DVDs: Denis Moschitto

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Nichts bereuen - Daniel BrühlNichts bereuen
Daniel Brühl, Jessica Schwarz, Denis Moschitto

DVD, 11. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 1887      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nichts bereuen, der Titel von Benjamin Quabecks Filmdebüt, ist Programm. So wie sein ziemlich gebrochener Held, der Wuppertaler Zivildienstleistende Daniel, folgt auch der junge Regisseur ohne jedes Bedauern oder jeden Zweifel seinem Gefühl. Diese ganz bewusste Kompromisslosigkeit verleiht dem Film seine Authentizität, aber auch eine Radikalität, die ihn in einigen Momenten nur schwer erträglich macht. Jeder Erwachsene kennt und versteht die Schmerzen und die Verwirrungen, die mit dem Ende der Jugend einhergehen, zumindest in einem gewissen Maße. Nur führen sie Daniel zu Handlungen, die auch beim besten Willen nicht mehr zu tolerieren sind. Letztlich mag alles, was hier geschieht, absolut konsequent sein, aber das macht es nicht weniger unangenehm.
Eigentlich ist Daniel (Daniel Brühl) ein ganz normaler 19-Jähriger, der nicht so recht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Luca (Jessica Schwarz), das Mädchen, das er über alles liebt, das aber seine Gefühle nicht erwidert, geht für eine Zeit nach Amerika; und Daniel steckt fest in der Enge seiner Heimatstadt, zumal ihm sein Vater eine ungeliebte Zivildienststelle in der evangelischen Gemeinde besorgt hat. Bei seinem ersten Versuch, wenigstens symbolisch auszubrechen, lernt er die Altenpflegerin und Krankenschwester Anna (Marie-Lou Selem) kennen, die Gefallen an ihm findet und ihm eine neue Zivildienststelle verschafft. Aber auch ihre Zuneigung kann Daniel keine Richtung für sein Leben geben. Sein Verhalten wird immer egozentrischer und rücksichtsloser, bis es schließlich in einem so brutalen wie sinnlosen Überfall auf eine Tankstelle gipfelt.
Anders als Daniel, dessen Verweigerung jeglicher Reue den Zuschauer endgültig gegen ihn aufbringt, muss sein Schöpfer Benjamin Quabeck tatsächlich nichts bereuen. Die Konsequenz, mit der er Daniel seinen selbst gewählten Weg in eine emotionale Wüstenlandschaft und damit in die absolute Einsamkeit gehen lässt, erfordert einen Mut, den die wenigsten Filmemacher aufbringen. Er riskiert, dass wir mit der Hauptfigur auch den Film ablehnen, aber selbst in einer solchen Ablehnung steckt noch eine Erkenntnis.
Nichts bereuen konfrontiert uns mit der dunklen, zerstörerischen Seite des Erwachsenwerdens, der wir meist völlig hilflos gegenüberstehen. Und auch wenn man fast außer sich gerät angesichts Daniels sinnlosen Verhaltens, so muss man doch zugeben, dass es einer inneren Logik folgt. Benjamin Quabeck erklärt diese Logik nicht weiter und versucht erst gar nicht, sie zu durchbrechen, aber das ist auch nicht die Aufgabe eines Filmemachers. Er hat stattdessen einen Stil und Bilder gefunden, die Daniels innere Leere auf der einen und Annas hilflose Verzweiflung auf der anderen Seite in jedem Moment des Films sichtbar machen. Wie man mit ihnen fertig werden kann, das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Wie im Leben      4 von 5 Punkten
Hier sieht man, wie mn am Leben vorbei leben kann. Es ist nciht einfach als junger Mensch das Leben zu fassen. Herforagende Schauspieler, sehr gute Story


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Kebab Connection - Denis MoschittoKebab Connection
Denis Moschitto, Nora Tschirner, Güven Kiraç

DVD, 31. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 7395      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zwei Schwertkämpfer liefern sich ein knallhartes Duell in einer Hamburger Dönerbude - bis einer der Kung-Fu-Fighter in der Schlacht um das letzte Fladenbrot buchstäblich den Kopf verliert. Die Zuschauer im Kinosaal toben vor Begeisterung. Der Werbespot, den der junge Hamburger Türke Ibo für den Dönerladen seines Onkels gedreht hat, ist ein Riesenerfolg. Ibo scheint fast am Ziel zu sein Seit Jahren träumt der kreative Chaot vom Kiez von einer Karriere als Filmregisseur. Nichts wünscht sich der Bruce Lee-Fan sehnlicher, als den ersten deutschen Kung-Fu-Film zu drehen. Und jetzt wird er mithilfe seines schrägen Kinospots über Nacht zum heimlichen Star seines Viertels - und als türkischer Steven Spielberg gefeiert! Doch dann erhalten Ibos Pläne einen herben Dämpfer Seine Freundin Titzi ist schwanger! Ibo ist wie vor den Kopf geschlagen - zumal Titzi nicht daran denkt, ihre Schauspielausbildung wegen des Babys an den Nagel zu hängen. Allerdings fühlt Ibo sich nicht reif für seine Vaterrolle. Lieber skatet er durchs Schanzenviertel, als einen Kinderwagen zu schieben. Titzi hat die Schnauze voll und verlässt ihn. Damit nicht genug Ibo fliegt hochkant aus seinem geliebten Elternhaus. Vater Mehmet akzeptiert nicht, dass sein Sohn eine deutsche Frau geschwängert hat. Jetzt bleiben Ibo nur noch seine Kumpel und die Werbespots. Und das Gefühl, dass er sein altes Leben zurückgewinnen will. Allem voran Titzi, aber auch seinen Vater und am liebsten die ganze Familie...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Erwachsen-werden im mulikulturellem Milieu      5 von 5 Punkten
witzig, scharfzüngig, spielerisch leicht

Ibo, ein junger Hamburger Türke, ist vollkommen in Leidenschaft zu Kung-Fu Filmen entbrannt. In seinen Träumen, seinen Gedanken dreht sich alles darum. Gefeierter Regisseur des ersten deutschen Kung-Fu-Films, das wärs. Aber dafür muss er erstmal klein anfangen: Und so dreht er Werbespots für die Dönerbutze seines Onkels - natürlich mit Kung - Fu.

Ibo wird gefeierter Star seines Viertels, die Döner Bude total beliebt - und damit entbrennt ein liebevoller Kampf mit dem gegenüberliegenden griechischen Restaurant, das nun leersteht. Der Kampf um die Kunden und wer sowieso der bessere Gastwirt im Viertel ist wird mit allen Mitteln ausgefochten. Ibo soll einen erneuten Spot drehen - und auch das griechische Restaurant buhlt in Form der schönen Kellnerin um Ibo's Gunst. Der hat allerdings inzwischen ganz andere Probleme:

Seine deutsche Freundin Titzi hat ihm gestanden, dass sie schwanger ist. Ibo soll sie heiraten und den Hausmann spielen, schließlich will Titzi Schauspielerin werden. Hausmann, soweit kommt's noch, denkt sich Ibo, erstmal, was sollen die Freunde sagen, zweitens uncool, drittens mit islamischer Familienkonstruktion nicht unbedingt vereinbar. Ibo zögert und wird unvermittelt von Titzi vor die Tür gesetzt. Nun allerdings wird ihm klar, wie sehr er sie vermisst, muss allerdings seinen Stolz überwinden, um zu ihr zu gehen und wieder um sie zu werben. Das ist schwer und so leidet Ibo unter seinem Dilemma und verarbeitet seine Gefühle vorerst in den Kung-Fu Werbespots für die Dönerbude.

Ein ganz phantastischer, heiterer Film über das Erwachsenwerden und die Träume,
verbunden mit dem Aufwachsen in einem offenen, toleranten, vollständig kulturenübergreifenden Milieu.
Ein sehr menschlicher Film.

SUPER!


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Chiko - Denis MoschittoChiko
Denis Moschitto, Volkan Özcan, Moritz Bleibtreu

DVD, 12. Januar 2009
     Verkaufsrang: 8961      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

hammer film      5 von 5 Punkten
fünf sterne für die regie und die schauspielern
sehr beweglich aber auch hart
für mich die nominierung für den oscar 2009
gruss daniel danisofronescu@aol.com


Chiko - der deutsche Tony Montana?      5 von 5 Punkten
Ein deutscher Gangsterfilm - der Trailer von "Chiko" überzeugt zunächst, dass so etwas möglich ist. Zu Beginn des Films wirken der titelgebende Antiheld und sein Kumpel Tibet jedoch nicht wie ihre großen amerikanischen Vorbilder, sondern wie gefährlichere Varianten von Erkan und Stefan. Zwei vertrottelte Kleindealer aus der Hamburger Unterschicht, die zwar grau ist, aber von Ghetto noch weit entfernt. Doch spätestens als Chiko gemeinsame Sache mit dem Untergrundboss Brownie macht und sich von seinem besten Freund abwendet, da dieser nicht das Potenzial für höhere Aufgaben besitzt, entwickelt sich der Streifen zu dem, was er wirklich ist: ein temporeiches Drama, das neben einer im hiesigen Kino noch nicht gesehenen Härte, vor allem eines beweist - außergewöhnliche Einfühlsamkeit in eine Welt, die parallel zu unserer Gesellschaft existiert. "Chiko" stellt perfekt das Prekariat dar, ein abgehängtes Abteil des rasant fahrenden Zuges Deutschland, in dem andere Gesetze und Werte gelten, ein Gefängnis ohne Gitter, dem man zumeist nur auf fragwürdigem Wege entkommen kann. Regisseur Yildirim ist es gelungen die Abgründe unserer Republik erschreckend real und ohne überladene Klischees auf die Leinwand zu bringen. Die herausragenden schauspielerischen Leistungen von Moschitto und Bleibtreu sowie die rasanten Schnitte untermauern die Authenzität dieses urbanen Meisterwerks. "Chiko" kann als modernisierte Ausgabe von "Scarface" betrachtet werden, ohne dabei dessen Zähigkeit zu besitzen. Chiko - der Tony Montana aus Hamburg.


Northern Star - Julia HummerNorthern Star
Julia Hummer, Denis Moschitto, Nic Romm

DVD, 7. April 2006
     Verkaufsrang: 25266      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Grandios!      5 von 5 Punkten
Ein toller Film mit einer - wie immer - grandiosen und unvergleichlich authentischen Julia Hummer. Um diesen Film im Kino zu sehen, bin ich zu zwei Filmfestivals gereist (Max Ophüls in Saarbrücken und Filmfest Lünen) - und er hat mich jedes mal begeistert! Umso schöner, dass es ihn jetzt auf DVD gibt!


Süperseks - Denis MoschittoSüperseks
Denis Moschitto, Marie Zielcke, Hilmi Sözer

DVD, 11. Februar 2005
     Verkaufsrang: 20891      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Elviz Denis Moschitto steckt in der Klemme Sein Onkel Cengiz verlangt die 50.000 Euro zurück, die er Elviz geliehen hat. Um möglichst schnell an Geld zu kommen und ohne dass seine Familie etwas ahnt, gründet Elviz in Hamburg - Altona die erste türkischsprachige Telefonsex- Hotline "Süperseks". Und siehe da, die Sache hat Erfolg - nicht zuletzt im eigenen Viertel. Doch schon steht Elviz vor dem nächsten Problem Seine neue Freundin Anna MARIE ZIELCKE fängt bei "Süperseks" an, ohne zu ahnen, wer ihr neuer Chef ist... Süperseks ist eine wundervoll charmante Komödie mit den Jungstars Denis Moschitto NICHTS BEREUEN und Marie Zielke LAMMBOCK in den Hauptrollen. Urkomisch unterstützt werden sie von den Stars Hilmi Sözer DER SCHUH DES MANITU und Peter Lohmeyer DAS WUNDER VON BERN.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Saftige Komödie aus dem deutsch-türkischen Bereich      4 von 5 Punkten
Dieser Film besticht im Gegensatz zu Klamotten wie Erkan und Stefan (die dabei zweifellos ihren ganz eigenen Charme haben) dadurch, dass hier die handelnden Personen zwar überzeichnet aber durchaus noch glaubwürdig erscheinen. Die Geschichte finanzieller Not und familiärer Verstrickung, die einen jungen Türken auf die Idee bringt, eine Telefonsex-Hotline für türkische Mitbürger einzurichten wird samt dazu gehöriger Lovestory so liebenswert erzählt, dass man gar nicht anders kann, als den guten Elviz gern zu haben und mit ihm zu fiebern, wie seine beruflichen und privaten Projekte sich entwickeln. Keine Offenbarung, aber dafür einfach gute und stilsicher inszenierte Unterhaltung mit spielfreudigem Schauspielensemble.


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Nichts bereuen - Daniel BrühlNichts bereuen
Daniel Brühl, Jessica Schwarz, Denis Moschitto

Videokassette, 11. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 5599     

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Nichts bereuen, der Titel von Benjamin Quabecks Filmdebüt, ist Programm. So wie sein ziemlich gebrochener Held, der Wuppertaler Zivildienstleistende Daniel, folgt auch der junge Regisseur ohne jedes Bedauern oder jeden Zweifel seinem Gefühl. Diese ganz bewusste Kompromisslosigkeit verleiht dem Film seine Authentizität, aber auch eine Radikalität, die ihn in einigen Momenten nur schwer erträglich macht. Jeder Erwachsene kennt und versteht die Schmerzen und die Verwirrungen, die mit dem Ende der Jugend einhergehen, zumindest in einem gewissen Maße. Nur führen sie Daniel zu Handlungen, die auch beim besten Willen nicht mehr zu tolerieren sind. Letztlich mag alles, was hier geschieht, absolut konsequent sein, aber das macht es nicht weniger unangenehm.
Eigentlich ist Daniel (Daniel Brühl) ein ganz normaler 19-Jähriger, der nicht so recht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Luca (Jessica Schwarz), das Mädchen, das er über alles liebt, das aber seine Gefühle nicht erwidert, geht für eine Zeit nach Amerika; und Daniel steckt fest in der Enge seiner Heimatstadt, zumal ihm sein Vater eine ungeliebte Zivildienststelle in der evangelischen Gemeinde besorgt hat. Bei seinem ersten Versuch, wenigstens symbolisch auszubrechen, lernt er die Altenpflegerin und Krankenschwester Anna (Marie-Lou Selem) kennen, die Gefallen an ihm findet und ihm eine neue Zivildienststelle verschafft. Aber auch ihre Zuneigung kann Daniel keine Richtung für sein Leben geben. Sein Verhalten wird immer egozentrischer und rücksichtsloser, bis es schließlich in einem so brutalen wie sinnlosen Überfall auf eine Tankstelle gipfelt.
Anders als Daniel, dessen Verweigerung jeglicher Reue den Zuschauer endgültig gegen ihn aufbringt, muss sein Schöpfer Benjamin Quabeck tatsächlich nichts bereuen. Die Konsequenz, mit der er Daniel seinen selbst gewählten Weg in eine emotionale Wüstenlandschaft und damit in die absolute Einsamkeit gehen lässt, erfordert einen Mut, den die wenigsten Filmemacher aufbringen. Er riskiert, dass wir mit der Hauptfigur auch den Film ablehnen, aber selbst in einer solchen Ablehnung steckt noch eine Erkenntnis.
Nichts bereuen konfrontiert uns mit der dunklen, zerstörerischen Seite des Erwachsenwerdens, der wir meist völlig hilflos gegenüberstehen. Und auch wenn man fast außer sich gerät angesichts Daniels sinnlosen Verhaltens, so muss man doch zugeben, dass es einer inneren Logik folgt. Benjamin Quabeck erklärt diese Logik nicht weiter und versucht erst gar nicht, sie zu durchbrechen, aber das ist auch nicht die Aufgabe eines Filmemachers. Er hat stattdessen einen Stil und Bilder gefunden, die Daniels innere Leere auf der einen und Annas hilflose Verzweiflung auf der anderen Seite in jedem Moment des Films sichtbar machen. Wie man mit ihnen fertig werden kann, das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. -Sascha Westphal


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Wie im Leben      4 von 5 Punkten
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