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| DVDs: Eva Mendes | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hitch - Der Date Doktor Will Smith, Eva Mendes, Kevin James DVD, 22. Juli 2005 Verkaufsrang: 635 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Will Smiths entspannter Charme macht aus Hitch jene Art von angenehmer, aufbauender romantischer Komödie, die man beinahe jedem empfehlen kann - speziell, wenn Romantik in der Luft liegt. Smith zeigt mit dem in Manhattan beheimateten gewieften Beziehungsberater Alex 'Hitch' Hitchens jene softe, weltgewandte Seite seiner Leinwandpersönlichkeit, indem er einen tollpatschigen Buchhalter (Kevin James) in die Feinheiten der Liebe einweiht. Der Witz liegt natürlich darin, dass Hitchs eigenes Liebesleben eine Katastrophe ist, und während er Kevin James mit einer reichen, selbstbewussten und scheinbar unnahbaren Schönheit namens Allegra (Amber Valetta) verkuppeln will, macht er sich lächerlich bei dem Versuch, eine schlaue Klatschkolumnistin (Eva Mendes) zu beeindrucken, in die er sich verliebt hat. Regisseur Andy Tennant schafft durch Verwechslungen und nicht zusammen passende Paare jene leichte Mischung, die Drew Barrymores Auf immer und ewig so bezaubernd wirken ließ. Wie die meisten romantischen Komödien hat Hitch nicht viel Neues zu bieten, aber als Film, den man sich bei einer Verabredung gemeinsam anschaut, kommt das Ganze angenehm leicht und stilvoll rüber. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 114 Bewertungen)
Hammer geiler Film 5 von 5 Punkten Dieser Film fällt eindeutig auf den Platz meiner Lieblingsfilme! Superlustig und einfach zum "immer-wieder-ansehen", ob alleine, mit Freund/in oder auch beim DVD Abend mitder Clique!
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Ghost Rider (Kinofassung) Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 1699 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
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Hitch - Der Date Doktor [Blu-ray] Will Smith, Amber Valletta, Eva Mendes, Kevin James Blu-ray, 14. November 2006 Verkaufsrang: 2790 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blu-ray Disc
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Als Blu Ray unterirdisch! 1 von 5 Punkten Der Hauptgrund für den Erwerb einer Blu Ray ist sicherlich die normalerweise überlegene Bildqualität. Leider ist die hier einfach grottenschlecht. Von einer normalen (eher schlechten) DVD kaum zu unterscheiden. Eine Frechheit sondergleichen, soetwas für über 30,- Euro zu verkaufen. Das riecht sehr nach Abzocke! Der Film an sich ist sehr lustig. Etwas zu viel Will Smith und zu wenig Kevin James für meinen Geschmack, aber an sich wirklich lustig. Umso ärgerlicher ist die lausige Umsetzung als Blu Ray. Könnte man weniger als einen Stern vergeben, ich hätte es gatan.
Naja... 3 von 5 Punkten Über den Film lasse ich mich hier nicht aus, dafür kann man Rezensionen in der DVD-Abteilung einsehen...
Ich besitze mittlerweile mehrere HD-DVDs und Blu-Rays und muss leider feststellen, dass Hitch eher zum hinteren Mittelfeld gehört, was die Bild- und Tonqualität angeht. Es fehlt an dem Aha-Erlebnis, die Schärfe ist zu gering, es grieselt, der Kontrast ist relativ schwach und der Unterschied zur DVD ist nicht wirklich groß! Beim Ton kann ich nur feststellen, dass ich keinen Unterschied zur DVD feststelle!
Es wird langsam mal Zeit, dass auch Blu-Rays beim Mastering eine ähnliche Liebe wie die meisten HD-DVD-Produktionen zu spüren bekommen! Im Mittel fallen nämlich dort die Qualitätsunterschiede im Vergleich zur DVD wesentliche größer aus - so sollte HDTV aussehen! |
Out of Time - Sein Gegner ist die Zeit Denzel Washington, Eva Mendes, Sanaa Lathan DVD, 22. November 2004 Verkaufsrang: 638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Guter Film mit ungeahnten Wendungen 5 von 5 Punkten Das der Film sooo gut ist, haben wir nicht gedacht.
Spannung bis zum Ende, ungeahnte Wendungen - wir hatten einen guten Filmabend!
NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT 5 von 5 Punkten Banyan Key ist ein kleines Städtchen in Florida, in dem Matt Lee Whitlock als Polizeichef für Ordnung sorgt. Wie es sich für einen ordentlichen amerikanischen Polizeichef gehört, liebt er natürlich noch immer seine getrennt von ihm lebende Frau Alex, was ihn andererseits aber nicht davon abhält, mit der flotten Jugendliebe Ann Harrison eine heiße Affäre zu pflegen.
So weit so gut. Käme da nicht plötzlich eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Bei der auch verheirateten Ann wird Krebs diagnostiziert und - wie rührend - sie streicht ihren gewalttätigen Ehemann aus der Lebensversicherung und setzt den scharfen Polizeichef als Begünstigten ein. Der denkt sich, dass eine Million Dollar kein Pappenstil ist, was ihn veranlasst, beschlagnahmtes Drogengeld in Höhe von 485.000 Dollar platt zu schlagen und der Geliebten für eine lebensverlängernde Maßnahme zu spenden. Würde dieser erhoffte Fall eintreten, könnte er allerdings nicht in den Genuss der Lebensversicherung kommen.
Unlogisch? Ja, aber was soll es. Ist ja nur ein Film.
Dann geht das Haus von Ann und ihrem Ehemann in Flammen auf. Es gibt zwei Leichen und einen trauernden Polizeichef.
Alex, seine getrennt lebende Ehefrau, wird mit den Ermittlungen betraut und eigentlich wird es jetzt erst richtig heiß, denn alles ist ganz anders als es schien.
Eine Geschichte, die sich im Kino immer und immer wieder gut erzählen lässt, ohne bei all den Varianten jemals langweilig zu werden, eben weil die Grundidee genial ist. Der Einzelgänger, gänzlich unschuldig, wird wegen einer Beziehung in eine Kaskade sich ständig verschlimmernder Ereignisse gestürzt, aus der er sich natürlich am Ende herauswindet. Dafür ist er ja der Held.
Insgesamt ein sehenswerter, spannend inszenierter Thriller, in dem Denzel Washington - eigentlich wie immer - brilliert, ohne jede Anstrengung, was neben all den übrigen gut aufgelegten Akteuren nicht allzu leicht gewesen sein kann. Was mir fehlte, war eine gewisse Härte, die einem so abgefeimten Betrug einfach zugrunde liegt. HMcM
Klasse Film mit Star Trek 4 von 5 Punkten Story: Ein Vorstadt Polizeichef gibt seiner Krebskranken Affäre beschlagnahmtes Drogengeld (das darf er nicht), damit sie geheilt werden kann. Doch in der Nacht als er sie zum Flughafen bringen will stirbt sie und ihr Ehemann. Die Noch-Frau des Chef's ist auch Polizist und ermittelt in diesem Fall. Sie zieht in sein Polizeirevier ein und er muss ihr helfen. Das passt ihm gar nicht, denn er muss das Geld wieder besorgen. Denn die DEA will es sehen um irgendwas abzugleichen. Ausserdem darf niemand wissen, das er eine Affäre mit der Toden hatten und so versucht er alles um es wieder gerade zu biegen. So ist es auch keine grosse Überraschung seine Affäre lebt und hat keinen Krebs.
Bild/Ton: Beides ganz ok
Extras: Trailer
Fazit: Trotz das man von Anfang an weiss wie der Film ausgeht, bzw. was die Verbrecher getan haben, ist es doch Klasse anzusehen, wie der Chef sich immer wieder aus der Misere rauszieht. Der Film ist weder besonders spannend noch lustig, aber irgendwie mag er doch zu gefallen. Die Schauspieler sind allesamt gut. Und wer Enterprise mag wird den Doktor dort ebenfalls im Doktor vorfinden.
Spannder Krimi mit Danzel Washington 5 von 5 Punkten Inhalt: Polizist Whitlock (Danzel Washington) hat es eines Tages mit einem besonderen Fall zu tun: Das Haus seiner Geliebten fliegt in die Luft. Nun muß er einerseits den Verdacht von sich lenken und auf der anderen Seite den wahren Täter finden. Leichter wird das auch nicht, als seine Ex-Frau die Ermittlungen leitet.Bewertung: Der Film ist spannend erzählt. Wir fiebern mit der Danzel Washington Schritt für Schritt mit - das kann ich leider nicht für alle seiner Filme behaubten kann (siehe For Queen and Country). Die Story ist glaubhaft erzählt. Für alle Krimi- und Thriller-Freunde sei dieser Film guten Gewissens empfohlen. PS; Star Trek Freunde aufgepaßt: Hier gibt es ihren Dr. Phlox mal als coolen Gerichtsmediziener.
Spannender geht nicht 5 von 5 Punkten Zuerst mal vorweg, Denzel Washington ist mein absoluter Lieblingsschauspieler und in diesem Film zeigt er wirklich mal was in ihm steckt. Da die Story hier ja schon des öfteren erzählt wurde, spar ich mir das und gehe ich gleich zu meiner Meinung über. Denzel spielt ja in seinen Meisten Rollen einen Cop, doch ich finde nirgends so gut wie in "Out of Time". Dieser Film ist von Anfang bis Ende Spannung pur. Man weiss nie was als nächstes kommt, denn es gibt eine Wendung des Films nach der anderen und das ist das, was ihn ebenfalls so auszeichnet. Man bangt förmlich mit was als nächstes passiert und fragt sich alle paar Minuten "Wird Whitlock jetzt erwischt?". Wie in Filmen anderen Filmen gibt es auch hier eine Liebesgeschichte, doch diese ist eine recht aussergweöhnliche (weiter möchte ich nicht darauf eingehen, für die, die den Film noch nicht gesehen haben). Jeder der auf superspannende Filme steht kann bei "Out of Time" absolut nichts falsch machen. Auf meiner Liste der spannendsten Filme klar auf Platz 1 mit "Nicht auflegen". Technisch ist die DVD auf recht hohem Niveau. Bild und Ton stimmen und das Bonusmaterial ist auch sehenswert. Fazit : Einer der spannendsten Filme überhaupt. Für jeden der gute Thriller und Cop-Filme mag sollte hier unbedingt zuschlagen. Noch dazu bei diesem Preis. Ich verspreche einen Thriller vom Feinsten!!!
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Ghost Rider - Extended Version [Blu-ray] Nicolas Cage, Wes Bentley, Eva Mendes, Sam Elliott, Peter Fonda Blu-ray, 29. August 2007 Verkaufsrang: 3250 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GHOST RIDER-EXTENDED VERSION/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 01:45:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
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Ghost Rider (Extended Version, 2 DVDs) Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 1672 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GHOST RIDER E.V.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
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Hitch - Der Date Doktor [UMD Universal Media Disc] Will Smith, Eva Mendes, Kevin James UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 4669 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Videofilm für PlayStation Portable (UMD)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Superklasse!! 5 von 5 Punkten "Hitch" ist für mich eine der besten romantischen Liebeskomödien, die es gibt und es ist immer wieder ein absolutes Vergnügen sie ansehen. :-)
Zunächst begeistert sie mit einer tollen und originellen Story von einem Typen, der verzweifelten Männern zu ihren Traumfrauen verhilft. Dabei sind die Professionalität des Date-Doktors und die Tricks, die er so auf Lager hat, einfach nur super unterhaltsam und zum schieflachen. :-)
Gespielt wird er von Will Smith, der wieder einmal beweist, was für ein toller Schauspieler er ist und der es auch an der Seite von Eva Mendes schafft, nicht einfach vollkommen zu verblassen. Was gar nicht so einfach ist, denn die Dame ist nicht nur eine gute Schauspielerin, nein, sie ist dazu auch noch eine absolute Augenweide mit einem bezaubernden Lächeln, wobei sie einfach nur wahnsinnig sympathisch rüberkommt und es ist schon allein ein einziges Vergnügen ihr einfach nur zuzusehen. Die beiden geben ein tolles und sehr attraktives Pärchen ab und unterhalten einen noch zusätzlich mit tollen, geistreichen, schnellen und sehr witzigen Dialogen. Doch auch Kevin James ist hier nicht zu vergessen, denn er schafft es ganz toll seine Rolle als "King of Queens" hinter sich zu lassen und in die des trotteligen Albert zu schlüpfen und damit einen tollen Gegensatz zu dem stylischen Hitch zu bilden.
FAZIT: Wer auf romantische Liebeskomödien mit sehr witzigen und smarten Dialogen, tollen Schauspielern und einer tollen Story steht, ist hier genau richtig, alle anderen verpassen einen tollen Film!!!
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2 Fast 2 Furious Paul Walker, Tyrese, Eva Mendes DVD, 23. Oktober 2003 Verkaufsrang: 6126 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hochexplosive Action von Autorennen auf den Strassen Miamis - Kraftstrotzende Maschinen an der Grenze ihrer Belastbarkeit - Traumfrauen und ein Lebensstil, für den man töten würde... Das ist 2 Fast, 2 Furious! Der Oscar-nominierte Regisseur John Singleton Boyz N Da Hood liefert jetzt die bis zum Anschlag geladene Fortsetzung von "The Fast and The Furious" Der Cop Brian O'Connor Paul Walker ist seinen Job los, seit er seinen Freund Dom Toretto, Gangsterboss und Liebhaber von Straßenrennen, vor der Verhaftung bewahrt hat. Aber jetzt ist er mit seinem alten Freund Roman Pearce Tyrese wieder in Miami. Um einer Disziplinarstrafe zu entgehen ermittelt er Undercover für seine ehemaligen Kollegen Brian hilft der schönen Monica Fuentes Eva Mendes bei den Ermittlungen gegen einen undurchsichtigen Geschäftsmann. Und er fährt wieder Wettrennen - nur diesmal ist der Einsatz sein Leben...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
2 Fast 2 Furious 5 von 5 Punkten Eine sehr gelungene Fortsetzung zum ersten Teil, meines erachtens mit noch etwas mehr Action. Es ist schon schade das Vin Diesel nicht mehr dabei ist aber dafür spielt Tyrese Gibson mit der auch ein sehr guter Schauspieler ist. Getunte Autos, Gangster und sehr viel Geld regieren diesen Film. Für diesen Film sollte man unbedingt einen Platz im DVD-Regal haben.
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Ghost Rider Extended Version (Single Disc) Eva Mendes, Niclas Cage DVD Verkaufsrang: 4846
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Viel Action erzeugt einen hohen Unterhaltungswert! 4 von 5 Punkten Nachdem es zuletzt in Mode kam, alte Comic-Helden in ordentlichen Kinostreifen auferstehen zu lassen, war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand die Geschichte des Ghost Riders verfilmte!
Hier hat man nun ein grundstabiles Werk vor sich, in dem vor allem Nicolas Cage in der Hauptrolle zu überzeugen weiß, doch auch die hübsche Eva Mendes zeigt eine gute Leistung und hebt hierdurch den durchgehend actiongeladenen Streifen auf ein noch höheres Niveau!
Weil Action, Spannung und Dramatik zur Genüge enthalten sind, schafft es dieser Film auf vier Sterne, wobei noch ein kleiner bis zum ganz großen Kino fehlt!
Fazit: Der Marvel-Comic-Held weiß real in Form von Nicolas Cage ebenso zu gefallen wie in den Heften! |
Live! Eva Mendes, David Krumholtz, Eric Lively DVD, 30. Mai 2008 Verkaufsrang: 6573 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Kleiner aufwand, große Wirkung 5 von 5 Punkten Ich habe mehr durch Zufall von dem Film "Live" erfahren und habe mir auf Empfehlung hin die DVD des Filmes gekauft. Die Story ist schnell erzählt: Eine skrupellose TV-Produzentin leiert zur Rettung der Quoten ihres maroden Senders eine Show mit russischem Roulette an. Den ganzen Film über wird die TV-Produzentin Katy (wunderbar locker und zum schreien manipulativ:Eva Mendes) von einem Kamerateam das eine fiktive Doku über sie dreht, verfolgt. Die Bildtechnik mag auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig sein, bietet aber ein wunderbares Gegenbild zu den haarkleinst und "liebevoll" ausgearbeiteten Homevideos der Kandidaten, die durch die technisch bessere Qualität zurecht dem Zuschauer noch näher gebracht werden. Ein weiteres abolutes Highlight des Films ist die wunderbare Eva Mendes,deren herrliche Argumentationen dem Satirenliebhaber die Tränen in die Augen treiben. Den Showdown des Films mit der TV-Show muss ich auch noch herausheben, der dank dem bekannten Gameshow-Set, altbekannter Moderatorenfloskeln und den alle Stereotypen bedienenden Kandidaten für echtes Mitfühlen und Nachdenken sorgt. Im Gegensatz zu einigen der Leuten die diesen Film vor mir kommentiert haben, finde ich diesen Film sehr intelligent,schauspielerisch top umgesetzt und die Spitzfindikeiten des Films wortwörtlich zum schießen.
Insgesamt eine bitterböse Satire,die sowohl zum lachen als auch zum nachdenken anregt.
Ein echter Geheimtip !!
gute Idee, sehr schlechte Umsetzung 1 von 5 Punkten Die ebenso ehrgeizige wie skrupellose TV-Macherin Kathy (Eva Mendes) entwickelt auf der Jagd nach besseren Quoten die in ihren Augen revolutionäre Idee, 6 Kandidaten vor laufender Kamera Russisch Roulette spielen zu lassen. Den fünf glücklichen Gewinnern winken Millionenbeträge, dem sechsten Teilnehmer fliegt eine silberne Kugel in den Kopf. Die Show sorgt für landesweite Publicity und nach anfänglichem moralischen Aufschrei ist auch die Bevölkerung begierig darauf, das Format live zu sehen.
Der Film möchte Gesellschaftskritik üben und hat sich da ganz besonders das Medium Fernsehen ausgesucht. Der ambitionierte Versuch scheitert aber kläglich, da sowohl Handlung wie auch Darsteller absolut unglaubwürdig sind. Die Normalität, mit der eine Show lanciert wird, in der ein Mensch zu Tode kommt, soll schockieren, ist jedoch in ihrer Absurdität eher lächerlich. Der nervliche Zusammenbruch Kathys ist der Gipfel der Einfältigkeit. Hat sie vorher keine Skrupel gehabt, einen jungen Menschen in den Tod zu schicken, entwickelt sie plötzlich doch Schuldgefühle, als das Unvermeidliche geschehen ist. Sie und sämtliche handelnden Personen sind mit eindimensional bestens beschrieben. Kritik am Fernsehen mag ja berechtigt sein, doch bitte nicht in solch banaler Form. (183 Wörter)
Nippel-Zeigen ist schlimmer als ein Loch im Kopf!!!! 5 von 5 Punkten Gott, ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei "Live". Ein Mix von "Gnadenlos schön", "Big Brother" und der "Bild Zeitung". Es passt irgendwie... Nehmt diesen Film nicht ganz so ernst! Aber fragt Euch selber, was würdet Ihr machen? Ich würde einschalten.....
*PENG*
Gute Idee schlecht umgesetzt! 2 von 5 Punkten Ich habe "Live!" gerade eben gesehen und muss sagen das ich ziemlich enttäuscht bin. Die guten medienkritischen Ansätze und die recht einfallsreiche Grundidee des Russisch Roulette als quotenbringende, dramatische Unterhaltungsshow gehen in der sehr vorausehbaren und abwechslungsarmen Handlung unter.
Der Film soll einerseits realistisch wirken, als ob es sich so zutragen könnte, andererseits ist es absolut realitätsfern wie Programmredakteurin "Katy" ihre absurd wirkende, menschenverachtende Idee innerhalb kurzer Zeit gegen alle Wiederstände von Werbepartnern, Fernsehaufsichtsbehörde und den eigenen Vorgesetzten durchsetzten kann. Obwohl es bisher keine annähernd vergleichbare skrupellose Sendung, gibt lassen sich alle involvierten Skeptiker von dieser eigentlich unvorstellbaren Idee überzeugen und verwerfen teilweise komplett ihre bisherige Meinung. Auch ist mir unverständlich wieso sich die Erhöhung des Preisgeldes von einer auf fünf Millionen Dollar so auswirkt, dass sich schlagartig nicht mehr nur schwer kranke oder suizidgefährdete Menschen um einen Platz in der Show bewerben, sondern plötzlich wie gewünscht junge und lebensfrohe (Identifikations-)figuren.
Dies seien nur zwei Beispiele für inhaltliche Kritikpunkte.
Die zweifelsfrei vorhandenen gelungenen Szenen (in etwa die ausgeklügelten, den Zuschauer manipulierenden Vorstellungsvideos der Kandidaten) können leider nicht die über weite strecken eintönige und unglaubwürdige Handlung ausgleichen. Auch den Darstelllern fehlt es drehbuchbednigt deutlich an Profil.
Alles in allem hält der Film nicht was die Thematik verspricht und eigentlich auch hergibt.
Klasse Film ,regt zum Nachdenken an 5 von 5 Punkten Der ist sehr gut ,ich kann mich der Beurteilung meines Vorgänger nicht anschließen.
Der Film ist sehr erschreckend, und zeigt wie weit Fernsehen für die Quote gehen kann. Hoffentlich gibt es nicht einmal wirklich so eine Show.
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2 Fast 2 Furious [HD DVD] Cole Hauser, Paul Walker, Eva Mendes, Tyrese, Devon Aoki HD DVD, 22. Februar 2007 Verkaufsrang: 9818 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden So wie die hochtourigen Sportschlitten, die an seinem Schauplatz im Süden Floridas die Straßen hinunterbrettern, ist 2 Fast 2 Furious bis zum Gehtnichtmehr hochgetuned. Während sich Vin Diesel für sein XXX-Franchise entschieden hat, profitiert dieser unvermeidliche Nachfolger von The Fast and the Furious geradezu von seiner Abwesenheit. Die gibt dem zurückgekehrten Star Paul Walker die Gelegenheit zu glänzen, der seine Handlanger-Pflichten mit mehr Vitalität erfüllt, als Diesel jemals aufbringen könnte. Die Drehorte in Miami/Dade sind ein weiterer Bonus, die den umwerfendsten Straßenrennen-Sequenzen (sowohl echte als auch digital zusammengesetzte), die je auf Zelluloid gebannt wurden, den farbenfrohen Rahmen verleihen. Die Handlung selbst kann man sich schenken: Der ehemalige Bulle Walker und der ehemalige Knacki Tyrese werden vom FBI angeheuert, um einen brutalen Gangsterboss (Cole Hauser) vom Thron zu stoßen. Regisseur John Singleton sorgt dennoch dafür, dass der Adrenalinausstoß nicht nachlässt, indem er eine bunte Riege von Nebendarstellern rekrutierte (darunter Rapper Ludacris und Chanel-Supermodel Devon Aoki), um einen Hiphop-Soundtrack mit reiclich Action zu vereinen, während er gleichzeitig scharfe Mädels, bissigen Humor und die coolsten Schlitten präsentiert, die je den Asphalt zum Glühen brachten. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
2 Fast 2 Furious 5 von 5 Punkten Eine sehr gelungene Fortsetzung zum ersten Teil, meines erachtens mit noch etwas mehr Action. Es ist schon schade das Vin Diesel nicht mehr dabei ist aber dafür spielt Tyrese Gibson mit der auch ein sehr guter Schauspieler ist. Getunte Autos, Gangster und sehr viel Geld regieren diesen Film. Für diesen Film sollte man unbedingt einen Platz im DVD-Regal haben.
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Unzertrennlich Matt Damon, Greg Kinnear, Eva Mendes, Cher DVD, 15. April 2004 Verkaufsrang: 21372 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Unzertrennlich erweist sich als bisher harmlosester Film der lustigen Farrelly-Brüder (Dumm und dümmer); so warmherzig, dass sogar ältere Damen daran Spaß hätten. Das ist eine recht große Veränderung seit der legendären Haargel-Szene in Verrückt nach Mary, doch das Regie-Brüderpaar Farrelly empfindet nun einmal ehrliche Zuneigung für Bob und Walt (Matt Damon und Greg Kinnear), siamesische Zwillinge sowie Besitzer und blitzschnelle Köche eines Burgerladens im beschaulichen Teil Neu-Englands. Als Amateurschauspieler Walt entscheidet, dass er sein Glück in Hollywood versuchen will (wo er immerhin zum Serien-Ko-Star von Cher aufsteigt, die sich in dieser netten kleinen Hollywood-Satire selber spielt), hat Bob keine Wahl, als mitzukommen. Eine Trennungsoperation ist riskant, weshalb Großteile von Unzertrennlich damit beschäftigt sind, möglichst viele Witze aus der intimen Zweisamkeit der beiden Brüder zu melken, vor allem als sich Bob in seine Brieffreundin (Wen Yann Shih) verliebt, die zunächst nichts von seiner brüderlichen "Verbundenheit" weiß. Wieder einmal punkten die Farrellys kräftig mit ihrer progressiven Akzeptanz von Unterschieden; auch hier werden mehrere kleinere Rollen von geistig oder körperlich behinderten Darstellern gespielt, und die Farrellys verdienen sich großes Lob für ihre offene Herangehensweise. Zu den anderen herausragenden Höhepunkten (auf die eine oder andere Art) gehören Eva Mendes als hohlköpfiges Möchtegern-Starlet, Seymour Cassel als Walts Agent aus der ganz alten Schule, und Meryl Streep, die in einem köstlichen Gastauftritt viel Sportsgeist beweist. Unzertrennlich ist eine entbehrliche Komödie, aber mit seiner altmodischen Bruderliebe gewinnt er die Herzen des Publikums auf jeden Fall. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
popcorn kino 5 von 5 Punkten Kritik:
Lachen ist garantiert, die Story der zwei zusammengewachsenen Brüder ist wunderbar in Szene gesetzt. Sie veranschaulicht sehr souverän auf eine komische Weise, welche Probleme auftreten und was man selbst bei ganz normalen Situationen im Alltag bewältigen muss. Beide Schauspieler ergänzen sich sehr gut in den Film und hätten keine anderen sein dürfen. Einige Szenen lassen wirklich vermuten, das die zwei Ewigkeiten geübt haben bis sie in Perfektion die Aktionen beherrschten. Zwischendurch gibt es natürlich ein paar dramturgisch wichtige Szenen, die zum Nachdenken anregen die aber schnell durch einen weiteren Gag aufgelockert werden, der immer funktioniert.
Fazit:
Das ist wiedermal sehr gutes unterhaltsames Popcorm-Kino was für jeden was sein dürfte. Viele Situationen wird man nach den Film mit anderen Augen betrachten und sich denken: " Mein Gott hab ich es gut!" :)
Wertung:
5/5
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All About the Money Mike Epps, Eva Mendes DVD, 5. Juni 2003 Verkaufsrang: 19173
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein genialer Film 5 von 5 Punkten Ich verstehe nicht, warum die Nachfrage für diesen Film so niedrig ist. Solch ein Film darf doch eigentlich nicht in einer Black-Movie Sammlung fehlen.
Ich finde den Film von Anfang bis zum Ende unterhaltsam, spannend, actionsreich und auch des öfteren komisch und Humorvoll.
Ice Cube und Mike Epps gehören einfach zusammen wie Banane und Schale.
Ich empfehle diesen Film aufjedenfall weiter und der Preis ist sehr verlockend.
guter Film 4 von 5 Punkten hab mir beim Kauf nichts dabei gedacht bin aber positiv überrascht gewesen.
Gute Schauspielerische Leistung guter Handlungsstrang.
Fazit:Weiterempfehlen! |
Ghost Rider - Extendend Version (limited Edition Steelbook) Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 20913 Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gute Comic unterhaltung 5 von 5 Punkten Muss sagen der Film ist einfach klasse.
Story ist klasse, man sieht wie alles begann. Einige Scenen sind hart.
Special Effekt sind richtig klasse man sieht immer wieder den beweiß, dass Comic verfilmungen die besten Special Effekt haben wie z.B. Transformers.
Schauspielleistung ist auch ganz gut.
Das Bild ist für ne normale DVD sehr gut, wie z.B bei 300 ist auch ne hammer Bild Qualität.
Ton ist auch super umgesetzt worden.
Steelbook hat den gleichen Styl wie Pans Labyrinth ist ein Schönis Desing.
Special DVD ist gut.
Im ganzen ist das ein Film was Aktion, Spannung mit bringt.
Im vergleich könnte man sagen, für Blade Trilogy und Hellboy Fans. Ansonsten kann ich diesen Film jeden Comic Fan ans Herz legen. |
Ghost Rider [Blu-ray] [UK IMPORT] Donal Logue, Wes Bentley, Gibson Nolte, Peter Fonda, Sam Elliott Blu-ray, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 28382 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Superklasse 5 von 5 Punkten Ich fand den Film im Kino schon klasse. Auf Blu-Ray kommt der Motorradsprung genauso rüber ;-) Auf jedenfall empfehlenswert.
Cool aber simpel - genau wie das Original. 5 von 5 Punkten Ich muss dazu sagen, dass ich schon ewig lange ein großer Ghost Rider Fan bin, seit ich ihn das erste Mal in einem Marvel Comic entdeckt hatte (ein Spider-Man Heft war es glaub ich). Ein wortkarger Typ der immer wieder wie ein Zombie aufsteht, wenn man ihn platt macht. Dazu fährt er das absolut coolste Motorrad, das man je gesehen hat, trägt eine Lederjacke mit Killernieten und statt einem Kopf hat er einen brennenden Totenschädel. Mal ehrlich, gibt es einen cooler aussehenden Marvel Helden? Für mich nicht, selbst Lobo kommt vom Aussehen her nicht an den Ghost Rider heran.
Allerdings war ich ja skeptisch, ob er wirklich genug hergibt für einen Realfilm, immerhin hat er eine ähnlich knappe Ausdrucksstärke wie der Hulk und besticht ja grade dadurch, dass er ein simpler Mann von wenig Worten ist. Doch die Bedenken sollten nicht wahr werden, die Darstellung von Johnny Blaze, der einen Pakt mit dem Teufel einging um seinen Vater zu retten, darüber seine große Liebe und fast alles Menschliche verlor und schließlich zum Ghost Rider wird, ist hier wirklich klasse verfilmt worden.
Die Computereffekte sehen genial aus, gestochen scharf und absolut realistisch. Auch der subtile Humor kam nicht zu knapp, so z. B. als man einen Fensterputzer die Innenseite eines Hochausfensters putzen sieht, an dem der Ghost Rider grade hochfährt (natürlich mit brennenden Reifen) und als der Fensterputzer aus seinem Putzeimer wieder hochschaut eine rausgebrannte Reifenspur in dem Fenster prangt da hat sich das Putzen dann wohl erledigt. Die tragischen Aspekte von Johnny Blaze werden aber auch nicht vernachlässigt, denn grade als er seine große Liebe Roxanne wiedergefunden hat und sich Hoffnungen macht, dass er sie zurückgewinnen könnte, verwandelt er sich jede Nacht in den Ghost Rider, einen Dämon, den er noch nicht kontrollieren kann soll er jetzt Roxanne in Gefahr bringen, oder seine große Liebe für immer aufgeben?
Nicolas Cage ist hier wirklich eine perfekte Besetzung, er schafft es den ganzen Charme des Ghost Riders genauso wie in den Comics wiederzugeben und das ist eine echte Leistung, weil grade der Ghost Rider keine einfache Rolle ist.
Schlussendlich ist das ein Film für alle Fans des Ghost Riders und für alle, welche die bösen Helden von Marvel lieber sehen als die guten Helden. |
Ghost Rider - Extended Version - Limited Edition (exklusiv bei Amazon.de) Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 17219 Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
Weitere Kundenmeinungen |
Ghost Rider [UMD Universal Media Disc] Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley UMD Universal Media Disc, 30. August 2007 Verkaufsrang: 10880 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
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