

Are we having a laugh?      5 von 5 Punkten
Yes! Ricky Gervais hat wohl seinen Platz auf dem Olymp der britischen Comedy sicher. Mit Extras gelingt im nach "The Office" ein weiterer großer Wurf im Genre der gehoben Seriencomedy. The Extras ist noch reffinierter als The Office, die Charaktere noch subtil-fatalistischer und die Gastauftritte von Ben Stiller, Orlando Bloom, Samuel L. Jackson und anderen sind "divine comedy".
Irgendwas macht Gervais anders. Seine beste Wirkung erreicht er mit seinen Figuren wenn er sie in Momenten großer Niederlagen zeigt, wenn sie gefeuert werden, vor aller Welt blamiert werden oder sich selbst blamieren. Es ist schwer diese Art von Comedy zu beschreiben, denn es ist in der Tat eher nicht der Wortwitz oder die komischen Figuren, sondern es sind Momente in denen die Charaktere handeln oder reden und sich dabei eigentlich erst selbst in die Patsche reinreden oder rein"spielen". Ganz grosses Kino stellt für mich die 2. Staffel dar, in der Gervais sein eigenes Metier und auch sich selbst schonungslos selbstoffenbart. Eine Comedyserie die die Entstehung einer Comedyserie beschreibt und dekonstruiert, daß ist fast schon Derrida! Auf sowas muss man erst mal kommen. Ein Fixstern neben Fawlty Towers, Black Adder, Father Ted, Black Books und eben The Office.

Bitterböse, brillant, britisch, Berühmtheiten      5 von 5 Punkten
Extras ist eine Comedy-Serie über den Alltag von "Extras" - Statisten. In jeder Folge spielt neben der Stammbesetzung noch ein (zumindest in den UK) bekannter Schauspieler oder eine Schauspielerin mit (z.B. Kate Winslett als kalte Sexratgeberin im Nonnenkostüm, Patrick Stewart als Notgeiler), in deren Filmen die Extras im Hintergrund spielen dürfen.

Die Serie bietet feinsten, dunklen, britischen Humor. Anders als viele deutsche Produktionen beschränkt sie sich nicht auf Fäkalhumor der unteren Kategorie, sondern portraitiert gnadenlos kleingeistige, selbstherrliche, traurige Figuren, die man trotz oder gerade wegen ihrer Schwächen mag.

Begeisternd auch viele der Gastauftritte, in denen sich die Schauspieler unter eigenem Namen wirklich hart auf die Schippe nehmen und keineswegs besser weg kommen, als der Rest der Besetzung.

Leider sind es nur 6 Folgen, was ein sehr kurzes Vergnügen ergibt. Am Ende lechzt man förmlich nach mehr. Zum Glück gibt es auch in der zweiten Staffel von Extras wieder 6 Folgen, in denen Ricky Gervais als Andy Millman diesmal von seinem größten Traum, nämlich Autor und Hauptdarsteller einer anspruchsvollen Comedy-Serie zu werden, in den Albtraum niederer Unterhaltung rutscht. Wieder sind in jeder Folge Berühmtheiten dabei, diesmal unter anderem Orlando Bloom (großartig als selbstverliebter Johnny Depp-Hasser), Daniel Radcliffe (als infantiler Gernegroß) und Sir Ian McKellen (als mehr oder weniger debil).

Der Fokus der 2. Staffel geht weg von den Jobs als Extras, wobei Maggie immer noch die schlimmen Erfahrungen und Erniedrigungen mitmachen muss, sondern mehr zu Millmans Erfolg als Comedy-Darsteller, der ihn jedoch nicht glücklich macht. Denn aus seiner Serie wurde vom Fernsehsender eine Catch-Phrase-basierte Show gemacht, die vor allem anspruchslose Fans anzieht. Immer wieder gelingt es Millman in Fettnäpfchen zu treten, was in Anbetracht der Tatsache, dass nun auch die Presse Interesse an ihm zeigt, besonders peinlich wird.

Extras bleibt böse; wird vielleicht sogar noch eine Spur schwärzer. Die Darsteller sind von der letzten Nebenrolle bis hin zu Stars großartig.

Fazit: Wer finstersten britischen Humor mag, wird bei Extras fündig. Zudem werden Fans der Gäste einiges zu lachen haben. Absolut empfehlenswert!


Extras - Series 2 - Complete [UK IMPORT] - Ricky GervaisExtras - Series 2 - Complete [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Orlando Bloom, Shawn Williamson, Ian McKellen, David Bowie

DVD, 26. März 2007
     Verkaufsrang: 28894      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Noch besser als Staffel 1!      5 von 5 Punkten
Unglaublich! Wer schon dachte, Stromberg sei ein peinlicher Fettnäpfchentreter, der findet hier seinen Meister. Allerdings ist Andy Millman ein durchaus sympathischer Charakter, wodurch der Zuschauer in den vielen, vielen beschämenden Situationen fast körperlich mitleidet.
In meiner absoluten Lieblingsszene gesellt sich Andy am VIP-Tisch zu David Bowie, in dem er einen verständnisvollen Zuhörer gefunden zu haben glaubt, und klagt ihm sein Leid über die Verhunzung seiner Sitcom, die doch eigentlich so ganz anders geplant war. Bowie komponiert daraufhin spontan einen Song, in dem er Andy nach Strich und Faden demütigt, und animiert das versammelte Publikum zum lauten Mitsingen. Grausam und gemein, und doch umwerfend komisch. Selten lagen in einer TV-Comedy Lachen und Weinen so nah beieinander! Muss man sehen. Wirklich.

Bitterböse, britisch, Berühmtheiten Teil 2      5 von 5 Punkten
Auch in der zweiten Staffel von Extras gibt es wieder 6 Folgen, in denen Ricky Gervais als Andy Millman diesmal von seinem größten Traum, nämlich Autor und Hauptdarsteller einer anspruchsvollen Comedy-Serie zu werden, in den Albtraum niederer Unterhaltung rutscht. Wieder sind in jeder Folge Berühmtheiten dabei, diesmal unter anderem Orlando Bloom (großartig als selbstverliebter Johnny Depp-Hasser), Daniel Radcliffe (als infantiler Gernegroß) und Sir Ian McKellen (als mehr oder weniger debil).

Der Fokus der Folgen geht weg von den Jobs als Extras, wobei Maggie immer noch die schlimmen Erfahrungen und Erniedrigungen mitmachen muss, sondern mehr zu Millmans Erfolg als Comedy-Darsteller, der ihn jedoch nicht glücklich macht. Denn aus seiner Serie wurde vom Fernsehsender eine Catch-Phrase-basierte Show gemacht, die vor allem anspruchslose Fans anzieht. Immer wieder gelingt es Millman in Fettnäpfchen zu treten, was in Anbetracht der Tatsache, dass nun auch die Presse Interesse an ihm zeigt, besonders peinlich wird.

Extras bleibt böse; wird vielleicht sogar noch eine Spur schwärzer. Die Darsteller sind von der letzten Nebenrolle bis hin zu Stars großartig.

Fazit: Wer finstersten britischen Humor mag, wird bei Extras fündig. Zudem werden Fans der Gäste einiges zu lachen haben. Weiterhin absolut empfehlenswert!


Becoming Jane [UK IMPORT] - Anne HathawayBecoming Jane [UK IMPORT]
Anne Hathaway, Jessica Ashworth, Tony Brown, Chris McHallem, Lucy McKenna

DVD, 10. September 2007
     Verkaufsrang: 20323      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Wie gesagt: gelungene Mischung!      5 von 5 Punkten
Ich bin zufällig zu diesem Film gekommen: er lief während eines Interkontinentalfluges von 12 Stunden! so konnte ich mir 1x die spanische und 4x die englische Originalversion "antun". Damit ist mein Vorzug klar. Nur in Englisch vermag der Film diese so eigenartige Atmosphäre vermitteln, die sich zwischen kartonierter Höflichkeit und tiefstem Bedürfnis nach Nähe, Gefühl und Anerkennung ausbreitet.
Die Szenen sind spannungsreich aufgestellt und enden nie blind oder unklar, sondern leiten durch die ganze Story durch. Bis zum bitteren Ende, an dem für mich die Spannung nicht aufhört, weil sich in den Trennungsszenen gerade zeigt, wieviel Jane an anerzogenem Diskurs aus dem Elternhaus mit sich trägt und weitergibt. Daher glaubt sie nicht an sich und an an ihrer Kraft, an der Seite ihres Freundes nicht nur eine Last zu sein. Er hat einen besseren, lebensfähigeren Diskurs erhalten und behauptet: "ich kann Geld verdienen!"
Übrigens, eine für mich unverständliche Szene hat der Film doch, in der Lefroy nach dem Konzert aus dem Saal allein zum Wagen geht und dann mit seiner Tochter zurückkommt. Woher kamm sie denn?
trotzdem: 1 mit * für die Schauspieler, speziell für James McAvoy, den ich bis dahin nicht kannte, aber dieses Lächeln, und Spotten ...!, ich musste es immer wieder sehen! (dank YouTube)
Meine Empfehlung: schaut Euch den Film in Englisch an, die Sprache ist köstlich!
Lest Jane Austen, auch in Englisch. Ihre Bücher sind über Wikipedia alle herunterladbar!

Schade!      2 von 5 Punkten
Die arme Jane hätte sich nicht im Grab umgedreht, weil die hätte bei dem Film auch sicher tief und fest geschlafen.

Warum haben sich denn für diese Fast-Bio keine vernünftigen Dialogautoren gefunden? Bei den Literaturverfilmungen (Sense and Sensibility, Pride and Prejudice etc. etc.) hat das doch auch hervorragend geklappt, da gab es witzige, sinnige Dialoge und lebendige Schauspieler.

In diesem Film wirkt alles leblos, die Handlung stolpert so dahin, alles ist lieblos und schlampig inszeniert. Und ein paar stimmige schöne Details retten das Ganze auch nicht mehr.

Schade! Jane Austen hat uns 6 wundervolle Romane geschenkt, da hätte sie sich schon was besseres verdient.

Bezaubernder Film mit grandiosen Schauspielern!      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat von vornherein nicht den Anspruch biografisch korrekt zu sein. Das muß er auch nicht. Man hat eher den Eindruck man wird mitgenommen auf eine Reise mit dem Hintergedanken ''So hätte es auch sein können''. Man wird mit so vielen Emotionen konfrontiert, dass man wirklich auch im Nachhinein nicht aus dem Grübeln heraus kommt.
Man kommt an einen Punkt, wo man annimmt, dass nur so eine große Liebe der Nährboden für Jane Austens brilliante Meisterwerke gewesen sein konnte.
Die Hauptdarsteller Anne Hathaway und James McAvoy haben mich absolut fasziniert. Beide haben sehr viel Gefühl, Charme und Witz in ihre Rollen eingebracht. Und der oft in solchen Filmen vermisste Prickelfaktor wird hier extrem erhöht durch kleine aber intensive Szenen (beim Ball, in der Bibliothek und auf der Treppe z.B.)
Wer Romantik liebt und noch Wert auf echte Gefühle legt, dem wird dieser Film sehr gefallen und es wird sicher nicht bei einem Taschentuch bleiben.

Das Ende ist natürlich für Romantiker nicht gerade das was sie sich vielleicht wünschen, aber es schlägt durch den hohen Realitätsfaktor wieder den Bogen zur Persönlichkeit Jane Austens.

Es gibt nur einen Punkt, den ich bemängeln muß, aber da er nichts mit der filmischen Leistung zu tun hat, ziehe ich keinen Stern ab. Die deutsche Übersetzung ist grottenschlecht, lieblos und unspektakulär. Viele Wortspielereien kommen gar nicht zur Geltung. Mein Englisch ist auch nicht perfekt, aber ich habe mir die Mühe gemacht und diesen Film in der englischen Originalfassung angeschaut. Das wirkt hundertmal mehr. In der deutschen Übersetzung haben die Macher teilweise lächerliche Stimmen ausgesucht (Mr. Wisley z.B. kann einem richtig leid tun)
Daher empfehle auch ich jedermann.....unbedingt in Englisch schauen!

Ansonsten verdient der Film das Prädikat ''Überaus wertvoll mit hohem Unterhaltungswert!''




Nett, aber nicht spektakulär...      3 von 5 Punkten
Wenn man kein Jane Austen-Fan ist, sondern einfach nur romantisch veranlagt ist, dann ist dieser Film gut und verdient mindestens 4 Sterne.
Wenn man allerdings Jane Austen liebt, ihren geistreichen Witz bewundert und die Literaturverfilmungen (BBC etc) ihrer Werke schätzt, dann ist dieser Film eher als nette Unterhaltung für einem Mädels-Abend geeignet.

Hier die Gründe für meine Meinung:
Die Story ist meiner Meinung nach nett, aber nicht spektakulär. Dass sie so nicht ganz den Tatsachen entspricht, finde ich bei einem als Romanze ausgeschriebenen Film nicht weiter schlimm, aber ich hätte mir etwas mehr Leidenschaft à la Lizzie Bennet gewünscht, oder wenigstens die leidenschaftliche Zurückhaltung einer Elinor Dashwood. Insgesamt empfand ich es eher als ruhigen Film, in dem Janes Gefühle und Innenleben gar nicht so sehr stark zum Ausdruck kamen. Es hat mich etwas gewundert, dass sie sich gar nicht ihrer Schwester Cassandra anvertraut hat.

Die Schauspieler haben gute Arbeit geleistet. Anne Hathaway ist mir persönlich ein wenig zu glatt, zu bübsch und zu langweilig für die Rolle der Jane (so ein wenig die Dido des Kinos), aber das ist ja Geschmackssache. James McAvoy als Tom Lefroy hat mir sehr gut gefallen, auch die anderen Schauspieler waren gut besetzt.

Allgemeines Fazit: Allem in allem ist der Erinnerungswert an diesen Film bei mir eher niedrig. Ich bereue nicht, ihn gesehen zu haben, und ich kann ihn jedem Jane Austen-Fan wirklich empfehlen! Man sollte nur eben nicht zuviel erwarten. Der Film ist wirklich einfach nur nett. Ich würde ihn mir kein zweites Mal anschauen.

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!      5 von 5 Punkten
Die Mischung macht's! Zwischen (ein wenig) Komödie und Drama und Biographie. Dieser Film hat viele Stärken (und für manche sei dazu empfohlen: Taschentuch.) und das nicht zuletzt wegen der grandiosen Schauspieler-Leistungen! Nochmal besonders hervorheben möchte ich: James McAvoy in der Rolle des Tom Lefroy, James Cromwell als Rev Austen, Anne Hathaway als Jane Austen, Anna Maxwell Martin als Cassandra Austen. Aber man kann ruhig alle Darsteller loben. An dieser Stelle: Großes Lob ans ganze Set! Dieser Film ist wie ich mir einen perfekten Film vorstelle, also Meisterwerk kann man diesen Film getrost nennen.

Fazit: Immer wieder sehenswert! Unbedingt ansehen! "Geliebte Jane" (Original: "Becoming Jane") muss man gesehen haben!


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The Concert For New York City (2 DVDs) - David BowieThe Concert For New York City (2 DVDs)
David Bowie, Billy Crystal, Jon Bon Jovi, Mark Wahlberg, Susan Sarandon

DVD, 8. Mai 2002
     Verkaufsrang: 29783     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Geniale Performances !!!      5 von 5 Punkten
Die Wut, Trauer und Hilflosigkeit nach 9/11 hat die meisten der hier auftretenden Künstler zu Höchstleistungen angespornt!
Leider ist Bruce Springsteen nicht mit dabei (dafür ist er auf der DVD "A Tribute to Heroes" zu finden). Seine Hymne "Born to Run" wird allerdings von keiner geringeren als Melissa Etheridge vorgetragen, und zwar ganz allein mit Acoustic-Gitarre. Nach dieser Darbietung dürfte jedem klar sein, warum man sie auch den "weiblichen Springsteen" nennt.
Aber auch die Auftritte von Billy Joel (New York State of Mind) oder David Bowie (Heroes) sind genial!
Auch erwähnenswert: die DVD enthält einen Kurzfilm von Marty Scorsese über New York, der von keinem geringeren als Robert de Niro angekündigt wird :-)))
Ich war angenehm überrascht, als ich diese DVD nach langem Zögern bestellt habe und bin jetzt sehr zufrieden, daß sie in meinem Regal steht.

Trauriger Anlaß - Super-DVD!      5 von 5 Punkten
Ist der Anlaß für dieses Konzert auch noch so traurig gewesen, so war die Veranstaltung doch sehr gelungen!
Wer das Konzert wg. des nächtlichen Sendetermins damals nicht im Fernsehen verfolgt hat, der kann dieses intensive Erlebnis jetzt von der DVD erhalten. Wer damals dabei war, dem ermöglicht die sehr gut gemachte DVD eine Auffrischung der Erinnerung.
Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, das Konzert im Musik-Modus abzuspielen, also ohne Zwischentexte und -filme. Wenigstens einmal sollte man sich jedoch auch diese ansehen! Mag man mit den Texten nicht immer übereinstimmen, so sind doch wenigstens die Bilder beeindruckend!
Die Setlist ist beeindruckend, besonders das nicht auf der CD enthaltene Duett Elton John/Billy Joel macht Appetit auf mehr.

Diese DvD ist unglaublich      5 von 5 Punkten
Es ist erstaunlich was sich die New Yorker einfallen lassen haben,um auf andere Gedanken zukommen. Die Bands und Interpreten schaffen es das Publikum für eine kurze Zeit das geschehne ungeschehen zu machen. Das Staraufgebot ist nicht zu überbieten und dennoch kommen die Gefühle und das Andenken nicht zu kurz.Gänsehaut ist garantiert .
Kurz und gut ,die DvD ist sehr empfehlenswert und in einer super Qualität.

Super !      5 von 5 Punkten
Ich habe mir diese DVD bereits in den USA gekauft...sie ist einfach genial!
Die Bands spielen mit einer Freude, wie ich sie selten sah. Zu den Interviews und Wortmeldungen zwischen den Stücken möcht ich nur sagen, dass für Europäer oft etwas seltsam anmutet, was die Herrschaften so von sich geben, aber die meisten kaufen die DVD wohl wegen der Musik. Und die ist klasse: The Who lassen die Halle kochen (Pete Townshend lacht sogar), Billy Joel hat ein grandioses Heimspiel, Paul McCartney kanns noch immer und alle anderen liefern auch ein tolles Programm.
Der Ton (DD 5.1) ist tadellos, das Bild ebenfalls. Die Kurzfilme über NY sind oft eindrucksvoller als so manches 1-stündige Reisevideo.
Was man jedoch nicht vergessen sollte und auch nicht kann, ist der traurige Anlaß dieses Konzerts; mir sind desöfteren die Tränen gekommen.


Smokin' Aces (Steelbook) - Ryan ReynoldsSmokin' Aces (Steelbook)
Ryan Reynolds, Ray Liotta, Jeremy Piven, Ben Affleck, Peter Berg

DVD, 23. August 2007
     Verkaufsrang: 24958     

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Universal Smokin' Aces - limited Steelbook, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.08.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Geil      5 von 5 Punkten
Storymäßig darf man nicht viel erwarten...aber darum gehts auch in diesem Film nicht. Hier steht die Knallerei im Vordergrund und die wird effektreich umgesetzt. Ich finde den Film spitze.


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Smokin' Aces [HD DVD] - Ryan ReynoldsSmokin' Aces [HD DVD]
Ryan Reynolds, Ray Liotta, Jeremy Piven, Ben Affleck, Peter Berg

HD DVD, 21. August 2007
     Verkaufsrang: 17678     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

SMOKIN ACES/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 01:44:00/ FSK: 16

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Rasant, schwarz, brutal, bizarr - einfach cool      5 von 5 Punkten
Das ist "Smokin' Aces". 1 Millionen Dollar sind auf den Kartenmagier Buddy 'Aces' Isreal (Jeremy Piven) ausgesetzt, nachdem er seinen Boss Primo Sparazza, einen im Sterben liegenden Cosa-Nostra-Gangster, ans FBI ausgeliefert hat. Buddy wird daraufhin in ein Zeugenschutzprogramm der Behörde gesteckt. Die FBI-Agenten Carruthers (Ray Liotta) und Messner (Ryan Reynolds) müssen nicht nur bis zur Aussage auf ihren Las Vegas-Helden und Kleinkriminellen aufpassen, sondern sich auch auf die ganzen neugierigen Kopfgeldjäger gefasst machen, die ebenfalls die Geldprämie geschnuppert haben. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Hier treffen die verschiedensten Charaktere aufeinander, gepaart mit schnellen Bildschnitten und schwarzem Humor. Nicht nur die rechtsradikalen Tremor-Brüder Darwin (Chris Pine), Jeeves (Kevin Durand) und Lester (Maury Sterling) haben es auf Buddy abgesehen, auch ein gemütliches Trio (u.a. Ben Affleck als Jack Dupree) und ein Doppelpack knallharter Powerfrauen (u.a. Alicia Keys als Georgia Sykes). Das waren aber noch lange nicht alle Kriminellen. Jeder hat so seine andere Art jemanden umzulegen, sei es total radikal mit der Tür ins Haus, professioneller Teamarbeit oder ganz lautlos mit der Kunst sich zu verkleiden.

Die Story ist durchgehend sehenswert, da es oft Szenenwechsel zu den ganzen Kopfgeldjägern gibt. Auch die Musik passt dazu immer perfekt. Bei einem hyperaktiven Jungen, der einen Ständer vom Kung Fu kriegt oder einem Nazi, der mit einer Leiche redet, fragt man sich die ganze Zeit, was das eigentlich soll. Dieser bizarre und schwarze Witz passt einfach vollkommen in diesen Film!

"Smokin' Aces" ist zwar ein durchgehend knallharter Actionfilm, bei dem mit Blut nicht gespart wurde, dennoch ist es schade, dass viele der (liebenswerten) Charaktere es nicht bis ans Ende des Films schaffen. Auch Star Ben Affleck ist schnell weg vom Fenster und es war, laut Aussage im Making-Of der DVD, sein 1. Film, in dem er so schnell gestorben ist.


***Technisches***

Deutscher Titel: Smokin' Aces
Originaltitel: Smokin' Aces
Produktionsland: USA, Frankreich
Erscheinungsjahr: 2007
Länge: ca. 108 min
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16
Regie: Joe Carnahan
Drehbuch: Joe Carnahan

Die Features sind richtig gut und für große Fans des Films ein Muss. Es gibt nicht nur die gewohnten unveröffentlichten und erweiterten Szenen und Outtakes, sondern auch richtig gute Blicke hinter die Kulissen. Hier erfährt man nicht nur etwas über die Stunts und Effekte, die in "Smokin'Aces" stecken, sondern auch Interviews mit den Schauspielern zu ihren gespielten Charakteren und auch ein sehr witziges Videotagebuch vom Dreh, welches zeigt, dass die Tage mit dem Regisseur extrem witzig gewesen sein mussten.


***Fazit***
"Smokin' Aces" ist nicht nur sexy und schwarz, sondern auch mit viel rasanter Action verpackt. Die Zutaten sind viele obercoole Charaktere, kultige Kameraschnitte- und fahrten, schwarzer und leicht perverser Humor, jedoch ohne geschmacklos zu wirken. Das Ende hat eine überraschende Wende, wo man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Schauspieltechnisch hat der Regisseur Joe Carnahan sehr gut gewählt. Besser kann man es kaum machen.


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The Office - Series 1 [UK IMPORT] - Ricky GervaisThe Office - Series 1 [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook, Lucy Davis, Robin Hooper

Videokassette, 14. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 2546     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

The Office einfach als Comedy-Serie einzustufen, wäre unangemessen und würde ihr nicht gerecht. Oberflächlich gesehen widerspricht die Serie sämtlichen Konventionen der üblichen TV-Sitcoms - es gibt keine Pointen, keine Witze, keine eingespielten Lacher und keine netten Happy Ends. Und wenn man genauer hinschaut, entspricht sie ganz und gar nicht dem, was wir für gewöhnlich als komisch erachten. Der Großteil der leidenschaftlich ergebenen Fangemeinde sah sich die Serie mit einer unbehaglich aufregenden Mischung aus Identifizierung und Erschrecken an. Und das Paradoxe daran ist, dass die besten Momente sich nur schwer ertragen lassen.
The Office spielt in den Büros eines frei erfundenen englischen Papierhändlers und ist im Stile einer Reality-TV-Show gefilmt. Das Drehbuch ist subtil und flott, die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend und die Charaktere wunderbar gezeichnet: der ausgezehrte Gruppenführer Gareth, der monströse Vertreter Chris Finch und der anständige, jedoch leidgeprüfte Durchschnittsbürger Tim, dessen Ehrgeiz und Kreativität gerade durch die Banalitäten des Lebens zunichte gemacht wurden, denen er vergebens zu entfliehen versucht. Der unerträgliche Büroleiter David Brent, gespielt von Koautor Ricky Gervais, stiehlt allen die Schau, was denn auch beabsichtigt ist. Brent wird sich einen Namen machen, der so emblematisch für eine gewisse Art grotesker britischer Figur sein wird wie bereits Alan Partridge oder Basil Fawlty, allerdings weitaus tiefgründiger. Partridge und Fawlty sind Verzerrungen der Realität und können daher getrost als komische Figuren gelten. Brent dagegen ist so entsetzlich, wie es nur die Realität sein kann. -Andrew Mueller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

The Office      5 von 5 Punkten
Nachdem mich das Betrachten der ersten Folge von "the office" noch etwas verstört hat, da ich nicht recht einordnen konnte was ich da gerade sah, wurde ich schnell ein riesiger Fan dieser Serie. The office ist eine Anti-Sitcom und gleichzeitig ungleich lustiger als jede Sitcom die ich kenne (wobei ich nichts gegen Sitcoms habe). Vielleicht kann man die Serie mit den allerbesten Momenten von Gerhard Polts "Fast wia im richtigen Leben" vergleichen, und das sage ich als großer Polt-Bewunderer. Davon abgesehen fehlen mir die Vergleiche, sowohl für das "Doku-Soap-Spoof" Format, als auch für die dargestellten Charaktere. David Brent, die Hauptfigur, hält sich für den prefekten Chef, "basically a chilled out entertainer". Die Widersprüche seines Wesens mit seiner eigenen Wahrnehmung machen einen großen Teil der Komik aus. Brent gibt sich locker, macht gerne Späße (auf Kosten anderer), ist aber überempfindlich und unglaublich eitel, was seine Person angeht. Er hält sich für politisch korrekt, trägt aber die alarmierendsten, obgleich nicht böse gemeinten, Vorurteile mit sich herum (in etwa nach dem Motto: das Gegenteil von gut ist gut gemeint). Er hält sich für einen äußerst erfolgreichen Manager, man sieht ihn aber während der ganzen Serie nicht ein einziges Mal produktiv arbeiten.
Tim und Gareth, die zwei weiteren Hauptfiguren, pflegen eine Hassliebe, hier fällt manches Laurel & Hardy Zitat. Während Tim der nette, normale, etwas tragische Typ ist, mit dem man sich identifiziert, ist Gareth durch seine brachiale Art, die in groteskem Widerspruch steht zu seiner hageren Erscheinung, ein ähnlich widersprüchlicher und komplexer Charakter wie Brent. Das Sahnehäupchen sind die Auftritte von "Big Keith" und "Finchy". (Fast) nicht einer der Charakter ist flach, oft lassen sie überraschende, unerwartete Tiefen und neue Seiten entdecken.
The Office ist ein moderner Klassiker, auf einer Höhe mit Fawlty Towers und Black Adder. Ich beneide jeden, der diese Serie noch vor sich hat. Viel Spaß!
ps: Nerd-Zusatzinformation: Hauptdarsteller und Autor Ricky Gervais war früher Manager von Suede.

The Office - Mehr als nur Comedy      5 von 5 Punkten
Als ich The Office zum ersten mal im britischen Fernsehen sah, verstand ich zunaechst ueberhaupt nicht, worum es ging und was zum Teufel denn daran lustig sein sollte. Dadurch jedoch schnell als humorloser Deutscher abgestempelt, hielt ich daran fest und sah mir die gesamte erste Staffel dieser fast schon revolutionaeren Serie an. Und letztendlich bin ich wohl zu einem ihrer groessten fans geworden...
Auch wenn es anfangs vielleicht etwas ungewohnt erscheint, ist der Witz, der in dieser Serie ist, einfach nicht zu uebertreffen. So realitaetsnah und ehrlich, wie Rick Gervais das Alltagsleben seiner Charaktere dokumentiert, sieht man es tatsaechlich selbst in "serioesen" programmen nur selten. Es ist einfach unglaublich mit anzusehen, wie David durch sein kleines Reich stolziert in der festen Ansicht, jedem seiner mitarbeiter ein schoenes leben zu garantieren, dabei jedoch vollkommen uebersieht, wie klein sein "Reich" und wie trostlos der Alltag seiner Mitarbeiter ist. Und mehr als einmal blieb mir das Lachen im Halse stecken - so real und wahr erschienen mir die geschilderten situationen.
Nicht zuletzt das Format, der gespielte Realitiy-TV Stil, gibt der Sendung den letzten Schliff. Zu beobachten, wie Gareth von Folge zu Folge den Kameras immer weniger beachtung schenkt, jedoch auch die gelegentlichen Monologe von David, wenn er zu seinen Zuschauern spricht, machen diese hervorragende Satire so perfekt. Gerade wegen ihrer tragikomischen Situation und mit all ihren Fehlern werden die Charaktere im Office zu Freunden des Zuschauers, man identifiziert sich mit ihnen und kann trotzdem ueber ihre "Erlebnisse" lachen.
The Office ist mehr als einfache slap-stick-comedy. The Office ist mit Sicherheit eines der innovativsten Programme, das vom Fernsehen in den letzten Jahren hervorgebracht wurde. Ich hoffe, dass die Serie, sollte sie in Deutschland ausgestrahlt werden, hier genauso viel Anhaenger findet, wie sie in Grossbritannien mit Recht schon hat. Wer mehr an feinem Humor als an endlosen aneinander gereihten Witzen interessiert ist, liegt mit dieser Wahl goldrichtig. Einfach mal ausprobieren, und man wird feststellen: The Office ist British Humour at its best.


The Office - Series 1 [UK IMPORT] - Ricky GervaisThe Office - Series 1 [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook, Lucy Davis, Robin Hooper

DVD, 14. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 47581      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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The Office einfach als Comedy-Serie einzustufen, wäre unangemessen und würde ihr nicht gerecht. Oberflächlich gesehen widerspricht die Serie sämtlichen Konventionen der üblichen TV-Sitcoms - es gibt keine Pointen, keine Witze, keine eingespielten Lacher und keine netten Happy Ends. Und wenn man genauer hinschaut, entspricht sie ganz und gar nicht dem, was wir für gewöhnlich als komisch erachten. Der Großteil der leidenschaftlich ergebenen Fangemeinde sah sich die Serie mit einer unbehaglich aufregenden Mischung aus Identifizierung und Erschrecken an. Und das Paradoxe daran ist, dass die besten Momente sich nur schwer ertragen lassen.
The Office spielt in den Büros eines frei erfundenen englischen Papierhändlers und ist im Stile einer Reality-TV-Show gefilmt. Das Drehbuch ist subtil und flott, die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend und die Charaktere wunderbar gezeichnet: der ausgezehrte Gruppenführer Gareth, der monströse Vertreter Chris Finch und der anständige, jedoch leidgeprüfte Durchschnittsbürger Tim, dessen Ehrgeiz und Kreativität gerade durch die Banalitäten des Lebens zunichte gemacht wurden, denen er vergebens zu entfliehen versucht. Der unerträgliche Büroleiter David Brent, gespielt von Koautor Ricky Gervais, stiehlt allen die Schau, was denn auch beabsichtigt ist. Brent wird sich einen Namen machen, der so emblematisch für eine gewisse Art grotesker britischer Figur sein wird wie bereits Alan Partridge oder Basil Fawlty, allerdings weitaus tiefgründiger. Partridge und Fawlty sind Verzerrungen der Realität und können daher getrost als komische Figuren gelten. Brent dagegen ist so entsetzlich, wie es nur die Realität sein kann. -Andrew Mueller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

The Office      5 von 5 Punkten
Nachdem mich das Betrachten der ersten Folge von "the office" noch etwas verstört hat, da ich nicht recht einordnen konnte was ich da gerade sah, wurde ich schnell ein riesiger Fan dieser Serie. The office ist eine Anti-Sitcom und gleichzeitig ungleich lustiger als jede Sitcom die ich kenne (wobei ich nichts gegen Sitcoms habe). Vielleicht kann man die Serie mit den allerbesten Momenten von Gerhard Polts "Fast wia im richtigen Leben" vergleichen, und das sage ich als großer Polt-Bewunderer. Davon abgesehen fehlen mir die Vergleiche, sowohl für das "Doku-Soap-Spoof" Format, als auch für die dargestellten Charaktere. David Brent, die Hauptfigur, hält sich für den prefekten Chef, "basically a chilled out entertainer". Die Widersprüche seines Wesens mit seiner eigenen Wahrnehmung machen einen großen Teil der Komik aus. Brent gibt sich locker, macht gerne Späße (auf Kosten anderer), ist aber überempfindlich und unglaublich eitel, was seine Person angeht. Er hält sich für politisch korrekt, trägt aber die alarmierendsten, obgleich nicht böse gemeinten, Vorurteile mit sich herum (in etwa nach dem Motto: das Gegenteil von gut ist gut gemeint). Er hält sich für einen äußerst erfolgreichen Manager, man sieht ihn aber während der ganzen Serie nicht ein einziges Mal produktiv arbeiten.
Tim und Gareth, die zwei weiteren Hauptfiguren, pflegen eine Hassliebe, hier fällt manches Laurel & Hardy Zitat. Während Tim der nette, normale, etwas tragische Typ ist, mit dem man sich identifiziert, ist Gareth durch seine brachiale Art, die in groteskem Widerspruch steht zu seiner hageren Erscheinung, ein ähnlich widersprüchlicher und komplexer Charakter wie Brent. Das Sahnehäupchen sind die Auftritte von "Big Keith" und "Finchy". (Fast) nicht einer der Charakter ist flach, oft lassen sie überraschende, unerwartete Tiefen und neue Seiten entdecken.
The Office ist ein moderner Klassiker, auf einer Höhe mit Fawlty Towers und Black Adder. Ich beneide jeden, der diese Serie noch vor sich hat. Viel Spaß!
ps: Nerd-Zusatzinformation: Hauptdarsteller und Autor Ricky Gervais war früher Manager von Suede.

The Office - Mehr als nur Comedy      5 von 5 Punkten
Als ich The Office zum ersten mal im britischen Fernsehen sah, verstand ich zunaechst ueberhaupt nicht, worum es ging und was zum Teufel denn daran lustig sein sollte. Dadurch jedoch schnell als humorloser Deutscher abgestempelt, hielt ich daran fest und sah mir die gesamte erste Staffel dieser fast schon revolutionaeren Serie an. Und letztendlich bin ich wohl zu einem ihrer groessten fans geworden...
Auch wenn es anfangs vielleicht etwas ungewohnt erscheint, ist der Witz, der in dieser Serie ist, einfach nicht zu uebertreffen. So realitaetsnah und ehrlich, wie Rick Gervais das Alltagsleben seiner Charaktere dokumentiert, sieht man es tatsaechlich selbst in "serioesen" programmen nur selten. Es ist einfach unglaublich mit anzusehen, wie David durch sein kleines Reich stolziert in der festen Ansicht, jedem seiner mitarbeiter ein schoenes leben zu garantieren, dabei jedoch vollkommen uebersieht, wie klein sein "Reich" und wie trostlos der Alltag seiner Mitarbeiter ist. Und mehr als einmal blieb mir das Lachen im Halse stecken - so real und wahr erschienen mir die geschilderten situationen.
Nicht zuletzt das Format, der gespielte Realitiy-TV Stil, gibt der Sendung den letzten Schliff. Zu beobachten, wie Gareth von Folge zu Folge den Kameras immer weniger beachtung schenkt, jedoch auch die gelegentlichen Monologe von David, wenn er zu seinen Zuschauern spricht, machen diese hervorragende Satire so perfekt. Gerade wegen ihrer tragikomischen Situation und mit all ihren Fehlern werden die Charaktere im Office zu Freunden des Zuschauers, man identifiziert sich mit ihnen und kann trotzdem ueber ihre "Erlebnisse" lachen.
The Office ist mehr als einfache slap-stick-comedy. The Office ist mit Sicherheit eines der innovativsten Programme, das vom Fernsehen in den letzten Jahren hervorgebracht wurde. Ich hoffe, dass die Serie, sollte sie in Deutschland ausgestrahlt werden, hier genauso viel Anhaenger findet, wie sie in Grossbritannien mit Recht schon hat. Wer mehr an feinem Humor als an endlosen aneinander gereihten Witzen interessiert ist, liegt mit dieser Wahl goldrichtig. Einfach mal ausprobieren, und man wird feststellen: The Office ist British Humour at its best.


The United States Of Leland [UK IMPORT] - Don CheadleThe United States Of Leland [UK IMPORT]
Don Cheadle, Andreas Klein, Ryan Gosling, Sherilyn Fenn, Ann Magnuson

DVD, 26. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 55811      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Dieses Drama ist ein Drama!      1 von 5 Punkten
Es ist ein weiteres Mal der Versuch von Kevin Spacy einen Film zu machen, der an "American Beauty" anknüpft. Dieser Film bringt ihm diesem Ziel leider sehr Nahe:
Wem "American Beauty" gefallen hat, der wird diesen Film lieben!

Ich werde versuchen, nachdem ich nun schon einige seiner Werke "genossen" habe, Kevin in Zukunft zu meiden!

Zur Handlung:
Der Beginn des Films wirkt für den Betrachter schon sehr unwirklich. Man sieht einen Jungen, der auf der Straße steht und Blut tropft von seiner Hand. Er verläßt den Ort und im Hintergund hört man die Polizei sich nähern. Anschließend folgt ein verwirrender Schnitt auf den nächsten, um die beteiligten Personen vorzustellen. Bis die Kamera schließlich auch den Jungen wieder einfängt, der auf obskure Art Fische betrachtet. Dann hat ihn zum Glück aller die Polizei auch gleich abgeholt.
Damit ist auch schon die Einleitung beendet und es folgen anschließend klägliche versuche des Regiseurs einzufangen, was am Leben des Jungen so "SAD" war, dass er die Tat ausführte.
Wer dann irgendwann Spannung erwartet, der wird enttäuscht werden. Die Rollen der Schauspieler sind so klar gezeichnet, dass es einem unheimlich wird. Einschlafen wird man nicht, weil man immer auf Besserung oder Aufklärung hofft! Leider vergebens.

Ein verborgenes Kronjuwel des Indie-Cinemas      5 von 5 Punkten
The United States of Leland gehoert leider zu den aussergewoehnlichen Filmen, die leider den meisten Kinogaengern verborgen bleibt trotz einer hochkaraetigen Besetzung mit Don Cheadle, Kevin Spacey, Ryan Gosling, Jena Malone, Lena Olin, Michelle Williams und Chris Klein. Aber leider sind komplexe und kontroverse Themen/Storylines zu "risky" fuer die Major Hollywoodstudios und deren Verleiher.

Der Plot:
Der introvertierte und ansonsten harmlose 15-jaehrige Leland (Ryan Gosling) schockt seine ruhige Vorstadtgemeinde, als er ohne ersichtlichen Grund den geistig-behinderten Bruder seiner Ex-Freundin Becky (Jena Malone) ermordet. In Untersuchungshaft in einem Jugendgefaengnis trifft Leland auf den Lehrer Pearl (Don Cheadle), einen erfolglosen und dennoch ambitionierten Schriftsteller. Pearl sieht in Leland seine grosse Chance und traeumt davon, Leland's erregende Geschichte in ein Buch umzusetzen. Je mehr sich Pearl mit Leland's Leben und den Menschen, die eine wichtige Rolle darin spielten, desto naeher kommt er Leland's erschreckende Motive. Die Mutter (Lena Olin) versuchte Leland nach der Trennung der Eltern von allem "Schlechten" abzuschirmen. Leland's Vater (Kevin Spacey), ein beruehmter aber auch arroganter Schriftsteller, hat sich schon seit Jahren nicht mehr um seinen Sohn gekuemmert. Und seine Freundin Becky Pollard hatte sich mit einem Drogendealer eingelassen. Abhaengig geworden laesst sie Leland sitzen. Doch je mehr sich Pearl mit Leland unterhaelt, desto mehr ist auch Pearl gezwungen, seine eigenen zweifelhaften Motive und sein moralisch fragwuerdiges Verhalten gegenueber seiner Verlobten und einer Kollegin zu hinterfragen.

Matthew Ryan Hoge's Debutfilm bezieht seine Staerke nicht nur von Leland's Geschichte, sondern vor allem auch aus der Darstellung der Konsequenzen, die Leland's Tat fuer andere Menschen hatte. Der Mord ihres Sohnes zerstoert die scheinbar heile Welt der Pollards. Allerdings aus naeherer Betrachtung waren Risse schon deutlich sichtbar, wurden aber unterdrueckt wie z. B. Becky's Drogenabhaengigkeit. Waehrend die Eltern in tiefe Trauer und Hoffnungslosigkeit fallen, scheint es dennoch auch Hoffnung zu geben. Becky beginnt eine Entziehungskur, waehrend Ihre aeltere Schwester (Michelle Williams) endlich den Mut findet, Ihren eigenen Weg zu gehen.

Kurzum: Trotz meines Versuches, der Film ist nur schwer zu beschreiben. Man muss ihn einfach gesehen haben! Ein Film, der Zuschauer zum Denken anregt!


Sgt. Bilko - Steve MartinSgt. Bilko
Steve Martin, Dan Aykroyd, Phil Hartman, Glenne Headly, Daryl Mitchell

DVD, 8. März 2004
     Verkaufsrang: 64722     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

"Viva Las Vegas!"      5 von 5 Punkten
Ein dienstalter, spiel- und gewinnsüchtiger Sergeant nutzt seine Kreativität, Erfahrung und Intelligenz nur zur Erreichung eines Ziels: Um aus seiner Instandsetzungshalle und der gesamten Basis möglichts viel Profit zuschlagen. Tauziehen gegen Pferde, Windhundrennen, Inline-Hockey-Playoffs in den Gebäuden: Nicht zuletzt wegen eines trotteligen, aber netten Kommandeurs hat Bilko den Laden fest in der Hand. Auch ein vorschriftengläubiger Neuankömmling wird vom "wahren Leben" überzeugt. Eng wird es erst, als eine Prüfungskommission den Standort unter die Lupe nimmt. Einer der Prüfer wurde vor Jahren von Bilko über den Tisch gezogen und will sich revanchieren...
Eine sehr unterhaltsame Komödie, die ich bestimmt schon zehn Mal angeschaut habe. Sie ist jedes Mal aufs Neue kurzweilig und brüllend komisch. Als Steve-Martin-Fan war und bin ich begeistert!

Beste Steve Martin Komödie      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist eine absolut lustige Steve Martin-Komödie, die man durchaus auch Nicht-Fans sehr empfehlen kann! Steve Martin agiert mit so einem passenden Timing, dass man, nachdem man den Film gesehen hat, auf jeden Fall alle seine Fans besser versteht:bei dieser super gelungenen Komödie ist man bestens bedient, wenn man sich einfach prächtig amüsieren möchte! Prima!

***** Tolle Komödie *****      5 von 5 Punkten
So gehts beim Heer zu !!! Vom Anfang bis zum Schluss nur lachen !!! TOP Komödie , Superrrrrrr!!!!!!! . Ein toller Steve Martin, so wie man ihn kennt !

Gelungene Soldatenkomödie      5 von 5 Punkten
Immer Ärger mit Sergeant Bilko ist eine Soldatenkomödie, bei der wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Bilko, der offiziell mit seiner Truppe eine neue Superwaffe erfindet, hat relative Narrenfreiheit in der Kaserne, die er zum Betreiben eines Spielerparadieses voll ausnützt. Da sie auch das Geld, das sie für die Entwicklung eines neuen "Superpanzers" erhalten haben, "sinnvoll" in Glücksspiele investieren, kommt was kommen mußte: Eine Revision meldet sich an; und ausgerechnet Bilkos alter Widersacher führt diese Revision an. Da Bilko ihn schon einmal aufs Kreuz gelegt hat, darf man sich hierbei auf Bilko`s Einfallsreichtum verlassen. Bei dem Ganzen kommt der Spass natürlich nie zu kurz. Steve Martin glänzt hier in der Rolle des Sergeant Bilko, was dem Film eine Kurzweile garantiert und es richtig Freude macht, sich den Film immer wieder anzusehen, daher Höchstnote 5 *.

Na ja      2 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist dies nicht unbedingt ein speziell witziger Film aber für langweilige Abende sich er geeignet.


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DVD, 31. Oktober 2005

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DVD, 3. November 2008

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DVD, 1. September 2003

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