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| DVDs: Frances McDormand | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Almost Famous - Fast berühmt Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson Videokassette, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 7379 Almost Famous ist die Geschichte, die zu erzählen Cameron Crowe ein Leben lang gewartet hat. Diese Fiktionalisierung von Crowes Zeit als jugendlicher Reporter für Creem und Rolling Stone besitzt all die gut gezeichneten Charaktere und wunderbaren Film-Momente, die man von Crowe (Jerry Maguire) erwarten würde. Der Film besitzt aber auch etwas weniger Greifbares: die Hand eines Insiders, die auf Jahre hinaus diesen Film zu einer Ode an den Rock'n'Roll der 70er-Jahre machen wird. Der Zuschauer wird mit Crowes jungem Alter Ego William Miller (Patrick Fugit) bekannt gemacht, dessen strenge Mutter (Frances McDormand -- einfach umwerfend) Rockmusik aus dem Haus verbannt hat und dessen Schwester Anita (Zooey Deschanel) ihm LPs zusteckt, "die seinen Kopf befreien" würden. Der Weisheit des ungepflegten Herausgebers von Creem, Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman), folgend, begibt sich Miller mit der aufstrebenden Band Stillwater in die Szene. Ein ganz normaler Besuch bei der Band artet in eine dreiwöchige, lebensverändernde Odyssee in die Blütezeit des amerikanischen Rock aus. Von den Leuten, denen er unterwegs begegnet, sind die zwei wichtigsten Penny Lane (Kate Hudson), Groupie der Sonderklasse, und der enigmatische Leadgitarrist der Band (Billy Crudup), der Miller immer wieder wegen eines Interviews hinhält. Vom handgeschriebenen (von Crowe persönlich) Vorspann bis zum bitter-süßen Finale ist dieser komische Tribut ein unauslöschliches, herzzerreißendes Märchen von Musik, Frauen und dem Sonderrecht der Jugend. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Almost Famous ist der spektakulärste Musikfilm aus dem Jahre 2000 mit einer Top Besetzung! 5 von 5 Punkten Film:
Almost Famous - Fast berühmt ist ein stark autobiographisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000!
William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner Mutter hat er zwar ein gutes Verhältnis, leidet aber trotzdem unter der strengen Erziehung. Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von Zuhause ausgezogen. William lernt den Musikjournalisten Lester Bangs kennen, für den er einen Artikel über Black Sabbath schreiben soll, die in der Stadt ein Konzert geben. Dort lernt er das Groupie Penny Lane und die Band Stillwater kennen. Wenig später erhält er einen Anruf vom Musikmagazin Rolling Stone. Die Redakteure sind auf seine Artikel aufmerksam geworden und schicken ihn mit der Band Stillwater auf Tournee. Gegen die starken Bedenken seiner Mutter begleitet er die Band. Aus dem Trip, der ursprünglich nur wenige Tage dauern sollte, werden Wochen. Die Tour verläuft sehr chaotisch und William lernt die Welt von Sex and Drugs and Rock 'n' Roll kennen. Während der Tour verliebt sich William in Penny Lane, die ihrerseits mit dem Gitarristen Russell Hammond liiert ist. Bei einer Pokerrunde mit einer anderen Band setzt Russell aber Penny als Einsatz - und verliert. Penny verlässt daraufhin die Tour. In New York trifft William Penny wieder und rettet ihr das Leben, als sie eine Überdosis Tabletten nimmt.
Wem es daher nicht nach brutale Action-Unterhaltung aus ist, bekommt mit " Almost Famous " genau das richtige Wunschprogramm.
Bild & Ton:
Mit Almost Famous präsentiert Sony Pictures wieder eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Dolby True HD 5.1 Mix, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!
Fazit:
Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
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Hidden Agenda [UK IMPORT] Brian Cox, Brad Dourif, Frances McDormand DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 85419 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "AN AMERICAN LAWYER CALLED PAUL SULLIVAN IS SHOT IN NORTHERN IRELAND AND THE POLICE BELIEVE HE FAILED TO STOP AT A ROADBLOCK. THE GOVERNEMENT ASSIGNS A TOP RANKING BRITISH POLICE iNSPECTOR, PETER KERRIGAN TO INVESTIGATE AND HE JOINS FORCES WITH PAULS GIRLFRIEND,INGRID.SOON THEY DISCOVER THAT PAUL WAS KILLED BECAUSE OF A TAPE HE HAD,A TAPE THAT HAS SUBSEQUENTLY DISAPPEARED. NOW THEY MUST FIND OUT WHAT WAS ON THE TAPE AND WHY THE IRA AND M15 ARE SO ANXIOUS TO GET IT BACK. AN EXCITING INTRIGING THRILLER."
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Hidden Agenda [UK IMPORT] Frances McDormand, Brad Dourif, Brian Cox Videokassette, 25. Mai 1998 Verkaufsrang: 45889 "AN AMERICAN LAWYER CALLED PAUL SULLIVAN IS SHOT IN NORTHERN IRELAND AND THE POLICE BELIEVE HE FAILED TO STOP AT A ROADBLOCK. THE GOVERNEMENT ASSIGNS A TOP RANKING BRITISH POLICE iNSPECTOR, PETER KERRIGAN TO INVESTIGATE AND HE JOINS FORCES WITH PAULS GIRLFRIEND,INGRID.SOON THEY DISCOVER THAT PAUL WAS KILLED BECAUSE OF A TAPE HE HAD,A TAPE THAT HAS SUBSEQUENTLY DISAPPEARED. NOW THEY MUST FIND OUT WHAT WAS ON THE TAPE AND WHY THE IRA AND M15 ARE SO ANXIOUS TO GET IT BACK. AN EXCITING INTRIGING THRILLER."
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Chattahoochee Dennis Hopper, Gary Oldman, Frances McDormand Videokassette, 1. April 1994 Verkaufsrang: 27216 "Nach wüstem Amoklauf durch die Nachbarschaft wird Emmet Foley (Gary Oldman), koreageschädigter Kriegsveteran, in die Nervenklinik "Chattahoochee" eingewiesen. Frauenmörder, Kinderschänder und andere Triebverbrecher leben hier auf engstem Raume zusammengepfercht. Erst eine Serie ungeklärter Todesfälle lichtet die Reihen der Patienten. Gemeinsam mit Walker (Dennis Hopper), dem einzig ansprechbaren Insassen, sucht Emmet nach den heimlichen Mördern. Der Verdacht fällt schon bald auf die skrupellose Anstaltsleitung..."
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The Butcher's Wife [UK IMPORT] Demi Moore, Jeff Daniels, George Dzundza, Frances McDormand, Miriam Margolyes DVD, 22. April 2002 Verkaufsrang: 67569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Leo Lemke, Schlachter aus dem Viertel Greenwich Village in New York, kommt mit einem ganz besonderen Fang von seinem Angelurlaub in North Carolina zurück: der bildhübschen Marina, einer naiven Schönheit mit hellseherischen Fähigkeiten. Leos Stolz auf seine junge Ehefrau verwandelt sich jedoch zunehmend in Sorge, als er bemerkt, dass die "übernatürlichen Fähigkeiten" von Marina selbst desillusionierte Zyniker in verliebte Jungs verwandeln. Der Psychater Dr. Alex Tremor zweifelt an Marinas sogenannter "Gabe". Aber alles Wissen aus seinen Büchern kann nicht erklären, wieso sie so viele Freude um sich herum verbreitet - und er sich immer mehr zu ihr hingezogen fühlt."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
You know her too! 5 von 5 Punkten This is one of those movies that you will want to add to your Christmas story collection.Marina (Demi Moore) lives on the South Carolina coast with Grammy D'Arbo (Elizabeth Lawrence). She has a dream that she will meet her split apart. Then she sees a two tailed comet as a defiant sign. Sure enough Leo Lemke (George Dzundza) shows up in a boat and she runs to great her future. There are many overlapping stories of love and lovers. They all cross lives with Marina and she changes every thing. This greatly upsets the local "Shrink" Dr. Alex Tremor (Jeff Daniels). One of the nice touches is that every ware Marina goes there is a slight breeze of fresh air. This leaves two main questions: Harper asks "Why does everything I touch die?" Who gets the toad that "...will seal you love forever"? |
Palookaville [UK-Import] William Forsythe, Vincent Gallo, Adam Trese, Frances McDormand Videokassette, 25. Januar 1999
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Drei vom Pech verfolgt . . 4 von 5 Punkten 'Palookaville' erzählt die Geschichte um Russ, Jerry und Sid, drei ungleiche Charaktere, die in einer amerikanischen Kleinstadt vom "Großen Coup" träumen. Schon zu Beginn des Films wird klar, daß das Schicksal es mit den drei Arbeitslosen nicht besonders gut gemeint hat. Der nächtliche Einbruch beim Juweliergeschäft endet beim benachbarten Konditor, weil die Drei nicht in der Lage sind die vorher beschafften Baupläne richtig zu lesen. Tja, so kann's gehen . . .
Nach diesem Fehlschlag versuchen die Drei durch einen halblegalen Fahrdienst an Geld zu kommen. Da diese Anstrengungen durch massive Eingriffe der lokalen Taxifahrer zunichte gemacht werden, beschließen sie einen Geldtransporter zu überfallen.
'Palookaville' ist kein Film, der den Zuschauer dazu veranlaßt sich vor Lachen zu biegen. Doch wenn man dem Trio dabei zusieht, wie sie sich Anregungen für den Überfall auf einen Geldtransporter aus einem alten Schwarz-Weiß-Film holen, muß man schon schmunzeln. 'Palookaville' verzichtet außerdem auf jegliche Effekthascherei, was den Film, die Handlung und seine Darsteller glaubwürdig und liebenswert macht. Die überraschungsreiche Handlung und das noch überraschendere Ende machen 'Palookaville' zu einem wirklich interessanten und sehenswerten Film.
Verhinderte Ganoven 3 von 5 Punkten Nach "Buffalo '66" - den ich "schräg" aber genial fand - habe ich nach neuem Material von Vincent Gallo gesucht. Schließlich fand ich "Palookaville". Dieser Film ist drei Jahre zuvor entstanden und (Regie: Alan Taylor). Die Story ist einfach: Russ (Gallo), Jerry und Syd, drei Freunde, wollen ans schnelle Geld kommen... ohne viel dafür zu arbeiten. Schief gelaufene Einbrüche und sonstige mißglückte Überfälle pflastern ihren Weg. Lustige Gags, "schräge" Darsteller, ... in Summe zum Lachen und amüsant. Trotzdem, Buffalo '66 hatte mehr, "das gewisse Etwas". Palookaville ist nett, aber kein Film den man sich öfter als 1-2x ansehen will. |
Madeline [UK IMPORT] Frances McDormand, Nigel Hawthorne, Hatty Jones DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 83711 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schöner Kinderfilm mit klassischem Touch und viel Charme 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film nur auf Englisch gesehen, ihn aber sofort geliebt. Die "Abenteuer" von Madeline in Paris sind gleichzeitig witzig und herzzerreissend. Für Kinder ist dieser Film sicherlich sehr gut geeignet und auch jeder Erwachsene, der in seiner Kindheit die muffigen alten Bilderbücher mochte, wird ihn lieben. Ich empfehle jedoch vorallem diesen Film auf Englisch anzuschauen, da die verschiedenen Akzente der kleinen Mädchen dabei wirklich komisch und einfach nur niedlich sind.
Wunderschöner Kinderfilm in Coens Stil 5 von 5 Punkten Der Film ist eine Überaschung. Schöne Bilder. Gut erzählt. Gute Schauspieler. |
Aeon Flux [UK IMPORT] Charlize Theron, Paterson Joseph, Yangzom Brauen, Marton Csokas, Jonny Lee Miller DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 57791 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Tomb Raider 3" 1 von 5 Punkten Dieser Film ist leider langweilig und einfallslos. Eine supercoole, supersexy, superharte Braut schlägt Jungs zusammen und rettet die Welt. Irgendwie hat man das in den letzten ein paar Jahren in unzähligen anderen Filmen schon gesehen. Die Thematik wird auch nicht aus einem neuen, unverbrauchten Blickwinkel inszeniert (wie ich beim Kinogang wider besseres Wissens gehofft habe), nein, man produziert einfach einen Film, der genauso gut den Titel "Drei Engel für Charlie 3" oder "Tomb Raider 3" hätte tragen können. Fazit des Films: erschreckende Einfallslosigkeit und gähnende Langeweile.
I had a family once 4 von 5 Punkten I had a life.
Now all I have is a mission
The year is 2415; it has been seven generations since the industrial plague whipped out 99% of the people. The few remaining survivors are all huddled into one city with walls protecting them from what ever is outside. It is an ideal city of Bregna ran by Trevor Goodchild (Marton Csokas) and a council. And as with any such city there will always be rebels that thinks something is wrong with lack of freedom and mysterious disappearances. Aeon Flux (Charlize Theron) belongs to such an organization. Her mission as the most ept agent is to dispatch the so called benevolent ruler. Can she do this or will circumstances and chance encounters change the situation?
The film does not boost of any thing really extraordinary except maybe an exceptionally rich architectural back drop. Shot mostly in Berlin we see many popular places that for some reason they though would not be that familiar to the audience. Evidently they must not know how popular Berlin is, especially key locations. The original location on their wish list was Brasilia because of its 1050's futuristic look; however that proved to be economically unfeasible. See if you recognize Sans Souci, Potsdam built in 1745 by Frederick the Great, one of the world best know orangeries.
Although this movie had nothing extraordinary it is a perfect example of the genre and will hold your attention as you anticipate where they are going with the story. Only someone that anticipates that it will stick to the animated series may be disappointed.
The DVD rendering adds some background commentaries that make rewatching the film more enjoyable.
Stylisch, spannend, kurzweilig 4 von 5 Punkten Was am Anfang wie eine allzu simple Story ausieht, entfaltet sich schon nach kurzer Zeit in eine spannende Liebesgeschichte vor einem Rebellen vs. Diktatoren-Plot. Dabei gewinnt die ganze Handlung durch die sowohl in der Diktatoren-Familie als auch unter den Rebellen herrschenden Zwistigkeiten an Würze und es wird schnell klar, dass die Bösen nicht nur böse und die Guten nicht immer im Recht sind. Deswegen ist der Film in den USA wohl auch gefloppt! Aber das Drehbuch übertreibt es auch nicht mit den Verwicklungen, sodaß man der Story gut folgen kann, die dann relativ geradlinig und ohne Überlänge zum Ende kommt. Dabei bleibt bis zum Schluss offen, ob die Geschichte gut oder katastophal ausgeht, denn alle Wendungen sowohl für die Protagonisten als auch für die ganze Menschheit bleiben bis zum Schluss möglich. Sehr gut!Hier der Story-Hintergrund (kein Spoiler!): Im Jahr 2015 wurde die Menschheit von einer Viruskatastrophe fast vollständig ausgerottet. 400 Jahre später haben sich die letzten Überlebenden in einer hermetisch von der Außenwelt abgeriegelten Stadt gesammelt. Sie wurden von einer Gruppe von Wissenschaftlern unter der Führung der Brüder Trevor (Marton Csokas) und Oren Goodchild (Jonny Lee Miller) gerettet, die dabei die Macht an sich gerissen haben. Aeon Flux (Charlize Theron) gehört zur Untergrundbewegung der Monicans, deren Schwester Una Flux (Amelia Warner) von Regierungsagenten grundlos umgebracht wird. Sie zieht gemeinsam mit ihrer Kampfgefährtin Sithandra (Sophie Okonedo) aus, um sich an Trevor Goodchild zu rächen und die Menschheit von dem totalitären Regime zu befreien. Der Einbruch in die hochgesicherten Regierungsgebäude gelingt dank Aeons akrobatischer Kampfeskunst, der Anschlag wird dennoch nicht ausgeführt. Mehr will ich aber nicht verraten. Charlize Theron ist in wechselnder und immer schicker, futuristischer Kleidung eine Augenweide und hebt sich auch in Haltung und Bewegung wohltuend von vielen belanglos aussehenden und agierenden Held(inn)en in Sience-Fiction Filmen ab, auch das ganze Design des Films ist "cool"/schick/modern ohne zu arg zu übertreiben. Zukunftstechnik wird eher beiläufig gezeigt, die Figuren stehen im Mittelpunkt, nicht die Technik. Allerdings wird natürlich auch gekämpft, geschossen und gestorben, zum Teil ziemlich brutal, aber nicht so endlos wie in der Matrix-Trilogie. Eine "ab16"-Einstufung ist ok, jüngeren Kindern würde ich den Film nicht zeigen, denn im Gegensatz zur komikhaften Überzeichnung bei anderen Kampffilmen ist die realistische Brutalität bei Aeon Flux doch nicht für Jüngere geeignet. |
Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand, Brad Dourif, R. Lee Ermey Videokassette Verkaufsrang: 42396 "Philadelphia im Jahre 1964. Zwei FBI - Agenten werden in den rassistischen Süden gesandt, um das spurlose Verschwinden von drei Bürgerrechtlern zu untersuchen. Fassungslos stellen die Beamten Anderson und Ward fest, daß im Süden der USA, im Bundesstaat Mississippi, die Zeit stehengeblieben ist. Offener Rassismus herrscht, der Sheriff und seine Leute gehören dem faschistischen Klu-Klux-Klan an und beantworten den geringsten Widerstand der Schwarzen mit brutaler Gewalt. Doch Ward und Anderson wollen den Fall der verschwundenen Bürgerrechtler aufklären. Sie sind überzeugt, daß die drei jungen Leute vom Klu-Klux-Klan ermordet wurden. Aber die Ermittlungen entfachen das Feuer des Hasses in Mississippi. Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses. Vielumjubeltes und engagiertes Kino von Alan Parker. In den Hauptrollen: Gene Hackman und Willem Dafoe."
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Wonder Boys [UK-Import] Michael Douglas, Tobey Maguire, Frances McDormand, Robert Jr. Downey, Katie Holmes Videokassette, 4. September 2001 Verkaufsrang: 24093 Wonder Boys gehört zu der Kategorie Film, in der das Leben des Helden an einem Wochenende von mehr Wendungen und Überraschungen durcheinander gebracht wird, als es den meisten von uns im ganzen Leben passiert. Professor Grady Tripp (Michael Douglas) ist ein alterndes Wunderkind, das in seinem Leben einen Roman zu Stande gebracht hat. Er arbeitet an einem kleinen College in Pittsburgh und kämpft mit seinem zweiten Roman, an dem er seit sieben Jahren arbeitet und der bereits mehr als zweitausend Seiten umfasst, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Am Morgen des literarischen Festivals des Colleges wird Grady von seiner Frau verlassen. Am gleichen Abend verkündet seine Geliebte (Frances McDormand), dass sie schwanger sei (sie ist nicht nur der Kanzler des College, sondern auch die Frau von Gradys Boss). Gradys unersättlicher Herausgeber (Robert Downey Jr.) ist ebenfalls in der Stadt. In seinem Schlepptau seine Verabredung, ein Transvestit. Er ist entschlossen, das mit Spannung erwartete neue Buch zu lesen. Dann ist da noch die attraktive Studentin (Katie Holmes), die mehr als willig zu sein scheint, Gradys Schmerz zu stillen. Und dann gibt es da noch James Leer (Toby Maguire), den sarkastischen und brillanten Studenten, der zum Katalysator von Gradys verlorenem Wochenende wird, dass einen schon bald sterbenden blinden Hund, ein gestohlenes Auto und die Jacke, die Marilyn Monroe trug, als sie Joe DiMaggio heiratete, beinhaltet. Genug der wilden Fantasien? Das ist aber erst der Anfang, und in den Händen von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential) und Drehbuchautor Steve Kloves (Die fabelhaften Baker Boys), wird Wonder Boys Sie nach mehr lechzen lassen. Hanson und Kloves haben Michael Chabons Roman geschickt adaptiert und seine witzige und melancholische Essenz herausgearbeitet. Dadurch haben sie eine lebhafte, unsentimentale und auf eine düstere Weise komische Geschichte geschaffen. Die Charaktere mögen nicht gerade vom Glück überschüttet sein, aber sie bemitleiden sich ganz sicher nicht selbst. Douglas spielt den passiven Haschischraucher Tripp mal trocken und sarkastisch und mal so richtig von Herzen. Allein diese Darstellung entschädigt für all die Jahre, in denen Douglas nur den Helden spielte. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, ihn mit der allen Schicksalsschlägen trotzenden McDormand zu paaren, ist brillant -- beide bringen die Komplexität und die Geschichte ihrer Beziehung mit einem einzigen Blick oder einer einzigen Bewegung auf die Leinwand. Und unter der Anleitung von Hanson ist der Rest der Besetzung in ihrer Darstellung wahrhaft außergewöhnlich: Maguire in einer bahnbrechenden Vorstellung und Downey mit einer manischen Glanzleistung. Das Ende von Wonder Boys mag ein wenig zu glatt sein, aber nach allem, was die Charaktere durchgemacht haben, ist ein glückliches Ende eine gerechte Belohnung. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Unterhaltsame Literatenkomödie 5 von 5 Punkten "Die Wonderboys" von Regisseur Curtis Hanson ("L.A. Confidential", "8 Mile") zeigt Michael Douglas ("Falling Down", "Wall Street") als dauerbekifften Literaturprofessor, der sich innerhalb von 48 Stunden mit den Frauen seines Lebens, seinen Studierenden und seinem stagnierenden Roman auseinandersetzt und zu grundlegenden Erkenntnissen über sich selbst gelangt. Skurrile Situationen, komische Charaktere und Dialoge und vor allem ein wunderbares Ensemble (Tobey Maguire, Robert Downey Junior, Frances McDormand, Katie Holmes) machen diesen Film, der im Grunde kaum Handlung vorzuweisen hat, zu einem grandiosen Erlebnis. Der Film wirkt wie eine eigenwillige Kombination aus "Club der toten Dichter" und "Big Lebowski". Uneingeschränkt empfehlenswert!
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The Man Who Wasn't There Billy Bob Thornton, Frances McDormand, Michael Badalucco Videokassette, 14. Mai 2002 Verkaufsrang: 8999 Trotz all seiner Kalter-Kriegs-Paranoia der späten 40er-Jahre, Groschenromandialogen und rasender Habgier ist Joel und Ethan Coens The Man Who Wasn't There ihr besonnenster und gelassenster Film seit Blood Simple. Ed Crane (Billy Bob Thornton) ist ein bescheidener Herrenfriseur mit einer gerissenen Frau (Frances McDormand) und einer ernsten Nikotinsucht. Wie ein Außenstehender blickt er auf sein eigenes Leben -- eine geisterhafte Existenz vor einem silbernen Film-Noir-Hintergrund. Erst als er sich entschließt, seinem Schicksal auf die Sprünge zu helfen und den Liebhaber seiner Frau (James Gandolfini) zu erpressen, um in die "Werden-Sie-über-Nacht-zum-Millionär"-Idee eines Handelsreisenden (Jon Polito) investieren zu können, beginnen wir, das ganze Ausmaß von Eds subtilem Weltschmerz richtig zu erfassen. Thorntons ausdruckslos vorgebrachte Wortgewandtheit und die präzise Ausleuchtung des Kameramannes Roger Deankins schaffen das perfekte Gegengewicht zu den witzigen Bemerkungen und Plot-Wendungen, die in letzter Zeit so typisch für die Filme der Gebrüder Coen geworden sind. Geradezu trotz der vielen zwanghaften kulturellen Verweise (fliegende Untertassen, Nabokovs Lolita, Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation), geht Ed Crane aus dem Kampf hervor als einer der denkwürdigsten Desillusionierten des Kinos. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Das ist doch mal was! 5 von 5 Punkten Die Handlung ist eher still, alltäglich und führt doch an die Abgründe der menschlichen Existenz. Für mich als Fotograf jedoch besonders faszinierend: Die erstklassige Kameraarbeit und die Ausleuchtung. Hier wurden Elemente des Film-Noir stilsicher aufgegriffen und umgesetzt. Man kann den Film an einer beliebigen Stelle anhalten und hat jedes mal ein ausdrucksstarkes "Foto". Das ist "Können" in höchster Vollendung! Bei dem Schrott der heutzutage auf den Markt geworfen wird: Ein Lichtblick (im wahrsten Sinne des Wortes)...
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Rangoon - Beyond Rangoon Spalding Gray, Frances McDormand, Patricia Arquette, U Aung Ko Videokassette Verkaufsrang: 23633 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Einbrecher haben Lauras Mann und ihren gemeinsamen Sohn brutal ermordet. Um die Tragödie zu vergessen reist sie mit ihrer Schwester Andy in den fernen Osten. Doch was als Ablenkung und Ferienreise gedacht war, endet in Chaos und Krawallen: in Rangoon, der Hauptstadt Burmas. Lauras Paß ist gestohlen, sie darf nicht ausreisen, die schützende Reisegruppe ist weg, das rettende Thailand fern. Und die regierende Militärjunta nimmt keine Rücksicht auf Touristen: ein höllischer Trip durch den Dschungel beginnt..."
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Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand, Brad Dourif, R. Lee Ermey Videokassette Verkaufsrang: 30980
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gerade fünfzig Jahre 5 von 5 Punkten Ein Hass, der eine gesamte ( Teil)Gesellschaft erfasst. Methoden einer " eingeflogenen" Polizei, die alles andere als legal sind, und zum Erfolg führen. Das scheint alles lange her und ist doch erst fünfzig Jahre vorbei.
Der Film führt diesen Hass vor Augen. Viele Täter werden verurteilt, aber zu was für Strafen. Erst Jahrzehnte später wird ein wesentlicher Kopf der Ku-Klux-Klan Bewegung zu einer hohen Strafe verurteilt. Ein Film, der viel Stoff zum Nachdenken gibt. Was kann man tun, wenn eine ganze Struktur unmoralisch durchseucht ist, wenn Polizei tief in das Verbrechen verstrickt ist? Rechtfertigt eine solche Situation härteste Methoden wie eine Schein-Hinrichtung,um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Der Film nimmt Partei dafür. Aber welch ein Staat bleibt zurück. So das noch ein Rechtsstaat sein ? Schwierige Fragen, die durch diesen Film aufgeworfen werden und auf die es keine leicht zu formulierenden Antworten gibt. Alles erst gerade fünfzig Jahre her. Sehr packend.
Unglaublich aber wahr 5 von 5 Punkten Dass die Vereinigten Staaten, in denen vor über 200 Jahren englische Einwanderer das Wort "Herrenrasse" geprägt hatten, bis in die Gegenwart mit Nazi-Gedankengut zu kämpfen haben, ist nicht neu. Trotzdem will man es als aufgeklärter Mitteleuropäer, der durch eben diese Amerikaner vom Nationalsozialismus befreit wurde, nicht wirklich glauben. Umso wichtiger ist es, dass dieser Film, der einen authentischen Fall aus den 1960ern schildert, so eindringlich und glaubwürdig gespielt wird. Man spürt es förmlich: den Hass, die Dummheit, die Doppelmoral. Und wer die Besetzung liest weiß, dass "Mississippi Burning" ganz nebenbei auch hochspannend und actionreich ist.
Amerikas Süden - Amerikas dunkle Seite 5 von 5 Punkten Manchmal passiert es mir, da ist es mir sowas von wurscht, worum es in dem Film geht. Wenn ich Namen wie Gene Hackman, Willem Dafoe und Alan Parker im gleichen Zusammenhang lese, ist für mich von vornherein klar: anschauen.
Auch wenn diese Mischung einen spannenden DVD-Genuss garantiert, darf man nicht vergessen, dass dieser Film ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte thematisiert; die Rassentrennung im amerikanischen Süden. Der Film basiert auf ein wahres Verbrechen und zeigt dabei überdeutlich die Schwierigkeiten bei der Aufklärung des Mordes. Obwohl die Rassentrennung zum Zeitpunkt der Handlung laut Papier abschafft wurde, existierte sie weiterhin in den Köpfen der Südstaatler. Und das wirkte sich natürlich auch auf die Arbeit der Bundespolizei aus, die den Mord aufzuklären hatte. Aber auch in den eigenen Reihen kommt es zu Schwierigkeiten, Gene Hackman als Südstaaten-FBIler hat es nicht gerade leicht mit dem "College-Boy" Dafoe. Aber letztlich gibt die Arbeitsweise des bissigen Südstaaten-FBIlers der Aufklärung des Falls den nötigen Schwung.
Bei diesem Film von Unterhaltung zu sprechen, wäre falsch, dazu ist das Thema einfach zu ernst. Alan Parker gelingt es allerdings, ein ernstes Thema massenkompatibel zu machen, dabei aber nicht in den hollywood-typischen Einheitsbrei abzurutschen.
Klarer Fall - volle Punktzahl
harte realität.... 5 von 5 Punkten ich habe über die fbi homepage mir die orginalen akten über diesen fall angeckukt...ich würde sagen alan parker ist denn orginalen akten sehr treu gebliben es ist schwer heute zu verstehen das es diesen hass noch heute in denn süden der usa gibt...alan parker hat in einem interview mall gesagt das dieser fall gezeigt hat wie lange man dieses problem bei denn behörden fbi oder polizei verschwiegen hat und erst als es zu laut wurde und leute starben hat edgar hoover was unternehmen lassen...fiele leute haben denn film angeprangert als was damalls war ist heute vergangenheit und parker sagte darauf wie schlecht die usa mit ihrer vergangenheit fertig werden...die emotion im film ist sehr heftig vor allem am anfang und mitte und ende des films...jeder sollte sich sein eigenes bild machen ich kann nur sagen der beste film von alan parker und die beste darstellerische leistung von willem defoe und gene hackman und frances mcdormand hat gezeigt warum sie eine der besten karakter darsteller ist.....
ziemlich heftig.. 4 von 5 Punkten Der Film ist wirklich gut, aber absolut nichts für schwache Nerven. Brutalität, Rassismus und Unterdrückung sind die Hauptfaktoren des Films. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben, aber auch wenn ich älter bin, habe ich bei manchen Szenen wegschauen müssen, weil es einfach zu brutal war. Leider ist der Film nicht überzogen, sondern realistisch und das ist es, was ihn so erschütternd macht. Wer sich den Film auf Englisch ansieht, sollte mit der Aussprache in den Südstaaten vertraut sein.
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City by the Sea Robert De Niro, Frances McDormand, James Franco Videokassette, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 26354 Robert De Niro spielt Vincent LaMarca, einen langjährigen Polizeibeamten aus New Jersey, der dem einst berühmten Gehsteig am Asbury Park nachweint, welcher durch den Verlauf sich verändernder Zeiten mehr und mehr verfällt. LaMarca, der zwar ein guter Polizist, aber ein bemitleidenswerter Vater ist, muss sich vergangenen Fehlern und unterdrückten Erinnerungen stellen, als sein von ihm entfremdeter Sohn (James Franco) zum Hauptverdächtigen für den Mord an LaMarcas Partner (George Dzundza) wird. City by the Sea, ein eher durchschnittlicher Film, der durch seine Besetzung stark aufgewertet wird, stellt eine willkommene Reminiszenz an die Polizeidramen der 70er-Jahre dar. Die Unvermeidbarkeiten in Ken Hixons ansonsten intelligentem Drehbuch stören ein wenig, aber De Niro und Frances McDormand (als LaMarcas mitfühlende Nachbarin und zeitweilige Freundin) verwandeln dieses Drama in etwas Tiefgründigeres, als es eigentlich ist. McDormands Rolle wäre ein wenig dünn ohne die von ihr geschaffene Tiefe und Menschlichkeit und sowohl De Niro als auch Franco veredeln ihre problematische Vater-Sohn-Beziehung. City by the Sea basiert auf einer wahren Geschichte und besitzt jenen Kern von Authentizität, der gute Schauspieler beflügelt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klasse Film!! 5 von 5 Punkten Gute Story, die von fantastischen Darstellern auch umgesetzt wurde! Einfach ein klasse Film, muss man gesehen haben!
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Paradise Road [UK-Import] Glenn Close, Frances McDormand, Julianna Margulies, Pauline Collins, Cate Blanchett Videokassette, 17. Mai 1999 Verkaufsrang: 9350 Während des zweiten Weltkrieges wird eine Gruppe europäischer Frauen von Japanern in einem unmenschlichen Lager gefangen gehalten. Sie werden gequält, mißbraucht und seelisch mißhandelt. Doch sie geben nicht auf, denn eine der Frauen bringt den Mut auf, etwas gegen das Martyrium zu unternehmen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wirklich gutes Drama, bewegend und realistisch 5 von 5 Punkten Wirklich ein sehr guter Film, leider nicht sehr bekannt und offenbar auch nicht als deutsche Version zu bekommen. 1942 rollt die japanische Armee immer weiter durch die asiatische Inselwelt, die alliierten sind in ihren Ansichten borniert und überheblich, so unterschätzen sie die Kraft der Japaner und werden weit zurückgedrängt. Die europäischen Einwohner Singapurs werden erst evakuiert als die Stadt bereits in Reichweite der japanischen Schiffsgeschütze liegt. Der Flüchtlingstransporter einer Gruppe Frauen wird versenkt und sie geraten in Gefangenschaft. Im Lager versuchen sie sich von den unmenschlichen Zuständen und der ständigen Gefahr abzulenken in dem sie einen Chor gründen. Im weiteren Verlauf entwickelt sich die Situation immer weiter zum Schlechten. Der Kommandant ist streng und uneinsichtig, es mangeld an Essen und Medikamenten, als schließlich die Befreiung näher rückt wird das Lager tief in den Dschungel verlegt wo ein Großteil der Frauen stirbt bis sie endlich befreit werden nachdem sie wochenlang allein gelassen wurden da die Kommandanten vor den herannahenden Alliierten flüchteten. Fazit: Realitätsnah (eine wahre Geschichte), gut recherchiert und bestens inszeniert. Nur zu empfehlen, aber Achtung! Wirklich keine leichte Kost...
Die Macht der Musik 5 von 5 Punkten Anfang der 1990er Jahre erlangten die drei baltischen Staaten ihre Unabhängigkeit von Russland. Was das mit diesem Film gemein hat? Es war auch eine singende Revolution. Diese Völker und Kulturen haben viele Jahrhunderte der Besatzung erlebt, überlebt durch singen. Überlebt, wenn auch nicht durch singen sondern durch summen, haben auch die Frauen in diesem Film. Sie haben die Unmenschlichkeit eines Internierungslagers überlebt. Viele zwar nicht wirklich - aber trotzdem haben sie sich nie brechen lassen. Ein phantastischer Film über die Stärke der Musik. Phantastische Darsteller. Für mich einer der besten Filme überhaupt - wenn er auch nicht so unheimlich bekannt ist. Absolut lohnenswert. |
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