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| DVDs: Dean Martin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Rio Bravo John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson DVD, 30. August 2001 Verkaufsrang: 916 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Der Agentenschreck Jerry Lewis, Dean Martin, Shirley MacLaine, Anita Ekberg DVD, 2. August 2007 Verkaufsrang: 4686 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Jerry Lewis: Der Agentenschreck, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mehr von Martin/Lewis 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach einer der besten Martin /Lewis Filme mit einer bezaubernden Shirley MacLaine. Die Handlung ist bekannt (siehe andere Rezensionen) man kann sich diesen Film aber immer wieder ansehen. Gute Qualität der DVD was Bild und Ton betrifft. Leider keine Extras.
Mein Tipp: kaufen!
P.S.Einige andere Martin /Lewis Filme sind bereits in UK und USA erhältlich aber leider, leider nicht bei uns.
Martin und Lewis waren das erfolgreichste Comedy Duo der 50 er Jahre. Warum kommen die restlichen Filme nicht auf den Markt?
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Zwei tolle Kerle in Texas Alain Delon, Dean Martin, Rosemary Forsyth DVD, 22. Juni 2007 Verkaufsrang: 19733 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Zwei tolle Kerle in Texas, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.06.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Für mich der Vorläufer vom Schuh des Manitu 5 von 5 Punkten Köstlich. Selten habe ich mich so über einen Film amüsiert. Für mich ist er deutlich besser als der viel gepriesene "Schuh des Manitu". Zwei tolle Schauspieler in Paraderollen. Nie sah ich Alain Delon so in Spiellaune. Einfach genial.
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Die Spezialisten unterwegs (5 DVDs) Dean Paul Martin, Kevin Peter Hall, Mark Thomas Miller DVD, 25. Januar 2008 Verkaufsrang: 6795 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Die Spezialisten unterwegs - komplett (5 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Endlich - hat lange genug gedauert... 5 von 5 Punkten Das Warten hat ein Ende - die Misfits sind endlich auf DVD verewigt. Bild und Ton entsprechen den 80er Jahren - aber die Fans dieser Serie gucken sich diese ja auch nicht wg. Dolby Surround Sound Effekten oder HDTV an :-) Extras sind zwar, wie bereits zuvor mehrmals geschrieben wurde, Fehlanzeige - aber was soll man groß an Extras reinpacken? Wozu? Wir wollten alle die Serie haben - jetzt ist sie da - danke! Nur was wirklich schade ist, dass es den Titelsong der Serie nicht als reinen Musiktitel bzw. in vernünftiger Qualität zu kaufen gibt - schade. Evtl. hat auch jemand die Lyrics dazu?
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Die vier Söhne der Katie Elder John Wayne, Dean Martin, Martha Hyer DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 6776 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Beisetzung der Mutter führt die vier ungleichen Söhne der Katie Elder wieder zusammen. Tom (Dean Martin), den Herumtreiber, John (John Wayne), den Killer, Bud (Michael Anderson Jr.), den Nachkömmling und Matt (Earl Holliman), den Bodenständigen. Zum ersten Mal seit Jahren wieder an einem Ort vereint, brechen zwischen den Brüdern zunächst alte Konflikte auf. Vor allem Matt hat es Tom und John nie verziehen, ihre Heimat verlassen zu haben. Und so erfahren sie auf der Beerdigung ihrer Mutter, dass ihr Vater, zu dessen Begräbnis sie nicht gekommen sind, ermordet wurde. Für John steht fest, den Tod des Vaters rächen zu müssen. Tom ist von dieser Idee jedoch nicht begeistert. Die vier Söhne der Katie Elder ist ein zwiespältiger Film. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet. Vor allem Dean Martin beweist in diesem Film, dass er Zeit seines Lebens einer der großen unterschätzten Künstler der Traumfabrik gewesen ist. Er ist es, der den Film trägt. Mehr noch als John Wayne, der immerhin bereits 58 Jahre alt gewesen ist, als er diesen, seinen 138. Film, gedreht hat. Sie sind Verlorene auf der Suche nach etwas, dass ihren Leben Bedeutung verleiht, sich jedoch in blinder Rache verliert. Genau hierin liegt der Knackpunkt des Films, denn Regisseur Hathaway kann sich nicht recht entscheiden, ob er Rache verurteilen oder in bestimmten Situationen rechtfertigen soll. Immer wieder übt Die vier Söhne der Katie Elder Kritik an dem Gedanken "Auge um Auge, Zahn um Zahn", andererseits verkündet der Film immer wieder seine Sympathie für die Rächer. Im Reigen der späten John-Wayne-Western gehört Die vier Söhne der Katie Elder eher zu den schwächeren Werken Hathaways, der nicht ansatzweise die Klasse von El Dorado erreicht kann, der zwei Jahre später entstand. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht nur ein Western ! 5 von 5 Punkten Was soll man über SO einen Bombenfilm sagen ? Dass er eine Gigantenstarbesetzung hat? Das John Wayne trotz schwerer Krebserkrankung seine beste schauspielerische Leistung brachte, obwohl 6 Wochen vorher ein Lungenflügel entfernt wurde ? Oder dass sich Dean Martin weigerte, seinem Schauspielkollegen ( dem kranken John Wayne ), die Hauptrolle wegzuschnappen, um den Film nicht zu verzögern ? Es mussten ja die Verträge eingehalten werden. Aber Dino sagte damals ganz klar: nicht ohne John. Er schafft es ! So war es dann auch. Ganz abgesehen von der Leistung der Schauspieler. Der Film, ( in dem auch George Kennedy als Bösewicht mitspielt, ) ist einer der besten Klassiker den ich kenne. Die Szene im eiskalten Wasser ( alles auf der DVD nachzulesen ) wurde wirklich so gedreht, wie sie ist. Real ! Oder wie sie ihren "kleinen" Bruder zwingen, zu studieren, ( weil am Totenbett der Mutter versprochen ) , obwohl sich der Jüngste weigert. Er will ein Revolverheld, wie sein ältester Bruder werden, oder Dean Martin, der mit Pferdediebstahl sein Geld "verdient" ( und als Falschspieler ). Man weiss einfach nicht, was man bei diesem Film erzählen soll. Wo fange ich an, wo höre ich auf. Ich habe diesen Film schon als kleines Mädchen sehr gemocht. Das ist bis heute so geblieben. Ich kann nur sagen, kaufen und ansehen! Er ist es 1000x Wert !
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Sieben gegen Chicago Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis jr. DVD, 2. Mai 2008 Verkaufsrang: 17438 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Sieben gegen Chicago, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.05.08
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Bandolero Dean Martin, James Stewart, George Kennedy DVD, 23. Mai 2005 Verkaufsrang: 5479
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Western der Ära Johnson" 4 von 5 Punkten Das DVD-Cover von "Bandolero" ist eine brilliante Zusammenfassung des Films inklusive stilistisch-dramaturgischer Schwerpunktbildung. Blickfang Raquel Welch dominiert das Bild, darunter Dean Martin als moderner Leonidas (in der Antike der spartanische Verteidiger gegen die persische Übermacht am Thermopylen-Pass) in Abwehrhaltung gegenüber anstürmenden Horden.
Angesichts der Entstehungszeit des Films 1967/68 während der Präsidentschaft Lyndon B. Johnsons und der US-Verstrickung in Vietnam bietet dieser Film metaphorische Botschaften, die ihn in einen Legitimations-Zusammenhang mit damaliger amerikanischer Aussenpolitik rücken lassen: Die innerstaatliche Einigkeit gegenüber fremder und unzivilisierter Bedrohung; ein Umstand, dem der Film auch seinen Titel verdankt.
Kriminelle Brüder (Stewart und Martin) gegen einen naiv verknallten Sheriff (Kennedy) verbunden durch ihre Beziehung zur selben Frau (Welch). Als Zuschauer/in kommt man nicht umhin, Stewart und Martin seine/ihre Sympathien zu schenken, da sie ihre Taten immer von einem moralischen Imperativ her gestalten (Martin vergreift sich nicht an Frauen, Stewart hindert einen großmäulig-dümmlichen Henker an seiner Arbeit); Kennedy als Sheriff wird hingenommen, weil seine Anbaggerei der Witwe Welch, deren Mann erst kurze Zeit tot ist, nur anmaßend und peinlich ist. Welch hingegen ist neben ihrer dramaturgischen Funktion, den Wettstreit zwischen Kennedy und Martin in Gang zu halten, auch dem kommerziellen Verwertungsinteresse vor allem gegenüber den männlichen Zuschauern geschuldet: Welcher Mann zwischen 25 und 55 wäre nicht hingerissen angesichts dieser Schönheit, ständig wohlfülligem Haar, dezentem, nie verunstaltetem Make-Up und fein manikürten Händen mit langen Fingernägeln? Wie schafft man sowas in Nord-Mexiko im Jahre 1867?
Doch alle diese Zwistigkeiten und Verwerfungen werden gegenstandslos angesichts der hereinbrechenden Bedrohung durch totbringende Horden - eingeführt durch vereinzelt heimtückisch verübte Morde mittels Erstechen oder Kehledurchschneiden - im Stile einer biblischen Plage, der man sich nur gemeinsam erwehren kann. Und so geschieht es: Stewart/Martin verbündet mit Kennedy gegen konturlose Wilde. Übersetzt in US-Sehgewohnheiten könnte man sagen: Steht alle zusammen und vergesst den Nachbarstreit, der wahre Feind ist draußen und heißt... (...dies zu vervollständigen bleibt jedem Film-Liebhaber und Zeitgeschichte-Interessierten selbst vorbehalten).
Filmisch ist dieser Steifen eine Synthese zwischen amerikanischem Pop-takes-the-gun-and-saves-his-family-Westernkino und gewissenlosem Geld-Egoismus der Gunfighter im Italo-Western (z.B. die "Dollar"-Trilogie von Sergio Leone). Denn Regisseur Andrew V. McLaglen fiel nie auf mit polarisierenden Themen, sondern nur wegen seiner routiniert-professionellen Darstellung amerikanischer Geschichte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Main Title ist für diesen Film wie für seine Arbeit insgesamt die pointierteste Beschreibung: Weite Landschaftsaufnahmen mit Stewart als in die Jahre gekommenen Westerner, mit seinem Pferd eine Symbiose bildend; die Musik von Jerry Goldsmith - zuerst die Maultrommel, dann musisches Pfeifen, sich vervollkommnend in orchestralen Melodien - als Untermalung: satte Farben bei wolkenlosem Himmel. Eigentlich ist alles geordnet, wenn man sich nur nicht vom Wesentlichen abbringen lässt.
Zusammenfassend eine kurzweilige Geschichte, die ebensoviele Momente für Gefühle bereithält wie Augenblicke der Spannung. Angenehme Unterhaltung!
Gottseidank nicht neu synchronisiert 4 von 5 Punkten Gottseidank wurde dieser Western, nicht wie bei Stewart-Filmen von Universal, neu synchroniesiert. Also hier liegt die ursprüngliche Fassung vor. Ein guter Western. Stewart in Bestform. Auch der Rest der Besetzung ist durchweg gut. Dean Martin, Raquel Welch, George Kennedy. Was will man als Western-Liebhaber mehr? Das Bildformat ist 16:9, die englische Tonfassung stereo, die deutsche mono. Zusätze? Mangelware. Eine Postkarte mit James Stewart darauf. Bildqualität ist durchweg gut. Sicher hat der Western nicht die Klasse der vorherigen Stewart-Western, aber durchweg sehenswert und auch spannend. Stewart mal in der Rolle eines bösen und was sonst nur in wenigen Stewart-Film passiert, er stirbt am Schluß. Also, ich kann den Film nur empfehlen.
Endlich in Sicht 4 von 5 Punkten Handlung (ohne zu viel zu verraten): Eine Bande von Outlaws sitzt im Jail und wartet auf ihre Hinrichtung. Erst im letzten Moment werden sie vom Bruder (James Steward) des Anführers (Dean Martin) auf eine wirklich originelle Weise befreit und flüchten über die mexikanische Grenze; nehmen dabei auch noch eine Geisel (Raquel Welch) mit. Das wiederum führt dazu, dass sich ein Aufgebot von - vorerst - zu allem entschlossenen Bürgern an die Verfolgung macht. In Mexiko dann bekommen es beide Gruppen mit einer Horde ultrabrutaler ortsansässiger Banditen zu tun. In einer kleinen Geisterstadt kommt es zum Showdown. State: Als großer Westernliebhaber (dies ist meine 21te Rezension zum Thema) fehlen mir zurzeit nur noch 3 Unbedingthabenwollfilme des Genres in unserer inzwischen mehr als 2000 DVDs umfassenden Sammlung. Neben "The Wild Bunch" von Sam Peckinpah in der Langfassung und "Yukon" (spielt zwar im Norden, sehe es aber trotzdem als Western) mit Lee Marvin und Charles Bronson in den Hauptrollen, betrifft das bislang halt auch "Bandolero". Der Film startete am 16.08.1968 in den Kinos, stammt also aus einer Periode, in denen die "Helden" etwas vielschichtiger sein durften, sprich - durchaus auch mal ihre schlechten und schwachen Seiten zeigten und manchmal sogar - ein Happy End verschmähend - "in die ewigen Jagdgründe eingingen". Was macht "Bandolero" zu einem meiner (vielen) Lieblingswestern? - Da wäre erst einmal der insgesamt stimmige, teils mit deftigen Überraschungen garnierte, - wenn auch insgesamt etwas zu gradlinige - Plot. Allein schon der Anfang bis zur Gefangenenbefreiung macht den Streifen sehenswert. - Die Hauptdarsteller: James Stewart spielt wieder einmal mit ausgesprochen köstlichen trockenem Humor einen linkischen aber durchaus zupackenden Charakter, Raquel Welch sieht nicht nur wirklich gut aus, sondern beweist auch das sie durchaus schauspielern kann, Dean Martin (in seiner m. E. besten Rolle) ist nicht nur Sonnyboy und Frauenschwarm, sondern kann auch glaubhaft den Bad Guy vermitteln. - Auch die Nebenrollen sind durch die Bank gut und stimmig besetzt: Harry Carey jr., George Kennedy, Will Geer sind noch die bekanntesten Namen, die Gesichter aller Bandenmitglieder und der Anführer des Aufgebotes sind dem geneigten Filmfan älteren Datums aber alle bekannt. - Die vielschichtige Charakterdarstellung innerhalb der Outlawbande - Ähnlich wie in "The Wild Bunch" gibt es eine Running Gag Situation indem zwei der Nebendarsteller sich ständig in den Haaren haben (Geldgier, mangelnde, bzw. nicht vorhandene Sozialkompetenz, Vater/Sohn Konflikte auf unterstem Niveau)). - Jede Menge gut choreographierter - wenn auch nicht sonderlich realistischer - Ballereien. Die DVD: Ist zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension noch nicht erschienen. Wenn Fox allerdings seine Standards bei der Veröffentlichung älteren Filmmaterials hält, dürfte(n) - der Film ungekürzt sein (106 Min) - das Original Bildformat (hier: 2.35:1) beibehalten werden - der O-Ton auf der Scheibe enthalten sein. - dem O-Ton deutsche Untertitel zuschaltbar sein - Ton und Bildqualität lediglich altersbedingte Mängel aufweisen Beispiele: Der Flug des Phönix (1965), Butch Cassidy and Sundance Kid (1969) Fazit: Zu empfehlen für alle - Fans der 3 Hauptdarsteller - Nostalgiker - Westernliebhaber - Actionliebhaber (sofern sie auf Tricktechnik verzichten können) |
John Wayne Collection [Box Set] John Wayne, Dean Martin DVD, 30. August 2001 Verkaufsrang: 17768 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Der schwarze Falke John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Westernfilmes spielt: der Held (oder Antiheld), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas. Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards' Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter: König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die "wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films - die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres - wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. -Jeff Shannon Rio Bravo Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson Die Cowboys Es gibt im Grunde nicht viel zu sagen, wenn man einen Western mit John Wayne vor sich hat - der Name allein steht für alles, was man wissen muss. Dennoch ist Die Cowboys ein wenig anders. Regisseur Mark Rydell (The Rose und Am goldenen See) stellte dem schon in die Jahre gekommenen Raubein eine ganze Gruppe von Halbwüchsigen zur Seite. Mit diesen muss der Rancher gezwungenermaßen einen 3.000 Hörner zählenden Viehtreck über Hunderte von Meilen geleiten, da ihn die eigenen Männer wegen einer Goldader im Stich gelassen haben. Und wie sollte es auch anders sein, nach einigen Anfangsschwierigkeiten erweisen sich die Grünschnäbel als gute Cowboys und echte Kerle, die von Bruce Dern (Familiengrab, Last Man Standing) als Bösewicht zu Höchstleistungen angespornt werden. In einer Nebenrolle ist Western-Veteran Slim Pickens zu sehen, dessen bemerkenswerteste Rolle wohl die des Atombomben-Jockeys in Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben war. Der Film beginnt mit einer selten zu genießenden Darbietung: einer zweieinhalb Minuten währenden Ouvertüre, bei der man der Filmmusik von John Williams (Jahre vor seiner Zusammenarbeit mit Steven Spielberg und George Lucas) zur Einstimmung ganz ohne Bilder lauschen kann. Das Bonusmaterial bietet den Original-Kinotrailer (der mit seinen satten drei Minuten weit von den heutigen Schnittgewittern entfernt ist) und die neunminütige Dokumentation "The Breaking of Boys and the Making of Men", die neben Einblicken in die Dreharbeiten mit John Wayne und den jugendlichen Darstellern zeigt, wie ein Making-of im Jahr 1971 aussah. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
So war der wilde Westen 5 von 5 Punkten John Wayne-Fans und auch Fans des Westerns werden bei dieser Sammlung sicher zugreifen. 3 DVDs mit Klassikern von John Wayne zu einem wirklich sensationellen Preis. 1.DVD: Der schwarze Falke John Wayne spielt in diesem Western den Cowbay Ethan Edwards, der eines Tages vor den rauchenden Trümmern des Hauses steht, in dem sein Bruder und seine Familie lebten. Der Bruder, seine Frau und auch der junge Sohn wurde auf brutale weise von den Komantschen getötet. Die zwei Mädchen Debbie und Lucy wurden entführt. Ethan macht sich mit ein paar auf die Suche, die allerdings mehrere Jahre dauern soll. Als Extras sind auf der DVD Interviews mit Natalie Wood und Jeffrey Hunter und auch ein Blick hinter die Kulissen. Spannender Western der dank der Extras auch noch etwas mehr bietet als nur den Film. 2.DVD Die Cowboys John Wayne als Rancher Will Anderson, der kurz vor dem Winter noch seine Rinder zum Markt treiben will. Da ein Goldboom einsetzt will keiner mit, und er kann nur eine Menge Kinder anheuern, die ihm helfen. Unterwegs lauern einige Gefahren auf die Kids und auch auf den Rancher. An Extras auf dieser DVD, ein Art Making of des Filmes, der einige spannende Minuten bietet. 3.DVD Rio Bravo Der Klassiker mit John Wayne als Sheriff, Dean Martin als Alkoholiker und Ricky Nelson als Colorado, einen Revolverschützen. Als der Sheriff einen Mann wegen brutalen Mordes einsperrt jagt dessen Bruder Killer in die Stadt um seinen Bruder zu befreien. Der Sheriff, ein Alkoholiker und ein Krüppel sind die einzigen die Widerstand leisten. Später erhalten sie noch Unterstützung von Colorado, einem jungen Revolvermann, dessen Boss von den Banditen getötet wurde, als er dem Sheriff Hilfe anbot. An Extras hat diese DVD nur den US-Kinotrailer zu bieten. Trotzdem ein Muß für Westernfans. Abschließend kann ich nur jedem John Wayne-Fan und auch allen Westernfans diese DVD-Box ans Herzen legen. Greift zu, denn es lohnt sich wirklich !!!
Meilensteine einer Legende 5 von 5 Punkten Daß John Wayne eine der großen Persönlichkeiten aus der Hochzeit des Western-Genres ist mag schon für viele Cineasten Grund genug sein, sich diese Kollektion zuzulegen. Aber für alle, die das Schaffen dieses Schauspielers noch nicht kennengelernt haben, ist diese Auswahl ein guter Start, denn die hier enthaltenen Filme sind aus 3 verschiedenen Zeitabschnitten seiner Karriere und auch des Western-Genres an sich. Anfang, Höhepunkt und Ende einer grossen Karriere sowie auch der Erfolgszeit des Genres sind hier durch einen jeweils typischen Film vertreten, der -jeder für sich- ein Höhepunkt der Kinounterhaltung seiner Zeit war. Zu diesem Preis eine echt lohnende Anschaffung. |
At war with the army Dean Martin, Jerry Lewis, Mike Kellin, Jimmie Dundee DVD, 6. Juni 2008 Verkaufsrang: 14338 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
lieblose Synchronisation 3 von 5 Punkten Ich war erfreut einen weiteren Martin/Lewis Film mit deutscher Tonspur zu finden - dank einer Kunden-Rezension war das ja ersichtlich.
Leider muß auch ich sagen, daß die deutsche Synchronisation in diesem Fall wirklich absolut lieblos gemacht ist. Es sind nicht die üblichen, bereits gewohnten, Stimmen verwendet worden sondern komplett andere - offensichtlich ist auch nicht darauf geachtet worden neue Stimmen zu verwenden die den alten wenigstens ähnlich sind.
Man gewöhnt sich auch nach längerem Ansehen des Filmes nicht wirklich daran.
Was soll man dazu noch sagen? Es gibt sicher bessere Filme des genialen Duos - hoffentlich sind diese demnächst auch bei uns zu kaufen!!!
At War with the Army 1 von 5 Punkten Ganz schlechter Film, die Syncronstimmen sind nicht die gewohnten die Tonqualität ist eine Katastrofe und der Film selbst ist auch nichts, schade und dass muss ich als eingefleischter Jerry Lewis Fan schreiben es ist aber leider war,auf diesen Film kann man verzichten.
Doch eine deutsche Tonspur !!! 4 von 5 Punkten als alter Jerry Lewis Fan wollte ich mir auch diese DVD zulegen.
Bisher gab es ihn leider nur mit Originalton englisch.
Leider konnte mir niemand Auskunft geben, ob diese Neuausgabe auch eine deutsche Tonspur hat.
Das Risiko des Kaufs hat sich gelohnt, der Film besitzt deutsche und englische Tonspur, leider keine Untertitel.
Manch einem Filmfan mag das nun helfen. |
Airport Burt Lancaster, Dean Martin, Jean Seberg DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 22629 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der resolute Mel Bakersfeld ist Manager des Lincoln International Airports, den er trotz eines über den amerikanischen Mittelwesten herziehenden Schneesturms offen halten will. Währenddessen erhält sein Schwager und Widersacher Vernon Demerst, der eigentlich ins sonnige Italien will, eine unerwartete Nachricht von seiner Freundin. Außerdem erfährt er, dass der abgedrehte Betriebsleiter Guerrero den ganzen Flugverkehr durcheinanderwirbelt. Und schließlich spitzt sich durch das eisige Unwetter die Situation am Flughafen immer weiter zu...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Herrlicher Film! 5 von 5 Punkten "Airport" ist ein wahrer Klassiker unter den Katastrophenfilmen mit dem Thema Flugzeuge. Eigentlich sogar der beste. Eine richtig gute Story, mit der richtigen Mischung aus Katastrophe und Unterhaltung. Dazu kommt noch eine wirklich gute Auswahl aus Schauspielern. Dieser Film hat voralledingen einen gewissen "Charme" den man heutzutage nicht mehr findet, der aber gerade einen solchen Film zum Klassiker macht, und den man aus diesem Grunde in dem heutigen Zeiten sich immer wieder anschauen kann. Ich kann diesen Film nur absolut empfehlen. Daumen hoch, Hut ab.
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Matt Helm Collection (4 DVDs) Dean Martin DVD, 8. November 2005 Verkaufsrang: 13394 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Enthält die Filme "Leise flüstern die Pistolen" The Silencers, USA 1966, "Die Mörder stehen Schlange" Murderer's Row, USA 1966, "Wenn Killer auf der Lauer liegen" The Ambushers, USA 1967 und "Rollkommando" The Wrecking Crew, USA 1969.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wunderbar...einfach Kult 5 von 5 Punkten Als ein Fan von James Bond bin ich über diese Persiflage des Agentengenres vollauf begeistert. Dean Martin in seiner charmanten leichten Art spielt den Titelhelden Matt Helm einfach klasse. Auch die Helm-Girls Daliah Lavi, Senta Berger und allen voran Stella Stevens in ihrer wunderbar lustigen "Schlammschlacht" sind eine Wucht. Als Bösewicht bleibt besonders Karl Malden (ja der Mike Stone aus "Die Straßen von San Francisco) in Erinnerung.
Die etwas angestaubten und manchmal sehr einfach anmutenden Stunts unterstreichen nur die Persiflage.
Für mich haben die vier Filme "Kultstatus"...
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Verdammt sind sie alle Frank Sinatra, Dean Martin, Shirley MacLaine DVD, 2. Mai 2008 Verkaufsrang: 19716 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Verdammt sind sie alle, VÃ-Datum: 09.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sinatra, Martin und McLaine in einer klassischen Tragödie 5 von 5 Punkten Die Story ist vorhersehbar und ohne Überraschung schreitet die Tragödie dem Ende zu. Trotzdem hofft man bis zu letzt mit den Figuren und legt sich am besten einige Taschentücher bereit.
Sinatra spielt großartig den kalten Zyniker, geplagt von Zweifeln. Er wird von der gebildeten aber oberflächlichen Frau die er liebt zurückgewiesen. Die wahre Liebe erkennt er erst als es buchstäblich zu spät ist. McLaine spielt das einfältige Flittchen Giny mit Hingabe und überzeugend. Martin gibt den Säufer so ernsthaft, daß man hier sein großes, meist verschwendetes Talent bewundern kann.
Bis in die Nebenrollen gut besetztes Melodram. Großes Kino |
4 für Texas Frank Sinatra, Dean Martin, Anita Ekberg DVD, 2. Mai 2008 Verkaufsrang: 8661 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner 4 für Texas, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fantastische Bildqualität für Star-Vehikel! 3 von 5 Punkten Vorab die Bildqualität dieses Filmes ist erstaunlich klar. Der Film selbst ist nicht so witzig wie er gerne sein möchte. So beginnt 4 für Texas sehr westernmässig und Dean und Frankie dürfen sich gegenseitig beklauen. Leider bleibt dieses Tempo nicht erhalten und es entwickelt sich eine eher lahme Handlung über ein Flussboot-Casino. Die Glanzlichter des Filmes sind eindeutig Ursula Andress und Anita Ekberg die mit Dean Martin und Frank Sinatra flirten dürfen. Leider fehlt Sammy Davis Jr. der dem Film einiges an Witz geben könnte. In Nebenrollen sind Charles Bronson und The Three Stooges zu sehen.
Wie gesagt für das Alter ein Film in erstaunlicher Qualität. Der Ton ist zwar nur DD 1.0 aber trotzdem ebenfalls klar und ohne Rauschen. Das Bild (16:9) der Hammer! Hoffentlich gibt es bald mehr Klassiker von solcher Qualität. Der Film selbst ist nur dank seiner vielen Stars interressant und kann sicher einen verregneten Nachmittag verkürzen. |
Als Jim Dolan kam Dean Martin, Jean Simmons, George Peppard DVD, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 28945 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ALS JIM DOLAN KAM
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Dean Martin als Frauenpeiniger mit Peitsche 5 von 5 Punkten Dean Martin in einem guten Western der 60s. Ein Kauftip! Dino ist als
Outlaw zu sehen, der früher einmal Sheriff gewesen ist. Er geht u.a. mit
der Peitsche gegen Jean Simmons vor und gibt sich einmalig brutal.
So kann er selbst schärfste Kritiker überzeugen! Qualität der Diskette ist
in Bild und Ton hervorragend! Empfehlen sie sie weiter und werden auch sie
ein guter Dean-Martin-Fan! Viel Spaß beim Ansehen dieses Westerns...
Western Leckerbissen! 5 von 5 Punkten Für alle Western Fans ist Als Jim Dolan kam ein kleines Highlight. Dean Martin als Bösewicht und George Peppard als Guter stehen sich hier gegenüber. Mit Gewalt, spannenden Szenen und Sprüchen wird nicht gespart. Ein US Western der schon sehr an die Vorlagen aus Italien erinnert. Interessante Nebendarsteller, perfekte Kameraeinsteillungen und gute Ausstattung runden das positive Bild ab.
Bild und Tonqualität sind ausgezeichnet. Als Bonus sind nur ein Trailer und eine Bildergalerie vorhanden. Westernfreunde werden ihren Spaß an Als Jim Dolan kam haben. Also zugreifen, glatte Empfehlung! |
Frankie und seine Spießgesellen Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis jr. DVD, 2. Mai 2008 Verkaufsrang: 15808 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Frankie und seine SpieÃgesellen, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 09.05.08
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Die jungen Löwen Marlon Brando, Montgomery Clift, Dean Martin DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 28331 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Die jungen Löwen - Classics, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein großartiger Film, immer noch 5 von 5 Punkten Ein Film der den Alltag von drei jungen Männern beschreibt, wie sie in einen den Krieg einberufen werden, zwei unfreiwillig einer aus Überzeugung.
Die Erfahrung die sie dort machen.
Ein Film der relativ realistisch berichtet und nicht glorifiziert.
Ich habe diesen Film vor mehr als 40 Jahren im Kino gesehen, und war damals schwer beeindruckt.
Seither habe ich darauf gewartet, ihn mal im Fernsehen zu sehen, leider vergebens.
Ich bin sehr froh ihn hier gefunden zu haben und habe ihn heute genau so gut gefunden wie damals in meiner Jugend.
Weitere Kundenmeinungen |
Todfeinde Dean Martin, Robert Mitchum, Inger Stevens DVD, 4. März 2003 Verkaufsrang: 19439 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Todfeinde, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.03.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute Mischung aus Western und Krimi 4 von 5 Punkten Beim Pokerspiel betrügt einer der Teilnehmer. Die anderen wollen ihn lynchen, allerdings versucht Van Morgan (Dean Martin) das zu verhindern. Leider ohne Erfolg. Er wird niedergeschlagen und der Betrüger aufgehängt.
Die Sache wird vergessen, da eh keiner für die Lynchaktion verantwortlich war. Nachdem viele Jahre alles seinen langweiligen Lauf ging kommt es allerdings zu zwei Leichen. Die Tristes im Städtchen ist gestört, denn bei den Leichen handelt es sich um zwei Männer die einst an der Lynchaktion beteiligt waren. Es beginnt eine Art Ratespiel- Krimi- Western: wer dort killt- wer was zu verheimlichen hat- Rache??
Die Grundidee einen solchen Western zu produzieren ist sehr gut, bei der Umsetzung hapert es allerdings etwas. Dean Martin und Robert Mitchum spielen ihre Parts überzeugend.
Der Sound ist leider nur Mono, das Bild Anamorph abgetastet und einigermaßen sauber.
Fazit: Nicht gerade die Offenbarung- aber ganz nett.
schwarzer Humor 4 von 5 Punkten "Ihr habt wahrscheinlich geglaubt, ihr braucht gar keine Kirche, ihr braucht nur eine große Hundehütte." Wenn Robert Mitchum das Priestergewand anlegt, läuft er anscheinend immer zur Höchstform auf (Nacht des Jägers). Es ist sicher keiner der ganz großen Western (bei den meisten Kritiken kommt der Film total schlecht weg), aber wenn man Sinn für schwarzen Humor hat, blendet aufgelegte Schauspieler sehen will, die mit Spaß bei der Sache sind - herrlich Roddy Mc Dowell - wird man trotz all die Minuspunkte, die diese DVD aufweist, Mono, keine Zusatzinformationen über Schauspieler und Regisseur, mit einem herrlichen Film entlohnt. Fazit - einer meiner Lieblingswestern und ich bin ein totaler Westernfan. |
Dreimal nach Mexiko Frank Sinatra, Deborah Kerr, Dean Martin DVD, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 31836 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Dreimal nach Mexiko, VÃ-Datum: 09.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gerne auch viermal nach Mexiko. 5 von 5 Punkten Die Schauspieler sind entspannt, die Sprüche flapsig und gekonnt frech (typisch "Dino" eben), hübsche Mädchen, witzige Geschichte.
Das Bild ist von WARNER sehr gut digitalisiert worden. Der Ton ist klar.
Die Synchro die, die man kennt.
Fazit:Unterhaltsame Komödie aus dem Jahr 1965 - Zurücklehnen und sich unterhalten lassen. |
The Ratpack Frank Sinatra, Sammy Jr. Davis, Dean Martin DVD, 8. September 2004 Verkaufsrang: 25515 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach schön 5 von 5 Punkten Es ist schön sich diese drei top Sänger anzuhören mit soviel spaß dabei. Die DVD beinhaltet ein sehr schönes Konzert in schwarz weiß aber es tut dem Gefühl kein Abbruch. Jeder der was von Musik versteht und der die drei auch toll findet bei dem gehört das in die Sammlung. Der Preis 8,99¬ (stand 12.11.2008) ist einfach echt günstig für diese Leistung. Ganz toll
Gruß an alle |
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