DVDs: Dash Mihok

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I Am Legend (Einzel-DVD) - Will SmithI Am Legend (Einzel-DVD)
Will Smith, Alice Braga, Dash Mihok

DVD, 23. Mai 2008
     Verkaufsrang: 40      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home I am Legend, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.05.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 264 Bewertungen)

Versteh' einer die Kritiker      4 von 5 Punkten
Also mich hielten doch letzten Endes ausnahmsweise die Kritiker davon ab, den Film im Kino zu sehen - seit heute ärgere ich mich ein wenig.

Sehr eindrucksvoll wird gleich zu Beginn des Filmes eine beklemmende Stimmung erzeugt und das mit Bildern, die eigentlich friedlich sind. Zumindest oberflächlich betrachtet ist das große New York schlichtweg verlassen und verwildert, was fast schon romantisch wirkt, wäre da nicht dieser seltsame Unterton in der Kameraführung und in dieser unheimlichen Stille, die Will Smith rasend und auf der Jagd nach Wild lautstark durchbricht. Stets an seiner Seite "Sam". Eine schöne Schäferhündin und treue Begleiterin. Langsam wird aber hinter die trügerische Fassade geschaut und man sieht, was an diesem nahezu perfekt gezeichnetem Bild vom Einklang mit der Natur nicht stimmt. Die Schönheitsfehler treten in Form von menschenfressenden Mutanten auf, zu denen sich der Mensch selbst gemacht hat. Das Wie und Warum wird in Träumen von Will erzählt und so nach und nach erahnt der Zuschauer, was da wirklich auf ihn zu kommt. Zeitweise die erschreckende Harmlosigkeit der Bilder am Tage und im Gegensatz dazu wird nackte Angst in den Zuschauer projiziert, wenn Smith' Armbanduhr verräterisch piepst und ihm sagt, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Der Film wartet trotz allem, so man die Vorlage nicht kennt, mit Überraschungen auf, die erfreulich, aber mitunter auch schmerzlich sind und der Titel wird erst am Ende klar, wegen dem es auch nur 4 Sterne gibt. Ich mag es nicht ganz so, aber ist okay. Der Presse sei angeblich ein anderes gezeigt worden, das hätte mich doch mal interessiert, fehlt hier aber völlig als Extra.
Alles in allem ein erdrückend gut gemachter Endzeitfilm, der nicht ohne Grund FSK 16 bekommen hat.


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I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende) - Will SmithI Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende)
Will Smith, Alice Braga, Dash Mihok

DVD, 23. Mai 2008
     Verkaufsrang: 3566      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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I AM LEGEND S.E.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 264 Bewertungen)

Versteh' einer die Kritiker      4 von 5 Punkten
Also mich hielten doch letzten Endes ausnahmsweise die Kritiker davon ab, den Film im Kino zu sehen - seit heute ärgere ich mich ein wenig.

Sehr eindrucksvoll wird gleich zu Beginn des Filmes eine beklemmende Stimmung erzeugt und das mit Bildern, die eigentlich friedlich sind. Zumindest oberflächlich betrachtet ist das große New York schlichtweg verlassen und verwildert, was fast schon romantisch wirkt, wäre da nicht dieser seltsame Unterton in der Kameraführung und in dieser unheimlichen Stille, die Will Smith rasend und auf der Jagd nach Wild lautstark durchbricht. Stets an seiner Seite "Sam". Eine schöne Schäferhündin und treue Begleiterin. Langsam wird aber hinter die trügerische Fassade geschaut und man sieht, was an diesem nahezu perfekt gezeichnetem Bild vom Einklang mit der Natur nicht stimmt. Die Schönheitsfehler treten in Form von menschenfressenden Mutanten auf, zu denen sich der Mensch selbst gemacht hat. Das Wie und Warum wird in Träumen von Will erzählt und so nach und nach erahnt der Zuschauer, was da wirklich auf ihn zu kommt. Zeitweise die erschreckende Harmlosigkeit der Bilder am Tage und im Gegensatz dazu wird nackte Angst in den Zuschauer projiziert, wenn Smith' Armbanduhr verräterisch piepst und ihm sagt, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Der Film wartet trotz allem, so man die Vorlage nicht kennt, mit Überraschungen auf, die erfreulich, aber mitunter auch schmerzlich sind und der Titel wird erst am Ende klar, wegen dem es auch nur 4 Sterne gibt. Ich mag es nicht ganz so, aber ist okay. Der Presse sei angeblich ein anderes gezeigt worden, das hätte mich doch mal interessiert, fehlt hier aber völlig als Extra.
Alles in allem ein erdrückend gut gemachter Endzeitfilm, der nicht ohne Grund FSK 16 bekommen hat.


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The Day After Tomorrow [Blu-ray] - Dennis QuaidThe Day After Tomorrow [Blu-ray]
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Dash Mihok, Jay O. Sanders

Blu-ray, 29. November 2007
     Verkaufsrang: 5845      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Home Entertainment The Day after Tomorrow, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)

Toller Ton und solides Bild      5 von 5 Punkten
Film: Toll inszenierter Film jedoch ab und an unglaubwürdig und mit einigen Logikfehlern.

Ton: Von dem Film könnte sich so manch anderer Film eine Scheibe abschneiden. Hohe Dynamik, toller Ausnutzung der Surroundkanäle sowohl für Umgebungsgeräusche als auch für bidirektionale Effekte. Von meiner Anlage wurde einiges abverlangt. Nachbartauglich ist dieser Film in hoher Lautstärke wohl eher nicht. Die Gläser in der Küche wurden ordentlich durchgeschüttelt und das Erdbeben auf meiner Couch durch die satten und tiefen Bässe an den richtigen Stellen war ein Quell wahrer Freude. Der Ton war an manchen Stellen etwas dumpf, aber trotzdem immer auf hohem Niveau.

Bild: Solides Bild mit durchweg gutem Bildeindruck. Streckenweise sehr gute Schärfe, meistens überdurchschnittlich gut. Bei der Flutung von New York war die Bildschärfe merklich schlechter, passte jedoch zur Gesamtstimmung.Ab und zu waren leichte Kompressionsartefakte zu sehen, die aber kaum wahrnehmbar waren und nur einige wenige Stellen betraf. (Z.B. Flugzeug fliegt in die Wolken) Bei den Farben hat man an manchen Stellen etwas übertrieben (gerade bei den wenigen Sonenuntergängen) und der Film hat in den Schneeszenen einen leichten Blaufilter, der aber nicht übertrieben wirkt. Ganz im Gegenteil, so konnte man die Kälte quasi spüren.

Fazit: Guter Fim mit bombastischem Soundtrack und einem guten Bild.

Meine Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf die technische Seite des Films, nicht auf den Inhalt.

Testsystem: Teufel System 5 THX, Kenwood KRF X9090D THX, Sanyo Z2000 Beamer, Sony S350 BluRay Player, Cinescreen v5 2m Leinwand


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I Am Legend (exklusiv bei Amazon im hochwertigen Steelbook inkl. Sticker und alternativem Ende) [Blu-ray] - Will SmithI Am Legend (exklusiv bei Amazon im hochwertigen Steelbook inkl. Sticker und alternativem Ende) [Blu-ray]
Will Smith, Alice Braga, Charlie Tahan, Salli Richardson, Willow Smith

Blu-ray, 23. Mai 2008
     Verkaufsrang: 7674     

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Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.
In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 264 Bewertungen)

Versteh' einer die Kritiker      4 von 5 Punkten
Also mich hielten doch letzten Endes ausnahmsweise die Kritiker davon ab, den Film im Kino zu sehen - seit heute ärgere ich mich ein wenig.

Sehr eindrucksvoll wird gleich zu Beginn des Filmes eine beklemmende Stimmung erzeugt und das mit Bildern, die eigentlich friedlich sind. Zumindest oberflächlich betrachtet ist das große New York schlichtweg verlassen und verwildert, was fast schon romantisch wirkt, wäre da nicht dieser seltsame Unterton in der Kameraführung und in dieser unheimlichen Stille, die Will Smith rasend und auf der Jagd nach Wild lautstark durchbricht. Stets an seiner Seite "Sam". Eine schöne Schäferhündin und treue Begleiterin. Langsam wird aber hinter die trügerische Fassade geschaut und man sieht, was an diesem nahezu perfekt gezeichnetem Bild vom Einklang mit der Natur nicht stimmt. Die Schönheitsfehler treten in Form von menschenfressenden Mutanten auf, zu denen sich der Mensch selbst gemacht hat. Das Wie und Warum wird in Träumen von Will erzählt und so nach und nach erahnt der Zuschauer, was da wirklich auf ihn zu kommt. Zeitweise die erschreckende Harmlosigkeit der Bilder am Tage und im Gegensatz dazu wird nackte Angst in den Zuschauer projiziert, wenn Smith' Armbanduhr verräterisch piepst und ihm sagt, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Der Film wartet trotz allem, so man die Vorlage nicht kennt, mit Überraschungen auf, die erfreulich, aber mitunter auch schmerzlich sind und der Titel wird erst am Ende klar, wegen dem es auch nur 4 Sterne gibt. Ich mag es nicht ganz so, aber ist okay. Der Presse sei angeblich ein anderes gezeigt worden, das hätte mich doch mal interessiert, fehlt hier aber völlig als Extra.
Alles in allem ein erdrückend gut gemachter Endzeitfilm, der nicht ohne Grund FSK 16 bekommen hat.


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Kiss Kiss Bang Bang [Blu-ray] - Robert Downey Jr.Kiss Kiss Bang Bang [Blu-ray]
Robert Downey Jr., Val Kilmer, Michelle Monaghan, Corbin Bernsen, Dash Mihok

Blu-ray, 14. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 23954      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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KISS KISS BANG BANG/ V�: bereits erschienen/ Genre: Komödie/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:39:00/ FSK: 16

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)

Witzig, schnell und mit Pfiff      5 von 5 Punkten

Ein schräges Filmchen mit Robert Downey Jr.- ich würde sagen, ganz in der Tradition der schwarzen Hollywood-Komödien der 50er/ 60er Jahre (sehr zu empfehlen: Immer Ärger mit Harry").
Zur Geschichte steht schon alles in der Kurzbeschreibung, hätte mich aber jetzt nicht zum Anschauen animiert- kommt zu harmlos daher.
Der Film nimmt von Anfang an Tempo auf, das Chaos wird im Laufe des Films immer undurchsichtiger; zwar blickt man einige Male nicht mehr, die wievielte Leiche jetzt dran ist, und welche alte gerade mal wieder auftaucht- der Plot ist aber nur der Aufhänger für das spritzige und schräge Schauspieltrio (Kilmer/Monaghan/Downey Jr.)- zum Schießen !!!


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I Am Legend [UK IMPORT] - Alice BragaI Am Legend [UK IMPORT]
Alice Braga, Charlie Tahan, Dash Mihok, Will Smith, Salli Richardson

DVD, 21. April 2008
     Verkaufsrang: 36824      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)      4 von 5 Punkten
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...

Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p

Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith      5 von 5 Punkten
2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...

Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).

Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.

Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.

Ein andere Geschichte      3 von 5 Punkten
Es ist lang her als ich das Buch von Matheson gelesen habe. Die Geschichte ist kurz und sehr konsequent. Im Buch ist Nevill ein Mann der hartnäckig jede Nacht jagd auf Vampire macht und sie gezielt tötet. Diese wehren sich in dem sie Nachts jagd auf ihn machen und ihm zum schluss eine Falle stellen. An der Geschichte gefällt mir, dass Nevill am Ende erkennen muss, das er der Eindringling ist, derjenige der aus persönlichen Rachegelüste eine neu erschaffene Gesellschaft, nämlich die der Vampire, bedroht, und dafür sterben muss. Zu spät erkennt er, nachdem der Obervampir ihm das klarmacht, das er eigendlich schon Geschichte ist, eben eine Legende. Um so mehr hat mich die Verfilmung mit W.Smith doch enttäuscht. Die Aussage des Films hat nichts mit der Aussage im Buch zu tun. Plötzlich gibt es eine Menschensiedlung die amerikanischer nicht sein kann. Mit Kirchenglocken, spielenden Kindern und sauberen Straßen. Wahrscheinlich gehen sie alle in der schönen Kirche beichten und jeden Sonntag gibts Applepie. Der Film hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Buch zu tun und der Titel "I am Legend" passt nicht zum Film.
So jetzt zum Film:
Der Film ist gut, Will Smith schafft es die Spannung hochzuhalten. Vor allem die Einsamkeit und die Angst, als er im Dunkeln nach seinem Hund sucht, kommt sehr gut rüber. Smiths Neville ist ein Mann der seine Tage damit verbringt, zu jagen (Wildtiere), golf spielen und experimente an Mutanten vorzunehmen um ein Gegenmittel herzustellen. Nebenbei sucht er noch nach anderen Menschen.
Die Vampire sind Kreaturen die nicht sprechen können und einfach nur ihren Instinkten( fressen ) nachgehen.
Ich möchte hier nicht viel über die Handlung schreiben, selber anschauen ist besser. Falls man Endzeitfilme mit HappyEnd mag, ist dieser Film genau richtig, aber es macht keinen Sinn vorher das Buch zu lesen ;) Deswegen gibt es auch nur 3 Sterne, wenn ich den Film ohne die Erwartungen aus dem Buch gesehen hätte, wärs ein Stern mehr geworden.

Immerhin kein purer Actionfilm...      4 von 5 Punkten
Will Smith's neuester Film zeigt uns einen Will Smith in Höchstform, und einen Film, der überrascht, originell ist, aber nicht unbedingt neue Maßstäbe setzt.

Nachdem ich die ersten Trailer gesehen habe, war ich enttäuscht, da ich annahm, dass man, anstatt auf lange Spannung bis zum Ende hin, die mutierten Menschen schon sehr früh sieht und sie nicht originell genug eingeführt werden.
Falsch gedacht!
Zwar sieht man die mutierten Menschen "recht" früh, doch bis dahin entwickelt sich "I am legend" beinahe so gut wie Tom Hanks' "Cast away".
Und wenn Will Smith als Wissenschaftler dann endlich mit dem Ergebniss eines fehlgeschlagenen Versuchs Krebs endgültig zu heilen konfrontiert wird, wird der Zuschauer einmal mehr überrascht.
Die mutierten Menschen, ich schreibe extra nicht Zombies, da es nicht wirklich Zombies sind, werden sehr intelligent eingeführt, abseits von allen amerikanischen Hollywood Klischees, Spannungsmomente geben sich im Minutentakt die Hand, und doch verliert sich der Film nicht in purer Action, sondern zeigt einen ganz verletzlichen Will Smith, der wieder einmal mehr beweist, dass er ein großartiger Charakterdarsteller sein kann und ganz nah an Tom Hanks, seinem großen Idol dran ist.

Man ist zwar versucht, ob des Endes und der abschliessenden Worte über Will Smiths Charakter, gesprochen von einer Frau, welche aus dem Off die lezten Szenen des Filmes unterlegen, den Titel "I am legend" pathetisch zu bewerten, doch sieht man davon ab, da der Film im Ganzen gut durchkonstruiert, gut geschrieben, und gut abgedreht wurde.

Will Smith's Präsenz ist stark genug, um einen guten Film durch die relativ kurze Spieldauer zu tragen und um in einer gewissen Weise auch eine Message zu hinterlassen.

Sehenswert.

Auch gut: Der Film hat nicht wirklich ein Happy End, zumindest was die Hauptdarsteller anbelangt...
Und Hollywood-Filme ohne Happy End sind IMMER sehenswert.

Vor allem I AM LEGEND.

Will Smith im Bestform      5 von 5 Punkten
New York im Jahr 2009: Ein manipulierter Masernvirus scheint die sichere Heilung von Krebs zu gewährleisten. Doch haben die Menschen die Rechnung ohne die Natur gemacht. Denn diese lässt den Virus mutieren. Wer sich damit ansteckt, wird zu einer haarlosen, kanibalistischen, vampierähnlichen Bestie, welche im Sonnenlicht stirbt. 3 Jahre später: New York ist menschenleer. Einziger Überlebender ist Robert Neville, gespielt von Will Smith. Sein einziger Gefährte: sein Hund Sam. Tagsüber durchstreift er die geisterhafte Stadt auf der Suche nach Überlebenden und Nahrung. Nachts verbarrikadiert er sich in seiner Wohnung, damit ihn die "Infizierten" nicht finden und töten können. In seinem Labor sucht er nach dem Antiserum gegen die tödliche Seuche. Eines Tages wird er von anderen Überlebenden - Anna und Ethan - vor den Infizierten gerettet. Und er steht vor der Entscheidung, seine Wohnung, sein Labor, sein New York, sein "Ground Zero" zu verlassen. Doch die Infizierten kommen seiner Entscheidung zuvor...

Ein großartiger Film, eine großartige schauspielerische Leistung von Will Smith. Er bringt dem Zuschauer die Einsamkeit, die Verzweiflung, die Hoffnung auf Heilung sehr nahe. Manchmal bringt er einem zum Lachen, dann wieder zum Weinen.

Wer sich "28 Days later" angesehen hat, wird Parallelen zwischen beiden Geschichten finden, was aber die Genialität beider Storys nicht schmälert.

Fazit: Diesen Film sollte man auf jeden Fall gesehen haben.


Connie And Carla [UK IMPORT] - Debbie ReynoldsConnie And Carla [UK IMPORT]
Debbie Reynolds, David Duchovny, Toni Collette, Nick Sandow, Stephen Spinella

DVD, 15. Januar 2008
     Verkaufsrang: 64898      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Witziger als "Victor/Victoria" mit Julie Andrews      5 von 5 Punkten
Das Thema "Frau, die vorgibt ein Mann zu sein, der vorgibt eine Frau zu sein" kennnt man spätestens seit dem Kinofilm "Victor/Victoria", in dem Julie Andrews im Paris der 20er Jahre von der arbeitslosen Sopranistin zum gefeierten (vermeintlich schwulen) Travestie-Star mutiert. Auch bei "Conny & Carla" müssen die Titelheldinnen erst als (falsche) Drag-Queens in L.A. auftreten, um ihr Unterhaltungstalent voll und ganz entfalten zu können und den Durchbruch zu schaffen. Aber hier wird das Thema irgendwie glaubhafter, witziger und mit mehr Tempo verarbeitet. Der Film schafft, woran viele andere scheitern: er vereint Comedy-, Love Story- und Krimi-Elemente auf brilliante Weise. Ganz nebenbei wirbt er für mehr Toleranz und Verständnis gegenüber gesellschaftlichen Randgruppen und weckt neues Interesse für eine ur-amerikanische Unterhaltungsform: das "Dinner-Theater". Und: Musical-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten! Sage und schreibe 31 Songs aus allen erdenklichen Broadway-Hits wurden in dieser kurzweiligen Komödie eingebaut (auch wenn die meisten davon nur kurz angesungen werdenist dies ein Ohrenschmaus).
Kleiner Schluß-Gag: Debbie Reynolds, die 1951 mit Gene Kelly in "Singing in the Rain" zum Weltstar wurde, taucht in den letzten Minuten des Films auf - und spielt dabei sich selbst.

Hilarious But Not Very Original      4 von 5 Punkten
Connie (Nia Vardalos of "My Big Fat Greek Wedding") and Carla (Toni Collette of "Murielle's Wedding") have been putting on silly cabaret style plays since they were little girls. Now adults, they are doing the same thing in airport lounges to a bored crowd. The comedy is original and the scenes are hilarious. However, as the Editorial Review states, this is a combination of "Victor, Victoria" and "Some Like It Hot". It's not original, but these two actresses have brilliant timing. After witnessing the murder of their lounge act boss at the airport, the two `high-tail' it to Los Angeles to disappear - `accidentally' into the gay drag queen night club scene. There is something incredibly funny about these two actresses in almost every scene they are in (steal). From the bag of exploding cocaine in the station wagon at 65 mph to the constant running and covering whenever someone is about to find out they are `real women'. They are manic and hilarious and carry the humor `over the top' without dumbing down the viewer. It's almost like a modern day Lucy and Ethel, only funnier. So the plot is unoriginal. The lines and delivery are priceless.
The deleted scenes, commentaries, etc. are the only mediocre material here. However, the direction is spot-on and the DTS sound is fantastic, which counts in a movie that is half musical.


I Am Legend [Blu-ray] [UK IMPORT] - Willow SmithI Am Legend [Blu-ray] [UK IMPORT]
Willow Smith, Dash Mihok, Will Smith, Charlie Tahan, Salli Richardson

Blu-ray, 21. April 2008
     Verkaufsrang: 51686      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)      4 von 5 Punkten
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...

Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p

Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith      5 von 5 Punkten
2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...

Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).

Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.

Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.


The Thin Red Line [UK IMPORT] - Sean PennThe Thin Red Line [UK IMPORT]
Sean Penn, John C. Reilly, Miranda Otto, John Savage, John Travolta

DVD, 12. Juni 2000
     Verkaufsrang: 9835     

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Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.
Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.
Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).
Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

Poetisch, packend, anders      5 von 5 Punkten
"Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!


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I Am Legend [UK IMPORT] - Willow SmithI Am Legend [UK IMPORT]
Willow Smith, Dash Mihok, Will Smith, Charlie Tahan, Salli Richardson

DVD, 21. April 2008
     Verkaufsrang: 62376      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)      4 von 5 Punkten
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...

Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p

Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith      5 von 5 Punkten
2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...

Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).

Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.

Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.


Love Sucks [UK IMPORT] - Jennifer Love HewittLove Sucks [UK IMPORT]
Jennifer Love Hewitt, Matthew Lillard, Dash Mihok, Peter Facinelli, Jennifer Jostyn

DVD, 26. Juni 2000
     Verkaufsrang: 73669     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

.... !!!      2 von 5 Punkten
Der Film ist absolut langweilig!! Die Handlung ist sinnlos und ehrlich gesagt frage ich mich warum so ein Film überhaupt gedreht wurde!!
Die 2 Sterne gebe ich einzig und allein nur wegen der bezaubernden JENNIFER LOVE HEWITT!! Leider spielt sie nur eine kleine "kreischende" Nebenrolle... .

love sucks      1 von 5 Punkten
Die Handlung entwickelt sich viel zu langsam und auf Grund dessen gibt es auch keinen wirklichen Hhöhepunkt. Man kann gar nicht glauben, dass irgendjemand die Entscheidung treffen konnte, wann der Film enden soll. Aber man ist froh, dass es am Ende doch jemand getan hat.

love sucks      1 von 5 Punkten
Die Handlung entwickelt sich viel zu langsam und auf Grund dessen gibt es auch keinen wirklichen Hhöhepunkt. Man kann gar nicht glauben, dass irgendjemand die Entscheidung treffen konnte, wann der Film enden soll. Aber man ist froh, dass es am Ende doch jemand getan hat.


The Perfect Storm [UK IMPORT] - George ClooneyThe Perfect Storm [UK IMPORT]
George Clooney, Dash Mihok, Josh Hopkins, Rusty Schwimmer, Cherry Jones

DVD, 27. November 2000
     Verkaufsrang: 76772      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms.
Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)

Einen der besten Spielfilme von Wolfgang Petersen, unterlegt mit der      5 von 5 Punkten
eindrucksvollen Titelmelodie, stellt meines Erachtens "Der Sturm" da.

"Der Sturm" ist die Tragödie der Mannschaft eines Schiffes, die unter hohem Risiko die Verluste des letzten Fanges ausgleichen möchte.

Gewarnt von Angehörigen und Freunden scheint das Ergebnis des Fischzugs das Risiko wert. Da fällt die Kühlanlage angesichts eines nahenden Sturmes aus. Das Resultat harter Arbeit verlieren oder dem Schrecken des Sturmes trotzen? Gemeinsam fällen sie eine Entscheidung, die sie einholen wird.

Der "Sturm" ist ein Gleichnis über nahenden finanziellen Verlust oder persönliches Risiko. Verfeinert wird die Parabel durch ein anderes Schiff, das ebenfalls - jedoch nicht aus beruflichen und finanziellen Gründen - in Seenot gerät und die Küstenwache um ihre Hilfe bittet.

Zwischen beiden steht die Besatzung des Rescue-Hubschraubers ...,
Eigentlich sind sie die Helden des Filmes.

Absolut empfehlenswert!


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The Perfect Storm [UK IMPORT] - George ClooneyThe Perfect Storm [UK IMPORT]
George Clooney, Allen Payne, Dash Mihok, Josh Hopkins, Rusty Schwimmer

DVD, 27. November 2000
     Verkaufsrang: 105355     

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Nach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms.
Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)

Einen der besten Spielfilme von Wolfgang Petersen, unterlegt mit der      5 von 5 Punkten
eindrucksvollen Titelmelodie, stellt meines Erachtens "Der Sturm" da.

"Der Sturm" ist die Tragödie der Mannschaft eines Schiffes, die unter hohem Risiko die Verluste des letzten Fanges ausgleichen möchte.

Gewarnt von Angehörigen und Freunden scheint das Ergebnis des Fischzugs das Risiko wert. Da fällt die Kühlanlage angesichts eines nahenden Sturmes aus. Das Resultat harter Arbeit verlieren oder dem Schrecken des Sturmes trotzen? Gemeinsam fällen sie eine Entscheidung, die sie einholen wird.

Der "Sturm" ist ein Gleichnis über nahenden finanziellen Verlust oder persönliches Risiko. Verfeinert wird die Parabel durch ein anderes Schiff, das ebenfalls - jedoch nicht aus beruflichen und finanziellen Gründen - in Seenot gerät und die Küstenwache um ihre Hilfe bittet.

Zwischen beiden steht die Besatzung des Rescue-Hubschraubers ...,
Eigentlich sind sie die Helden des Filmes.

Absolut empfehlenswert!


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I Am Legend [HD DVD] [UK IMPORT] - Willow SmithI Am Legend [HD DVD] [UK IMPORT]
Willow Smith, Dash Mihok, Will Smith, Charlie Tahan, Salli Richardson

HD DVD, 12. Mai 2008

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Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



10th And Wolf [UK IMPORT] - Dennis Hopper10th And Wolf [UK IMPORT]
Dennis Hopper, Lesley Ann Warren, Piper Perabo, Val Kilmer, Brian Dennehy

DVD, 6. August 2007

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Firehouse Dog [UK IMPORT] - Josh HutchersonFirehouse Dog [UK IMPORT]
Josh Hutcherson, Bruce Greenwood, Bree Turner, Dash Mihok, Steven Culp

DVD, 19. November 2007

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The Day After Tomorrow [Blu-ray] [UK IMPORT] - Dennis QuaidThe Day After Tomorrow [Blu-ray] [UK IMPORT]
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Sela Ward, Tamlyn Tomita

Blu-ray, 28. April 2008

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The Perfect Storm [Blu-ray] [UK IMPORT] - George ClooneyThe Perfect Storm [Blu-ray] [UK IMPORT]
George Clooney, Allen Payne, Dash Mihok, Josh Hopkins, Rusty Schwimmer

Blu-ray, 3. November 2008

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Finder's Fee [UK IMPORT] - Robert ForsterFinder's Fee [UK IMPORT]
Robert Forster, James Earl Jones, Erik Palladino, Matthew Lillard, Ryan Reynolds

DVD, 27. Februar 2006

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The Day After Tomorrow [UK IMPORT] - Dennis QuaidThe Day After Tomorrow [UK IMPORT]
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Sela Ward, Tamlyn Tomita

DVD, 18. Oktober 2004

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