DVDs: Everett McGill

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Am Anfang war das Feuer - Everett McGillAm Anfang war das Feuer
Everett McGill, Rae Dawn Chong, Ron Perlman

DVD, 28. September 2000
     Verkaufsrang: 5171     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Unerreichter Klassiker      5 von 5 Punkten
Ja, mittlerweile gehört der Film für mich schon in die Rubrik Klassiker. Anfang der 80er gedreht, hat er bis in die heutigen Tage seine Faszination nicht auf mich verloren. Sebst neuere computeranimierte Produktionen können dem Film nicht das Wasser reichen.In meinen Vorstellungen über die frühgeschichtliche Zeit/Steinzeit wird der Film immer eine wichtige Rolle spielen.

Die Story ist kurz und einfach. Steinzeitmenschen verlieren das Feuer und auf dem Weg, es wieder zu gewinnen, durchleben und durchleiden sie viele Abenteuer.Genauer will ich nicht darauf eingehen, schauen Sie sich den Film an. Sie werden es nicht bereuen!

Danke Herr Arnaud!

-----___-----guter Film aber steinzeitliche DVD-----___-----      4 von 5 Punkten
Der Film "Am Anfang war das Feuer" von Jean-Jacques Annaud ist seiner Zeit der Durchbruch für ihn als Regisseur gewesen. Er entstand einige Monate früher wie Conan der Barbar, allerdings sind sich beide Filme absolut unähnlich. In diesem frühen Werk sieht man jedoch bereits seine Detailgenauigkeit für die Jean-Jacques Annaud später bekannt wurde und man bei seinen weiteren Filmen wie "Der Name der Rose" deutlich erkennen kann. Als Zuschauer fühlt man sich somit wunderbar in die damalige Zeit oder Epoche in der seine Filme spielen hineinversetzt was ich bei amerikanischen Produktionen häufig vermisse. Interessanter Weise kommt der gesamte Film ohne ein gesprochenes Wort in einer uns bekannten Sprache aus, genaugenommen wurde hier eine Kunstsprache wie vergleichsweise elbisch aus Herr der Ringe verwendet welche auf die Erfindung des Sprachwissenschaftlers Anthony Burgess zurückgeht. Zudem wurden die Schauspieler geübt eine urtümliche Körpergestik und Verhaltensweise einzustudieren.

Der Film handelt von einem Clan des Ulan Stammes dessen Mitglieder in der Altsteinzeit von einer Gruppe Neandertaler überfallen werden. Nach dem Verlust einiger Angehöriger durch den Angriff erlischt in dieser schweren Situation auch noch das für sie wichtige Feuer während ihrer Flucht. Da sie noch nicht in der Lage sind selbst Feuer zu entzünden war die mitgeführte Glut das einzige was sie vor der Kälte und vor wilden Tieren schützte. Um doch noch überleben zu können werden drei kräftige junge Männer losgeschickt um in der Wildnis nach Feuer oder Glutresten zu suchen.

Es war in der frühen Steinzeit durchaus üblich das die Menschen Feuer bei Wald oder Buschbränden die durch Blitzschläge verursacht wurden gewonnen haben und für sich nutzen konnten wenn sie nicht dazu in der Lage waren es selber zu entzünden. Jedoch galt das nach heutigem Wissen nicht mehr für die Epoche in der dieser Film angesiedelt ist da man Reste von Feuerstellen gefunden hat die nachweislich professionell von Urzeitmenschen entfacht worden sind und bereits auf vor weit über einer Million Jahre datiert werden konnten. Möglicher Weise ist das Wissen teilweise mit der Zeit verlorengegangen was man mittlerweile nicht mehr nachweisen kann jedoch finden sich solche Feuereste und auch das Welkzeug dazu seither immer wieder entlang der Geschichte und bei unterschiedlichen Kulturen. Ob der Film das nun richtig wiedergibt kann man heute nicht mehr mit absoluter Sicherheit nachprüfen. Jedoch hat der Zuschauer wiederum so gut wie zur keiner Zeit das Gefühl das sich hinter der Kamera ein ganzes Filmteam befindet. Tatsächlich gibt diese Produktion die Ereignisse so wieder wie sie sich damals abgespielt haben könnten. Ebenso die Darsteller wirken zu jeder zeit glaubwürdig.

Unterdessen haben die drei Männer das Sumpfland weit hinter sich gelassen und sind nach Süden in die Steppe vorgedrungen. Auf diesen gefährlichen Weg begegnen ihnen bedrohliche Tiere und sehen sich sogar einmal gezwungen vor Säbelzahntigern auf einen Baum zu retten. Doch dann als die Gefahr vorüber ist entdecken die drei eine Fährte von anderen Menschen welche im besitz des für sie so wichtigen Rohstoffes sind, dem Feuer. Jedoch müssen sie feststellen das es sich wieder um Neandertaler handelt die sich sogar von anderen Menschen ernähren und extrem gewaltbereit sind. Allerdings ist die Verlockung so groß an das begehrte Feuer zu gelangen das sie beschließen ihnen unauffällig zu folgen um einen günstigen Zeitpunkt abzuwarten.

Da ich mich immer schon für die Steinzeit interessiert habe und wie die damalige Welt ausgesehen haben könnte, weckte dieser Film mein Interesse. Zudem gibt es in diesem Bereich des Filmgenre nicht unbedingt viel Auswahl. Daher war ich umso erfreuter das gerade diese Produktion so gut gemacht war und vieles beim drehen beachtet wurde. Jedoch enttäuschte mir die deutsche Auflage von dem Film. Die DVD ist nicht besonders hochwertig produziert worden und die Bildqualität ist besten Falls durchschnittlich was mich eine lange Zeit vom Kauf abhielt. Als "Am Anfang war das Feuer" zudem vor einigen Monaten auf Arte ausgestrahlt wurde sah ich wie das normale Fernsehbild der DVD um längen voraus war da der Sender bekannt ist ältere Filme zu restaurieren. Weil dieser Spielfilm so gesehen in keiner Sprache synchronisiert ist und nur durch Bilder und Gestiken erzählt, empfehle ich daher die französische Auflage die dort unter dem Namen "La Guerre du feu" bekannt ist. Die DVD aus unserem Nachbarland hat ein wesentlich besseres und ebenfalls restauriertes Bild sowie auch noch den hochwertigen 5.1 DTS Ton. Neben zwei Audiokommentaren besitzt die französische Version auch ein ausführliches Making of auf der Zusatz DVD mit einer Dauer von 26 min dann noch ein Interview mit Jean-Jacques Annaud mit fast 32 min Länge und außerdem einige Storybords, Filmografien und eine Galerie mit über 150 Aufnahmen. Selbst wenn man kein französisch kann ist es nicht schwierig zu verstehen worum es in dem Making of geht weil die Extras genau so hochwertig und verständlich produziert worden sind wie der Film selbst da die Verleiher in dem Land dort großen Wert auf so etwas legen und daher immer beste Qualität liefen was ich sehr an den Franzosen schätze.

genial ausgedachtes Zeitporträt eines frühen Menschen-Stammes      5 von 5 Punkten
Jean-Jacques Annauds "la guerre du feu", das ihm in den frühen 80er Jahren zum Aufstieg verhalf, zählt zweifelsohne neben "der Bär" und Umberto Ecos Buchverfilmung "der Name der Rose" zu seinen besten Werken überhaupt. Die Schauspieler haben in diesem Film gestisch, mimisch und wenn man so will "Ur"-sprachlich ganze Arbeit geleistet und leiten den Zuschauer mit Deuten, Grunz-Lauten und emotionsgeladenen Gesichtsausdrücken durch den Film. Da Annaud hier, gänzlich auf eine moderne Sprache verzichtete und genial ausgedacht eine eigens kreierte Ur-Sprache einführte, bleibt es an dem Zuschauer durch genaues Beobachten der Protagonisten die Handlung zu verstehen.
Interessant ist auch, dass die verschiedenen Stämme, die in dem Film vorkommen sich jeweils auf unterschiedlichen kulturellen (bzw evolutionären) Entwicklungsstufen befinden und wie sie jeweils beim Entdecken eines neuen Stammes damit umgehen.

Die Hauptprotagonisten sind drei junge Männer eines Neandertalerstammes, genannt Ulam. Dieser wird von einem wilden Nachbar-Stamm überfallen, und im Verlauf des Kampfes erlischt das für ihn wertvollste das er besitzt - das Feuer, ohne das sie erfrieren würden und schutzlos den wilden Tieren ausgeliefert wären. Folglich werden die drei jungen Männer ausgeschickt, um neues für den Stamm einzufangen. Auf ihrer gefährlichen und auch lehrreichen Reise begegnen sie gefährlichen Säbelzahnlöwen, Mammuts und fallen beinahe Kannibalen zum Opfer aus deren Gewalt sie nebenbei auch noch eine junge Frau eines etwas weiter entwickelten Stammes befreien. Eben dieses Mädchen bringt Naoh (einem der Männer) die Kunst des eigenen Feuermachens bei und siehe da die beiden entwickeln zum ersten Mal zärtliche Gefühle für einander, womit sich ein weiterer Schritt in der Evolution erfüllt hat.

Liebe auf den zweiten Blick      4 von 5 Punkten
Beim ersten Ansehen fand ich den Film im Wortsinne "affig" und fühlte mich an Tarzan erinnert: da wird mit dem Löwen gekämpft, da bringen Elefanten die Rettung, da muß eine zarte Frau aus den Klauen böser Wilder befreit werden... Wie bei Tarzan, nur werden hier alle Rollen von Cheetah gespielt. Je länger je mehr fasziniert mich dieser Film allerdings, und zwar durch seine Machart: da wird nicht behauptet und nicht erklärt, da wird etwas gezeigt. Man erlebt eine fremde Welt und kann in ihr Entdeckungen machen. Die Rekonstruktion der Eiszeit ist - mit einigen Abstrichten - recht überzeugend gelungen. Allerdings stelle ich mir das Leben der Neandertaler doch nicht ganz so freudlos und angstvoll vor wie es in diesem Film erscheint.

Geniale Darstellung unserer Evolution      5 von 5 Punkten
Wie haben die Menschen vor 80.000 Jahren gelebt ? Wie haben sie gesprochen ? Welche Entwicklungsstufen waren vorzufinden ? Wie wurde gejagt ? uvm. sind Fragen, die in diesem Spielfilm beantwortet werden. Starke Atmosphäre und starke schauspielerische Leistungen schaffen eine Kulisse, die einem die Anfänge der Menschheit und die Weiterentwicklung vor die Augen führt. Dieser Film schafft einen Eindruck ohne die Fakten zu verwischen. Beeindruckend und empfehlenswert.


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Der Werwolf von Tarker Mills - Silver Bullet - Gary BuseyDer Werwolf von Tarker Mills - Silver Bullet
Gary Busey, Everett McGill, Corey Haim

DVD, 16. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 14937     

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Kinowelt Werwolf von Tarker Mills, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 16.10.01

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Spannender Werwolffilm      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film mehrmals im TV gesehen und muss sagen das er trotz angestaubter Effekte ein unheimliche und spannende Atnosphäre verbreitet. Vielleicht würde ich anders über diese King Verfilmung denken wenn ich das Buch kennen würde da bestimmt einige Stellen auf der Strecke geblieben sind und der Meister des Horrors selber nicht grad zufrieden mit dieser Verfilmung ist, aber da ich das Buch nicht kenne und nur den Film ist er für einen Werwolfhorrorfilm durchaus spannende Unterhaltung auch wenn er wie gesagt etwas trashig rüberkommt.


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Am Anfang war das Feuer - Everett McGillAm Anfang war das Feuer
Everett McGill, Rae Dawn Chong, Ron Perlman

Videokassette, 21. August 2001
     Verkaufsrang: 1280     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"Handwerklich sorgfältig gestalteter Abenteuerfilm!!!"      5 von 5 Punkten
"3 junge Männer eines urzeitlichen Stammes ziehen aus, um das erloschene Feuer für ihr Volk zurückzuholen & so das Weiterleben zu garantieren. Nach vielen Abenteuern kehren sie zurück & bringen das Wissen mit, wie man Feuer selbst entfacht.
Der handwerklich sorgfältig gestaltete Abenteuerfilm ist aufwendig, spannend & auch anregend."

Zwiegespalten      3 von 5 Punkten
Ich glaube, selten fiel es mir so schwer eine Rezession über einen Film zu schreiben. Auf der einen Seite strahlt "Am Anfang war das Feuer" eine gewisse Faszination aus und man kann sich vorstellen, dass das Leben in der Urzeit wirklich derart abgelaufen ist. So wird der Jäger ziemlich schnell zum Gejagten und nur der Kontakt zu anderen Kulturen endet im gemeinsamen Weiterkommen. So weit wäre der Film ja mit 4 oder gar 5 Sternen einzustufen, wäre da nicht die zeitweise Langeweile, die den Zuseher überkommt und das Gemurmel und Gebrabbel, das den gesamten Film begleitet, da auf eine verbale Kommunikation verzichtet wurde, sondern auf Grunzlaute und ähnliche Töne gesetzt wird. Wie gesagt, der Film hat etwas Anziehendes und etwas Abstoßendes zur gleichen Zeit an sich.


James Bond 007 - Licence to kill (Widescreen) [UK-Import] - Timothy DaltonJames Bond 007 - Licence to kill (Widescreen) [UK-Import]
Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi, Talisa Soto, Anthony Zerbe

Videokassette, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 49951     

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Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. -Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

James Bond 007 mal anders - GENIAL      5 von 5 Punkten
Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!


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The Straight Story [UK IMPORT] - Richard FarnsworthThe Straight Story [UK IMPORT]
Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz, Harry Dean Stanton, Everett McGill

DVD, 15. Juli 2002
     Verkaufsrang: 67084     

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Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen.
Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Wirklich schön.. untypische für Lynch... aber schööön      5 von 5 Punkten
Hab mir gerade den Film angesehen.. wirklich wunderbare Szenen mit schönen Landschaftsbildern und schönen Dialogen bzw Weisheiten des älteren Herrn..
Aber untypisch für Herrn Lynch .. nicht so schräg und abgedreht (was ich auch sehr mag ) wie seine restlichen Sachen..aber so beweist er halt daß er auch anders kann..
wirklich zu empfehlen!


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Licence to Kill - Timothy DaltonLicence to Kill
Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi, Talisa Soto, Anthony Zerbe

DVD, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 105047     

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Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

James Bond 007 mal anders - GENIAL      5 von 5 Punkten
Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!


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My Fellow Americans [UK IMPORT] - Jack LemmonMy Fellow Americans [UK IMPORT]
Jack Lemmon, James Garner, Dan Aykroyd, John Heard, Wilford Brimley

Videokassette, 27. April 1998
     Verkaufsrang: 34126     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

"Our dreams are our children."      4 von 5 Punkten
The story covers several years and three presidencies. First Lemmon, then Garner and now Aykroid. Vice President Ted Matthews (John Heard) is a dunce. Turns out rumors of a scandal are surfacing and the now president is having thoughts of pining the scandal on Lemmon who was president at the time. Joe Hollis (Wilford Brimley) the head of the opposition party wants to pin it on the present administration. Col. Paul Tanner will protect the secret at any cost. There are many more players, too numerous to mention. Seems that someone has determined that Lemmon and Garner are best dispatched.
Will this happen?
Can they clear their names?
And not just who is behind the plot, but what is the plot?
Watch out for Blinky.
This movie has a sound mystery base to get us through the twists and turns with lots of "who's behind it" moments. However the interaction between Garner and Lemmon is so much fun that sometimes we forget the plot.


Jekyll Island - Ohne Ausweg - Brion JamesJekyll Island - Ohne Ausweg
Brion James, Finola Hughes, Everett McGill

Videokassette
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Inhalt      4 von 5 Punkten
Alex Madison, Professor für Psychologie unterhält seine Studenten während der Vorlesung mit brillianten Geschichten aus dem Leben von Meisterdieben. Seine Fähigkeit, sich in die psyche der Verbrecher hineinzuversetzen, wird von allen bewundert. Doch niemand ahnt etwas von seiner gespaltenen Persönlichkeit, denn nach Feierabend und am Wochenende verwandelt sich dieser korrekte Lehrer selbst in einen Meisterdieb...


Dune [UK IMPORT] - Kyle MacLachlanDune [UK IMPORT]
Kyle MacLachlan, Kenneth McMillan, Sting, Francesca Annis, Sian Phillips

DVD, 4. Juli 2005
     Verkaufsrang: 54837     

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Es scheint nicht leicht zu sein, Science-Fiction-Puristen zufrieden zu stellen, die bereits David Lynchs vorhergegangenen Versuch, Frank Herberts epischen Roman Dune - Der Wüstenplanet filmisch zu adaptieren, kritisch gegenüberstanden. Ironischerweise hat Regisseur John Harrisons 288 Minuten lange Fernseh-Miniserie, die erstmals im amerikanischen Sci-Fi-Channel ausgestrahlt wurde, ihre eigenen Stärken und Schwächen, die im Rückblick zwar die Qualität von Lynchs Film hervorheben, aber dennoch Herberts Roman in Bezug auf Verständlichkeit adäquater umsetzen. Der Streit darüber, welcher Film nun besser ist, wird demnach weitergehen - Lynchs ausgedehnte Verwendung des inneren Monologs erscheint dem Zuschauer nun als gut umgesetzte Herausforderung, wobei Harrisons konventionellerer Ansatz der epischen Breite von Herberts interplanetarischen politischen Intrigen eher gerecht wird.
Soviel ist sicher: diese Fassung von Dune bietet mit ihren Bauten und Kostümen, die ohne offensichtliche Beschränkungen von Seiten des Budgets oder der künstlerischen Kreativität geschaffen wurden, etwas für das Auge. Allein in Bezug auf die Architektur ist dies einer der beeindruckendsten Filme in der Geschichte der Science Fiction. Und obwohl die Spezialeffekte Kinofilmqualitäten vermissen lassen, beherrscht Autor und Regisseur Harrison, der schon mit einigen Fernsehfilmen Erfahrung sammelte, die ausufernden Erzählungen um die widerstreitenden Häuser der Atreides und der Harkonnen in ihrem Kampf um die Kontrolle des lukrativen Handels mit dem Spice.
Das ist wahrlich viel für eine Adaption von Dune - Der Wüstenplanet, und dennoch ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wer was wem gerade antut. Unglücklicherweise bestehen die größten Probleme des Films in der Besetzung eines nahezu komatösen William Hurt als Herzog Leto und eines etwas hölzernen Alec Newman als dem zukünftigen Messias Paul Atreides. Dies sind kleine Schwächen, aber diese Version von Dune schlägt sich dennoch sehr wacker. Das größte Kompliment bestünde vielleicht darin, dass Frank Herbert beeindruckt sein würde, wäre er noch am Leben. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 229 Bewertungen)

Perfekte Neuauflage      5 von 5 Punkten
Ich kenn eine alte auflage aber diese Neuverfilmung ist sehr gut gelungen Story entspricht dem alten klassiker ich kann jeden empfehlen der Dune Fan ist sollte sich diese Auflage unbedingt holen !


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James Bond 007 - Licence To Kill [UK-Import] - Timothy DaltonJames Bond 007 - Licence To Kill [UK-Import]
Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi, Talisa Soto, Anthony Zerbe

Videokassette, 28. Mai 1996
     Verkaufsrang: 37366     

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Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

James Bond 007 mal anders - GENIAL      5 von 5 Punkten
Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!


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Dune [UK IMPORT] - Francesca AnnisDune [UK IMPORT]
Francesca Annis, Kenneth McMillan, Sting, Kyle MacLachlan, Sian Phillips

Videokassette, 8. Juli 1996
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Es scheint nicht leicht zu sein, Science-Fiction-Puristen zufrieden zu stellen, die bereits David Lynchs vorhergegangenen Versuch, Frank Herberts epischen Roman Dune - Der Wüstenplanet filmisch zu adaptieren, kritisch gegenüberstanden. Ironischerweise hat Regisseur John Harrisons 288 Minuten lange Fernseh-Miniserie, die erstmals im amerikanischen Sci-Fi-Channel ausgestrahlt wurde, ihre eigenen Stärken und Schwächen, die im Rückblick zwar die Qualität von Lynchs Film hervorheben, aber dennoch Herberts Roman in Bezug auf Verständlichkeit adäquater umsetzen. Der Streit darüber, welcher Film nun besser ist, wird demnach weitergehen - Lynchs ausgedehnte Verwendung des inneren Monologs erscheint dem Zuschauer nun als gut umgesetzte Herausforderung, wobei Harrisons konventionellerer Ansatz der epischen Breite von Herberts interplanetarischen politischen Intrigen eher gerecht wird.
Soviel ist sicher: diese Fassung von Dune bietet mit ihren Bauten und Kostümen, die ohne offensichtliche Beschränkungen von Seiten des Budgets oder der künstlerischen Kreativität geschaffen wurden, etwas für das Auge. Allein in Bezug auf die Architektur ist dies einer der beeindruckendsten Filme in der Geschichte der Science Fiction. Und obwohl die Spezialeffekte Kinofilmqualitäten vermissen lassen, beherrscht Autor und Regisseur Harrison, der schon mit einigen Fernsehfilmen Erfahrung sammelte, die ausufernden Erzählungen um die widerstreitenden Häuser der Atreides und der Harkonnen in ihrem Kampf um die Kontrolle des lukrativen Handels mit dem Spice.
Das ist wahrlich viel für eine Adaption von Dune - Der Wüstenplanet, und dennoch ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wer was wem gerade antut. Unglücklicherweise bestehen die größten Probleme des Films in der Besetzung eines nahezu komatösen William Hurt als Herzog Leto und eines etwas hölzernen Alec Newman als dem zukünftigen Messias Paul Atreides. Dies sind kleine Schwächen, aber diese Version von Dune schlägt sich dennoch sehr wacker. Das größte Kompliment bestünde vielleicht darin, dass Frank Herbert beeindruckt sein würde, wäre er noch am Leben. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 229 Bewertungen)

Perfekte Neuauflage      5 von 5 Punkten
Ich kenn eine alte auflage aber diese Neuverfilmung ist sehr gut gelungen Story entspricht dem alten klassiker ich kann jeden empfehlen der Dune Fan ist sollte sich diese Auflage unbedingt holen !


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Union City [UK IMPORT] - Deborah HarryUnion City [UK IMPORT]
Deborah Harry, Dennis Lipscomb, Everett McGill

DVD, 20. Februar 2006

Verkaufsrang: 44499
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99
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The People Under The Stairs [UK IMPORT] - Brandon AdamsThe People Under The Stairs [UK IMPORT]
Brandon Adams, Everett McGill, Wendy Robie

DVD, 2. Mai 2005

Verkaufsrang: 43812
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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(versandkostenfrei ab 20 €
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Dune [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Kyle MacLachlanDune [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Kyle MacLachlan, Kenneth McMillan, Sting, Francesca Annis, Sian Phillips

UMD Universal Media Disc, 30. Januar 2006

Verkaufsrang: 52451

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The Straight Story [UK IMPORT] - Richard FarnsworthThe Straight Story [UK IMPORT]
Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Harry Dean Stanton, Everett McGill, John Lordan

DVD, 12. Mai 2008

Verkaufsrang: 71077
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 24,99
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Der Werwolf von Tarker Mills - Silver Bullet - Gary BuseyDer Werwolf von Tarker Mills - Silver Bullet
Gary Busey, Everett McGill, Corey Haim

Videokassette, 29. Oktober 2002

Verkaufsrang: 14537

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