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| DVDs: Frances McDormand | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Almost Famous - Fast berühmt (Extended Version) [Blu-ray] Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson, Anna Paquin, Philip Seymour Hoffman Blu-ray, 7. März 2008 Verkaufsrang: 1118 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Almost Famous ist die Geschichte, die zu erzählen Cameron Crowe ein Leben lang gewartet hat. Diese Fiktionalisierung von Crowes Zeit als jugendlicher Reporter für Creem und Rolling Stone besitzt all die gut gezeichneten Charaktere und wunderbaren Film-Momente, die man von Crowe (Jerry Maguire) erwarten würde. Der Film besitzt aber auch etwas weniger Greifbares: die Hand eines Insiders, die auf Jahre hinaus diesen Film zu einer Ode an den Rock'n'Roll der 70er-Jahre machen wird. Der Zuschauer wird mit Crowes jungem Alter Ego William Miller (Patrick Fugit) bekannt gemacht, dessen strenge Mutter (Frances McDormand -- einfach umwerfend) Rockmusik aus dem Haus verbannt hat und dessen Schwester Anita (Zooey Deschanel) ihm LPs zusteckt, "die seinen Kopf befreien" würden. Der Weisheit des ungepflegten Herausgebers von Creem, Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman), folgend, begibt sich Miller mit der aufstrebenden Band Stillwater in die Szene. Ein ganz normaler Besuch bei der Band artet in eine dreiwöchige, lebensverändernde Odyssee in die Blütezeit des amerikanischen Rock aus. Von den Leuten, denen er unterwegs begegnet, sind die zwei wichtigsten Penny Lane (Kate Hudson), Groupie der Sonderklasse, und der enigmatische Leadgitarrist der Band (Billy Crudup), der Miller immer wieder wegen eines Interviews hinhält. Vom handgeschriebenen (von Crowe persönlich) Vorspann bis zum bitter-süßen Finale ist dieser komische Tribut ein unauslöschliches, herzzerreißendes Märchen von Musik, Frauen und dem Sonderrecht der Jugend. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Almost Famous ist der spektakulärste Musikfilm aus dem Jahre 2000 mit einer Top Besetzung! 5 von 5 Punkten Film:
Almost Famous - Fast berühmt ist ein stark autobiographisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000!
William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner Mutter hat er zwar ein gutes Verhältnis, leidet aber trotzdem unter der strengen Erziehung. Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von Zuhause ausgezogen. William lernt den Musikjournalisten Lester Bangs kennen, für den er einen Artikel über Black Sabbath schreiben soll, die in der Stadt ein Konzert geben. Dort lernt er das Groupie Penny Lane und die Band Stillwater kennen. Wenig später erhält er einen Anruf vom Musikmagazin Rolling Stone. Die Redakteure sind auf seine Artikel aufmerksam geworden und schicken ihn mit der Band Stillwater auf Tournee. Gegen die starken Bedenken seiner Mutter begleitet er die Band. Aus dem Trip, der ursprünglich nur wenige Tage dauern sollte, werden Wochen. Die Tour verläuft sehr chaotisch und William lernt die Welt von Sex and Drugs and Rock 'n' Roll kennen. Während der Tour verliebt sich William in Penny Lane, die ihrerseits mit dem Gitarristen Russell Hammond liiert ist. Bei einer Pokerrunde mit einer anderen Band setzt Russell aber Penny als Einsatz - und verliert. Penny verlässt daraufhin die Tour. In New York trifft William Penny wieder und rettet ihr das Leben, als sie eine Überdosis Tabletten nimmt.
Wem es daher nicht nach brutale Action-Unterhaltung aus ist, bekommt mit " Almost Famous " genau das richtige Wunschprogramm.
Bild & Ton:
Mit Almost Famous präsentiert Sony Pictures wieder eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Dolby True HD 5.1 Mix, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!
Fazit:
Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
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Fargo Frances McDormand, Steve Buscemi, William H. Macy DVD, 20. Mai 2006 Verkaufsrang: 785 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Melancholische Thriller-Groteske 5 von 5 Punkten Minneapolis: Autoverkäufer Jerry (William H. Macy) möchte seine neurotische Frau entführen lassen, um sich mit dem Lösegeld aus dem Vermögen des Schwiegervaters seiner finanziellen Probleme zu entledigen. Die beiden Dilettanten, die die Operation für 40,000 Dollar durchführen sollen, geraten in eine Verkehrskontrolle und erschießen einen Polizisten und zwei Zeugen. Jerry tut indes alles, damit weder Polizei, noch andere von der Sache Wind bekommen und der Stiefvater eine Million rausrückt. Der Stiefvater allerdings besteht darauf, das Geld selbst zu übergeben. Der hochschwangeren Polizistin Sophie (Naomie Harris) bietet sich schließlich ein völlig abtruses Puzzle an Leichen und Indizien dar.
Langsame Bilder suggerieren Normalität, in der sich Grauen und Spannung ausbreiten können. "Fargo" unterliegt eine ganz eigene Melancholie, die an Lars von Trier-Filme erinnert. Dazu kommt das Lachen, was einem beim trostlosen Eis von Minnesota immer wieder gefriert. Es ist einer der Filme, die perfekt funktionieren, weil die Bilder und die Handlung auf genau das reduziert werden, was nötig ist. Man leidet mit vielschichtigen Figuren mit: dem Loser Jerry, der zerrissenen Polizistin und dem harmloseren der beiden Entführer, alle irgendwie nur Opfer der kuriosen Umstände. Joel Coens Film von 1996 macht aus dem Genre Thriller eine grandiose, melancholische Groteske.
Unverkennbares Meisterstück der Coen-Brüder 4 von 5 Punkten "Fargo" gehört wohl zu den Sahnestücken des Films der 90er Jahre.
Sowohl ein packender und tadellos gespielter Thriller, der mit einer
ordentlichen, ja schon fast übertriebenen Art, schwarzem Humors
gespickt ist.
Unverkennbar ein Machwerk der Kultregisseure Joel und Ethan Coen,
die es einfach meisterlich verstehen einen Thriller von Anfang bis Ende
perfekt zu inszenieren.
Nur wenigen Regisseuren gelingt es wohl derart perfide Morde mit
amüsantem schwarzen Humor zu versehen, ohne daraus einen nicht
ernst zu nehmenden Film entstehen zu lassen.
Allerdings darf man nicht nur den beiden Regisseuren die Trophäe
in die Hand geben, sondern muss auch die, bis in die letzte Nebenrolle
einfach herrlich spielenden, Schauspieler erwähnen.
Allen vorweg spielt William H. Macy die Rolle des verzweifelten Auto-
händlers, der wegen Geldmangels seine eigene Frau entführen lässt,
einfach grandios.
Doch auch die restlichen Darsteller überzeugen auf ganzer Linie, und
bringen die teils absurden Ideen der Coen-Brüder perfekt auf der
Leinwand rüber.
Allerdings muss man dazu sagen, dass die Originalfassung des Films
noch deutlich stärker daher kommt, da hier vor allem durch den
dargebotenen "Hinterweltler-Dialekt", die mangelnde Intelligenz
der Ortseinsässigen, und somit auch der erzeugte Schwarze Humor,
noch deutlicher beim Zuschauer ankommt.
Insgesamt ist "Fargo" ein starker Thriller mit witzigen Dialogen und
einer spannenden Story.
Wer allerdings mit dem eigenwilligen Humor der Coen-Brüder nicht
klar kommt, wird wohl eher enttäuscht werden.
Thrillloser Thriller, mit allem was ein guter Thriller braucht! 5 von 5 Punkten Am Beginn des Films wird darauf hingewiesen, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt, was zunächst, aufgrund des unglaublich leichtsinnigen und unüberlegten Handelns der beteiligten Personen völlig unglaubwürdig scheint. Geht man aber kurz in sich, dann wird einem vollkommen klar, dass es sich eben gerade deshalb um eine wahre Begebenheit handelt.
"Fargo", neben "The big Lebowski" die herausragenste filmische Leistung der Coen-Brüder, wie ich finde, spart spannungserzeugende Momente, wie wir sie von anderen Thrillmeistern, wie beispielsweise Hitchcock her kennen, gänzlich aus, und behält es sich vor mit völlig unerwartet-skurillen Spontanaktionen seiner Figuren zu fesseln. In Wahrheit reicht das auch völlig aus. Blut fließt hier jedenfalls mehr als genug!
Dabei hat es zunächst den Anschein, als handle es sich nur um eine mehr oder weniger harmlose Entführung, die ein erfolg- und rückratsloser Autoverkäufer einfädelt. Er heuert zwei Kleinkriminelle an, die seine Frau entführen sollen, um schließlich Lösegeld von seinem Schwiegervater zu erpressen, das er dann mit den beiden Ganoven teilen würde.
Am Anfang scheint alles glatt zu laufen, aber schließlich sind die beiden Entführer heillos überfordert und es kommt zu mehreren gravierenden Zwischenfällen. Im Laufe der Story wächst die Zahl der Toten beträchtlich an!
Anzumerken wäre noch, dass die Darbietung aller Schauspieler als makellos, wenn nicht als höchstklassig einzustufen ist.
"Fargo" ist ein Film voller Anti-Helden. Könnte man sich zu Beginn beispielsweise noch mit dem Autoverkäufer oder dem (zunächst) scheinbar gutmütig-harmlosen Ganoven als Zuseher "anfreunden", so bleibt am Ende nur mehr eine Polizistin (die den Fall letztlich auch auflöst) als Sympathieträgerin übrig.
Ort des Geschehens ist das verschneite Minnesota, dessen karge und graue Schneelandschaften zwischendurch immer wieder von der Kamera eingefangen werden, was natürlich eine nicht verachtbare Melancholie zum Ausdruck bringt.
Als Zuseher ist man zwischen fast Lachen, Skurrilität sowie Ekel und Unverständnis gefangen, um am Ende zur Erkenntnis zu gelangen, dass Geld doch weit weniger Wert ist als man ihm nachsagt...
"Fargo" ist alles in allem also ein würdiger Cinematek-Streifen, der seinem guten Ruf durchaus gerecht wird.
Deshalb auch 5 STERNE!!
Tolles Teil 5 von 5 Punkten Der Kinostart war 11/1996 und bereits 6/1998 wurde eine DVD nachgeschoben. Warum so schnell fragt man sich unwillkürlich. Nun, weil dieser A-Klassen-Film von seiner ganzen Anlage her nicht das Massenpublikum finden konnte, denn für den Actionfan zu wenig Action und für den Who-Done-It-Liebhaber zu wenig Detektivarbeit im Sinne des Zusammentragens kleiner Fitzelchen zu einem befriedigenden Ergebnis. Und mit Hollywoods Top-Stars ist dieser Film auch nicht überfrachtet, obgleich die Schauspielerriege genau die Superstars glatt in den Schatten stellt.
Jeder aber, der Spaß hat an urkomischen Situationen wie sie nur ländliche Gegenden hervorbringen können, an skurrilen Situationen, schwarzem Humor und einer gewaltigen Brise unvermittelter, situationsbedingter Brutalität, der findet hier einen Klassiker, spielend in den ländlichen Gebieten Minnesotas. Die Zeit schleicht dahin, die Menschen bekommen den Mund nicht auf und bewegen sich ruhiger als anderswo in diesen rauen Wintern. Und genau dort geschieht ein perfides Verbrechen.
Spießer und Autohändler Jerry Lundegaard (raffiniert-naiv, goldrichtig besetzt mit William H.Macy) ist praktisch pleite. Geld hat nur sein Schwiegervater, Wade Gustafson, der starrsinnig und zäh seine Kohle schützt. Jerry engagiert zwei Kleinganoven (Steve Buscemi und Peter Stormare), die seine Frau entführen. Das vereinbarte Lösegeld, das Jerry von seinem Schwiegervater pressen will, soll zwischen dem Halunkentrio aufgeteilt werden. Ein einfacher Plan, denkt man. Und weil der so einfach ist, scheitert er auch ganz einfach an Schwiegervater Wade, der zwar mitspielt, aber die Regie an sich reißt. Damit geht alles den Bach runter und aus dem geplanten Scheinverbrechen wird ein brutalharter Hit, der letztlich eine gute Anzahl Menschen dahinrafft.
Eine geniale Idee des ebensolchen Regisseurs und/oder Drehbuchschreibers ist, die Aufklärung nicht einem taffen Polizisten, sondern der hochschwangeren Kleinstadt-Polizistin Marge Gunderson (letztlich dominierend in jeder Hinsicht Frances McDormand) überantwortet, die sich ruhig und zäh des Gangsterduos und seines Auftraggebers annimmt.
Fazit: Ein Genuss für den Krimifan, der die teilweise grotesken und brutalen Szenen nicht all zu ernst nimmt, sondern dieses runde Teil entspannt genießt. HMcM
ein Geniestreich 5 von 5 Punkten Zu Beginn des Films wird darauf hingewiesen, dass es sich um einen wahre Geschichte handelt. Im weiteren Verlauf fällt es einem schwer, dies zu glauben. Denn alle Protagonisten sind so knallblöd, dass sich das nur ein genialer Drehbuchschreiber ausgedacht haben kann, um seine Zuschauer zu unterhalten. Da gibt es einen depperten Autohändler, der nach einer dilettantischen Betrugsserie unbedingt zu Geld kommen muss und der ebenso unfähig eine Entführung seiner Ehefrau in Gang setzt, um an die Kohle seines bescheuerten Schwiegervaters zu kommen. Leider sind die Gangster, mit denen er sich einlässt ein Psychopath und ein durchgeknallter Sexmaniac. Nachdem diese ein erstes Blutbad angerichtet haben, vergrößert die mit Hinterwäldlern besetzte Polizei das Chaos. Es gibt nur einen ruhenden Pol: Franes McDormand, die hochschwangere Polizistin, die zielstrebig und von all der Blödheit um sie herum unbeeindruckt freundlich durch das Schneetreiben Süd-Dakotas furcht und den Fall schließlich löst. Bis in die letzte Nebenrolle hervorragend besetzt, ein rhytmisch schön durchkomponierter Film, in dem hin und wieder blutrünstige Momente wie dissonante Akkorde aufjaulen, teilweise brüllend komisch - Ich beneide jeden, der den Film noch nicht gesehen hat - denn der hat ein großes Vergnügen noch vor sich!
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The Man Who Wasn't There Billy Bob Thornton, Frances McDormand, Michael Badalucco, James Gandolfini, Scarlett Johansson DVD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 3749 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Trotz all seiner Kalter-Kriegs-Paranoia der späten 40er-Jahre, Groschenromandialogen und rasender Habgier ist Joel und Ethan Coens The Man Who Wasn't There ihr besonnenster und gelassenster Film seit Blood Simple. Ed Crane (Billy Bob Thornton) ist ein bescheidener Herrenfriseur mit einer gerissenen Frau (Frances McDormand) und einer ernsten Nikotinsucht. Wie ein Außenstehender blickt er auf sein eigenes Leben -- eine geisterhafte Existenz vor einem silbernen Film-Noir-Hintergrund. Erst als er sich entschließt, seinem Schicksal auf die Sprünge zu helfen und den Liebhaber seiner Frau (James Gandolfini) zu erpressen, um in die "Werden-Sie-über-Nacht-zum-Millionär"-Idee eines Handelsreisenden (Jon Polito) investieren zu können, beginnen wir, das ganze Ausmaß von Eds subtilem Weltschmerz richtig zu erfassen. Thorntons ausdruckslos vorgebrachte Wortgewandtheit und die präzise Ausleuchtung des Kameramannes Roger Deankins schaffen das perfekte Gegengewicht zu den witzigen Bemerkungen und Plot-Wendungen, die in letzter Zeit so typisch für die Filme der Gebrüder Coen geworden sind. Geradezu trotz der vielen zwanghaften kulturellen Verweise (fliegende Untertassen, Nabokovs Lolita, Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation), geht Ed Crane aus dem Kampf hervor als einer der denkwürdigsten Desillusionierten des Kinos. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Das ist doch mal was! 5 von 5 Punkten Die Handlung ist eher still, alltäglich und führt doch an die Abgründe der menschlichen Existenz. Für mich als Fotograf jedoch besonders faszinierend: Die erstklassige Kameraarbeit und die Ausleuchtung. Hier wurden Elemente des Film-Noir stilsicher aufgegriffen und umgesetzt. Man kann den Film an einer beliebigen Stelle anhalten und hat jedes mal ein ausdrucksstarkes "Foto". Das ist "Können" in höchster Vollendung! Bei dem Schrott der heutzutage auf den Markt geworfen wird: Ein Lichtblick (im wahrsten Sinne des Wortes)...
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Die Wonder Boys Michael Douglas, Tobey Maguire, Frances McDormand DVD, 7. November 2001 Verkaufsrang: 10174 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wonder Boys gehört zu der Kategorie Film, in der das Leben des Helden an einem Wochenende von mehr Wendungen und Überraschungen durcheinander gebracht wird, als es den meisten von uns im ganzen Leben passiert. Professor Grady Tripp (Michael Douglas) ist ein alterndes Wunderkind, das in seinem Leben einen Roman zu Stande gebracht hat. Er arbeitet an einem kleinen College in Pittsburgh und kämpft mit seinem zweiten Roman, an dem er seit sieben Jahren arbeitet und der bereits mehr als zweitausend Seiten umfasst, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Am Morgen des literarischen Festivals des Colleges wird Grady von seiner Frau verlassen. Am gleichen Abend verkündet seine Geliebte (Frances McDormand), dass sie schwanger sei (sie ist nicht nur der Kanzler des College, sondern auch die Frau von Gradys Boss). Gradys unersättlicher Herausgeber (Robert Downey Jr.) ist ebenfalls in der Stadt. In seinem Schlepptau seine Verabredung, ein Transvestit. Er ist entschlossen, das mit Spannung erwartete neue Buch zu lesen. Dann ist da noch die attraktive Studentin (Katie Holmes), die mehr als willig zu sein scheint, Gradys Schmerz zu stillen. Und dann gibt es da noch James Leer (Toby Maguire), den sarkastischen und brillanten Studenten, der zum Katalysator von Gradys verlorenem Wochenende wird, dass einen schon bald sterbenden blinden Hund, ein gestohlenes Auto und die Jacke, die Marilyn Monroe trug, als sie Joe DiMaggio heiratete, beinhaltet. Genug der wilden Fantasien? Das ist aber erst der Anfang, und in den Händen von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential) und Drehbuchautor Steve Kloves (Die fabelhaften Baker Boys), wird Wonder Boys Sie nach mehr lechzen lassen. Hanson und Kloves haben Michael Chabons Roman geschickt adaptiert und seine witzige und melancholische Essenz herausgearbeitet. Dadurch haben sie eine lebhafte, unsentimentale und auf eine düstere Weise komische Geschichte geschaffen. Die Charaktere mögen nicht gerade vom Glück überschüttet sein, aber sie bemitleiden sich ganz sicher nicht selbst. Douglas spielt den passiven Haschischraucher Tripp mal trocken und sarkastisch und mal so richtig von Herzen. Allein diese Darstellung entschädigt für all die Jahre, in denen Douglas nur den Helden spielte. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, ihn mit der allen Schicksalsschlägen trotzenden McDormand zu paaren, ist brillant -- beide bringen die Komplexität und die Geschichte ihrer Beziehung mit einem einzigen Blick oder einer einzigen Bewegung auf die Leinwand. Und unter der Anleitung von Hanson ist der Rest der Besetzung in ihrer Darstellung wahrhaft außergewöhnlich: Maguire in einer bahnbrechenden Vorstellung und Downey mit einer manischen Glanzleistung. Das Ende von Wonder Boys mag ein wenig zu glatt sein, aber nach allem, was die Charaktere durchgemacht haben, ist ein glückliches Ende eine gerechte Belohnung. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Unterhaltsame Literatenkomödie 5 von 5 Punkten "Die Wonderboys" von Regisseur Curtis Hanson ("L.A. Confidential", "8 Mile") zeigt Michael Douglas ("Falling Down", "Wall Street") als dauerbekifften Literaturprofessor, der sich innerhalb von 48 Stunden mit den Frauen seines Lebens, seinen Studierenden und seinem stagnierenden Roman auseinandersetzt und zu grundlegenden Erkenntnissen über sich selbst gelangt. Skurrile Situationen, komische Charaktere und Dialoge und vor allem ein wunderbares Ensemble (Tobey Maguire, Robert Downey Junior, Frances McDormand, Katie Holmes) machen diesen Film, der im Grunde kaum Handlung vorzuweisen hat, zu einem grandiosen Erlebnis. Der Film wirkt wie eine eigenwillige Kombination aus "Club der toten Dichter" und "Big Lebowski". Uneingeschränkt empfehlenswert!
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Friends with Money Jennifer Aniston, Frances McDormand, Joan Cusack DVD, 6. März 2007 Verkaufsrang: 7583 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Olivia befindet sich an einem Punkt ihres Lebens, an dem sie nicht weiß, wo sie hin will. Sie ist Ende Dreißig, Single und hat gerade ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um ihren Lebensunterhalt als Putzfrau zu verdienen. Eine Entscheidung, die nicht alle aus ihrem Freundeskreis nachvollziehen können. Olivias Freunde sind drei Paare: Jane und Aaron, beide erfolgreiche Designer, Christine und ihr Ehemann Patrick, die als Drehbuchautoren-Duo ihr Privat- und Berufsleben verwoben haben, und Franny und Matt, ein sehr wohlhabendes und scheinbar rundum glückliches Paar. Die vier Freundinnen fragen sich, ob sie mit ihrem Leben glücklich oder unglücklich sind. Geld – ganz gleich, ob sie viel oder wenig davon haben – spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Frauenfilm 4 von 5 Punkten Soweit ich weiß, lief der Streifen nicht allzu erfolgreich im Kino. Ist auch in der Tat kein Blockbuster-Material, sondern ein recht ruhiger, unspektakulärer Film mit wirklich guten Darstellerinnen. Männer werden ihn nicht mögen (zu wenig Handlung, kein Geballer, viel Gequatsche), aber für einen zünftigen Frauenabend (30+-Kreis) wirklich ideal.
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City by the Sea Robert De Niro, Frances McDormand, James Franco DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 10731 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Robert De Niro spielt Vincent LaMarca, einen langjährigen Polizeibeamten aus New Jersey, der dem einst berühmten Gehsteig am Asbury Park nachweint, welcher durch den Verlauf sich verändernder Zeiten mehr und mehr verfällt. LaMarca, der zwar ein guter Polizist, aber ein bemitleidenswerter Vater ist, muss sich vergangenen Fehlern und unterdrückten Erinnerungen stellen, als sein von ihm entfremdeter Sohn (James Franco) zum Hauptverdächtigen für den Mord an LaMarcas Partner (George Dzundza) wird. City by the Sea, ein eher durchschnittlicher Film, der durch seine Besetzung stark aufgewertet wird, stellt eine willkommene Reminiszenz an die Polizeidramen der 70er-Jahre dar. Die Unvermeidbarkeiten in Ken Hixons ansonsten intelligentem Drehbuch stören ein wenig, aber De Niro und Frances McDormand (als LaMarcas mitfühlende Nachbarin und zeitweilige Freundin) verwandeln dieses Drama in etwas Tiefgründigeres, als es eigentlich ist. McDormands Rolle wäre ein wenig dünn ohne die von ihr geschaffene Tiefe und Menschlichkeit und sowohl De Niro als auch Franco veredeln ihre problematische Vater-Sohn-Beziehung. City by the Sea basiert auf einer wahren Geschichte und besitzt jenen Kern von Authentizität, der gute Schauspieler beflügelt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klasse Film!! 5 von 5 Punkten Gute Story, die von fantastischen Darstellern auch umgesetzt wurde! Einfach ein klasse Film, muss man gesehen haben!
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Mississippi Burning Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 4821 "Philadelphia im Jahre 1964. Zwei FBI - Agenten werden in den rassistischen Süden gesandt, um das spurlose Verschwinden von drei Bürgerrechtlern zu untersuchen. Fassungslos stellen die Beamten Anderson und Ward fest, daß im Süden der USA, im Bundesstaat Mississippi, die Zeit stehengeblieben ist. Offener Rassismus herrscht, der Sheriff und seine Leute gehören dem faschistischen Klu-Klux-Klan an und beantworten den geringsten Widerstand der Schwarzen mit brutaler Gewalt. Doch Ward und Anderson wollen den Fall der verschwundenen Bürgerrechtler aufklären. Sie sind überzeugt, daß die drei jungen Leute vom Klu-Klux-Klan ermordet wurden. Aber die Ermittlungen entfachen das Feuer des Hasses in Mississippi. Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses. Vielumjubeltes und engagiertes Kino von Alan Parker. In den Hauptrollen: Gene Hackman und Willem Dafoe."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gerade fünfzig Jahre 5 von 5 Punkten Ein Hass, der eine gesamte ( Teil)Gesellschaft erfasst. Methoden einer " eingeflogenen" Polizei, die alles andere als legal sind, und zum Erfolg führen. Das scheint alles lange her und ist doch erst fünfzig Jahre vorbei.
Der Film führt diesen Hass vor Augen. Viele Täter werden verurteilt, aber zu was für Strafen. Erst Jahrzehnte später wird ein wesentlicher Kopf der Ku-Klux-Klan Bewegung zu einer hohen Strafe verurteilt. Ein Film, der viel Stoff zum Nachdenken gibt. Was kann man tun, wenn eine ganze Struktur unmoralisch durchseucht ist, wenn Polizei tief in das Verbrechen verstrickt ist? Rechtfertigt eine solche Situation härteste Methoden wie eine Schein-Hinrichtung,um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Der Film nimmt Partei dafür. Aber welch ein Staat bleibt zurück. So das noch ein Rechtsstaat sein ? Schwierige Fragen, die durch diesen Film aufgeworfen werden und auf die es keine leicht zu formulierenden Antworten gibt. Alles erst gerade fünfzig Jahre her. Sehr packend.
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Almost Famous - Fast berühmt (Kinofassung) Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 11717 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vielleicht DER Musikfilm überhaupt ... 5 von 5 Punkten Ich glaube es gibts keinen Film, der die 70er Jahre in Sachen Bands, Musik, Tourneen oder Atmosphäre so gut beschreibt wie Almost Famous. Ein 15 Jähriger soll für den Rolling Stone einen Artikel über die Newcomer-Band "Stillwater". Also fährt er im Band-Bus mit und sieht wie "Stillwater's" tour aussieht. Aus dem kurzen Artikel soll dann die Titelstory des Rolling Stone werden. Der Groupie Penny Lane und der Lead Gitarrist Russel verändern auf diesem grandiosen Trip sein Leben.
Außerdem gibts in dem Film nur gute Musik zu hören ... unter anderem von The Stooges, Led Zeppelin etc. und natürlich die Musik der fiktiven Band "Stillwater" ... dieser Film ist was für alle Rockfans !!! |
Laurel Canyon Frances McDormand, Christian Bale, Kate Beckinsale DVD, 15. Juni 2004 Verkaufsrang: 2090 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LAUREL CANYON heißt die Straße, die durch das Herz der Hollywood Hills in L.A. führt und zu deren Anwohnern seit Jahrzehnten hauptsächlich Musiker und Bohemians gehören. Ausgerechnet hierher - in das vermeintlich leere Haus seiner ewigen Hippie-Mutter Jane - zieht es den grundsoliden Harvard-Absolventen Sam CHRISTIAN BALE und seine Verlobte Alex KATE BECKINSALE. Erste Überraschung Die zwei sind in ihrem vorläufigen Heim am Laurel Canyon nicht alleine. Jane FRANCES McDORMAND ist hier noch immer mit der Aufnahme einer Hitsingle für eine aufstrebende Rockband beschäftigt. Sam ist Janes sorgloser "Sex, Drugs & Rock 'n' Roll-Lifestyle" schon immer ein Gräuel gewesen. Dass sie mit dem erheblich jüngeren Sänger der Band, Ian ALESSANDRO NIVOLA, eine Affäre hat, macht die Sache nicht besser. Als die zwei völlig unterschiedlichen Welten aufeinanderprallen, Alex sich immer mehr zu Ian und Jane hingezogen fühlt, während Sam mehr und mehr die Nähe seiner attraktiven Kollegin Sara NATASCHA McELHONE sucht, steht für beide die Welt plötzlich Kopf - und ihre Beziehung auf dem Spiel ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Solider Streifen mit super Besetzung 5 von 5 Punkten Den Namen Lisa Cholodenko sollte man sich wirklich merken. Die Drehbuchautorin und Regisseurin hat mit Laurel Canyon ihren zweiten Film vorgelegt, und das Ergebnis kann sich, ähnlich wie beim ersten Streifen "High Art", wirklich sehen lassen. Neben einer guten Story bietet der Film jede Menge hervorragender Schauspieler, eine gelungene Entwicklung der Charaktere und eine kreative Erzählweise. Wer das Hollywood Popkorn Kino sucht wird hier nicht auf seine Kosten kommen, aber wer einen guten Independent Film sehen will, darf hier getrost zuschlagen.Zum Film: Zwei Welten prallen aufeinander als der junge Psychiater und Harvard Absolvent Sam (gespielt durch Christian Bale, "American Psycho") mit seiner zugeknöpften Freundin Alex (Kate Beckinsale, "Pearl Harbour", "Serendipidy", "Underworld") nach Hause kommt. Dort trifft er unerwarteter weise auf seine Althippie-Mutter Jane, die von Oskar Preisträgerin Frances McDormand ("Fargo", "Almost Famous", "City by the Sea") verkörpert wird. Diese arbeitet als Produzentin mit einer jungen Rockband und führt ein unbeschwertes Leben weit entfernt von spiessigen, amerikanischen Gesellschaftsvorstellungen. Der Sohn kommt mit dem Lebensstil der Mutter nicht klar. Seine Freundin Alex allerdings verändert sich durch den Aufenthalt im Hause und öffnet sich dem Lebensstil der Mutter. Der Konflikt ist unausweichlich. Beurteilung: Wirklich gut an diesem Film hat mir gefallen, dass die Regisseurin den doch sehr unterschiedlichen Charakteren und ihren Gesellschaftsvorstellungen genug Zeit gibt, sich zu entwickeln. Dies geschieht vor allem in diversen Dialogen miteinander, aber auch bildlich, durch viele kleine Details. Der wachsende Beziehungskonflikt, der sich öffnenden Alex und ihrem Freund Sam wird dadurch verstärkt, dass Sam auf eine attraktive Kollegin trifft, die ihn ebenfalls anzieht. Die Story wird durch viele kleine Elemente untermalt, was den Film zu einem bildlichen Genuss macht. Neben der Story und der Umsetzung sind aber auch die Schauspieler Christian Bale, Kate Beckinsale und Frances McDormand zu erwähnen, die hier absolute Charakterrollen abliefern. Von McDormand und Bale war dies auch zu erwarten, von Beckinsale war ich wirklich überrascht, denn nach Van Helsing und Underworld war dies nicht zu erwarten. Laurel Canyon ist daher ihre bisher beste Rolle! Zur DVD: Hier muss ich wirklich einmal ein Kompliment an die Produzenten der DVD machen. Die DVD bietet alles was man will: ein gutes Bild, einen guten Sound in Deutsch und im englisch Originalton beide in Dolby Digital 5.1, interaktive Untertitel in Deutsch und Englisch sowie einen Regiekommentar. Einige weitere Extras runden die DVD ab. Vor allem im englischen Original kann ich den Film empfehlen, denn dieser lebt von den Dialogen der Protagonisten. Darüber hinaus stimmt auch noch der Preis! Fazit: Ein handwerklich sehr gut gemachter Streifen mit guter Story und topp Schauspielern machen den Film zu einem Genuss für Filmgeniesser. Daher kann ich den Film (v.a. im englischen Original) und die DVD uneingeschränkt empfehlen! Viel Spass!
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Madeline Frances McDormand, Nigel Hawthorne, Hatty Jones DVD, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 23333 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schöner Kinderfilm mit klassischem Touch und viel Charme 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film nur auf Englisch gesehen, ihn aber sofort geliebt. Die "Abenteuer" von Madeline in Paris sind gleichzeitig witzig und herzzerreissend. Für Kinder ist dieser Film sicherlich sehr gut geeignet und auch jeder Erwachsene, der in seiner Kindheit die muffigen alten Bilderbücher mochte, wird ihn lieben. Ich empfehle jedoch vorallem diesen Film auf Englisch anzuschauen, da die verschiedenen Akzente der kleinen Mädchen dabei wirklich komisch und einfach nur niedlich sind.
Wunderschöner Kinderfilm in Coens Stil 5 von 5 Punkten Der Film ist eine Überaschung. Schöne Bilder. Gut erzählt. Gute Schauspieler. |
Almost Famous - Fast berühmt (2 DVDs) Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson DVD, 18. Dezember 2001 Verkaufsrang: 5450 Almost Famous ist die Geschichte, die zu erzählen Cameron Crowe ein Leben lang gewartet hat. Diese Fiktionalisierung von Crowes Zeit als jugendlicher Reporter für Creem und Rolling Stone besitzt all die gut gezeichneten Charaktere und wunderbaren Film-Momente, die man von Crowe (Jerry Maguire) erwarten würde. Der Film besitzt aber auch etwas weniger Greifbares: die Hand eines Insiders, die auf Jahre hinaus diesen Film zu einer Ode an den Rock'n'Roll der 70er-Jahre machen wird. Der Zuschauer wird mit Crowes jungem Alter Ego William Miller (Patrick Fugit) bekannt gemacht, dessen strenge Mutter (Frances McDormand -- einfach umwerfend) Rockmusik aus dem Haus verbannt hat und dessen Schwester Anita (Zooey Deschanel) ihm LPs zusteckt, "die seinen Kopf befreien" würden. Der Weisheit des ungepflegten Herausgebers von Creem, Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman), folgend, begibt sich Miller mit der aufstrebenden Band Stillwater in die Szene. Ein ganz normaler Besuch bei der Band artet in eine dreiwöchige, lebensverändernde Odyssee in die Blütezeit des amerikanischen Rock aus. Von den Leuten, denen er unterwegs begegnet, sind die zwei wichtigsten Penny Lane (Kate Hudson), Groupie der Sonderklasse, und der enigmatische Leadgitarrist der Band (Billy Crudup), der Miller immer wieder wegen eines Interviews hinhält. Vom handgeschriebenen (von Crowe persönlich) Vorspann bis zum bitter-süßen Finale ist dieser komische Tribut ein unauslöschliches, herzzerreißendes Märchen von Musik, Frauen und dem Sonderrecht der Jugend. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Almost Famous ist der spektakulärste Musikfilm aus dem Jahre 2000 mit einer Top Besetzung! 5 von 5 Punkten Film:
Almost Famous - Fast berühmt ist ein stark autobiographisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000!
William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner Mutter hat er zwar ein gutes Verhältnis, leidet aber trotzdem unter der strengen Erziehung. Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von Zuhause ausgezogen. William lernt den Musikjournalisten Lester Bangs kennen, für den er einen Artikel über Black Sabbath schreiben soll, die in der Stadt ein Konzert geben. Dort lernt er das Groupie Penny Lane und die Band Stillwater kennen. Wenig später erhält er einen Anruf vom Musikmagazin Rolling Stone. Die Redakteure sind auf seine Artikel aufmerksam geworden und schicken ihn mit der Band Stillwater auf Tournee. Gegen die starken Bedenken seiner Mutter begleitet er die Band. Aus dem Trip, der ursprünglich nur wenige Tage dauern sollte, werden Wochen. Die Tour verläuft sehr chaotisch und William lernt die Welt von Sex and Drugs and Rock 'n' Roll kennen. Während der Tour verliebt sich William in Penny Lane, die ihrerseits mit dem Gitarristen Russell Hammond liiert ist. Bei einer Pokerrunde mit einer anderen Band setzt Russell aber Penny als Einsatz - und verliert. Penny verlässt daraufhin die Tour. In New York trifft William Penny wieder und rettet ihr das Leben, als sie eine Überdosis Tabletten nimmt.
Wem es daher nicht nach brutale Action-Unterhaltung aus ist, bekommt mit " Almost Famous " genau das richtige Wunschprogramm.
Bild & Ton:
Mit Almost Famous präsentiert Sony Pictures wieder eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Dolby True HD 5.1 Mix, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!
Fazit:
Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
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Fargo Frances McDormand, Steve Buscemi, William H. Macy DVD, 1. Juni 1998 Verkaufsrang: 21963 Überlassen Sie es ruhig den übermäßig einfallsreichen Gebrüdern Coen (Joel führte Regie, Ethan produzierte, beide schrieben das Drehbuch), einen verteufelt cleveren Kidnapping-Coup auszuhecken, der zugleich eine Komödie der Irrungen, eine Satire auf den amerikanischen Mittelwesten, ein spannungsgeladener Thriller mit straffer Handlung und eine leidenschaftliche Geschichte von kriminalistischem Pech ist. Es beginnt alles damit, dass ein glückloser Autoverkäufer (perfekt gespielt von William H. Macy) äußerst ungeschickt die Entführung seiner eigenen Frau inszeniert. In den Händen zweier schusseliger Amateure, gespielt von Steve Buscemi und Peter Stormare (von denen einer von einer jungen Zeugin als "irgendwie komisch aussehend" und "nicht beschnitten" beschrieben wird -- was in den USA den Kreis der Verdächtigen durchaus einschränken kann), geht der Plan auf schreckliche Weise schief. Die schwangere Dorfpolizistin von Brainerd, Minnesota -- hervorragend gespielt von Frances McDormand (Joels Ehefrau), die dafür mit einem Oscar ausgezeichnet wurde -- wird plötzlich mit einem Fall von mehrfachem Mord konfrontiert. Ihre Ermittlungen sind ausgeschmückt mit ungewöhnlichen Beobachtungen des Lebens im ländlichen Grenzgebiet von Minnesota und North Dakota. Fargo befasst sich mit liebevollem Humor mit dessen hinterwäldlerischen Bewohnern. Fargo, im einen Moment schockierend und gleich im nächsten urkomisch, ist ausgesprochen originell und unverkennbar amerikanisch. Und der Film trägt den unverwechselbaren Stempel seiner genialen Schöpfer. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
WE DON'T TALK LIKE THIS 5 von 5 Punkten I live here in Minnesota now, but spent my youth in Fargo, ND. We really don't have that accent. I have driven by that bar on Main Street many times. It really is there.
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Blood Simple (Director's Cut) John Getz, Frances McDormand, Dan Hedaya DVD, 1. März 2001 Verkaufsrang: 12522
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Meisterwerk des Film Noir 5 von 5 Punkten Ein über aus düsterer, verworrener Psychothriller der extra Klasse. Die stillischen Elemente des Films (Kamerafahrt, Erzählweise) fesseln den Zuschauer schnell.
Blood Simple ist ein spannender, intelligenter Film mit einer wendereichen, überraschenden Story, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Ein Meilenstein! [6/6]
Genial umgesetzter "Psycho-Thriller" 4 von 5 Punkten Wer "Blood Simple" gesehen hat, weiß das dieser düstere und wunderbar inszenierte Thriller von 1984 als Vorlage und Inspiration für viele Filme diente. Einer der ersten Filme der Coen Brüder, der eine neue Ära des Independent Kinos begründete.
Die Geschichte spielt in der texanischen Provinz. Ein Barbesitzer, seine Frau, ihr Liebhaber und ein Privatdetektiv begeben sich auf eine mörderische Gradwanderung am Rande des Wahnsinns. Jede der vier Figuren verfolgt ihre eigenen Interessen, zieht jedoch aus dem Geschehen die falschen Schlussfolgerungen. Die Tatsachen erscheinen für jede Person im ersten Augenblick offensichtlich, was im weiteren Verlauf jedoch zu Missverständnissen, Verdächtigungen und fatalen Konsequenzen führt. Die Darsteller sind in einem paranoiden Spiel um Liebe, Geld und Eifersucht gefangen, das sich nicht mehr aufhalten lässt und in der unvermeidlichen Katastrophe endet.
Eine ähnliche Geschichte hat David Lynch als Vorlage für "Lost Highway" benutzt, nur mit dem Unterschied, dass sich alles im Kopf einer einzelnen Person abspielt.
Im Zustand völliger Gespanntheit und Konfusion fährt ein Mann nachts mit dem Auto auf einer Landstraße einer ungewissen Zukunft entgegen. Im Scheinwerferlicht sieht man nur die gelben Mittelstreifen. Dieses Bild findet man in "Lost Highway" und "Twin Peaks" wieder und ist eine Hommage an diesen Film der Coen Brüder.
Wie eigentlich immer bei den Coen Brüdern haben die Darsteller eine ganz besondere Tiefe und Persönlichkeit, die dem Film einen überrealistischen Eindruck verleihen. Die Einfachheit der Bilder und Darsteller stehen im klaren Gegensatz zur psychologischen Ebene, die den Zuschauer in ein Netz nicht vorhersehbarer Handlungen hineinzieht. Diese Art von Kino wurde später in "Fargo" fortgesetzt, dessen Hauptdarstellerin hier auch die Hauptrolle spielt.
Ein Mann begräbt in der Nacht eine Leiche, mitten auf einem Feld. Es ist bereits Morgengrauen. Der Wagen springt nicht an. Solche Situationen werden hier meisterhaft inszeniert und auf die Spitze getrieben.
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Fargo (Remastered) Frances McDormand, Steve Buscemi, William H. Macy DVD, 20. Juli 2005 Verkaufsrang: 17005
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
0 von 895 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: 2 von 5 Punkten ....das wird wohl bald hier zu lesen sein, weil ich mich mal nicht der Lobhudelei anschließe.
Ich habe mir als großer Dude-Fan diesen Film hier von anderen Dude-Fans (also El Duderino oder Eure Dudheit) mit den Worten "also wenn Du den Dude gut findest, wirst Du das hier auch lieben" empfehlen lassen.
Gesagt, gekauft.
Aber der Film war für mich eine blanke Enttäuschung.
Der Ablauf im Film zieht sich wie Kaugummi und man sieht eigentlich ständig nur irgendwelche vertrottelten Inzest-Opfer, denen kein Gesichtsausdruck zu blöd ist.
Keine Höhe- oder Wendepunkte.
Dazu kommt, dass ich mit dem Begriff "schwarzer Humor" nie viel anfangen konnte. Mir gibt das nichts und ich finde es weder schlimm noch toll, sondern einfach platt und vorhersehbar (typischer Humor mit Pflicht-Pietäts-Lachen a la "hohohoho").
Was mir vom Film in Erinnerung bleiben wird, sind dämliche Gesichtsausdrücke, das Ertönen von Warntönen von Autos mit eingeschaltetem Abblendlicht, der Ausdruck "jesses" und viel Brutalität.
Fazit: Wer hier einen Film erwartet, der so frisch und originell ist wie "The Big Lebowski", bei dem man sich ständig krümmt vor Lachen, wird hier schwer enttäuscht sein. Die beiden Werke haben, obwohl sie aufgrund der Regisseure oft in einem Atemzug genannt werden, nichts miteinander gemeinsam.
"Fargo" sieht im Vergleich zu "The Big Lebowski" eher aus wie die ersten Gehversuche eines unsicheren Regisseurs (und im Prinzip ist das ja auch so).
Unverkennbares Meisterstück der Coen-Brüder 4 von 5 Punkten "Fargo" gehört wohl zu den Sahnestücken des Films der 90er Jahre.
Sowohl ein packender und tadellos gespielter Thriller, der mit einer
ordentlichen, ja schon fast übertriebenen Art, schwarzem Humors
gespickt ist.
Unverkennbar ein Machwerk der Kultregisseure Joel und Ethan Coen,
die es einfach meisterlich verstehen einen Thriller von Anfang bis Ende
perfekt zu inszenieren.
Nur wenigen Regisseuren gelingt es wohl derart perfide Morde mit
amüsantem schwarzen Humor zu versehen, ohne daraus einen nicht
ernst zu nehmenden Film entstehen zu lassen.
Allerdings darf man nicht nur den beiden Regisseuren die Trophäe
in die Hand geben, sondern muss auch die, bis in die letzte Nebenrolle
einfach herrlich spielenden, Schauspieler erwähnen.
Allen vorweg spielt William H. Macy die Rolle des verzweifelten Auto-
händlers, der wegen Geldmangels seine eigene Frau entführen lässt,
einfach grandios.
Doch auch die restlichen Darsteller überzeugen auf ganzer Linie, und
bringen die teils absurden Ideen der Coen-Brüder perfekt auf der
Leinwand rüber.
Allerdings muss man dazu sagen, dass die Originalfassung des Films
noch deutlich stärker daher kommt, da hier vor allem durch den
dargebotenen "Hinterweltler-Dialekt", die mangelnde Intelligenz
der Ortseinsässigen, und somit auch der erzeugte Schwarze Humor,
noch deutlicher beim Zuschauer ankommt.
Insgesamt ist "Fargo" ein starker Thriller mit witzigen Dialogen und
einer spannenden Story.
Wer allerdings mit dem eigenwilligen Humor der Coen-Brüder nicht
klar kommt, wird wohl eher enttäuscht werden.
Der Film hat es 5 von 5 Punkten Zugegebenermaßen ist die Story ziemlich simpel, doch es ist die geniale Mischung, die den Film so besonders macht.
Zum einen sind es die Charaktere, die durch die Schauspieler überzeugend dargestellt werden sowie der Soundtrack, der den Film weiter verdichtet.
Zusammen ergibt einer jener wenigen zeitlosen Filme, die wie die Hitchcock Filme über mehrere Generatoren hinweg angesehen werden, ohne jemals wirklich Staub anzusetzen.
Meisterwerk der Coen-Brüder 5 von 5 Punkten INHALT: Autoverkäufer und "Waschlappen" Jerry Lundgaard (William H. Macy), ein Verlierertyp par excellence, lässt seine Frau von ein paar zweitklassigen Kleinkriminellen entführen (Steve Buscemi, Peter Stormare), um Geld von seinem geizigen Schwiegervater zu erpressen. Schritt für Schritt eskaliert die Situation bis zu einem Tarantino-würdigen Ende. Die gemütliche Kleinstadt-Polizistin Marga Gunderson (Frances McDormand) jagt hochschwanger und mit ziemlichem Hamburger-Appetit die Gangster, ist dabei allerdings erstaunlich effektiv.
KRITIK: Feinfühlig ausgearbeitete und kontroverse Charaktere stoßen aufeinander, und es ist einfach genial und witzig, wie das Chaos durch das Nicht-Zueinander-Passen der Beteiligten konsequent seinen Lauf nimmt. Dafür gebe ich 5 Sterne. Die Geschichte selbst ist zuweilen ziemlich makaber, und schlüssig bis zu einem überzeugenden Ende. Im winterlichen Minnesota ist das Weiß des Schnees bis zum Horizont die vorherrschende Farbe, was dem Film ein zusätzliches interessantes Flair gibt. Neben "The Big Lebowski" haben die Coen-Brüder hier ein Meisterwerk geschaffen.
Warum der so genial ist? 5 von 5 Punkten Für meine Begriffe ist diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Wir haben eine Hauptdarstellerin, die zwar Oskarpreisträgerin ist, aber in diesem Film irgendwie nur vor sich her ermittelt, wie in jeder 0 8 15 Detektivserie, die Bilder sind düster, die Filmmusik unterstreicht diesen faden Eindruck der Einöde und rein inhaltlich müsste der Streifen wirken wie schon x fach dagewesen. Doch es wird wohl die Mischung sein aus einer gar realitätsnahen Marge, einem völlig verblödeten, in der Klemme steckenden Autoverkäufer, dessen Gesichtsausdruck einfach herrlich zu seiner Charaktäre passt, einem stoischen Psychopathen und einem hektischen labernden Schmalspurgauner, ein bisscchen (viel) Blut in brutalen, einfach eiskalt dargestellten Szenen und der schwarze Humor, die diesen Film zu einem Pflichtereignis für den Fan des schrägen Humors und Verfechter der immer wieder gleichen Aktionfilme mit sinnloser Hau-drauf-Aktion machen.
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Das Geheimprotokoll - Hidden Agenda Brian Cox, Frances McDormand, Brad Dourif DVD, 29. September 2004 Verkaufsrang: 30933 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein amerikanischer Anwalt wird im nordirischen Bürgerkrieg ermordet. Die Freundin des Toten und ein britischer Spezialermittler machen sich auf die Suche nach dem Mörder - und der Wahrheit... Diese befindet sich scheinbar auf einem Tonband, dass der Tote bei sich trug und das verschwunden ist. Alles deutet auf unsaubere Machenschaften in den höchsten Ebenen der britischen Regierung hin. Die Suche nach dem Tonband wird zu einer tödlichen Gefahr, denn nicht nur die IRA hat ihre Todesschwadronen...
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Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand DVD, 1. Dezember 1999 Verkaufsrang: 34231
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gerade fünfzig Jahre 5 von 5 Punkten Ein Hass, der eine gesamte ( Teil)Gesellschaft erfasst. Methoden einer " eingeflogenen" Polizei, die alles andere als legal sind, und zum Erfolg führen. Das scheint alles lange her und ist doch erst fünfzig Jahre vorbei.
Der Film führt diesen Hass vor Augen. Viele Täter werden verurteilt, aber zu was für Strafen. Erst Jahrzehnte später wird ein wesentlicher Kopf der Ku-Klux-Klan Bewegung zu einer hohen Strafe verurteilt. Ein Film, der viel Stoff zum Nachdenken gibt. Was kann man tun, wenn eine ganze Struktur unmoralisch durchseucht ist, wenn Polizei tief in das Verbrechen verstrickt ist? Rechtfertigt eine solche Situation härteste Methoden wie eine Schein-Hinrichtung,um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Der Film nimmt Partei dafür. Aber welch ein Staat bleibt zurück. So das noch ein Rechtsstaat sein ? Schwierige Fragen, die durch diesen Film aufgeworfen werden und auf die es keine leicht zu formulierenden Antworten gibt. Alles erst gerade fünfzig Jahre her. Sehr packend.
Unglaublich aber wahr 5 von 5 Punkten Dass die Vereinigten Staaten, in denen vor über 200 Jahren englische Einwanderer das Wort "Herrenrasse" geprägt hatten, bis in die Gegenwart mit Nazi-Gedankengut zu kämpfen haben, ist nicht neu. Trotzdem will man es als aufgeklärter Mitteleuropäer, der durch eben diese Amerikaner vom Nationalsozialismus befreit wurde, nicht wirklich glauben. Umso wichtiger ist es, dass dieser Film, der einen authentischen Fall aus den 1960ern schildert, so eindringlich und glaubwürdig gespielt wird. Man spürt es förmlich: den Hass, die Dummheit, die Doppelmoral. Und wer die Besetzung liest weiß, dass "Mississippi Burning" ganz nebenbei auch hochspannend und actionreich ist.
Amerikas Süden - Amerikas dunkle Seite 5 von 5 Punkten Manchmal passiert es mir, da ist es mir sowas von wurscht, worum es in dem Film geht. Wenn ich Namen wie Gene Hackman, Willem Dafoe und Alan Parker im gleichen Zusammenhang lese, ist für mich von vornherein klar: anschauen.
Auch wenn diese Mischung einen spannenden DVD-Genuss garantiert, darf man nicht vergessen, dass dieser Film ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte thematisiert; die Rassentrennung im amerikanischen Süden. Der Film basiert auf ein wahres Verbrechen und zeigt dabei überdeutlich die Schwierigkeiten bei der Aufklärung des Mordes. Obwohl die Rassentrennung zum Zeitpunkt der Handlung laut Papier abschafft wurde, existierte sie weiterhin in den Köpfen der Südstaatler. Und das wirkte sich natürlich auch auf die Arbeit der Bundespolizei aus, die den Mord aufzuklären hatte. Aber auch in den eigenen Reihen kommt es zu Schwierigkeiten, Gene Hackman als Südstaaten-FBIler hat es nicht gerade leicht mit dem "College-Boy" Dafoe. Aber letztlich gibt die Arbeitsweise des bissigen Südstaaten-FBIlers der Aufklärung des Falls den nötigen Schwung.
Bei diesem Film von Unterhaltung zu sprechen, wäre falsch, dazu ist das Thema einfach zu ernst. Alan Parker gelingt es allerdings, ein ernstes Thema massenkompatibel zu machen, dabei aber nicht in den hollywood-typischen Einheitsbrei abzurutschen.
Klarer Fall - volle Punktzahl
harte realität.... 5 von 5 Punkten ich habe über die fbi homepage mir die orginalen akten über diesen fall angeckukt...ich würde sagen alan parker ist denn orginalen akten sehr treu gebliben es ist schwer heute zu verstehen das es diesen hass noch heute in denn süden der usa gibt...alan parker hat in einem interview mall gesagt das dieser fall gezeigt hat wie lange man dieses problem bei denn behörden fbi oder polizei verschwiegen hat und erst als es zu laut wurde und leute starben hat edgar hoover was unternehmen lassen...fiele leute haben denn film angeprangert als was damalls war ist heute vergangenheit und parker sagte darauf wie schlecht die usa mit ihrer vergangenheit fertig werden...die emotion im film ist sehr heftig vor allem am anfang und mitte und ende des films...jeder sollte sich sein eigenes bild machen ich kann nur sagen der beste film von alan parker und die beste darstellerische leistung von willem defoe und gene hackman und frances mcdormand hat gezeigt warum sie eine der besten karakter darsteller ist.....
ziemlich heftig.. 4 von 5 Punkten Der Film ist wirklich gut, aber absolut nichts für schwache Nerven. Brutalität, Rassismus und Unterdrückung sind die Hauptfaktoren des Films. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben, aber auch wenn ich älter bin, habe ich bei manchen Szenen wegschauen müssen, weil es einfach zu brutal war. Leider ist der Film nicht überzogen, sondern realistisch und das ist es, was ihn so erschütternd macht. Wer sich den Film auf Englisch ansieht, sollte mit der Aussprache in den Südstaaten vertraut sein.
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Raising Arizona [UK IMPORT] Nicolas Cage, Holly Hunter, William Forsythe, John Goodman, Frances McDormand DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 39346 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blood Simple - Eine mörderische Nacht machte klar, dass die filmisch frühreifen Coen-Brüder (Drehbuchautor und Regisseur Joel und Drehbuchautor und Produzent Ethan) begabte Filmemacher waren, die man im Auge behalten musste. Aber es war die wunderbare Farce Arizona Junior, die der Welt die dunkle komödiantische Verwegenheit der Coens ankündigte. Der Film wurde nicht von vielen gesehen, als er 1987 in die Kinos kam, aber die wenigen Zuschauer ließen ihre unterstützenden Stimmen laut werden und seitdem hat diese hyperaktive Komödie eine große und loyale Gefolgschaft entwickelt. Erzählt wird die Geschichte von "Ed" (Ed steht für Edwina, gespielt von Holly Hunter), einer Polizistin, die sich in "Hi" (Hi steht für H. I. McDonnough, gespielt von Nicolas Cage) verliebt, als sie ihn für die Verbrecherkartei fotografiert. Ed ist unfruchtbar und Hi ein Gelegenheitsganove. Ihre farblose eheliche Glückseligkeit besteht darin, sich in einem Wohncontainer einzurichten. Da sie selbst keine Kinder bekommen können, entführen sie eins der durch die Zeitungen bekannt gewordenen Fünflinge des Möbel-Tycoons Nathan Arizona (Trey Wilson). Dieser engagiert schnell einen Harley fahrenden Söldner (Randall "Tex" Cobb), um den Aufenthaltsort des Babys ausfindig zu machen. Was nun folgt, ist eine Komödie, die mit Vollgas gefahren wird und sich jeder gängigen Beschreibung entzieht. Angefeuert wird das Ganze von den lyrischen, aber einfachen Dialogen der Coens, der manischen Kameraarbeit des späteren Regisseurs Barry Sonnenfeld und einigen der erfindungsreichsten komödiantischen Verfolgungsjagden, die jemals gefilmt wurden. Einige werden diese Komödie als total übertrieben bezeichnen, andere werden sie lieben wegen ihrer cleveren Mischung aus mit Situationskomik gefüllter Action, surrealer Fantasie und einfachen Familienwerten. Eines ist aber ganz sicher -- Arizona Junior ist von Anfang bis Ende ein Coen-Film und das macht ihn unbestreitbar einzigartig. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Arizona Junior - Für mich einer der besten Coen-Brüder Filme 5 von 5 Punkten Arizona Junior ist eine schräge, skurrile und liebenswerte Komödie der legendären Coen-Brüder (Big Lebowski, Fargo, Hudsucker, Barton Fink) von 1987. Mit ihrem zweiten Kinohit bewiesen Sie wieder ihre einzigartige Genialität. Der noch relativ junge Nicolas Cage (herrliche Frisur) und die wunderbare Holly Hunter spielen die Hauptrollen. Cage wird hier noch von Rolf Zacher gesprochen, wie auch in "Wild at Heart" oder "Zandalee". Die Stimme passt aber meines Erachtens sehr gut zu seinem Charakter in Arizona Junior.
Die Synchronisation von Nicolas Cage ist von seinem Debüt '83 bis jetzt übrigens von mindestens 12 verschiedenen Sprechern übernommen worden!!
Zurück zum Film: Dieser ist nämlich grossartig, so rasant und lustig, wie nur selten Etwas. Das Drehbuch ist wie immer bei den Coens exzellent, die Kameraarbeit äusserst rasant und innovativ. Die amerikanische Massenkultur und das Provinz-Bürgertum werden gnadenlos auf die Schippe genommen. John Goodman und Frances MacDormand erscheinen (wie so oft) in herrlichen Nebenrollen.. Die Überzogenheit mancher Szenen wird durch die tiefgründige und aufrichtige Darstellung von Hunter/Cage aufgefangen. Die wilde Verfolgungsjagd über den Highway mit der Packung Windeln unterm Arm ist nur ein Highlight von Vielen.. Arizona Junior macht einfach Spass!
Für mich also ein persönliches Filmhighlight der 80er , daß man immer wieder geniessen kann.
Das Bild der DVD ist überaus farbenfroh und scharf. Der Ton klar und verständlich bei schöner Musikwiedergabe in Surround. Für einen Film diesen Alters mehr als befriedigend. Leider keine Extras.
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Mississippi Burning Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand DVD, 6. September 2001 Verkaufsrang: 18210
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gerade fünfzig Jahre 5 von 5 Punkten Ein Hass, der eine gesamte ( Teil)Gesellschaft erfasst. Methoden einer " eingeflogenen" Polizei, die alles andere als legal sind, und zum Erfolg führen. Das scheint alles lange her und ist doch erst fünfzig Jahre vorbei.
Der Film führt diesen Hass vor Augen. Viele Täter werden verurteilt, aber zu was für Strafen. Erst Jahrzehnte später wird ein wesentlicher Kopf der Ku-Klux-Klan Bewegung zu einer hohen Strafe verurteilt. Ein Film, der viel Stoff zum Nachdenken gibt. Was kann man tun, wenn eine ganze Struktur unmoralisch durchseucht ist, wenn Polizei tief in das Verbrechen verstrickt ist? Rechtfertigt eine solche Situation härteste Methoden wie eine Schein-Hinrichtung,um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Der Film nimmt Partei dafür. Aber welch ein Staat bleibt zurück. So das noch ein Rechtsstaat sein ? Schwierige Fragen, die durch diesen Film aufgeworfen werden und auf die es keine leicht zu formulierenden Antworten gibt. Alles erst gerade fünfzig Jahre her. Sehr packend.
Unglaublich aber wahr 5 von 5 Punkten Dass die Vereinigten Staaten, in denen vor über 200 Jahren englische Einwanderer das Wort "Herrenrasse" geprägt hatten, bis in die Gegenwart mit Nazi-Gedankengut zu kämpfen haben, ist nicht neu. Trotzdem will man es als aufgeklärter Mitteleuropäer, der durch eben diese Amerikaner vom Nationalsozialismus befreit wurde, nicht wirklich glauben. Umso wichtiger ist es, dass dieser Film, der einen authentischen Fall aus den 1960ern schildert, so eindringlich und glaubwürdig gespielt wird. Man spürt es förmlich: den Hass, die Dummheit, die Doppelmoral. Und wer die Besetzung liest weiß, dass "Mississippi Burning" ganz nebenbei auch hochspannend und actionreich ist.
Amerikas Süden - Amerikas dunkle Seite 5 von 5 Punkten Manchmal passiert es mir, da ist es mir sowas von wurscht, worum es in dem Film geht. Wenn ich Namen wie Gene Hackman, Willem Dafoe und Alan Parker im gleichen Zusammenhang lese, ist für mich von vornherein klar: anschauen.
Auch wenn diese Mischung einen spannenden DVD-Genuss garantiert, darf man nicht vergessen, dass dieser Film ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte thematisiert; die Rassentrennung im amerikanischen Süden. Der Film basiert auf ein wahres Verbrechen und zeigt dabei überdeutlich die Schwierigkeiten bei der Aufklärung des Mordes. Obwohl die Rassentrennung zum Zeitpunkt der Handlung laut Papier abschafft wurde, existierte sie weiterhin in den Köpfen der Südstaatler. Und das wirkte sich natürlich auch auf die Arbeit der Bundespolizei aus, die den Mord aufzuklären hatte. Aber auch in den eigenen Reihen kommt es zu Schwierigkeiten, Gene Hackman als Südstaaten-FBIler hat es nicht gerade leicht mit dem "College-Boy" Dafoe. Aber letztlich gibt die Arbeitsweise des bissigen Südstaaten-FBIlers der Aufklärung des Falls den nötigen Schwung.
Bei diesem Film von Unterhaltung zu sprechen, wäre falsch, dazu ist das Thema einfach zu ernst. Alan Parker gelingt es allerdings, ein ernstes Thema massenkompatibel zu machen, dabei aber nicht in den hollywood-typischen Einheitsbrei abzurutschen.
Klarer Fall - volle Punktzahl
harte realität.... 5 von 5 Punkten ich habe über die fbi homepage mir die orginalen akten über diesen fall angeckukt...ich würde sagen alan parker ist denn orginalen akten sehr treu gebliben es ist schwer heute zu verstehen das es diesen hass noch heute in denn süden der usa gibt...alan parker hat in einem interview mall gesagt das dieser fall gezeigt hat wie lange man dieses problem bei denn behörden fbi oder polizei verschwiegen hat und erst als es zu laut wurde und leute starben hat edgar hoover was unternehmen lassen...fiele leute haben denn film angeprangert als was damalls war ist heute vergangenheit und parker sagte darauf wie schlecht die usa mit ihrer vergangenheit fertig werden...die emotion im film ist sehr heftig vor allem am anfang und mitte und ende des films...jeder sollte sich sein eigenes bild machen ich kann nur sagen der beste film von alan parker und die beste darstellerische leistung von willem defoe und gene hackman und frances mcdormand hat gezeigt warum sie eine der besten karakter darsteller ist.....
ziemlich heftig.. 4 von 5 Punkten Der Film ist wirklich gut, aber absolut nichts für schwache Nerven. Brutalität, Rassismus und Unterdrückung sind die Hauptfaktoren des Films. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben, aber auch wenn ich älter bin, habe ich bei manchen Szenen wegschauen müssen, weil es einfach zu brutal war. Leider ist der Film nicht überzogen, sondern realistisch und das ist es, was ihn so erschütternd macht. Wer sich den Film auf Englisch ansieht, sollte mit der Aussprache in den Südstaaten vertraut sein.
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