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| DVDs: Edward Meeks | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der Seewolf (remastered, 2 DVDs) - Die legendären TV-Vierteiler Edward Meeks, Raimund Harmstorf, Emmerich Schäffer DVD, 8. November 2006 Verkaufsrang: 644 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Teil 1 - "Ein seltsames Schiff" Am 18. Februar 1906 wird die Dampffähre "Martinez" in der Bucht von San Francisco von einem Schiff unbekannter Herkunft gerammt. Einer der Überlebenden ist der Schriftsteller Humphrey van Weyden, der von dem auslaufenden Robbenfänger "Ghost" an Bord genommen wird. Kapitän Wolf Larsen - wegen seiner Härte "Seewolf" genannt - behält den Geretteten an Bord, da ihm ein Mann ausgefallen ist und teilt ihn zum Kajütendienst ein. Van Weyden ist Demütigungen ausgesetzt, bei denen sich vor allem der Schiffskoch Mugridge hervortut. Rohheit und Gewalt herrschen überall auf dem gespenstischen Schiff, das von seinem Kapitän mit äußerster Brutalität beherrscht wird. Aber dieser Kapitän hat auch eine andere Seite er liest. Unter seinen Büchern findet Weyden ein altes, abgegriffenes Lexikon. Und jetzt dämmert es ihm - er kennt diesen Mann. Sie waren damals sechzehn und Freunde. Aber während van Weyden aus behütetem Hause stammte, war Wolf Larsens Zuhause das Armenviertel von San Francisco. Mit beispielloser Zähigkeit paukte sich der Junge, der nie eine Schule besucht hat, aus einem alten Lexikon Wissen ein. Kein Zweifel, der Kapitän der "Ghost" ist jener Junge aus den Slums von San Francisco. Aber während Weyden sich jetzt genau an ihn erinnert, zeigt sich in den Augen des anderen kein Zeichen des Wiedererkennens. Sie bleiben wie zwei Fremde, die sich hier an Bord zum ersten Mal begegnen, aber eine Art geistige Vertrautheit verbindet sie. Teil 2 - "Kurs auf Uma" Nachdem eines Nachts der Steuermann spurlos verschwunden ist, befördert Larsen den "Kombüsenjungen" Weyden zum Steuermann. Mit Hilfe des alten Schiffszimmermanns Louis gelingt es ihm, sich ein paar nautische Grundbegriffe anzueignen. Er findet Gefallen am Heben und Senken des Schiffes, das sich seinen Weg zu der kleinen Insel U ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Bild und Ton, alles absolut in Ordnung 5 von 5 Punkten
hatte etwas Angst was den Ton angeht. Der Fehler der ersten Auflage ist jedoch behoben worden. Ich bin zufrieden.
Film wie ich in im Gedächtnis hatte. Alles in Ordnung.
Weitere Kundenmeinungen |
Der Seewolf (2 DVDs) Raimund Harmstorf, Edward Meeks, Beatrice Cardon DVD, 1. Dezember 2004 Verkaufsrang: 5642
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Unverschämt schlechte Bildqualität! 1 von 5 Punkten Es erübrigt sich, nach den vielen Rezensionen noch einmal auf das filmische Werk einzugehen. Entscheidend ist für mich die wirklich unzumutbare Bildqualität! Vom Kauf ist klar abzuraten!
Wenn es nun eine überarbeitete Version gibt, warum wird den Kunden, die auf die erste und mangelhafte Version hereingefallen sind, kein kostenloser Umtausch angeboten?
Spannender Nostalgietrip mit schwacher Bildqualität ! 4 von 5 Punkten Der Rezensent ausfin (vielen Dank) hat hier eigentlich schon den Nagel auf den Kopf getroffen und deshalb nur noch ein paar Worte dazu. Es ist wirklich so, die schauspielerischen Leistungen, die Effekte sowie auch die Dramaturgie lassen eigentlich keinen guten Film zu, doch trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen zieht einen „Der Seewolf" in seinen Bann. Von der ersten bis zur letzten Minute fiebert man mit Edward Meeks als Van Weyden mit und der Vierteiler lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Es ist mehr als nur ein Nostalgietrip in vergangene Zeiten wo es fast jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit einen abenteuerlichen Vierteiler zu sehen gab. Nein in Zeiten des heutigen Schrotts der uns fast ausnahmslos im TV gezeigt wird ist das geradezu wohltuend. Unvergesslich natürlich die Szene in der Raimund Harnstorf die rohe Kartoffel, von der wir nun wissen das sie gekocht war, zerdrückt. Bei der DVD kann ich mich den meisten Kritiken nur anschliessen, den das Bild lässt wirklich sehr zu wünschen übrig. Das es besser geht hat Concorde-Film mit der Veröffentlichung von „Die Schatzinsel" bewiesen, den dieser Vierteiler ist sogar noch ein paar Jahre älter, aber die Bildqualität ist sehr gut. Hülle und Aufmachung der DVD sind dafür wieder sehr gut, den neben einem tollen Booklet ist auch der Pappschuber sehr gelungen. Nun kann man nur hoffen das auch die anderen ZDF-Vierteiler wie „Michael Strogoff", „Wettlauf nach Bombay" oder „Matthias Sandorf" auf DVD veröffentlicht werden. Allen Freunden dieser Filme kann ich an dieser Stelle die Seite www.seewolf-co.de empfehlen, den hier findet man alle damaligen Weihnachtsvierteiler mit Infos auf einen Streich.
Endlich auf DVD. Ein Traum geht in Erfüllung. 5 von 5 Punkten Ich gebe dem Vor-Rezensenten recht, was die Themen schauspielerische Leistung, Maske und Effekte betrifft, aber... und auch da hat die Vorrezension recht - wen kümmerts. Und ich setze dem noch eins drauf: Ein Film, der mich in meiner Jugend mehr als beeindruckt hat, endlich auf DVD. Ein Traum geht in Erfüllung.
Faszinierend - ob ich will oder nicht... 4 von 5 Punkten Zur DVD-Umsetzung kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne. Aber. Jetzt, wo ich das Ding nochmal im Fernsehen gesehen habe, muß ich mal bemerken - es ist schon verwunderlich: 1. Mittelmäßige Schauspieler und bessere Knallchargen, wohin das Auge sieht: Edward Meeks scheint abgesehen von seinem telegen zerknautschten Gesicht über kaum eine erkennbare Ausdrucksspanne zu verfügen; Raimund Harmstorf nicht viel anders. Die gelegentlichen Raufereien sind offenbar vom Chefcoach aus Bad Segeberg arrangiert. Man sehe sich nur an, wie Meeks den Fisch im Bach versucht zu fangen... 2. Effekte, dass es manchmal eigentlich einer Sau grausen müßte: abgesehen von dem bereits erwähnten offenbar halb verhungerten und brutal zerduschten Schäferhund als Wolf: ein Make-up (des zerschundenen Humphreys z.B.) wie aus einer Schulaufführung von "Die Mumie"; eine - anscheinend - zu schmale Handbrause, die über der Kamera hin- und hergeschüttelt wird, während das Meer dahinter im Sonnenschein kein Wässerchen trüben kann (das soll dann ein schweres Unwetter sein...), von der natürlich zerkochten Kartoffel ganz zu schweigen... Die immer gleiche Fernaufnahme des Schiffes meint erst die "Ghost" und dann Van Weydens Schiff...etc. etc. 3. Eine Dramaturgie, die - na ja, in der dritten Folge nimmt seine Tour durch die Tundra kein Ende und in der letzten Folge läuft Van Weyden die Hälfte der Zeit nur noch durch den Dschungel... Und wissen Sie was? - das alles kümmert einen nicht nur überhaupt nicht, es steigert seltsamerweise den Genuß und die eigenartig sogartige Atmosphäre dieses Films extrem. Man wird nicht mit schauspielerischer "Brillanz" belästigt, die "Längen" lassen einen z.B. in der Tundra wie wirklich teilhaben an dem Verwurmungsprozess von Van Weyden... und und und (ach, sehts euch doch selbst an...)! Man meint in "Der Seewolf" außerdem erleben zu können, sowohl was für ein Könner Staudte war - als auch, warum seine Qualitäten in der "Filmwelt" weniger und weniger geschätzt waren. Vom Standpunkt (ernsthafter) Deutscher Film 1971 mußte "Der Seewolf" wohl wie besserer Winnetou aussehen, aber er ist mehr...
Schlechte VHS-Qualität jetzt auf DVD 2 von 5 Punkten Der "Seewolf" zählt - ähnlich wie die "Schatzinsel" zweifellos zu den spannendensten Advents-Mehrteilern des ZDF. Eine packende Story und hervorragende Schauspieler. Aber die Bildqualität! Ich besaß noch die selbstaufgenommenen VHS-Aufnahmen der ZDF-Ausstrahlung und habe mir das DVD-Pack nur in Erwartung auf eine verbesserte Bildqualität gekauft. Aber das war dann wohl nichts! Diese DVDs sind - vor allem in der Schärfe - meinen VHS-Aufnahmen eindeutig unterlegen (was hat dem Anbieter wohl nur als Master vorgelegen???). Es ist eine Frechheit von Concorde, einen inhaltlich sehr guten Film technisch derat zu verhunzen und für teuer Geld anzubieten. Schade drum!
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