DVDs: Don McKellar

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Red Violin - Die rote Violine - Samuel L. JacksonRed Violin - Die rote Violine
Samuel L. Jackson, Don McKellar, Carlo Cecchi

DVD, 3. November 1999
     Verkaufsrang: 5729      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Concorde Die rote Violine, USK/FSK: 6+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Die rote Violine      5 von 5 Punkten
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Es erzählt die Geschichte einer roten Geige, die mit den Szenen einer Versteigerung zusammengesetzt wurde.
Die Besetzung des Filmes ist ausgewählt gut, die Filmmusik traumhaft!
Und ach wie waren wir erstaunt, den Trautmann (Wolfgang Böck) in einer bescheidenen Nebenrolle wiederzufinden.
Einzige Kritik habe ich an der Altersangabe. Dieser Film ist ABSOLUT NICHT für Kinder ab 6 geeignet!


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When night is falling - Pascale BussieresWhen night is falling
Pascale Bussieres, Rachael Crawford, David Fox, Tracy Wright, Don McKellar

DVD, 3. März 2008
     Verkaufsrang: 9064     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Langweiliger, künstlicher Film in seltsamem Zirkusambiente      1 von 5 Punkten
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal eine gekaufte oder geliehene DVD nicht zu Ende gesehen habe. Aber der Film ist so was von langweilig und künstlich, dass ich es schlicht nicht mehr aushalten konnte und den Film nach ca. einer Stunde abgeschaltet habe. Wer auf seltsames Zirkusambiente (ähnlich Jennys Träume in The L-Word) steht und sich in einen erzkonservativen, kirchlichen Kontext hineinversetzen kann, dem mag die Story vielleicht gefallen, aber mich hat dieses klischeehafte Setting total abgetörnt. Vielleicht lag es aber auch an der völlig verklemmten und humorlos anlegten Rolle der Camille, dass in diesem Film kein wirklich romantisches Gefühl aufkommen konnte. Künstlerisch wertvoll ist definitiv etwas anderes ...

Wirklich schön, aber es gibt bessere...      3 von 5 Punkten
Es ist jetzt schon ein paar Jahre her als ich den Film gesehen hab. Für damals sicher ein guter Film aber jetzt nicht mehr so zeitgemäß. Die Story ist gut gelungen aber zum Teil wirds auch langweilig. Trotzdem lohnt es sich auf jedenfall den Film einmal anzusehen.

Künstlerisch wertvoll...atemberaubend gut!      5 von 5 Punkten
Atemberaubend, mysthisch, verwunschen und mit viel Tiefgang. Ein sehr visueller Film mit starken, ausdrucksvollen Bildern. Ein künstlerischer Film, zu gut, um ihn nur einmal zu sehen. Denn jedes Mal entdeckt man mehr von dem ästhetischen Charakter der eindringlichen Geschichte, einem starken Hintergund, harmonisch und fesselnd umgesetzt.
Selten kann man die angestaute Spannung und die Harmonie zwischen zwei Schauspielrinnen so echt spüren, wie in diesem kleinen Meisterwerk. Gute Besetzung und ein geradlinig konzipiertes Drehbuch verleihen dem Film die nötige Würze.
Ein durch und durch gelungenes Stück Filmgeschichte. Ansehen, staunen und fallen lassen!

Geschmackssache!      3 von 5 Punkten
Der Film war okay! Aber denn noch fand ich ihn recht oberflächlich bzw fehlte mir persönlich die Leidenschaft und der Tiefgang! Etwas zusammgewürfelt kann man sagen... War ein wenig enttäuscht, vielleicht sollte man nicht zu viel erwarten!?

zusammengewürfeltes Klischee      2 von 5 Punkten
Katholische Dozentin, mit katholischem Professor verlobt, trifft lesbische Zirkuskünstlerin im Waschsalon - und schon weiß der Zuschauer, was ihn erwartet. Deshalb erklärt der Film seine weitere Entwicklung nicht; sie findet einfach statt, ohne dass die Motivation der Charaktere für umwälzende Entscheidungen sich schlüssig entfaltet. Den Raum, der tieferen Charakterzeichnungen gut zu Gesicht gestanden hätte, nehmen zusammenhangslose, poetische Zirkusbilder ein und umhüllen die Handlung mit einer flachen Watteschicht. Schöne Bilder, die konstruiert und verloren wirken, deren gewollte Sinnlichkeit im Raum stehen bleibt, ohne dass die Charaktere sie glaubhaft durchleben.
Dennoch 2 Punkte für einen an sich sympathischen Film, der, wenn auch etwas hilflos in seinen Mitteln, ein schwieriges Thema zu platzieren sucht.


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Highway 61 - Valerie BuhagiarHighway 61
Valerie Buhagiar, Don McKellar, Earl Pastko

Videokassette, 1. Januar 1995
     Verkaufsrang: 4513     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

On down the road      5 von 5 Punkten
Wer Roadmovies und Musik mag, wird diesen Film lieben. Es geht von Kanada nach New Orleans, um Liebe, eine Leiche auf dem Autodach, und um amerikanische Musik - die Protagonisten überqueren zu Punk die US-kanadische Grenze, treffen auf die neue große Country-Music-Hoffnung (drei kleine Mädchen und ihr sie managender Vater), besichtigen das Wohnhaus des jungen Bob Dylan, und enden mit einem Trompetensolo in den Sümpfen Louisianas.
Und immer wieder begegnen sie merkwürdigen Menschen, die es so nur im US-amerikanischen Hinterland geben kann. Unbedingt ansehen!


Red Violin - Die rote Violine - Samuel L. JacksonRed Violin - Die rote Violine
Samuel L. Jackson, Don McKellar, Carlo Cecchi

Videokassette, 3. November 1999
     Verkaufsrang: 5549     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die rote Violine      1 von 5 Punkten
Der Film hält nicht, was er in den ersten 20 Minuten verspricht. Es handelt sich um die Geschichte einer Geige, in mehreren Episoden erzählt, von denen zwei sehr gelungen sind, andere mäßig und eine - der sogenannte 'Teufelsgeiger' (sollte wohl auf Paganini anspielen) ziemlich geschmacklos und billig. Der Film ist wegen seiner sexuellen Einlagen in diesem Teil (Geschlechtsverkehr beim Musizieren) absolut nicht für Kinder ab 6 jahre - wie auf dem Cover erwähnt, geeignet.
Für Leute, die klassische Musik lieben, ein wahrlich überflüssiger Film.


Exotica - Bruce GreenwoodExotica
Bruce Greenwood, Mia Kirshner, Don McKellar

Videokassette, 1. August 1995
     Verkaufsrang: 7431     

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Das "Exotica" ist ein ganz besonderer Nachtclub, ein Traum von Erotik und Sex in den Zeiten von AIDS. Hier treffen sich Verlorene und Voyeure wie der seit dem Tod seiner Tochter zerstörte Francis (Bruce Greenwood), der immer wieder kommt, um Christina (die so schöne wie talentierte Mia Kershner) in ihrer Schuluniform tanzen zu sehen. Wie die anderen muss er sich damit abfinden, dass er sie ansehen, aber nicht anfassen darf. Für ein paar Dollar kommen Tänzerinnen von der Bühne an die Tische und geben eine Privatvorstellung. Alles hier ist ritualisiert und strengen Regeln unterworfen, die Sicherheit schaffen und doch eine Art von Intimität zulassen, die ein Ersatz sein kann für alle Verluste, die man in der wirklichen Welt erlitten hat.
Atom Egoyan hat Exotica, seinen vielleicht stärksten und zugleich poetischsten Film, in einem Interview selbst mit einem Striptease verglichen. Und besser kann man dieses schillernde Kino-Rätsel wirklich nicht beschreiben. Zunächst werden wir mit einem Ensemble von Figuren konfrontiert, die sich einem schnellen und einfachen Verständnis entziehen. Sie alle stellen erst einmal ein Geheimnis dar, das vorschnelle und falsche Vermutungen geradezu herausfordert. Erst mit der Zeit öffnen sie sich dem Zuschauer immer mehr und man lernt langsam in sie hinein zu sehen, sie zu verstehen. Mit diesem wachsenden Verständnis werden auch die Bilder und die Geschichte selbst immer klarer, bis sich alles zu einem Netz mehr oder weniger zufälliger Begegnungen und Abhängigkeiten zusammenfügt. Kaum ein Film besitzt dabei eine solche Selbstverständlichkeit im Umgang mit so vielen Figuren und Schicksalen wie Egoyans Meisterwerk. Es ist das Rätsel des Lebens selbst, das sich hier stellt. Genauso wie vollkommene Nacktheit nicht wirklich alle Fragen beantwortet, bleiben auch am Ende von Exotica viele Geheimnisse, über die man noch lange Zeit nachdenken wird. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Herausragend      5 von 5 Punkten
Ich kann mich den Lobeshymnen meines Vorredners/meiner Vorrednerin nur anschließen. Danna kombiniert sehr geschickt Elemente aus den Bereichen Pop, Dance und Ethno (Indien, Armenien) und kreiert damit eine sehr sinnliche und emotionale Atmosphäre, die den Film exzellent widerspiegelt. Dass der Soundtrack unabhängig vom Film "von vorne bis hinten" angehört werden kann wie ein gängiges Album, scheint mir ein zusätzliches Indiz für dessen Qualität. Musikpuristen mögen vielleicht ein wenig die Nase rümpfen angesichts des Mixes der verschiedenen Musikelemente auf nicht immer allerhöchstem Niveau, wer aber ein Faible hat für orientalisch angehauchte, rhythmische und sinnliche Musik, liegt hier genau richtig.

Betörend!      5 von 5 Punkten
Dies ist wohl Dannas bestes Werk. Dieser Score besteht, ähnlich wie bei Kama Sutra, aus orientalischen Musikelementen und Stimmen. Schon der erste Track "Exotica" ist ein schillernder Popsong, der sinnlich und kraftvoll wirkt. An anderen Cues (z.B. "Inside me", "My Angel") kann man auch eine leicht erotisierende Stimmung feststellen. Die Melodien sind weit über dem Durchschnitt, die Klangfarbe unvergleichbar. Wer aber nicht auf orientalische Gesänge steht, sollte lieber die Finger davon lassen. Aber ansonsten: Genial!


Last Night [UK IMPORT] - Genevieve BujoldLast Night [UK IMPORT]
Genevieve Bujold, David Cronenberg, Don McKellar, Sandra Oh

Videokassette, 27. Dezember 1999
     Verkaufsrang: 32616     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Ausnahme-Film über eine Ausnahmesituation ...      5 von 5 Punkten
Ich mag Last Night, weil es so auffallend anders als die anderen Katastrophenfilme über den Weltuntergang ist (kommt ja auch nicht aus Hollywood *g*).
Die Personen sind allesamt wie du und ich und deshalb kann man sich auch gut mit jedem von ihnen identifizieren.
Pat (Don McKellar) ist eher der melancholische Typ, Craig (Callum Keith Rennie) sorgt für Witz und Sex-Appeal und Sandra (Sandra Oh) für die Liebesgeschichte.
Außerdem gibt es noch den Chef einer Gas Company (David Cronenberg), der alle Kunden einzeln anruft und ihnen mitteilt, dass die Gasversorgung bis zum Ende aufrecht erhalten bleibt und einige andere Personen.
Im Laufe des Filmes treffen dann alle irgendwie aufeinander.
Mir hat auch das Ende sehr gut gefallen - das ich hier natürlich nicht verraten will.
Ich sage nur so viel: Es gibt keinen Superhelden, der die Welt am Ende doch noch rettet.
Und obwohl der Film in Englisch war, hatte ich keine Probleme die Darsteller gleich beim ersten Mal anschauen zu verstehen.


The Red Violin [UK IMPORT] - Jason FlemyngThe Red Violin [UK IMPORT]
Jason Flemyng, Samuel L. Jackson, Greta Scacchi, Sylvia Chang, Colm Feore

DVD, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 85234     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Die rote Violine      5 von 5 Punkten
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Es erzählt die Geschichte einer roten Geige, die mit den Szenen einer Versteigerung zusammengesetzt wurde.
Die Besetzung des Filmes ist ausgewählt gut, die Filmmusik traumhaft!
Und ach wie waren wir erstaunt, den Trautmann (Wolfgang Böck) in einer bescheidenen Nebenrolle wiederzufinden.
Einzige Kritik habe ich an der Altersangabe. Dieser Film ist ABSOLUT NICHT für Kinder ab 6 geeignet!

... der ewige Klang einer magischen Liebe      5 von 5 Punkten
In fünf Episoden leidenschaftlich epischer Dimensionen inszenierte François Girard das Drama des jeweilig kurzfristigen Besitzes einer einzigartigen, imaginären Geige, 1681 entstanden aus einem tief schmerzenden Verlust und einer Obsession von Musik und Liebe, als einen Bilderreigen verschiedener Epochen und Kulturen, der sich vom 17ten bis zum 20ten Jahrhundert hinzieht.

Eine exzellente Kameraführung und Schnitttechnik, eine farbenreiche und opulente Ausstattung mit viel Liebe zum Detail, herausragende Schauspieler, ein alles verbindendes, brillantes Musikarrangement und das virtuose Geigenspiel von Joshua Bell machen diesen poetischen Episodenfilm zu einem tiefsinnlichen Erlebnis.


Die rote Violine      5 von 5 Punkten
Die Rote Violine ist ein wriklich toller Film. Auf ein wundervolle Art nimmt er einen mit auf die Reise der Violine. Dies alles noch unterlegt mit fabelhafter Musik.
Die Geschichte ist ebenfalls genial:
Ein Geigenbauer hat eine Frau, die schwanger ist. Er will für das Kind ein Geige bauen. Die Frau geht zu einer Wahrsagerin und lässt sich anhand von Tarotkarten ihre Zukunft zeigen. Mit jeder Karte beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Die Karten erzählen jedoch nicht ihre Zukunft, sondern die der Geige. Im Film wird jedesmal, wenn die Violine einen neuen Besitzer bekommt, eine Karte umgeblättert.
Zwischendrin wird immer in die heutige Zeit umgeblendet und gezeigt wie die Geige versteigert (und alle Nachfahren von den Leuten, die mit der Violine Kontakt kamen wollen sie haben) und vorher noch untersucht wird, da es immer noch ungelöst ist, warum die Violine eigentlich rot ist.
Eine geniale Idee, wie ich finde. Der Film wird nie langweilig. Man muss ihn jedoch vielleicht mehrere Male anschauen, da er durch die vielen Zeitblenden ab und zu etwas verwirrt, wenn man ihn zum ersten Mal sieht. Der Film ist auf jeden Fall etwas anspruchsvoller.
Ein toller Film, den ich mir immer wieder gerne ansehe.

Film der "anderen Art"      4 von 5 Punkten
Von Mittelalter bis zur Neuzeit reicht der Handlungsstrang, eine Auktion seltener Geigen verwoben mit Szenen aus Italien, Wien, England und China... wechselnde Akteure, wechselnde Dramatik, viel Hintergrundmusik, viel Abwechslung. Keine Thriller-Spannung, wohl aber schöne Bilder. Keine Action-Sequenzen, dafür aber eine unterschwellige, neugierig-machende Konsistenz, nämlich das kreiseln um die "rote Violine".

Das Ende: Geschmackssache. Ich fand's moderat. Macht aber nichts...

Gerne geguckt - schöne Abwechslung (ich bin selten-Gucker und nicht sonderlich verwöhnt).

Packend - spannend - ungewöhnlich      5 von 5 Punkten
Eine faszinierende mystische Geschichte einer Meisterwerk-Violine durch die Jahrhunderte und Kontinente. Alle, die damit zu tun haben, werden stark beeinflusst, die meisten fatal. Gute Schauspieler, dramatische Musik, sehr abwechslungsreich und spannend. Empfehlenswerte Unterhaltung!


 Weitere Kundenmeinungen


Clean [UK IMPORT] - Nick NolteClean [UK IMPORT]
Nick Nolte, Beatrice Dalle, Maggie Cheung, Jeanne Balibar, Don McKellar

DVD, 21. August 2006

Verkaufsrang: 58597
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The Red Violin - Samuel L. JacksonThe Red Violin
Samuel L. Jackson, Don McKellar

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The Red Violin - Samuel L. JacksonThe Red Violin
Samuel L. Jackson, Don McKellar

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