DVDs: Gina McKee

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Atonement [HD DVD] [UK IMPORT] - Keira KnightleyAtonement [HD DVD] [UK IMPORT]
Keira Knightley, Saoirse Ronan, James McAvoy, Romola Garai, Vanessa Redgrave

HD DVD, 10. März 2008
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wer solche Filme mag.....      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film soeben mit meiner Frau gesehen. Da wir es im Kino nicht geschafft haben, gab es halt Homekino. Die HD-DVD Version ist sehenswert. Die Bildqualität hervorragend und die Effekte sowie der Sound super stimmig. Die Kameraeinstellungen und die Bilder sind teilweise atemberaubend aber immer gestochen scharf und richtig fokusiert. Allerdings kann ich dieser Art von Filmen nicht wirklich viel abgewinnen. Selbst meine Frau meint einmal ansehen reicht.

**** sehr schönnnnn ****      5 von 5 Punkten
5 Sterne für die HD DVD weil sie deutschen ton hat und top Bild !!!

zum film selbst, super leistung der darsteller, schöne aufnahmen. gute umsetzung des romans . eigentlich ein film der 2-3 oscars bekommen sollte.


The Complete Forsyte Saga [UK IMPORT] - Rupert GravesThe Complete Forsyte Saga [UK IMPORT]
Rupert Graves, Damian Lewis, Gina McKee, Ioan Gruffudd, Wendy Craig

DVD, 20. November 2006
     Verkaufsrang: 7080      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der gehobene Mittelstand unter Glas zur Schau gestellt      4 von 5 Punkten
Aufstieg und Niedergang einer Familie aus der britischen Upper Middle Class. Zehnteiliges Period Drama nach dem monumentalen Roman von John Galsworthy.

"Als sich im Jahr 1886 die Familie im Salon des alten Joylon versammelt, um die Verlobung von June und Philip zu feiern, sehen die Forsytes zum ersten Mal ihre puritanische Weltordnung bedroht. Irene ist für ihren Ehemann Soames zu raffiniert, ihre Schönheit hat nichts gemein mit dem viktorianischen Ideal kühler, blasierter Reinheit. So verliert Soames seine Frau zuerst an Philip, dann an den jungen Joylon; sein Kampf um die Wahrung der Familientradition wird zum Dreh- und Angelpunkt eines Dramas, dem sowohl seine Tochter als auch Jon, Irenes und Joylons Sohn, zum Opfer fallen..." (John Galsworthy: Die Forsyte Saga. Bastei-Lübbe-Taschenbuch)

Die Regisseure Christopher Menaul ("Heißer Verdacht"), Dave Moore und Andy Wilson ("Gormenghast") haben Galsworthys Nobelpreis-gekrönte Chronik mit einem Fokus auf die melodramatischen Geschehnisse innerhalb eines mehr als vierzig Jahre umspannenden Zeitraums in Szene gesetzt. Obgleich sie den zeitgeschichtlichen Kontext, die Komplexität und den subtilen ironischen Unterton der Romanvorlage nicht vollkommen adäquat zum Ausdruck bringen, gelingt es ihnen, über die zwischenmenschlichen Dramen hinaus auch eine ganze Ära, geprägt von traditionellen Familienwerten und der aufkeimenden Sehnsucht nach Selbstverwirklichung, gewissenhaft und weitgehend zufriedenstellend zu neuem Leben zu erwecken. Die Adaption der "Forsyte Saga" bleibt stets weitaus mehr als nur eine triviale Seifenoper.

In gleicher Weise lässt die opulente Literaturverfilmung auf der künstlerischen Ebene kaum Wünsche offen. Die Kostüme und Szenenbilder erweisen sich als aufwändig und detailverliebt, zugleich historisch korrekt und imposant. Die Kamera fängt insbesondere in den letzten vier Episoden nahezu impressionistisch komponierte Bilder ein, welche einen großen Eindruck hinterlassen und durch die mit dem BAFTA TV Award prämierte Musik des Komponisten Geoffrey Burgon ("Wiedersehen mit Brideshead") betörend akzentuiert werden. Lediglich die Maske lässt eine nachdrückliche Kritik zu, da sie die Figuren im Verlauf der Handlung nicht glaubhaft altern lässt.

Schauspielerisch wissen allen voran Damian Lewis ("Band of Brothers - Wir waren wie Brüder") als Soames Forsyte und Gina McKee ("Abbitte") als Irene zu überzeugen. Gina McKee mag äußerlich betrachtet womöglich nicht die Idealbesetzung für ihren Part sein, verleiht der stolzen Irene jedoch das annähernd perfekte, wunderbar entrückte und geheimnisvolle Erscheinungsbild. Vergleichbar hervorragende darstellerische Kreationen vollbringen Emma Griffiths Malin ("Der Opiumkrieg") und Lee Williams ("No Night is too long") in den Rollen von Fleur Forsyte und Jon. Dem tragischen, an Romeo und Julia angelehnten Liebespaar hauchen die jungen Talente mit purer jugendlicher Energie leidenschaftlich Leben ein. Lee Williams' sanfte und verträumte Blicke sprechen bisweilen Bände. Weniger hochklassig fällt demgegenüber der Auftritt des nur mangelhaft begabten Mimen Ioan Gruffudd ("Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer") aus. Seine Interpretation des ehrgeizigen Architekten Philip Bosinney, Irenes heimlicher Liebe, mutet partiell zu ausdrucksarm und blass an.

Fazit: Auch wenn sich im ersten Drittel der Reihe inszenatorische Schwächen offenbaren, so zum Beispiel im Rahmen einer kühlen und mit unnötigen Zeitlupen ausstaffierten Ballszene, kristallisiert sich die aktuellste Verfilmung der "Forsyte Saga" insgesamt als ein exzellentes TV-Epos nach alter britischer Schule heraus. Die Serie nimmt sich Zeit, um ihre Geschichte aufgefächert erzählen zu können und bezaubert mit einer unterhaltsamen Mischung aus bewegenden, romantischen und verspielten Momenten. Im Großen und Ganzen entsteht ein elegantes Porträt vergangener Zeiten, welches die Wertung 8 von 10 Punkten definitiv verdient.

Zu den DVDs: Gemessen daran, dass es sich bei der "Forsyte Saga" um eine Fernsehproduktion handelt, gibt es in Sachen Bild und Ton nichts Gravierendes zu bemängeln. Das Special Feature "On Location" ist zwar ziemlich kurz, bietet aber einen ausreichenden Einblick in die Dreharbeiten und sehenswerte Interviews mit den Hauptdarstellern.

Dramatisch und packend!      5 von 5 Punkten
Sicherlich ist es erhellend diesen Artikel zu rezensieren, wenn man das nobelpreisgekrönte Buch von John Galsworthy heranziehen kann, oder zum Vergleich wenigstens auf die ältere schwarz-weiß Version zurückgreifen kann.
Mir ist beides nicht möglich. Relativ skeptisch, da ich den Stoff überhaupt nicht kannte, und mit eher mittelprächtigen Erwartungen hab ich mir die erste Folge der 'Forsyte Saga' angesehen und hatte relativ schnell das Gefühl mir eine Art britischer Buddenbrocks Geschichte anzusehen. Ich vermute das beschreibt die Geschichte tatsächlich ein wenig, wenn es auch in der Forsyte Saga weniger um den Niedergang einer Familie geht, als um die Entstehung einer Art Familienfehde und Themen wie generationsbedingte Veränderungen mit weitreichenden Konsequenzen oder gesellschaftskonformen versus glücksverheißendem Verhalten.

Jedoch sollte man nicht erwarten einen straffen Handlungsstrang vorzufinden, der quasi direkt auf die Entzweiung der Forsyte Familie hinausläuft- im Gegenteil. Kennt man die Vorlage zu dieser Verfilmung nicht, ist man zwar gepackt von der Porträtierung einzelner Familienmitglieder ihrer Handlungen und deren Konsequenzen, aber ein Storybogen enthüllt sich erst in den letzen beiden Episoden der erste Staffel. Liebe, Ehebruch, Affären, Obsession, Verlust, soziale Kälte, Gewalt in der Ehe, Versöhnung, Vergebung und Neuanfänge sind die einzelnen Handlungsstränge der Forsyte Saga.
Da ist einmal young Jolyan Forsyte, brilliant verkörpert von Rupert Graves, der sich von seiner Familie der Liebe wegen lossagt. Dieser Charakter und seine Geschichte war für mich die größte Überraschung und die interessanteste Geschichte. Entgegen meiner Erwartungen wird eben dieser Charakter ungeheuer liebenswert, reif und warm in Szene gesetzt, so dass er nicht nur zu seinen Überzeugungen steht, sondern mit diesen auch glücklich wird.
Dann wird die Geschichte der Irene Heron erzählt, die sich aus materiellen Gründen wider besseren Wissens mit Soames Forsyte verheiratat, nur um in der Ehe seiner dominanten und kontrollirenden Persönlichkeit ausgesetzt zu sein, die schließlich in einem unvergebbaren Gewaltakt gegen sie endet. Offenbar gibt es für Liebhaber des Buches oder der schwarz-weiß Serie Grund zur Kritik an der Wahl Gina McKee's als Darstellerin der Irene Heron bzw. Forsyte. Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen, da die Schauspielerin meiner Meinung nach eine unglaublich vielschichtige Figur zwischen Anna Karenina, Helen Graham aus 'The Tennant of Wildfell Hall' mit einer guten Portion eigenem Mysterium und Charme geschaffen hat. Ich fand die Faszination und Anziehungskraft die sie auslöst jedenfalls überzeugend- obwohl sie vermutlich nicht nahe an der Buchfigur ist.

Insgesamt ist die Verfilmung ein Augenschmaus mit großartigen Darstellern. Besonders gut gefallen hat mir Corin Redgrave als Old Jolyan Forsyte, Ioan Gruffod als Phillip Boscinny und Gillian Kearney als June Forsyte.

Im zweiten Teil der Saga verliert die Erzählkraft jedoch etwas an Tiefe und Vielschichtigkeit, was aber auch an der Vorlage liegen mag. Im Vergleich zur komplexen ersten Staffel wirkt die Geschichte der 'star crossed lovers', die unter den Entscheidungen der Elterngeneration leiden, etwas langatmig und weniger komplex. Auch scheint dieser Teil dann doch weniger abgeschlossen als der erste. Scheinbar war eine Forsetzung, ebenfalls basierend auf Galsworthys Werken, geplant, was dem Gesamtwerk wahrscheinlich gut getan hätte. Aber auch ohne die Fortsetzung ist die zweite Staffel durchaus sehenswert und endet zumindest für einen Teil der Forsytes versöhnlich.

Als weiteren Kritikpunkt würde ich wohl die etwas dürftige Maske nennen, die die Charaktere kaum altern lässt, obwohl in der Geschichte manchmal fast eine Dekade übersprungen wird.

Aber das sind alles nur Kleinigkeiten. Die Forsyte Saga ist insgesamt ein ungeheuer packendes Familiendrama mit wunderbarer Ausstattung, und tollen Schauspielern. Obwohl ich normalerweise nicht auf solche generationenübergreifenden Geschichten stehe, konnte ich kaum aufhören, Episode nach Episode anzusehen. Ich bin jedenfalls begeistert und könnte mir vorstellen, das Fans englischer Kostümdramen ihre helle Freude an dieser Verfilmung haben.

Volle 5 Sterne.

ein Klassiker aus England      4 von 5 Punkten
Eine fast perfekte Besetzung, wenn, ja wenn, die Irene besser besetzt wäre. Gina McKee ist einfach der Rolle der Irene nicht gewachsen. Ihre langsame Sprechweise, ihre Unsicherheit, macht den Zuschauer nervös. Die Beschreibung ihrer Persönlichkeit in der Literaturvorlage ist so ganz anders. Sie wird als englische Schönheit beschrieben und hier ist eine Schauspielerin die Charakterrollen gut spielen könnte aber nicht die sanfte Schönheit einer Irene Heron hat. Sorry - deshalb nur 4 Sterne. Ansonsten ist dies eine sehenswerte story genau wie das Buch eine lesenswerte spannende Geschichte ist.


Atonement [UK IMPORT] - Keira KnightleyAtonement [UK IMPORT]
Keira Knightley, Saoirse Ronan, James McAvoy, Romola Garai, Vanessa Redgrave

DVD, 4. Februar 2008
     Verkaufsrang: 40158      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Menschliche Abgründe ... Sühne ohne Versöhnung, oder doch mit?      5 von 5 Punkten
"Ja, ich habe ihn gesehen. Ich hab ihn mit eigenen Augen gesehen."
Dieses Statement als vernichtende Farce in einer haarsträubend dekadenten Landidylle einer bürgerlichen, hoch sterilen spätviktorianischen Welt der 30er Jahre in England ist Achse und Drehpunkt in dieser brillanten und gelungenen Adaption des gleichnamigen Romans von Ian McEwan, mitreißend und genial erzählt vor überwältigenden Kulissen und historischem Hintergrund in traumhaft schönen und verzaubernden, surrealen und absurden Bildern von wechselnden Tonalitäten und Tiefenschärfen und von flimmernd träumerischer und traumatischer, pastelliger Atmosphäre.

Scheinbar einer erfrischenden Änderung gleich in drückender Hitze und lethargischem Luxus werden die sinnlich erotischen Bilder und kurzen Worte praller Herausforderung und brennender Lust einer wilden, klassenübergreifenden Leidenschaft zum Auslöser von Kopulation, Liebe und Intrige sowie einer doppelten Sicht von Wahrheit und Lüge, genährt von den blühenden, verzerrenden und dramatisierenden Phantasien einer eifersüchtigen Pubertierenden, und zum Katalysator einer Aussage mit apokalyptischen Folgen.

... wahrhaftig ein emotional packendes, in seiner pathetisch-triumphalen und zugleich elegisch-katastrophistischen audiovisuellen Darstellung stilistisch bemerkenswertes, klassisches Drama mit großartigen Schauspielern, allen voran Knightley als Cecilia in ihrer zarten, durchsichtigen und femininen Erscheinung, zerbrochen an ihrer Gegenwart, McAvoy als Robbie in seiner physischen Metamorphose, zerbrochen an seiner Zukunft, und die 13jährige Ronan als Briony zwischen Wirklichkeit und Fiktion, zerbrochen an ihrer Vergangenheit, einer exzellent gewählten Musik und einem malerischen Happy End, welches letztendlich keines ist.

Besetzung
* Keira Knightley : Cecilia Tallis
* James McAvoy : Robbie Turner
* Saoirse Ronan : Briony Tallis im Alter von 13 Jahren
* Romola Garai : Briony Tallis im Alter von 18 Jahren
* Vanessa Redgrave : Briony Tallis im hohen Alter

Did she atone? - I guess not...      3 von 5 Punkten
I watched the movie before I read the book - which I'm currently doing... so this whole story leaves an incomplete feeling, without the benefit of better understanding the motivation of the characters involved.

Is 13-year-old Briony a calculating little devil - lying into the face of the police, or is she mislead by her preconceived opinion of Robbie and the chain of events she doesn't understand and that lead her to believe Robbie is evil... thus is she only trying to protect her sister Cee from this "bad man"?

Keira Knightly and James McAvoy do their best trying to fill the holes in the script to display emotions or uncertainties that are in the book but missing in the script and give the film an air of caprice.

I never fully understood if Briony realized her mistake only years later - the letter she writes to Cee, the actions she describes following this letter, or if she in full awareness raised these false accusations against her sister's lover...

To me - at the end of the movie - the feeling remains, Briony did not atone - like the church tells you "your sins are forgiven if you make amends during your lifetime" - in my perception of the movie, that's what she did - but she didn't atone, she didn't make amends - she cleared her conscience at the last possible moment acknowledging her guilt - far too late for either Cee or Robbie, whose repute remains tarnished.

Considering the time the story is set in, the end for the two lovers might just as well have been the same without Briony's interference - but that doesn't really change that much.

the story is gripping - even in the movie - loss and sorrow and a love that's supposed to conquer all - but that at the end of the day just can't happen.

I can not really say yet if the novel grants a better insight - but already after having read only a few chapters, I'm even more disappointed in the film which lacks the richness of McEwan's storytelling skills. I recommend the book rather than the movie.

3 stars nonetheless for the magnificent actors breathing life into the characters - the shortcoming of the script is not their fault.



There's Only One Jimmy Grimble [UK IMPORT] - Robert CarlyleThere's Only One Jimmy Grimble [UK IMPORT]
Robert Carlyle, Ray Winstone, Gina McKee, Lewis McKenzie

DVD, 13. August 2001
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Der 15-jährige Jimmy Grimble ist als überzeugter Anhänger von Manchester City inmitten einer Schule von Manchester-United-Fans ein Außenseiter, der unter den Schikanen seiner Mitschüler zu leiden hat, allen voran denen des "schönen Gordon" und seiner Freunde. Jimmy ist ein As beim Fußball, allerdings hat die Sache einen Haken: Kaum sieht ihm jemand beim Spielen zu, bringt er nichts mehr zu Stande: Leistungsangst. Dann ist da noch das Problem mit seiner allein erziehenden Mutter Donna, die sich mit einem Mann eingelassen hat, den Jimmy nicht ausstehen kann - schließlich weiß er, dass sie eigentlich Harry liebt, der nicht nur für Jimmys Leidenschaft für Manchester City verantwortlich ist, sondern auch sein Wunschvater wäre. Allerdings hatte Harry (gespielt von Ray Winstone) Jimmys Mutter damals verheimlicht, dass er verheiratet ist. Und dann ist da noch die nonkonformistische Sara, eine erklärte Pugilistin, in die Jimmy bis über beide abstehende Ohren verknallt ist.
Jimmy meldet sich für die Fußballmannschaft seiner Schule, die ins Endspiel der Schulmeisterschaften von Manchester kommen muss, das am Ende des Schuljahres im Stadion an der Maine Road stattfindet. Erreicht sie dieses Finale, dann übernimmt Gordons Vater, ein Müllabfuhrunternehmer, die Kosten für eine neue Schulturnhalle. Gordon und seine Spießgesellen sorgen dafür, dass Jimmy vor dem ersten Spiel ohne Fußballschuhe da steht - doch da fällt Jimmy das Paar angeblich verzauberter alter Fußballschuhe ein, die ihm eine in einem Keller in Jimmys Nachbarschaft hausende alte Frau gegeben hat - eine Hexe? Der Zauber scheint zu wirken, denn Jimmy verliert seine Hemmungen und wird der Star seiner Fußballmanschaft - und zieht sich erst recht den Neid von Gordon zu, der seinen Platz gefährdet sieht.
Es gibt nur einen Jimmy Grimble ist ein modernes Märchen und hat zugleich alle Merkmale eines Sportfilms, bei dem der Höhepunkt des Films auf das wichtige Finale hinausläuft, das über Erfolg oder Versagen entscheiden wird. Aber der Film ist noch mehr. Neben den verzeihlichen Plot-Anleihen bei Dumbo ist Jimmy Grimble auch ein anrührender Familienfilm über einen Jungen und seinem Wunsch nach einer intakten Familie. Der Film beeindruckt wie der etwa zeitgleich entstande Film Billy Elliot vor allem durch seine überzeugende Milieuzeichnung vom Leben in der britischen Arbeiterklasse und durch seine hervorragenden jugendlichen Schauspieler, allen voran Lewis McCenzie als Jimmy, aber auch die gestandenen Schauspieler, vor allem Robert Carlyle als Jimmys Sportlehrer, liefern ihre gewohnt guten Leistungen ab. Was britische Komödien wie diese auszeichnet ist, dass eben nicht nur Gag auf Gag gereiht wird, sondern traurige Szenen mit lustigen abwechseln und die Filme dadurch ihren ganz eigenen Charme entwickeln. -Albrecht Volk




Wonderland - Shirley HendersonWonderland
Shirley Henderson, Gina McKee, Molly Parker

Videokassette, 25. September 2000
     Verkaufsrang: 15975     

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Die Sehnsucht, das Leben mit den Mitteln des Films einzufangen, hat im englischen Kino eine große Tradition. Ein ganz eigener Hang zu einem Realismus, der nah an der alltäglichen Wirklichkeit ist, dabei aber auf eine rein filmische Art ungeheuer kraftvoll bleibt, verbindet über Jahrzehnte hinweg unterschiedlichste Regisseure wie Michael Powell, Carol Reed, Stephen Frears, Ken Loach und Mike Leigh. In ihre Fußstapfen ist Michael Winterbottom mit seinem grandiosen London-Porträt Wonderland getreten.
Von Donnerstagabend bis zum Montagmorgen. Es sind nur ein paar Tage, aber in ihnen kann sich das ganze Leben, die ganze Welt widerspiegeln. Nadia (Gina McKee), Molly (Molly Parker) und Debbie (Shirley Henderson) sind Schwestern, aber viel mehr als ihre Probleme mit Männern und ihre Versuche, das tägliche Chaos des Lebens zu bewältigen, verbindet sie nicht. Gelegentlich treffen sie sich oder ihre ständig streitenden Eltern, Bill (Jack Shepherd) und Eileen (Kika Markham), aber das ist auch schon alles, was von ihrer Familie noch übrig ist. Jeder lebt für sich und wenn sie mal zusammenkommen, machen sie sich meist noch mehr Schwierigkeiten.
Ein Wochenende lang folgt Wonderland ihnen auf ihren verschlungenen Wegen durch die Stadt und das Leben. Eine Ehe zerbricht fast, ein Baby wird geboren, ein Vater vernachlässigt seinen Sohn, und Nadias Versuche, einen Partner zu finden, scheitern. An all dem ist Michael Winterbottom ganz nah dran, beinahe so wie die dänischen "Dogma"-Filmer. Doch anders als sie zwängt Winterbottom seine Geschichten nicht in das Korsett eines filmischen Reinheitsgebots. In entscheidenden Momenten überhöht er durch seinen Stil die Wirklichkeit und verleiht ihr über Michael Nymans expressive Musik eine melodramatische Dimension. Das Innere seiner Figuren und ihre emotionalen Reaktionen auf die Welt um sie herum finden ihren Ausdruck in den Bildern und übertragen sich direkt auf den Zuschauer. Erst das ist das ganze Leben, so wie es ein Film einfangen kann. -Sascha Westphal


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

"Hervorragend gespieltes & genau beobachtetes Alltagsdrama!"      5 von 5 Punkten
"Molly ist schwanger & erwartet in Kürze ihr 1. Baby. Doch ihr Mann Eddie kündigt ausgerechnet jetzt seinen Job & zieht sich von ihr zurück, weil er sich nicht traut, es ihr zu sagen...
An einem verlängerten Wochenende versuchen die 3 Londoner Schwestern Debbie (Shirley Henderson), Nadia (Gina McKee) & Molly (Molly Parker) wie immer dem pulsierenden Chaos der Großstadt ein wenig Glück abzutrotzen. Doch diesmal geschehen Dinge, die ihr Leben verändern werden. Nadia, die in einem Coffee Shop jobbt, hat ein Blind Date nach dem anderen, bis sie mit dem gut aussehenden Fotografen Tim (Stuart Townsend) im Bett landet & sich hinterher noch einsamer fühlt als vorher. Ihre hochschwangere Schwester Molly freut sich auf das Familienleben zu dritt, doch dann kündigt ihr Mann Eddie (John Simm) seinen Job & verlässt sie nach einem Streit. Molly könnte die Hilfe ihrer Mutter Eileen (Kika Markham) brauchen, doch deren Nerven liegen blank. Nacht für Nacht raubt ihr das Bellen des Nachbarhundes den Schlaf - aber eigentlich ist es weniger der Hund als vielmehr ihr arbeitsloser Mann Bill (Jack Shepherd), für den sie nur noch Verachtung empfindet. Als bei Molly die Wehen einsetzen, begleitet Debbie sie ins Krankenhaus. Aber sie kann nicht bei Molly bleiben, denn sie erhält die erschreckende Nachricht, dass ihr 9jähriger Sohn Jack (Peter Marfleet) auf der Polizeiwache ist, nachdem er zusammengeschlagen wurde. Eigentlich hätte sein Vater Dan (Ian Hart), ein Taugenichts, mit dem Debbie schon lange Schluss gemacht hat, auf ihn aufpassen sollen. Am Ende zeigt sich für die 3 Schwestern jedoch ein Lichtstreif am Himmel: Debbie ist glücklich, dass sie ihren Sohn wiederhat. Molly, die eine gesunde Tochter zur Welt bringt, trifft im Krankenhaus Eddie, der einen Unfall hatte, und versöhnt sich mit ihm. Und Nadia nimmt endlich ihren reizenden Nachbarn Franklyn (David Fahm) wahr, dessen schmachtende Blicke sie im Coffee Shop bislang übersehen hat...
"Wonderland - Alle suchen Liebe" ist ein hervorragend gespieltes & genau beobachtetes Alltagsdrama von Michael Winterbottom.
Über den Zeitraum eines Wochenendes schildert Michael Winterbottom ("Herzen in Aufruhr", "Code 46") in seinem pulsierenden Großstadtporträt die Suche nach Liebe am Beispiel einer etwas aus den Fugen geratenen Familie. Die bewegliche Handkamera gibt dem Film eine dokumentarische Wahrhaftigkeit & erzeugt eine große Nähe zu den liebevoll gezeichneten Figuren, deren Höhen & Tiefen, Stärken & Schwächen der Zuschauer intensiv miterlebt. Die bewegende Musik von Peter Greenaways Hauskomponist Michael Nyman unterstreicht die Poesie dieser Hymne auf das ganz normale Leben."


The Croupier [UK IMPORT] - Nicholas BallThe Croupier [UK IMPORT]
Nicholas Ball, Kate Hardie, Clive Owen, Alex Kingston, Nick Reding

DVD, 14. April 2003
     Verkaufsrang: 89971     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der Croupier      5 von 5 Punkten
Ein Film, so dicht und stimmig, wie ich selten einen gesehen habe. Das macht zum einen das Thema, das absolut komplex und ohne Abweichung durchgezogen wird und zum anderen der Hauptdarsteller, Clive Owen, der die Titelrolle mit perfekter Mimik und Gestik rüberbringt. Ein Film, der absolut zu empfehlen ist.


The Forsyte Saga [UK IMPORT] - John CarlisleThe Forsyte Saga [UK IMPORT]
John Carlisle, Rupert Graves, Barbara Flynn, Gina McKee, Damian Lewis

Videokassette, 13. Mai 2002
     Verkaufsrang: 18896     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wunderschön und einzigartig gut      5 von 5 Punkten
Ich wurde über die "Verwandten Produkte" auf die Forsyte-Saga aufmerksam. Obwohl ich nichts über die Story und die Verfilmung wusste, habe ich das Geld investiert und muss sagen, dass ich selten so angenehm überrascht wurde. Bereits nach einer Folge lässt einen die Geschichte nicht mehr los, und es gibt Szenen, wie z.B. den Ball, die eines Kinofilms würdig wären. Es ist nicht zu verstehen, warum solche Serien nicht mal im deutschen Fernsehen gezeigt werden.
Die Geschichte basiert auf den Romanen von John Galsworthy und erzählt in verschiedenen, aber am Ende doch immer wieder verwobenen Handlungssträngen die Geschichte der Familie Forsyte am Ende des 19.Jahrhunderts, besonders Irene und Soames Forsyte stehen dabei im Vordergrund. Im Gegensatz zu der Serie aus den 70er Jahren, handelt es sich hier um eine authentische, mitreißende Verfilmung, die jedem der die neueren BBC-Serien mag, nur wärmstens zu empfehlen ist.

Prima Unterhaltung      4 von 5 Punkten
Da ich weder das Buch noch die ältere BBC - Serie kenne, ging ich ganz unvoreingenommen an die Saga ran. Das brachte mir 7 Stunden bester Unterhaltung! Die Story ist gut aufgebaut und die meisten Rollen bestens besetzt. Die Hauptpersonen Irene Forsyte (Gina McKee) und Soames Forsyte (Damian Lewis) sind absolut überzeugend. Über Soames ist man entsetzt und ein paar Minuten später bringt man ihm doch wieder etwas Sympathie entgegen. Und Irene ist einfach wunderbar.
Leider altern die Personen fast nicht, das stört bei einigen doch sehr. Ausserdem gibt es auf der DVD keine Untertitel, die über schwer zu verstehende Teile weiterhelfen können (mit anderen Originalfassungen habe ich weniger Schwierigkeiten). Und
so hatte ich öfters Mühe, die Feinheiten mitzubekommen. Der Handlung kann man aber trotzdem immer sehr gut folgen. Die Specials am Ende sind äusserst dürftig. So habe ich, trotz bester Unterhaltung, ein Sternchen abgezogen.


And When Did You Last See Your Father? [UK IMPORT] - Jim BroadbentAnd When Did You Last See Your Father? [UK IMPORT]
Jim Broadbent, Colin Firth, Juliet Stevenson, Gina McKee, Elaine Cassidy

DVD, 4. Februar 2008

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Women Talking Dirty - Helena Bonham CarterWomen Talking Dirty
Helena Bonham Carter, Gina McKee, Eileen Atkins, Kenneth Cranham, James Nesbitt

DVD, 8. März 2004

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Greatest Ever Romantic Comedies Collection [UK IMPORT] - Renee ZellwegerGreatest Ever Romantic Comedies Collection [UK IMPORT]
Renee Zellweger, Jon Favreau, Cameron Diaz, Rupert Everett, Paul Giamatti

DVD, 29. September 2008

Verkaufsrang: 41093

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Mirrormask [UK IMPORT] - Stephanie LeonidasMirrormask [UK IMPORT]
Stephanie Leonidas, Dora Bryan, Gina McKee, Rob Brydon, Andy Hamilton

DVD, 5. Juni 2006

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Women Talking Dirty [UK IMPORT] - Helena Bonham-CarterWomen Talking Dirty [UK IMPORT]
Helena Bonham-Carter, James Nesbitt, Gina McKee, Richard Wilson

DVD, 16. Februar 2004

Verkaufsrang: 54115

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Wonderland [UK IMPORT] - Shirley HendersonWonderland [UK IMPORT]
Shirley Henderson, Peter Marfleet, Stuart Townsend, Gina McKee, Molly Parker

DVD, 2. Januar 2006

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The Adventures Of Greyfriars Bobby [UK IMPORT] - Oliver GoldingThe Adventures Of Greyfriars Bobby [UK IMPORT]
Oliver Golding, James Cosmo, Greg Wise, Gina McKee, Ardal O'Hanlon

DVD, 12. Juni 2006

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Forsyte Saga - Series 1 & 2 [UK IMPORT] - John CarlisleForsyte Saga - Series 1 & 2 [UK IMPORT]
John Carlisle, Rupert Graves, Barbara Flynn, Gina McKee, Damian Lewis

DVD, 12. Juli 2004

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The Matchmaker/Mickybo And Me [UK IMPORT] - Janeane GarofaloThe Matchmaker/Mickybo And Me [UK IMPORT]
Janeane Garofalo, Denis Leary, David O'Hara, Milo O'Shea, Adrian Dunbar

DVD, 10. März 2008

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Closer/Scenes Of A Sexual Nature/Cruel Intentions [UK IMPORT] - Gina McKeeCloser/Scenes Of A Sexual Nature/Cruel Intentions [UK IMPORT]
Gina McKee, Jude Law, Catherine Tate, Sarah Michelle Gellar, Natalie Portman

DVD, 21. Januar 2008

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The Forsyte Saga - Damian LewisThe Forsyte Saga
Damian Lewis, Rupert Graves, Gina McKee, Corin Redgrave, Ioan Gruffudd

Videokassette, 4. März 2002


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Women Talking Dirty [UK IMPORT] - Helena Bonham-CarterWomen Talking Dirty [UK IMPORT]
Helena Bonham-Carter, James Nesbitt, Gina McKee, Richard Wilson

Videokassette, 2. Juni 2003

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Notting Hill / Mickey Blue Eyes [UK IMPORT] - Julia RobertsNotting Hill / Mickey Blue Eyes [UK IMPORT]
Julia Roberts, Burt Young, James Fox, Joe Viterelli, Gerry Becker

Videokassette, 28. Januar 2002

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