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| DVDs: Dermot Mulroney | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Living in Oblivion Steve Buscemi, Catherine Keener, Dermot Mulroney DVD, 28. April 2005 Verkaufsrang: 31316 Universal Living in Oblivion, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Echt lustig und sehenswert 4 von 5 Punkten Da ich ein großer Steve Buscemi Fan bin habe ich mir diese DVD ausgeliehen, und muss sagen es hat sich gelohnt. :) Man bekommt einen Eindruck wie es bei einem Low-Budget Filmdreh zugeht, und ich musste an einigen Stellen echt lachen. Hier werden einem viele Klischees vorgeführt, wie der Beleuchter der gerne der große Filmemacher wär, und der "Star" voller Starallüren. Ein wirklich guter kleiner Film ohne viel Handlung, aber mit viel Situationskomik. Vier Sterne, weil er etwas "eigenwillig" ist.
Von einem der auszog, das Filmen zu lernen 5 von 5 Punkten Inhaltlich handelt Tom DiCillos Film "Living in oblivion" von den Dreharbeiten eines Low Budget-Films. Dabei stehen die Konflikte hinter der Kamera im Vordergrund, ohne die Pannen davor zu vernachlässigen. Die schauspielerischen Leistungen sind gewollt uneinheitlich. Steve Buscemi als Regisseur und Catherine Keener in der Rolle der Hauptdarstellerin überzeugen mich durch Ausstrahlung und Facettenreichtum (allein die Darstellung des stetigen Konzentrationsverlustes Keeners beim Dreh der ersten Einstellung ist beachtlich!), andere Charaktere sind bewusst oberflächlicher angelegt und sorgen so für einige Schenkelklopfer (z.B. der egomanische Superstar, der griesgräme Kleinwüchsige oder die einfältigen Techniker). Insgesamt zeichnet sich der Humor des Films jedoch durch feine Ironie aus, die insbesondere aus den zunehmend verzweifelten Versuchen des Regisseurs entstehen, seine Mitarbeiter zu motivieren. Dazu kommen noch einige kleine Ideen und Überraschungen (z.B. Sprünge in den Handlungsebenen und Änderungen in der Optik), die diesen Film zu einem Kleinod machen, das ich vor allem all jenen ans Herz legen möchte, die selbst von der Produktion eines kleinen eigneen Filmes träumen. Es lohnt sich nicht nur wegen der Geschichte, sondern auch wegen der netten technischen Einfälle. Wer hingegen mehr auf Popcorn-Kino steht, wird sich möglicherweise bei diesem Film langweilen. Schon allein die grobkörnigen Schwarz-Weiß-Bilder zu Beginn und im weiteren Verlauf des Films werden Blockbuster gewohnte Zuschauer eher irritieren, und die Special Effects im Film sind auf eine alte Nebelmaschine und einen Radiowecker beschränkt. Damit komme ich zum technischen Teil meiner Kritik. Die Bildqualität der DVD ist insgesamt in Ordnung. Abweichungen vom technisch machbaren im Film sind gewollt (s.o.), und dass das Menue etwas wackelig und unscharf ist, stört nicht besonders. Beim Ton sind wir auf Dolby Stereo beschränkt - ein Tribut an den Independentfilm und das damit verbundene knappe Budget. Allerdings ist Dolby 5.1 angesichts der Special Effects auch wirklich nicht notwendig. Unter den Extras gefällt mir besonders der Vorfilm "Surprise", der auch schon seinerzeit in deutschen Kinos die Stimmung vor "Living in Oblivion" vorwärmte. Eine sehr gute Idee, diesen Film mit auf die DVD zu brennen! Etwas nervig ist das überflüssige Interview mit dem Regisseur des Kurzfilms, das direkt daran anknüpft. Da hilft nur der Griff zur Fernbedienung. Interessanter, aber auch nicht umwerfend ist das recht kurze Interview mit Tom Di Cillo, das neben einigen völlig überflüssigen Trailern das einzige klassiche Extra der DVD ist. Weil ich den Living in oblivion so liebe, gebe ich 5 Sterne. Rein technisch gesehen hätte die DVD aber nur 4 Sterne verdient, den Bonus für den Vorfilm eingerechnet. |
My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] Julia Roberts, Christopher Masterson, Paul Giamatti, Rachel Griffiths, Rose Abdoo DVD, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 34611 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet. Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen. Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen. Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. 5 von 5 Punkten Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.
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My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] Julia Roberts, Christopher Masterson, Paul Giamatti, Rachel Griffiths, Rose Abdoo DVD, 3. November 1998 Verkaufsrang: 53582 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet. Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen. Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen. Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. 5 von 5 Punkten Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.
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Griffin & Phoenix Dermot Mulroney, Sarah Paulson Amanda Peet DVD Verkaufsrang: 54611 Schlechte Nachrichten für Griffin: Die Ärzte fanden Metastasen und prognostizieren den Tod in ein bis maximal zwei Jahren. Zu wenig Zeit, um sie mit Arbeit oder Scheidungskrieg zu vergeuden, findet Griffin nach dem ersten Schock, und stürzt sich Hals über Kopf in ein Liebesabenteuer mit der schönen Phoenix, die er in einem Seminar für besseren Umgang mit dem Tod kennen lernt. Zunächst vermeidet man Gespräche über Persönliches, doch bald wird klar, dass auch Phoenix nicht zufällig in dem Seminar saß.
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The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben River Phoenix, Samantha Mathis, Dermot Mulroney Videokassette, 10. April 1995 Verkaufsrang: 3560
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterschätzt 4 von 5 Punkten "The Thing called Love" ist einer der schönsten Filme Bogdanovichs, die dieser in den letzten zehn Jahren gedreht hat. River Phoenix in einer seiner letzten Rollen (und seine beste überhaupt) erinnert manchmal von der Ausstrahlung her etwas an James Dean. Man sollte dem Film, der ja in Deutschland nie im Kino lief, unbedingt eine Chance geben. Wer allerdings Countrymusik nicht mag, wird es sicherlich schwer haben, ihn zu mögen. |
The Wedding Date [UK IMPORT] Debra Messing, Dermot Mulroney, Amy Adams, Jack Davenport, Sarah Parish DVD, 22. August 2005 Verkaufsrang: 53658 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
endlich mal wieder ein Romantik-Kracher! 5 von 5 Punkten Ich habe mir den Film ohne große Erwartungen zu haben ausgeliehen und war absolut begeistert! So eine wundervolle Komödie habe ich schon lange Zeit nicht mehr gesehen. Zur Story: die New Yorkerin Kate ist verzweifelt. Ihrer englischen Familie steht das Ereignis des Jahres bevor- Kates Schwester heiratet und der Ex von Kate (Kate ist nie darüber hinweggegommen, dass er sie verlassen hat) ist der Trauzeuge. Um sich nicht zu blamieren und alleine auf der Hochzeit zu erscheinen mietet sich Kate einen Mann. Nick - der gebuchte Mann-soll ihr helfen den Ex wieder zurückzuerobern. Zusammen reisen sie nach England und die nächsten drei Tage bis zur Hochzeit sind voll von Irrungen und Wirrungen! Ok, ich gebs zu als ich die Schauspieler in der ersten Aufnahme sah, war ich etwas enttäuscht, beide waren so gar nicht mein Geschmack. Aber je länger der Film dauerte umso mehr haben mich die Beiden in ihren Bann gezogen... Ein gelungenes Drehbuch, amüsant und abwechslungsreich, tolle Dialoge und eine super Besetzung. Leichte und komische Kost und das ist nicht abwertend gemeint - denn einen wirklich guten Unterhaltungsfilm zu produzieren ist genauso schwer, wie anspruchsvolle Kost - daher die volle Sternezahl!
Top gegen Flugangst 4 von 5 Punkten Hatte von diesem Film noch nie was gehört, kannte auch die Schauspieler nicht. Auf der Heimreise von Dalaman/Türkei nach Wien gings los, ohne Erwartungen, Kopfhörer auf, nicht an die 10.000 m Flughöhe gedacht, einfach entspannt..... Wir haben uns zu dritt köstlich amüsiert, auch mein 10-jähriger Sohn. Leichte Kost aber dennoch in unerwartet guter Qualität. Ich konnte zum ersten Mal sogar den Flug genießen. (Vielleicht macht der Film gerade deswegen Spaß, weil man endlich mal andere Gesichter sieht??!!)
Unerwartet gut!! 4 von 5 Punkten Wider Erwarten stellte sich dieser Film als kleiner Schatz heraus... Alles beginnt damit, dass sich Kat (Debra Messing) einen Mann für die Hochzeit ihrer Schwester "kauft", um allgemein als glücklich zu wirken und um ihren Ex (der auch anwesend ist) eifersüchtig zu machen. Doch schnell entwickelt sich mehr zwischen Kat und ihrem "Wedding Date". Nicht nur wegen der witzigen Kommentare hier und da, und der grandiosen Debra Messing in der Hauptrolle, ist dieser Film gegen all meine Erwartungen wirklich gelungen. Genau das Richtige für einen einsamen Filmabend an dem man ein wenig Hoffnung auf die große Liebe tanken will ;o) Positiv: ~ gelungene und nicht langweilige Storyline ~ glaubwürdige Charaktere ~ angenehme Synchronstimmen (was mir persönlich sehr wichtig ist) ~ guter Humor in den Dialogen, aber auch nicht übertrieben viel Witz ~ realistische Emotionen ~ gut gewählte Filmmusik Negativ: ~ sicher nichts für die meisten Männer (obwohl, ist das negativ?! *smile*) ~ das i-Tüpfelchen fehlt dennoch irgendwie Alles in allem sehenswert! :o) |
About Schmidt [UK-Import] Jack Nicholson, Hope Davis, Dermot Mulroney, Kathy Bates, Howard Hesseman DVD, 11. August 2003 Verkaufsrang: 64871 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden About Schmidt bestätigt zwar Jack Nicholsons Status als nationales Kulturgut, dürfte aber ohne Zweifel zu einer Polarisierung der Zuschauerreaktionen führen. Angespornt durch den Erfolg von Election, haben Regisseur Alexander Payne und Koautor Jim Taylor den Roman von Louis Begley so verändert, dass er ihrer komischen Agenda entspricht. So wird die von Nicholson gespielte Titelfigur zum 66-jährigen, frisch pensionierten Versicherungsaktuar, der müde geworden ist von jahrzehntelanger Schufterei und leidenschaftsloser Ehe. Als seine Frau plötzlich stirbt, kauft er sich ein Jumbo-Wohnmobil und beginnt sein Leben wieder für sich zu entdecken. Er ist bemüht, seine Tochter (Hope Davis) davon abzubringen, ihren geistig minderbemittelten Auserkorenen (Dermot Mulroney) aus Denver zu ehelichen, dessen Mutter (Kathy Bates) ihr ganz eigenes kleines Sündenregister mit sich herumträgt. Nicholson bringt hinter der Fassade der Resignation seiner Figur die schäumende Wut perfekt (und gelegentlich auch urkomisch) unter, aber Payne und Taylor machen keinen Hehl aus ihrer Ablehnung dieser Figuren. About Schmidt kann man sich als trostlosere Variante von Ikiru vorstellen - bis Schmidt in einer stillen Geste des guten Willens Lebenssinn findet. About Schmidt kann man entweder lieben oder hassen - vergessen wird man diesen Film jedenfalls nicht so schnell. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 71 Bewertungen)
FSK ab 6 Jahren: lächerlich 5 von 5 Punkten Auffällig und das sei vorab vermerkt, ist, dass sich die Einschätzungen der FSK offenbar nur nach Sex und Gewaltpotential eines Films ausrichten. Ein Kind unter 12 wird mit diesem Film nichts anfangen können - und selbst das Alter ist mehr als fraglich.
Denn es ist ein wirklich anspruchsvoller, zur Nachdenklichkeit gemahnender Film geworden, den Regisseur Alexander Payne da schuf. Ein Film für Erwachsene, würde ich sagen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Schon der Titel macht neugierig. About Schmidt", also Über Schmidt", nicht etwa nur Schmidt" oder Schmidts ... sonst was".
Es ist eine Milieustudie oder eher noch die intensive Beschäftigung mit einem Menschen eines bestimmten, vermeintlich gefestigten Milieus.
Und Jack Nicholson spielt diesen vermeintlich geordneten Menschen Schmidt nicht nur, er wird zu Schmidt, nein: er ist Schmidt.
Schmidt ist 66 Jahre und er war 42 davon verheiratet als er in den Ruhestand ging und seine Frau überraschend verstarb.
Die Dankesreden bei der Abschiedsfeier im Unternehmen und die üblichen" Trauerworte beim Begräbnis seiner Frau, sind verklungen. Schmidt ist wohl bewusst, was er von all dem Mitgefühls-Blah-Blah zu halten hat, und trotzdem: das Danach trifft ihn unerwartet hart, zumal seine Tochter seine stillen Hoffnungen nicht erfüllt und auch noch gerade vor der Eheschließung mit einem netten Loser steht, mit dem Schmidt aber auch gar nichts gemein hat.
Er beschließt das zu tun, was er schon immer einmal tun wollte: Die Reise mit dem Wohnmobil. Er nimmt sie in Angriff - und was er da so auf den Straßen und auf dem Campingplatz erlebt erinnerte mich etwas an die Schilderungen John Steinbecks in seinem gefühlvollen Roman DIE REISE MIT CHARLEY.
Was Schmidt fühlt teilt er, mangels einer vertrauenswürdigen Person, Ndugu, einem sechsjährigen Jungen irgendwo in Tansania an, der garantiert mit den Problemen eines 66-jährigen Mannes nicht viel anfangen kann. Ndugu ist sein Patenkind, gefunden über eine entsprechende Organisation und er überweist monatlich 20 Dollar. Schmidt aber tut es gut, all diesen Seelenmüll einem mitzuteilen, der sich - ja so ist er - auch nicht wehren kann, worüber allerdings er keinen Gedanken verschwendet.
Schließlich landet er samt Wohnmobil, eher frustierter als erholt, doch bei Tochter Jeannie und ihrem unsäglichen Randall, aber natürlich viel zu früh vor der Hochzeit. Dafür tut er alles, um seiner Tochter ihren zukünftigen Mann zu vermiesen.
Die Mutter des Bräutigams, Roberta (grandios Kathy Bates) offenbart ihm unbewusst all seine Lebenslügen, indem sie Standardweisheiten absondert und ihn mit ihrer Sehnsucht nach einfachem Sex zu panikhaften Reaktionen treibt. Schmidt gibt sich Mühe! Letztlich erfolglos.
Öffnen kann er sich nur gegenüber dem Kind das er nicht einmal kennt, Ndugu, irgendwo im Tansania, dessen Lehrerin dann doch einmal antwortet und sich für das kleine Kind bedankt, für das Geld und die langen Briefe.
Es gibt eine Reihe humorvoller Szenen, aber eine Komödie ist dieser Film nicht. Eher die tragische Story eines Menschen, der den Streifen am Horizont sieht und sich fragt, was habe ich die ganze Zeit eigentlich getrieben?
Nicholson von der ersten Sekunde an gigantisch gut. Aber das sagte ich ja schon. Noch nicht habe ich gesagt: DICKE EMPFEHLUNG. HMcM
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Zodiac [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Elias Koteas, John Carroll Lynch, Dermot Mulroney, Donal Logue DVD, 24. September 2007 Verkaufsrang: 69782 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geduldsprobe für an heutige Sehgewohnheiten angepasste Zuschauer, Meisterwerk für Fans brillant erzählter Kriminalstorys 5 von 5 Punkten Im Dezember 1968, nördlich von San Francisco werden Betty Lou Jensen und ihr Freund David Faraday während ihres Schäferstündchens, abseits belebter Straßen parkend, brutal erschossen. Am 4. Juli 1969 fällt das nächste Pärchen einem gnadenlosen Schützen zum Opfer. Während die Kellnerin Darlene auf der Stelle stirbt, überlebt ihr Begleiter Michael Mageau den Anschlag schwer verletzt.
Kurz nach diesem Mord erhält der San Francisco Chronicle neben zwei weiteren Lokalzeitungen einen Brief, in dem der sich selbst "Zodiac" nennende Killer den Chefredakteur des jeweiligen Blattes auffordert, den beigefügten Code auf der Titelseite zu veröffentlichen - andernfalls würde er wahllos weiter morden. Von da an beginnen die zermürbenden Ermittlungen der zuständigen Polizeibeamten Toschi und Armstrong, parallel verfolgen Zeitungsreporter Avery und Karikaturist (sowie passionierter Rätselknacker) Graysmith die zahllosen Spuren. Keiner der Beteiligten ahnt zu der Zeit, dass die Jagd auf den in unregelmäßigen Abständen erneut mordenden Unbekannten über 23 Jahre andauern wird...
Ausnahmeregisseur David Fincher (THE GAME, FIGHT CLUB) hat 1995 mit dem perfiden Thriller SIEBEN das Serienkillergenre neu definiert. Stilistisch, erzählerisch und in darstellerischer Perfektion bislang unübertroffen, war es sichtbar keineswegs Finchers Wunsch, mit seinem neuen Werk die Messlatte höher zu legen. Vielmehr ist es ihm gelungen, angesichts des diesmal fast dokumentarischen Charakters des Streifens das Enthüllungskino der 70er - mit Highlights wie DIE UNBESTECHLICHEN (Watergate-Affäre), DAS CHINA-SYNDROM (Störfall im Kernkraftwerk) oder DIE DREI TAGE DES CONDOR - wiederzubeleben. Wie zuletzt am augenfälligsten in MÜNCHEN haben die Setdesigner und -ausstatter auch hier erstaunliche Arbeit geleistet, die 70er Jahre akribisch genau zu rekonstruieren. Frisuren, Mode, Fahrzeuge und nicht zuletzt die sporadisch eingespielten zeitgenössischen Ohrwürmer unterstreichen die Illusion, ein Zeitdokument zu betrachten. Obgleich der visuelle Stil - düster ausgeleuchtete Schauplätze, atmosphärischer nächtlicher Regen - eindeutig die Finchersche Handschrift erkennen lässt, bleiben kameratechnische Spielereien bis auf wenige, über die zweieinhalb Stunden Laufzeit wohl platzierte Szenen aus. So dient beispielsweise der im Zeitraffer gefilmte und als offensichtlichster Special Effect wahrzunehmende Bau der markanten Transamerica Pyramid im Zentrum San Franciscos der simplen und umso effektiveren Bebilderung der langwierigen Ermittlungsarbeit, die ansonsten durch regelmäßige Einblendung von Orts- und Zeitangaben kommentiert wird. Zur Überbrückung eines Vierjahreszeitraumes wird dieser Systematik folgend die Leinwand sogar für eine Weile schwarz.
Fehlen im Gegensatz zu jüngsten Killerthrillern explizite Mord- und Metzelorgien oder ersatzweise spektakuläre Materialschlachten, muss die Besetzung die Aufmerksamkeit des Publikums aufrecht erhalten. Und die ist ausnahmslos gelungen. Nicht ohne Grund werden die Hauptprotagonisten Gyllenhaal, Downey Jr. und Ruffalo im Vorspann gleichberechtigt nebeneinander aufgeführt. Keiner der drei fällt gegenüber seinen Kollegen auch nur ansatzweise ab. Das Spiel Gyllenhaals (BROKEBACK MOUNTAIN) ist am ehesten mit dem unaufdringlichen, sympathieweckenden Charme eines Tobey Maguire zu vergleichen (Detail am Rande: beide erhielten dieselbe Synchronstimme Marius Clarén). Die sich zur Obsession steigernde Suche nach dem Killer vermittelt Gyllenhaal derart subtil und gleichwohl leidenschaftlich, dass man ihm gegen Ende beinahe zurufen möchte, doch endlich aufzugeben. Robert Downey Jr. (KISS KISS BANG BANG) als grantiger Kollege liefert erneut eine eindrucksvolle Tour de Force vom selbstbewussten Starreporter zum Alkoholikerwrack. Und Mark Ruffalo (COLLATERAL) entwickelt sich mit rauer, aber herzlicher Ausstrahlung von Film zu Film zum zunehmend facettenreicheren Akteur. Die Leistung der langen Liste des Supporting Cast zu würdigen, würde den Rahmen sprengen. So bleibt die Gelegenheit, zahlreiche bekannte Gesichter in kleinen, aber wichtigen Auftritten zu entdecken.
Eine Empfehlung für ZODIAC auszusprechen, gestaltet sich schwierig. 150 Minuten erfordern zwar Sitzfleisch, sind aber angesichts zu Normalwerten mutierten Durchschnittslaufzeiten von zwei Stunden plus nicht mehr ungewöhnlich. Eventhungrige jedoch werden sich möglicherweise vorkommen, als sähen sie Farbe beim Trocknen zu. David Fincher Anhänger dagegen werden nicht enttäuscht, sofern sie keinen SIEBEN Ableger erwarten und aufgeschlossen sind für die künstlerische Weiterentwicklung des Regiegenies. Alle übrigen, denen Substanz über Effekt geht, werden sich der Faszination dieser True Crime Story nicht entziehen können, die weder Protagonisten noch Zuschauer aufatmend in ein Happy End entlässt. So findet der Zodiac-Killer nach fünf Ermordeten sowie den indirekt ruinierten Leben der beteiligten Polizisten und Reporter auch künftig seine - in letzterem Fall freiwilligen - Opfer. |
Where the Money Is - Ein heißer Coup Paul Newman, Linda Fiorentino, Dermot Mulroney Videokassette, 23. Juli 2001 Verkaufsrang: 12818
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Juwel ! 5 von 5 Punkten Eine Krimi-Komödie, die besonders durch zwei Dinge besticht: tolle Darsteller und geschliffene Dialoge.
Lebenshunger und Vitalität against Coolness. Fiorentino und Newman liefern sich spitzzüngige Verbalduelle mit reichlich viel Augenzwinkern und planen lässig lakonisch einen genialen Raubzug.
Ein intelligentes, vor Charme und Witz nur so sprühendes Juwel.
Paul still has it. Linda never lost it 4 von 5 Punkten Down through the ages there have been many great paring of actors from Hepburn and Tracy, to Walter Matthau and Goldie Hawn. Evidently this is still happening, as we are witnesses to the phenomena of Paul Newman and Linda Fiorentino. You remember her in the movie "Men in Black" the BUG thought she would make a great snack. Henry Manning (Paul Newman) is looking for a way out of prison. It looks like he has found it as he is paralyzed and needs to be pushed around by a suspicious Carol MacKay (Linda Fiorentino). Looks like she may have plans of her own. They take what would have been a formula plot with the formula twist and changed it into a great comedy that is as much expression as action.
Einfach ein schöner Film 4 von 5 Punkten Der Film ist ab 6 und dennoch hat er eine sehr erotische Hauptdarstellerin - das geht! Die Story ist einfach und still, teilweise gut vorhersehbar, aber dennoch überzeugend und niemals langweilig. Paul Newman in der Darstellung eines Schlaganfallpatienten (der diesen nur simuliert) - toll. Endlich mal wieder ein Film, der mit kleinen Mitteln große Wirkung zeigt.
Gute Krimikomödie mit einem coolen Paul Newman! 4 von 5 Punkten "En Heisser Coup" oder "Where The Moeny Is" (der viel kreativere US-Titel) ist nichts für Leute, für die unterhaltsame Filme entweder massig Explosionen oder billige Samenerguss-Witze enthalten müssen. Gibt es hier beides nicht. Dafür einen erstklassigen Paul Newman (der selbst als End-Siebziger fast allen Leinwandhelden in Sachen Coolness locker das Wasser reicht), eine wie immer gute Linda Fiorentino, die sexy UND intelligent rüber kommt und eine sehr kurzweilige, augenzwinkernde Story. Allein für die Szenen, in denen Linda Fiorentinos Charakter versucht, den vorgetäuschten Schlaganfall-Patienten zu enttarnen (z.B. mit einem Lapdance), lohnt es sich den Film anzusehen! |
Kevins Cousin allein im Supermarkt Frank Whaley, Jennifer Connelly, Dermot Mulroney Videokassette, 7. Februar 1995 Verkaufsrang: 7402
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
So aufregend wie eine Schlaftablette ! 1 von 5 Punkten Ich hatte diesen Film von einer Videothek ausgeliehen und Mann war dies ein Reinfall. Praktisch der gesamte Film findet in einem großen Supermarkt statt. Ein High School Junge beginnt dort Abends seinen Ersten Arbeitstag, während eine Millionärstochter im gleichen Alter dort nicht rechtzeitig vor Ladenschluß rauskam. Die beiden treffen aufeinander, und es stellt sich herraus, daß der Junge schon für einige Zeit sehr an dem attraktiven Mädchen interessiert ist. Nun beginnt ein völlig belangloses Gespräch zwischen den beiden, ein biederes High-School Geschwätz, das einen nur langweilt. Wahrscheinlich haben dies auch die Macher des Films erkannt und deswegen versucht etwas Spannung in diesen laschen Streifen zu bringen. Diesbezüglich treten Mittem im Film Zwei Saudumme Gängster auf, die nun die beiden bedrohen, da sie in den Supermarkt eingebrochen sind. Das ganze erzeugt aber keine Spannung, sondern nur triste Langeweile. Wäre nicht eine Augenweide namens Jennifer Connelly in diesem Streifen gewesen, wäre ich wohl schon längst im Land der Träume gelandet, sprich eingepennt. Irgendwie kommt es mir manchmal vor, als ob die Macher des Films versucht hätten Teile des "Breakfast Club" Films zu kopieren, an einen solchen Klassiker kommt dieser miese Film aber auch nicht im Geringsten herran. Also, falls Ihr wieder einmal nicht einschlafen könnt und den Nebenwirkungen von Schalftabletten überdrüssig geworden seid, könnt ihr ruhig zu diesem Film greifen, einpennen ist fast schon garantiert dabei. |
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